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Mehr Vitalität durch gesunde Ernährung

Schon bald kommt der Frühling und während der warmen Jahreszeit sind viele Menschen motiviert, mehr für ihre Fitness zu tun. Zwar sind die Neujahrsvorsätze schon meist vergessen, wonach man sich gesünder ernähren wollte. Doch es ist immer der richtige Zeitpunkt für eine Ernährungsumstellung! Dafür muss man keinen bestimmten Anlass abwarten, die Gesundheit sollte jedem so wichtig sein, dass sich endlich einmal dazu aufrafft, seinen Lebensstil zu ändern. Hier einige wichtige Tipps dazu.

Butterbrot mit Radieschen und Kresse

Die Bestandsaufnahme als erster Schritt

Von vielen Übergewichtigen hört man immer wieder „Ich esse doch nicht soviel“ – das mag schon sein, wenn man sich die Hauptmahlzeiten ansieht. Doch viele vergessen auf das süße Teil, das man sich auf dem Weg zur Arbeit kauft oder die Schokoladenkekse in der Schreibtischschublade, die man zwischendurch immer gerne isst. Der erste wichtige Schritt auf dem Weg zu mehr Vitalität ist, genau aufzuschreiben was man im Laufe eines Tages konsumiert. Dabei heißt es jedoch nicht schummeln und wirklich jedes Nahrungsmittel festhalten. Wichtig dabei ist, auch auf die Getränke nicht zu vergessen. Cola und andere Limonaden sowie Eistee enthalten viel Zucker und sind in jedem Fall auch anzuführen. Auch das geliebte Café Latte im Coffeeshop sollte mit eingerechnet werden. Viele sind beim Erstellen des Ernährungsprotokolls überrascht davon, wie viel sie eigentlich pro Tag zu sich nehmen. Ist die Bestandsanalyse erst einmal erfolgt, kann man beginnen, die Ernährung umzustellen.

Altbewährtes probieren: 5 am Tag macht Sinn!

Schon seit vielen Jahrzehnten empfehlen Ernährungsexperten, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Dabei macht es Sinn, regionale und saisonale Produkte zu bevorzugen. Erdbeeren im Winter, muss das sein? Nicht nur dass sie ganz anders schmecken wie die frischen Früchte aus dem Inland, die ab Mai in den Regalen zu finden sind. Vielmehr ist auch der Vitamingehalt durch den langen Transport deutlich niedriger. Wer aktuelle Werbeprospekte aufmerksam liest, erfährt welche Obst- und Gemüsesorten gerade Saison haben und daher zu besonders günstigen Preisen zu kaufen sind. Dabei haben Kunden Gelegenheit, viel Geld zu sparen und sich noch dazu gesund und vitaminreich zu ernähren. Fünf Portionen Obst und Gemüse in den täglichen Speiseplan zu integrieren ist gar nicht so schwer wie es auf den ersten Blick erscheint:

  • Morgens mit Müsli und frischen Früchten in den Tag starten
  • Als Alternative für jene, die morgens lieber Pikantes essen, bietet sich klein geschnittenes Gemüse an
  • Äpfel, Birnen, Bananen, Weintrauben, Beeren – all diese Früchte eignen sich perfekt für einen Snack zwischendurch
  • Zu Mittag und am Abend die Hauptmahlzeit mit einer Gemüsebeilage oder einem Salat aufwerten
  • Nachmittags ein Smoothie oder wieder frisches Obst sorgen für den Frischekick

Generell sollte man darauf achten, weniger Fleisch zu konsumieren und vegetarische Optionen zu bevorzugen. Damit hat man gleich eine weitere Gemüseportion in den Speiseplan integriert.

Achtung vor verstecktem Zucker

Was haben saure Gurken, Ketchup und Tütensuppen gemeinsam? Was kaum jemand vermutet ist ein relativ hoher Zuckergehalt. Warum Zucker zugesetzt wird, fragen sich Ernährungsbewusste häufig. Der Grund ist ganz einfach: Das Süßungsmittel ist ein besonders günstiges Konservierungsmittel und kommt daher in Lebensmittel vor, wo man es kaum vermuten möchte. In 100 Gramm Ketchup sind bis zu 25 Gramm Zucker enthalten. Eine beachtliche Menge, wenn man bedenkt, dass handelsübliches Vanilleeis auf denselben Gehalt kommt. Eine wahre Zuckerbombe ist der im Sommer so beliebte Eistee. Bis zu 28 Würfelzucker stecken pro Liter in der Sorte Pfirsich bei einigen Herstellern. Bei diesem Gehalt könnte man schon einige Gummibären verzehren! Dabei ist es ganz einfach, Eistee selbst herzustellen. Dabei hat man noch dazu die Auswahl an unzähligen Sorten. Viel Zucker verbirgt sich auch in dem vermeintlich so gesunden Fruchtjoghurt. Die frischen Früchte auf der Verpackung täuschen: oft entsteht der Geschmack nach einer bestimmten Obstsorte durch künstliche Aromen.

Frisch kochen macht Sinn

Es ist ja recht praktisch, jeden Abend eine Schale mit einem Fertiggericht in die Mikrowelle zu schieben oder im Fast Food Restaurant stehenzubleiben. Seiner Gesundheit tut man damit jedoch keinen Gefallen. Viele Menschen meinen, sie hätten zu wenig Zeit um selbst zu kochen. Wer sich dafür jedoch einen Plan erstellt, benötigt dafür kaum länger als bei einer Ernährung mit Fertigprodukten. Kartoffeln, Reis und Nudeln kann man zum Beispiel schon für zwei Tage vorkochen. Einen Tag landen Sie als Beilage auf dem Teller, während sie in einer weiteren Mahlzeit zu einem köstlichen Auflauf verarbeitet als vegetarische Speise köstlich schmecken. Dafür kocht man einfach ein wenig Gemüse der Saison, schichtet es gemeinsam mit Kartoffeln, Reis, Nudeln oder anderen Beilagen in eine Form und gießt ein Ei-Milch-Käse-Gemisch darüber. Während die Mahlzeit im Rohr gart, kann man sich anderen Dingen widmen. Genauso schnell ist eine Wokpfanne fertig. Wichtig dabei ist, dass man Fleisch kauft, das zum Kurzbraten geeignet ist. Dazu kommen dünn geschnittene Karotten, Erbsenschoten, Paprika oder anderes knackiges Gemüse. Mit einem Schuss Sojasauce abgerundet schmeckt die kleine Mahlzeit ausgezeichnet.

