Author Archives: Tim

Entspannung wichtig für den ausgeglichenen Alltag

Das Leben wird immer mehr bestimmt von einer Vielzahl von Verpflichtungen und Terminen. Der Stress wird immer größer und die Freizeit kann gleichzeitig sehr oft auch nicht zur Entspannung genutzt werden, weil nach dem beruflichen Alltag dann die privaten Aufgaben anstehen. Dabei merkt man dann sehr schnell, dass Energie und Kraft verloren gehen und man sich deshalb noch mehr unter Druck setzt, um dennoch alles zu schaffen und allen Anforderungen gerecht zu werden, was zusätzlich stresst und einen wahren Teufelskreis eröffnet. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, sich zwischen all den Aufgaben die Zeit zu nehmen, um einmal zur Ruhe zu kommen und ausreichend Energie zu tanken, um den künftigen Aufgaben wieder gerecht zu werden. Oft nimmt man sich dann zwar die Zeit, weiß aber nicht wirklich, wie man am besten auch zur gewünschten Entspannung gelangen soll, weil zu viele Gedanken rund um den Stress dazu führen, dass man den Kopf nicht frei bekommt.

Gemütliches Zuhause für den besonderen Ruhepol

Wenn man am Feierabend nach Hause kommt und die zeit hat zu entspannen, ist es von großer Bedeutung, dass man sich dort so einrichtet, dass man sich so wohl fühlt, dass alleine schon das nach Hause kommen für Erholung sorgt. Besonders hilfreich ist dabei natürlich eine gemütliche Einrichtung, damit man sich einfach auf die Couch oder in den Sessel fallen lassen und sofort spüren kann, dass gerade keine Zeit für Stress ist. Neben den gemütlichen Sitzgelegenheiten spielt auch die übrige Einrichtung eine wichtige Rolle. Persönliche Bilder und dabei vor allem Urlaubsfotos können durch schöne Erinnerungen wahre Wunder bei der Bewältigung von Stress oder auch schlechter Laune wirken. Schöne Musik oder auch die Chance auf ein zum persönlichen Geschmack passendes Fernsehprogramm können zudem auch positiv wirken und zum Abschalten bewegen. Nachts ist es zudem sehr wichtig, dass man nicht nur zur Ruhe kommt, sondern auch gut schläft, um ausreichend Energie zu sammeln und morgens mit neuer Kraft in einen Tag voller neuer Aufgaben starten zu können. Hier ist gerade die Wahl von Lattenrosten und Matratzen sehr wichtig, um wirklich gut schlafen zu können, denn nur der wahre Tiefschlaf und eine den Rücken schonende Schlafstätte sorgen dafür, dass man den neuen Tag ohne Beschwerden erwarten kann.

Gut gerüstet für den Notfall

Nicht selten schaffen es die Menschen, im Rahmen eines normal laufenden Tages ein gewisses Maß an Entspannung zu erhalten, das schnell aber abhanden kommt, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Ereignisse handeln, für die man am besten vorgesorgt hat oder zumindest weiß, wie man in solchen Fällen schnell Abhilfe schaffen kann. So gibt es plötzlich ins Haus flatternde Rechnungen, deren Höhe man so nicht erwarten konnte, oder das auf einmal defekte Fahrzeug, das unbedingt ersetzt werden muss. Hier ist es wichtig, sofort zu wissen, wie man finanzielle Hilfe erlangen kann, um die notwendigen Kosten bestreiten zu können. Vor allem wenn man dann keine dafür geeigneten Ersparnisse hat, ist es wichtig, die zahlreichen Möglichkeiten auf dem markt zu kennen, mit denen man schnell zu einer Finanzierung gelangen kann, ohne dass es einen zu teuer zu stehen kommt. Um eine finanzielle Sicherheit geht es auch im Bereich der Versicherungen. Diese können keine Schäden verhindern, aber sie geben ihm das gute Gefühl, dass man abgesehen von dem entstehenden Schaden nicht auch noch mit den daraus resultierenden finanziellen Sorgen kämpfen muss, was einen direkt viel entspannter leben lässt und keinen zusätzlichen Stress aufkommen lässt. Das gilt vor allem für die Gewissheit, eine gute Krankenversicherung für sich und eventuell auch für vorhandene Kinder zu haben, damit man sich im Notfall keine Sorgen um eine optimale medizinische Versorgung machen muss. In dem Zusammenhang ist es auch immer wichtig, vorab zu wissen, an wen man sich wenden muss. Eine Liste mit wichtigen Telefonnummern und Adressen von Ärzten und Apotheken ist dabei eine große Hilfe. Das gilt natürlich auch für andere Adressen, die man in einem Notfall gut gebrauchen kann.

Schlüsseldienst als wichtige Adresse für den Notfall

Wer kennt nicht den Fall, dass man nach Hause kommt und man den Schlüssel verloren oder verlegt hat oder dass der Schlüssel im Schloss abbricht. Gerade in stressigen Zeiten kommt es auch vor, dass man schnell aus dem Haus muss und dabei den Schlüssel einfach drinnen vergisst, aber die Tür hinter sich zuzieht. Es ist dann unausweichlich eine Hilfe zu finden, die einen dabei unterstützt, wieder ins Haus zu gelangen. Wenn man keinen Ersatzschlüssel bei Verwandten oder Freuden deponiert hat oder diese so schnell nicht erreichbar sind, ist der Schlüsseldienst eine unverzichtbare Hilfe. Bei allen Geschichten rund um schwarze Schafe, aber auch bei dem Bedarf einer schnellen Hilfe ist es wichtig, dann direkt eine optimale Adresse parat zu haben. Empfehlenswert sind dabei die Experten für solche Fälle, die auf der Seite zu finden sind. Dieser Schlüsseldienst für Ingolstadt und Umgebung besticht durch eine lange Erfahrung auf diesem Gebiet und vor allem auch durch kompetente Fachkräfte, die so gut und sauber arbeiten, dass man sich keine Sorgen machen muss, dass nach ihrer Arbeit Schäden an Tür und Rahmen entstehen und zu weiteren Kosten führen. Dabei ist es gleich, ob Haus- oder Autotüren oder auch Tresore geöffnet werden müssen. Hinzu kommt der oft bei Schlüsseldiensten bemängelte Faktor der veranschlagten Kosten. Hier bietet der Schlüsseldienst aus Ingolstadt eine sehr transparente Preisstruktur und dadurch dass die Handwerker an jedem Tag des Jahres und 24 Stunden täglich innerhalb von 15 bis 40 Minuten vor Ort sind, profitiert man auch von einer sehr schnellen Hilfe. Diesen Service im Hinterkopf habend, verliert man auch in einer solchen Situation nicht die Ruhe und lässt trotz Ärger einem zusätzlichen Stress keine Chance.

