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Was ist der Body-Mass-Index (BMI)?

Es gibt wohl kaum ein Gesundheitsmagazin oder eine Frauenzeitschrift, die ohne dieses Thema auskommen: Strategien zum Abnehmen sind ein beliebter Dauerbrenner. Kein Wunder, gelten doch in Deutschland mehr als die Hälfte aller Erwachsenen als übergewichtig. Diese Zahl basiert auf den Ergebnissen des Body-Mass-Index, kurz BMI. Doch wie errechnet man den BMI eigentlich? Und welche Aussagekraft besitzt er wirklich?

Wie wird der BMI errechnet?

Der BMI ist ein Wert, der den ungefähren Körperfettanteil einer Person angeben soll. Es geht dabei in erster Linie darum, einen guten Anhaltspunkt zu haben, um gesundheitliche Risiken einzuschätzen.

Berechnet wird der BMI, indem die Körpergröße ins Verhältnis zum Körpergewicht gesetzt wird. Dafür wird das Gewicht durch die Körpergröße zum Quadrat geteilt. Mit einem BMI Rechner lässt sich der individuelle Wert ganz schnell feststellen. Ein BMI unter einem Wert von 18,5 gilt aus medizinischer Sicht als Untergewicht. Alle Werte zwischen 18,5 und 24,9 werden als normalgewichtig eingestuft. Liegt der BMI über 25, sprechen die meisten Mediziner von Übergewicht.

Welche Aussagekraft hat der BMI?

Die Ermittlung des BMI ist einfach und erfordert nur zwei aktuelle Daten. Das erklärt auch, warum man das errechnete Ergebnis nicht überbewerten sollte. Schließlich fehlt ein so wichtiger Faktor wie der Körperfettanteil, um genauer zu bestimmen, ob ein gesundheitliches Risiko besteht. So haben muskulöse Menschen tendenziell einen höheren BMI, da Muskeln mehr wiegen als Fett. Andersherum können Menschen, die einen BMI im Normalbereich haben, dennoch ein höheres Gesundheitsrisiko tragen, wenn sie zu viel Körperfett haben.

Mittlerweile werden Werte zwischen 25 und 30 nur noch als leichtes Übergewicht gezählt. Studien zeigen, dass sich ein BMI in diesem Bereich nicht negativ auf die Lebenserwartung auswirkt. Erst bei einem BMI über 30, was Mediziner als Adipositas bezeichnen, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Doch selbst Menschen mit Adipositas können über einen soliden Gesundheitszustand verfügen, wenn sie regelmäßig Sport treiben und sich gesund und ausgewogen ernähren. Wie sich der Wert also genau auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt, kann man nur bei genauer Betrachtung der individuellen Lebensumstände feststellen.

Welche Bedeutung hat der Bauchumfang?

Gesundheitliche Probleme sind vor allem dann wahrscheinlich, wenn sich ein großer Anteil des Körperfetts um den Bauch verteilt. Dann hat es nämlich stärkere Auswirkungen auf den Stoffwechsel als das Fett an anderen Körperregionen. Um also eine genauere Einschätzung des gesundheitlichen Risikos zu bekommen, wird neben dem BMI auch der Bauchumfang gemessen. Als bedenklich gilt bei Frauen ein Umfang über 88 Zentimetern, bei Männern sind 102 Zentimeter die Grenze, ab der es kritisch wird.

Je nach Körperstatur unterscheidet man zwischen dem Apfel-Typ und dem Birnen-Typ. Der Birnen-Typ lagert das Körperfett vor allem am Gesäß, an den Oberschenkeln und an den Hüften an. Beim Apfeltyp befindet sich der Großteil des Körperfetts in der Körpermitte, was das Risiko für eine Vielzahl von Krankheiten fördert. Dazu gehören zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, entzündliche Darmerkrankungen und sogar Demenz.

Für einen Gesundheitscheck ist es also sinnvoll, regelmäßig den Bauchumfang zu überprüfen. Dafür stellt man sich möglichst aufrecht und entspannt hin. Das Maßband sollte man auf Höhe des Bauchnabels anlegen und dann leicht ausatmen.

Was ist intermittierendes Fasten bzw. Intervallfasten?

Intermittierendes Fasten ist ein Ernährungsprotokoll, das im globalen Gesundheitsbewusstsein massiv an Popularität gewinnt. Es ist jedoch keine Diät selbst, sondern eine Essmethode. Es wirkt, indem es den Zeitrahmen begrenzt, in dem wir essen, um viele Funktionen unserer Gesundheit zu optimieren, von denen gezeigt wird, dass sie davon profitieren. Es hat sich gezeigt, dass sich Stoffwechsel, Zellwachstum und Regeneration bei Menschen, die intermittierendes Fasten praktizieren, verbessern.

Die zwei grundlegenden Methoden des intermittierenden Fastens

16/8

Die erste Methode ist als 16: 8-Methode bekannt. Es ist eine tägliche Einschränkung erforderlich, wenn es um Esszeiten geht.  Dies geschieht durch Zuteilung eines 8-Stunden-Zeitfensters für die Nahrung, und die verbleibenden 16 Stunden sind dem hydrierten Fasten gewidmet. Jemand, der diese Methode praktiziert, fängt normalerweise erst mittags an zu essen und schließt um 20 Uhr sein Essensfenster. Dies stimmt auch gut mit dem zirkadianen Zyklus (Schlaf / Wach) des Körpers überein. 16/8 wird im Allgemeinen als das Leangains-Protokoll bezeichnet, da es in der Lage ist, das Muskelwachstum zu optimieren.

Starten, stoppen, starten

Die zweite Methode heißt Start, Stopp, Start. Dies bedeutet, dass Sie das Fasten über 24 Stunden abwechseln. In der Regel sind nur zwei Tage in der Woche 100% Fasten. Dies ist viel schwieriger zu erreichen, hat aber bei korrekter Durchführung unmittelbare Vorteile.

