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Sportlich aktiv mit geschütztem Busen

Jede Sportlerin wird früher oder später auf Sport-BHs zurückgreifen. Doch nicht immer wird das passende Modell sofort gefunden. Manchmal stellt sich gar nicht erst heraus, dass das gewählte Modell nicht den eigenen Ansprüchen genügen kann.
Ohne das Tragen eines Sport-BHs wird das Gewebe der Brust zu stark belastet. Es kann im ersten Schritt zu schmerzenden Brüsten kommen, die mit der Zeit zur Rissbildung neigen. Die Haut kann den starken Stößen von Sprüngen oder dem Joggen nicht mehr standhalten und gibt nach. Unschöne Risse sind die Folge, welche sich nur mit intensiver Behandlung wieder verringern lassen.

Joggerin mit Sport BH

Kleine Brüste brauchen keinen Schutz – Ein fataler Irrtum

Oftmals wird angenommen, dass nur große, schwere Brüste einen zusätzlichen Schutz benötigen würden. Doch dies ist nicht der Fall. Sicherlich spielt das Gewicht der Brüste eine Rolle, wenn es um die Intensität der Belastung geht. Doch auch kleine Brüste können durch die Belastung stark überbeansprucht werden. Selbst ein A-Körbchen wird beim Joggen in heftige Bewegungen versetzt. Durch einen Sport-BH können die Eigenbewegungen der Brüste verringert werden. Die Beanspruchung der Haut sowie des Gewebes wird vermindert.

Baumwolle sollte gemieden werden

Früher wurden Sport-BHs ausschließlich aus Baumwolle gefertigt. Sicherlich ist der Stoff sehr gut geeignet um den Schweiß aufzunehmen, doch das Trocknen fällt diesen BHs schwer. Achten Sie darauf, dass Ihr Sport-BH aus einem Mikrofaser-Gemisch besteht. Die kurzen Fasern sind optimal dazu geeignet, die Feuchtigkeit aufzunehmen, abzutransportieren und schnell wieder zu trocknen. So haben Sie auch bei einem sehr schweißtreibenden Sport, immer das trockene Gefühl Ihres BHs. Zudem leiert das Material bei Belastung weniger stark aus. So wird die Passform des BHs auch auf lange Zeit gewährleistet.

Die Passform muss getestet sein

Oftmals greifen Frauen beim Kauf des Sport-BHs zu der gleichen Größe wie bei ihren herkömmlichen BHs. Dies sollten Sie jedoch nicht machen, da der Sport-BH meist ganz anders geschnitten ist. So können selbst die Modelle untereinander stark voneinander abweichen. Ein Sport-BH muss nicht nur einmal Probe getragen werden, sondern auch einem Belastungstest unterzogen werden. Probieren Sie den BH zunächst einmal in der Umkleidekabine an. Wenn der Busen schön umschlossen ist, passt der Sitz. Anschließend sollten Sie wenige Male hüpfen. Beobachten Sie hierbei im Spiegel, ob der Busen weitaus dem Sport-BH austreten kann. Bleibt die Brust fest am Körper, so ist der Sport-BH optimal für Sie geeignet.
Sollten Sie sich unsicher sein, fragen Sie gerne eine beratende Mitarbeiterin.

CBD (Cannabidiol): Wissenswertes rund um das wertvolle Nahrungsergänzungsmittel

Haben sie vielleicht schon von Skunk, Hasch und Marihuana gehört? Verbinden sie damit ausschließlich eine Droge? In der Tat kann die Pflanze Cannabis als Rauschmittel verwendet werden. Völlig zurecht hat sich jedoch auch Deutschland dazu entschieden, Marihuana als verschreibungspflichtiges Medikament zuzulassen.

Cannabis-Pflanze

Die verwendeten Substanzen werden weltweit zur Erhaltung der Gesundheit verwendet. Hanf kann als Nahrungsergänzung verwendet werden. Wie können sie sich durch CBD selbst ihr Leben einfacher gestalten? Was kann dieses Mittel bewirken? Ist es gar ein Wundermittel der Natur? Wir gehen der Sache auf den Grund. In unserem Ratgeber finden sie viele Informationen rund um die Cannabispflanze und ihre Wirkstoffe.

1. Wie wirkt Cannabidiol?

Cannabidiol (CBD) ist neben THC das Cannabinoid der Cannabis-Pflanze, das weltweit am häufigsten verbreitet ist. Obwohl die zwei Substanzen vollkommen identische Wurzeln aufzeigen, wirken sie sehr unterschiedlich.

Wie sind die Auswirkungen im Körper?

Mit dem Konsum von THC können sie ein Hochgefühl des Rausches erleben. Sie fühlen sich high und unbeschwert. Doch dieser Wirkstoff, richtig in Form einer Nahrungsergänzung konsumiert, hat auch viele gesundheitliche Vorteile. Die Inhaltsstoffe wirken neuroprotektiv, entzündungshemmend und analgetisch. Warum eignet sich das CBD-Öl besser für den medizinischen Einsatz als der Wirkstoff THC? Die Nebenwirkungen sind hierbei deutlich geringer. So gehen sie wenige Risiken ein, wenn sie ihre Schmerzen und Leiden bekämpfen möchten.

2. Cannabis und die Forschung

In vielen medizinischen Studien wurde die Wirksamkeit von Cannabidiol nachgewiesen.

Wie fiel dazu das Ergebnis aus?

CBD hat sehr geringe Nebenwirkungen. Der Konsum gilt für Mensch und Tier als praktisch und sicher. Die Rezension verdeutlicht, dass die Cannabidiol, das sie kontrolliert einnehmen, völlig unbedenklich ist. Das Nahrungsergänzungsmittel beeinflusst weder Blutdruck noch Körpertemperatur oder die Frequenz ihres Herzens.

Es gibt wenige Nebenwirkungen, die beim Konsum des Nahrungsergänzungsmittels aufgetreten sind. Völlig zurecht ist die Pflanze mit ihrer heilenden Funktion in der ganzen Welt verbreitet.

Der Konsum von medizinischen Cannabis kann jedoch die Wirkung anderer Arzneien beeinflussen. Sie nehmen diverse Medikamente zur Vorsorge oder gegen gesundheitliche Beschwerden ein? Besprechen sie mit ihrem Arzt die Einnahme der medizinischen Pflanze. So gehen sie keinerlei Risiken ein. Schließlich soll das Rundumpaket ihre Gesundheit fördern, oder?

3. Legalisierung in vielen Ländern

Der schlechte Ruf der Heilpflanze eilt der Wirkung von Cannabis leider voraus. Dabei kann der Schatz der Natur viel mehr, als sie nur benebeln. Bis jetzt wurde die Pflanze in einigen Ländern legalisiert. Hierzu gehören zum Beispiel: Spanien, Finnland, Kanada und ca. 25 Staaten den USA.

Wie lange wird die Heilpflanze bereits wirksam verwendet? Medizinisches Cannabis fand in der Pharmakologie und in der Heilkunde schon Jahrtausende vor Christus ihren Einsatz. Schon damals entdeckten zahlreiche Menschen, dass das Nahrungsmittel viel mehr kann, als nur den Magen zu füllen. Bereits 2700 vor Christus fand die medizinische Wirkung in der Zeit von Kaisers Shennong Beachtung. Die Heilkraft wurde in einem chinesischen Kräuterbuch erwähnt. Wir Menschen zählen im Zeitalter des 21. Jahrhunderts immer stärker auf die Schätze der Natur. Die Natur bietet Lösungen, wo die Schulmedizin längst versagt. Warum sollten medizinische Cannabis nicht positiv zu ihrer Gesundheit beitragen?

4. Wo hilft Cannabisöl?

Cannabisöl kann bei vielen Erkrankungen verwendet werden. Das Mittel erfreut sich vieler heilender Eigenschaften. Diese wurden teilweise in vielen relevanten Studien nachgewiesen.

