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Fit und gesund durch joggen

Endlich sind die langen Winterwochen vorbei. Der Winterspeck muss weg und viele wünschen sich fitter zu sein und dadurch auch jünger und attraktiver aus zu sehen. Joggen gehört in der heutigen Zeit zum Volkssport. Bereits jeder 4. trainiert auf dies Art. Immer mehr Städte fördern diesen Wunsch durch regelmäßig stattfindende Marathonläufe. In vielen Hinsichten ist Joggen sehr gesund, es  stärkt unser Herz- und Kreislauf-System, steigert die Ausdauer sowie die körperliche Belastbarkeit,  baut Muskeln auf und schützt somit vor Osteoporose. Viele genießen es alleine zu joggen umso wieder den Kopf frei zu bekommen und sich zu erholen.

 

Joggen für jedermann machbar

Ob jung oder Alt, diesen Sport kann jeder ausüben. Hinzu kommt, dass er viele Vorteile hat. Zeitlich flexibel kann jeder seine Laufzeiten bestimmen, egal an welchem Ort er ist, ohne feste Zeiten im Verein oder das Anmieten einer Halle. Ebenso sind keine hohen Kosten für die Ausrüstung erforderlich. Sie sollten dennoch Wert auf einen qualitativ guten Laufschuh achten und vorher mit ihrem Arzt sprechen damit sie wirklich gesund joggen. Laufen sie auf keinen Fall einfach drauf los oder mit irgendeinem Schuh. Sie könnten sich gesundheitlich mehr schaden als nutzen. Viele empfehlen das Barfußlaufen weil es die Gelenke mehr schont. Es ist  mit Sicherheit das Beste, allerdings sollte man dazu auf den Untergrund achten. Unter anderem finden sie etwa auf www.gesundheits-fakten.de weitere hilfreiche Informationen zum Thema.

Erfolgreich joggen

Bevor sie joggen sollten sie überlegen wo sie joggen. Waldwege sind weich und so kann das Körpergewicht gut abgefedert werden. Sollte dies nicht möglich sein, wählen sie eine andere Strecke in einem Park oder eine asphaltierte Strecke. Achten sie bitte darauf, dass sie sich vor dem joggen aufwärmen!  Damit sie auch einen Erfolg verzeichnen können wählen sie für die erste Zeit eine nicht zu lange Strecke. Als Anfänger empfiehlt sich eine Distanz von bis zu 5 Kilometer.  Diese kann dann später Schritt für Schritt erweitert werden. Für einen Kilometer sollten sie 6 – 8 Minuten brauchen.

Wichtig ist, dass sie versuchen langsam und gleichmäßig zu laufen. Hohes Tempo hilft nicht, denn oftmals führt es nur zu schnellem schnaufen und sie erreichen ihr erhofftes Ziel nicht. Also lieber langsam und ankommen. Zu Beginn ist es oft schwierig die vorgegebene Distanz zu meistern. Laufen sie ruhig und gleichmäßig, wenn sie nicht mehr können dann gehen sie weiter. Gehen ist nicht schlimm! Überfordern sie sich nicht. Erschöpfung und brennen in den Muskeln hilft ihnen nicht weiter. Sie sollten sich immer dabei wohl fühlen und die Motivation nicht verlieren. Ein gutes Hilfsmittel ist eine Pulsuhr. Mit ihrer Hilfe können sie gut prüfen ob sie richtig laufen. Sie schlägt Alarm wenn sie sich unter- oder überfordern. Ist ihr Puls zu hoch und sie legen eine Gehpause ein, so können sie anhand der Uhr genau erkennen wann ihr Puls sich wieder beruhigt hat und sie weiter joggen können.

Erstellen sie einen Laufplan

Damit sie wirklich gesundheitsfördernd joggen sollten sie auf die anaerobe Schwelle achten, sie wird auch Laktatschwelle genannt und bezeichnet die höchstmögliche Belastungsintensität. Wenn der aufgenommene Sauerstoff bei der Trainingsbelastung den Energiebedarf der Muskeln nicht deckt entsteht Laktat. Das Laktat verbessert den Fettstoffwechsel wodurch wiederum das Herz, das Immunsystem und die Muskeln gestärkt werden. Ebenso hilft es Übergewicht und Stress zu reduzieren.

