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Raus aus der Routine!

Unser Leben ist gefüllt mit Verpflichtungen und Terminen. Und falls wir zwischendurch mal eine kleine Auszeit haben, sind wir in Gedanken bereits bei der nächsten Aufgabe. Dabei träumen wir davon, mehr Zeit für uns selbst zu haben, denn das Leben bietet so viel Schönes, das wir gerne genießen möchten. Aber wie schafft man es, zumindest gelegentlich aus dem Hamsterrad zu springen und neue Kraft zu tanken, bevor es sich wieder weiter dreht?

Der Alltag hat uns im fest Griff

Leider hat sich die Hoffnung, dass unsere technischen Helfer uns mehr Freizeit verschaffen würden, nicht erfüllt. Denn schneller, als wir es für möglich gehalten hätten, füllte sich die gewonnene Zeit mit neuen Verpflichtungen. Während die Spülmaschine unser Geschirr reinigt, machen wir neue Termine, während der Saugroboter durch unsere Räume wienert, erledigen wir neue Aufgaben, weil wir ja gerade die Hände frei haben. Das läuft zu Hause genauso wie im Büro. Erholung, Fitnesstraining und gesunde Lebensweise werden auf später vertragt. Das funktioniert so lange, bis wir das nötige Stress-Level erreicht haben, um zu spüren, dass es so nicht weitergehen kann.
Wer klug ist, wartet nicht, bis es so weit ist, sondern beherzigt von Anfang an ein paar essenzielle Tipps, wie man Stress bei der Arbeit vermeidet. „Ablenkung“ heißt hier das Zauberwort, damit unsere Gedanken sich nicht an einer Problematik festbeißen und unsere Muskeln sich aus ihrer einseitigen Spannung lösen.

Büroarbeit macht unser Leben passiv

Bewegung ist das A und O für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Doch gerade unsere modernen Errungenschaften sind oft der Grund dafür, dass es uns im Alltag an Bewegung mangelt. Denn wir arbeiten nicht mehr wie unsere Vorfahren körperlich als Bauern auf dem Feld oder als Handwerker an irgendeinem Bauprojekt, sondern wir sitzen am Schreibtisch und starren stundenlang in eine Richtung, nämlich dorthin, wo unser Bildschirm steht. Das ist auf die Dauer nicht gesund. Am Abend setzen wir uns in unser Auto oder in ein öffentliches Verkehrsmittel und werden von ihm nach Hause befördert. Das ist ebenfalls auf die Dauer nicht gesund.
Dabei kann hier schon ein wenig Ablenkung genügen, um uns auf einen genialen Einfall zu bringen, wie wir zu mehr Bewegung in unserem Leben kommen. Denn wer sagt denn, dass wir auf dem Weg zur Arbeit oder von dort nach Hause immer passiv in einem klassischen Verkehrsmittel sitzen müssen? Das geht doch auch anders, zum Beispiel mit einem Scooter aus dem Scooter Shop von micro.

Eine gesunde und nachhaltige Mobilität

Mit dem Auto im Stau zu stehen oder sich durch das Gedränge an der Bushaltestelle oder am Bahnsteig zu zwängen ist kein Vergnügen. Aber mit dem Scooter daran vorbeizuflitzen, während die klassischen Verkehrsteilnehmer entnervt darauf warten, dass es endlich weitergeht, ist ein Lebensgefühl, für das es sich lohnt, die Alltagsroutine mal für eine kleine Ablenkung links liegen zu lassen. Dazu kommt das gute Gewissen, weil man nicht zu den Verursachern der Luftverschmutzung in den Städten gehört, denn Scooter sind ganz gleich, ob sie elektrisch betrieben werden oder nicht, emissionsfreie Fortbewegungsmittel. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass ihre Nutzer mit ihnen endlich wieder in Bewegung kommen.

11 Gründe, warum wir mehr wandern sollten

Das Wandern ist eines der beliebtesten Sportarten und verbreitet sich zunehmend. Gründe hierfür könnten sein, dass dabei ganz leicht in die Natur eingetaucht, die frische, saubere Luft genossen und gleichzeitig der gesamte Körper beim Erklimmen der Berge trainiert werden kann. Das ist es, was das Wandern zu etwas Besonderem macht. Wenn dies noch nicht überzeugend genug war, haben wir nachfolgend noch eine Menge weitere Gründe, die fürs Wandern sprechen.

1. Wandern macht glücklich!

Das Wandern bringt viele erstaunliche, gesundheitliche Vorteile. Einer der auffälligsten und unmittelbarsten ist, dass es glücklich macht. Beim Wandern wird eine große Menge an natürlichem Vitamin D aus dem Sonnenlicht aufgenommen und gleichzeitig wird der ganze Körper trainiert. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sowohl Vitamin D als auch sportliche Betätigung die Stimmung heben.

2. Training für den ganzen Körper!

Wandern ist eine tolle Gelegenheit in schönster Umgebung den ganzen Körper zu trainieren. Natürlich gibt es auch Fitnessstudios, um in Form zu bleiben. Allerdings macht Sport außerhalb der vier Wänden gleich viel mehr Spaß.

Beim Wandern kommt das Blut in Wallung und alle möglichen Muskel werden beansprucht. Es eignet sich hervorragend, um die Knöchel und Beine zu kräftigen, sowie die Körpermitte und viele andere Körperteile zu stärken.