Attraktive Vorkehrungen für das sichere Zuhause

Die Spezialisten vom Ingolstädter Schlüsseldienst sind zudem kompetente Ansprechpartner, wenn es um die Sicherheit im eigenen Zuhause geht. Denn auch in den aktuellen Zeiten, wo Statistiken von sinkenden Einbruchzahlen berichten, entsteht so mancher innere Stress auch durch die Angst davor, dass doch jemand unberechtigt in das Haus gelangen könnte. Um sich diese Unruhe zu nehmen, ist es von großer Bedeutung, sein Haus bzw. die Wohnung so auszustatten, dass man sich in einem sicheren Zuhause noch wohler fühlt. Hier sorgen optimale Schlösser und auch Riegel an den Türen aber auch abgesicherte Fenster für ein gutes Gefühl und gut ausgeleuchtete Gebäude, Bewegungsmelder und eventuell auch Videoüberwachungen erhöhen die Entspannung und das natürlich vor allem dann, wenn man nicht zuhause ist.

Abstand von zuhause als Geheimrezept

Nicht zuhause sein ist dabei auch eine wichtige und optimale Möglichkeit, um dem Stress aus dem Weg zu gehen. Denn gerade wenn man nach einem anstrengenden Alltag nach Hause kommt, fällt es einem oft schwer, wirklich abzuschalten. Die Gedanken bleiben oft an den anstehenden Aufgaben und bestehenden Problemen hängen und die zusätzlichen Verpflichtungen im privaten Bereich lassen einen zusätzlich nicht zur Ruhe kommen. Daher ist es wichtig, einfach einmal einen Tapetenwechsel durchzuführen und Anstand von zuhause zu gewinnen. Denn nur wenn die Aufgaben auch räumlich weit entfernt sind, schaffen es auch die Gedanken, sie los zu lassen. Der Urlaub wird dadurch zu einer der wichtigsten Zeiten des Jahres. Die Arbeit bleibt zuhause und auch alle Probleme, die einem zuhause zu schaffen machen. Gleichzeitig kann man eine Zeit ohne Verpflichtungen genießen und sich dabei entspannen und auch neue Länder und Leute kennen lernen. Der Jahresurlaub führt dabei in der Regel zum größten Abstand, weil er einfach länger dauert und man ausreichend Zeit hat, um wirklich an etwas anderes denken zu können. Doch häufig ist es nicht möglich, mit der Entspannung bis zum langen Urlaub im Jahr zu warten. Hierbei werden dann die Möglichkeiten eines Kurzurlaubs zu einer attraktiven Lösung, denn auch ein langes oder auch verlängertes Wochenende in anderer Umgebung wirkt positiv und lässt einen auf andere Gedanken fernab des stressigen Alltags bringen. Traumhafte Regionen und Städte in Deutschland bieten dabei zahlreiche Ziele, die für neue Erfahrungen und gleichzeitig für ein hohes Maß an Entspannung sorgen. Sehr attraktiv sind auch die europäischen Städte, die schnell erreichbar sind und durch das ganz besondere Flair für gute Laune sorgen.

Erinnerungen an schöne Zeiten gegen den Stress

Neben den Aufenthalten an sich sind es anschließend auch die Erinnerungen an diese Fahrten, die dann auch zuhause und im wieder eingekehrten Alltagsstress für angenehme Ruhepole sorgen. Urlaubsfotos in der Wohnung können dann wahre Wunder wirken, wenn man nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt. Hier eignen sich Bilder an den Wänden für den direkten Anblick ebenso wie Fotoalben oder auch die digitale Sammlung an Fotos und Videos, die man sich jederzeit bei Bedarf und gemütlich auf dem Fernseher anschauen kann. Wichtig ist einfach immer, dass man sich selber wohl fühlt und mit Sport und Entspannung immer genau den Gegenpol zum stressigen Arbeitstag zu finden, der einem am besten gefällt und sowohl Körper als auch dem geist etwas Gutes tut.

Der Unterschied zwischen einem Ellipsentrainer und einem Crosstrainer

Obwohl der Ellipsentrainer und der Crosstrainer umgangssprachlich im Synonym gebraucht werden, sind die Trainingsgeräte nicht die Gleichen. Vielmehr stellt der Ellipsentrainer eine Weiterentwicklung des Crosstrainers dar. Das Schwungrad befindet sich vorne und die Bewegungsabläufe verlaufen auf dem Gerät nicht ovalförmig, sondern ellipsenförmig. Sie ähneln damit eher dem Langlauf oder dem Nordic Walking als dem Joggen, so wie dies beim Crosstrainer der Fall ist. Auch ist die Mechanik komplexer und umfasst beim Ellipsentrainer neben dem Schwungrad, dem Bremssystem auch das Pedalwerk mit Gelenken für einen besseren Halt.

Was ist besser?

Generell kann nicht gesagt werden, welches der beiden Trainingsgeräte objektiv besser ist. Der Ellipsentrainer wurde vielmehr entwickelt, um neue Zielgruppen anzusprechen, für die das Training mit dem Ellipsentrainer gesünder und wirkungsvoller ist. Obwohl sich auch ein Ellipsentrainer sehr gut zum Trainieren von Kondition und Fitness eignet, entsprechen die Bewegungen eher den natürlichen Bewegungsabläufen. Die Rückstöße, die es beim Training mit dem Crosstrainer gibt, finden nicht statt. Insofern ist ein Ellipsentrainer gut für Menschen geeignet, die entweder Probleme mit den Gelenken haben und deswegen nach einer schonenderen Betätigung suchen, oder die grundsätzlich eher von einem kontinuierlichen Training angesprochen werden als vom Intensivtraining.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Beim Kauf eines guten Ellipsentrainers helfen Verbrauchertests, in denen die vielversprechendsten Modelle nach den wichtigsten Kriterien getestet wurden. Da Ellipsentrainer aus zahlreichen Verschleißteilen bestehen, sollte beim Kauf auf eine hochwertige Verarbeitung Wert gelegt werden. So schafft man die Bedingungen dafür, noch viele Jahre mit dem Heimtrainer seine Freude zu haben. Auch ist es wichtig, einen Ellipsentrainer herauszusuchen, welcher der eigenen Konstitution entspricht. Größere Menschen benötigen zum Beispiel einen größeren Ellipsentrainer, während kleinere Menschen sich für ein entsprechend kleineres Modell entscheiden sollten. Ein wichtiges Kriterium von Heimtrainern ist zudem eine gute und differenzierte Trainingsautomatik. Der Trainingscomputer sollte nicht nur über vielseitige Trainingsparameter verfügen, um das Training abwechslungsreicher zu gestalten, sondern auch in der Lage dazu sein, Schwachstellen zu erkennen und einem dabei zu helfen, diese zu überwinden. Auch sind Handsensoren für eine Pulsüberwachung sowie ein pulsgesteuertes Herzfrequenztraining wichtige Werkzeuge, um die eigenen Trainingsabläufe zu optimieren. Die Einstellung der Schrittlänge, der Armposition und des Widerstandes sollte problemlos erfolgen. Eine Intervallfunktion hat sich als besonders nützlich für ein abwechslungsreiches und effektives Training mit einem hohen Energieverbrauch erwiesen.

