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Trainieren wie die Profis – hilfreiche Tipps für das Workout im Fitnessstudio

Wenn Sie einen gesunden Lebenswandel herbeiführen wollen, sollten Sie sich am besten im Fitnessstudio anmelden. Bereits nach wenigen Monaten dürften Sie positive Veränderungen bemerken. Sowohl bezüglich der Ausdauer als auch des Muskelaufbaus. Doch damit Sie wie ein echter Profi trainieren, braucht es doch einiges mehr, als Sie vielleicht denken. Gerade dann, wenn Sie noch ein Anfänger sein sollten. Aus diesem Grund haben wir für Sie einige hilfreiche Tipps für das Workout im Fitnessstudio zusammengetragen. Sollten Sie sich an diese halten, haben Sie beste Aussichten, dass der Start in ein gesünderes Leben gelingt.

Besorgen Sie sich anständige Ausrüstung

Natürlich ist das Meiste an Ausrüstung bereits im Fitnessstudio vorhanden. Das heißt jedoch keineswegs, dass Sie sich nicht zumindest anständiges Zubehör beschaffen sollten. Unter anderem Handschuhe sind beim Training zu empfehlen. Passendes Zubehör finden Sie bei Gorilla Sports. Der Shop ist eine beliebte Anlaufstelle für Fitnessbegeisterte. Darunter auch einige Profis. Es kann also nicht schaden, einen Blick auf das Sortiment zu werfen.

Motivieren Sie sich

Eines der häufigsten Probleme beim Workout ist die Motivation. Vor allem Fitnessanfänger haben Probleme sich zu motivieren. Dabei ist Eigenmotivation eine wichtige Voraussetzung, wenn Sie beim Fitness Erfolge erzielen wollen. Sie sollten also Mittel und Wege finden, um sich zu motivieren. Wie Sie das letztendlich machen, bleibt Ihnen überlassen. Sie könnten sich beispielsweise jedes Mal belohnen, wenn Sie ein erfolgreiches Workout hinter sich haben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Proteinshake?

Trainieren Sie richtig

Sie werden es kaum glauben, wie viele Menschen im Fitnessstudio falsch trainieren und deswegen mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen haben. Tatsächlich kann falsches Training schwerwiegende Folgen für unsere Gesundheit haben. Sie sollten also unbedingt darauf achten, dass Sie richtig trainieren. Bei den meisten Übungen ist es beispielsweise wichtig, die richtigen Bewegungen durchzuführen. Als Anfänger werden Sie jedoch womöglich gar nicht wissen, was die korrekten Bewegungen sind. Daher ist es ratsam, dass Sie sich von einem erfahrenen Trainierenden oder einem Trainer des Fitnessstudios helfen lassen.

Achten Sie auf ausreichend Erholung

Muskeln brauchen Ruhe, um sich zu regenerieren und zu wachsen. Viele Sportler sind daher sogar der Ansicht, dass die Ruhephasen mindestens genauso wichtig wie die Trainingsphasen sind. Es lässt sich darüber streiten, ob das der Fall ist. Allerdings steht außer Frage, dass Erholung nicht fehlen darf. Nach dem Training sollten Sie sich ausruhen und nicht zu spät ins Bett gehen. Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie ausreichend schlafen. Mindestens 6 Stunden sollten es definitiv sein. Besser wären hingegen 7 bis 8 Stunden.

Gehen Sie das Training langsam an

Es gibt wirklich keinen Grund, um es beim Training zu übertreiben. Zum einen können Sie davon ausgehen, dass Sie dadurch keine nennenswerten Effekte erzielen. Zum anderen können Sie sich leichter verletzen. Sollte dieser Fall eintreffen, können Sie über längere Zeit nicht trainieren. Im Endeffekt schaden Sie also nur Ihrem Workout. Stattdessen sollten Sie das Training lieber langsam angehen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.

Eigenmotivation – die wichtigste Voraussetzung für sportliche Höchstleistungen

Eigenmotivation zählt auch im Sport zu den wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg. Obwohl die körperliche Leistungsfähigkeit im Alter über 50 problemlos ausreicht, um sportliche Bestleistungen zu erbringen, trauen sich viele Menschen dieser Generation das Erlernen einer neuen Sportart nicht zu. Mit dem richtigen Trainingskonzept und Eigenmotivation kann jedoch jede Herausforderung überwunden werden.

Motivationsmotoren für das Training

Motivation gilt im Beruf als Schlüssel zum Erfolg. Die Begeisterung für ein bestimmtes Projekt sowie die Freude, mit der eine Aufgabe erledigt wird, entscheiden darüber, ob das Ziel erreicht wird. Schon bei Kindern muss ein Antrieb aktiviert werden, damit Leistungen erbracht und Zielvorstellungen in die Praxis umgesetzt werden können. Allerdings ist die Eigenmotivation nicht bei jedem Menschen gleich. Häufig hängt die Motivation von den eigenen Erfahrungen und Erwartungen ab. Als Motivationsmotoren für den Sport können Neugier, Interesse oder die Lust am Lernen einer neuen Sportart wirken. Beim Personal Training mit Philipp Kemper wird ein neues, speziell entwickeltes Trainingskonzept angewandt, um die körperliche und geistige Fitness zu steigern. Das Personal Training ist eine spezielle Form des Trainierens, bei der das Training nicht wie üblich in der Gruppe, sondern mit einem persönlichen Trainer, der ausschließlich für den Trainierenden da ist, durchgeführt wird. Auch im Alter über 50 sollte öfter etwas Neues ausprobiert werden. Wer jahrelang immer nach dem gleichen Prinzip trainiert, kann nicht wissen, ob eine andere Trainingsmethode nicht vielleicht wirksamer ist und mehr Spaß machen würde.