Gerade Einsteiger und Anfänger sollten einen wöchentlichen Laufplan erstellen. Laufen sie jeden 2. Tag. Wählen sie einen Rhythmus für ihr Training.

Sie starten mit einem Aufwärmtraining, danach laufen sie für 2 – 3 Minuten und gehen dann 1 – 2 Minuten. Dies machen sie immer im Wechsel. Von Woche zu Woche verlängern sie minimal die Laufphasen und verkürzen die Gehphasen auf 1 Minute.

Setzen sie sich realistische Ziele, denn nur so werden sie erfolgreich trainieren können und vielleicht auch einmal einen kleinen Marathon laufen können.

Proteine und Aminosäuren mit Bedacht einsetzen

Durch moderne, oftmals erfolgreiche – aber langfristig gesehen nicht immer gesundheitlich unproblematische – sogenannte Eiweißdiäten und erhöhte Proteinzufuhren für Sportler stellt sich häufig die Frage: Wie viel Nahrungseiweiß benötigt der menschliche Körper überhaupt? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn empfiehlt für gesunde Erwachsene eine Zufuhr von 0,8 Gramm Eiweiß am Tag pro Kilogramm Körpergewicht im Rahmen einer gesunden Mischkost. Hierbei ist ein Sicherheitszuschlag schon berücksichtigt. Die tatsächliche, durchschnittliche Proteinzufuhr in Deutschland liegt jedoch weit über diesen Empfehlungen. Zudem werden vor allem vermehrt tierische Proteine aufgenommen. Der aktuelle und bereits 12. umfassende Ernährungsbericht der DGE von Dezember 2012 bedauert, dass die durchschnittlichen Deutschen weiterhin zu viel tierische Lebensmittel, vor allem Fleisch und Wurst, konsumieren. Die Wissenschaftler sehen einen Fleischkonsum von maximal 300 – 600 Gramm pro Woche als unbedenklich an.

Herkunft von Proteinen und Aminosäuren

Eiweiße können pflanzlicher und tierischer Herkunft sein. Pflanzliche Eiweiße werden immer bedeutsamer. Zudem haben pflanzliche Lebensmittel den Vorteil, dass sie reich an sekundären Pflanzenstoffen sind, die den Körper des Sportlers zusätzlich mit Vitalität versorgen. Pflanzliche Proteine sind lange Zeit gegenüber den tierischen Proteinen als nicht so effektiv für Sportler „abgestempelt“ worden. Selbst Vegetarier und Veganer können bei guter Zusammenstellung der Nahrung problemlos auf eine optimale Proteinzufuhr kommen. Hochdosierte Aminosäure-Präparate sollten allerdings niemals ungezielt eingenommen werden. Eine fachliche Beratung und umfassende Information vor ab ist extrem wichtig. Denn falls es zu einem Ungleichgewicht in der Konzentration von Aminosäuren im Körper kommen sollte, können anstatt der erhofften Leistungssteigerung sogar gesundheitliche Nachteile entstehen. Daher sollte jeder Sportler sich vorab über mögliche Präparate, ihre genaue Zusammensetzung und ihre Wirkungsweisen genau informieren, wie beispielswiese bei Produkten über larginin.org. Wer sich zu einer versierten ernährungswissenschaftlichen Beratung entschließt, kann zum Beispiel über den Verband der Oecotrophologen (VDOe) in Bonn im Expertenpool einen geeigneten Berater oder eine Beraterin für Sportlerernährung in seiner Region finden.