Warum es gut ist, mit Yoga jetzt zu starten

Das Sanskrit-Wort „Yoga“ bedeutet so viel wie Methode, Technik oder Vereinigung, womit eine Vereinigung von Körper und Geist gemeint ist. Die Anfänge des Yogas verlaufen sich irgendwo im Dunkel der Geschichte. Ganz sicher ist aber, dass bereits Buddha etwa 500 vor Christus, in Yoga unterrichtet wurde und seinerseits Yoga entscheidend geprägt hat. Manche sprechen von einer 3500 oder gar 5000 Jahre alten Geschichte, aber relevant ist das nicht. Dass sich Yoga über die Jahrtausende so erfolgreich behaupten konnte, spricht dafür, dass es sich dabei um viel mehr handelt, wie um irgendeine Meditationstechnik in Verbindung mit einigen Gymnastikübungen. Fest steht aber, dass sich in diesem überlangen Zeitraum schier unendlich viel Wissen, sowohl über den menschlichen Geist als auch Körper, im Yoga angesammelt hat. Heute ist die indische Heilslehre moderner den je, da man erkannt hat, dass Yoga so viele Probleme unserer Zeit lösen kann. 
Stress, Frustrationen, depressive Verstimmungen, schlaflose Nächte und und und, die Liste ließe sich unendlich fortführen. Bei all dem kann Yoga helfen, denn es ist eine der philosophisch größten Sichtweisen auf die Darshanas (Wirklichkeit). Mittlerweile ist Yoga frei von jeglicher religiösen Bindung und so neutral und klar wie die Physik. Wer erst einmal die Wirkungslosigkeit der bunten Pillen erkannt hat und lernen will loszulassen, um zu sich selbst zu finden, sollte Yoga ausprobieren.

Yoga am Meer

Was braucht man, um erfolgreich Yoga zu betreiben?

Jedes Individuum kann sich das von der Yogalehre mitnehmen, was hilft, die eigene Mitte zu finden. Denn Yoga ist ein bewährtes, ganzheitliches Gesundheitssystem, das dem eigenen Wohlbefinden dient und viele Vorteile bringt. Dazu gehören unter anderem ein straffer, elastischer Körper und starke Muskeln. Was das Schöne daran ist, man braucht keine spezielle Ausrüstung oder Kleidung dafür. Eine einfache Yogamatte genügt vollkommen. Ein Yogameditationskissen erleichtert jedoch den Start.

Acht wichtige Gründe, um mit Yoga jetzt zu starten

Verbesserte Konzentration

Vielen Menschen fällt es schwer, sich vollkommen auf eine Sache zu konzentrieren, da ihre Gedanken schon nach kurzer Zeit, immer wieder abschweifen. Das führt zu Flüchtigkeitsfehlern bei der Arbeit und verzögert deren Bearbeitungsdauer. Während eines Yogakurses wird man immer wieder vom Yogalehrer daran erinnert, sich auf seinen Atem zu fokussieren, das genügt meist schon, um auch im Alltag über eine bessere Konzentration zu verfügen. 

Geduld

Yoga und seine vollkommene Hingabe an das Jetzt, hilft, ungeduldige Tendenzen auszugleichen. Die Asanas (meist ruhende Körperstellungen) helfen dabei wirkungsvoll. Auch bei Schlafproblemen. 

Entgiftung

Bei jedem Yogastil erreicht man auch einen gewissen Grad an Entgiftung, da Yoga einen Zustrom sauerstoffreichen Blutes bewirkt. Bestimmte Asanas regen durch sanften Druck gleichsam die Verdauungsorgane, wie Leber und Nieren, an, während Atemübungen (Pranayamas) durch erhöhte Sauerstoffzufuhr das Blut reinigen. 

Stabiler Hormonhaushalt

Yoga bringt bekannterweise, das gesamte körperliche System wieder ins Gleichgewicht. Das betrifft auch die Drüsen des endokrinen Systems, dessen Aufgabe die Absonderung von Hormonen im menschlichen Körper ist. Durch Ausübung spezieller Asanas, werden diese Drüsen sowohl energetisch als auch physisch gefördert. So hat zum Beispiel die Childpose eine sehr verjüngende und beruhigende Wirkung auf die Nebennieren, die unter anderem Hormone wie Cortisol, absondern. 

Positives Selbstvertrauen

Da Yoga ganzheitlich auf den Menschen wirkt, kann das regelmäßige Üben sowohl die Konzentration, das mentale Gleichgewicht als auch die innere Kraft stärken. Dabei stärkt das Solarplexus-Chakra, eines der sieben spirituellen Kraftzentren, das Selbstvertrauen. 

Gestärkte Intuition

In unserer rational geprägten Welt haben wie leider sehr oft verlernt, die Intuition, die in der rechten Gehirnhälfte beheimatet ist, mit einzubeziehen. Die Meditationspraxis, die hilft Stille zu schätzen, Ängsten vorzubeugen und still zu bleiben, schafft auch den nötigen Raum für die endlose Weisheit der Intuition. So können wie die Antworten finden, die wir am meisten brauchen. 

Erhöhte Kreativität

Das Sakral-Chakra ist das Kreativitätszentrum innerhalb unseres feinstofflichen Körpers. In der Steißbeinregion gelegen, lässt es sich durch spezielle Asanas aktivieren, um die persönliche Kreativität zu entzünden. Kreativität unterstützt dabei nicht nur unsere künstlerischen Ambitionen, sondern lässt uns auch Problemlösungen finden, die fern vom althergebrachten „Schema F“ liegen.

Persönliche Erdung

Wenn die Energie gut fließt und alles funktioniert, haben wir ein Gefühl von Sicherheit und fühlen uns geerdet. So verstärkt beispielsweise das Wurzelchakra das Gefühl der Erdung, was gerade in Zeiten großer Veränderungen (Umzug, Jobwechsel, Reisen) sehr hilfreich ist.