Zielvorstellungen in die Praxis umsetzen

Es kann sich deshalb lohnen, aus der Routine auszubrechen, sich an neue Übungen zu wagen oder ein anderes Trainingskonzept auszuprobieren. Gleichzeitig können neue Herausforderungen auch die Eigenmotivation erhöhen und das Selbstbewusstsein steigern. Wissenschaftlich betrachtet, ist die Motivation von innen wesentlich wichtiger als die von außen kommenden Motivationsversuche von Familie, Freunden oder Bekannten. Sich selbst zu motivieren, ist oft nicht einfach. Deshalb sollte das eigene Tun einen Sinn ergeben. Idealerweise steckt hinter dem sportlichen Hobby eine Leidenschaft, sodass die Motivation quasi von selbst entsteht. Damit das Training erfolgreich ist, sollte man sich Zwischenziele mit klaren Zeitfristen setzen. Beim Sport am Morgen hilft das Bereitlegen der Trainingsbekleidung am Vorabend, Stress zu vermeiden, sodass man sich motiviert auf das Training konzentrieren kann. Selbstmotivation bedeutet, sich für die erreichten Trainingsziele selbst zu loben und sich auch über Teilerfolge zu freuen.
Auch in der Hektik des Alltags sollten regelmäßig Pausen eingelegt und diese Gelegenheiten bewusst zum Entspannen und Entschleunigen genutzt werden. Zu viel Stress wirkt sich negativ auf die Motivation aus. Erfolge hingegen stärken das Selbstwertgefühl und spornen an. Zum Sport gehören auch Misserfolge, Rückschläge und Niederlagen. Mit Eigenmotivation können negative Ereignisse schneller überwunden werden. Eine Möglichkeit, die Motivation zu erhöhen, ist zusammen mit Gleichgesinnten zu trainieren. In der Gruppe macht Sport mehr Spaß. Gemeinsames Training verbindet und häufig entstehen dabei neue Freundschaften. Im höheren Lebensalter wirken sich Sportstunden nachweislich positiv auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung aus. Darüber hinaus kräftigt Sport die Muskeln und fördert die Koordination, sodass es seltener zu Stürzen und Unfällen kommt. Aktive Sportler/innen bleiben mit viel Bewegung bis ins hohe Alter fit. Neben körperlicher Mobilität erhöht Sport auch die geistige Fitness.

Cross-Fit: der Sport-Trend aus Amerika

Viele sportliche Trends, die in Europa erfolgreich sind, stammen aus den USA. Das CrossFit-Training, eine der härtesten Sportarten der Welt, wurde ursprünglich zu Trainingzwecken für US-Elite-Soldaten entwickelt. Mittlerweile ist die als besonders effektiv geltende Trainingsmethode auch für Privatpersonen und Sportler zugänglich.

Hochintensitätstraining für die Fitness

Eine CrossFit-Training-Session dauert meistens eine Stunde. Schon die Aufwärmphase ist sehr intensiv und erfordert Ausdauer und Kondition. Auf die Anfangsphase folgt ein Fertigkeitstraining mit Kraftübungen, dem sich ein Hochintensitätstraining, das circa 10 bis 20 Minuten dauert, anschließt. Es wird empfohlen, vor einem Einstieg ins CrossFit-Training den bei vielen Anbietern obligatorischen Einführungskurs zu absolvieren, um festzustellen, ob der Sport den eigenen Vorstellungen und Erwartungen entspricht. Dass Trainingseinheiten von CrossFit-Athleten mit Wettkampferfahrung, ehemaligen Profi-Sportlern und Sportwissenschaftlern geleitet werden, gehört bei Crossfit in Berlin zum Konzept. Bei einem Probetraining besteht die Möglichkeit, die funktionellen und intensiven Übungen auszuprobieren. Kurz vor Trainingsbeginn wird das Workout of the Day (WOD) bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um spezielle Übungen, die an diesem Tag absolviert werden müssen.

Das Ziel der CrossFit-Methode besteht darin, in einem bestimmten Zeitraum eine möglichst hohe Anzahl an Übungen zu absolvieren. Bei den einzelnen Trainingsabschnitten kann es sich um Übungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad handeln. Vor Beendigung des Trainings wird der Puls bei einer kurzen Stretching-Phase wieder heruntergefahren. Offiziellen Angaben zufolge ist diese Trendsportart grundsätzlich für alle Menschen unabhängig von Alter und Fitnesslevel geeignet. Beim CrossFit-Training kommt es darauf an, die Übungen exakt nach Vorschrift durchzuführen, um das eigene Leistungslimit zu erhöhen. Im Fitnesstudio Berlin wird in kleinen Gruppen trainiert, sodass eine hohe Trainingsqualität ermöglicht wird. Die CrossFit-Methode eignet sich auch zur Unterstützung bei der Gewichtsabnahme, da bei den hochintensiven Workouts sehr viele Kalorien verbraucht werden. Für stark übergewichtige Menschen sind möglicherweise gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Walken oder Fahrradfahren zumindest für den Wieder-Einstieg besser geeignet. An das CrossFit-Training sollte man sich erst, nachdem man bereits einige Kilos abgenommen hat und über mehr Kondition verfügt, heranwagen.