Apropos Vorteile, hier sind 5 interessante Effekte des intermittierenden Fastens. Erreichbar durch korrektes Üben beider Methoden.

5 Vorteile des intermittierenden Fastens

Muskelaufbau und -ton

Intermittierendes Fasten steigert das Wachstumshormon oder den HGH-Spiegel des Menschen dramatisch. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Mangel an Nahrung keine Freisetzung und Anwesenheit von Insulin stimuliert, einem Hormon, das mit HGH konkurriert. Wenn Insulin nicht vorhanden ist, kann HGH länger im Körper wirken. HGH baut Muskelmasse auf und hilft Fett zu verbrennen.

Es wurde auch gezeigt, dass HGH den psychischen Zustand verbessert und den Cortisol-Spiegel (Stresshormon) senkt.

Antioxidative Eigenschaften

Wir wissen alle über Antioxidantien bescheid. Diese Supermoleküle finden sich in vielen Naturkostprodukten und sind gut für uns. Aber das ist ungefähr so ​​viel, wie die meisten Leute wissen. Antioxidantien sind in der Tat kleine Moleküle, die den natürlichen, gesunden Zustand unseres Körpers reinigen und schützen. Dies liegt daran, dass wir Molekülen ausgesetzt sind, die als freie Radikale bekannt sind. Diese erhalten wir meistens durch unsere Ernährung sowie durch andere natürliche und ökologische Quellen. Diese instabilen Moleküle schädigen die Zellmembranen und erhöhen so die Geschwindigkeit der Gewebedegeneration, wodurch man schneller altert. Dies wird als oxidativer Stress bezeichnet.

Abgesehen von Antioxidantien verringert das intermittierende Fasten auch den oxidativen Stress. Erstens, da wir unsere Essenszeit verkürzen, verringern wir die Einführung freier Radikale. Intermittierendes Fasten optimiert auch die eingebauten antioxidativen Funktionen des Körpers.

Gewichtsverlust

Der Gewichtsverlust wird auf natürliche Weise durch ein Kaloriendefizit erzielt. Dies ist ein Zustand, in dem die Menge an Kalorien, die man zu sich nimmt, niedriger ist als die Menge, die wir verbrauchen, was zu einem allmählichen Verlust von Körperfett führt. Um effektiv Gewicht zu verlieren, muss also ein gewisses Maß an Kalorieneinschränkung bestehen.

Intermittierendes Fasten ist eine hervorragende Methode zur Einschränkung der Kalorienzufuhr. Aufgrund der Tatsache, dass man viel weniger Zeit zum Essen hat, schränken wir das Potenzial des Körpers ein, Gewicht zuzunehmen oder sogar zu halten.

Intermittierendes Fasten hilft auch beim Abnehmen, indem die Menge an Insulin, die der Körper im Laufe des Tages produziert, begrenzt wird. Insulin wandelt Blutzucker in Glykogen um, was im Überschuss zur Speicherung als Körperfett führt.

Anti Aging Vorteile

Ein kumulativer Effekt des intermittierenden Fastens unter Berücksichtigung aller bisherigen Vorteile ist die Anti-Aging-Eigenschaft.

Erstens, durch die Begrenzung von oxidativem Stress, der durch die Ernährung eingeführt wird, verlangsamen wir den Alterungsprozess im Wesentlichen, indem wir die Zellzerstörung verringern. Die erhöhte Freisetzung von HGH wirkt sich auch positiv auf den Alterungsprozess aus, da es die Zellregenerationsrate erhöht. Dies bedeutet, dass man den Alterungsprozess auf mehrere Weisen verlangsamt.

Gesunder Gewichtsverlust ist auch ein Mehrwert für die Verbesserung der Langlebigkeit. Man senkt zuallererst das Risiko für viele Krankheiten wie Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten, die beide die Alterungsrate erhöhen und unsere Lebenserwartung senken.

Genexpression

Intermittierendes Fasten soll ja die Gesundheit zu optimieren. Dies kann sich angeblich auch langfristig auf die Gene ausdrücken.

Dies basiert auf der Theorie der Epigenetik. Die Epigenetik bestimmt, dass Lebensstil und Umwelt zu kurzfristigen Veränderungen der genetischen Expression führen können, die langfristige Auswirkungen haben. Intermittierendes Fasten kann durch alle vorgenannten Vorteile einen weitreichenden positiven Einfluss auf unser genetisches Profil und das unserer Kinder haben.

Fazit

Intermittierendes Fasten ist eine erstaunliche Methode, nicht nur für einen dauerhaften Gewichtsverlust, sondern auch für eine allgemeine Verbesserung der Gesundheit. Indem man die Zeit einschränkt, in der man isst, schafft man Raum, in dem sich der Körper ausruhen und neu kalibrieren kann. Denke immer daran, dass das intermittierende Fasten nur gut mit einer gesunden Ernährung zusammen wirkt.

Mehr über Intervallfasten, finden sie hier in diesem Artikel von MSC Richard Hartmann ‘Intervallfasten’.

Hogan Herren Sneaker – Qualität überzeugt

Schuhkauf steht bei vielen Männern nicht an oberster Stelle der Beliebtheitsskala. Man geht in ein Schuhgeschäft, wenn ein bestimmter Anlass es erfordert oder die alten Treter kaputt sind. Eine interessante Umfrage hat ergeben, dass Frauen im Durchschnitt 20 Paar Schuhe im Schrank stehen haben, während es bei Männern nur 8 Paar sind. Beim Schuhkauf achten Kunden in den letzten Jahren vermehrt auf Komfort. Für Frauen spielt dabei die Optik eine entscheidendere Rolle als bei Männern.