Unterschiedliche Yogaarten, lassen jeden das Richtige finden 

Es gibt mittlerweile über 130 Yogaarten, die alle gemeinsame Wurzeln haben. Das sind die Bhagavadgita, die heilige Schrift und die vedischen Schriften. So heißt es ja: “dein Yoga findet dich.“ Ob jemand nun besser mit sportlichem Yoga, komischen Yogaarten, sanfteren Yogaarten oder Rückbeugen zurechtkommt, hängt von dem einzelnen Menschen ab. Da sollte man einfach mal einige Arten testen, um das herauszufinden. Es gibt auch keinen Grund dafür, lebenslang bei der einen Art zu bleiben, wenn man sich inzwischen spirituell verändert hat. Die einzelnen Arten sind noch in viele Unterarten aufgeteilt, sodass jeder passgenau sein Yoga finden kann.

Simples Ganzkörperworkout für jedes Fitnesslevel: Indoor-Rudern

Regelmäßig erscheinen neue sportliche Trends in den Sozialen Medien. Immer neue Geräte, die dafür sorgen sollen, dass das Fett schmilzt, die Muskeln gestärkt und die Haut gestraft werden, finden kurzfristigen Einzug in die Fitnessstudios und Heimtrainingsräume. Doch nur wenige Geräte bleiben dauerhaft bestehen und machen sich immer wieder gut als Unterstützung beim Aufbau von mehr Fitness und dem Abbau von überschüssigen Pfunden.
Hierzu gehören neben Crosstrainern, Laufbändern und Steppern auch die Rudergeräte.

Bewegungsabläufe schnell erlernbar

Fußpedale, eine Ruderstange, ein flexibler Sitz auf einer Schienenführung und vieles mehr. Zunächst wirkt ein Rudergerät sehr komplex. Viele Trainierende schreckt dies ab. Jedoch sollten Sie das Rudern einmal ausprobieren. In einem Fitnessstudio können Sie die Trainerinnen und Trainer nach einer genauen Bewegungsanweisung fragen. Ebenso gibt es im Internet zahlreiche Videos, die Schritt für Schritt die Bewegungsabfolge beim Rudern erklären. Wenn Sie den Umgang mit dem Gerät allein erlernen möchten, empfiehlt es sich, das Rudern vor einem Spiegel auszuführen. Sie können genau beobachten, welche Haltung Sie einnehmen und ob Ihre Bewegungen korrekt sind. So können Sie sich langsam in die Sportart einfinden.
Im Handumdrehen werden Sie feststellen, dass der Bewegungsablauf sehr simpel und leicht automatisierbar ist. So haben Sie die Möglichkeit während der sportlichen Betätigung noch TV zu sehen, Musik zu hören oder sich einfach auf den Sport zu konzentrieren.

Warum Sie das Rudergerät ausprobieren sollten

Neben dem großen Spaßfaktor, der mit dem Rudern einhergeht, wenn Sie es einmal erlernt haben, kommen zahlreiche weitere Gründe zum Vorschein. So ist das Indoor-Rudern auf einem Ruderergometer sehr leicht an Ihre Wünsche, Trainingszeiten und Ihren persönlichen Trainingsstand anpassbar. Viele Geräte kommen heute mit einem kleinen Computer, über welchen Sie das Gerät variabel einstellen können. So erhöht sich auf Knopfdruck der Zugwiderstand, ein Intervalltraining wird gestartet oder eine erhöhte Fettverbrennung angeregt.

Zudem fördert und fordert das Gerät circa 80 Prozent aller Muskeln in Ihrem Körper – und dies nicht nur in den Beinen, sondern über den gesamten Körper verteilt. Ein anderes Workout, das gleichermaßen stark beanspruchend ist, gibt es kaum. Trotz der hohen Auslastung Ihres Körpers kommt es nicht zu einer Überlastung der Gelenke. Vielmehr ist das Rudern gelenkschonend, da Sie keine senkrechte Belastung auf Ihre Hüft-, Knie- und Fußgelenke ausüben. Daher eignet sich das Rudern besonders für übergewichtige Menschen, die Ihr Körpergewicht reduzieren möchten, aber auch für Personen, die unter Gelenkproblemen leiden. Hier kann das Rudern der optimale Weg zurück in einen gesunden, fitten Lifestyle sein.

Was ist der Body-Mass-Index (BMI)?

Es gibt wohl kaum ein Gesundheitsmagazin oder eine Frauenzeitschrift, die ohne dieses Thema auskommen: Strategien zum Abnehmen sind ein beliebter Dauerbrenner. Kein Wunder, gelten doch in Deutschland mehr als die Hälfte aller Erwachsenen als übergewichtig. Diese Zahl basiert auf den Ergebnissen des Body-Mass-Index, kurz BMI. Doch wie errechnet man den BMI eigentlich? Und welche Aussagekraft besitzt er wirklich?

Wie wird der BMI errechnet?

Der BMI ist ein Wert, der den ungefähren Körperfettanteil einer Person angeben soll. Es geht dabei in erster Linie darum, einen guten Anhaltspunkt zu haben, um gesundheitliche Risiken einzuschätzen.

Berechnet wird der BMI, indem die Körpergröße ins Verhältnis zum Körpergewicht gesetzt wird. Dafür wird das Gewicht durch die Körpergröße zum Quadrat geteilt. Mit einem BMI Rechner lässt sich der individuelle Wert ganz schnell feststellen. Ein BMI unter einem Wert von 18,5 gilt aus medizinischer Sicht als Untergewicht. Alle Werte zwischen 18,5 und 24,9 werden als normalgewichtig eingestuft. Liegt der BMI über 25, sprechen die meisten Mediziner von Übergewicht.

Welche Aussagekraft hat der BMI?

Die Ermittlung des BMI ist einfach und erfordert nur zwei aktuelle Daten. Das erklärt auch, warum man das errechnete Ergebnis nicht überbewerten sollte. Schließlich fehlt ein so wichtiger Faktor wie der Körperfettanteil, um genauer zu bestimmen, ob ein gesundheitliches Risiko besteht. So haben muskulöse Menschen tendenziell einen höheren BMI, da Muskeln mehr wiegen als Fett. Andersherum können Menschen, die einen BMI im Normalbereich haben, dennoch ein höheres Gesundheitsrisiko tragen, wenn sie zu viel Körperfett haben.

Mittlerweile werden Werte zwischen 25 und 30 nur noch als leichtes Übergewicht gezählt. Studien zeigen, dass sich ein BMI in diesem Bereich nicht negativ auf die Lebenserwartung auswirkt. Erst bei einem BMI über 30, was Mediziner als Adipositas bezeichnen, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Doch selbst Menschen mit Adipositas können über einen soliden Gesundheitszustand verfügen, wenn sie regelmäßig Sport treiben und sich gesund und ausgewogen ernähren. Wie sich der Wert also genau auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt, kann man nur bei genauer Betrachtung der individuellen Lebensumstände feststellen.