Weitere Kriterien

Der Ellipsentrainer ist ein Trainingsgerät, das auf Ausdauertraining ausgerichtet ist. Insofern wird jeder Trainierende sich lange auf seinem Ellipsentrainer aufhalten, was eine gute und komfortable Sitzposition sowie einen sicheren Stand besonders wichtig macht. Als perfektes Gewicht der Schwungmasse gelten 10 kg, um gleichmäßige und gelenkschonende Bewegungen bei ausreichender Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Außerdem sollten Sie auf die Geräuschentwicklung des Geräts ein Auge werfen, die bei langem Gebrauch durchaus als störend empfunden werden kann. Möchten Sie bei der Benutzung auf Nummer sicher gehen, dann haben Sie zudem die Möglichkeit, auf diverse Sicherheitszertifikate zu achten. Als besonders sicher für die Gesundheit gelten Gütesiegel mit einem TÜV-, oder GS-Vermerk.

Fazit

Ellipsentrainer sind besonders schonende Heimtrainer, die dennoch ein hoher Kalorienverbrauch auszeichnet. Mit der Wahl des richtigen Geräts können Trainingsspaß und Trainingsleistung optimiert werden. Ein differenzierter und zielführender Trainingscomputer erhöht Ihre Optionen für ein abwechslungsreiches Training und verdeutlicht Ihnen anhand von Diagrammen Ihre Stärken und Schwächen. Erfolgserlebnisse für die Motivation werden ebenso angezeigt wie Schwächen, damit Sie wissen, wo Sie stehen und wo Sie sich besonders verbessern können.

Was macht Sport eigentlich zu Sport?

Wer an Sport denkt, der hat anstrengende Aktivitäten im Sinne, bei denen man schwitzt, leidet und ganz schön aus der Puste kommen kann. Am häufigsten treiben die Deutschen dabei Laufsportarten, wie Joggen. Danach folgen sportliche Aktivitäten mit dem Fahrrad, im Wasser und im Fitnessstudio. Eine klare Sache könnte man jetzt meinen, wären da nicht Sportarten, bei denen man ins Grübeln kommen kann. Ist von Schach, Golf und Angeln die Rede, so ist meist auch das Anhängsel „Sport“ mit dabei. Aber was rechtfertigt Schachsport, Golfsport und andere als echte Sportarten. Die Asiaten gehen da sogar noch weiter, nämlich mit E-Sports.

Golfsport – kein Altherrensport mehr

Lange Zeit galt Golf als eine Betätigung für reiche, ältere Herren. Doch dieses Image konnte der Golfsport abstreifen. Golfklubs und Mitgliedschaften in Vereinen sind längst nicht mehr so teuer, wie die meisten denken. Golf ist zu einer Sportart für viele Menschen geworden. Und Golf darf gerne als Sport bezeichnet werden. Was nach einem entspannten Sport aussieht, kann ganz schön anstrengend sein. Der größte Teil des Golfens besteht nämlich nicht aus dem Schlagen des Balls, sondern aus Laufen. Etwa neun Kilometer legen die Golfer bei einer klassischen Runde Golf zurück, je nach Feld mal mehr mal weniger.

Die vielen Stunden an der Luft, einschließlich des vielen Laufens, sind gut für die Gesundheit. Golf ist kein super anstrengender Sport, aber für Körper und Geist wird dennoch etwas Gutes gemacht. Ein weiterer Aspekt, der Golf als Sportart rechtfertigt, ist die internationale Organisation mit Wettbewerben. Die Regularien beim Golfspielen sind klar festgelegt und in jedem Land gleich. Besonders bekannt ist der Ryders Cup, der alle zwei Jahre ausgetragen wird und große mediale Aufmerksamkeit bekommt. Golfspielen kann aber trotzdem jeder. Wer gerne lange an der frischen Luft ist und sich nicht zu sehr anstrengen möchte, für den ist Golf die richtige Wahl.

Schach – eine Ausnahme

Spätestens beim Schach gerät man wirklich ins Grübeln. Wo ist hier das sportliche Element? Es sitzen schließlich nur zwei Spieler an einem Tisch. Und das Bewegen der Figuren und stoppen der Zeit kann ja wohl kaum der Auslöser für die Bezeichnung Schachsport sein. Die Sache geht bis weit in die Vergangenheit zurück. Noch lange bevor der Sportbund gegründet wurde, gab es den Schachbund, der Mitbegründer und Mitglied des Sportbunds ist. So konnte Schach zu einer Sportart werden, auch wenn man keine sportlichen Elemente sieht. Gerne wird Schach daher als Denksport bezeichnet.

E-Sports – was ist das denn?

Der Begriff E-Sport kursiert in letzter Zeit immer häufiger durch die Medienlandschaft und im Netz. Doch was hat es mit E-Sport auf sich? E-Sport ist die Abkürzung für Electronic Sport und lässt sich ins Deutsche mit „elektronischer Sport“ bezeichnen. Eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn Sport vor dem Bildschirm zu spielen und digitale Charaktere zum Schwitzen zu bringen ist nun wirklich kein Sport. Aber warum ist E-Sport in so vielen Ländern trotzdem als Sportart anerkannt, vor allem in asiatischen Ländern? Was macht E-Sport zu einer Sportart wie jede andere?

Dass E-Sport in Asien als Sportart anerkannt wird und auch bei den Asienspielen als Sportart zugelassen ist, verwundert kaum. Denn Videospiele und Technik finden in vielen asiatischen Ländern, allen voran Japan, Südkorea und China großen Anklang. Die besten Gamer kommen nicht ohne Grund aus diesen Ländern. Auch hier gilt es wieder, die Eigenschaften zu untersuchen. Sport verbindet Menschen, E-Sport auch. Es gibt wie bei anderen Sportarten auch im E-Sports Wettbewerbe und Duelle. Darüber hinaus sollte auch die physische Anstrengung nicht unterschätzt werden. Medizinische Untersuchungen ergaben, dass ein Gamer ähnliche Stressmomente erleben, wie Leistungssportler. Dementsprechend sind auch Herzschlag und Atmung erhöht, was durchaus als Anstrengung interpretiert werden kann. Bis E-Sport allerdings international anerkannt wird, dauert es wohl noch eine Weile.

