Archiv für den Autor: Tim

Die richtigen Fitnessböden fürs Studio & Zuhause

Wer ein neues Fitnessstudio errichtet oder sich Zuhause eine eigene Sportanlage anschafft, sollte vor allem bei der Wahl der richtigen Fitnessböden die Augen aufhalten. Denn Kraftsport zehrt nicht nur an den eigenen Kräften, sondern strapaziert auch den Boden enorm.

Erfahre, welcher Fitnessboden für deine Sportart am geeignetsten ist und welche Matten auch harten Stürzen, schnellem Laufen oder aktivem Kraftsport standhalten können.

Welcher Fitnessboden für verschiedenste Sportanlagen?

Bei der Errichtung eines Fitnessstudios oder anderen Fitness- und Sportanlagen ist die Wahl des richtigen Bodenbelags nicht ganz einfach. Denn was viele nicht wissen, ist, dass fast alle Sportarten spezielle, unterschiedliche Fitnessböden benötigen.

Folgend möchten wir dir die Vorteile der beliebtesten Fitnessböden vorstellen. Nachdem du den passenden Boden für dich gefunden hast, findest du hier alle beschriebenen Fitnessböden von Leonhard Sportboden in hervorragender Qualität.

Gummiböden als Rollenware

Besonders praktisch und komfortabel: Rollenware aus Gummi oder vulkanisierter Beschichtung bieten nicht nur den idealen Bodenbelag für Fitnessstudios und Sportanlagen, sondern sind auch beim Verlegen sehr praktisch handzuhaben. Sie lassen sich schnell ausrollen und bieten anschließend eine besonders gute Schall- und Trittdämpfung.

Auch für den Freihantelbereich sind die pflegeleichten Rollenwaren-Fitnessböden sehr gut geeignet; herunterfallende Hanteln oder Stöße hinterlassen keine Abdrücke im Boden und verformen ihn auch bei großen Kräften nicht. Dies verhindert Verletzungen beim Training. Gleichzeitig bieten diese Gummiböden ausreichend Flexibilität und Schwungkraft für ein angenehmes Laufgefühl.

Platten- und Puzzlematten

Eine gleichwertige Alternative zu Rollenwaren sind Puzzle- und Plattenmatten fürs Fitnessstudio und den Freihantelbereich. Auch diese Fitnessböden sind äußerst leicht zu verlegen und können auf jeden Fitnessraum angepasst werden.

Egal ob aus Gummigranulat oder vulkanisierter Oberfläche; Platten- und Puzzlematten sind sehr rutschfest und für den Innenbereich ebenfalls äußerst komfortabel. Sie geben Laufbewegungen im richtigen Maße nach, erhöhen die Langlebigkeit von Sportgeräten, absorbieren Dämpfer und Stöße und schützen den Unterboden sehr gut.

Indoor Kunstrasen-Flächen

Ein Kunstrasen fürs Fitnessstudio? Dieser Bodenbelag sieht nicht nur besonders schön aus, sondern ist für einige Sportübungen sogar am allerbesten geeignet. Der synthetische Fitnessboden ist dabei weniger anfällig als echter Rasen, sieht aber genauso gut aus und ist für das Training bestens geeignet.

So kann man sein persönliches Gym am besten dort mit Kunstrasen ausstatten, wo hauptsächlich Bodenübungen ausgeführt werden. Auch Laufübungen und Sprints sind am besten auf dem synthetischen Rasen auszuführen. Obwohl der Kunstrasen zwar weniger stoßdämpfende Eigenschaften besitzt, können Geräte wie der Gewichtsschlitten oder Battle Ropes hier perfekt genutzt werden.

Die idealen Laufbahnen

Vor allem für das Lauftraining benötigen Sportler den perfekten Fitnessboden, um Verletzungen vorzubeugen und eine möglichst gute Rundenzeit zu erzielen. Daher sollten Laufbahnen nicht nur aus einer Gummischicht, sondern aus mehreren stoßdämpfenden Schichten bestehen, welche vulkanisiert – also verbunden und langlebiger gemacht – wurden.

Gleichzeitig sollte die Oberfläche rutschfest sein und die richtige Rotationsreibung besitzen. Achte darauf, dass ein möglicher Aufprall ausreichend abgefedert wird, um Verletzungen bestmöglich vorzubeugen.

Bodenbeläge für den Kampfsport

Anders als bei Fitnessböden für das Studio oder Laufbahnen, sollten Bodenbeläge für den Kampfsport besonders bewusst ausgewählt werden; hier sind Stürze und heftige Aufpralle an der Tagesordnung. Daher sollte der Fitnessboden für den Kampfsport über eine enorme Schlagabsorption verfügen und die aufgenommene Energie langsam wiederherstellen.

Der Bodenbelag Tatami von PAVIGYM wurde speziell für den Kampfsport entwickelt und weist alle zuvor beschriebenen Eigenschaften auf. Durch eine dicke Oberfläche ist für maximale Sicherheit gesorgt, die schwerwiegendere Verletzungen beim Judo oder Karate bestmöglich verhindert.

Sport gegen Liebeskummer – warum Bewegung die beste Medizin ist

Wut, Trauer, Enttäuschung – hat einen Liebeskummer erst einmal im Griff, scheint es praktisch unmöglich, sich zu irgendetwas aufzuraffen. Dennoch sollte man gerade nach einer Trennung den inneren Schweinehund überwinden, denn es gibt kaum ein effektiveres Mittel gegen Herzschmerz, als Bewegung.