Welche Bedeutung hat der Bauchumfang?

Gesundheitliche Probleme sind vor allem dann wahrscheinlich, wenn sich ein großer Anteil des Körperfetts um den Bauch verteilt. Dann hat es nämlich stärkere Auswirkungen auf den Stoffwechsel als das Fett an anderen Körperregionen. Um also eine genauere Einschätzung des gesundheitlichen Risikos zu bekommen, wird neben dem BMI auch der Bauchumfang gemessen. Als bedenklich gilt bei Frauen ein Umfang über 88 Zentimetern, bei Männern sind 102 Zentimeter die Grenze, ab der es kritisch wird.

Je nach Körperstatur unterscheidet man zwischen dem Apfel-Typ und dem Birnen-Typ. Der Birnen-Typ lagert das Körperfett vor allem am Gesäß, an den Oberschenkeln und an den Hüften an. Beim Apfeltyp befindet sich der Großteil des Körperfetts in der Körpermitte, was das Risiko für eine Vielzahl von Krankheiten fördert. Dazu gehören zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, entzündliche Darmerkrankungen und sogar Demenz.

Für einen Gesundheitscheck ist es also sinnvoll, regelmäßig den Bauchumfang zu überprüfen. Dafür stellt man sich möglichst aufrecht und entspannt hin. Das Maßband sollte man auf Höhe des Bauchnabels anlegen und dann leicht ausatmen.

Was ist intermittierendes Fasten bzw. Intervallfasten?

Intermittierendes Fasten ist ein Ernährungsprotokoll, das im globalen Gesundheitsbewusstsein massiv an Popularität gewinnt. Es ist jedoch keine Diät selbst, sondern eine Essmethode. Es wirkt, indem es den Zeitrahmen begrenzt, in dem wir essen, um viele Funktionen unserer Gesundheit zu optimieren, von denen gezeigt wird, dass sie davon profitieren. Es hat sich gezeigt, dass sich Stoffwechsel, Zellwachstum und Regeneration bei Menschen, die intermittierendes Fasten praktizieren, verbessern.

Die zwei grundlegenden Methoden des intermittierenden Fastens

16/8

Die erste Methode ist als 16: 8-Methode bekannt. Es ist eine tägliche Einschränkung erforderlich, wenn es um Esszeiten geht.  Dies geschieht durch Zuteilung eines 8-Stunden-Zeitfensters für die Nahrung, und die verbleibenden 16 Stunden sind dem hydrierten Fasten gewidmet. Jemand, der diese Methode praktiziert, fängt normalerweise erst mittags an zu essen und schließt um 20 Uhr sein Essensfenster. Dies stimmt auch gut mit dem zirkadianen Zyklus (Schlaf / Wach) des Körpers überein. 16/8 wird im Allgemeinen als das Leangains-Protokoll bezeichnet, da es in der Lage ist, das Muskelwachstum zu optimieren.

Starten, stoppen, starten

Die zweite Methode heißt Start, Stopp, Start. Dies bedeutet, dass Sie das Fasten über 24 Stunden abwechseln. In der Regel sind nur zwei Tage in der Woche 100% Fasten. Dies ist viel schwieriger zu erreichen, hat aber bei korrekter Durchführung unmittelbare Vorteile.

Apropos Vorteile, hier sind 5 interessante Effekte des intermittierenden Fastens. Erreichbar durch korrektes Üben beider Methoden.

5 Vorteile des intermittierenden Fastens

Muskelaufbau und -ton

Intermittierendes Fasten steigert das Wachstumshormon oder den HGH-Spiegel des Menschen dramatisch. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Mangel an Nahrung keine Freisetzung und Anwesenheit von Insulin stimuliert, einem Hormon, das mit HGH konkurriert. Wenn Insulin nicht vorhanden ist, kann HGH länger im Körper wirken. HGH baut Muskelmasse auf und hilft Fett zu verbrennen.

Es wurde auch gezeigt, dass HGH den psychischen Zustand verbessert und den Cortisol-Spiegel (Stresshormon) senkt.

Antioxidative Eigenschaften

Wir wissen alle über Antioxidantien bescheid. Diese Supermoleküle finden sich in vielen Naturkostprodukten und sind gut für uns. Aber das ist ungefähr so ​​viel, wie die meisten Leute wissen. Antioxidantien sind in der Tat kleine Moleküle, die den natürlichen, gesunden Zustand unseres Körpers reinigen und schützen. Dies liegt daran, dass wir Molekülen ausgesetzt sind, die als freie Radikale bekannt sind. Diese erhalten wir meistens durch unsere Ernährung sowie durch andere natürliche und ökologische Quellen. Diese instabilen Moleküle schädigen die Zellmembranen und erhöhen so die Geschwindigkeit der Gewebedegeneration, wodurch man schneller altert. Dies wird als oxidativer Stress bezeichnet.

Abgesehen von Antioxidantien verringert das intermittierende Fasten auch den oxidativen Stress. Erstens, da wir unsere Essenszeit verkürzen, verringern wir die Einführung freier Radikale. Intermittierendes Fasten optimiert auch die eingebauten antioxidativen Funktionen des Körpers.

Gewichtsverlust

Der Gewichtsverlust wird auf natürliche Weise durch ein Kaloriendefizit erzielt. Dies ist ein Zustand, in dem die Menge an Kalorien, die man zu sich nimmt, niedriger ist als die Menge, die wir verbrauchen, was zu einem allmählichen Verlust von Körperfett führt. Um effektiv Gewicht zu verlieren, muss also ein gewisses Maß an Kalorieneinschränkung bestehen.

Intermittierendes Fasten ist eine hervorragende Methode zur Einschränkung der Kalorienzufuhr. Aufgrund der Tatsache, dass man viel weniger Zeit zum Essen hat, schränken wir das Potenzial des Körpers ein, Gewicht zuzunehmen oder sogar zu halten.

Intermittierendes Fasten hilft auch beim Abnehmen, indem die Menge an Insulin, die der Körper im Laufe des Tages produziert, begrenzt wird. Insulin wandelt Blutzucker in Glykogen um, was im Überschuss zur Speicherung als Körperfett führt.

Anti Aging Vorteile

Ein kumulativer Effekt des intermittierenden Fastens unter Berücksichtigung aller bisherigen Vorteile ist die Anti-Aging-Eigenschaft.