Bewährtes Trainingskonzept zum Muskelaufbau und Konditionssteigerung

Bei jeder CrossFit-Session werden eine bestimmte Anzahl von Wiederholungen trainiert. Eine andere Trainingsvariante ist das Trainieren auf Zeit. Dabei geht es darum, möglichst viele Übungen innerhalb einer bestimmten Zeit zu absolvieren. Bei manchen CrossFit-Übungen kommt auch Trainingsequipment zum Einsatz. Dadurch soll das Workout abwechslungsreicher gestaltet werden, damit die Motivation erhalten bleibt. Vor allem bei Anfängern entsteht oft der Eindruck, dass der CrossFit-Sport extrem anstrengend und herausfordernd ist. Dabei ist die sorgfältige und exakte Ausführung der Übungen wesentlich wichtiger als das Trainingstempo. Neulingen wird deshalb empfohlen, sich vom Drill des Trainers nicht entmutigen zu lassen, sondern das eigene Tempo einzuhalten, auch wenn die anderen Trainings-Teilnehmer schneller sind.

Die CrossFit-Methode ist ein Trainingskonzept, das die Trainierenden an ihre körperlichen Grenzen bringen soll, um die eigene Fitness zu verbessern. In den 1990-er Jahren, als diese Trainingsmethode hauptsächlich von Polizisten und Soldaten ausgeübt wurde, konnten bereits nach einigen Übungsstunden große Trainingsfortschritte beobachtet werden. Seitdem zählen die CrossFit-Workouts zu den härtesten Trainingsmethoden im Sport. Die insgesamt 60 funktionellen Übungen bestehen aus Klimmzügen, Kniebeugen, Gewichtheben und anderen Spezial-Übungen. Für jede Übung steht eine leichtere Alternative zur Verfügung. Mit dem CrossFit-Training sollen Muskeln aufgebaut, Geschwindigkeit und Flexibilität verbessert werden.

Das ist die richtige Ernährung für jedes Alter

Der Körper des Menschen verändert sich konstant. Je nach Alter steigt oder sinkt der Bedarf nach Proteinen, Kohlenhydraten und Vitaminen. Gesunde Ernährung kann daher nicht nach einem fixen Schema ablaufen, sondern muss immer das Alter des Betroffenen mitberücksichtigen. Daher gilt: Es gibt nicht nur eine gesunde und eine ungesunde Ernährung. Jedes Lebensalter erfordert eine Neujustierung der Gewohnheiten und konsumierten Lebensmittel. So eine Ernährungsumstellung garantiert mehr Vitalität und Lebensfreude.

Ernährung im Alter von 20 bis 40 Jahren

Junge Erwachsene im Alter zwischen 20 und 30 Jahren haben den höchsten Kalorienbedarf. Sie verbrennen auch ohne große körperliche Aktivität die meisten Kalorien. So mancher kann essen, was er möchte, er nimmt einfach nicht zu. Daher kann man in diesem Alter auch gerne einmal „sündigen“, ohne dass es sich auf das Gewicht auswirkt.

Knochen, Muskeln und Gewebe werden aufgebaut, gesunde Ernährung schafft eine Basis, von der man auch im Alter noch zehren kann. Reichlich Flüssigkeit, Obst und Gemüse, wenig industriell verarbeitete Lebensmittel, sparsamer Konsum von Fleisch, weißem Mehl und Zucker gelten als die wesentlichen Bestandteile einer gesunden Ernährung. Danach richten sich auf Spitzensportler, die in dieser Altersspanne den Höhepunkt ihrer Leistungskraft erreichen.

Die richtige Ernährung garantiert Leistung

Die richtige Ernährung in jedem Alter ist auch für Spitzensportler ein großes Thema. Wer im Umfeld einer hochmotivierten Konkurrenz leistungsfähig bleiben möchte, muss seine Ernährung danach ausrichten. Größen wie Cristiano Ronaldo oder Roger Federer, die ihre Sportart seit vielen Jahren dominieren, befolgen einen strikten und eisernen Ernährungsplan.

Der portugiesische Fußballstar setzt auf Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, ergänzt durch Eiweiße und viel Wasser. Ein Schwerpunkt seines Speiseplans besteht aus Gemüse und Obst. Auf zuckerhaltiges Essen und Alkohol verzichtet Ronaldo seiner Karriere zuliebe vollständig. Diese Lebensweise ist die Basis seines Erfolgs. Selbst im Alter von 34 Jahren ist er der Garant für den Erfolg seines Teams. Juventus Turin mit Cristiano Ronaldo dominiert die italienische Fußball-Meisterschaft nach Belieben. Das wird sich voraussichtlich auch so schnell nicht ändern. So hat sein Team auf Betway eine Quote von 1,57 (Stand 14.12.) auf den Gewinn der italienischen Meisterschaft. Ronaldos Disziplin ist Vorbild für zahlreiche junge Spieler.

Der mittlerweile 38 Jahre alter Schweizer Roger Federer zählt immer noch zu den besten Tennisspielern der Welt. Auch er ernährt sich nach einem strikten Plan. Ballaststoffreiche Lebensmittel und magere Proteine sind sein Erfolgsrezept. Vor dem Match greift Federer gerne zu einem kohlehydratreichen Snack. Die beiden Spitzensportler beweisen, dass man mit der richtigen Ernährung auch im hohen Sportleralter noch zur Weltspitzen zählen kann.

Ernährung im Alter von 40 bis 50

Ab 40 Jahren schaltet der Stoffwechsel des Körpers einen Gang zurück. Ernährungssünden machen sich bemerkbar. Kohlenhydrate und Zucker werden nicht mehr so schnell abgebaut, sondern führen zur Gewichtszunahme. Jetzt sollten mehr Vollkornprodukte ihren Platz auf dem Speiseplan finden. Obst und Gemüse mit vielen Antioxidantien helfen dem Körper, fit zu bleiben, und verlangsamen das Altern. Vegetarier sollten vermehrt auf Blattgemüse wie beispielsweise Spinat setzen.