„Es ist fast egal, was man tut, Hauptsache runter von der Couch, raus aus dem Jammertal“, sagt Chloé Kleinknecht von der Deutschen Sporthochschule Köln. Sie hat sich darauf spezialisiert, Betroffenen mit Sporttipps aus dem Liebeskummer-Tief zu helfen. Die Expertin rät dazu, sich nicht zu Sportarten zu zwingen, die keinen Spaß machen, sondern eine Beschäftigung zu suchen, die zu der jeweiligen Person passt – idealerweise einen Sport, der schon vor der Trennung ausgeübt wurde: „Erfolgserlebnisse sind jetzt nämlich wichtig. Ganz neu mit etwas anzufangen kann dagegen erst mal frustrieren.“

So sollten die Anforderungen zu Beginn nicht zu hoch gesteckt werden und sich stattdessen am aktuellen Leistungsniveau orientieren. Auch trainiert es sich in der Gruppe besser als beim einsamen Joggen durch den Wald, denn in einer Sportmannschaft powert man sich laut Kleinknecht eher aus und hat weniger Zeit, trüben Gedanken nachzuhängen.

Warum hilft gerade Sport?

Nicht nur die kurzfristige Ablenkung hilft beim Überwinden des gebrochenen Herzens, auch die langfristige Selbstbestätigung ist wertvoll. „Es ist sehr wichtig, sich aufzuraffen und in Bewegung zu kommen, statt auf der Couch in Selbstmitleid zu zerfließen. Sich handlungsfähig zu machen und etwas für sich zu tun steigert das Wohlbefinden und hilft, Kummer zu verarbeiten.“ Das Ziel sollte sein, ein sogenanntes Flow-Erlebnis zu erreichen, bei dem der Körper sich durch eine intensive Trainingseinheit annähernd im Stoffwechselgleichgewicht befindet. So werden negative Gedanken erfolgreich verdrängt und sich vollständig auf das Hier und Jetzt konzentriert. Außerdem schüttet der Körper auch noch Stunden nach der Ausdauerbelastung erhöhte Mengen Endorphine aus, die nicht nur schmerzstillend wirken, sondern geradezu euphorisch machen.

Sport baut Stresshormone ab

Die Bewegung hilft weiterhin, Stresshormone abzubauen, die der Körper nach einer Trennung freisetzt. Paartherapeut Boris Bergmann erklärt: „Jemanden zu verlieren, den man liebt, führt zu einer großen Produktion des Stresshormons Cortisol, aber auch von Adrenalin. Es ist das Adrenalin, das dafür sorgt, dass du keinen Hunger hast und schlecht schläfst. Das Cortisol hat einen größeren Einfluss auf deine Stimmung, was wiederum ein Gefühl der Niedergeschlagenheit und Depression auslöst.“ Das Stressventil Sport hilft dabei, diese Überflutung mit Stresshormonen effektiv auszugleichen. Schon die motorische Handlung als solche bewirkt einen gewissen Spannungsabbau. Nach etwa dreißig Minuten Training fühlt man sich gleichermaßen gestärkt und entspannt.

Studien zeigen, dass Sport die allgemeine psycho-physische Widerstandsfähigkeit stärkt. Wer das Training regelmäßig ausgeübt, reagiert generell weniger intensiv auf Belastungen und entwickelt gleichzeitig eine gewisse Stressresistenz. Auch die Reaktionen von Herzfrequenz, Atmung und Blutdruck fallen in emotional anstrengenden Situationen (wie einer Trennung) weniger stark aus.

Den eigenen Rhythmus (wieder)finden

Um körperlich und seelisch den größten Vorteil aus der körperlichen Betätigung zu ziehen ist es wichtig, sich weder zu überanstrengen, noch in Watte zu packen: „Die Mischung muss stimmen, sowohl von der Trainingsintensität als auch von der Vielfalt der Belastung“, sagt Personal Trainer Patrick Frink, der schon mehr als einen akuten Herzschmerz-Kandidaten durch Sport wieder auf die Beine gebracht hat. „Das Selbstbewusstsein soll aufgebaut werden, da ist ein Zuwenig nutzlos, ein Zuviel frustrierend“. Aus diesem Grund sollte das Training immer individuell an die Kondition des Betroffenen angepasst werden. Generell sei jedoch die tägliche Bewegung ratsam, wenn auch nur für eine halbe Stunde. Denn jede Minute, die die Betätigung vom Herzschmerz ablenkt, ist heilsam, erklärt der Experte. Abraten tut er von Disziplinen, die in Zeiten der emotionalen Aufruhr den Fokus stark nach innen lenken, wie Rhythmus oder Meditation.

Sport im Freien muss nicht sein: Zuhause oder im Fitnessstudio Kalorien verbrennen

Allergiker kennen folgendes Szenario nur zu gut: Voller Motivation wird der nächste Lauf oder die Radtour geplant. Schon beim Verlassen des Hauses beginnt es in der Nase zu kitzeln. Die Pollen wirken sich direkt auf den Körper aus, sodass es zu brennenden Augen, Niesen und Husten kommt. Das Betreiben von Ausdauersport ist kaum mehr möglich – oder muss unter Schmerzen und Unwohlsein durchgezogen werden. Viel zu oft werden Allergiker beim Sport im Freien massiv durch die Folgen der Allergie ausgebremst. Doch das Sporttreiben im Freien muss nicht zwangsläufig sein. Möchten Sie Ihre Ausdauer aufbauen oder Kalorien verbrenne gibt es auch im Fitnessstudio oder für Ihr Zuhause zahlreiche Geräte, die dies ermöglichen. Somit müssen Sie sich und Ihren Körper nicht mehr den Pollen aussetzen.