3. Wandern hilft dabei, den Kopf freizubekommen

Es gibt in unserem Leben so viele Dinge, über die wir nachgrübeln, dass es oftmals schwierig ist, den Kopf richtig freizubekommen. Das Wandern kann hierbei Wunder bewirken, denn es senkt den Blutdruck und den Cortisolspiegel und regt die Durchblutung des Gehirns und anderer Körperteile an. Dies wiederum hilft dabei, dass wir, wenn auch nur für kurze Zeit, mal komplett abschalten können.

4. Verbesserung des Schlafens

Die erhöhte Durchblutung und die Vitamin-D-Belastung, sowie die Senkung des Blutdrucks und des Cortisolspiegels sind allesamt auf einen besseren, natürlichen Schlaf zurückzuführen. Außerdem wird dabei ein ordentliches Training absolviert und der ganze Körper ziemlich angestrengt, was zur Ermüdung des Körpers beiträgt und somit zu einem besseren Schlaf führt.

5. Wandern reduziert Stress, Depressionen und Angstzustände

Die häufigste Ursache von Berufsunfähigkeit ist auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Unsere schnelllebige, hektische Gesellschaft sorgt meist dafür, dass die Menschen unter Stress, Depressionen und Angstzuständen leiden. Eine Wanderung trägt jedoch dazu bei, alle drei Faktoren zu reduzieren. Denn sie hebt auf natürliche Weise die Stimmung und hat eine beruhigende Wirkung auf die Seele.

6. Bezahlbares Hobby

Zwar benötigt jeder Wanderer die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände wie z.B. Wanderhose, Wanderstöcke, Wanderschuhe und Rucksack, allerdings gibt es diese auch schon günstig zu erwerben und sollten einige Jahre lang halten. Solange nicht auf bestimmten Wanderwegen, für die eine Genehmigung gekauft werden muss, gewandert wird, kommen keine weiteren Ausgaben hinzu. Somit kann mit der richtigen Ausrüstung viele Jahre lang kostenlos gewandert werden. 

7. Natur genießen!

Wir sind vielleicht oft draußen an der frischen Luft, aber oftmals dabei nicht in der Lage, es wirklich zu genießen. Einer der Gründe, warum wir mehr wandern sollten ist, dass dabei die Möglichkeit besteht, sich von der Zivilisation zu entfernen und sich an dem  Anblick der unberührten Natur zu erfreuen. 

Studien belegen, dass allein der Anblick der Natur auf einem Bild unseren Blutdruck und Stresspegel senken. Dieser Effekt wird natürlich noch verstärkt, wenn wir uns unmittelbar in der Natur befinden.

8. Atemberaubende Ausblicke

Es muss nicht immer weite Strecken zurückgelegt werden, um atemberaubende Aussichten zu erleben. Doch, wenn einige Kilometer gelaufen und auch steilere Wege bestritten werden müssen, entlohnt der Ausblick am Ende immer. Natürlich gibt es genügend Bilder, die solche Aussichten zeigen, doch das Gefühl von Freiheit und Stolz, der einen beim Anblick überkommt, gibt es nicht auf einem Foto. 

9. Digital Detox

Digital Detox liegt stark im Trend. In der heutigen Zeit schauen wir fast den ganzen Tag auf irgendwelche Bildschirme. Auf der Arbeit starren wir acht Stunden auf den Computerbildschirm und blicken nebenbei noch mehrfach auf unser Smartphone. Zu Hause angekommen geht es mit dem Fernsehschauen weiter. 

Wenn dieser Lebensstil die ganze Woche so durchgeführt und an den Wochenenden noch etwas erhöht wird, ergibt dies eine Bildschirmzeit von 10 bis 15 Stunden pro Tag. Dies verlangt den Augen, dem Gehirn und dem ganzen Körper viel ab.

Wandern hilft, sich für ein paar Stunden komplett von jeglicher Technologie abzukoppeln und das Telefon in der Tasche zu lassen.

10. Eigene Grenzen überwinden

Aufgeben ist einfacher, als an die eigenen Grenzen zu gehen. Wenn es einfach wäre, an seine Grenzen zu gehen, wäre jeder auf der Welt bei allem, was er tun möchte, erfolgreich. Aus irgendeinem Grund scheint es leichter zu sein, beim Wandern seine Grenzen zu überwinden, als in anderen Lebensbereichen. 

Vielleicht liegt es an der Gewissheit, dass am Endes des Weges ein unglaublicher Ausblick wartet. Wandern ist der ultimative Belohnungssport, denn wenn man sich nicht anstrengt, den Weg bis zum Ende zu gehen, kann man nur verlieren. Ebenfalls spornt es Körper und Geist an. Es gibt genügend Gründe dafür, weshalb es beim Wandern so viel leichter fällt, die eigenen Grenzen zu überwinden und jeder findet dabei seinen eigenen Grund. 

11. Wahre Freiheit erleben

Unser Leben ist vollgestopft mit Regeln. Es gibt fast nichts, für das es keine Vorschriften gibt. Aber auf den Wanderwegen kann wahre Freiheit erlebt werden. Natürlich gibt es auch hier Richtlinien, an die sich der Wanderer halten muss, aber letztendlich ist jeder für sein eigenes Überleben verantwortlich. 

Bei einer mehrtägigen Wanderung kann zwar Essen, Wasser und Campingausrüstung mitgenommen werden, aber man lernt auch, wie man beispielsweise ein Lagerfeuer macht und wie man ohne die Annehmlichkeiten der modernen Gesellschaft überlebt. Das ist wahre Freiheit.