Ernährung im Alter von 50 bis 70

Ab 50 Lebensjahren werden die Herz- und Kreislauf-Erkrankungen langsam ein Thema. Man sollte daher regelmäßig seinen Blutdruck und seine Cholesterinwerte im Auge behalten. Typ-2-Diabetes tritt verstärkt auf, wenn man sich zu wenig bewegt. Die Ernährung sollte nun ihren Schwerpunkt auf ballaststoffreiche und langsam verwertbare Kohlenhydrate verlagern. Gemüse, Olivenöl, viel Fisch, Nüsse und fettarme Milchprodukte sind jetzt gefragt.

Ernährung im fortgeschrittenen Alter

Im Alter ab 70 lässt der Appetit nach, die Lust, selbst zu kochen, schwindet. Der Körper benötigt weniger Kalorien als bei jungen Menschen. Jetzt haben die Proteine ihren großen Auftritt. Sie können den Verlust der Muskeln verringern, daher ist Krafttraining nun besonders wichtig. In Kombination mit Ballaststoffen und sehr viel Flüssigkeit wird so auch die verlangsamte Verdauung angeregt.

Ein Leben lang bewegen

Die richtige und gesunde Ernährung ist das Fundament für ein beschwerdefreies Leben. Doch mindestens ebenso wichtig ist die regelmäßige Bewegung. Körperliche Aktivität sollte lebenslang betrieben werden. Ideal sind rund zwei Stunden Sport mittlerer Intensität pro Woche, das haben bereits viele Studien gezeigt.

So kann man dem Abbau von Muskel vorzubeugen. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn man ein Trainingsprogramm für den Aufbau der Muskeln entwickelt und dieses zu einer regelmäßigen Routine formt. Wichtig ist dabei nicht das Alter, in dem man beginnt, sondern die Regelmäßigkeit. Es ist daher nie zu spät, mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung seine Gesundheit zu verbessern.

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Motivation für den Sport im Winter finden

Wenn sich im späten Herbst die Sonne immer seltener zeigt und schon hinter dem Horizont verschwindet, wenn man sich noch in der Arbeit befindet, fällt es vielen schwer sich für sportliche Aktivitäten zu motivieren. Der innere Schweinehund flüstert ganz laut wie gemütlich es doch auf dem Sofa wäre, anstatt sich im Freien zu bewegen. Doch eines ist klar: Gerade zur kalten Jahreszeit, wo das Immunsystem ohnehin anfällig ist, wäre ein Aufenthalt an der frischen Luft besonders wichtig für die Gesundheit. Außerdem wäre es richtig schade, wenn die über den Sommer antrainierte Kondition über den Winter verloren ginge.

Die richtige Kleidung macht den Unterschied

Zu jeder Jahreszeit lohnt es sich, auf das richtige Outfit zu setzen. Viele, die bei jedem Wetter hinaus gehen, kennen das Problem. Zunächst friert man und nach einigen Minuten wird es unter den dicken Schichten zu heiß. Aus diesem Grund empfehlen Experten das sogenannte Zwiebelprinzip: Anstatt eines dicken Shirts und einer warmen Jacke zieht man besser mehrere Schichten übereinander. So ist es möglich, einige davon abzulegen sobald die Aufwärmphase beendet ist.

Natürlich hängt das richtige Outfit auch von der Sportart ab: Beim Skifahren oder Langlaufen in den Bergen, wo die Temperaturen mitunter auf Werte unter minus 10 Grad sinken, braucht man entsprechend warme Kleidung. Fast in jeder Sportart hat sich Funktionswäsche bewährt: Sie leitet Flüssigkeit vom Körper weg und sorgt dafür, dass man weniger schwitzt. Was gehört nun zu einem perfekten Winteroutfit für Sportler dazu?

  • Funktionsunterwäsche für besonders niedrige Temperaturen: Sie liegen wie eine zweite Haut am Körper an und sorgen dafür, dass man auch bei Pausen oder während der Aufwärmphase nicht schwitzt. Funktionsunterwäsche gibt es z.B. aus Kunstfaser oder aus Merinowolle, die besonders gut wärmt.
  • Die zweite Schicht eines Sportoutfits dient der Regulierung der Körperwärme. Hier kann man ein wenig variieren und die Dicke des Shirts den äußeren Bedingungen angleichen.
  • Die dritte Schicht schützt vor widrigen Bedingungen wie Wind oder Nässe. Bei Regen und Schnee hat sich Gore-Tex gut bewährt.

Nasse Füße sorgen dafür, dass die Freude am Sport mitunter begrenzt ist. Daher lohnt sich die Investition in wasserabweisende Modelle. Egal ob man lieber läuft oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, angemessenes Schuhwerk ist auf jeden Fall zu empfehlen. Spezielle Traillaufschuhe sorgen mit ausgeprägtem Profil auf der Joggingrunde dafür, dass man nicht ins Rutschen gerät.

Immer den Durchblick bewahren

Im Winter Sport zu betreiben ist ohnehin eine Herausforderung. Umso mehr, weil kaum jemand tagsüber unter die Woche Zeit dafür hat. Da bleibt nichts anderes übrig, als nach der Arbeit die Laufschuhe zu schnüren und seine gewohnte Runde zu absolvieren. Dabei sind die Sichtverhältnisse oft schlecht. Doch nicht nur, dass man selbst Bodenunebenheiten oft zu spät erkennt, noch dazu wird man von Autofahrern oft viel zu spät gesehen. Um gefährliche Situationen zu vermeiden, trägt man am besten mit Leuchtreflektoren versehene Kleidung. Außerdem macht es Sinn, Oberbekleidung in hellen Tönen und nicht in schwarz oder dunkelblau zu tragen.