Sportlich aktiv mit geschütztem Busen

Jede Sportlerin wird früher oder später auf Sport-BHs zurückgreifen. Doch nicht immer wird das passende Modell sofort gefunden. Manchmal stellt sich gar nicht erst heraus, dass das gewählte Modell nicht den eigenen Ansprüchen genügen kann.
Ohne das Tragen eines Sport-BHs wird das Gewebe der Brust zu stark belastet. Es kann im ersten Schritt zu schmerzenden Brüsten kommen, die mit der Zeit zur Rissbildung neigen. Die Haut kann den starken Stößen von Sprüngen oder dem Joggen nicht mehr standhalten und gibt nach. Unschöne Risse sind die Folge, welche sich nur mit intensiver Behandlung wieder verringern lassen.

Kleine Brüste brauchen keinen Schutz – Ein fataler Irrtum

Oftmals wird angenommen, dass nur große, schwere Brüste einen zusätzlichen Schutz benötigen würden. Doch dies ist nicht der Fall. Sicherlich spielt das Gewicht der Brüste eine Rolle, wenn es um die Intensität der Belastung geht. Doch auch kleine Brüste können durch die Belastung stark überbeansprucht werden. Selbst ein A-Körbchen wird beim Joggen in heftige Bewegungen versetzt. Durch einen Sport-BH können die Eigenbewegungen der Brüste verringert werden. Die Beanspruchung der Haut sowie des Gewebes wird vermindert.

Baumwolle sollte gemieden werden

Früher wurden Sport-BHs ausschließlich aus Baumwolle gefertigt. Sicherlich ist der Stoff sehr gut geeignet um den Schweiß aufzunehmen, doch das Trocknen fällt diesen BHs schwer. Achten Sie darauf, dass Ihr Sport-BH aus einem Mikrofaser-Gemisch besteht. Die kurzen Fasern sind optimal dazu geeignet, die Feuchtigkeit aufzunehmen, abzutransportieren und schnell wieder zu trocknen. So haben Sie auch bei einem sehr schweißtreibenden Sport, immer das trockene Gefühl Ihres BHs. Zudem leiert das Material bei Belastung weniger stark aus. So wird die Passform des BHs auch auf lange Zeit gewährleistet.

Die Passform muss getestet sein

Oftmals greifen Frauen beim Kauf des Sport-BHs zu der gleichen Größe wie bei ihren herkömmlichen BHs. Dies sollten Sie jedoch nicht machen, da der Sport-BH meist ganz anders geschnitten ist. So können selbst die Modelle untereinander stark voneinander abweichen. Ein Sport-BH muss nicht nur einmal Probe getragen werden, sondern auch einem Belastungstest unterzogen werden. Probieren Sie den BH zunächst einmal in der Umkleidekabine an. Wenn der Busen schön umschlossen ist, passt der Sitz. Anschließend sollten Sie wenige Male hüpfen. Beobachten Sie hierbei im Spiegel, ob der Busen weitaus dem Sport-BH austreten kann. Bleibt die Brust fest am Körper, so ist der Sport-BH optimal für Sie geeignet.
Sollten Sie sich unsicher sein, fragen Sie gerne eine beratende Mitarbeiterin.

CBD (Cannabidiol): Wissenswertes rund um das wertvolle Nahrungsergänzungsmittel

Haben sie vielleicht schon von Skunk, Hasch und Marihuana gehört? Verbinden sie damit ausschließlich eine Droge? In der Tat kann die Pflanze Cannabis als Rauschmittel verwendet werden. Völlig zurecht hat sich jedoch auch Deutschland dazu entschieden, Marihuana als verschreibungspflichtiges Medikament zuzulassen.

Die verwendeten Substanzen werden weltweit zur Erhaltung der Gesundheit verwendet. Hanf kann als Nahrungsergänzung verwendet werden. Wie können sie sich durch CBD selbst ihr Leben einfacher gestalten? Was kann dieses Mittel bewirken? Ist es gar ein Wundermittel der Natur? Wir gehen der Sache auf den Grund. In unserem Ratgeber finden sie viele Informationen rund um die Cannabispflanze und ihre Wirkstoffe.

1. Wie wirkt Cannabidiol?

Cannabidiol (CBD) ist neben THC das Cannabinoid der Cannabis-Pflanze, das weltweit am häufigsten verbreitet ist. Obwohl die zwei Substanzen vollkommen identische Wurzeln aufzeigen, wirken sie sehr unterschiedlich.

Wie sind die Auswirkungen im Körper?

Mit dem Konsum von THC können sie ein Hochgefühl des Rausches erleben. Sie fühlen sich high und unbeschwert. Doch dieser Wirkstoff, richtig in Form einer Nahrungsergänzung konsumiert, hat auch viele gesundheitliche Vorteile. Die Inhaltsstoffe wirken neuroprotektiv, entzündungshemmend und analgetisch. Warum eignet sich das CBD-Öl besser für den medizinischen Einsatz als der Wirkstoff THC? Die Nebenwirkungen sind hierbei deutlich geringer. So gehen sie wenige Risiken ein, wenn sie ihre Schmerzen und Leiden bekämpfen möchten.

2. Cannabis und die Forschung

In vielen medizinischen Studien wurde die Wirksamkeit von Cannabidiol nachgewiesen.

Wie fiel dazu das Ergebnis aus?

CBD hat sehr geringe Nebenwirkungen. Der Konsum gilt für Mensch und Tier als praktisch und sicher. Die Rezension verdeutlicht, dass die Cannabidiol, das sie kontrolliert einnehmen, völlig unbedenklich ist. Das Nahrungsergänzungsmittel beeinflusst weder Blutdruck noch Körpertemperatur oder die Frequenz ihres Herzens.

Es gibt wenige Nebenwirkungen, die beim Konsum des Nahrungsergänzungsmittels aufgetreten sind. Völlig zurecht ist die Pflanze mit ihrer heilenden Funktion in der ganzen Welt verbreitet.

Der Konsum von medizinischen Cannabis kann jedoch die Wirkung anderer Arzneien beeinflussen. Sie nehmen diverse Medikamente zur Vorsorge oder gegen gesundheitliche Beschwerden ein? Besprechen sie mit ihrem Arzt die Einnahme der medizinischen Pflanze. So gehen sie keinerlei Risiken ein. Schließlich soll das Rundumpaket ihre Gesundheit fördern, oder?

3. Legalisierung in vielen Ländern

Der schlechte Ruf der Heilpflanze eilt der Wirkung von Cannabis leider voraus. Dabei kann der Schatz der Natur viel mehr, als sie nur benebeln. Bis jetzt wurde die Pflanze in einigen Ländern legalisiert. Hierzu gehören zum Beispiel: Spanien, Finnland, Kanada und ca. 25 Staaten den USA.