Die Top Kalorien-Killer

Sie wollen das Fett endlich schmelzen lassen oder Ihrem Körper einfach mehr sportliche Aktivität zukommen lassen? Dann gilt es sich zu fragen, welche Geräte sich für Ihr Fitnesslevel eignen. Anhand des Kalorienverbrauchs per Stunde erkenne Sie recht schnell, welche Geräte mehr oder weniger belastend sind. Grundlegend eignet sich jedes Cardiotraining optimal, um Fett zu verbrennen und die Ausdauer aufzubauen. Zudem kann nicht pauschal gesagt werden, welches Cardio-Gerät die meisten Kalorien verbrennt. Denn es kommt auch auf die Intensität an, mit der Sie den Sport betreiben. Geben Sie Vollgas auf dem Fahrrad verbrennen Sie sicherlich mehr Kalorien als bei leichtem, gemütlichem Gehen auf dem Laufband. Einsteiger und übergewichtige Personen sollten das Intensitätslevel zunächst einmal geringhalten. Denn schnell kann es zu einer Überlastung des Herz-Kreislauf-Systems kommen. Steigern Sie sich wöchentlich in der Trainingsdauer sowie der Intensität, um langsam die Ausdauer aufzubauen.

Gelenkschonend durchstarten auf dem Fahrrad

Mit dem Fahrradergometer können Sie Ihr Training beginnen. Wem das herkömmliche Fahrrad fahren noch zu anstrengend ist, der kann auf das Liege-Fahrradergometer umsteigen. Diese Geräte weisen keinen aufrechten Sitz auf, wie herkömmliche Fahrräder. Vielmehr befinden Sie sich in einer leicht zurückgelehnten Haltung, die den Oberkörper entlastet. Ein Kalorienverbrauch von circa 700 Kalorien in der Stunde ist durchaus realistisch. Unter maxxus.com finden Sie dieses Liege-Fahrradergometer, aber auch herkömmliche Fahrrad-Ergometer zum Kauf. Ein solches Cardio-Gerät in den eigenen vier Wänden macht es möglich, jeden Tag mehrere Minuten Sport durchzuführen. Binden Sie den Sport in Wartezeiten beim Essen kochen, dem gemütlichen Fernseher schauen oder kurz vor dem Schlafengehen ein.

Der Crosstrainer bietet den Einstieg in den Laufsport

Der absolute Favorit unter den Cardiogeräten ist der Crosstrainer. Seien geführten Bewegungen eignen sich für Einsteiger sowie Fortgeschrittene besonders gut, da sie das Verletzungsrisiko geringhalten. Zudem verbrenn Sie auf diesem Gerät bis zu 800 Kalorien in der Stunde. Das Steigern der Ausdauer ist in kurzer Zeit möglich. Hierzu regulieren Sie den Crosstrainer in der Trainingsintensität oder erweitern die Trainingsintervalle schrittweise.

Joggen und Walken auf dem Laufband

Wenn Sie bereist gut trainiert sind, nicht an starkem Übergewicht leiden und Lust auf etwas Neues haben, bietet sich der Laufsport an. Hierbei sollten Sie jedoch genau auf Ihren Körper hören. Beim Joggen kann es schnell zum Verkrampfen der Muskulatur sowie Schmerzen in den Bändern sowie Sehnen kommen. Ausreichendes Dehnen vor jedem Training sollten Sie daher keinesfalls umgehen.

Neue Sportarten entdecken: Diese 3 Sportarten begeistern jeden Sportmuffel!

Die meisten Menschen in Deutschland verbinden Sport und Fitness mit einem Training im Fitnessstudio oder einem regelmäßigen Jogginglauf. Das Fitness-Abo oder ein Laufband im Keller sind ebenfalls meistens nur gute Vorsätze. In der Realität können sich die wenigsten Menschen hierzulande für einen klassischen Fitnesssport begeistern. Doch gibt es auch eine Vielzahl von aufregenden Sportarten, die nicht nur bei Sport-Fanatiker beliebt sind, sondern auch Sportmuffel zu einem gelegentlichen Training begeistern können. Demnach lohnt es sich immer neue Sportarten zu beginnen. Dabei fällt es besonders leicht den inneren Schweinehund zu überwinden, wenn man sich für neue und spannende Sportarten entscheidet. Anstatt drei- bis viermal in der Woche Gewicht im Fitnessstudio zu heben oder auf den Stepper im Keller zu steigen, lohnt es sich für einen neuen sportlichen Horizont zu öffnen. Denn nicht nur der Körper braucht einen sportlichen Ausgleich zum stressigen Alltag, auch der Geist kann mit einer neuen aufregenden Sportart neue Kraft tanken.
Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden drei aufregende Sportarten zusammengestellt, die für die meisten Menschen in Deutschland eine völlig neue sportliche Erfahrung darstellen werden. Wer sich einfach traut eine neue Sportart zu beginnen, findet vielleicht ein neues Hobby.

Bogenschießen als ideales Ganzkörpertraining

Was früher bloßer Überlebenskampf war, gilt heute als eine sehr anspruchsvolle, aber auch unterhaltsame Sportart. Das Bogenschießen kann nicht nur sehr viel Spaß machen, sondern auch die Fitness erhöhen. Die Nachfrage für das Bogenschießen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Ein Blick auf bogensportwelt.de zeigt die große Spannweite bei dieser Sportart. Bei Umgang mit Pfeil und Bogen steht ein Großteil alle Muskelgruppen im Körper unter Anspannung, so dass sich diese Sportart als hervorragendes Ganzkörpertraining auszeichnet. Ebenso ist eine besondere Atemtechnik gefragt, welche ein hohes Maß an Konzentriertheit und innerer Balance voraussetzt, wodurch sich das Bogenschießen auch als perfekter Ausgleich zum Stress in Beruf und Alltag eignet.

