Sportsachen als Richtlinie im Sport

Es existieren zahlreiche verschiedene Sportarten. Diese haben sich über mehrere Jahrzehnte – oder teilweise Jahrhunderte entwickelt. In jedem Sport existieren gewisse Richtlinien, was die einzelnen Aspekte angeht. Dies kann die Art der Ausführung sein oder die Strategie sowie die Denkweise beim Sport. Weiterhin werden diese Richtlinien bei offiziellen Wettkämpfen oft als Regeln festgesetzt, welche keinen Verstoß dulden. Bei diesen Wettkämpfen ist deshalb vor allem die Ausführungstechnik sehr wichtig.

Doch es existieren nicht nur Richtwerte für direkte sportliche Angelegenheiten. Denn ebenfalls betroffen können die Sportsachen sein. In fast allen Sportarten ist mindestens die Art des Schnittes bestimmt oder wenigstens eingeschränkt. Beispielsweise kann und sollte ein Geräteturner nicht in weiter Hose und Pullover zu seinem Wettkampf erscheinen. Dies würde zum einen gegen die offiziellen Regeln verstoßen und weiterhin dem Sportler selbst schaden, denn die Auswahl der Sportsachen hat massiven Einfluss auf die Qualität der Ausübung. Beim Geräteturner würde die weite Hose ihn vermutlich stark beeinträchtigen und somit könnte er sein Leistungsvermögen nicht komplett ausschöpfen. Eine solche nützliche Sportwahl existiert in nahezu allen Sportarten.

Aber ebenfalls existent sind Sportsorten, in denen die Wahl der Sportsachen nur minimalen oder gar keinen Einfluss auf die Leistung des Sportlers hat.

Eine dieser Sportarten ist Golf, denn in diesem kann die Schlagausführung in nahezu allen Outfits problemlos getätigt werden. Doch anstatt eines Leistungszwangs existiert in dieser Sportart ein kultureller Druck. Denn dieser edle Sport sollte in sportlich-eleganten Sportsachen getätigt werden. Im Falle des männlichen Golfspielers, ist dies ein Poloshirt sowie eine farblich passende Hose. Ein solches Outfit zeugt von Geschmack und gewissem Grundeinkommen.

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