Was Männern beim Schuhkauf wichtig ist

Jeder kennt die Situation: Man hat sich für einen Schuh entschieden, der im Geschäft optimal zu passen schien. Wenn man das Modell jedoch den ganzen Tag trägt, merkt man dass der Tragekomfort zu wünschen lässt. Die Gesundheit der Füße sollte beim Schuhkauf oberste Priorität haben. Ist man mit zu kleinen oder zu großen Schuhen unterwegs, riskiert man Scheuerstellen und schmerzhafte Blasen. Da niemand über längere Zeit ohne Schuhe auskommen kann, dauert die Heilung oft Wochen. Abhilfe schafft man, wenn man sich gleich für hochwertige Sneakers von Hogan entscheidet. Die Modelle punkten nämlich mit erstklassiger Verarbeitung. Worauf Männer beim Schuhkauf noch achten, ist hier aufgelistet:

  • Hoher Tragekomfort
  • Vielseitig verwendbar
  • Langlebigkeit
  • Weiches Leder
  • Fußbett für mehr Stütze

Die Sneaker von Hogan erfüllen alle Anforderungen perfekt. Kein Wunder, denn immerhin blickt das Unternehmen auf eine jahrelange Erfahrung zurück. Die Firma geht auf einen italienischen Schuhhersteller zurück, der bereits in den 1900er Jahren seinen Betrieb aufnahm. Seitdem die Marke Hogan in den 1980er Jahren gegründet wurde, steht sie für innovatives Design und hochwertige Verarbeitung.

Elegante, sportliche und lässige Modelle von Hogan

© hogan.com

Schon seit den 1990er Jahren zählt der Interactive zu den Klassikern unter den Hogan Herren Sneaker. In vielen verschiedenen Farben und Ausführungen sind die sportlichen Schuhe erhältlich. Der große Vorteil dieses Modells liegt in seiner Vielseitigkeit. Die unifarbenen Modelle in Schwarz zum Beispiel lassen sich auch zu einem eleganten Outfit kombinieren. Außerdem sind die neuesten Modelle der Interactive3 Serie auch in knalligem Gelb oder mit auffallenden Applikationen auf der Seite erhältlich. Charakteristisch für die neueste Reihe des Klassikers ist jedoch nicht nur der gewohnt erstklassige Tragekomfort, sondern auch die Sohlenhöhe von 5 Zentimetern. Dank der rutschfesten Sohle aus Gummi bieten die Modelle auch bei rutschigem Boden sicheren Halt. Modisch sind alle Hogan Herren Sneaker, besonders elegant wirken jedoch die H321 aus Nubuk- und Veloursleder. Sie eigenen sich für festliche Anlässe, da sie auch in Kombination mit einem Anzug eine gute Figur machen. Sportliche Männer entscheiden sich gerne für die Olympia-Serie, die sich an den Schuhen der Leichtathletikszene orientieren. Anlässlich der Olympischen Spiele von Athen im Jahr 2004 entwickelt, sind sie heute noch ein bequemer Begleiter für Alltag und Freizeit. Auch für die kalte Jahreszeit hat Hogan den perfekten Schuh für modebewusste Männer zu bieten. Die Desert Boots reichen knapp bis zum Knöchel und sind mit einem Reißverschluss ausgestattet. Dank der Innensohle aus Memory Foam sind sie besonders komfortabel zu tragen. Garantiert bei jedem Wetter der passende Begleiter sind die Boots H304, die sich an klassischen Chelsea Boots orientieren. Mit elastischen Einsätzen an der Seite versehen, kann man sie gut an- und ausziehen. Besonders wetterfest sind die Hiking Boots H334, die sich nicht nur zum Wandern, sondern auch bei Matschwetter bewährt haben.

Hogan Schuhe online kaufen

Männer haben nicht nur weniger Schuhe in ihrem Schrank als Frauen, sie gehen in der Regel auch weniger gern einkaufen. Ein Glück, dass man Hogan Schuhe Online bequem kaufen kann. In dem Onlineshop finden modische Männer im Nu jenes Modell, das ihnen zusagt. Die Bestellung erfolgt in wenigen Schritten und nach nur ein paar Minuten sind die Schuhe bestellt und bald auf dem Weg nach Hause oder zu einer anderen Lieferanschrift. Eines der wichtigsten Kriterien für den Schuhkauf – egal ob online oder im Geschäft – ist die richtige Größe. Zu beachten ist, dass jeder Schuherzeuger ein wenig anders schneidert. Die Größe, die bei einer Marke perfekt passt, kann beim nächsten Hersteller zu groß oder zu klein sein. Daher lohnt es sich, einen Blick in den Größen Guide zu werfen, den Hogan auf seiner Webseite veröffentlicht. Darin lassen sich die Größen in verschiedenen Ländern ablesen. Außerdem gibt es eine Angabe, wie groß die Schuhe in Zentimetern sind. Es lohnt sich also, den eigenen Fuß vor der Bestellung mit Hilfe einer Schablone abzumessen. Dazu gibt man noch rund 1,5 Zentimetern dazu, um dem Fuß genügend Spielraum zu lassen. Im nächsten Schritt legen Kunden den gewünschten Artikel einfach in den Warenkorb, geben ihre persönlichen Daten bekannt und wählen eine Zahlungsart aus. Egal ob Kreditkarte, Sofortüberweisung oder PayPal, die Zahlung erfolgt immer über eine sichere Verbindung. Ein kleiner Tipp noch zu den Versandkosten: Wer Schuhe im Wert von 200 Euro oder mehr bestellt, spart sich diese. Ansonsten fallen 13 Euro für den Standard- und 19 Euro für den Expressversand an.

Wie nimmt man CBD Öl am besten ein?

Viele denken bei CBD-Öl oder Hanföl an Marihuana oder ähnliche Rauschmittel. Beim CBD-Öl handelt es sich jedoch um Extrakte aus legalen Hanfsorten und die Einnahme von CBD-Öl ist absolut erlaubt. Es unterscheidet sich auch deutlich von Marihuana und THC. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiole, das mit seinen Inhaltsstoffen auf die Rezeptoren des Gehirns wirkt. Es wirkt beruhigend auf die Nerven und auf das Immunsystem und wird bereits erfolgreich bei nervlichen Problemen, psychischen Krankheiten, aber auch Autoimmunkrankheiten angewendet.