Badminton als Partnersport lieben lernen

Wer schon als Kind gerne im Garten Federball gespielt hat, wird auch beim Badminton einen großen Spaßfaktor finden. Das schnelle Laufspiel, welches in einer Halle gespielt hat, löst bei vielen Sport-Fans pure Begeisterung aus. Denn beim Badminton kommt es vor allem auf die richtige Koordination und eine Menge Ausdauer an, so dass sich eine regelmäßige Badmintonrunde für die körperliche Fitness auszahlen kann. Ein durchschnittliches Spiel von circa 90 Minuten verbrennt circa 1.000 Kalorien, so dass Badminton auch sehr gutes Workout darstellt. Das Equipment aus Schläger und Federball lassen sich in jeder Badmintonhalle auch ausleihen, so dass sich die Kosten für diesen Sportart überschaubar halten.

Stand Up Paddling für Action-Fans

Das Stand Up Paddling ist ein Mix aus Surfen und Kajak fahren. Denn beim ‚Stehpaddeln‘ befindet man sich auf einem großen Surfbrett mit einem Paddel, um sich durch das Wasser zu navigieren. Die Sportart ist dabei für vor viele junge Menschen einer der neusten Trendsportarten und lässt sich auch von Anfängern schnell erlernen. Das Stand Up Paddling verbindet verschiedene Bewegungen, so dass dieser Sport ein sehr umfassendes Training darstellt. Neben der Verbesserung der Koordination, gelingt auch das eigene Körpergefühl zu steigern.

Rückenschmerzen: Wie Radfahrer Rückenprobleme vermeiden können

Viele begeisterte Radfahrer kennen das Problem der Rückenschmerzen. Egal ob Gelegenheitsradler oder Langstreckenradfahrer, viele Fans der zwei Räder bekommen früher oder später Rückenschmerzen. Dabei ist Radfahren eigentlich sehr gesund und der schlechte Rücken ist meist nur Folge einer Fehlstellung. Eine falsche Haltung im Alltag und natürlich die falsche Haltung auf dem Rad können zu Rückenschmerzen führen. Richtig gemacht, kann Radfahren allerdings auch die Schmerzen im Rücken lindern.

Rückenschmerzen treten als Folge einer falschen Haltung, einer Überbelastung oder zu gering ausgebildeter Rückenmuskulatur auf. Um den Schmerzen vorzubeugen, sollte die Rumpfmuskulatur gestärkt werden. Dabei sollte besonders der untere Rücken sowie der Gegenspieler oder Antagonist dieser Muskelgruppe trainiert werden. Regelmäßiges Training von Rücken- und Bauchmuskulatur beugt effektiv Rückenschmerzen vor.

Wer seine Muskulatur zur Vorbeugung von Rückenschmerzen trainieren möchte, sollte allerdings vorsichtig sein. Nicht jeder Körper reagiert gleich auf Trainingsreize. Zudem kann man beim Krafttraining den Rücken schädigen. Idealerweise wird vorsichtig mit dem Training begonnen und mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand gearbeitet. Schwere Gewichte sollten dringend gemieden werden.

Nicht nur beim Training, sondern auch im Alltag sollte das Heben schwerer Gegenstände unbedingt vermieden werden. Dies stellt in den meisten Fällen eine große Belastung für den Rücken dar und kann zu Schäden an der Wirbelsäule führen. Wer das Heben schwerer Sachen im Alltag nicht vermeiden kann, sollte zumindest darauf achten, aus den Beinen zu heben, um so die Belastung für den Rücken so gering wie möglich zu halten.

Um Rückenschmerzen beim Radfahren vorzubeugen, sollte man zudem viel trinken. Wasser ist der Quell des Lebens und für den Rücken besonders wichtig. Da die Zwischenwirbelscheiben, deren Schädigung vielen als „Hexenschuss“ oder „Bandscheibenvorfall“ bekannt ist, zum großen Teil aus Wasser bestehen, kann ein dauerhaftes Flüssigkeitsdefizit Rückenschmerzen zufolge haben. Auch eine gesunde Ernährungsweise kann sich positiv auf Rückenprobleme auswirken.

Der wichtigste Punkt zur Vorbeugung von Rückenschmerzen ist die richtige Haltung. Im Alltag bedeutet dies, den Rücken möglichst gerade zu halten. Egal ob im Stehen oder beim Sitzen am Arbeitsplatz, die richtige Haltung entscheidet über die Belastung für den Rücken. Natürlich ist die Haltung auf dem Fahrrad auch sehr wichtig. Wer mit den verschiedenen Ratgebern zu Fahrradsattel und Haltung beim Radfahren keine Abhilfe findet, sollte sich dazu in einem Fahrradladen beraten lassen.

Bei starken dauerhaften Schmerzen, die nicht nur beim Radfahren anhalten, sollte ein Mediziner konsultiert werden. Dieser kann schnell eine Diagnose stellen und eine mögliche Therapie vorschlagen. Um eine Sprechstunde mit einem Arzt wahrzunehmen, muss man heute nicht mehr das Haus verlassen. So können auch Patienten mit starken Rückenschmerzen, denen es schwerfällt sich zu bewegen und den Weg zum Arzt anzutreten, ganz einfach von zuhause aus eine virtuelle Sprechstunde bei einem Arzt buchen. Unternehmen, wie KRY versprechen, dass man binnen weniger Minuten mit einem in Deutschland zugelassenen Arzt sprechen kann. Dieser kann dann entscheiden, ob die Schmerzen zuhause therapiert werden können, oder der Gang zu einem Spezialisten notwendig ist.