Was ist der größte negative Faktor in unserer schnelllebigen Welt? Keine Frage – wir Menschen leiden fast alle an Stress. Durch diese innere Unruhe kommt es zu Angststörungen und Schlafproblemen. Cannabisöl wird dazu verwendet, um ihren Stress und die innere Unruhe erheblich zu reduzieren. Sie haben ein traumatisches Erlebnis hinter sich? Hier können Cannabinoide gezielt dagegen steuern. Die Stressrezeptoren in ihrem Kopf werden reduziert. Somit werden sie ruhiger und gelassener. Perfekt gegen Stress, oder?

Immer stärker verbreiten sich in unserer Gesellschaft die Essstörungen. Das Öl wirkt als Einflussfaktor für oder gegen den Appetit. Je nachdem, welches Hormon sie beeinflussen möchten, können sie ihr Gewicht auf natürliche Art und Weise regulieren. Durch ein gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl kann jeder Essstörung der Kampf angesagt werden.

Viele wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass Cannabisöl bei Krankheiten ihrer Augen helfen kann. Sie leiden an Makuladegeneration und grünem Star? Sie quälen sich mit Netzhauterkrankungen der besonderen Art? Ihr Augeninnendruck kann reduziert werden, wenn sie das Öl einnehmen. Zu diesem Thema sind jedoch noch einige Forschungen notwendig.

Der wichtigste Faktor ist die Bekämpfung von Schmerzen. Cannabis wird seit vielen Jahren effektiv gegen Entzündungen und Schmerzen eingesetzt. Im Öl befinden sich Cannabinoide. Dadurch wird die neuronale Schmerzübertragung sehr eingeschränkt. Vor allem Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, kann der Konsum von Cannabis große Erleichterung verschaffen. Auch bei chronischen Autoimmunerkrankungen wie Fibromyalgie kann ihnen der Wirkstoff der Pflanze helfen, weniger Schmerzen auszuhalten.

Das ist noch nicht alles: Die im Öl enthaltenen Cannabinoide können sogar das Wachstum ihrer Krebszellen reduzieren. Dadurch wird die Metastasierung gehemmt. Im besten Fall kann die Bildung von Metastasen sogar ganz verhindert werden. So soll auf Dauer Krebs keine Chance mehr bekommen, sich zu vermehren. Natürlich sind hier noch diverse Studien notwendig, die diese Aussagen belegen. Jedenfalls ist die Forschung hier auf einem guten Weg.

Sie leiden an Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Bereits im Jahr 2014 wurde untersucht, ob hier das Öl helfen kann. Aus dieser Studie geht klar hervor, dass Cannabinoide die Zirkulation der Blutgefäße positiv beeinflussen können. Dadurch erweitern oder entspannen sich ihre Blutgefäße. Natürlich steckt hier die Forschung noch in den Kinderschuhen. Dennoch lässt dieser medizinische Fortschritt Hoffnung zu. Das Öl, als Ergänzung eingenommen, kann viele positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

Wie wird Cannabisöl noch verwendet?

Hautprobleme wie Schuppenflechte, Akne, Ekzeme oder Rosazea können durch die antioxidative Eigenschaft helfen. Sie können Zellschäden der Haut durch Cannabis bekämpfen und vermindern. Freie Radikale richten so weniger Hautschäden an.

Aus einer im Journal of Neuroscience veröffentlichten Studie geht hervor, dass das Öl auch bei Alzheimer positive Wirkung aufzeigen kann. Der degenerativen Prozess kann gehemmt werden. So kommt die Ausbreitung von Alzheimer zum Stillstand.

Allerdings muss hierbei beachtet werden, dass die Krankheit nicht geheilt werden kann. Der Stillstand jedoch ist ein wichtiger Schritt für betroffene Patienten und deren Angehörige.

Kann Cannabisöl beim Rauchentzug helfen?

Ja, auch hier gibt es erste Ergebnisse. Einigen Probanden wurden Cannabis oder Placebos verabreicht. Die Menschen, die das Öl aus der Natur konsumiert hatten, wollten weniger rauchen. Sie hatten weniger Lust, zur Zigarette zu greifen. Die Ergebnisse von Langzeitstudien fehlen hier noch.

5. Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Natürlich sollten sie jedes Nahrungsergänzungsmittel so einnehmen, wie es vorgeschrieben ist. Das Ergänzungsmittel der Natur zeichnet sich dadurch aus, dass es fast keine Nebenwirkungen aufzeigt. Dabei kommt es natürlich darauf an, dass sie das Öl genau nach Vorschrift einnehmen.

Fit durch den Urlaub

5 Tipps für einen aktiven und gesunden Urlaub

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Schnell ist der gewünschte Urlaubsort gefunden. Und jeder Sommerurlaub soll der schönste Urlaub des Lebens werden. Man möchte sich erholen, möchte etwas Neues erleben und viele Entdeckungen machen. Freunde, Familie und Kollegen sollen einen möglichst um den gelungenen Urlaub beneiden und man möchte mit einem guten Körpergefühl wieder nach Hause kommen.

Yoga am See

Meist sieht die Realität jedoch etwas anders aus: Man kommt einigermaßen erholt und mit gebräunter Haut aus dem Urlaub. Doch was ist das für eine Wölbung unter dem T-Shirt? „All You Can Eat“-Büffets, leckere Snacks und Müßiggang schlagen im Urlaub schnell mal mit ein paar Kilo Körpergewicht mehr zu Buche!

Daher hier 5 Tipps, wie man diesen Effekt umgehen kann:

Tipp 1

Am besten entscheidet man sich gleich für einen Aktivurlaub!
Durch angemessene Bewegung oder sportliche Aktivität in der Gruppe fühlt man sich einfach besser, erlebt Neues und lernt neue Menschen kennen. Es muss ja nicht gleich die Trekkingtour durch das Himalaya-Gebirge oder eine Weltumrundung mit dem Segelboot sein. Warum nicht mal einen Urlaub dafür nutzen, eine neue Sportarten zu testen? Ob Wassersport oder Wanderreisen – Hauptsache es geht einigermaßen sportiv zu!

Eine gute Wahl sind in diesem Fall Ferienwohnungen oder Ferienhäuser, die zu mehr Bewegung einladen. Viele Vermieter betreiben entweder eine Sportart, an der sie ihre Mieter gerne teilhaben lassen. Oder es stehen in der Unterkunft Tischtennisplatte, Basketballkorb oder andere Trainingsgeräte für das persönliche Workout zur Verfügung. Eine große Auswahl derartiger Ferienwohnungen findet man bei www.ferienwohnungen.de.

Tipp 2

Bewusste Ernährung! Mit dem guten Essen im Urlaub fängt das Verhängnis oftmals an.
Das Frühstück sollte daher am besten aus proteinreicher und fettarmer Kost bestehen. Das kann Rührei, Avocado, Quark mit Früchten oder das gute alte Vollkornmüsli sein.

Gesundes und leckeres Frühstück

Wird im Urlaub ein „All You Can Eat“-Büffet geboten, fällt es meist schwer gesunde und kalorienarme Speisen zu wählen. Hier gibt es ein paar einfache Regeln, die man beachten kann:

  • Starte mit einem großen Glas Wasser und Salat mit einem Essig-Öl-Dressing.
  • Nur kleine Mengen an Speisen auf den Teller legen und mehrmals zum nachfüllen ans Büffet gehen. Denn was auf dem Teller liegt, wird in der Regel auch gegessen.
  • Ansonsten lieber Fleisch, Fisch und Gemüse zu sich nehmen und kohlenhydratreiche Lebensmittel meiden.
  • Soßen und frittierten Speisen sind verlockend, sollten bestenfalls aber ganz weggelassen werden, denn das sind echte Kalorienbomben.

Für die meisten Menschen sind auch süße Snacks im Urlaub ganz wichtig.
Crêpes, Kuchen und Co. locken vielerorts. Natürlich darf im Urlaub gerne auch mal genascht werden, dies sollte allerdings eine Ausnahme bleiben. Hier ist der Griff zu Obst zu empfehlen. Heimische Früchte schmecken gerade im Entstehungsland sehr aromatisch und stellen eine gute Alternative zu den süßen Versuchungen dar. Eine gute Wahl sind Wassermelonen oder Papayas. Diese Früchte sind kalorienarm, liefern reichlich Flüssigkeit und darüber hinaus wichtige Vitalstoffe.