Besonders benachteiligt sind Brillenträger im Winter. Sie leiden darunter, dass sich der Sehbehelf beschlägt. Das kommt daher, dass die warme Atemluft aufsteigt und auf die eiskalten Gläser trifft. Das ist mit ein Grund, warum sich Kontaktlinsen beim Sport bewährt haben. Doch auch bei Sonnenschein haben Kontaktlinsen ihre Vorteile: Man kann sie nämlich mit jeder beliebigen Sonnenbrille kombinieren. Auch auf der Skipiste ist man mit Kontaktlinsen besser beraten. Sie sind als Ergänzung zu jeder günstigen Skibrille perfekt.

Im Winter neue Sportarten kennenlernen

Wer sich gar nicht mit Eis und Kälte anfreunden kann, nutzt den Winter einfach um neue Sportarten kennenzulernen. Schwimmen zum Beispiel ist ein perfekter Ausgleich, da es sich um eine besonders gelenkschonende Bewegung handelt. Allerdings nur wenn man die richtige Technik beherrscht. Generell gelten Rückenschwimmen und Kraulen als die gesündesten Lagen. Es ist nie zu spät einen Schwimmkurs zu besuchen.

Auch Ballsportarten kann man im Winter ganz witterungsunabhängig betreiben: Egal ob Basket- oder Volleyball, vielerorts gibt es Vereine die Schnupperstunden anbieten. Auch Tennis oder Badminton werden in Sporthallen angeboten. Kraft und Kondition tanken und das bei jedem Wetter kann man im Fitnesscenter. Hier herrschen tagaus tagein gleiche Temperaturen. Viele Fitnessstudios sind von früh bis spät geöffnet, somit gilt die Ausrede „ich habe keine Zeit für Sport“ nicht. Wer gerne in einer Gruppe Sport betreibt, schreibt sich in Pilates, Zumba oder eine Spinning Klasse ein. Kompetente Trainer geben Hilfestellung, wenn man am Muskelaufbau arbeiten möchte. Darüber hinaus stehen vom Ergometer über das Rudergerät bis hin zum Laufband Geräte für die Verbesserung der Kondition zur Verfügung. Bei manchen Studios ist es möglich, sich für eine Dreimonatskarte zu entscheiden. Sie überbrückt die Zeit bis es wieder später dunkel wird und man das Training wieder ins Freie verlegen kann. Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten, um mit Bewegung durch den Winter zu kommen. Die Gesundheit und auch die Figur wird es jedem danken.

Vegane Sportler

Vegetarismus und Veganismus werden aktuell regelmäßig in der Öffentlichkeit diskutiert. Da sich immer mehr Menschen genauer damit beschäftigen, was sie zu sich nehmen und wie ihre Nahrung hergestellt wird, entscheiden sich auch immer mehr, sich fleischlos oder sogar mit kompletten Verzicht auf Tierprodukte zu ernähren. Die Hauptgründe für diese Ernährungsweisen sind die Qualen, die Tiere in der Lebensmittelproduktion erleiden und der hohe Ressourcenverbrauch bei der Herstellung von tierischen Nahrungsmitteln. Zudem finden viele, die Ernährungsweise ist gesünder und besser für Körper und Geist.

Während früher der vegetarischen und veganen Ernährung große Nachteile nachgesagt wurden, da dem Körper unterschiedliche Nährstoffe und Spurenelemente aus Tierprodukten fehlen, ist es heute einfach, diese Stoffe durch Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen. Dass die vegane Ernährung dem Körper nicht schadet und auch nicht die eigene Leistungsfähigkeit einschränkt, zeigen verschiedene Sportler, die komplett auf Tierprodukte verzichten.

Venus Williams

Die amerikanische Tennisspielerin gehört seit zwei Jahrzehnten zu den Besten ihrer Sportart. Die heute 39-jährige erreichte schon 1997 ihr erstes Grand Slam Finale und konnte insgesamt sieben der Major-Turniere in ihrer Karriere gewinnen. Aktuell steht sie auf Weltranglistenplatz 53. Dass sie überhaupt noch als Tennisprofi aktiv ist, hat sie wohl ihrer veganen Ernährung zu verdanken. Als sie 2011 die Diagnose Sjörgen Syndrom bekam, stand sie kurz vor ihrem Karriereende. Die Ärzte rieten ihr nach der Feststellung der Autoimmunerkrankung, sich pflanzlich zu ernähren. Auch wenn es ihr anfangs schwerfiel, setzt sie seitdem auf eine rein pflanzliche Produkte. Sie sagt, die Umstellung der Ernährung hat ihre Karriere gerettet und sie fühlt sich nun weniger erschöpft und hat mehr Energie.

Quelle: bwin

Lewis Hamilton

Der britische Rennfahrer konnte vor Kurzem seinen sechsten Weltmeistertitel feiern. Er dominiert seit Jahren die Formel 1 und ist Vorbild für viele junge Menschen. Als Athlet aber auch als Vorbild für die jüngere Generation entschloss er vor einigen Jahren, sich genauer mit seiner Ernährung auseinanderzusetzen. Nachdem er besonders vom Tierleid in der Fleischproduktion überwältigt war, entschloss er sich, vegan zu ernähren. Seither versucht er auf Instagram, mehr Menschen für die vegane Ernährung zu begeistern. Veganismus sei der einzige Weg, den Planeten zu retten.

Lionel Messi

Auch der Weltfußballer 2019 lebt unter der Saison vegan. Der Fußballfloh aus Argentinien arbeitete vor der WM 2014 mit einem Ernährungswissenschaftler zusammen und lernte so Vor- und Nachteile von Tierprodukten kennen. Da der Körper meist länger braucht, diese zu verarbeiten, und somit viel Energie verloren geht, setzt er während der anstrengenden Fußballsaison auf vegane Ernährung. Besonders die schnellere Regeneration bei veganer Ernährung ist für Messi ein großer Vorteil. Seiner Leistung tut diese Ernährungsweise keinen Abbruch – erst kürzlich wurde er wieder zum Weltfußballer gewählt.