Fazit:

Es ist absolut nachvollziehbar, weshalb das Wandern sich einer solchen Beliebtheit erfreut. Es ist ein bezahlbares Hobby, dem wirklich jeder, egal, ob Jung oder Alt, nachgehen kann. Wer bisher noch kein Wanderfreund war, wird es spätestens nach diesem Artikel sein, denn es bietet einfach zu viele Vorteile, um es nicht zu lieben.

Die richtige Pflege Ihrer Golfschläger

Golf ist ein elitärer Sport, der Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Natürlich erfordert eine gute Golfausrüstung eine hohe Investition. Jedoch wirkt sich dies auch sofort auf das Spielergebnis aus. Viele Golfer achten daher besonders sorgsam auf ihre Ausrüstung. Insbesondere zu Beginn der kalten Jahreszeit müssen Golfschläger und Co. richtig gesäubert und eingelagert werden. Die Pflege spielt dabei eine besondere Rolle.

Darum ist die Pflege der Golfschläger so wichtig

Wie zuvor erwähnt, hängt der Erfolg beim Golfen von der richtigen Pflege des Materials ab. Wenn Sie regelmäßig spielen, werden Sie feststellen, dass sich in den kleinen Rillen am Schläger, den sogenannten Grooves, Schmutz festsetzen kann. Wenn Sie diesen nicht entfernen, kann dies die Zielgenauigkeit beim Schlagen beeinträchtigen. Mit sauberen Grooves wird auch die Schlaglänge noch genauer bestimmt.

Die Rillen nehmen leider Gras und Schmutz auf, der im Treffmoment zwischen Schlagfläche und Ball gerät. Mit einem sauberen Groove kann die volle Schlagenergie eingesetzt werden und den Ball sauber zum Ziel führen. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass in den Rillen auch Feuchtigkeit gespeichert wird. Dies kann zum Rosten des Schlägers führen. Hiervon sind insbesondere die Wedges und Eisen betroffen.

Selbstverständlich sollten Sie nicht nur auf die Schlägerköpfe achten. Auch die Griffe benötigen eine regelmäßige Pflege und Reinigung. Ein sauberer und rutschfreier Griff ermöglicht einen genauen Schlag. Abhängig von der Häufigkeit des Spielens sollten Sie mindestens einmal im Jahr auch die Griffe reinigen.

So werden Golfschläger gereinigt

Fast in jedem Golfclub finden Sie an einer Stelle einen Wassereimer und Bürsten zum Reinigen der Golfköpfe. Zunächst sollten Sie die Golfschläger mit dem Schlägerkopf ins Wasser stellen. Dann kann der Schmutz noch besser aufweichen. Nehmen Sie nach der Einwirkzeit jeden Schläger einzeln heraus und bürsten diesen mit der Bürste sauber. Der Kopf sollte hinterher wieder wie neu glänzen. Anschließend lassen Sie den Schläger sorgfältig trocknen. Erst dann sollte dieser wieder in das Bag zurückgestellt werden. Ansonsten droht hier Rostgefahr.

Profis verwenden zum Reinigen aber auch einen Ultraschallreiniger für die Schlägerköpfe. Auf diese Weise werden die noch so kleinsten Partikelrückstände aus den Rillen entfernt. Die Griffe lassen sich übrigens mit lauwarmen Wasser und etwas Geschirrspüler säubern. Mit einem Frotteetuch sollten Sie die Griffe dann abtrocknen.

Vergessen Sie nicht die übrige Golfausrüstung

Die Golfschuhe sollten Sie ebenfalls nach jedem Training gründlich säubern. Die Sohle lässt sich mit lauwarmen Wasser und Geschirrspüler sowie mit einer Bürste reinigen. Einige verwenden sogar eine Druckluftpistole, mit der der Dreck von der Unterseite entfernt wird. Danach können Sie die gereinigten Schuhe problemlos einpacken und sich auf das nächste Spiel freuen.

In regelmäßigen Abständen ist es ratsam, den Golf-Trolley zu säubern. Dieser hat immer Bodenkontakt mit dem Spielrasen und wird auch bei schlechterem Wetter durch das feuchte Gras gezogen. Meist bestehen die Trolleys aus wasserabweisendem Material. Dennoch setzt sich hier schnell der Schmutz ab.

Mit einem angefeuchteten Tuch und etwas Geschirrreiniger können Sie die Oberfläche vorsichtig säubern. Nehmen Sie zum Schluss noch einen Lappen mit klarem Wasser, sodass der Geschirrreiniger vollständig entfernt wird. Lassen Sie den Trolley gut trocknen, ehe Sie wieder die Golfschläger hineinstellen.

Stress loswerden während eines langen Arbeitstages im Büro

Stress während der Arbeit gehört längst zu dem Alltag der meisten Büroarbeiter, denn dieser baut sich vor allem durch schwierige Aufgaben und stundenlanges Arbeiten ohne Pausen an. Auch die Arbeitsatmosphäre sowie der Gesundheitszustand der Büroarbeiter stellen entscheidende Faktoren für den Stress während der Arbeit dar. Nachfolgend wird daher auf die wichtigsten Tipps und Tricks eingegangen, um übermäßigen Stress im Büroalltag loszuwerden.