Proteine und Aminosäuren in körperlichen Prozessen

Proteine erfüllen im menschlichen Körper zwei grundlegende Funktionen, die für Sportler besonders interessant sind. Zum einen liefern die Proteine aus der Nahrung Aminosäuren, die zahlreiche anabole – also aufbauende – Prozesse im Körper realisieren können. Dabei spielt der Aufbau von Funktions- und Strukturproteinen sowie Peptiden eine besondere Rolle. Zudem sind Aminosäuren Energieträger, die verstoffwechselt werden können. Es gibt nicht essenzielle Aminosäuren, semiessenzielle und essenzielle Aminosäuren. Von den Nahrungsproteinen sind vor allem die essentiellen – also vom Organismus nicht selbst herstellbaren Aminosäuren – und die semiessenziellen Aminosäuren wichtig. Letztere können vom Körper zwar selbst hergestellt werden, aber der Organismus benötig für diesen Aufbauprozess als Grundlage andere essenzielle Aminosäuren. Der Körper ist wie eine ständig arbeitende Maschine, in der sowohl anabole als auch katabole – also abbauende – Stoffwechselprozesse ablaufen. Alte Materie wird abgebaut, neue Materie ersetzt sie. Wer sportlich aktiv ist, setzt aus physiologischer Sicht vor allem nach dem Training vermehrt und intensivere Stoffwechselprozesse in Gang. Dieser Zeitpunkt sollte auch für eine gezielte Nahrungs- und weitere Flüssigkeitsaufnahme genutzt werden. Die Energiegewinnung über einen Proteinabbau erfolgt vornehmlich, wenn körperliche Belastungen sehr lange andauern oder wenn dem Körper mehr Nahrungseiweiß zugeführt wird, als er für aufbauende Prozesse benötigt. Daher sollte nicht zu intensiv trainiert und eine zusätzliche Eiweißzufuhr – physiologisch gesehen – nicht übertrieben werden.

Eiweißshakes – diese 10 Regeln sollte man beachten

Milch-Protein-ShakeEiweiße, auch Proteine genannt, gehören neben den Kohlenhydraten und Fetten zu den Grundbausteinen der Nahrung. Aus den in der Nahrung enthaltenden Eiweißstoffen werden körpereigene Proteine aufgebaut, die unterschiedliche Funktionen ausführen. So haben Muskeleiweiße körperaufbauende Eigenschaften. Andere körpereigene Eiweiße sind für die Funktion des Immunsystems, für die Bluteigenschaften, hormonelle Reaktionen oder als Enzyme allgemein für Stoffwechselvorgänge verantwortlich. Man hat auch festgestellt, dass bei erhöhten Proteingehalten in der Nahrung der Grundumsatz steigt.
Diese körperaufbauenden und grundumsatzsteigernden Eigenschaften von Proteinen nutzt man in Eiweißshakes aus, um Muskeln aufzubauen, sportliche Leistungen zu steigern oder abzunehmen. Dabei sollte man jedoch beachten, dass nicht jedes Eiweiß die gleiche biologische Wertigkeit hat. Bei hoher biologischer Wertigkeit enthalten die entsprechenden Proteine alle essenziellen Aminosäuren. Das sind Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann.
Je nachdem, welchem Zweck ein Eiweißshake dienen soll, sind einige Regeln zu beachten.

So finden Sie den richtigen Shake:

für den Muskelaufbau

  1. Es sollte auf hochwertiges Eiweiß geachtet werden, welches nach dem Training abgebaute Muskeln kurzfristig wieder aufbaut. Dafür ist ein Eiweißshake mit Proteinen aus der Molkeherstellung bestens geeignet.
  2. Für längerfristigen Muskelaufbau sollte man Shakes mit Milcheiweiß verwenden.
  3. In den Shakes für den Muskelaufbau müssen neben den Eiweißen auch Kohlenhydrate zur Energieerzeugung enthalten sein.

Shakes zum Abnehmen

  1. Zum Abnehmen spielt der Eiweißgehalt eine größere Rolle. Je höher der Proteingehalt, desto besser ist die Wirkung.
  2. Meist werden hier Shakes mit Soja-Protein verwendet.
  3. Eiweißshakes mit L-Carnitin beschleunigen den Abnahmeprozess.

Allgemeine Regeln

  1. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für Abwechslung.
  2. Zum Abnehmen sollten zwei Mahlzeiten, am besten Mittag und Abendbrot, durch einen Eiweiß-Shake ersetzt werden.
  3. Bei Laktoseunverträglichkeit sind Eiweißshakes mit Milcheiweiß und Mehrkomponenten-Eiweiß nicht geeignet.
  4. Zur Vermeidung von gesundheitlichen Problemen, wie Nierenschäden, durch eine Überdosierung darf die Ernährung nicht vollständig auf Eiweiß-Shakes umgestellt werden.

Muskelkrämpfe während des Ausdauertrainings – normale Körperreaktion oder Gesundheitsrisiko?