Wie die Ernährung unser Wohlbefinden steuert

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis eines gesunden und zufriedenen Lebens. Sie steuert nicht nur unser Gewicht, sondern auch unser Wohlbefinden, die Vitalität und schützt uns vor Krankheiten. Der Steuermann Ernährung ist für zahlreiche Prozesse in unserem Körper verantwortlich. Wir selbst haben es daher in der Hand, diese richtig auszubalancieren.

Vieles ist möglich

Die Ernährung steuert nicht nur zahlreiche Funktionen des Körpers, sie ist auch hauptverantwortlich für das Körpergewicht. Das beste Training ist sinnlos, wenn man tagtäglich Pizza, Burger und Kebab in sich hineinstopft. Ein spektakuläres Beispiel für Veränderung lieferte vor einiger Zeit der Personal-Trainer Mike Vacanti.

Er betreute zwei professionelle Pokerspieler, die zu-, bzw. abnehmen wollten. Die beiden Brüder Matt und Jamie Staples schlossen eine sogenannte Ereigniswette ab. Dabei geht es darum die eigenen geistigen und körperlichen Fähigkeiten zu beweisen und zu gewinnen. Die Pokerprofis wollten innerhalb eines Jahres ein annähernd gleiches Körpergewicht erreichen. Das Problem bestand darin, dass ein Bruder fast 78 Kilogramm mehr wog als der andere. Mike Vacanti schaffte das Wunder. Er verordnete ein striktes Ernährungsprogramm und einen Trainingsplan für Anfänger, der sich langsam steigerte. Das führte schlussendlich zum Erfolg. So ein Programm ist natürlich nicht zur Nachahmung empfohlen. Aber es beweist, dass eine Veränderung möglich ist.

Vegane Ernährung beeinflusst die Knochendichte

Dass Ernährungs-Modetrends nicht immer eine gute Idee sind, beweist eine aktuelle Meta-Analyse aus Österreich. Dort ernähren sich rund zwei Prozent der Bevölkerung vegan. Damit verzichten sie auf Milchprodukte, die eine große Menge Kalzium enthalten. Dass dies zu einem Mangel führen könnte, wurde schon länger vermutet. Schließlich ist Kalzium wichtig für den Knochenaufbau. Die Meta-Analyse untersuchte 20 verschiedene Studien mit 37.000 Teilnehmern. Die Probanden kamen aus Europa, Asien und den USA. Sie fand heraus, dass das Knochenbruchrisiko bei Veganern um ein Drittel erhöht ist. Das Ergebnis wurde von einer weiteren Studie bestätigt, die einen Zusammenhang von Diät und vermehrten Knochenbrüchen feststellte. Betroffen sind Personen aller Altersgruppen.

Ronald Dorotka, Präsident des Berufsverbandes der Österreichischen Fachärzte für Orthopädie, warnte nun eindringlich davor, ganz auf tierische Produkte zu verzichten. Die vegane Ernährung selbst stelle zwar kein Risiko für den Körper dar, doch der Verzicht auf Milchprodukte, Fisch, Eier und Fleisch könne zu einem Verlust von Knochenqualität führen. Bestandteile wie Kalzium und Vitamin D sind gerade im Wachstumsalter essentiell für den menschlichen Körper. Gefragt sei daher eine richtige vegane Ernährung. Diese sollte darauf abzielen, Mangelerscheinungen zu verhindern. Veganer können dem vorbeugen, indem sie auf ausreichend pflanzliche Eiweiß-Lieferanten, Nüsse und Gemüse achten. Genügend Bewegung an der frischen Luft kurbelt die Vitamin D-Produktion an.

Wundermittel Sellerie

Für die Suche nach dem neuesten Superfood begeben sich Ernährungsbewusste oftmals kulinarisch in weit entfernte Länder. Dabei ist das Gute so nah. Das beste Beispiel dafür ist Sellerie. Das unscheinbare Gemüse mit dem prägnanten Geschmack wird in unserer Küche gerne als Geschmacksverstärker verwendet. Doch Sellerie kann noch sehr viel mehr. Anthony William, der Begründer der Selleriesaft-Bewegung, sieht die Pflanze als echtes Wundermittel. Selleriesaft stimuliert den Stoffwechsel und die Entgiftung des Körpers. Er bekämpft unerwünschte Viren und Bakterien, verbessert das Hautbild und wirkt dem Alterungsprozess entgegen. Der natürliche Appetitzügler hilft auch beim Abnehmen.

Diese Lebensmittel machen müde

Kaum zu glauben, aber diese Lebensmittel machen den Körper müde. Deren Wirkung wurde wissenschaftlich bestätigt. Wissenschaftler der Taipei Medical University haben herausgefunden, dass ausgerechnet die Vitamin C-Weltmeister Kiwis Müdigkeit auslösen. Walnüsse sind da nicht viel besser, auch sie machen schläfrig.

Verantwortlich dafür ist der Wirkstoff Melatonin. Dieses Hormon reguliert den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen. Kirschen enthalten ebenfalls Melatonin und wirken daher ähnlich wie Walnüsse. Den gleichen Effekt erzielen fette Fische wie Lachs und Hering. Deren Omega-3-Fettsäure kann die Produktion von Melatonin im Körper anregen. Bohnen hingegen enthalten jede Menge an B-Vitaminen. Diese unterstützen den Körper bei der Produktion des Glückshormons Serotonin. Das ist wiederum die Basis für die Herstellung des Schlafhormons Melatonin. Natürlich funktionieren diese Lebensmittel auch andersherum. Wer am Abend nicht einschlafen kann, der sollte einfach einmal diese natürliche Alternative zu Medikamenten ausprobieren.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass die Ernährung den Körper steuert. Wer sich dessen bewusst ist, kann sein Leben dramatisch beeinflussen. Wohlbefinden ist so einfach erreichbar, wenn man dem Steuermann Ernährung das Ruder überlässt.