Erstens, durch die Begrenzung von oxidativem Stress, der durch die Ernährung eingeführt wird, verlangsamen wir den Alterungsprozess im Wesentlichen, indem wir die Zellzerstörung verringern. Die erhöhte Freisetzung von HGH wirkt sich auch positiv auf den Alterungsprozess aus, da es die Zellregenerationsrate erhöht. Dies bedeutet, dass man den Alterungsprozess auf mehrere Weisen verlangsamt.

Gesunder Gewichtsverlust ist auch ein Mehrwert für die Verbesserung der Langlebigkeit. Man senkt zuallererst das Risiko für viele Krankheiten wie Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten, die beide die Alterungsrate erhöhen und unsere Lebenserwartung senken.

Genexpression

Intermittierendes Fasten soll ja die Gesundheit zu optimieren. Dies kann sich angeblich auch langfristig auf die Gene ausdrücken.

Dies basiert auf der Theorie der Epigenetik. Die Epigenetik bestimmt, dass Lebensstil und Umwelt zu kurzfristigen Veränderungen der genetischen Expression führen können, die langfristige Auswirkungen haben. Intermittierendes Fasten kann durch alle vorgenannten Vorteile einen weitreichenden positiven Einfluss auf unser genetisches Profil und das unserer Kinder haben.

Fazit

Intermittierendes Fasten ist eine erstaunliche Methode, nicht nur für einen dauerhaften Gewichtsverlust, sondern auch für eine allgemeine Verbesserung der Gesundheit. Indem man die Zeit einschränkt, in der man isst, schafft man Raum, in dem sich der Körper ausruhen und neu kalibrieren kann. Denke immer daran, dass das intermittierende Fasten nur gut mit einer gesunden Ernährung zusammen wirkt.

Mehr über Intervallfasten, finden sie hier in diesem Artikel von MSC Richard Hartmann ‘Intervallfasten’.

Hogan Herren Sneaker – Qualität überzeugt

Schuhkauf steht bei vielen Männern nicht an oberster Stelle der Beliebtheitsskala. Man geht in ein Schuhgeschäft, wenn ein bestimmter Anlass es erfordert oder die alten Treter kaputt sind. Eine interessante Umfrage hat ergeben, dass Frauen im Durchschnitt 20 Paar Schuhe im Schrank stehen haben, während es bei Männern nur 8 Paar sind. Beim Schuhkauf achten Kunden in den letzten Jahren vermehrt auf Komfort. Für Frauen spielt dabei die Optik eine entscheidendere Rolle als bei Männern.

Was Männern beim Schuhkauf wichtig ist

Jeder kennt die Situation: Man hat sich für einen Schuh entschieden, der im Geschäft optimal zu passen schien. Wenn man das Modell jedoch den ganzen Tag trägt, merkt man dass der Tragekomfort zu wünschen lässt. Die Gesundheit der Füße sollte beim Schuhkauf oberste Priorität haben. Ist man mit zu kleinen oder zu großen Schuhen unterwegs, riskiert man Scheuerstellen und schmerzhafte Blasen. Da niemand über längere Zeit ohne Schuhe auskommen kann, dauert die Heilung oft Wochen. Abhilfe schafft man, wenn man sich gleich für hochwertige Sneakers von Hogan entscheidet. Die Modelle punkten nämlich mit erstklassiger Verarbeitung. Worauf Männer beim Schuhkauf noch achten, ist hier aufgelistet:

  • Hoher Tragekomfort
  • Vielseitig verwendbar
  • Langlebigkeit
  • Weiches Leder
  • Fußbett für mehr Stütze

Die Sneaker von Hogan erfüllen alle Anforderungen perfekt. Kein Wunder, denn immerhin blickt das Unternehmen auf eine jahrelange Erfahrung zurück. Die Firma geht auf einen italienischen Schuhhersteller zurück, der bereits in den 1900er Jahren seinen Betrieb aufnahm. Seitdem die Marke Hogan in den 1980er Jahren gegründet wurde, steht sie für innovatives Design und hochwertige Verarbeitung.

Elegante, sportliche und lässige Modelle von Hogan

© hogan.com

Schon seit den 1990er Jahren zählt der Interactive zu den Klassikern unter den Hogan Herren Sneaker. In vielen verschiedenen Farben und Ausführungen sind die sportlichen Schuhe erhältlich. Der große Vorteil dieses Modells liegt in seiner Vielseitigkeit. Die unifarbenen Modelle in Schwarz zum Beispiel lassen sich auch zu einem eleganten Outfit kombinieren. Außerdem sind die neuesten Modelle der Interactive3 Serie auch in knalligem Gelb oder mit auffallenden Applikationen auf der Seite erhältlich. Charakteristisch für die neueste Reihe des Klassikers ist jedoch nicht nur der gewohnt erstklassige Tragekomfort, sondern auch die Sohlenhöhe von 5 Zentimetern. Dank der rutschfesten Sohle aus Gummi bieten die Modelle auch bei rutschigem Boden sicheren Halt. Modisch sind alle Hogan Herren Sneaker, besonders elegant wirken jedoch die H321 aus Nubuk- und Veloursleder. Sie eigenen sich für festliche Anlässe, da sie auch in Kombination mit einem Anzug eine gute Figur machen. Sportliche Männer entscheiden sich gerne für die Olympia-Serie, die sich an den Schuhen der Leichtathletikszene orientieren. Anlässlich der Olympischen Spiele von Athen im Jahr 2004 entwickelt, sind sie heute noch ein bequemer Begleiter für Alltag und Freizeit. Auch für die kalte Jahreszeit hat Hogan den perfekten Schuh für modebewusste Männer zu bieten. Die Desert Boots reichen knapp bis zum Knöchel und sind mit einem Reißverschluss ausgestattet. Dank der Innensohle aus Memory Foam sind sie besonders komfortabel zu tragen. Garantiert bei jedem Wetter der passende Begleiter sind die Boots H304, die sich an klassischen Chelsea Boots orientieren. Mit elastischen Einsätzen an der Seite versehen, kann man sie gut an- und ausziehen. Besonders wetterfest sind die Hiking Boots H334, die sich nicht nur zum Wandern, sondern auch bei Matschwetter bewährt haben.