Ein stechender Schmerz in der Wade, verkrampfte Hände oder Füße – für viele Sportler sind Muskelkrämpfe nach langem Ausdauer- oder Krafttraining nichts Ungewöhnliches. Doch was steckt hinter den Krampfschmerzen, und sind sie tatsächlich immer harmlos?

Muskelkrämpfe durch Überlastung oder Mineralstoffmangel

Ein Muskelkrampf ist eine ungewollte und ungewöhnlich starke Anspannung der Muskeln. Für die Entstehung solcher Krämpfe ist eine Fehlreaktion der Nerven verantwortlich, die das willkürliche Zusammenziehen sämtlicher Muskelfasern im betroffenen Muskel zur Folge hat. Der Grund ist häufig eine Überlastung der Muskeln beim Ausdauertraining oder Kraftsport; daneben kann aber auch ein Mineralstoffmangel den Krampf auslösen. Vor allem ein Mangel an Calcium oder Magnesium führt bei intensivem Ausdauer- oder Krafttraining oft zu Krämpfen. Weitere Ursachen sind eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr sowie ein hoher Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen während des Trainings. Auch hier verliert der Körper mit der Flüssigkeit zugleich wichtige Mineralstoffe.

Nicht immer harmlos: Muskelkrämpfe während des Trainings

Muskelkrämpfe treten vor allem im Bereich der Waden auf, die insbesondere bei Ausdauersportlern stark beansprucht werden. Aber auch in anderen Muskelgruppen, etwa in Händen oder Füßen, kommt es bei einer Überlastung gelegentlich zu Krämpfen. In der Regel sind derartige Muskelkrämpfe harmlos und können sofort gelöst werden. Bei häufig auftretenden Muskelkrämpfen können jedoch auch eine chronische Mangelerscheinung oder sogar schwere Stoffwechselstörungen, wie etwa Diabetes oder eine Nierenschwäche, die Ursache sein. Vorsicht ist bei regelmäßig wiederkehrenden Muskelkrämpfen geboten, die scheinbar grundlos auftreten und über einen Zeitraum von mehreren Minuten hinweg anhalten. Auch begleitende Symptome wie Taubheitsgefühle oder Schwellungen deuten möglicherweise auf eine Erkrankung hin.

Muskelkrämpfen gezielt vorbeugen

Ausdauer- und Kraftsportler können Muskelkrämpfen gezielt vorbeugen, indem sie auf eine ausgewogene und mineralstoffreiche Ernährung achten. Bei einer hohen Beanspruchung, etwa im Leistungssport, kann außerdem eine ergänzende Zufuhr einzelner Mineralstoffe nötig sein. Ebenso entscheidend ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr während und nach dem Training, um den Flüssigkeitsverlust durch starkes Schwitzen auszugleichen. Darüber hinaus sollten alle beanspruchten Muskelgruppen vor dem Training gründlich aufgewärmt und gedehnt werden. Auf diese Weise werden die Muskeln geschmeidig und neigen weniger zu Krämpfen. Für Personen, die nicht voll und ganz im Training stehen, gilt der Grundsatz, dass der Körper behutsam an die Belastung gewöhnt werden sollte, statt von Beginn an mit einer hohen Intensität zu trainieren. Wenn beim Training doch einmal ein Krampf auftritt, sollte der Muskelreflex nach Möglichkeit durch behutsames Dehnen unterbrochen werden. Treten solche Krämpfe in der Nacht auf, kann auf muskelentkrampfende Mittel aus der Apotheke zurückgegriffen werden, um die Schmerzen zu lindern. Auch ein äußerliches Massieren des Muskels hilft dabei, den Krampf zu lösen und den betroffenen Muskel wieder zu lockern.

Auf der Suche nach neuen Kochideen?

Viele kennen das Problem, dass die Vielfalt beim Kochen fehlt. Jeder hat sein Repertoire an Gerichten und Rezepten, das er in regelmäßigen Abständen wiederholt. Letztendlich greifen wir im Supermarkt und am Kochtopf doch fast immer zu den gleichen Zutaten. Wir sagen Ihnen, wie Sie das ändern können und Abwechslung in die Küche bringen.

Inspiration zum Kochen finden: 4 Tipps

Das Wichtigste beim Finden von neuen Rezepten ist die Ideenfindung. Lassen Sie sich inspirieren, um ein ausgewogenes Gericht zu zaubern.