Gesunde Mahlzeiten für unterwegs

Die meisten Menschen sind der Meinung, dass uns gesundes Essen vor allem eines kostet: Zeit. Diese Annahme ist natürlich falsch. Es gibt unzählige leckere nährstoffreiche Mahlzeiten, die schnell zubereitet sind und als tolle Fast-Food-Alternative für unterwegs dienen.

Alles was man braucht, ist ein bisschen Kreativität und eine geeignete Frischhaltebox. So wird übrigens auch gleich weniger Müll produziert. Ein paar gesunde Snacks, die nicht viel Vorbereitung erfordern und uns an hektischen Tagen mit ausreichend Vitaminen und Energie versorgen, sind in diesem Artikel aufgelistet.

Bunte Sandwiches

Sandwiches sind schon eine köstliche Erfindung. Dazu kommt, dass sie auch noch unglaublich praktisch sind. Tatsächlich kam damals der Kartenspieler John Montagu, Earl of Sandwich, auf die Idee, sein Fleisch zwischen zwei Scheiben Brot zu legen. So stellte er sicher, dass seine Hände während des Spielens sauber blieben. Bis heute sind Sandwiches ein beliebter Snack für Reisende, Pragmatiker und Schlemmermäuler. Dabei müssen die belegten Brote nicht unbedingt ungesund sein. Es kommt nämlich auf die Art des Brotes und den Belag an. Besonders zu empfehlen ist ballaststoffreiches Vollkornbrot und auch das sogenannte Eiweißbrot, das einen hohen Proteingehalt und wenig Kohlenhydrate hat. Statt Butter und Schinken, sollte man lieber zu leckerem Humus, Rucola und Gurkenscheiben greifen. Wer lange satt bleiben will, fügt ein hart gekochtes Ei und mageren Puten- und Hühnchenaufschnitt hinzu.

Salat im Wrap

Wer kennt das nicht: Man will sich auch von unterwegs aus gesund ernähren und den Lieblingssalat mitnehmen, aber es ist einfach viel zu umständlich. Schließlich will man nicht unbedingt Messer, Gabel und Dressing mitnehmen. Ein Wrap aus Vollkornmehl ist hier die perfekte Lösung. Fest gerollt hält er alle Inhalte schön zusammen und bietet zusätzliche Ballaststoffe, die länger satt halten. Besonders lecker und vitaminreich machen sich klein gewürfelte Avocados für die Füllung. Zusammen mit geräuchertem Lachs bieten diese beiden Zutaten lebensnotwendige Omega-3-Fettsäuren, die sogar beim Abnehmen helfen. Damit der gesunde „Burrito“ nicht reißt, den Tortilla vor dem Rollen kurz im Backofen oder einer Teflonpfanne ohne Fett aufwärmen. Die Füllung auf dem äußeren Drittel des Wraps verteilen und die obere und untere Seite nach oben falten. Anschließend zusammenrollen und dabei nicht vergessen, die oberen Kanten einzuklappen.

Schnelle Smoothies

Wenn es mal schnell gehen soll oder morgens keine Zeit für ein ausgewogenes Frühstück bleibt, dann sind gesunde Smoothies die beste Möglichkeit, ausreichend Ballast- und Mikronährstoffe zu sich zu nehmen. Spinat und Grünkohl werden zusammen mit etwas Wasser, Bananen, Nussbutter, Leinsamen, Honig und anderen gesunden Zutaten in einen Mixer gegeben und ordentlich zerkleinert. Wer es kalt und fruchtig mag, fügt ein gefrorene Beeren hinzu und vielleicht noch ein paar Eiswürfel. Denn das Beste an Smoothies: Die Zubereitung dauert nur ein paar Minuten und der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Natürlich sollte man nicht gerade löffelweise Schokocreme in die Mischung geben. Aber ein schokoladiges Geschmackserlebnis erhält man auch mit bestimmten Protein-Pulvern, die gerade aktive Menschen mit ausreichend Eiweiß versorgen und eine hervorragende sättigende Wirkung haben. Mittlerweile gibt es übrigens praktische, kleine Smoothie-Maker auf dem Markt, die abgeschraubt gleich als Trinkbecher dienen.

Selbstgemachte Energieriegel

Müsli- oder Proteinriegel sind für die meisten von uns ein beliebter Snack, wenn wir unterwegs sind und gerade überhaupt keine Zeit für eine volle Mahlzeit haben. Allerdings enthalten die meisten im Handel erhältlichen Riegel viel zu viel Zucker und unnötige Zusatzstoffe. Dies gilt auch für vermeintlich gesunde Marken, die in ihrer Werbung aktive, sportliche Menschen in ihrer Freizeit zeigen. Zum Glück kann man gesunde Fitnessriegel ganz einfach selber machen. Alles, was man braucht sind Nüsse, Sonnenblumenkerne, Haferflocken, etwas Honig und bei Bedarf klein gehacktes Trockenobst. Alles wird gut gemischt, sodass eine klebrige Masse entsteht. Wer möchte, kann natürlich auch etwas Proteinpulver untermischen. Nun alles flach auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und bei 175 Grad im Backofen backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Anschließend in Rechtecke schneiden und luftdicht verstauen. So halten sich die Riegel sogar über mehrere Wochen.