In Pausen nach Ablenkung suchen

Einer der wichtigsten Tipps zum Loswerden von Stress während des Büroalltags besteht darin, in allen Pausen während der Arbeit nach Ablenkung zu suchen. Ablenkung sorgt dafür, dass die wichtigsten Aufgaben auf der Arbeit kurzzeitig vergessen werden, sodass das Gehirn nicht übermäßig unter Druck gesetzt wird und einmal entspannen kann.

Es kann sich dabei um die verschiedensten Ablenkungen handeln, sodass für einen Mitarbeiter möglicherweise das Handeln an der Börse über den Metatrader 4 in Frage kommt, wobei ein anderer Mitarbeiter möglicherweise lieber einen kurzen Spaziergang unternimmt.

Stress loswerden durch Sport

Eine weitere sehr effektive Möglichkeit, um während des Büroalltags Stress loszuwerden, besteht darin, regelmäßig Sport zu betreiben. Dies kann sogar in den Pausen während der Arbeit stattfinden. Durch Sport kann Stress effektiver als mit den meisten anderen Methoden abgebaut werden.

Regelmäßige kleine Pausen einlegen

Es ist zudem empfehlenswert, regelmäßig mehrere kleine Pausen während der Arbeit einzulegen. Diese können deutlich hilfreicher beim Abbauen von Stress sein, als nur eine einzige große Pause während der Arbeit.

Das liegt daran, dass das Gehirn durch mehrere kleine Pausen natürlich auch mehrmals während der Arbeit entspannen kann und sich wieder auf neue Aufgaben vorbereiten kann. Einige Wissenschaftler empfehlen an dieser Stelle sogar, alle 90 Minuten eine Pause einzulegen.

Prioritäten setzen

Wichtig zum Abbauen von Stress ist des Weiteren, sich während der Arbeit Prioritäten zu setzen und diese dann in einer chronologischen Reihenfolge abzubauen. So ist es unter anderem auch möglich, sich stets nur auf eine wichtige Aufgabe zu konzentrieren.

Wer wiederum Multitasking betreibt, wird in der Regel deutlich gestresster, da das Gehirn immer wieder während der Arbeit umschalten muss.

Planung ist das A und O

Die Planung der Arbeit stellt beim Abbauen von Stress während des Büroalltags einen der wichtigsten Faktoren dar, denn durch eine gute Planung kann deutlich effektiver gearbeitet werden.

Gleichzeitig ist durch eine ausreichende Planung jederzeit klar, welche Aufgabe aktuell abgearbeitet werden muss und welche Aufgabe im Anschluss ansteht. Eine effektive Planung ist darüber hinaus hilfreich, damit keine Aufgaben in Vergessenheit geraten und zu einem späteren Zeitpunkt unter Druck abgearbeitet werden müssen.

Realistische Ziele sorgen für weniger Druck

Menschen, welche während des Alltags im Büro unter ständigem Stress stehen, setzen sich häufig keine realistischen Ziele und möchten in zu kurzer Zeit zu viel erreichen. Dies führt zu einem enormen Druck und Stress und hat somit langfristig sogar einen gegenteiligen Effekt.

Es sollten also Ziele gesetzt werden, welche auch tatsächlich realistisch erreicht werden können.

Auf eine gute Arbeitsatmosphäre achten

Natürlich spielt auch die Arbeitsatmosphäre im Büro eine wichtige Rolle beim Abbauen von Stress. Wichtige Faktoren sind hier unter anderem ein komfortabler Arbeitsplatz, genügend Licht beziehungsweise eine helle Beleuchtung sowie frische Luft.

Eine gesunde Ernährung nicht vernachlässigen

Zu guter Letzt sollte auch nicht eine gesunde Ernährung vernachlässigt werden, denn eine ungesunde Ernährung führt meist dazu, dass sich Menschen müde und belastet fühlen, was wiederum zu einem großen Stress beiträgt.

Hilft CBD bei Alltagsstress?

Viele Menschen nutzen CBD als natürliche Alternative zur Schmerzlinderung, bei Angstzuständen und Depressionen. Das liegt daran, dass es ein Pflanzenextrakt aus Hanf ist, der viele Vorteile hat, ohne die Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

CBD gibt es in vielen verschiedenen Formen zu kaufen, wie zum Beispiel als Öl, Kapseln oder CBD-Haschisch auf der Justbob-Website. Sie können es sogar in Form von Lippenbalsam finden, um trockene Lippen zu beruhigen. Versuchen Sie, ein wenig CBD in Ihre tägliche Routine einzubauen, um Stress und Ängste auf natürliche Weise zu bewältigen.

Aber, wogegen hilft CBD eigentlich?

Fangen wir mit einem der wichtigsten Gründe für Menschen an, die aktiv sind und ihre Energie während des Tages aufrechterhalten müssen: CBD hilft, Stress abzubauen! Zum Beispiel können Sie sich nach einem hektischen Tag entspannter und ruhiger fühlen, wenn Sie CBD-Öl einnehmen, das heißt, dass sich Ihre Muskeln weniger angespannt und schmerzhaft anfühlen können. Es hilft, sich auf natürliche Weise zu entspannen.

Wenn Sie in letzter Zeit aufgrund von Stress unter Angstzuständen oder Depressionen gelitten haben, kann CBD ebenfalls helfen, diese Gefühle zu lindern.

Wie wirkt CBD im Gehirn?

Es wurde festgestellt, dass CBD durch die Interaktion mit Endocannabinoid-Rezeptoren im Gehirn wirkt. Diese Interaktion hilft, die Stimmung, den Stresspegel und vieles mehr zu regulieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD bei vielen verschiedenen Beschwerden und Symptomen helfen kann, die durch Stress und Angst entstehen. In CBD-Öl wurde das THC bereits entfernt und deshalb ist es nicht psychoaktiv.