Gehört ein Eis zum Urlaub dazu gibt es auch hier eine Möglichkeit, Kalorien zu sparen: Wie wäre es mit einem leckeren Wassereis oder einem Sorbet anstatt der fettreichen Sahne- und Milcheisvarianten?

Tipp 3

Viel Wasser trinken! In einem sonnigen Urlaubsland im besten Fall drei bis vier Liter am Tag. Das macht satt und schützt vor einer Dehydrierung.

Üblicher Weise locken in der schönsten Zeit des Jahres Cocktails und andere alkoholische Getränke zum Genuss. Unschwer zu erraten, dass diese im erheblichen Maße dazu beitragen können sein Gewicht nicht zu halten … Denn Alkohol hemmt den Stoffwechsel und viele Cocktails enthalten eine Menge Kohlenhydrate.
Der Urlaub soll aber keinem Klosterbesuch gleichen? Dann hier ein paar Tipps für Alkoholgenuss ohne Reue:

  • Überzuckerte Cocktails gegen eine leckere Weinschorle oder ein kühles Bier tauschen.
  • Auch ein Longdrink kann es sein. Am besten ein Campari Soda, der lediglich 100 Kalorien hat.
  • Zu jedem Drink sollte ein Glas Wasser getrunken werden. Das ist ein einfacher Trick um insgesamt weniger Alkohol zu sich zu nehmen.

Liegt der Urlaubsort in einer heißen, sonnenverwöhnten Region, sollte man seinen Durst mit heißem Tee statt Eistee stillen. So machen es die Wüstenvölker. Klingt merkwürdig? Hat aber einen einfachen Hintergrund: Warme Getränke helfen das Schwitzen zu verringern. Denn man schwitzt, weil die Körpertemperatur deutlich unter der Umgebungstemperatur liegt. Da die Außentemperatur nicht beeinflusst werden kann, erwärmt man seinen Körper mit warmen Tee. Auf diese Weise nähern sich Körper- und Außentemperatur einander an und das Schwitzen wird reduziert.
Geheimtipp in einem solchen Fall: Ungesüßten Pfefferminztee zu sich nehmen. Dieser beugt auch Heißhungerattacken vor.

Wenn Tee nicht das Getränk der ersten Wahl ist, sind zwei bis drei Tassen schwarzer Kaffee eine gute Alternative. Durch das enthaltene Koffein wird der Stoffwechsel angekurbelt.

Tipp 4

Bewegung einplanen! Neben Entspannung an Pool oder Strand sollten auch Entdeckungstouren unternommen oder eine Stadt-Führung zu Fuß absolviert werden. Wer nicht dem Massentourismus im überfüllten Bus folgt entdeckt zu Fuß sicher Orte, die man sonst nicht zu Gesicht bekommen hätte. Wie wäre es mit einer Fahrradtour im Urlaub? Vielleicht sogar auf einem der vielen E-Bikes, die man sich inzwischen an vielen Stellen leihen kann.

Ein ordentlicher Sprung in den Pool gehört zum Urlaub unbedingt dazu? Perfekt, denn Schwimmen beansprucht fast alle Muskeln und ist das ultimative Ganzkörpertraining. Lange Spaziergänge durch Berg und Tal oder ein kleines Lauftraining am Strand sind eine super Möglichkeit um sich im Urlaub fit zu halten.

Handstand am Strand

Beobachten wir unsere Kleinen. Machen wir es Ihnen nach. Das Erlebnis mit den Eltern zusammen auf einem Spielplatz getobt zu haben, werden die meisten Kinder nicht so schnell vergessen! Eine Frisbeescheibe oder ein Springseil passen immer in den Koffer und sind gute Gründe für Bewegung.

Es soll lieber romantisch sein? Super Idee! Wie wäre es mit langen Spaziergängen zu zweit oder Tanzen? Schließlich verbrennt man sogar beim Küssen Kalorien … Auch viele Sportarten machen zu zweit Spaß, zum Beispiel Beach-Volleyball.

Sport- und Fitnessangebote werden in jeder Urlaubsregion angeboten: Wie wäre es mit einem Surf-Kurs, Angeln, Yoga, oder Kanu fahren? Wer weiß, vielleicht entdeckt man im Urlaub ja ein neues Hobby?!

Zu guter Letzt der Standard-Tipp nicht nur für den Urlaub: Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren! Das hält fit, ist gut für den Rücken und den Po und manche sagen, man verbrennt pro Stufe eine Kalorie.

Tipp 5

Auch im Urlaub gibt es Regentage. Also ab vor den Fernseher, einen schönen Film gucken!
Kein Problem. Doch vorher ist ein kleines Workout zu empfehlen. Danach hat man sich das TV-Programm redlich verdient und kann ohne schlechtes Gewissen entspannen.

Hier ein paar Übungen die man überall ohne Hilfsmittel durchführen kann:

  • Kniebeugen (Gesäßmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur)
  • Hampelmann (Ausdauer, Wadenmuskulatur, Schultermuskulatur, Brustmuskulatur)
  • Ausfallschritte (Gesäßmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur)
  • Liegestütze (Ganzkörperübung)
  • Plank oder Unterarmstütz (Bauchmuskulatur)
  • Crunches (Bauchmuskulatur)

Jede dieser Übungen 60 Sekunden lang mit einer Satzpause von ca. 20 Sekunden ausführen. Nach 5 Runden darf relaxt werden.

Alle 5 Tipps lassen sich natürlich auch sehr gut in den Alltag integrieren.

Das Team von ferienwohnungen.de wünscht in jedem Fall einen schönen und gesunden Urlaub! Wer von seinem Urlaub berichten möchte findet dazu unter anderem beim Urlaubär eine gute Möglichkeit: Der Urlaubär unterwegs.

Mehr Energie dank Ernährungsumstellung

Viele Menschen fühlen sich morgens beim Aufstehen genauso müde wie am Abend. Selbst wenn man nicht an Schlafstörungen leidet, kann der Energielevel beeinträchtig sein. Schuld daran ist oft eine Mangelversorgung an Nährstoffen und Mineralien. Der Speiseplan mancher enthält zu wenig frische Produkte: morgens startet man mit dem Croissant oder einem anderen süßen Teilchen vom Bäcker in den Tag, zwischendurch folgt der Schokoladenriegel beim Arbeiten, Mittags gibt es in der Kantine Schnitzel mit Pommes und so weiter. Obst und Gemüse sind oft Mangelware. Dabei enthalten sie viele wertvolle Vitamine, die für Energie und Fitness sorgen.

Gemüsespieße

Wie wirkt sich Stress auf die Nährstoffversorgung aus?

In der heutigen Zeit eilt man oft von einem Termin zum nächsten, man nimmt sich kaum die Zeit, sich zu einer Mahlzeit hinzusetzen und diese zu genießen. Gegessen wird zwischendurch und am Ende des Tages weiß kaum jemand, was man eigentlich zu sich genommen hat. Außerdem leiden viele unter der Mehrfachbelastung: die Aufgaben im Job werden immer anspruchsvoller, nach Feierabend warten Haushalt und Familie. Es ist gar nicht so einfach, das alles unter einen Hut zu bekommen. Daher fühlen sich manche ausgebrannt und sind chronisch müde. Permanenter Stress wirkt sich darüber hinaus negativ auf die Verdauung aus: während manche Betroffene an Verstopfung leiden, entwickeln andere einen Reizdarm. Stress geht an die Nährstoff- und Mineralstoffspeicher. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt und auf eine gesündere Ernährung umsteigt, riskiert einen Muskelabbau und andere gesundheitliche Probleme wie Osteoporose oder Herz-Kreislauferkrankungen.