TOP 10 Motivationsposter für Fitness

Immer wenn sich das Jahr zu Ende neigt, ist man zahlreichen kulinarischen Verlockungen ausgesetzt. Am Weihnachtsmarkt locken Punsch, Glühwein und Plätzchen, bei der Weihnachtsfeier achtet man meist auch nicht auf gesunde Ernährung. Zwischendurch eine Süßigkeit vom Weihnachtsbaum und zum Jahreswechsel sieht man sich mit einigen Pfunden zu viel konfrontiert. Viele fassen einen ambitionierten Neujahrsvorsatz und möchten ausgewogener essen und mehr Sport in den Alltag integrieren. Doch bald schon verführt der innere Schweinehund dazu, den Feierabend auf der Couch, statt beim Sport zu verbringen. Gut, dass es tolle Motivationsposter für Fitness gibt, die jeden Tag daran erinnern wie wichtig Sport für jeden einzelnen ist. Hier einige der Highlights kurz vorgestellt.

1. Poster für Radfans

Wer sich gerne in den Sattel schwingt, tut dies gleich mit unzähligen anderen Deutschen. Immerhin zählt Radfahren zu den beliebtesten Sportarten (die man selbst ausführt, nicht jene die im Fernsehen verfolgt werden). Ein Poster von einem Triathleten vor einer traumhaften Bergkulisse, einem Mountainbiker vor einem klaren Bergsee oder mit dem Meer im Hintergrund motiviert dazu, selbst öfter diesen Sport auszuüben. Damit schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Beim Radfahren handelt es sich um eine besonders gelenkschonende Sportart, die auch für Menschen mit Übergewicht geeignet ist. Als Alternative zum Auto verwendet trägt jeder Radfahrer aktiv zum Umweltschutz bei.

2. Fußballposter

Unzählige Zuseher versammeln sich vor dem Fernseher, wenn ein Live-Spiel ihrer Lieblingsmannschaft übertragen wird. Egal ob es sich um Manchester United oder den FC Bayern München handelt, mit einem Poster an der Wand bekommen Fans vielleicht Gusto, selbst einmal dem runden Leder nachzujagen. Beim Fußball lernt man Gleichgesinnte kennen und schult Koordination und Ausdauer.

3. Motivationsposter für Wasserratten

Wer sich gerne im Wasser aufhält, der sollte seinem Lieblingshobby öfter nachgehen. Nicht nur im Sommer, wenn die Seen badetaugliche Temperaturen erreichen ist Schwimmen eine gesunde Freizeitbeschäftigung. Im Winter kann man wetterunabhängig im wohltemperierten Becken der Hallenbäder seine Längen ziehen. Wichtig dabei ist, die richtige Technik zu erlernen. Am schonendsten sind die Lagen Kraulen und Rückenschwimmen. Dabei erfährt man ein regelrechtes Ganzkörpertraining und schont darüber hinaus die Gelenke, Sehnen und Muskeln.

4. Im Fitnessstudio trainieren

Im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu kalt und noch dazu früh dunkel? Wenn das die Ausreden sind, um sich lieber in den eigenen vier Wänden aufzuhalten, statt Sport zu betreiben, lohnt es sich eine Probestunde in einem Fitnesscenter zu absolvieren. Hier kann man bei angenehmen Temperaturen Kraft und Ausdauer trainieren, selbst wenn es draußen regnet, stürmt und schneit. Noch dazu arbeiten in den Studios kompetente Mitarbeiter, die Anfängern die richtigen Übungen zeigen. Mit einem Motivationsposter zum Thema Fitness kann man sich dazu motivieren, regelmäßige Besuche im Studio in den Alltag zu integrieren.

5. Klettern wird immer beliebter

Egal ob im Freien auf einer schroffen Felswand mit atemberaubendem Ausblick oder in einer Boulderhalle im Innenraum, Klettern erfreut sich zurecht großer Beliebtheit. Denn immerhin geht es in dieser Sportart um Balance, Kraft und Ausdauer. Wer sich das Gefühl unendlicher Freiheit in die eigenen vier Wänden holen möchte, ist mit einem Poster mit Klettermotiv gut beraten.

6. Beim Yoga zur inneren Ruhe finden

In der heutigen Welt wo man ständig erreichbar sein muss und die Anforderungen im Job wachsen, ist es schwer zur Ruhe gekommen. Daher bietet Yoga einen idealen Ausgleich. Während man sich auf den Körper und auf die Atmung konzentriert, fällt die Hektik des Alltags ab. Schon beim Betrachten eines Posters mit einem exotischen Yoga Motiv fühlt man den Stress ein wenig abfallen.

7. Tennisposter für Sportfans

Spiel – Satz – Sieg, darum geht es im Tennis. Viele bewundern die Stars der internationalen Szene bei den legendären Turnieren in Wimbledon oder Roland Garros. Doch selbst den Schläger zu schwingen macht mindestens ebenso viel Spaß. Ein Poster mit einem Tennismotiv erinnert daran, gleich mit einem Freund oder Arbeitskollegen den nächsten Matchtermin auszumachen.