Hogan Schuhe online kaufen

Männer haben nicht nur weniger Schuhe in ihrem Schrank als Frauen, sie gehen in der Regel auch weniger gern einkaufen. Ein Glück, dass man Hogan Schuhe Online bequem kaufen kann. In dem Onlineshop finden modische Männer im Nu jenes Modell, das ihnen zusagt. Die Bestellung erfolgt in wenigen Schritten und nach nur ein paar Minuten sind die Schuhe bestellt und bald auf dem Weg nach Hause oder zu einer anderen Lieferanschrift. Eines der wichtigsten Kriterien für den Schuhkauf – egal ob online oder im Geschäft – ist die richtige Größe. Zu beachten ist, dass jeder Schuherzeuger ein wenig anders schneidert. Die Größe, die bei einer Marke perfekt passt, kann beim nächsten Hersteller zu groß oder zu klein sein. Daher lohnt es sich, einen Blick in den Größen Guide zu werfen, den Hogan auf seiner Webseite veröffentlicht. Darin lassen sich die Größen in verschiedenen Ländern ablesen. Außerdem gibt es eine Angabe, wie groß die Schuhe in Zentimetern sind. Es lohnt sich also, den eigenen Fuß vor der Bestellung mit Hilfe einer Schablone abzumessen. Dazu gibt man noch rund 1,5 Zentimetern dazu, um dem Fuß genügend Spielraum zu lassen. Im nächsten Schritt legen Kunden den gewünschten Artikel einfach in den Warenkorb, geben ihre persönlichen Daten bekannt und wählen eine Zahlungsart aus. Egal ob Kreditkarte, Sofortüberweisung oder PayPal, die Zahlung erfolgt immer über eine sichere Verbindung. Ein kleiner Tipp noch zu den Versandkosten: Wer Schuhe im Wert von 200 Euro oder mehr bestellt, spart sich diese. Ansonsten fallen 13 Euro für den Standard- und 19 Euro für den Expressversand an.

Wie nimmt man CBD Öl am besten ein?

Viele denken bei CBD-Öl oder Hanföl an Marihuana oder ähnliche Rauschmittel. Beim CBD-Öl handelt es sich jedoch um Extrakte aus legalen Hanfsorten und die Einnahme von CBD-Öl ist absolut erlaubt. Es unterscheidet sich auch deutlich von Marihuana und THC. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiole, das mit seinen Inhaltsstoffen auf die Rezeptoren des Gehirns wirkt. Es wirkt beruhigend auf die Nerven und auf das Immunsystem und wird bereits erfolgreich bei nervlichen Problemen, psychischen Krankheiten, aber auch Autoimmunkrankheiten angewendet.

Die Inhaltsstoffe machen auf keinen Fall süchtig, und lösen keine Halluzinationen aus. Auch Skeptiker, die dieses Öl immer einer speziellen Zielgruppe zugeordnet haben, sind mittlerweile von den positiven Eigenschaften überzeugt, denn die Einnahme von CBD Tropfen hilft dabei, viele körperliche und seelische Beschwerden zu lindern und zu beseitigen. Dieses Öl gilt als gesundheitsfördernd und unterscheidet sich maßgeblich von Marihuana oder Cannabis. Der Inhaltsstoff THC – Tetrahydrocannabinol ist in CBD nur in schwindend geringem Maße vorhanden, und ist daher ohne Rezept und auf legalem Weg in ganz Europa zu kaufen. In der Zwischenzeit gibt es sogar ärztlich durchgeführte Studien, die den positiven Erfolg bei CBD Einnahme bestätigen können. Auch wenn noch tiefgreifende, medizinische und wissenschaftliche Tests fehlen, Patienten, die durch die CBD-Öl Einnahme eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erleben durften, sind absolut begeistert.

Wann ist die Einnahme von CBD Tropfen sinnvoll?

Das Öl ist ein wahres Multitalent und vielseitig anwendbar. Bei Beklemmung, Stress und Depressionen zeigt dieses Öl eine gute Wirkung und hilft Menschen mit andauernden Schlafproblemen. Es wurde aber auch erfolgreich bei Asthma und Allergien, bei Hautkrankheiten und sogar Entzündungen und Sepsis angewendet. Starkes Übergewicht, Diabetes, ständige Bauchschmerzen und Übelkeit, Nervenkrankheiten, Hepatitis, Schädigung an Leber und Gehirn und auch Epilepsie wurde mit diesem Öl erfolgreich behandelt. Viele Patienten schwören darauf, dass die CBD Einnahme sogar bei Alzheimer, Krebs und vielen bisher als unheilbar geltenden Krankheiten eine deutliche Verbesserung bewirkt.
Jeder der akut unter Beschwerden leidet, sollte das Öl in der empfohlenen Dosierung einnehmen. Zu Beginn ist immer eine niedrige Dosierung empfohlen. Zweimal täglich ein Tropfen oder einmal täglich zwei Tropfen sind völlig ausreichend. Die Dosierung kann nach eigenem körperlichen Befinden langsam gesteigert werden. Die empfohlene Dosiermenge sollte jedoch niemals überschritten werden.

Wie funktioniert das?

Die CBD-Öl Einnahme erfolgt oral. Dafür werden einige Tropfen des hochwirksamen Öls direkt unter die Zunge gegeben, wie man dies auch von homöopathischen Mitteln und Globuli kennt. Unter der Zunge sollte das Öl für etwa eine Minute verbleiben, damit es die volle Wirkung entwickeln kann. So wird der Wirkstoff sehr rasch von der Mundschleimhaut aufgenommen und im Körper verarbeitet. Vielen ist die direkte und pure Einnahme von CBD-Öl etwas unangenehm, da es bitter und ungewohnt schmeckt. Die Tropfen können auch auf ein Stück Zucker, ein Stück Brot gegeben oder mit anderen Lebensmitteln zusammen eingenommen werden.

Wann ist bei der CBD Tropfen Einnahme eine Wirkung bemerkbar?

Auch wenn dieses Öl von vielen Patienten als Wundermittel gehypt wird, die Wirkung ist bei jedem Menschen anders. In manchen Fällen dauert es etwas länger, bis das Öl seine Wirkung entfaltet – die meisten Menschen spüren jedoch bereits nach der ersten Anwendung eine deutliche Verbesserung der Beschwerden. Bereits nach einem Monat sollte man eine genaue Auswertung durchführen und entscheiden, ob mit der weiteren Einnahme dieses Öls fortgefahren werden soll. Dazu sollte der allgemeine Zustand, die Laune, der Schlaf, die Verdauung, der Appetit und die Schmerzen eingehend bewertet werden. Haben sich die Beschwerden bereits vollständig gelegt, kann die Einnahme abgesetzt werden. Treten neuerlich Symptome auf, so kann wieder mit einer niedrigen Dosierung begonnen werden. Das Öl kann jedoch auch bedenkenlos permanent eingenommen werden. Die für sich perfekte Dosierung sollte jeder für sich selbst herausfinden und bestimmen.