  1. Viele neue Ideen finden Sie zum Beispiel in Kochbüchern. Mittlerweile gibt es eine wirklich große und vielfältige Auswahl an ganz verschiedenen Kochbüchern, die sich genau nach den unterschiedlichen Geschmäckern richtet. So gibt es neben den Basic-Kochbüchern, die mit „einfachen Rezepten“ locken, ein großes Sortiment an Büchern, die nach Lebensmitteln oder Kochart aufgebaut sind. Kochen im Wok, die Zubereitung von Eis, vegane Küche, Rezepte mit Hackfleisch, Leckereien aus Fisch. Auf http://www.gu.de finden Sie eine große Auswahl an unterschiedlichen Kochbüchern, die die Vielfalt auch in Ihre Töpfe bringt.
  2. Weitere Anregungen können Sie natürlich auch bei Freunden und der Familie holen. Wenn Sie irgendwo einmal zum Essen eingeladen werden, achten Sie einfach darauf, was Ihnen besonders gut schmeckt und versuchen Sie, dies für sich im Kopf zu behalten. Wer sich traut, kann natürlich auch direkt nach dem Rezept fragen.
  3. Viele Ideen warten auch beim Einkaufen. Nehmen Sie sich einfach mal die Zeit und gehen Sie wirklich langsam und bewusst durch den Supermarkt. Schauen Sie, was es im Gemüsefach gibt und worauf Sie Lust haben. Trauen Sie sich außerdem mal, zu Lebensmitteln zu greifen, die Sie bisher noch nicht verwendet haben. Fenchel oder Avocado werden viel zu selten in der einheimischen Küche zubereitet. Auch Regale, in denen eingelegte Waren oder Currypasten und Kokosnussmilch stehen, bieten schmackhafte Zutaten für ein neues Gericht.
  4. Auch viele Internetplattformen bieten die Möglichkeit, sich Rezeptanregungen zu holen. Häufig gibt es die Funktion, sich Rezepte anhand der vorhandenen Zutaten anzeigen zu lassen. So wird auch aus wenigen Gemüseresten und dem letzten Löffel Crème Fraîche ein schmackhaftes Mahl!

Mit kleinen Übungen die Blase stärken

Es ist ein Thema, über das man oft nur hinter vorgehaltener Hand spricht: Blasenschwäche. Obwohl etwa 10 Millionen Menschen hierzulande davon betroffen sind, gilt es als Tabuthema; ist das Leiden doch fast immer mit einem Schamgefühl verbunden und geht mit einer Verletzung unseres tief in der Sozialisation verankerten Hygieneempfindens einher. Mit speziellen Übungen lässt sich Inkontinenz jedoch bekämpfen und vorbeugen.

Die Bewältigung des Alltags wird zum Problem

Ist von Inkontinenz die Rede, dann denkt man zumeist an Personen im fortgeschrittenen Alter. Tatsächlich sind aber auch Millionen Menschen in vergleichsweise jungen Jahren von dem Leiden betroffen, das zu einem unkontrollierten Wasserlassen führt. Während im Alter überwiegend Männer mit einer schwachen Blase zu kämpfen haben, ist die geschlechtliche Verteilung unterhalb des Rentenalters entgegengesetzt. Wer betroffen ist, der hat nicht selten auch mit psychischen Problemen zu kämpfen, die sich in sozialer Isolation und Zurückgezogenheit ausdrücken können. Schnell bekommt man in der Öffentlichkeit Panik, wenn man sich an einem Ort befindet, in dessen unmittelbarer Nähe es keine Toilette gibt. Die Bewältigung des Alltages fällt schwerer und zudem kostet es mehrheitlich eine große Überwindung, sich einem Arzt anzuvertrauen.

Blasenschwäche ist behandelbar

Die Behandlung von Inkontinenz ist vielseitig. Sie reicht von Naturheilmitteln und synthetischen Arzneistoffen über das Einsetzen von Implantaten bis hin zu Operationen. Welche Maßnahme konkret infrage kommt, ist von der exakten Charakterisierung und Schwere des Leidens abhängig, die durch einen Facharzt festgestellt werden müssen. Daneben lassen sich vorbeugend und begleitend auch körperliche Übungen durchführen, die den Blasenmuskel wirksam trainieren und zu einer besseren Kontrolle des Harndrangs beitragen.