Ernährung für Stressgeplagte

Als wichtiges Mineral für die Muskulatur sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sorgen. Mehr als 100mg Magnesium pro 100g enthalten folgende Lebensmittel:

  • Vollkornprodukte
  • Kleie
  • Haferflocken
  • Vollkornreis
  • Nüsse
  • Bohnen
  • Grüne Gemüsesorten

Als wichtigste Vitamine für Stressgeplagte, die sich gesund ernähren möchten, sind B-Vitamine zu nennen. Wer an einem Mangel an Vitamin B12 leidet, fühlt sich oft schwach, müde und neigt darüber hinaus zu Depressionen. Bei Stress verbraucht der Körper besonders viel Vitamin B12, daher ist es wichtig, gute Quellen für dieses wichtige Vitamin zu kennen. Den höchsten Anteil an Vitamin B12 bieten Innereien, die jedoch nicht jedermanns Sache sind. Gute Quellen sind auch Fische und Meeresfrüchte wie Austern, Hering oder Makrele. Auch Käsesorten wie Camembert, Edamer und Emmentaler weisen einen vergleichsweise hohen Vitamin B12 Gehalt auf. Veganer müssen ihre Vitamin B12 Versorgung genau im Auge behalten. Gute pflanzliche Quellen sind zum Beispiel Pilze, Algen wie Spirulina oder Chlorella und Wildpflanzen.

5 am Tag leicht gemacht

Viele haben schon von dem Tipp von Gesundheitsexperten gehört, jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Auf diese Menge zu kommen, ist gar nicht so schwer. Wichtig ist, dass man gleich morgens mit frischen Früchten in den Tag startet. Saftige Beeren, Äpfel oder Birnen passen gut zu Müsli. Wer lieber pikant frühstückt, genießt zum Brot einige Gurkenscheiben, Tomaten oder Paprika. Obst eignet sich auch ideal als Zwischenmahlzeit im Büro. Eine Banane oder einen Apfel kann man in jede Tasche packen und statt einem Schokoriegel zwischendurch essen. Mittags sollte man in der Kantine eine Mahlzeit mit Gemüsebeilage oder einem knackigen Salat wählen. Eine Obst- und Gemüseportion kann auf Wunsch auch gegen ein Glas frisch gepressten Saft oder einen Smoothie eingetauscht werden. Dabei sollte man darauf achten, dass dem Produkt kein Zucker zugesetzt wurde. Abends vor dem Fernseher schmeckt fein geschnittenes Gemüse gut. Erfrischend an heißen Sommertagen ist ein Naturjoghurt mit Obst. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um aus Obst und Gemüse gesunde Mahlzeiten zu zaubern. Für die Gesundheit lohnt es sich, abends selbst zu kochen. Aufläufe mit Kartoffeln, Nudeln und Gemüse sind ebenso rasch zubereitet wie eine Wok-Pfanne mit magerem Hühnerfleisch.

So gelingt die Ernährungsumstellung

Als nächsten Schritt für mehr Energie und Fitness sollte man von Weißmehlprodukten auf Vollkorn umsteigen. Vollkornbrot, ungeschälter Reis und Vollkornnudeln enthalten deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem fühlt man sich durch den höheren Ballaststoffanteil länger satt. Als Alternative zu den herkömmlichen Beilagen bieten sich Dinkel oder Hirse an. Eine Ernährungsumstellung ist nicht mit einer Diät zu verwechseln: dabei geht es nicht darum, sich für einige Wochen anders zu ernähren und zu kasteien. Ganz im Gegenteil, es geht um eine langfristige Umstellung auf einen gesünderen Lebensstil. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sein Leben lang auf Süßigkeiten verzichten möchte. Wer im Alltag ausgewogen isst und auf einen hohen Obst- und Gemüseanteil achtet, darf sich zu besonderen Anlässen auch eine Tüte Chips oder ein Stück Torte gönnen. Vermeiden sollte man jedoch, zwischendurch aus Stress zum Schokoriegel zu greifen und diesen nicht zu genießen, sondern nebenbei hinunterzuschlingen. Essen hat heute viele Funktionen – Frust- und Stressabbau, Langeweile sind nur einige davon. Dabei sollte es bei der Nahrungsaufnahme um den Genuss gehen und darum, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und Mineralien zu versorgen.

Muskelaufbau – verschiedene Wege

Sommer, Strand und Badespaß – Viele träumen hierbei auch von einer guten Figur, die sich sehen lässt. Besonders die Muskeln wollen gut trainiert sein, um in der Sonne präsentiert werden zu können. Um den Body richtig in Schwung zu bringen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Während die einen nur an Sport und Anstrengung denken, gehen einige Sportler noch einen Schritt weiter. Sogenannte Supplements können dabei helfen die Muskeln schneller und effizienter aufbauen zu können. Wieder andere haben Superfoods für sich entdeckt, die auf ganz natürliche Art und Weise den Körperaufbau unterstützen können.

SZ-Hantel

Der Klassische Weg – Sport

Die meisten Menschen gehen den klassischen Weg mit Sport, um den Körper aufzubauen und die Muskeln zu stärken. Hierbei gibt es verschiedene Wege, unterschiedliche Muskelgruppen zu betätigen. Wer an einem Gesamtkörperaufbau interessiert ist, der wird im Schwimmen eine ideale Sportart finden. Sehr viele Muskeln, von den Beinen über das Kreuz und die Schultern, bis hin zu den Armen werden betätigt. So werden nicht nur die Muskeln aufgebaut, sondern auch der Rücken gestärkt. Eine gute Körperhaltung und ein geringeres Risiko Rückenschmerzen zu bekommen, sind schöne Nebeneffekte des Schwimmens. Auch die Atmung kann mit dem Schwimmen verbessert werden, was für andere Sportarten und Hobbys ebenfalls sinnvoll sein kann, wie beispielsweise bei Sportschützen.

Zum Gesamtkörperaufbau kann sich aber auch ein Gang ins Fitnessstudio lohnen. Die verschiedenen Fitnessgeräte sind zum Aufbau verschiedener Körperzonen konzipiert. Durch die vor Ort vorhandenen Trainer ist es zudem möglich einen gezielten Trainingsplan zu erstellen. Wer aber nur am Aufbau einzelner Körperregionen interessiert ist, der kann auch auf Alternativen setzen. Hanteln gibt es auch für den Heimbedarf, sodass ein Aufbau des Bizepses ohne Fitnessstudio möglich ist. Wer die Beine trainieren will, für den kommt ein Hometrainer oder das Radfahren infrage. Es ist immer sinnvoll nach geeigneten Sportarten für das gewünschte Ziel zu suchen.

Supplements – Dem Glück ein wenig nachhelfen

Supplements, die hierzulande auch als Nahrungsergänzungsmittel bekannt sind, werden immer häufiger ergänzend zum Sport eingesetzt. Einige Menschen denken hier an Doping und künstlichen Aufbau des Körpers, doch das stimmt so nicht. Denn durch die Einnahme der Supplements wachsen die Muskeln nicht von alleine. Wie der Name schon sagt, wirken die Mittel ergänzend und sollen den Aufbau der Muskeln nur unterstützen. Voraussetzung hierfür ist das Sporttreiben. Beim Muskelaufbau spielen viele Faktoren eine Rolle. Besonders der Stoffwechsel und die Wirkung einiger Mineralien sind hier zu nennen. Die Nahrungsergänzungsmittel versorgen den Körper zusätzlich mit Mineralien und Stoffen, die den Stoffwechsel anregen können.

Die meisten Supplements sind dabei keineswegs künstlich, sondern werden aus natürlichen Zutaten hergestellt. Für den Muskelaufbau besonders wichtig sind Eiweiße, die beispielsweise in Eiern und in Soja in großen Mengen vorhanden sind. Nutzer, die eine Almased Erfahrung gemacht haben, berichten von guten Ergebnissen in kurzer Zeit. Das Mittel basiert hierbei ausschließlich auf natürlichen Zutaten, wie Soja, Honig, Joghurt und Nährstoffen. Auch Whey gehört zu den hervorragenden Proteinlieferanten. Whey wird hierbei aus Molke hergestellt, ist also ein natürliches Milchprodukt. Die Produkte werden meist zu den Hauptmahlzeiten eingenommen und können teilweise sogar in die Nahrung gemischt werden.