Ist CBD sicher?

Einer der Hauptgründe, warum viele Menschen keine verschreibungspflichtigen Medikamente einnehmen wollen, sind die Nebenwirkungen, die sie mit sich bringen. Das macht CBD zu einer attraktiven Option für diejenigen, die etwas Natürliches und Organisches suchen, ohne all die Zusatzstoffe in den typischen Medikamenten. 

Es gibt viele Studien, die zeigen, das CBD nicht nur sicher und wirksam ist, sondern auch Menschen mit einer Vielzahl von Schmerzen helfen kann. Die einzige Nebenwirkung, die auftreten kann, ist eine Magenverstimmung aufgrund der Einnahme von zu viel Öl oder Kapseln auf einmal.

Wo kann ich CBD in Deutschland kaufen?

Da CBD nicht psychoaktiv ist, kann es in Deutschland online oder auch in Läden gekauft werden. Sie sollten sich jedoch immer vorsichtshalber bei den örtlichen Behörden erkundigen, um sicherzustellen, dass CBD in Ihrem Land legal ist, bevor Sie es kaufen.

Sie können verschiedene Konzentrationen von Öl oder Kapseln finden, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Wenn die Produkte von guter Qualität sind, ist CBD online einfach zu bestellen. Im Internet gibt es Hunderte von verschiedenen Marken und Anbietern, so dass Sie die Qual der Wahl haben.

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Wie geht eigentlich Entspannung?

Unser Körper ist eine faszinierende Konstruktion. Nach Richard Dawkins – Evolutionsbiologe, Zoologe und 2013 zum weltweit wichtigsten Denker gewählt – ist der menschliche Körper eine Art Überlebensmaschine unserer Gene. Unabhängig davon, wie das im Einzelnen gesehen wird: Sämtliche Funktionen laufen die meiste Zeit am Tag auf Hochtouren und das über Jahre hinweg. Umso wichtiger ist es zu entspannen. Doch wie geht das eigentlich richtig?

Die wohl einfachste Methode

Je angespannter und angestrengter unser Tag verläuft, desto mehr Stresshormone werden produziert und zirkulieren im Metabolismus. Erhält der Mensch infolgedessen nicht ausreichend Phasen zur Regeneration oder Erholung, kann das massive gesundheitliche Folgen haben. Wissenschaftler gehen konkreten Hinweisen nach, die auf Depressionen, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Diabetes und mehr als Folgeerscheinungen deuten. Sport in Form von Workouts und Übungen, eine gesunde Ernährung und ausreichend Erholung hingegen helfen, negative Auswirkungen auf den Körper zu lösen und eine bessere Gesundheit und damit eine größere Zufriedenheit zu erreichen.

Absolut im Trend findet sich dabei seit einiger Zeit eine indische Lehre – Yoga. Es bietet jedem Menschen das für ihn passende an körperlicher Bewegung und schult neben dem Körper ebenfalls den Geist. Denn Yoga ist für alle da. Entsprechend werden praktische Übungen mit Basics zu Selbstliebe, Achtsamkeit und Erholung kombiniert. Dabei muss sich niemand vor Scham dem Yoga entziehen. Wie bereits gesagt ist Yoga eine Möglichkeit für jeden Menschen, unabhängig von seiner Körpergröße oder Körperumfang etwas Gesundes für sich und seinen Körper zu tun. Ein großer Vorteil dieses Trends ist vor allem, dass sich Yoga überall machen lässt: ob im heimischen Wohnzimmer, auf dem Balkon, mit Freunden im Fitnessstudio, im Urlaub am See oder im Pausenraum bei der Arbeit.

Doch was sorgt nun für die Entspannung?

Unser evolutionäres Erbe basiert auf der Ausschüttung von Stresshormonen, um dem Körper einen Vorteil zu verschaffen, sobald er in Stresssituationen kommt. Überwiegend sind es Adrenalin und Cortisol, welche von der Nebennierenrinde freigesetzt werden. Im Anschluss senkt sich das Schmerzempfinden und Puls sowie Blutdruck erhöhen sich. Allerdings braucht es nach solch einer Stressreaktion auch eine Entspannung. Denn nur so werden Noradrenalin sowie Dopamin produziert, um die vorher getroffenen Maßnahmen rückgängig zu machen.

Wissenschaftlich belegt ist zwischenzeitlich, dass die Atmung eine entscheidende Rolle bei Entspannungsverfahren spielt. Ein Umstand, der erklärt, warum auch Yoga so gut geeignet ist, um den Körper wieder „zu normalisieren“, da der Atem während der Übungen eine wesentliche Rolle spielt. Ebenfalls lässt sich dies bei Wim Hof feststellen, der bereits seit Jahren zeigt, wie sich die Gesundheit mit Atemübungen gezielt fördern lässt.

Wie ein Mensch nun allerdings am besten entspannt, ist nicht zuletzt von seiner Persönlichkeit abhängig. Gut dokumentiert sind allerdings bereits genanntes Yoga, aber auch die Meditation, Qigong, Tai-Chi und andere Methoden, um den Körper wieder „runterzubekommen“. Dabei muss es freilich nicht immer die Körperbewegung an einem Ort sein. Auch Achtsamkeitsübungen im Rahmen eines aufmerksamen Waldspaziergangs helfen, den Metabolismus zu erden und den Menschen zurück in seine fleischliche Hülle zu holen.