CBD-Öl Einnahme während der Schwangerschaft

Auch wenn bei diesem Öl keine Nebenwirkungen bekannt sind, so ist von der Einnahme während der Schwangerschaft dringend abzuraten. Auf diesem Gebiet gibt es bislang keine eingehenden Studien, daher sollte vom Gebrauch abgesehen werden. Auch während der Stillzeit ist die Einnahme von CBD-Ölen nicht empfehlenswert, da auch hier keine eingehenden Studien unternommen wurden.

Fazit

Beim CBD-Öl handelt es sich um ein natürliches Produkt, welches eine breite Bandbreite an Wirkungen aufweist und in der Zwischenzeit eine enorme Vielzahl an Patienten begeistern konnte. Das aus Blüten und Blättern der Hanfpflanze hergestellte Öl hilft bei psychischen und auch körperlichen Beschwerden und begeistert vor allem Patienten, die in der Schulmedizin jahrelang keine Hilfe und Erleichterung erhalten hatten. Dieses Öl sollte jedoch als gesundes und wertvolles Nahrungsergänzungsmittel mit großer Wirkung angesehen werden, welches jedoch nicht den Besuch beim Arzt ersetzt. Viele Ärzte unterstützen mittlerweile die Einnahme diese Öle, sprechen Sie doch beim nächsten Besuch in der Praxis Ihren Hausarzt darauf an.

7 Gründe mehr Wasser zu trinken

Den Satz „Du musst mehr Wasser trinken” haben Sie sicherlich schon in Ihrer Kindheit häufig von erwachsenen Familienmitgliedern gehört. Wir alle wissen, dass Wasser trinken wichtig und gesund ist. Aber warum eigentlich? Wir verraten es Ihnen! In diesem Artikel nennen wir Ihnen 7 gute Gründe, warum Sie wirklich mehr Wasser trinken sollten.

klares Wasser

1. Wasser tut dem Körper gut

Dies ist wohl der offensichtlichste Grund, mehr Wasser zu trinken – es ist einfach gesund! Es gibt nichts Besseres für unseren Körper, als gutes Trinkwasser. All unsere Organe und unser gesamtes Nervensystem benötigen ausreichend Wasser um richtig funktionieren zu können.

Außerdem sorgt Wasser dafür, dass der Körper von Bakterien und Abfall gereinigt wird. Wenn Sie viel trinken, unterstützen Sie damit Ihr Verdauungssystem bei der Abfallentledigung. Wasser wird in Form von Urin und Schweiß mit allen ungewollten Stoffen aus dem Körper gespült. Dies kann jedoch nur richtig funktionieren, wenn auch genügend Wasser im Körper vorhanden ist.

2. Wasser kann Schmerzen ersparen

Trinkwasser kann für Schmerzlinderung bei einer Reihe von Beschwerden sorgen. Wenn Sie beispielsweise unter Gelenkschmerzen leiden, sollten Sie viel Wasser zu sich nehmen. Studien haben gezeigt, dass Rückenschmerzen und rheumatoide Gelenkschmerzen durch richtige Wasseraufnahme gelindert werden können. Wenn Sie viel Wasser trinken, wird der Knorpel um Ihre Gelenke geschmeidig, wodurch der Schmerz abnimmt. Das Wasser im Köper agiert als eine Art natürliches Schmierfett.

Auch zur Vorbeugung von Kopfschmerzen hilft es, viel Wasser zu trinken. Diese können ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Körper dehydriert ist. Achten Sie also darauf, den ganzen Tag über genug Wasser zu trinken, um diese unangenehmen Schmerzen zu vermeiden.

3. Wasser sorgt für gute Laune

Ja, Sie haben richtig gelesen. So etwas Simples wie Wasser trinken kann tatsächlich die Stimmung aufhellen. Wasser hilft dem Gehirn dabei, aktiv zu bleiben und reduziert Müdigkeit. Viel Wasser kann Sie also in einen wachen und frischen Zustand versetzen, in dem Sie sich gut fühlen. Dehydration führt hingegen schnell zu Missmut und Irritation. Beim nächsten übellaunigen Anfall von Müdigkeit also direkt zum Wasserglas greifen!

Zudem fördert Wasser den natürlichen Stressabbau. Schon das Geräusch fließenden Wassers löst eine beruhigende Reaktion im Körper aus und verringert den Stress. Wenn Sie sich also unter Stress ein Glas Wasser einlassen, dürfen Sie den Wasserhahn auch ruhig mal etwas länger laufen lassen.

4. Wasser versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen

Gerade, wenn Ihnen eine gesunde Ernährung wichtig ist, sollten Sie viel Wasser trinken. Denn Wasser sorgt dafür, dass die eingenommen Nährstoffe auch an ihren rechtmäßigen Platz gelangen. Es transportiert Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen, indem es Proteine, Enzyme, Hormone und Antikörper durch den Blutkreislauf und das Lymphsystem bewegt.

Gleichzeitig hilft Wasser dabei, Mineralien und andere Nährstoffe aufzulösen, um sie für den Körper zugänglicher zu machen.

5. Wasser hilft beim Abnehmen und beim Gewichtsmanagement

Natürlich ist es nicht so, dass Sie einfach viel Wasser trinken müssen und dann automatisch Gewicht verlieren. Dennoch ist an dem bekannten Hinweis, dass Wasser den Magen schneller füllt, tatsächlich etwas dran. Primär ist es dem Magen nämlich zunächst egal, womit er gefüllt wird.

Dieser Fülleffekt von Wasser konnte auch bereits in Studien nachgewiesen werden. Erwachsene, die vor dem Frühstück, Mittag- und Abendessen zwei Gläser Wasser tranken, aßen laut Studienergebnissen durchschnittlich 75 bis 90 Kalorien weniger pro Mahlzeit.

Wer viel Wasser trinkt, isst nicht nur weniger pro Mahlzeit, sondern auch weniger häufig. Oft verwechseln wir nämlich Hunger mit Durst und greifen zu Snacks statt zum Glas.