Die obigen Ideen zeigen, dass gesund Essen gar nicht so viel Zeit kosten muss. Wie so vieles im Leben, ist alles eine Frage der richtigen Planung.

Mit dem Fahrrad unterwegs

Radfahren wird immer beliebter. Gerade in Zeiten eines wachsenden Umweltbewusstseins greifen immer mehr Menschen auf das Fahrrad zurück, sei es nun für die tägliche Mobilität, einen Fahrradurlaub oder die sportliche Fitness. Fahrräder sind gefragter denn je.

Tipp: Ein regelmäßiger Fahrradcheck schützt Unterwegs vor bösen Überraschungen. Die Fahrradgarage sorgt für den Schutz im Freien und längere Haltbarkeit des Rades.

Vorteile beim Fahrrad fahren

Mit dem Rad unterwegs zu sein, bietet viele Vorteile. Man kommt nicht nur einfach und unabhängig von A nach B, sondern tut mit jeder Fahrt auch noch aktiv etwas für die eigene Gesundheit. Außerdem spart man Geld und Zeit und sorgt für einen guten Kalorienverbrauch durch das Radfahren. Kein Wunder also, dass immer mehr zum Bike greifen.

Es gibt tatsächlich für jeden Typ Mensch auch das passende Fahrrad. Egal ob man ein Hollandrad oder Mountainbike kaufen möchte oder doch eher der Rennradtyp ist – auf die perfekte Sitzposition zur jeweiligen Nutzung kommt es an, damit Radfahren auch Spaß macht.

Tipp: Eine Fahrradtasche mit Flickzeug und Minipumpe findet immer Platz und erweist sich unterwegs oft als Retter in der Not.

Für jeden Zweck das perfekte Rad

Hollandrad

Charakteristisch für das Hollandrad ist die aufrechte Sitzposition mit einem Rückenwinkel von ca. 90°. Da das Körpergewicht hier vor allem auf Hüfte und Gesäß ruht, werden Handgelenke und Arme deutlich entlastet. Daher wird es oftmals von der älteren Generation bevorzugt.

City- oder Trekkingbike

Das Cityrad ist so konstruiert, dass es dem Radler mit einer recht aufrechten Position einen guten Blick über den Straßenverkehr ermöglicht und ihm gleichzeitig die Chance bietet, kräftig in die Pedale zu treten.

Das Trekkingrad ist ähnlich gebaut. Hier liegt allerdings etwas mehr Belastung auf den Händen, da die Haltung auf diesem Rad weniger aufrecht ausfällt.

Tipp: Diebe werden immer dreister. Daher sollte ein Fahrradschloss nicht nur Zierde sein, sondern wirklich vor Diebstahl schützen können.

Mountainbike

Mountainbikes verfügen im Gegensatz zu den anderen Fahrradtypen über einer kleineren aber stabileren Rahmen, breite Reifen und eine Federung. Dadurch wird es zu einem perfekten Begleiter in unwegsamem Gelände. Ein Mountainbike zählt eher zu den Sportgeräten und wird in der Regel ohne Sicherheitszubehör wie zum Beispiel Lampen verkauft.

Rennrad

Der Rahmen dieser Räder verlangt von seinem Fahrer eine gestreckte Sitzposition, um den Luftwiderstand zu verringern. Sie sind für eine hohe Leichtigkeit meist aus Aluminium oder Karbon gefertigt und kommen ohne Schutzbleche, Gepäckträger oder anderem Zubehör aus.

Tipp: Der richtige Luftdruck hat großen Einfluss auf den Verschleiß der Reifen. Ausgegangen von einem Körpergewicht von 75 kg sind folgende Werte zu empfehlen:

  • 20 mm – 9,0 bar
  • 23 mm – 8,0 bar
  • 25 mm – 7,0 bar
  • 30 mm – 5,5 bar
  • 40 mm – 4,0 bar
  • 54 mm – 2,5 bar
  • 60 mm – 2,0 bar

Gut gekleidet ist besser geradelt

Die Kleidung beim Fahrrad fahren hat mehrere Funktionen. Sie dient dem Komfort, der Sicherheit und dem Wetterschutz.

Fahrradhelm

Auch wenn es nicht Pflicht ist – die eigene Sicherheit sollte das beste Argument für einen Helm sein. Dazu muss diese gut sitzen und sollte ein TÜV-Siegel vorweisen.

Fahrradhosen

Fahrradhosen sollen eng anliegen, so wenige Nähte wie möglich aufweisen und für den Komfort mit einem Sitzpolster ausgestattet sein. Eine Fahrradhose kann unter normalen Hosen und sogar Röcken getragen werden und dient so versteckt der eigenen Bequemlichkeit.

Tipp: Treten beim Fahrrad fahren Schmerzen in den Beinen auf, sollte man die Sattelhöhe anpassen. Ein zu hoher Sattel kann Schmerzen in den Hüften, ein zu niedriger zu Problemen in den Knien und Fußgelenken auslösen.

Schlecht-Wetter-Ausrüstung

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte oder unpassende Kleidung. Das gilt einmal mehr für das Radeln. Wasser- und winddichte Kleidung sorgt dafür, dass man sich auch bei nicht so tollem Wetter auf seinen Drahtesel traut. Funktionale Kleidung hat einen hohen Nutzen und muss nicht kostspielig sein.