Wie lange wird die Heilpflanze bereits wirksam verwendet? Medizinisches Cannabis fand in der Pharmakologie und in der Heilkunde schon Jahrtausende vor Christus ihren Einsatz. Schon damals entdeckten zahlreiche Menschen, dass das Nahrungsmittel viel mehr kann, als nur den Magen zu füllen. Bereits 2700 vor Christus fand die medizinische Wirkung in der Zeit von Kaisers Shennong Beachtung. Die Heilkraft wurde in einem chinesischen Kräuterbuch erwähnt. Wir Menschen zählen im Zeitalter des 21. Jahrhunderts immer stärker auf die Schätze der Natur. Die Natur bietet Lösungen, wo die Schulmedizin längst versagt. Warum sollten medizinische Cannabis nicht positiv zu ihrer Gesundheit beitragen?

4. Wo hilft Cannabisöl?

Cannabisöl kann bei vielen Erkrankungen verwendet werden. Das Mittel erfreut sich vieler heilender Eigenschaften. Diese wurden teilweise in vielen relevanten Studien nachgewiesen.

Was ist der größte negative Faktor in unserer schnelllebigen Welt? Keine Frage – wir Menschen leiden fast alle an Stress. Durch diese innere Unruhe kommt es zu Angststörungen und Schlafproblemen. Cannabisöl wird dazu verwendet, um ihren Stress und die innere Unruhe erheblich zu reduzieren. Sie haben ein traumatisches Erlebnis hinter sich? Hier können Cannabinoide gezielt dagegen steuern. Die Stressrezeptoren in ihrem Kopf werden reduziert. Somit werden sie ruhiger und gelassener. Perfekt gegen Stress, oder?

Immer stärker verbreiten sich in unserer Gesellschaft die Essstörungen. Das Öl wirkt als Einflussfaktor für oder gegen den Appetit. Je nachdem, welches Hormon sie beeinflussen möchten, können sie ihr Gewicht auf natürliche Art und Weise regulieren. Durch ein gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl kann jeder Essstörung der Kampf angesagt werden.

Viele wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass Cannabisöl bei Krankheiten ihrer Augen helfen kann. Sie leiden an Makuladegeneration und grünem Star? Sie quälen sich mit Netzhauterkrankungen der besonderen Art? Ihr Augeninnendruck kann reduziert werden, wenn sie das Öl einnehmen. Zu diesem Thema sind jedoch noch einige Forschungen notwendig.

Der wichtigste Faktor ist die Bekämpfung von Schmerzen. Cannabis wird seit vielen Jahren effektiv gegen Entzündungen und Schmerzen eingesetzt. Im Öl befinden sich Cannabinoide. Dadurch wird die neuronale Schmerzübertragung sehr eingeschränkt. Vor allem Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, kann der Konsum von Cannabis große Erleichterung verschaffen. Auch bei chronischen Autoimmunerkrankungen wie Fibromyalgie kann ihnen der Wirkstoff der Pflanze helfen, weniger Schmerzen auszuhalten.

Das ist noch nicht alles: Die im Öl enthaltenen Cannabinoide können sogar das Wachstum ihrer Krebszellen reduzieren. Dadurch wird die Metastasierung gehemmt. Im besten Fall kann die Bildung von Metastasen sogar ganz verhindert werden. So soll auf Dauer Krebs keine Chance mehr bekommen, sich zu vermehren. Natürlich sind hier noch diverse Studien notwendig, die diese Aussagen belegen. Jedenfalls ist die Forschung hier auf einem guten Weg.

Sie leiden an Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Bereits im Jahr 2014 wurde untersucht, ob hier das Öl helfen kann. Aus dieser Studie geht klar hervor, dass Cannabinoide die Zirkulation der Blutgefäße positiv beeinflussen können. Dadurch erweitern oder entspannen sich ihre Blutgefäße. Natürlich steckt hier die Forschung noch in den Kinderschuhen. Dennoch lässt dieser medizinische Fortschritt Hoffnung zu. Das Öl, als Ergänzung eingenommen, kann viele positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

Wie wird Cannabisöl noch verwendet?

Hautprobleme wie Schuppenflechte, Akne, Ekzeme oder Rosazea können durch die antioxidative Eigenschaft helfen. Sie können Zellschäden der Haut durch Cannabis bekämpfen und vermindern. Freie Radikale richten so weniger Hautschäden an.

Aus einer im Journal of Neuroscience veröffentlichten Studie geht hervor, dass das Öl auch bei Alzheimer positive Wirkung aufzeigen kann. Der degenerativen Prozess kann gehemmt werden. So kommt die Ausbreitung von Alzheimer zum Stillstand.

Allerdings muss hierbei beachtet werden, dass die Krankheit nicht geheilt werden kann. Der Stillstand jedoch ist ein wichtiger Schritt für betroffene Patienten und deren Angehörige.

Kann Cannabisöl beim Rauchentzug helfen?

Ja, auch hier gibt es erste Ergebnisse. Einigen Probanden wurden Cannabis oder Placebos verabreicht. Die Menschen, die das Öl aus der Natur konsumiert hatten, wollten weniger rauchen. Sie hatten weniger Lust, zur Zigarette zu greifen. Die Ergebnisse von Langzeitstudien fehlen hier noch.

5. Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Natürlich sollten sie jedes Nahrungsergänzungsmittel so einnehmen, wie es vorgeschrieben ist. Das Ergänzungsmittel der Natur zeichnet sich dadurch aus, dass es fast keine Nebenwirkungen aufzeigt. Dabei kommt es natürlich darauf an, dass sie das Öl genau nach Vorschrift einnehmen.

Fit durch den Urlaub

5 Tipps für einen aktiven und gesunden Urlaub

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Schnell ist der gewünschte Urlaubsort gefunden. Und jeder Sommerurlaub soll der schönste Urlaub des Lebens werden. Man möchte sich erholen, möchte etwas Neues erleben und viele Entdeckungen machen. Freunde, Familie und Kollegen sollen einen möglichst um den gelungenen Urlaub beneiden und man möchte mit einem guten Körpergefühl wieder nach Hause kommen.

Meist sieht die Realität jedoch etwas anders aus: Man kommt einigermaßen erholt und mit gebräunter Haut aus dem Urlaub. Doch was ist das für eine Wölbung unter dem T-Shirt? „All You Can Eat“-Büffets, leckere Snacks und Müßiggang schlagen im Urlaub schnell mal mit ein paar Kilo Körpergewicht mehr zu Buche!