Während Yoga im Übrigen als nahezu ungefährlich gilt, kann das bei Meditationen schon anders sein. Denn nicht selten kommen bei einer Meditation unangenehme Gefühle mit hoch, die Menschen innerlich zugeschüttet hatten. Rund ein Viertel macht solche Erfahrungen. Im Zweifelsfall hilft es jedoch, einen Experten hinzuzuziehen und sich Hilfe zu holen.

Yoga – der Trend zur indischen Lehre

Yoga hat sich in den letzten Jahren auch in der westlichen Welt zu einer gängigen Bewegungsform und für viele sogar als ein Lifestyle entwickelt. Was ist Yoga eigentlich und welche gesundheitlichen Auswirkungen hat die indische Lehre auf den menschlichen Körper?

Was ist Yoga eigentlich?

Im altindischen Sanskrit bedeutet Yoga etwa „verbinden“. Die Bedeutung des Wortes spiegelt sich in der philosophisch-spirituellen Yogalehre wider:

Denn Yoga ist eine ganzheitliche Lehre, bei der verschiedene Körperübungen (Asanas) in Verbindung mit Atemübungen (Pranayama), Meditationstechniken (Dhyana), Konzentrationsmethoden (Mudra-Bandha) und Entspannungstechniken (Savasana) ausgeübt werden. So sollen Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden.

Welche Formen von Yoga gibt es heute?

Seit ihrem Ursprung vor ungefähr 5000 Jahren hat sich die Yoga-Praktik stetig weiterentwickelt. Heute gibt es neue Yoga-Arten, die sowohl die ursprüngliche Weisheit der Yogis in sich trägt und sich außerdem unseren heutigen Bedürfnissen anpasst. Es wird in traditionelle und modernere Yoga-Arten unterschieden:

Traditionelle Yoga-Richtungen

  1. Hatha-Yoga
  2. Iyengar-Yoga
  3. Kundalini-Yoga
  4. Sivananda-Yoga
  5. Integrales Yoga
  6. Jnana-Yoga
  7. Karma-Yoga
  8. Bhakti-Yoga
  9. Ashtanga-Vinyasa-Yoga

Moderne Yoga-Richtungen

  1. Acro-Yoga
  2. Anti Gravity-Yoga
  3. Luna-Yoga
  4. Forest-Yoga
  5. Yin- und Yan-Yoga
  6. Power-Yoga
  7. Yogalates
  8. Hormon-Yoga
  9. Schwangerschafts-Yoga
  10. Kinder-Yoga
  11. Yoga- 50+

Die richtige Yoga-Ausrüstung

Für die Yoga-Praktik wird keine aufwändige Ausrüstung benötigt. Dennoch gibt es ein paar wertvolle Tipps, die bei der Auswahl des passenden Zubehörs beachtet werden sollten:

Yoga-Kleidung

Vorteilhaft für die Yogastunde (egal ob zu Hause oder in einem Yoga-Zentrum) ist eine angenehm tragbare Yoga-Kleidung. Diese sollte eher eng anliegen, damit jede Asana korrekt ausgeführt werden kann. Besonders gesundheitsfördernd ist atmungsaktive Yoga-Kleidung aus Naturmaterialien, da sie in Ruhehasen für einen optimalen Klimaaustausch sorgen.

Yoga-Matte und Sitzkissen

Ein besonders wichtiges Yoga-Element ist die Yoga-Matte. Sie ist das A und O für die korrekte und angenehme Ausführung der Asanas. Matten aus hautfreundlichem Schaumstoffmaterial eignen sich optimal für Yoga-Praktiken und Entspannungsübungen im Stehen, Sitzen oder Liegen. Auch Yoga-Matten aus Kork sind besonders geruchs- und wasserabweisend. Neben Yoga-Matten sind auch praktische Sitzkissen in verschiedenen Formen und Farben erhältlich. Sie verhelfen zu einer gesunden Sitzposition auch außerhalb der Yoga-Praktik. Gerade bei den neuen Yoga-Richtungen werden Elemente, wie Yoga-Blöcke, -Keile, -Räder oder Schwungstäbe integriert. Auf www.gorillasports.de können all diese kleinen, aber wichtigen Yoga-Elemente in verschiedenen Farben und Ausführungen schnell und einfach bestellt werden.

Wie wirkt sich Yoga auf die Gesundheit aus?

Yoga wirkt auf Körper und Geist:

  1. entspannend
  2. kräftigend
  3. belebend
  4. ganzheitlich
  5. mobilisierend
  6. konzentrationsfördernd
  7. durchblutungsfördernd
  8. ausgleichend

Generell hat Yoga zwei Wirkungsweisen:

Psychische Wirkung: Durch Atem- und Entspannungselemente wird beim Yoga das vegetative Nervensystem stimuliert. Bestimmte Asanas und gezielte Yoga-Übungen beruhigen den Körper und bringen in wieder in Balance. Der Sympathikus und Parasympathikus werden in Gleichgewicht gebracht.

Physiologische Wirkung: Die Bewegungs- und Atemübungen der Yoga-Praktik wirken sich ausgleichend und entspannend auf den Körper aus. Die Muskeln werden sowohl gekräftigt als auch gelockert. Verspannungen beginnen sich zu lösen und Haltungsmuster können nachhaltig verändert werden.