Die Inhaltsstoffe machen auf keinen Fall süchtig, und lösen keine Halluzinationen aus. Auch Skeptiker, die dieses Öl immer einer speziellen Zielgruppe zugeordnet haben, sind mittlerweile von den positiven Eigenschaften überzeugt, denn die Einnahme von CBD Tropfen hilft dabei, viele körperliche und seelische Beschwerden zu lindern und zu beseitigen. Dieses Öl gilt als gesundheitsfördernd und unterscheidet sich maßgeblich von Marihuana oder Cannabis. Der Inhaltsstoff THC – Tetrahydrocannabinol ist in CBD nur in schwindend geringem Maße vorhanden, und ist daher ohne Rezept und auf legalem Weg in ganz Europa zu kaufen. In der Zwischenzeit gibt es sogar ärztlich durchgeführte Studien, die den positiven Erfolg bei CBD Einnahme bestätigen können. Auch wenn noch tiefgreifende, medizinische und wissenschaftliche Tests fehlen, Patienten, die durch die CBD-Öl Einnahme eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erleben durften, sind absolut begeistert.

Wann ist die Einnahme von CBD Tropfen sinnvoll?

Das Öl ist ein wahres Multitalent und vielseitig anwendbar. Bei Beklemmung, Stress und Depressionen zeigt dieses Öl eine gute Wirkung und hilft Menschen mit andauernden Schlafproblemen. Es wurde aber auch erfolgreich bei Asthma und Allergien, bei Hautkrankheiten und sogar Entzündungen und Sepsis angewendet. Starkes Übergewicht, Diabetes, ständige Bauchschmerzen und Übelkeit, Nervenkrankheiten, Hepatitis, Schädigung an Leber und Gehirn und auch Epilepsie wurde mit diesem Öl erfolgreich behandelt. Viele Patienten schwören darauf, dass die CBD Einnahme sogar bei Alzheimer, Krebs und vielen bisher als unheilbar geltenden Krankheiten eine deutliche Verbesserung bewirkt.
Jeder der akut unter Beschwerden leidet, sollte das Öl in der empfohlenen Dosierung einnehmen. Zu Beginn ist immer eine niedrige Dosierung empfohlen. Zweimal täglich ein Tropfen oder einmal täglich zwei Tropfen sind völlig ausreichend. Die Dosierung kann nach eigenem körperlichen Befinden langsam gesteigert werden. Die empfohlene Dosiermenge sollte jedoch niemals überschritten werden.

Wie funktioniert das?

Die CBD-Öl Einnahme erfolgt oral. Dafür werden einige Tropfen des hochwirksamen Öls direkt unter die Zunge gegeben, wie man dies auch von homöopathischen Mitteln und Globuli kennt. Unter der Zunge sollte das Öl für etwa eine Minute verbleiben, damit es die volle Wirkung entwickeln kann. So wird der Wirkstoff sehr rasch von der Mundschleimhaut aufgenommen und im Körper verarbeitet. Vielen ist die direkte und pure Einnahme von CBD-Öl etwas unangenehm, da es bitter und ungewohnt schmeckt. Die Tropfen können auch auf ein Stück Zucker, ein Stück Brot gegeben oder mit anderen Lebensmitteln zusammen eingenommen werden.

Wann ist bei der CBD Tropfen Einnahme eine Wirkung bemerkbar?

Auch wenn dieses Öl von vielen Patienten als Wundermittel gehypt wird, die Wirkung ist bei jedem Menschen anders. In manchen Fällen dauert es etwas länger, bis das Öl seine Wirkung entfaltet – die meisten Menschen spüren jedoch bereits nach der ersten Anwendung eine deutliche Verbesserung der Beschwerden. Bereits nach einem Monat sollte man eine genaue Auswertung durchführen und entscheiden, ob mit der weiteren Einnahme dieses Öls fortgefahren werden soll. Dazu sollte der allgemeine Zustand, die Laune, der Schlaf, die Verdauung, der Appetit und die Schmerzen eingehend bewertet werden. Haben sich die Beschwerden bereits vollständig gelegt, kann die Einnahme abgesetzt werden. Treten neuerlich Symptome auf, so kann wieder mit einer niedrigen Dosierung begonnen werden. Das Öl kann jedoch auch bedenkenlos permanent eingenommen werden. Die für sich perfekte Dosierung sollte jeder für sich selbst herausfinden und bestimmen.

CBD-Öl Einnahme während der Schwangerschaft

Auch wenn bei diesem Öl keine Nebenwirkungen bekannt sind, so ist von der Einnahme während der Schwangerschaft dringend abzuraten. Auf diesem Gebiet gibt es bislang keine eingehenden Studien, daher sollte vom Gebrauch abgesehen werden. Auch während der Stillzeit ist die Einnahme von CBD-Ölen nicht empfehlenswert, da auch hier keine eingehenden Studien unternommen wurden.

Fazit

Beim CBD-Öl handelt es sich um ein natürliches Produkt, welches eine breite Bandbreite an Wirkungen aufweist und in der Zwischenzeit eine enorme Vielzahl an Patienten begeistern konnte. Das aus Blüten und Blättern der Hanfpflanze hergestellte Öl hilft bei psychischen und auch körperlichen Beschwerden und begeistert vor allem Patienten, die in der Schulmedizin jahrelang keine Hilfe und Erleichterung erhalten hatten. Dieses Öl sollte jedoch als gesundes und wertvolles Nahrungsergänzungsmittel mit großer Wirkung angesehen werden, welches jedoch nicht den Besuch beim Arzt ersetzt. Viele Ärzte unterstützen mittlerweile die Einnahme diese Öle, sprechen Sie doch beim nächsten Besuch in der Praxis Ihren Hausarzt darauf an.