Superfoods

Viele der Nahrungsergänzungsmittel enthalten Anteile an den sogenannten Superfoods. Diese enthalten ganz besonders viele Nährstoffe. So ist beispielsweise in Hagebutten besonders viel Vitamin C enthalten, welches im Winter vor Erkältungen schützen kann. Für den Körperaufbau sind aber Spurenelemente, wie Calcium, Magnesium und Eisen wichtig, so wie die Vitamine A, B und D. Kakao ist beispielsweise ein hervorragender Magnesiumlieferant. Vorteil der Superfoods ist, dass die Nährstoffe natürlich gebunden sind und daher auch einfacher vom Körper aufgenommen werden können. Seinen Grund hat das in der Kombination der Nährstoffe. Diese helfen sich quasi gegenseitig vom Körper aufgenommen werden zu können. Superfoods sind also eine leckere und gesunde Möglichkeit, den Muskelaufbau zu unterstützen.

Zuhause zu einer guten Figur

Wer von Indoorsport spricht, der wäre vor nicht allzu langer Zeit noch belächelt worden. Sport, Training für die gute Figur, Work-outs, all das gehört doch nach draußen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Indoorsport boomt und immer mehr Sportausstatter und Gerätehersteller richten ihre Produkte für den Innenbereich aus. So wundert es auch kaum, dass Fitnessstudios immer gefragter werden. Selbst für die eigenen vier Wände gibt es Trainingsprogramme und Fitnessgeräte, sodass ein Gang ins Fitnessstudio gar nicht mehr nötig ist. Doch welche Möglichkeiten hat man für den meist begrenzten Raum zu Hause?

Große Ziele mit kleinen Geräten

Viele Fitnessstudios und Gerätehersteller wollen den Sporttreibenden weismachen, dass ein erfolgreiches Training nur mit großen und teuren Geräten möglich ist. Das ist natürlich völlig übertrieben, denn zu einer guten Figur und besserem Körperbau kommt man auch mit wenigen Geräten. Das wichtigste Element für das Hometraining ist hierbei die Fitnessmatte. Diese besteht in der Regel aus einem festen Schaumstoff, um die Knochen vor dem harten Boden zu schützen. Sit-Ups, Liegestütze und weitere Gymnastikübungen können auf einer solchen Matte ganz einfach und komfortabel durchgeführt werden. Schlüssel ist dabei das gezielte Training. Kilometer langes Laufen ist oft ineffizienter, als gezielte Übungen zu Hause. Anstrengung ist nicht immer ein Zeichen für Muskelaufbau.

Sport mit Geräten

Viele Geräte sind für den Heimbedarf eher nutzlos und wären Staubfänger. Einige der Geräte, die auf dem Markt erhältlich sind, können fürs Eigenheim ganz praktisch sein. Zu den beliebtesten Fitnessgeräten zählt das Ergometer, besonders bekannt in der Fahrradvariante. Ihren Ursprung haben die Geräte in der Medizin und den Sportwissenschaften. Mithilfe der Ergometer kann nämlich die körperliche Leistung der Sportler genau erfasst werden. Herzschlag, Sauerstoffsättigung und vieles mehr werden beim sogenannten Belastungs-EKG überprüft.

Spinning FahrräderFür den Heimbedarf haben sich die Geräte ebenfalls durchgesetzt, mit deutlich weniger Funktionen. Die auch als Heimtrainer bekannten Geräte dienen zu Hause als Fahrradsimulation. Das ist ganz praktisch, wenn es draußen kalt ist oder regnet oder man einfach keine Zeit hat raus zu gehen. Ein Fahrradergometer hat je nach Modell verschiedene Widerstandsstufen, die Steigungen auf einem Fahrradweg simulieren sollen. Das Tretgefühl ist bei modernen Geräten den Fahrrädern sehr gut nachempfunden. Nur bei günstigen und veralteten Modellen kann das Tretgefühl ungewohnt sein. Bereits ab 100 Euro können Ergometer gekauft werden, Mittelklassemodelle gibt es ab etwa 300 Euro zu haben. Bei häufiger Nutzung empfiehlt sich die Anschaffung eines guten Gerätes.

Wer es mit dem Radfahren nicht so sehr hat, für den lohnt sich der Kauf eines Laufbands. Diese ebenfalls sehr bekannten Geräte haben es in den letzten Jahren vermehrt in die privaten Haushalte geschafft und erfreuen sich ungehaltener Beliebtheit. Mit verschiedenen Geschwindigkeiten kann man die Laufgeschwindigkeit erhöhen. Einziger Nachteil: Steigungen können mit den Laufbändern nur schwer simuliert werden. Der Vorteil liegt in der Verfügbarkeit und Nutzungszeit. Denn ein Laufband kann bei jedem Wetter verwendet werden und auch zu jeder Uhrzeit, beispielsweise nachts, wenn sich kaum einer mehr aus dem Haus traut.

Sport immer in Maßen

Ausdauersport und Belastungssport galten einst als beste Art des Sports, um Fett zu verbrennen und den Körper schnell zu stählen. Heute weiß die Medizin und die Sportwissenschaft, dass diese Annahme nicht ganz richtig ist. Denn Ausdauersport kann die Gelenke belasten und fördert auch den Stoffwechsel nicht unbedingt in einer gesunden Art und Weise. Moderater Sport ist zum Schlüssel für erfolgreiches Sporttreiben geworden, denn er schont die Gelenke und führt dennoch zum gewünschten Ziel. Besonders das Schwimmen und Fahrradfahren zählen zu den gesunden Sportarten. Aber auch Gymnastikübungen und Yoga können eine bessere Körperhaltung ermöglichen und Fett verbrennen. Gefühlte Anstrengung und tatsächliche Anstrengung gehen nämlich oft weit auseinander. Sport in den eigenen vier Wänden ist auf jeden Fall zu einer Alternative geworden, die in Anspruch genommen werden kann, um der Figur auf die Sprünge zu helfen.

Aktuelle Superfoods

Gesunde Ernährung ist eindeutig auf dem Vormarsch. Durch Social Media und Co, werden immer mehr Ernährungstrends salonfähig gemacht. Vor kurzem war gesunde Ernährung nur für extrem gesundheitsbewusste Menschen interessant und der Grossteil der Bevölkerung aß einfach,  wonach einem gerade war oder was man eben vorgesetzt bekam. Diese Tage sind vorbei, denn mittlerweile setzen sich die meisten damit auseinander, was sie ihrem Körper zuführen und welche Wirkung dies hat. Mehr und mehr Studien werden auf dem Gebiet Ernährung gemacht und die heilende oder krankmachende Wirkung von Lebensmitteln wird erforscht. Da wir heutzutage wissen, dass ein Übermaß an einigen ‘ungesunden’ Lebensmitteln gesundheitsschädigend wirken kann und, dass manche anderen gesunden Lebensmittel eine heilende oder gar vorbeugende Wirkung haben können, ist es relativ einfach nachzulesen, was man am besten essen soll und was nicht.

Die besonderen Spitzenreiter bei gesunden Nahrungsmitteln sind sogenannte Superfoods.

Fast jeder hat schon in der ein oder anderen Form davon gehört und man bekommt sie schon in vielen Restaurants angeboten.

Man kann also fast nicht mehr ohne schlechtes Gewissen im Kaffeehaus einen Kuchen essen, wenn man stattdessen ganz einfach auch einen Chia Pudding bestellen könnte, welcher viel gesünder ist.

Es mangelt also weder an Angebot noch an Nachfrage.