Daher hier 5 Tipps, wie man diesen Effekt umgehen kann:

Tipp 1

Am besten entscheidet man sich gleich für einen Aktivurlaub!
Durch angemessene Bewegung oder sportliche Aktivität in der Gruppe fühlt man sich einfach besser, erlebt Neues und lernt neue Menschen kennen. Es muss ja nicht gleich die Trekkingtour durch das Himalaya-Gebirge oder eine Weltumrundung mit dem Segelboot sein. Warum nicht mal einen Urlaub dafür nutzen, eine neue Sportarten zu testen? Ob Wassersport oder Wanderreisen – Hauptsache es geht einigermaßen sportiv zu!

Eine gute Wahl sind in diesem Fall Ferienwohnungen oder Ferienhäuser, die zu mehr Bewegung einladen. Viele Vermieter betreiben entweder eine Sportart, an der sie ihre Mieter gerne teilhaben lassen. Oder es stehen in der Unterkunft Tischtennisplatte, Basketballkorb oder andere Trainingsgeräte für das persönliche Workout zur Verfügung. Eine große Auswahl derartiger Ferienwohnungen findet man bei www.ferienwohnungen.de.

Tipp 2

Bewusste Ernährung! Mit dem guten Essen im Urlaub fängt das Verhängnis oftmals an.
Das Frühstück sollte daher am besten aus proteinreicher und fettarmer Kost bestehen. Das kann Rührei, Avocado, Quark mit Früchten oder das gute alte Vollkornmüsli sein.

Wird im Urlaub ein „All You Can Eat“-Büffet geboten, fällt es meist schwer gesunde und kalorienarme Speisen zu wählen. Hier gibt es ein paar einfache Regeln, die man beachten kann:

  • Starte mit einem großen Glas Wasser und Salat mit einem Essig-Öl-Dressing.
  • Nur kleine Mengen an Speisen auf den Teller legen und mehrmals zum nachfüllen ans Büffet gehen. Denn was auf dem Teller liegt, wird in der Regel auch gegessen.
  • Ansonsten lieber Fleisch, Fisch und Gemüse zu sich nehmen und kohlenhydratreiche Lebensmittel meiden.
  • Soßen und frittierten Speisen sind verlockend, sollten bestenfalls aber ganz weggelassen werden, denn das sind echte Kalorienbomben.

Für die meisten Menschen sind auch süße Snacks im Urlaub ganz wichtig.
Crêpes, Kuchen und Co. locken vielerorts. Natürlich darf im Urlaub gerne auch mal genascht werden, dies sollte allerdings eine Ausnahme bleiben. Hier ist der Griff zu Obst zu empfehlen. Heimische Früchte schmecken gerade im Entstehungsland sehr aromatisch und stellen eine gute Alternative zu den süßen Versuchungen dar. Eine gute Wahl sind Wassermelonen oder Papayas. Diese Früchte sind kalorienarm, liefern reichlich Flüssigkeit und darüber hinaus wichtige Vitalstoffe.

Gehört ein Eis zum Urlaub dazu gibt es auch hier eine Möglichkeit, Kalorien zu sparen: Wie wäre es mit einem leckeren Wassereis oder einem Sorbet anstatt der fettreichen Sahne- und Milcheisvarianten?

Tipp 3

Viel Wasser trinken! In einem sonnigen Urlaubsland im besten Fall drei bis vier Liter am Tag. Das macht satt und schützt vor einer Dehydrierung.

Üblicher Weise locken in der schönsten Zeit des Jahres Cocktails und andere alkoholische Getränke zum Genuss. Unschwer zu erraten, dass diese im erheblichen Maße dazu beitragen können sein Gewicht nicht zu halten … Denn Alkohol hemmt den Stoffwechsel und viele Cocktails enthalten eine Menge Kohlenhydrate.
Der Urlaub soll aber keinem Klosterbesuch gleichen? Dann hier ein paar Tipps für Alkoholgenuss ohne Reue:

  • Überzuckerte Cocktails gegen eine leckere Weinschorle oder ein kühles Bier tauschen.
  • Auch ein Longdrink kann es sein. Am besten ein Campari Soda, der lediglich 100 Kalorien hat.
  • Zu jedem Drink sollte ein Glas Wasser getrunken werden. Das ist ein einfacher Trick um insgesamt weniger Alkohol zu sich zu nehmen.

Liegt der Urlaubsort in einer heißen, sonnenverwöhnten Region, sollte man seinen Durst mit heißem Tee statt Eistee stillen. So machen es die Wüstenvölker. Klingt merkwürdig? Hat aber einen einfachen Hintergrund: Warme Getränke helfen das Schwitzen zu verringern. Denn man schwitzt, weil die Körpertemperatur deutlich unter der Umgebungstemperatur liegt. Da die Außentemperatur nicht beeinflusst werden kann, erwärmt man seinen Körper mit warmen Tee. Auf diese Weise nähern sich Körper- und Außentemperatur einander an und das Schwitzen wird reduziert.
Geheimtipp in einem solchen Fall: Ungesüßten Pfefferminztee zu sich nehmen. Dieser beugt auch Heißhungerattacken vor.

Wenn Tee nicht das Getränk der ersten Wahl ist, sind zwei bis drei Tassen schwarzer Kaffee eine gute Alternative. Durch das enthaltene Koffein wird der Stoffwechsel angekurbelt.

Tipp 4

Bewegung einplanen! Neben Entspannung an Pool oder Strand sollten auch Entdeckungstouren unternommen oder eine Stadt-Führung zu Fuß absolviert werden. Wer nicht dem Massentourismus im überfüllten Bus folgt entdeckt zu Fuß sicher Orte, die man sonst nicht zu Gesicht bekommen hätte. Wie wäre es mit einer Fahrradtour im Urlaub? Vielleicht sogar auf einem der vielen E-Bikes, die man sich inzwischen an vielen Stellen leihen kann.

Ein ordentlicher Sprung in den Pool gehört zum Urlaub unbedingt dazu? Perfekt, denn Schwimmen beansprucht fast alle Muskeln und ist das ultimative Ganzkörpertraining. Lange Spaziergänge durch Berg und Tal oder ein kleines Lauftraining am Strand sind eine super Möglichkeit um sich im Urlaub fit zu halten.

Beobachten wir unsere Kleinen. Machen wir es Ihnen nach. Das Erlebnis mit den Eltern zusammen auf einem Spielplatz getobt zu haben, werden die meisten Kinder nicht so schnell vergessen! Eine Frisbeescheibe oder ein Springseil passen immer in den Koffer und sind gute Gründe für Bewegung.

Es soll lieber romantisch sein? Super Idee! Wie wäre es mit langen Spaziergängen zu zweit oder Tanzen? Schließlich verbrennt man sogar beim Küssen Kalorien … Auch viele Sportarten machen zu zweit Spaß, zum Beispiel Beach-Volleyball.