7 Gründe mehr Wasser zu trinken

Den Satz „Du musst mehr Wasser trinken” haben Sie sicherlich schon in Ihrer Kindheit häufig von erwachsenen Familienmitgliedern gehört. Wir alle wissen, dass Wasser trinken wichtig und gesund ist. Aber warum eigentlich? Wir verraten es Ihnen! In diesem Artikel nennen wir Ihnen 7 gute Gründe, warum Sie wirklich mehr Wasser trinken sollten.

klares Wasser

1. Wasser tut dem Körper gut

Dies ist wohl der offensichtlichste Grund, mehr Wasser zu trinken – es ist einfach gesund! Es gibt nichts Besseres für unseren Körper, als gutes Trinkwasser. All unsere Organe und unser gesamtes Nervensystem benötigen ausreichend Wasser um richtig funktionieren zu können.

Außerdem sorgt Wasser dafür, dass der Körper von Bakterien und Abfall gereinigt wird. Wenn Sie viel trinken, unterstützen Sie damit Ihr Verdauungssystem bei der Abfallentledigung. Wasser wird in Form von Urin und Schweiß mit allen ungewollten Stoffen aus dem Körper gespült. Dies kann jedoch nur richtig funktionieren, wenn auch genügend Wasser im Körper vorhanden ist.

2. Wasser kann Schmerzen ersparen

Trinkwasser kann für Schmerzlinderung bei einer Reihe von Beschwerden sorgen. Wenn Sie beispielsweise unter Gelenkschmerzen leiden, sollten Sie viel Wasser zu sich nehmen. Studien haben gezeigt, dass Rückenschmerzen und rheumatoide Gelenkschmerzen durch richtige Wasseraufnahme gelindert werden können. Wenn Sie viel Wasser trinken, wird der Knorpel um Ihre Gelenke geschmeidig, wodurch der Schmerz abnimmt. Das Wasser im Köper agiert als eine Art natürliches Schmierfett.

Auch zur Vorbeugung von Kopfschmerzen hilft es, viel Wasser zu trinken. Diese können ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Körper dehydriert ist. Achten Sie also darauf, den ganzen Tag über genug Wasser zu trinken, um diese unangenehmen Schmerzen zu vermeiden.

3. Wasser sorgt für gute Laune

Ja, Sie haben richtig gelesen. So etwas Simples wie Wasser trinken kann tatsächlich die Stimmung aufhellen. Wasser hilft dem Gehirn dabei, aktiv zu bleiben und reduziert Müdigkeit. Viel Wasser kann Sie also in einen wachen und frischen Zustand versetzen, in dem Sie sich gut fühlen. Dehydration führt hingegen schnell zu Missmut und Irritation. Beim nächsten übellaunigen Anfall von Müdigkeit also direkt zum Wasserglas greifen!

Zudem fördert Wasser den natürlichen Stressabbau. Schon das Geräusch fließenden Wassers löst eine beruhigende Reaktion im Körper aus und verringert den Stress. Wenn Sie sich also unter Stress ein Glas Wasser einlassen, dürfen Sie den Wasserhahn auch ruhig mal etwas länger laufen lassen.

4. Wasser versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen

Gerade, wenn Ihnen eine gesunde Ernährung wichtig ist, sollten Sie viel Wasser trinken. Denn Wasser sorgt dafür, dass die eingenommen Nährstoffe auch an ihren rechtmäßigen Platz gelangen. Es transportiert Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen, indem es Proteine, Enzyme, Hormone und Antikörper durch den Blutkreislauf und das Lymphsystem bewegt.

Gleichzeitig hilft Wasser dabei, Mineralien und andere Nährstoffe aufzulösen, um sie für den Körper zugänglicher zu machen.

5. Wasser hilft beim Abnehmen und beim Gewichtsmanagement

Natürlich ist es nicht so, dass Sie einfach viel Wasser trinken müssen und dann automatisch Gewicht verlieren. Dennoch ist an dem bekannten Hinweis, dass Wasser den Magen schneller füllt, tatsächlich etwas dran. Primär ist es dem Magen nämlich zunächst egal, womit er gefüllt wird.

Dieser Fülleffekt von Wasser konnte auch bereits in Studien nachgewiesen werden. Erwachsene, die vor dem Frühstück, Mittag- und Abendessen zwei Gläser Wasser tranken, aßen laut Studienergebnissen durchschnittlich 75 bis 90 Kalorien weniger pro Mahlzeit.

Wer viel Wasser trinkt, isst nicht nur weniger pro Mahlzeit, sondern auch weniger häufig. Oft verwechseln wir nämlich Hunger mit Durst und greifen zu Snacks statt zum Glas.

6. Wasser ist gut für die Haut

Unsere Haut ist ein Organ, dessen Zellen hauptsächlich aus Wasser bestehen. Wenn es in unserem Körper an Wasser mangelt, leidet – genau wie alle anderen Organe auch – unsere Haut ebenfalls unter diesem Mangel.

Als äußere Hülle unseres Körpers, muss die Haut besonders widerstandsfähig sein und hat daher eine natürliche Barriere, die Feuchtigkeit enthält. Wenn Sie zu wenig Wasser trinken, können die Funktionen dieser Barriere gestört werden, so dass Ihre Haut trocken und empfindlich wird.

Auch die Fähigkeit des Wassers, unser System von Giftstoffen zu befreien, kommt unserer Haut zugute. Diese Reinigung hält unsere Haut sauber, spült Bakterien raus und verringert so das Risiko von Akne und anderen Hautproblemen. Wasser gleicht die natürliche Fette auf der Gesichtshaut mit Feuchtigkeit aus.

7. Wasser macht die Haare schön

Hydratation wirkt sich nicht nur auf positiv auf die Haut aus, sondern auch auf die Gesundheit des Haares.  Wenn der Körper zu wenig Flüssigkeit enthält, wird das Haar schwach und brüchig. Wenn Sie sich also jemals gefragt haben, warum Ihre Haare nicht das tun, was Sie wollen, dann kann dies durchaus an Dehydrierung liegen.