Superfoods

Superfoods sind mittlerweile, wie oben erwähnt, den meisten schon bekannt. Oft wird der Begriff allerdings willkürlich benutzt und man weiss daher oft nicht, was ein wirkliches Superfood ist und was nur ein Trend. Der Begriff ist nicht reguliert, das heißt, man kann alles was man will als Superfood bezeichnen. Generell werden allerdings Lebensmittel mit einer besonders hohen Nährstoffdichte als Superfoods bezeichnet. Also Lebensmittel, die zum Beispiel besonders viele Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien liefern. In kleinen Mengen sollen diese Lebensmittel schon einen besonders förderlichen Einfluss auf den Organismus haben. Wir haben hier einige der Top Superfoods ausgewählt, die dem Namen alle Ehre machen. Sie sind alle super gesund, schmecken toll und liefern eine geballte Ladung an Nährstoffen. Zudem lassen sie sich in verschiedenste Gerichte einbauen oder schmecken auch ganz alleine super. Jetzt mehr dazu im Detail:

Chia

Chia erfreut sich schon seit langer Zeit großer Beliebtheit. Die kleinen Samen sind voller essentieller Nährstoffe. Sie sind reich an Ballaststoffen, Protein, Mangan, Phosphor, Kalzium, Zink, Kupfer, Potassium, Vitamin A,B,E und C, Eisen, Sulphur, Magnesium und einer Vielzahl von Antioxidantien. Zusätzlich sind sie voller essentieller Fettsäuren (Omega 3 und Omega 6).

Chia-Samen

Da Chia Samen hoch an Antioxidantien sind, bekämpfen sie freie Radikale, die Krankheiten verursachen. Weiters sind sie aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts gut für die Verdauung. Die enthaltenen Vitamine und Fettsäuren sind gut für Herzgesundheit und die Produktion von gesundem HDL- Cholesterin.

Wie oben schon erwähnt, kann man Chia ausgezeichnet in der Form von Pudding zu sich nehmen. Wenn man es über Nacht in Pflanzenmilch einlegt, dann verändert sich die Konsistenz und wird Pudding ähnlich. Man kann dann nach Wahl Süsse zugeben und einfach geniessen.

Auch zu Smoothies und diversen Backwaren lassen sich Chia Samen gut zugeben.

Schmeckt also super und ist gesund. Was will man mehr?

Aronia

Aronia Beeren sind noch ein Underdog unter den Superfoods. Sie sind sehr reich an den Antioxidantien Vitamin A, C und E, Beta Karotin, Potassium, Folsäure, Eisen, Mangan und anderen Nährstoffen.

Sie sind eines der Nahrungsmittel mit der höchsten Dichte an Antioxidantien überhaupt.

Aronia-Beeren

Wie oben schon erwähnt, bekämpfen Antioxidantien freie Radikale, die im Körper zu einer Vielzahl an Krankheiten führen. Die Bekämpfung von Krebszellen, Entzündungen, neurologischen Problemen und Zuckerkrankheit werden mit Aroniabeeren in Verbindung gebracht. Man nennt sie auch ‘nature’s healer’ also, den Heiler aus der Natur. Und das aus gutem Grund. Auch Hautalterung und die Verminderung davon, werden Aronia nachgesagt. Das ist wieder auf die Antioxidantien zurückzuführen, welche die negative Wirkung von UV Strahlen vermindern kann. Studien haben sogar ergeben, dass Aronia dem Wachstum von Tumoren entgegenwirken kann. Daher auch die positive Wirkung auf Krebszellen.

Aronia Beeren kann man, wie andere Beeren auch, in Müslis, Backwaren, Smoothies oder Säften konsumieren.

Spirulina

Spirulina und Chlorella sind beides Süsswasseralgen, die sehr nahe miteinander verwandt sind. Beide sind dunkelgrün und werden meistens als Pulver oder in gepresster Tablettenform eingenommen. Sie schmecken nicht wirklich gut, sondern überzeugen mehr mit ihren gesundheitlichen Vorteilen.  Spirulina hat allerdings eine höhere Dichte an vielen wichtigen Nährstoffen als Chlorella.

Spirulina wird manchmal als das nährstoffreichste Lebensmittel auf der ganzen Welt bezeichnet.

Spirulina-Algen

Es ist reich an Protein, Vitamin B1, B2, B3, Kupfer, Eisen, Kalzium, Vitamin A,C, D und E, Potassium, Chrom, Kupfer, Magnesium, Mangan, Selen, Zink und Phosphor.  Es liefert außerdem Omega 3 Fettsäuren, welche äußerst gesund sind.

Zudem ist es nicht nur reich an Protein, sondern ist auch ein komplettes Protein, das alle essentiellen Aminosäuren liefert.

Spirulina wird nachgesagt, dass es die Fähigkeit hat Metalle aus dem Körper zu entfernen. Besonders giftige Metalle, die zu Gesundheitsschäden führen. Weiters soll es stabilisierend auf den Blutzucker wirken. Die Fettsäuren haben eine entzündungshemmende Wirkung und wirken außerdem förderlich auf die Senkung von LDL Cholesterin und Blutdruck.

Acai Berries

Acai Beeren sind wohl eines der bekanntesten Superfoods. Sie schmecken super und sehen auch noch schön lila aus. Fast überall gibt es schon Acai Bowls im Angebot. Sie sind nicht nur im Trend, sondern schmecken auch ganz toll. Acai Beeren boomen also gerade zu. Sie sind nicht billig, doch eindeutig ihren Preis wert. Wie die meisten anderen Superfoods auch, sind die Beeren reich an Antioxidantien. Wir lieben Antioxidantien! Weiters sind sie eine gute Quelle für Omega 3, 6 und 9. Auch Ballaststoffe, Aminosäuren, Magnesium, Potassium, Phosphor und Mangan, Eisen, Kalzium, Kupfer, Zink und Vitamin B1,B2 und B3 liefern sie. Was kann man sich von einem Lebensmittel mehr wünschen?

Acai-Beeren

Dass Antioxidantien gut für Hautalterung und Immunsystem sind, wissen wir mittlerweile. Weiters sollen die Beeren gut für die Verdauung (Ballaststoffe) und für Stabilisierung des Blutzuckers sein. Die entzündungshemmende Wirkung der Beeren wirkt ausgezeichnet gegen jegliche Entzündungen und hilft. Was kann man sich von einem leckeren Nahrungsmittel mehr wünschen?

Fazit

Die Superfoods auf unsere Liste haben ihren Namen eindeutig verdient. Natürlich gibt es noch viele mehr, doch wir haben hier unsere Favoriten gelistet, die wirkliche Superfoods sind. Wer sich also was Gutes tun und dabei noch lecker essen will, der sollte sich an unsere 4 Superfoods halten. Wer arbeitet nicht gern an der Gesundheit, während er noch genießt?

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Darum lohnt sich für jeden eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio

Um körperlich in Form zu bleiben, ist regelmässiges Training erforderlich. Beste Voraussetzungen dafür findet man in einem Fitnessstudio. Dort findet man unterschiedliche Geräte zum Ausdauer- und Krafttraining.

So kann man mit einem abwechslungsreichen Programm die Kondition steigern und die Muskulatur optimieren. Zudem bieten viele Fitnessstudios animierte Kurse für Zumba, Aerobic oder Indoorcycling. Oftmals sind auch Wellness- und Saunabereiche angeschlossen.