Sport- und Fitnessangebote werden in jeder Urlaubsregion angeboten: Wie wäre es mit einem Surf-Kurs, Angeln, Yoga, oder Kanu fahren? Wer weiß, vielleicht entdeckt man im Urlaub ja ein neues Hobby?!

Zu guter Letzt der Standard-Tipp nicht nur für den Urlaub: Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren! Das hält fit, ist gut für den Rücken und den Po und manche sagen, man verbrennt pro Stufe eine Kalorie.

Tipp 5

Auch im Urlaub gibt es Regentage. Also ab vor den Fernseher, einen schönen Film gucken!
Kein Problem. Doch vorher ist ein kleines Workout zu empfehlen. Danach hat man sich das TV-Programm redlich verdient und kann ohne schlechtes Gewissen entspannen.

Hier ein paar Übungen die man überall ohne Hilfsmittel durchführen kann:

  • Kniebeugen (Gesäßmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur)
  • Hampelmann (Ausdauer, Wadenmuskulatur, Schultermuskulatur, Brustmuskulatur)
  • Ausfallschritte (Gesäßmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur)
  • Liegestütze (Ganzkörperübung)
  • Plank oder Unterarmstütz (Bauchmuskulatur)
  • Crunches (Bauchmuskulatur)

Jede dieser Übungen 60 Sekunden lang mit einer Satzpause von ca. 20 Sekunden ausführen. Nach 5 Runden darf relaxt werden.

Alle 5 Tipps lassen sich natürlich auch sehr gut in den Alltag integrieren.

Das Team von ferienwohnungen.de wünscht in jedem Fall einen schönen und gesunden Urlaub! Wer von seinem Urlaub berichten möchte findet dazu unter anderem beim Urlaubär eine gute Möglichkeit: Der Urlaubär unterwegs.

Mehr Energie dank Ernährungsumstellung

Viele Menschen fühlen sich morgens beim Aufstehen genauso müde wie am Abend. Selbst wenn man nicht an Schlafstörungen leidet, kann der Energielevel beeinträchtig sein. Schuld daran ist oft eine Mangelversorgung an Nährstoffen und Mineralien. Der Speiseplan mancher enthält zu wenig frische Produkte: morgens startet man mit dem Croissant oder einem anderen süßen Teilchen vom Bäcker in den Tag, zwischendurch folgt der Schokoladenriegel beim Arbeiten, Mittags gibt es in der Kantine Schnitzel mit Pommes und so weiter. Obst und Gemüse sind oft Mangelware. Dabei enthalten sie viele wertvolle Vitamine, die für Energie und Fitness sorgen.

Wie wirkt sich Stress auf die Nährstoffversorgung aus?

In der heutigen Zeit eilt man oft von einem Termin zum nächsten, man nimmt sich kaum die Zeit, sich zu einer Mahlzeit hinzusetzen und diese zu genießen. Gegessen wird zwischendurch und am Ende des Tages weiß kaum jemand, was man eigentlich zu sich genommen hat. Außerdem leiden viele unter der Mehrfachbelastung: die Aufgaben im Job werden immer anspruchsvoller, nach Feierabend warten Haushalt und Familie. Es ist gar nicht so einfach, das alles unter einen Hut zu bekommen. Daher fühlen sich manche ausgebrannt und sind chronisch müde. Permanenter Stress wirkt sich darüber hinaus negativ auf die Verdauung aus: während manche Betroffene an Verstopfung leiden, entwickeln andere einen Reizdarm. Stress geht an die Nährstoff- und Mineralstoffspeicher. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt und auf eine gesündere Ernährung umsteigt, riskiert einen Muskelabbau und andere gesundheitliche Probleme wie Osteoporose oder Herz-Kreislauferkrankungen.

Ernährung für Stressgeplagte

Als wichtiges Mineral für die Muskulatur sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sorgen. Mehr als 100mg Magnesium pro 100g enthalten folgende Lebensmittel:

  • Vollkornprodukte
  • Kleie
  • Haferflocken
  • Vollkornreis
  • Nüsse
  • Bohnen
  • Grüne Gemüsesorten

Als wichtigste Vitamine für Stressgeplagte, die sich gesund ernähren möchten, sind B-Vitamine zu nennen. Wer an einem Mangel an Vitamin B12 leidet, fühlt sich oft schwach, müde und neigt darüber hinaus zu Depressionen. Bei Stress verbraucht der Körper besonders viel Vitamin B12, daher ist es wichtig, gute Quellen für dieses wichtige Vitamin zu kennen. Den höchsten Anteil an Vitamin B12 bieten Innereien, die jedoch nicht jedermanns Sache sind. Gute Quellen sind auch Fische und Meeresfrüchte wie Austern, Hering oder Makrele. Auch Käsesorten wie Camembert, Edamer und Emmentaler weisen einen vergleichsweise hohen Vitamin B12 Gehalt auf. Veganer müssen ihre Vitamin B12 Versorgung genau im Auge behalten. Gute pflanzliche Quellen sind zum Beispiel Pilze, Algen wie Spirulina oder Chlorella und Wildpflanzen.

5 am Tag leicht gemacht

Viele haben schon von dem Tipp von Gesundheitsexperten gehört, jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Auf diese Menge zu kommen, ist gar nicht so schwer. Wichtig ist, dass man gleich morgens mit frischen Früchten in den Tag startet. Saftige Beeren, Äpfel oder Birnen passen gut zu Müsli. Wer lieber pikant frühstückt, genießt zum Brot einige Gurkenscheiben, Tomaten oder Paprika. Obst eignet sich auch ideal als Zwischenmahlzeit im Büro. Eine Banane oder einen Apfel kann man in jede Tasche packen und statt einem Schokoriegel zwischendurch essen. Mittags sollte man in der Kantine eine Mahlzeit mit Gemüsebeilage oder einem knackigen Salat wählen. Eine Obst- und Gemüseportion kann auf Wunsch auch gegen ein Glas frisch gepressten Saft oder einen Smoothie eingetauscht werden. Dabei sollte man darauf achten, dass dem Produkt kein Zucker zugesetzt wurde. Abends vor dem Fernseher schmeckt fein geschnittenes Gemüse gut. Erfrischend an heißen Sommertagen ist ein Naturjoghurt mit Obst. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um aus Obst und Gemüse gesunde Mahlzeiten zu zaubern. Für die Gesundheit lohnt es sich, abends selbst zu kochen. Aufläufe mit Kartoffeln, Nudeln und Gemüse sind ebenso rasch zubereitet wie eine Wok-Pfanne mit magerem Hühnerfleisch.