Fazit

Um kostengünstig, gesund und unabhängig unterwegs zu sein, ist das Fahrrad eine tolle Alternative. Beim Fahrrad kaufen muss auf das richtige Modell geachtet werden. Dabei sollte nicht zuletzt an die eigene Sicherheit und an den Komfort gedacht werden, damit man nicht den Spaß am Radeln verliert.

Dieser Beitrag wurde unter Sportarten, Training, Trainingszubehör abgelegt und mit , , verschlagwortet. Autor:

Bildquellen: https://pixabay.com/de/photos/fahrrad-geparkt-korb-glocke-zyklus-1209682, https://pixabay.com/de/photos/fahrrad-sonnenuntergang-abend-1517763 und https://pixabay.com/de/photos/radfahren-freizeit-erholung-wald-2520007

Shirataki Nudeln – das neue Low Carb Superfood

Shirataki Nudeln sind für den Anwender einer Low Carb Diät das, was Tofu-Fleisch für den Vegetarier ist. Normale Nudeln sind zwar ungemein lecker, besitzen allerdings viele Kohlenhydrate, die bei einer Low Carb Diät gemieden werden. Shirataki Nudeln hingegen kommen fast ohne Kohlenhydrate aus und auch fast ohne Kalorien. Darüber hinaus weisen sie als Fatburner viele wertvolle Eigenschaften auf, die beim Abnehmen unterstützen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die gewichtsreduzierende Wirkung der Shirataki Nudeln bereits offiziell bestätigt. So sind Angaben zur Gewichtsreduktion und auch Senkung des Cholesterinspiegels als „Health Claims“ von der Behörde genehmigt worden. Was Shirataki Nudeln sind, wie sie genau beim Abnehmen unterstützen und was beim Konsum zu beachten ist, das erfahren Sie in diesem Ratgeber!

Was sind Shirataki Nudeln?

Shirataki Nudeln werden der Knolle der Teufelszunge entnommen, einer Pflanze, die in ganz Asien kultiviert wird und fester Bestandteil der chinesischen, japanischen und südostasiatischen Küche ist. Sie gehört zur Gattung der Aronstabgewächse und ist mit dem Titanwurz, der größten Blume der Welt, verwandt. Die Herkunft der markanten Pflanze wird in Vietnam vermutet. Die Knolle der Teufelszunge wird auch Kognakwurzel genannt, sodass die Shirataki Nudeln auch als Kognak Nudeln bezeichnet werden. Mit dem gleichnamigen hochprozentigen Getränk hat das nichts zu tun.

Nach der Ernte wird die Konjakwurzel zu Konjakmehl zermahlen. Das Mehl besteht zum größten Teil aus dem löslichen Ballaststoff Glucomannan, der für die gewichtsreduzierende Wirkung des Super Foods verantwortlich ist. Daneben enthalten die Nudeln Calciumhydroxid, weil sie während des Herstellungsverfahrens zum Zwecke der Stabilisierung in Kalziumwasser gebadet wurden. Nach der Prozedur werden die Produkte in Form gebracht und entweder zu Nudeln oder Reis verarbeitet.

Die Shirataki Nudeln wirken auf Anwender nach der Herstellung wie füllige Glasnudeln. Sie bestehen zu 97 % aus Wasser und sind transparent, was ihnen den poetischen japanischen Namen beigebracht hat, der ins Deutsche übersetzt „weißer Wasserfall“ bedeutet. Die Nudeln haben einen leicht fischigen Geruch und kaum einen Eigengeschmack. Dafür nehmen sie sehr gut das Aroma anderer Lebensmittel auf. Deswegen werden sie üblicherweise mit Saucen und Gewürzen serviert. Die Nudeln sind zudem verzehrfähig und benötigen zum Aufwärmen nur zwei Minuten.

Wie helfen die Low Carb Nudeln beim Abnehmen?

Das günstige Nährstoffprofil mit fast keinen Kohlenhydraten, Fetten und Kalorien wurde bereits genannt. Dazu kommt, dass die Low Carb Nudeln dazu fähig sind, fast die Hälfte ihrer Kalorien durch den stoffwechselbedingten Verwertungsprozess zu verbrennen. Dazu wandeln die Bakterien im Darm das Glucomannan in kurzkettige Fettsäuren um, die der Darmschleimhaut als Nährstoffe dienen. Dieser Prozess führt zur präbiotischen Wirkung der Shirataki Nudeln, der die Darmflora stärkt. Insgesamt kommen auf 100 Gramm Kognaknudeln nur 10 Kilokalorien, bei denen fast die Hälfte auf dem beschriebenen Weg verbrannt wird. Der Vergleich mit herkömmlichen Nudeln fällt dramatisch aus, denn Nudeln auf Basis von Kohlenhydrate weisen eine Kalorienanzahl von 350 auf 100 Gramm auf.

Der andere Grundpfeiler für die Unterstützung beim Abnehmen besteht in der spektakulären Quellwirkung der Shirataki Nudeln. Durch die Bindung von Wasser vergrößern sie im Magen und Darm ihr Volumen um den Faktor 50. Dadurch erzeugen sie ein lange anhaltendes Sättigungsgefühl. Außerdem wird auf diese Weise der Abtransport von Giftstoffen aus dem Körper unterstützt. Anwender sollten lediglich darauf achten, beim Verzehr ausreichend zu trinken, damit es nicht zu einer Austrocknung kommt.