8. Ab in die Unterwasserwelt

Für viele gibt es nichts Schöneres als einfach abzutauchen. Es muss ja nicht immer das faszinierende Great Barrier Reef in Australien sein, auch in Ägypten und im Mittelmeer gibt es zahlreiche sensationelle Tauchspots. Um die Wartezeit auf den nächsten Urlaub zu überbrücken, lohnt es sich ein Foto mit einem Tauchmotiv zu Hause aufzuhängen. Die Fischschwärme und Korallenriffe verleihen dem Zuhause ein exotisch anmutendes Flair.

9. Surfen – Poster macht Lust auf Wassersport

Egal ob im Schlaf- oder Wohnzimmer, ein Poster mit einem Surfmotiv versetzt den Betrachter in Urlaubsstimmung. Immerhin verbinden die meisten diese Sportart mit den wohlverdienten Ferien am Meer oder an einem See. Egal in welcher Größe, Surfposter verbreiten einfach gute Laune und machen Lust darauf, gleich die nächste Reise zu planen.

10. Gymnastik – jederzeit möglich

Wer gesünder leben und Sport in den Alltag integrieren möchte, erinnert sich mit einem Gymnastik-Poster an dieses Vorhaben. Der große Vorteil ist, dass man Gymnastik auch zu Hause betreiben kann. Anleitungen dazu gibt es im Internet oder auf praktischen DVDs. Im Fitnesscenter kann man in Gesellschaft Balancegefühl beweisen und die Muskeln stärken.

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Protein-Drinks zum Training

Jeder der schon mal im Fitness-Center war dürfte sicherlich schon mal beobachtet haben, wie viele Sportler zum Protein-Shake greifen. Die Drinks sind insbesondere unter Sportlern beliebt die Muskelaufbau betreiben, aber auch unter Leuten die schlichtweg abnehmen möchten. Doch was bringen Protein-Drinks wirklich?

Proteine zum Muskelaufbau

Wer Muskeln aufbauen möchte, muss zwei Kernelemente beachten: Zum Einen gehört natürlich intensives Krafttraining dazu, das regelmäßig nach einem passenden Trainingsplan durchgeführt wird. Zum Anderen spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau. Ein wichtiger Aspekt, auf den man besonders Acht nehmen sollte, ist die Eiweißzufuhr. Unsere Muskeln bestehen tatsächlich zu 20% aus Eiweiß. Kein Wunder also, das man für Muskelwachstum auch vermehrt Proteine benötigt. Mehr als das, sind Proteine ebenso wichtig für die Regeneration unserer Muskeln und den bloßen Muskelerhalt. Doch wer jetzt denkt, dass man also nur ordentlich pumpen und Eiweiß-Shakes trinken muss, der irrt ein wenig.

Auf die richtige Protein-Zufuhr kommt es an

Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird empfohlen, dass eine erwachsene Person ca. 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht zu sich nimmt.

Wer jedoch Muskelaufbau betreibt, hat logischerweise einen erhöhten Eiweißbedarf. Hierfür empfiehlt es sich täglich etwa zwischen 1,3 bis 1,5 Gramm Eiweiß pro Kilo zu konsumieren. Bei einer Person mit 80 kg liegt der Protein-Bedarf demnach zwischen 104 bis 120 Gramm täglich. Für die richtige Menge an Proteinen bedarf es natürlich nicht zwingend irgendwelche Protein-Drinks. Schließlich finden wir auch mit genügend Lebensmittel – wie etwa Joghurt, Quark, Fisch oder Eier – gute Eiweiß-Lieferanten. Dennoch bringen Protein-Drinks ein paar Vorteile mit sich.

Vorteile von Protein-Drinks

Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmittel haben Protein-Drinks den großen Vorteil, das sie in der Regel keine unnötigen Kohlehydrate oder Fette enthalten, was bei Lebensmittel nur bedingt der Fall wäre. Ein weiterer wichtiger Punkt, der für die Shakes spricht, ist die schnelle Aufnahme der Nährstoffe. Insbesondere nach dem Krafttraining mangelt es unserem Körper an Nährstoffen, was schnell gedeckt werden sollte. Daher empfiehlt es sich Protein-Drinks innerhalb spätestens innerhalb der ersten Stunde nach dem Workout zu trinken. Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man mit Protein-Drinks eine sehr genaue Übersicht über die konsumierte Eiweiß-Menge hat. Schließlich wird auf jeder Verpackung die genaue Menge an Proteinen deklariert.

Nachteile von Protein-Drinks

Bei Protein-Drinks, ebenso wie bei anderen Supplementen, sollte man nicht unbedingt zu den günstigsten Produkten greifen. Minderwertige Produkte können beispielsweise Süßstoffe wie Aspartam beinhalten, was nicht besonders gesund ist, da man dem Stoff nachsagt, das er Kopfschmerzen verursachen kann. Daher sollte man unbedingt auf Qualitätsprodukte achten, wie die Protein-Drinks aus dem Kaufland Angebot. Des Weiteren sind die meisten Produkte aus Molkeproteinen hergestellt, was unvorteilhaft für Personen mit Laktoseintoleranz ist. In diesem Fall kann man jedoch auf alternative Produkte, wie z.B. Proteinpulver aus Soja, Hanf oder Erbsen, greifen.

Alles in einem sind Protein-Shakes eine sinnvolle Ergänzung zum Training, insbesondere für Leute die Muskeln aufbauen möchten. Allerdings empfiehlt es sich nicht, sich ausschließlich hiervon zu ernähren. Eine zu große Protein-Zufuhr kann nämlich auch schädlich werden, da die Abbaustoffe der Proteine unsere Nieren zu sehr beanspruchen. Für Personen die sich allerdings normal ernähren und öfter mal einen Drink zur Nahrungsergänzung genießen, ist das natürlich völlig unbedenklich.