Mehr Kontrolle dank Beckenbodentraining

Wie die Übungen im Einzelnen aussehen und welche geschlechtsspezifischen Unterschiede dabei zu beachten sind, erfahren Sie anhand der Patienteninformation: Beckenbodentraining für Männer und Frauen. Dabei wird nicht nur auf die anatomischen Besonderheiten eingegangen, sondern auch konkrete Anleitungen gegeben, wie Menschen ihre Muskulatur im Unterleib stärken, damit sie der Blasenschwäche Einhalt gebieten beziehungsweise jenem belastenden Leiden wirksam vorbeugen können. Genau wie beim Trainieren anderer Partien des Körpers zeigt selbstverständlich auch hier nur ein regelmäßiges und diszipliniertes Übungsprogramm den gewünschten Effekt.

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Sandsack-Training für den kompletten Körper

In diesem Trainings-Video zeigen wir euch, wie man in 12 intensiven Minuten den ganzen Körper beansprucht. Als Hilfsmittel wird diesmal ein Sandsack genutzt, wodurch der Schweregrad dieses Workouts sehr gut reguliert werden kann.

12 Minuten Sandsack-Training

Erklärte und ausgeführte Übungen:

1. Sandsack Burpee: Kräftigung des ganzen Körpers
2. Sandsack Sit Up: Beanspruchung der Bauchmuskeln
3. Superman: Stärkung der Rückenmuskulatur

1. Video: Anleitung zum 12 Minuten Ganzkörper-Training mit Sandsack

Anleitung: Ganzkörper-Training mit Sandsack in 12 Minuten

Benötigtes Equipment:

  • Fitness-Matte
  • Sandsack (Alle Übungen können auch ohne Sandsack ausgeführt werden, die Erklärungen dazu werden im Anleitungsvideo gezeigt.)
  • Intervall-Timer – Oder du trainierst einfach direkt mit!

Trainingsintervall:

  • die Ausführungszeit pro Übung beträgt 50 Sekunden
  • danach gibt es eine kurze Pause von 10 Sekunden eingelegt

2. Video: Komplettes 12 Minuten Ganzkörper-Training mit Sandsack

Ganzkörper-Training mit Sandsack in 12 Minuten

Functional Training liegt im Trend

Wenn die frühlingshaften Temperaturen erste Jogger und Radfahrer an die frische Luft locken, verspüren auch einstige Sportmuffel den inneren Wunsch, endlich mal wieder etwas für ihre Figur zu tun. Spätestens im Sommer wird die Kleidung immer kürzer, sodass unschöne Pölsterchen nicht mehr kaschiert werden können.

Auf der Suche nach einem neuen Fitnesstrend, der möglichst effektiv ist, stolpern immer mehr Hobbysportler über das sogenannte Functional Training. Der Begriff stammt eigentlich aus der Rehabilitation und steht für ein ganzheitliches Sportkonzept. Ziel des Trainings ist es nicht nur, die Muskulatur zu stärken, sondern das Zusammenspiel einzelner Muskelgruppen zu optimieren. Wie dies gelingt, erklären wir Ihnen in den folgenden Abschnitten.

Was bewirkt das Functional Training?

Wie bereits kurz angedeutet, ist der Muskelzuwachs bei dieser Trainingsmethode nur als Bonus zu verstehen. Im Fokus der Übungen stehen die Verbesserung der Bewegungsökonomie und des Gleichgewichts sowie die Steigerung der Körper- und Gelenksstabilität. Wer das Konzept richtig umsetzt, kann möglichen Verletzungen beim Sport oder auch im Alltag in der Zukunft vorbeugen. Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Übungen folgende Ziele haben: Verbesserung von

  • komplexen Bewegungsabläufen
  • koordinativen Fertigkeiten
  • zusammenhängenden Muskelpartien

Wie funktioniert das Trainingskonzept?