Konkrete Auswirkungen auf Körper und Geist durch Yoga

Durch die positiven Auswirkungen, die eine Yoga-Praktik auf das geistige und körperliche Wohlbefinden hat, wird Yoga in vielen Physio- und Psychotherapien angewandt. Folgende wohltuende Effekte können durch Yoga erzielt werden:

  1. Stress wird abgebaut
  2. Schlafstörungen wird vorgebeugt bzw. gelindert
  3. Depressionen und Angststörungen werden vorgebeugt bzw. gelindert
  4. Vorbeugung und Linderung von Kopfschmerzen und Migräne
  5. Rückenschmerzen werden vorgebeugt bzw. gelindert
  6. Die Wirbelsäule wird mobilisiert
  7. Durchblutungsstörungen werden vorgebeugt bzw. gelindert
  8. Die Hormondrüsen werden harmonisiert; der Hormonhaushalt wird reguliert
  9. Die Emotionen werden ausgeglichen
  10. Das Immunsystem wird angeregt und geschützt

Bessere Schlafqualität erreichen: Der große Schlafratgeber

Viele Menschen haben Schwierigkeiten beim Einschlafen und liegen stundenlang wach. Auch das Durchschlafen ist häufig ein Problem. Am Morgen fühlen sich die Betroffenen wie gerädert. Die Energie für den Tag fehlt ihnen, weshalb sie häufig müde sind. Auf Dauer können solche Schlafprobleme die Lebensqualität erheblich einschränken. Schlafstörungen können vielfältige Ursachen haben, doch mit verschiedenen Maßnahmen kann jeder selbst zu einer besseren Schlafqualität beitragen.

Die Ursache für schlechten Schlaf ermitteln

Die Energie für den Tag fehlt, wenn Menschen schlecht schlafen und die Energiereserven nicht ausreichend aufgefüllt werden. Wer schlecht schläft, hat am Tage mit Müdigkeit, Trägheit oder Erschöpfung zu kämpfen. Nicht nur bei einer vollkommenen Schlaflosigkeit treten solche Probleme auf. Körper und Geist können sich nicht ausreichend regenerieren, wenn die Betroffenen unter einer schlechten Schlafqualität leiden oder in der Nacht häufig aufwachen.

Der große Schlafratgeber informiert über die Bedeutung einer guten Schlafqualität und über Maßnahmen, mit denen ein gesunder Schlaf gefördert werden kann. Tipps von Experten runden den Ratgeber ab.

Wichtige Faktoren für einen guten Schlaf

Mit den folgenden fünf Faktoren kann jeder seine Schlafqualität positiv beeinflussen:

1. Einrichtung des Schlafzimmers

Sind die Schlafzimmermöbel nicht gut ausgerichtet oder wurden sie falsch ausgewählt, kann das den Schlaf empfindlich beeinflussen. Nicht nur das Bett, sondern auch die übrige Einrichtung wie Schrank, Nachttisch oder Fernseher wirken sich auf die Schlafqualität aus. Für die Einrichtung des Schlafzimmers sollte sich jeder genügend Zeit nehmen, damit der Wohlfühlfaktor tatsächlich gesichert ist.

2. Eine gute Matratze

Eine Matratze wirkt sich direkt auf den Schlaf aus. Matratzen im oberen Preissegment überzeugen mit einer guten Verarbeitung und angenehmem Material. Für ein King-Size-Bett sind zwei einzelne Matratzen besser als eine große. Bei der Auswahl einer Matratze kommt es auf den Aufbau, die Zusammensetzung und den Härtegrad abhängig von Körpergröße und Gewicht an.

3. Beschaffenheit der Bettwäsche

Bettwäsche sollte bezüglich ihres Materials sorgfältig ausgewählt werden. Juckreiz, Hautausschlag oder starkes Schwitzen, verursacht durch ungeeignetes Material, können den Schlaf empfindlich beeinträchtigen. Nicht nur das Einschlafen, sondern auch das Durchschlafen wird durch das falsche Material gestört. Das Material der Bettwäsche sollte atmungsaktiv, saugfähig und hautfreundlich sein.

4. Das richtige Raumklima

Das Raumklima und die Temperatur im Schlafzimmer wirken sich direkt auf die Schlafqualität aus. Schlafforscher empfehlen eine Temperatur von 16 bis 18 Grad, die jedoch nur in wenigen Schlafzimmern vorhanden ist. Qualität und Dauer des Schlafs werden auch durch die Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Mit einem Thermostat lässt sich das Raumklima prüfen und anpassen.

5. Weitere Störfaktoren

Es gibt noch weitere Störfaktoren, die zu einer schlechten Schlafqualität führen. Es mag verlockend sein, noch ein Video anzuschauen oder die E-Mails zu checken, doch signalisiert das grelle Licht des Smartphones dem Gehirn, dass es noch keine Zeit zum Schlafen ist. Besser ist ein gutes Buch geeignet, da es entspannend für Körper und Geist sein kann. Jeder entscheidet selbst, welche Lektüre die beste ist. Die nötige Helligkeit ist durch eine Leselampe mit hellem Licht gewährleistet, die das Einschlafen nicht beeinträchtigt.

Mehr Tipps für einen gesunden Schlaf

Der Körper füllt im Schlaf seine Energiespeicher auf und verarbeitet die Eindrücke des Tages. Diese Prozesse werden durch Schlafprobleme beeinträchtigt. Mit den Einflussfaktoren auf die Schlafqualität kann jeder selbst einen Beitrag zu einem besseren Schlaf leisten. Der Schlafratgeber hält noch mehr Tipps für einen gesunden Schlaf bereit und enthält interessante Fakten über das Schlafen. Wer diese Tipps beherzigt, kann besser schlafen und den Tag voller Energie beginnen.