Der sättigende Effekt der Shirataki Nudeln entsteht außerdem durch die Senkung des appetitanregenden Hormons Ghrelin und durch die Eigenschaft, den Verdauungstrakt nur langsam zu passieren. Darüber hinaus senken diese besonderen Nudeln den Insulinspiegel, was Heißhungerattacken einzudämmen hilft. Der glykämische Wert des Nahrungsmittels liegt mit Null auf dem bestmöglichen Wert. Die gleichzeitige Harmonisierung des Cholesterinspiegels hat ebenfalls positive Effekte auf das Wohlbefinden und die Gesundheit. Schließlich sind die Kognaknudeln auch für Allergiker eine Alternative, weil sie im Gegensatz zu herkömmlichen Nudeln glutenfrei sind.

Gesunde Gewohnheiten auch im Home Office

Die Coronakrise hat dafür gesorgt, dass immer mehr Deutsche von daheim ihrer Arbeit nachgehen. Das sogenannte Home Office mag zwar einige Vorteile mit sich bringen, doch darf die emotionale wie auch körperliche Belastung nicht unterschätzt werden. Denn unsichere Zeiten und neue Abläufe können den Menschen verunsichern – und einige Studien haben bereits gezeigt, dass man sodann mehr zu Fett und Zucker greift. Dass das „Stress-Essen“ natürlich negative Auswirkungen mit sich bringt, mag an dieser Stelle keine Überraschung sein. Vor allem kann die fehlende Alltagsroutine die gewohnten Essenszeiten komplett durcheinanderbringen, sodass man automatisch mehr isst.

Arbeitet man von Zuhause, so ist es sehr wohl wichtig, ein paar Tipps und Tricks zu beachten, damit man auch nach der Krise noch in seine Lieblingsjeans passt.

Gurken-Sticks statt Schokoriegel

Isst man zu einer bestimmten Zeit, so ist es ratsam, das Zeitfenster nicht zu verändern. Denn so kann man leichter diszipliniert sein. Wer bislang immer um 7 Uhr gefrühstückt und gegen 13 Uhr sein Mittagessen zu sich genommen hat, sollte auch daheim gegen 7 Uhr beim Frühstückstisch sitzen und um 13 Uhr seine Mittagspause machen. Wichtig ist, dass man keine Mahlzeit auslässt, da dadurch Heißhungerattacken entstehen können.

Wenn dann doch der „kleine Hunger“ kommt, so helfen Snacks. Jedoch sollte man die Finger von Schokoriegel oder Chips lassen, sondern vielmehr Obst oder Gemüse essen. Orangen, Äpfel, Weintrauben wie Gurken- oder Karotten-Sticks versorgen den Körper nicht nur mit Vitaminen, sondern sorgen auch für die notwendige Power. Und Energie benötigt man auch, obwohl man von Zuhause seiner Arbeit nachgeht.

Neben dem Essen geht es auch um die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Man sollte sich eine Wasserflasche mit 1,5 Liter auf den Schreibtisch stellen, sodass man am Ende des Arbeitstages einen Überblick hat, wie viel man letztlich getrunken hat. Wer kein Wasser trinken mag, der kann sich die Flasche auch mit ungesüßtem Eistee oder sehr stark verdünnter Fruchtsaftschorle anfüllen. In Maßen sind natürlich auch Kaffee wie Softdrinks (hier in der Regel Light- wie Zero-Produkte) in Ordnung.

Lieber selbst kochen als Fertigspeisen in die Mikrowelle stellen

Man sollte nicht nur bewusst die Nahrung zu sich nehmen, sondern auch entsprechend Wert auf die Zubereitung legen. Daher sollte man sich von Fertigspeisen verabschieden und versuchen, so gut es natürlich geht, frische Speisen zuzubereiten. Denn so weiß man letztlich auch, welche Zutaten in dem Gericht zu finden sind. In Fertigspeisen finden sich in der Regel immer zu viel Fett wie Zucker – wer selbst kocht, hat es letztlich selbst in der Hand.

Kochen hilft übrigens gegen Langeweile. Wer Zeit hat und nicht weiß, wie er sich diese vertreiben soll, darf keinesfalls die Naschlade öffnen und sich sodann mit Schokoriegeln die Zeit vertreiben, sondern kann die nächsten Mahlzeiten zubereiten. So beispielsweise das Abendessen, das Mittagessen für den nächsten Tag oder versuchen, einen zuckerfreien Kuchen zu backen.

Natürlich darf man jetzt nicht glauben, dass Süßigkeiten wie Chips stets verboten sind. Letztlich kommt es immer auf die Menge an. Die Dosis macht bekanntermaßen das Gift. Wer hin und wieder sündigt, der braucht kein schlechtes Gewissen haben. Doch man sollte versuchen, den Arbeitsplatz frei von jeglichen Verlockungen zu bekommen. Das heißt, die Lade mit den Süßigkeiten sollte so gut wie leer sein; auf dem Schreibtisch sollten zudem keine Chipstüten liegen oder gar eine Schachtel Pralinen stehen. Das wäre einfach zu verführerisch.

Pausen einlegen und auf die Sauerstoffzufuhr achten

Natürlich mag die Arbeit anstrengend sein – auch dann, wenn man von daheim arbeitet, muss man immer 100 Prozent geben. Daher ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen eine Pause zu machen und für frische Luft zu sorgen. Pro Tag sollte man rund vier- bis fünfmal Stoßlüften; der frische Sauerstoff hilft, um wieder produktiver zu werden. Man kann sich auch – sofern vorhanden – auf den Balkon setzen oder seiner Arbeit im Garten nachgehen.

Pausen sind besonders wichtig. Man sollte, ganz egal, wie viel Arbeit zu erledigen ist, immer wieder eine Pause einlegen und sich zumindest fünf Minuten von seinem Computer verabschieden.