Um die Übungen gemäß dem Training richtig umzusetzen, gibt es verschiedene Methoden. Zwei von ihnen möchten wir hier kurz vorstellen:

  1. Das Schlingentraining: Dieses Konzept ist so ausgelegt, dass Sie mithilfe von sogenannten Schlingen Ihren ganzen Körper trainieren, indem Sie die Schwer- und Pendelkraft ausnutzen. Dadurch können die Übungen unterschiedlich intensiv ausgeführt werden, sodass ein individuelles Trainingsprogramm zusammengestellt werden kann.
  2. Das Strength-Bag-Training: Bei diesem Konzept spielen Schwunggewichte und klassische Sandbags eine essenzielle Rolle. Die Kombination aus beiden Systemen ermöglicht es dem Sportler, ein funktionelles Training zusammenzustellen. Ziel ist es hier, mithilfe von verschiedenen Schwung-, Zug- und Hebeübungen einzelne Muskelgruppen zu stärken und die Koordination zu verbessern.

Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Allergie

Endlich ist es soweit, der Frühling steht bereits wieder in den Startlöchern. Kaum freut man sich über die ersten sonnigen Tage, geht es auch schon los: Die winzigen Körnchen starten in Scharen ihren Flug quer über Stadt und Land – und werden für bestimmte Menschen zur enervierenden Qual. Jeder, der an einer Pollenallergie leidet, weiß, wovon wir sprechen: Tränende, juckende Augen, laufende Nase und ständiges Niesen sind die Folge einer Allergie gegen Blütenstaub, auch Pollinosis oder im Volksmund Heuschnupfen genannt. Symptome, die es einem schwer machen, die bezaubernde Schönheit des Frühlings so richtig zu genießen. Mittlerweile ist wissenschaftlich erwiesen, dass man die Reaktionen mit Lebensmitteln mildern oder verstärken kann. Grund dafür ist, dass das Immunsystem von Allergikern auf bestimmte Substanzen in den Pollenkörnern reagiert, die für Nicht-Allergiker gewöhnlich harmlos sind. Wird Blütenstaub eingeatmet, werden Abwehrzellen aktiv und schütten Entzündungsbotenstoffe aus, die dann wiederum für die typischen Beschwerden á la Niesreiz und gerötete Augen sorgen. Die Hauptverursacher von Heuschnupfen sind Baum-, Gräser-/Roggen-und Beifußpollen. Weil Pollenallergien – abhängig von den unterschiedlichen Blütezeiten – einen saisonalen Verlauf haben, ist es für Allergiker besonders wichtig, zu wissen, wann welche Pflanze blüht. Auch über die Möglichkeit von Kreuzreaktionen mit bestimmten Lebensmitteln sollten Betroffene sich informieren. Wer umfassend über seine Allergie Bescheid weiß, kann umso besser mit den Symptomen leben und diesen so gut wie möglich Einhalt gebieten.

Den Frühling trotz Heuschnupfen genießen

Neben dem altbekannten Heuschnupfen ist in den letzten Jahren aber auch ein anderes Thema immer dringlicher geworden: Unangenehme körperliche Reaktionen auf diverse Lebensmittel, machen vielen Betroffenen das Leben schwer. Aber auch in puncto Nahrungsmittel spricht man einerseits von Allergien – und andererseits von Unverträglichkeiten. Bei der Allergie handelt es sich um eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe aus der Umwelt. Handelt es sich um ein Lebensmittel, spricht man von Nahrungsmittelallergie. Davon abzugrenzen ist jedoch die Nahrungsmittelunverträglichkeit. Dabei entstehen die Symptome nicht durch eine Überreaktion des Immunsystems, sondern durch Bestandteile eines Nahrungsmittels oder bestimmte Zusatzstoffe.

Wenn Milch zum Feind wird

Am ganz alltäglichen Beispiel Milch lässt sich der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit gut deutlich machen: Bei einer Kuhmilchallergie vertragen Betroffene überhaupt keine Milch und es kommt unmittelbar zu Beschwerden. Herrscht eine Unverträglichkeit (zum Beispiel Laktose-Intoleranz) vor, besteht ein Mangel an dem Enzym Laktase, das Milchzucker (Laktose) abbaut. Trotzdem können davon Betroffene kleinere Mengen Milch zu sich nehmen. Damit Frühstückskaffee und Käsesemmel nicht zum „Bauchwehverursacher“, sondern zum freudigen Start in den Tag werden. Ernährungstipps für jedermann findet man oft im Internet. Durch sie lebt man nicht nur gesünder, sondern kann sich auch viel Ärger ersparen.