Fazit

Es kann zunächst schwierig und ungewohnt erscheinen, ständig daran zu denken, mehr zu trinken. Sie werden sich jedoch schnell an diese Umstellung gewöhnen. Letztendlich sind die großartigen gesundheitlichen und kosmetischen Vorteile des Wassertrinkens die Anstrengung wert. Ihr Körper wird es Ihnen danken! Und auch wenn Sie es vermutlich ungern zugeben, werden Sie feststellen, dass die Erwachsenen damals in Ihrer Kindheit Recht hatten.

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Wieso Magnesium für den Körper so wichtig ist

Die meisten nutzen Magnesium bei Wadenkrämpfen, doch der Mineralstoff wird für viele andere Funktionen benötigt. Magnesium ist für mehr als 300 Stoffwechselvorgänge im Körper unverzichtbar. Welche dies sind, in welchen Lebensmitteln Magnesium enthalten ist, wie sich ein Mangel äußert und warum der Bedarf beispielsweise bei Sportlern und anderen Personengruppen höher ist, wird im folgenden Bericht erläutert.

Muesli reich an Magnesium

Magnesium – unverzichtbar für die Gesundheit

Magnesium ist nach Kalzium der wichtigste Mineralstoff. Der Körper enthält davon rund 25 mg. Etwa 95% befinden sich in den Zellen, insbesondere in den Knochen und Muskeln. Ohne das Mineral läuft im Körper praktisch nichts, da es für die Bereitstellung der Energie unverzichtbar ist. Sie wird bei einem Mangel um ein Vielfaches verlangsamt. Zudem ist es an über 300 verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Dazu gehören beispielsweise die Erhaltung gesunder Knochen, der Aufbau von Eiweißen, der ideale Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, die optimale Zusammenarbeit der Nerven und Muskeln, die Regulation des Blutzuckerspiegels sowie die kontrollierte Freisetzung bestimmter Hormone und Übertragungsstoffe (Transmitter). Alle diese Prozesse werden gestört, wenn im Körper nicht genügend Magnesium vorhanden ist. Ein Mangel äußert sich demzufolge mit vielen verschiedenen Symptomen. Wenn Menschen nachts Wadenkrämpfe bekommen, ist dies in der Regel ein klares Zeichen für einen Magnesiummangel. Bei Vitamindoctor.com kann mehr zu den Symptomen eines Mangels, zum Bedarf und den Funktionen im Körper, zur Einnahmeempfehlung und vielem mehr nachgelesen werden.

Bedarf an Magnesium decken – bei wem ist er erhöht?

Magnesium ist unabdingbar und muss dem Körper unbedingt zugeführt werden. Er kann das Mineral jedoch nicht selbst herstellen, sodass es notwendig ist, es ihm durch die Nahrung zuzuführen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung deckt gewöhnlich den täglichen Magnesiumbedarf. Zu den Lebensmitteln, die Magnesium enthalten, gehören beispielsweise:

  • Salat und Blattgemüse
  • bestimmte Obstsorten wie Bananen
  • Amaranth und Quinoa
  • Vollkornprodukte
  • Paranüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne

Doch manche Personengruppen haben einen erhöhten Bedarf, beispielsweise Sportler aufgrund der höheren Leistung der Muskeln und des Feuchtigkeitsverlustes durch Schwitzen. Auch im Alter ist ein Mangel nicht selten. Hier liegt es häufig an der geringeren Nahrungsaufnahme, Appetitlosigkeit und reduzierten Resorptionsfähigkeit. Teenager in der Wachstumsphase, Menschen, die Diäten durchführen sowie schwangere und stillende Mütter benötigen ebenfalls mehr Magnesium. In stressigen Situationen verbraucht der Körper ebenso mehr, denn es beeinflusst die Adrenalinausschüttung. Des Weiteren begünstigen verschiedene Erkrankungen wie Diabetes oder entzündliche Darmerkrankungen, die mit chronischem Durchfall einhergehen, Magnesiumverluste. Bestimmte Arzneimittel wie Herzmedikamente oder Kortisol können ebenso einen Mangel fördern. Zudem verursacht ein vermehrter Alkoholkonsum eine erhöhte Ausscheidung von Magnesium und behindert zudem die Aufnahme des Minerals im Darm. Um einen Mangel zu vermeiden, kann es manchmal sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium einzunehmen.

Fazit

Der Mineralstoff Magnesium wird vom Körper unbedingt benötigt, um leistungsfähig und reibungslos funktionieren und arbeiten zu können. Es ist ein wahres Multitalent und für den Körper lebenswichtig. Der Organismus kann es jedoch nicht selbst herstellen. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt gesunden Erwachsenen, täglich 300 bis 400 Milligramm Magnesium über die Nahrung aufzunehmen. Doch einige Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Ein Mangel wirkt sich beispielsweise negativ auf die Muskeln, Knochen, Zähne, das Herz und Nervensystem aus und sollte daher unbedingt vermieden werden.

Der Unterschied zwischen einem Ellipsentrainer und einem Crosstrainer

Obwohl der Ellipsentrainer und der Crosstrainer umgangssprachlich im Synonym gebraucht werden, sind die Trainingsgeräte nicht die Gleichen. Vielmehr stellt der Ellipsentrainer eine Weiterentwicklung des Crosstrainers dar. Das Schwungrad befindet sich vorne und die Bewegungsabläufe verlaufen auf dem Gerät nicht ovalförmig, sondern ellipsenförmig. Sie ähneln damit eher dem Langlauf oder dem Nordic Walking als dem Joggen, so wie dies beim Crosstrainer der Fall ist. Auch ist die Mechanik komplexer und umfasst beim Ellipsentrainer neben dem Schwungrad, dem Bremssystem auch das Pedalwerk mit Gelenken für einen besseren Halt.

Was ist besser?