6. Wasser ist gut für die Haut

Unsere Haut ist ein Organ, dessen Zellen hauptsächlich aus Wasser bestehen. Wenn es in unserem Körper an Wasser mangelt, leidet – genau wie alle anderen Organe auch – unsere Haut ebenfalls unter diesem Mangel.

Als äußere Hülle unseres Körpers, muss die Haut besonders widerstandsfähig sein und hat daher eine natürliche Barriere, die Feuchtigkeit enthält. Wenn Sie zu wenig Wasser trinken, können die Funktionen dieser Barriere gestört werden, so dass Ihre Haut trocken und empfindlich wird.

Auch die Fähigkeit des Wassers, unser System von Giftstoffen zu befreien, kommt unserer Haut zugute. Diese Reinigung hält unsere Haut sauber, spült Bakterien raus und verringert so das Risiko von Akne und anderen Hautproblemen. Wasser gleicht die natürliche Fette auf der Gesichtshaut mit Feuchtigkeit aus.

7. Wasser macht die Haare schön

Hydratation wirkt sich nicht nur auf positiv auf die Haut aus, sondern auch auf die Gesundheit des Haares.  Wenn der Körper zu wenig Flüssigkeit enthält, wird das Haar schwach und brüchig. Wenn Sie sich also jemals gefragt haben, warum Ihre Haare nicht das tun, was Sie wollen, dann kann dies durchaus an Dehydrierung liegen.

Fazit

Es kann zunächst schwierig und ungewohnt erscheinen, ständig daran zu denken, mehr zu trinken. Sie werden sich jedoch schnell an diese Umstellung gewöhnen. Letztendlich sind die großartigen gesundheitlichen und kosmetischen Vorteile des Wassertrinkens die Anstrengung wert. Ihr Körper wird es Ihnen danken! Und auch wenn Sie es vermutlich ungern zugeben, werden Sie feststellen, dass die Erwachsenen damals in Ihrer Kindheit Recht hatten.

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Wieso Magnesium für den Körper so wichtig ist

Die meisten nutzen Magnesium bei Wadenkrämpfen, doch der Mineralstoff wird für viele andere Funktionen benötigt. Magnesium ist für mehr als 300 Stoffwechselvorgänge im Körper unverzichtbar. Welche dies sind, in welchen Lebensmitteln Magnesium enthalten ist, wie sich ein Mangel äußert und warum der Bedarf beispielsweise bei Sportlern und anderen Personengruppen höher ist, wird im folgenden Bericht erläutert.

Muesli reich an Magnesium

Magnesium – unverzichtbar für die Gesundheit

Magnesium ist nach Kalzium der wichtigste Mineralstoff. Der Körper enthält davon rund 25 mg. Etwa 95% befinden sich in den Zellen, insbesondere in den Knochen und Muskeln. Ohne das Mineral läuft im Körper praktisch nichts, da es für die Bereitstellung der Energie unverzichtbar ist. Sie wird bei einem Mangel um ein Vielfaches verlangsamt. Zudem ist es an über 300 verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Dazu gehören beispielsweise die Erhaltung gesunder Knochen, der Aufbau von Eiweißen, der ideale Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, die optimale Zusammenarbeit der Nerven und Muskeln, die Regulation des Blutzuckerspiegels sowie die kontrollierte Freisetzung bestimmter Hormone und Übertragungsstoffe (Transmitter). Alle diese Prozesse werden gestört, wenn im Körper nicht genügend Magnesium vorhanden ist. Ein Mangel äußert sich demzufolge mit vielen verschiedenen Symptomen. Wenn Menschen nachts Wadenkrämpfe bekommen, ist dies in der Regel ein klares Zeichen für einen Magnesiummangel. Bei Vitamindoctor.com kann mehr zu den Symptomen eines Mangels, zum Bedarf und den Funktionen im Körper, zur Einnahmeempfehlung und vielem mehr nachgelesen werden.

Bedarf an Magnesium decken – bei wem ist er erhöht?

Magnesium ist unabdingbar und muss dem Körper unbedingt zugeführt werden. Er kann das Mineral jedoch nicht selbst herstellen, sodass es notwendig ist, es ihm durch die Nahrung zuzuführen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung deckt gewöhnlich den täglichen Magnesiumbedarf. Zu den Lebensmitteln, die Magnesium enthalten, gehören beispielsweise:

  • Salat und Blattgemüse
  • bestimmte Obstsorten wie Bananen
  • Amaranth und Quinoa
  • Vollkornprodukte
  • Paranüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne

Doch manche Personengruppen haben einen erhöhten Bedarf, beispielsweise Sportler aufgrund der höheren Leistung der Muskeln und des Feuchtigkeitsverlustes durch Schwitzen. Auch im Alter ist ein Mangel nicht selten. Hier liegt es häufig an der geringeren Nahrungsaufnahme, Appetitlosigkeit und reduzierten Resorptionsfähigkeit. Teenager in der Wachstumsphase, Menschen, die Diäten durchführen sowie schwangere und stillende Mütter benötigen ebenfalls mehr Magnesium. In stressigen Situationen verbraucht der Körper ebenso mehr, denn es beeinflusst die Adrenalinausschüttung. Des Weiteren begünstigen verschiedene Erkrankungen wie Diabetes oder entzündliche Darmerkrankungen, die mit chronischem Durchfall einhergehen, Magnesiumverluste. Bestimmte Arzneimittel wie Herzmedikamente oder Kortisol können ebenso einen Mangel fördern. Zudem verursacht ein vermehrter Alkoholkonsum eine erhöhte Ausscheidung von Magnesium und behindert zudem die Aufnahme des Minerals im Darm. Um einen Mangel zu vermeiden, kann es manchmal sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium einzunehmen.

Fazit

Der Mineralstoff Magnesium wird vom Körper unbedingt benötigt, um leistungsfähig und reibungslos funktionieren und arbeiten zu können. Es ist ein wahres Multitalent und für den Körper lebenswichtig. Der Organismus kann es jedoch nicht selbst herstellen. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt gesunden Erwachsenen, täglich 300 bis 400 Milligramm Magnesium über die Nahrung aufzunehmen. Doch einige Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Ein Mangel wirkt sich beispielsweise negativ auf die Muskeln, Knochen, Zähne, das Herz und Nervensystem aus und sollte daher unbedingt vermieden werden.