Fitnessstudio Hanteln

Fit bleiben und Spass haben

Ein grosser Vorteil von Fitnessstudios ist das kollektive und unterhaltsame Training. Jenseits der Struktur klassischer Sportvereine bieten die Fitness-Center eine gesellige Form von Sport und Fitness. Zudem kann man das Training nach Bedarf dosieren und dank der grossen Auswahl an Geräten und Kursen variantenreich gestalten. Entscheidend für die Qualität eines guten Fitnessstudios ist aber nicht allein die Ausstattung. Auch eine kompetente Betreuung durch erfahrene Trainer sollte vorhanden sein. Hier die Vorteile moderner Fitnessstudios im Überblick:

  • abwechslungsreiches Training
  • große Auswahl an Geräten und Kursen
  • kompetente und erfahrene Trainer
  • inspirierendes Interieur
  • Wellnessangebote

Ausstattung und Angebote von Fitnessstudios

Die Geräte von Fitnessstudios lassen sich in der Regel in drei Sparten unterteilen. Klassische Geräte zum Krafttraining erfordern die Zug- und Hebelkraft von Armen und Beinen. Je nach Konstruktionsweise lassen sich an ihnen verschiedene Muskelgruppen gezielt trainieren. An den so genannten Kardiogeräten trainiert man hingegen die Ausdauer und steigert die Kondition. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem Rudergeräte, Ergometer, Crosstrainer und Laufbänder. Als Neuentwicklungen werden mittlerweile auch Body Transformer, Hypoxi-Trainer und Vakuum-Trainingsanzüge im Rahmen des EMS-Trainings angeboten. Als dritte Kategorie halten Fitnessstudios für den fortgeschrittenen Kraftsport Hanteln bereit. Hier die verfügbaren Gerätegruppen auf einen Blick:

  • Krafttrainingsgeräte
  • Kardiogeräte
  • Hanteln

Spezialisierte Kursangebote

Viele Fitnessstudios bieten spezialisierte Kursangebote. Aus dem Bereich Gymnastik sind in der Regel Kurse für Aerobic, Yoga, Zumba und Pilates vertreten. Immer mehr Fitness-Center ergänzen ihr Angebot um Rehabilitationskurse, die Elemente der Physiotherapie aufgreifen. Rückenschule und Rehasport sind besonders häufig vertreten. Grosser Beliebtheit erfreut sich mittlerweile auch das Indoorcycling, bei dem eine Gruppe auf Standfahrrädern trainiert. Manche Fitnessstudios bieten ein spezielles Kursangebot für Frauen.

Hier das Kursangebot von modernen Fitnessstudios auf einen Blick:

  • Aerobic
  • Zumba
  • Yoga
  • Pilates
  • Rückenschule
  • Rehasport
  • Indoorcycling

Fitness und Wellness

Viele Studios kombinieren Fitness und Wellness. Dafür halten sie Wellness-, Massage- und Saunabereiche bereit. Somit ist nach dem Training sofort für Entspannung und Ausgleich gesorgt.

Fitnessstudio Frankfurt

Das Fitnessstudio Frankfurt gehört zu den grössten Anbietern im Rhein-Main-Gebiet. Das Netzwerk an Studios hält eine breite Auswahl moderner Geräte für das Kraft- und Ausdauertraining bereit. Die moderne Ausstattung wird von einer exzellenten Betreuung durch erfahrene Trainer ergänzt. Umfangreiche und individuelle Trainingsprogramme für Fitness oder Kraftsport stehen zur Verfügung. Alle Studios überzeugen mit einem modernen Design und einem inspirierenden Interieur. Sie sind die perfekte Wahl für gesundheitsbewusste Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht und Trainingsstand.

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7 wichtige Eigenschaften von Quinoa

Der Begriff Superfood ist schon lange in aller Munde. Dabei handelt es sich um Nahrungsmittel, die eine besondere Zusammensetzung der Grundnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlehydraten bieten und zudem reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind. Die Tabelle an Superfood-Nahrungsmitteln wird immer länger, die Entdeckungsreise in die Natur immer spannender – sie hat ungeahntes Potential, dass unserer Gesundheit förderlich ist und uns sogar psychisch unterstützen kann.

In diesem Video werden die Eigenschaften von Superfood im Allgemeinen und von Quinoa im Besonderen gut erklärt.

Quinoa im Topf

Ursprünglich stammt Quinoa aus Südamerika, genauer gesagt aus den peruanischen Anden. Es war wichtiger Bestandteil der täglichen Nahrung für die Inkas; aufgrund der Höhenlage musste es kälteunempfindlich und robust gegen starke Winde sein. Über Nordamerika hat es inzwischen seinen Siegeszug um die Welt angetreten.

Quinoa sind die Samen einer Pflanze, die ähnlich wie Reis zubereitet werden. Deshalb wird es fälschlich oft als Getreide bezeichnet.
Es ist ungemein vielseitig in der Anwendung: Suppen, Hauptspeisen, Gemüse- und Salatbeilagen können genauso wie Desserts daraus zubereitet werden. Gesundheitsbewusste Köche und Köchinnen kommen nicht mehr an Quinoa vorbei.

Um die Gründe dafür verifizieren zu können, wurden die Inhaltsstoffe von Quinoa genau analysiert und mit denen anderer Pflanzen verglichen – die Universitäten von Wisconsin und Minnesota testeten mehrere Feldfrüchte und verglichen ihre Inhaltsstoffe miteinander. Darunter war auch die „mother of all grains“, die Mutter allen Korns, Quinoa. Die Ergebnisse der Studien können hier eingesehen werden.

Quinoa – Superfood und Superkorn

Die Begeisterung über das Superfood hatte ihren Anfang sicher in den veganen Kreisen, wo nach Ersatz für tierische Proteine gesucht wurde. Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen oder Kichererbsen galten zwar immer schon als eiweißreich, doch keine boten eine derart vielfältige Palette an Aminosäuren wie Fleisch oder Fisch. Bei Quinoa war das anders, plötzlich hatte man einen echten Ersatz für die vegane Ernährung in der Hand.
Heute wird Quinoa schon lange nicht mehr nur von der elitären vegan-vegetarischen Klientel verwendet. Zu groß sind seine Sonnenseiten, die wir hier nun näher beleuchten werden.

1) Quinoa ist extrem eiweißreich

Eine der drei Hauptnährstoffgruppen aller Nahrung sind die Proteine, aus denen ein Großteil des menschlichen Körpers aufgebaut ist. Alle Proteine, auch Eiweiße genannt, bestehen aus Aminosäuren. Von den acht essentiellen Aminosäuren, also solchen, die wir nicht selber herstellen können, sondern mit der Nahrung aufnehmen müssen, beinhaltet Quinoa ALLE acht. Es gibt kaum ein anderes Nahrungsmittel, das derart vielseitig ist.

Die Sorge, dass Vegetarier oder Veganer durch fleisch- und fischlose Kost zu wenig Eiweiß aufnehmen, ist damit absolut widerlegt. Galt früher die Sojabohne als pflanzlicher Eiweißlieferant Nummer 1, wird sie heute in dieser Funktion von Quinoa deutlich überragt.
Doch nicht nur diejenigen, die auf fleischlose Kost setzen, sondern auch Omnivoren (Konsumenten von Fleisch- und Pflanzenkost) können Quinoa in allen Varianten zu sich nehmen und damit ihren Fleischkonsum drastisch reduzieren. In der hier genannten Studie aus den fünfziger Jahren wird der hohe Proteingehalt von Quinoa und Canihua, beides alte, südamerikanische Kulturpflanzen, bestätigt. Diese Studie ist immer noch gültig.

2) Quinoa enthält die doppelte Menge an Ballaststoffen wie normales Getreide

Kein anderes Korn kann, was seinen Faser- bzw. Ballaststoffanteil betrifft, mit Quinoa mithalten. Es handelt sich bei Quinoa um eine mehrere Tausend Jahre alte Pflanze, die kaum durch Zucht verändert wurde. So beinhaltet sie dieselbe Menge an Ballaststoffen wie ursprünglich – es ging bei Quinoa schon aufgrund der geografischen Voraussetzungen niemals um Gewinnmaximierung, also Ertragssteigerung durch Kreuzung und Züchtung wie in der modernen Landwirtschaft. Gerade Ballaststoffe sind – obwohl unverdaulich und kalorienfrei – wichtig für eine rasche und effektive Verdauung und Ausscheidung. In mehreren Studien wurde bestätigt, dass lösliche Ballaststoffe an einer Senkung des Cholesteringehalts und des Blutzuckerspiegels beteiligt sind.
Sie führen zu einem schnelleren Sättigungsgefühl und unterstützen damit, wie weiter unten genauer beschrieben, auch einen erwünschten Gewichtsverlust.