Generell kann nicht gesagt werden, welches der beiden Trainingsgeräte objektiv besser ist. Der Ellipsentrainer wurde vielmehr entwickelt, um neue Zielgruppen anzusprechen, für die das Training mit dem Ellipsentrainer gesünder und wirkungsvoller ist. Obwohl sich auch ein Ellipsentrainer sehr gut zum Trainieren von Kondition und Fitness eignet, entsprechen die Bewegungen eher den natürlichen Bewegungsabläufen. Die Rückstöße, die es beim Training mit dem Crosstrainer gibt, finden nicht statt. Insofern ist ein Ellipsentrainer gut für Menschen geeignet, die entweder Probleme mit den Gelenken haben und deswegen nach einer schonenderen Betätigung suchen, oder die grundsätzlich eher von einem kontinuierlichen Training angesprochen werden als vom Intensivtraining.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Beim Kauf eines guten Ellipsentrainers helfen Verbrauchertests, in denen die vielversprechendsten Modelle nach den wichtigsten Kriterien getestet wurden. Da Ellipsentrainer aus zahlreichen Verschleißteilen bestehen, sollte beim Kauf auf eine hochwertige Verarbeitung Wert gelegt werden. So schafft man die Bedingungen dafür, noch viele Jahre mit dem Heimtrainer seine Freude zu haben. Auch ist es wichtig, einen Ellipsentrainer herauszusuchen, welcher der eigenen Konstitution entspricht. Größere Menschen benötigen zum Beispiel einen größeren Ellipsentrainer, während kleinere Menschen sich für ein entsprechend kleineres Modell entscheiden sollten. Ein wichtiges Kriterium von Heimtrainern ist zudem eine gute und differenzierte Trainingsautomatik. Der Trainingscomputer sollte nicht nur über vielseitige Trainingsparameter verfügen, um das Training abwechslungsreicher zu gestalten, sondern auch in der Lage dazu sein, Schwachstellen zu erkennen und einem dabei zu helfen, diese zu überwinden. Auch sind Handsensoren für eine Pulsüberwachung sowie ein pulsgesteuertes Herzfrequenztraining wichtige Werkzeuge, um die eigenen Trainingsabläufe zu optimieren. Die Einstellung der Schrittlänge, der Armposition und des Widerstandes sollte problemlos erfolgen. Eine Intervallfunktion hat sich als besonders nützlich für ein abwechslungsreiches und effektives Training mit einem hohen Energieverbrauch erwiesen.

Weitere Kriterien

Der Ellipsentrainer ist ein Trainingsgerät, das auf Ausdauertraining ausgerichtet ist. Insofern wird jeder Trainierende sich lange auf seinem Ellipsentrainer aufhalten, was eine gute und komfortable Sitzposition sowie einen sicheren Stand besonders wichtig macht. Als perfektes Gewicht der Schwungmasse gelten 10 kg, um gleichmäßige und gelenkschonende Bewegungen bei ausreichender Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Außerdem sollten Sie auf die Geräuschentwicklung des Geräts ein Auge werfen, die bei langem Gebrauch durchaus als störend empfunden werden kann. Möchten Sie bei der Benutzung auf Nummer sicher gehen, dann haben Sie zudem die Möglichkeit, auf diverse Sicherheitszertifikate zu achten. Als besonders sicher für die Gesundheit gelten Gütesiegel mit einem TÜV-, oder GS-Vermerk.

Fazit

Ellipsentrainer sind besonders schonende Heimtrainer, die dennoch ein hoher Kalorienverbrauch auszeichnet. Mit der Wahl des richtigen Geräts können Trainingsspaß und Trainingsleistung optimiert werden. Ein differenzierter und zielführender Trainingscomputer erhöht Ihre Optionen für ein abwechslungsreiches Training und verdeutlicht Ihnen anhand von Diagrammen Ihre Stärken und Schwächen. Erfolgserlebnisse für die Motivation werden ebenso angezeigt wie Schwächen, damit Sie wissen, wo Sie stehen und wo Sie sich besonders verbessern können.

Was macht Sport eigentlich zu Sport?

Wer an Sport denkt, der hat anstrengende Aktivitäten im Sinne, bei denen man schwitzt, leidet und ganz schön aus der Puste kommen kann. Am häufigsten treiben die Deutschen dabei Laufsportarten, wie Joggen. Danach folgen sportliche Aktivitäten mit dem Fahrrad, im Wasser und im Fitnessstudio. Eine klare Sache könnte man jetzt meinen, wären da nicht Sportarten, bei denen man ins Grübeln kommen kann. Ist von Schach, Golf und Angeln die Rede, so ist meist auch das Anhängsel „Sport“ mit dabei. Aber was rechtfertigt Schachsport, Golfsport und andere als echte Sportarten. Die Asiaten gehen da sogar noch weiter, nämlich mit E-Sports.

Golfsport – kein Altherrensport mehr

Lange Zeit galt Golf als eine Betätigung für reiche, ältere Herren. Doch dieses Image konnte der Golfsport abstreifen. Golfklubs und Mitgliedschaften in Vereinen sind längst nicht mehr so teuer, wie die meisten denken. Golf ist zu einer Sportart für viele Menschen geworden. Und Golf darf gerne als Sport bezeichnet werden. Was nach einem entspannten Sport aussieht, kann ganz schön anstrengend sein. Der größte Teil des Golfens besteht nämlich nicht aus dem Schlagen des Balls, sondern aus Laufen. Etwa neun Kilometer legen die Golfer bei einer klassischen Runde Golf zurück, je nach Feld mal mehr mal weniger.

Die vielen Stunden an der Luft, einschließlich des vielen Laufens, sind gut für die Gesundheit. Golf ist kein super anstrengender Sport, aber für Körper und Geist wird dennoch etwas Gutes gemacht. Ein weiterer Aspekt, der Golf als Sportart rechtfertigt, ist die internationale Organisation mit Wettbewerben. Die Regularien beim Golfspielen sind klar festgelegt und in jedem Land gleich. Besonders bekannt ist der Ryders Cup, der alle zwei Jahre ausgetragen wird und große mediale Aufmerksamkeit bekommt. Golfspielen kann aber trotzdem jeder. Wer gerne lange an der frischen Luft ist und sich nicht zu sehr anstrengen möchte, für den ist Golf die richtige Wahl.