Fit bleiben trotz (?) Bundesligasaison

Sport ist Sport, sollte man meinen. Fußball kann sogar hocheffizient sein, was die Steigerung der Fitness betrifft: Diese starke Kombination aus schnellen Spurts, gezielter Koordination und jede Menge Durchhaltevermögen ist selten zu finden, sie hilft dabei, den gesamten Körper und sogar den Geist sportlich in den Griff zu bekommen. Darum tut die Bundesligasaison uns allen gut, denn nun werden wir endlich wieder so richtig gefordert – oder nicht?

Sofasport als Ausgleich für Chips und Cola?

Keine Frage, wenn der Stürmer durchstartet und aufs gegnerische Tor zuprescht, den Ball mit Vehemenz vor sich herschiebend: Da geht jeder Fußballfan mit! Eigentlich sind wir doch mehrere Millionen Stürmer, die gleichzeitig in einer Person über das Feld rasen, das Netz im Blick, kurz vor dem Siegestreffer. Gilt das vom Sofa aus schon als Sport? Viele würden an dieser Stelle ohne Überlegen „Ja“ sagen, denn schließlich müssen die Kalorien aus Chips, Cola und das kühle Krombacher wieder runter, und das geht nur bei genügend Bewegung. Der Sofasport bietet den idealen Ausgleich, im nächsten Moment bilden wir nämlich schon die Verteidigung, wenn das Leder sich auf dem Rückweg befindet und wir die Lücken zum eigenen Tor stopfen müssen. Wie viel Speck dabei von den Rippen geht, ist jedoch fraglich, vielleicht sollten wir doch besser aufstehen und statt des Mundwerks die Muskeln in Gang setzen.

Runter vom Sofa, rauf auf den Stepper

Die gestartete Bundesliga-Saison inspiriert allerdings eher zum Couchsurfing statt zu eigenen physischen Aktivitäten. Dabei sind die Aussichten in dieser Spielzeit, zumindest nach aktuellem Stand, wenig abwechslungsreich: Mit einer Quote von 1,22(!) auf der Plattform Betway Sport stehen die Münchener schon jetzt als „Tipp-Sieger“ fest – wenngleich sich in der Realität natürlich noch einiges tun kann. Gerade zu Beginn der Saison dürfte der Spannungsdruck also noch nicht so groß sein, dass man nicht auch die eine oder andere eigene Sport-Session dazwischenschieben könnte. Das heißt: im richtigen Moment runter vom Sofa und rauf auf den Stepper!

Schieb doch mal ein paar Übungen ein!

Ein Blick auf die durchtrainierten Körper der Spieler dürfte doch reichen, um das eigene Lotterleben hinreichend zu durchschauen. Falls nicht, täte vielleicht ein vergleichender Blick in den Spiegel gut: Was haben die, was ich nicht habe? Und was hängt an mir, was die nie hatten? Also einfacher mal in der Auszeit eine Runde Crosstrainer einschieben, ein paar Pilatus-Übungen machen oder einfach nur Liegestütze, Kniebeugen und Hampelmann einführen. Vielleicht auch den Pezziball oder sogar das Springseil bereitlegen, um fröhlich durch Wohnzimmer und Flur zu hüpfen. Alles nur nicht auf dem Polster kleben bleiben und sich hinterher beschweren, dass der Waschbrettbauch zum Waschbärbauch mutierte.

Die Alltagsroutine auf Fitness umkrempeln

Natürlich kann der Sport auch als Rahmenprogramm für die Fußballspiele dienen, vorher und hinterher. Wer sich vornimmt, vor jedem Event ein halbes Stündchen zu joggen oder danach zumindest eine Runde spazierzugehen (und mit den Nachbarn zu quatschen), hat schon einiges für sich gewonnen. Theoretischen Sport mit praktischem Sport zu kombinieren, das hat jedenfalls etwas für sich und kann durchaus auf direktem Weg zu mehr Fitness führen. Wie wäre es also, die Tagesroutine entsprechend einzurichten, frei nach dem Motto: Ergoline meets Bundesliga. Wer Platz hat, richtet sich entsprechend einen kleinen Fitness-Park im Keller oder im Hobbyraum ein. Wichtig ist nur, auch nach dem letzten Abpfiff weiter aktiv zu bleiben, sozusagen die Zeit zwischen Bundesliga und Bundesliga zu überbrücken.

Fußballfans auf sportlichem Höhenflug

Der gemeine Fußballfan steht bislang noch nicht in dem Ruf, besonders sportlich zu sein, eher eifert er seinen Idolen höchst theoretisch nach. Was aber noch nicht ist, das kann sich durchaus ändern und zwar nicht nur auf dem Stepper, sondern auch auf dem Fußballplatz. Es ist nie zu spät, sich beim örtlichen Fußballverein anzumelden, auch wenn es die Seniorenmannschaft ist. Wer noch nie selbst auf dem grünen Rasen stand, sollte diese Erfahrung schnellstmöglich nachholen, vielleicht auch des puren Spaßes wegen. Dabei kann sich durchaus herausstellen, dass der eine oder andere viel begabter ist, als er zunächst meinte. Und plötzlich wird der Fußball auf neue Weise zum Lebensinhalt!

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