3) Quinoa enthält das Spurenelement Eisen

Eisenmoleküle, die auf dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin transportiert werden, binden den lebenswichtigen Sauerstoff an sich. Je mehr Eisen sich im Blut befindet, umso besser sind die Sauerstoffversorgung und damit die körperliche Leistungsfähigkeit. Ein zu wenig an Eisen kann zu Blutarmut (Anämie) führen. Eisen ist wichtig für viele Gehirnleistungen.
Viele Frauen leiden aufgrund der monatlichen Blutungen unter Eisenmangel, weshalb sie regelmäßig Eisenpräparate kurmäßig zu sich nehmen müssen. Quinoa ist ein natürlicher Eisenlieferant, der bei regelmäßigem Genuss den Eisenstoffwechsel unterstützen und Mangelerscheinungen ausgleichen kann.
Im „Journal of Research in Medical Sciences“ wurde dies im Februar 2014 belegt.

4) Quinoa ist glutenfrei

Quinoa ist streng genommen kein Korn, sondern der Samen einer mit Spinat verwandten Pflanze und gehört nicht wie andere Getreide zu den Gräsern. Aus diesem Grund besitzt es kein Klebereiweiß wie beinahe alle anderen Getreide, am meisten der in gigantischen Monokulturen angebaute, allgegenwärtige Zuchtweizen, aber auch Roggen, Gerste, Dinkel und in kleinen Mengen auch Hafer. Außer dem Korn selber enthalten auch die Kleie und die Schale des Korns Gluten. Ausnahmen sind außer Quinoa Buchweizen, Mais, Reis, Hirse und Amaranth.

Klebereiweiß ist das gemeinhin als Gluten bekannte Protein, das als Auslöser einer Zahl von Krankheiten und Unverträglichkeiten gilt, die im Zunehmen begriffen sind.
Grund dafür sind wahrscheinlich das durch Züchtung und Kreuzung veränderte Urkorn. Es wurde in der traditionellen Landwirtschaft jahrhundertelang versucht, ein ertragreicheres, größeres, resistenteres Korn mit einem größeren Mehlkörper, weniger Faseranteil und damit mehr Ertrag zu züchten.
Das Fraunhofer Institut veröffentlichte 2012 eine Studie in Bezug auf Alternativen zu glutenreicher Kost, vor allem aufgrund der Zunahme von Zöliakieerkrankungen.

5) Quinoa ist reich an den Mineralstoffen Mangan und Magnesium und den Vitaminen des B-Komplexes

Quinoa besitzt große Anteile an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium hat den Anteil von Protein, Ballaststoffen, Kalium, Phosphor, Folsäure, Magnesium, Mangan, Kupfer, Eisen und Zink in trockenen Quinoasamen messen lassen und die Ergebnisse veröffentlicht. Diese Studie zeigt, dass Quinoa zwischen neun und sechzig Prozent der täglich empfohlenen Menge der oben genannten Stoffe enthält, wobei Mangan mit fast 60 % die Liste anführt und Magnesium mit 30% an zweiter Stelle steht.
Die Studie bezieht sich auf eine Tasse trockene Quinoasamen, also 185 Gramm. Alle diese Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine sind essentiell für einen funktionierenden Stoffwechsel. Mangan ist ein bedeutendes Antioxidans, das die Blutzellen vor freien Radikalen schützt und mithelfen kann, Krebs vorzubeugen.
Magnesium entspannt die Muskulatur und Blutgefäße, was Krämpfen, Verspannungen oder Migräne vorbeugen kann.

6) Quinoa hilft bei Gewichtsreduktion und Ernährungsumstellung

Es ist entgegen vieler unseriöser Versprechungen der Werbung eine einfache Rechnung: Um Gewicht zu verlieren, muss entweder der Kalorienbedarf durch mehr Aktivität erhöht oder die Kalorienzufuhr reduziert werden. Trotzdem gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die den Stoffwechsel anregen und/oder den Appetit reduzieren können. Quinoa – obwohl es reich an Kohlehydraten ist – gehört zu diesen. Zum Beispiel regt der hohe Eiweißanteil den Stoffwechsel zu mehr Aktivität an, die Ballaststoffe unterstützen ein rasches Sättigungsgefühl; beide Faktoren zusammen reduzieren die Lust auf Essen und unterstützen bei Gewichtsabnahme.
Dies konnte folgende amerikanische Studie aus dem Jahr 2008 bestätigen.

Der glykämische Index, also die Maßeinheit, wie rasch ein Kohlehydrat in Form von Blutzucker ins Blut gelangt, ist bei Quinoa sehr niedrig. Einfachzucker wie Glukose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker) gelingt dies sehr schnell, weshalb sie einen sehr hohen glykämischen Index besitzen. Als Faustregel für Menschen, die abnehmen möchten, gilt: Je niedriger der GI, umso schneller werden die unerwünschten Fettreserven im Körper angezapft. Grund dafür ist, dass der Körper bei Nahrungsmitteln mit niedrigem GI nicht schnell genug an Energie kommt und deshalb Fettdepots durch die Leber umbauen muss. Nahrungsmittel mit hohem GI verstärken – paradoxerweise – das Hungergefühl, Nahrungsmittel mit niedrigem GI schwächen es ab.

Quinoa macht also satt, verhindert aber dennoch ein rasches Ansteigen des Blutzuckerspiegels; beides sind Faktoren, die ein gesundes Abnehmen begünstigen.
Generell ist es wichtig – auch um ein Entstehen von Diabetes Typ 2 – zu verhindern, sich an Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index (auch Glyx genannt) zu halten, wie hier untersucht wurde.

7) Quinoa enthält Antioxidantien und bekämpft somit freie Radikale

Antioxidantien sind Moleküle, die durch verschiedene chemische Prozesse verhindern, dass Zellen durch Umwelteinflüsse Stress ausgesetzt sind und sich deshalb genetisch verändern bis hin zur Entstehung von Krebs. Solche Antioxidantien wurden bereits in vielen Nahrungsmitteln in hohem Anteil entdeckt, unter anderem auch in Quinoa. Hier spielen vor allem die Flavonoide eine große Rolle.
Waren bisher vor allem Cranberries als Superfood, was ihren Anteil am Flavonoid Quercetin betrifft, bekannt, so weiß man heute dank vieler Studien, dass Quinoa diese noch übertrifft.
Flavonoide wirken entzündungshemmend, antikanzerogen und sogar antidepressiv.

Fazit: Wie denkt die Autorin selbst über das Superfood Quinoa?

Die oben genannte Aufzählung ist bei weitem nicht vollzählig, denn Studien mit Quinoa, die noch im Laufen sind, werden noch viele weitere Fakten und Vorteile für unsere Gesundheit aufdecken. Doch auch die bereits belegten genügen, um Quinoa in den regelmäßigen Speiseplan aufzunehmen. Ich habe auf jeden Fall versucht, die mir einleuchtenden und wichtigsten Vorteile des Superfoods Quinoa aufzulisten. Für mich als ernährungswissenschaftlich ausgebildete Autorin, Köchin und überzeugte Vegetarierin sind diese Ergebnisse auf jeden Fall Grund genug, nicht mehr auf Quinoa verzichten zu wollen.
Weil Quinoa so vorteilhafte Auswirkungen auf die Gesundheit zeigt, wurde das Jahr 2013 von den Vereinten Nationen zum Jahr der Quinoapflanze erklärt. Besonders gut in diesem Zusammenhang passen hier die von den Vereinten Nationan geäußerten Worte „Quinoa ist eine Zukunft, die vor Tausenden von Jahren gesät wurde“.
In diesem Artikel aus der Zeitung „Der Standard“ werden Zukunftsprognosen bezüglich Quinoa gegeben, da sein Genom entschlüsselt werden konnte und man sich bedeutende Lösungen für das Ernährungsproblem der Welt erhofft.

Hoffentlich konnte meine Liste viele Leser vom Ausmaß der Vorteile des uralten Inkagetreides für unsere Gesundheit überzeugen.
Es ist wunderbar festzustellen, wie perfekt die Natur allen Lebewesen der Welt dienlich ist und wie gut sie uns versorgt – wir müssen nur die Augen und Ohren aufmachen und bereit für Neues sein. Glücklicherweise sind die oben benannten Vorzüge von Quinoa inzwischen eindeutig belegt und mit Stolz kann ich sagen, dass es mich besonders gefreut hat, euch diese zu vermitteln.