Schach – eine Ausnahme

Spätestens beim Schach gerät man wirklich ins Grübeln. Wo ist hier das sportliche Element? Es sitzen schließlich nur zwei Spieler an einem Tisch. Und das Bewegen der Figuren und stoppen der Zeit kann ja wohl kaum der Auslöser für die Bezeichnung Schachsport sein. Die Sache geht bis weit in die Vergangenheit zurück. Noch lange bevor der Sportbund gegründet wurde, gab es den Schachbund, der Mitbegründer und Mitglied des Sportbunds ist. So konnte Schach zu einer Sportart werden, auch wenn man keine sportlichen Elemente sieht. Gerne wird Schach daher als Denksport bezeichnet.

E-Sports – was ist das denn?

Der Begriff E-Sport kursiert in letzter Zeit immer häufiger durch die Medienlandschaft und im Netz. Doch was hat es mit E-Sport auf sich? E-Sport ist die Abkürzung für Electronic Sport und lässt sich ins Deutsche mit „elektronischer Sport“ bezeichnen. Eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn Sport vor dem Bildschirm zu spielen und digitale Charaktere zum Schwitzen zu bringen ist nun wirklich kein Sport. Aber warum ist E-Sport in so vielen Ländern trotzdem als Sportart anerkannt, vor allem in asiatischen Ländern? Was macht E-Sport zu einer Sportart wie jede andere?

Dass E-Sport in Asien als Sportart anerkannt wird und auch bei den Asienspielen als Sportart zugelassen ist, verwundert kaum. Denn Videospiele und Technik finden in vielen asiatischen Ländern, allen voran Japan, Südkorea und China großen Anklang. Die besten Gamer kommen nicht ohne Grund aus diesen Ländern. Auch hier gilt es wieder, die Eigenschaften zu untersuchen. Sport verbindet Menschen, E-Sport auch. Es gibt wie bei anderen Sportarten auch im E-Sports Wettbewerbe und Duelle. Darüber hinaus sollte auch die physische Anstrengung nicht unterschätzt werden. Medizinische Untersuchungen ergaben, dass ein Gamer ähnliche Stressmomente erleben, wie Leistungssportler. Dementsprechend sind auch Herzschlag und Atmung erhöht, was durchaus als Anstrengung interpretiert werden kann. Bis E-Sport allerdings international anerkannt wird, dauert es wohl noch eine Weile.

Sportlich aktiv mit geschütztem Busen

Jede Sportlerin wird früher oder später auf Sport-BHs zurückgreifen. Doch nicht immer wird das passende Modell sofort gefunden. Manchmal stellt sich gar nicht erst heraus, dass das gewählte Modell nicht den eigenen Ansprüchen genügen kann.
Ohne das Tragen eines Sport-BHs wird das Gewebe der Brust zu stark belastet. Es kann im ersten Schritt zu schmerzenden Brüsten kommen, die mit der Zeit zur Rissbildung neigen. Die Haut kann den starken Stößen von Sprüngen oder dem Joggen nicht mehr standhalten und gibt nach. Unschöne Risse sind die Folge, welche sich nur mit intensiver Behandlung wieder verringern lassen.

Joggerin mit Sport BH

Kleine Brüste brauchen keinen Schutz – Ein fataler Irrtum

Oftmals wird angenommen, dass nur große, schwere Brüste einen zusätzlichen Schutz benötigen würden. Doch dies ist nicht der Fall. Sicherlich spielt das Gewicht der Brüste eine Rolle, wenn es um die Intensität der Belastung geht. Doch auch kleine Brüste können durch die Belastung stark überbeansprucht werden. Selbst ein A-Körbchen wird beim Joggen in heftige Bewegungen versetzt. Durch einen Sport-BH können die Eigenbewegungen der Brüste verringert werden. Die Beanspruchung der Haut sowie des Gewebes wird vermindert.

Baumwolle sollte gemieden werden

Früher wurden Sport-BHs ausschließlich aus Baumwolle gefertigt. Sicherlich ist der Stoff sehr gut geeignet um den Schweiß aufzunehmen, doch das Trocknen fällt diesen BHs schwer. Achten Sie darauf, dass Ihr Sport-BH aus einem Mikrofaser-Gemisch besteht. Die kurzen Fasern sind optimal dazu geeignet, die Feuchtigkeit aufzunehmen, abzutransportieren und schnell wieder zu trocknen. So haben Sie auch bei einem sehr schweißtreibenden Sport, immer das trockene Gefühl Ihres BHs. Zudem leiert das Material bei Belastung weniger stark aus. So wird die Passform des BHs auch auf lange Zeit gewährleistet.

Die Passform muss getestet sein

Oftmals greifen Frauen beim Kauf des Sport-BHs zu der gleichen Größe wie bei ihren herkömmlichen BHs. Dies sollten Sie jedoch nicht machen, da der Sport-BH meist ganz anders geschnitten ist. So können selbst die Modelle untereinander stark voneinander abweichen. Ein Sport-BH muss nicht nur einmal Probe getragen werden, sondern auch einem Belastungstest unterzogen werden. Probieren Sie den BH zunächst einmal in der Umkleidekabine an. Wenn der Busen schön umschlossen ist, passt der Sitz. Anschließend sollten Sie wenige Male hüpfen. Beobachten Sie hierbei im Spiegel, ob der Busen weitaus dem Sport-BH austreten kann. Bleibt die Brust fest am Körper, so ist der Sport-BH optimal für Sie geeignet.
Sollten Sie sich unsicher sein, fragen Sie gerne eine beratende Mitarbeiterin.