So gelingt die Ernährungsumstellung

Als nächsten Schritt für mehr Energie und Fitness sollte man von Weißmehlprodukten auf Vollkorn umsteigen. Vollkornbrot, ungeschälter Reis und Vollkornnudeln enthalten deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem fühlt man sich durch den höheren Ballaststoffanteil länger satt. Als Alternative zu den herkömmlichen Beilagen bieten sich Dinkel oder Hirse an. Eine Ernährungsumstellung ist nicht mit einer Diät zu verwechseln: dabei geht es nicht darum, sich für einige Wochen anders zu ernähren und zu kasteien. Ganz im Gegenteil, es geht um eine langfristige Umstellung auf einen gesünderen Lebensstil. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sein Leben lang auf Süßigkeiten verzichten möchte. Wer im Alltag ausgewogen isst und auf einen hohen Obst- und Gemüseanteil achtet, darf sich zu besonderen Anlässen auch eine Tüte Chips oder ein Stück Torte gönnen. Vermeiden sollte man jedoch, zwischendurch aus Stress zum Schokoriegel zu greifen und diesen nicht zu genießen, sondern nebenbei hinunterzuschlingen. Essen hat heute viele Funktionen – Frust- und Stressabbau, Langeweile sind nur einige davon. Dabei sollte es bei der Nahrungsaufnahme um den Genuss gehen und darum, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und Mineralien zu versorgen.

Muskelaufbau – verschiedene Wege

Sommer, Strand und Badespaß – Viele träumen hierbei auch von einer guten Figur, die sich sehen lässt. Besonders die Muskeln wollen gut trainiert sein, um in der Sonne präsentiert werden zu können. Um den Body richtig in Schwung zu bringen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Während die einen nur an Sport und Anstrengung denken, gehen einige Sportler noch einen Schritt weiter. Sogenannte Supplements können dabei helfen die Muskeln schneller und effizienter aufbauen zu können. Wieder andere haben Superfoods für sich entdeckt, die auf ganz natürliche Art und Weise den Körperaufbau unterstützen können.

Der Klassische Weg – Sport

Die meisten Menschen gehen den klassischen Weg mit Sport, um den Körper aufzubauen und die Muskeln zu stärken. Hierbei gibt es verschiedene Wege, unterschiedliche Muskelgruppen zu betätigen. Wer an einem Gesamtkörperaufbau interessiert ist, der wird im Schwimmen eine ideale Sportart finden. Sehr viele Muskeln, von den Beinen über das Kreuz und die Schultern, bis hin zu den Armen werden betätigt. So werden nicht nur die Muskeln aufgebaut, sondern auch der Rücken gestärkt. Eine gute Körperhaltung und ein geringeres Risiko Rückenschmerzen zu bekommen, sind schöne Nebeneffekte des Schwimmens. Auch die Atmung kann mit dem Schwimmen verbessert werden, was für andere Sportarten und Hobbys ebenfalls sinnvoll sein kann, wie beispielsweise bei Sportschützen.

Zum Gesamtkörperaufbau kann sich aber auch ein Gang ins Fitnessstudio lohnen. Die verschiedenen Fitnessgeräte sind zum Aufbau verschiedener Körperzonen konzipiert. Durch die vor Ort vorhandenen Trainer ist es zudem möglich einen gezielten Trainingsplan zu erstellen. Wer aber nur am Aufbau einzelner Körperregionen interessiert ist, der kann auch auf Alternativen setzen. Hanteln gibt es auch für den Heimbedarf, sodass ein Aufbau des Bizepses ohne Fitnessstudio möglich ist. Wer die Beine trainieren will, für den kommt ein Hometrainer oder das Radfahren infrage. Es ist immer sinnvoll nach geeigneten Sportarten für das gewünschte Ziel zu suchen.

Supplements – Dem Glück ein wenig nachhelfen

Supplements, die hierzulande auch als Nahrungsergänzungsmittel bekannt sind, werden immer häufiger ergänzend zum Sport eingesetzt. Einige Menschen denken hier an Doping und künstlichen Aufbau des Körpers, doch das stimmt so nicht. Denn durch die Einnahme der Supplements wachsen die Muskeln nicht von alleine. Wie der Name schon sagt, wirken die Mittel ergänzend und sollen den Aufbau der Muskeln nur unterstützen. Voraussetzung hierfür ist das Sporttreiben. Beim Muskelaufbau spielen viele Faktoren eine Rolle. Besonders der Stoffwechsel und die Wirkung einiger Mineralien sind hier zu nennen. Die Nahrungsergänzungsmittel versorgen den Körper zusätzlich mit Mineralien und Stoffen, die den Stoffwechsel anregen können.

Die meisten Supplements sind dabei keineswegs künstlich, sondern werden aus natürlichen Zutaten hergestellt. Für den Muskelaufbau besonders wichtig sind Eiweiße, die beispielsweise in Eiern und in Soja in großen Mengen vorhanden sind. Nutzer, die eine Almased Erfahrung gemacht haben, berichten von guten Ergebnissen in kurzer Zeit. Das Mittel basiert hierbei ausschließlich auf natürlichen Zutaten, wie Soja, Honig, Joghurt und Nährstoffen. Auch Whey gehört zu den hervorragenden Proteinlieferanten. Whey wird hierbei aus Molke hergestellt, ist also ein natürliches Milchprodukt. Die Produkte werden meist zu den Hauptmahlzeiten eingenommen und können teilweise sogar in die Nahrung gemischt werden.

Superfoods

Viele der Nahrungsergänzungsmittel enthalten Anteile an den sogenannten Superfoods. Diese enthalten ganz besonders viele Nährstoffe. So ist beispielsweise in Hagebutten besonders viel Vitamin C enthalten, welches im Winter vor Erkältungen schützen kann. Für den Körperaufbau sind aber Spurenelemente, wie Calcium, Magnesium und Eisen wichtig, so wie die Vitamine A, B und D. Kakao ist beispielsweise ein hervorragender Magnesiumlieferant. Vorteil der Superfoods ist, dass die Nährstoffe natürlich gebunden sind und daher auch einfacher vom Körper aufgenommen werden können. Seinen Grund hat das in der Kombination der Nährstoffe. Diese helfen sich quasi gegenseitig vom Körper aufgenommen werden zu können. Superfoods sind also eine leckere und gesunde Möglichkeit, den Muskelaufbau zu unterstützen.

Zuhause zu einer guten Figur

Wer von Indoorsport spricht, der wäre vor nicht allzu langer Zeit noch belächelt worden. Sport, Training für die gute Figur, Work-outs, all das gehört doch nach draußen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Indoorsport boomt und immer mehr Sportausstatter und Gerätehersteller richten ihre Produkte für den Innenbereich aus. So wundert es auch kaum, dass Fitnessstudios immer gefragter werden. Selbst für die eigenen vier Wände gibt es Trainingsprogramme und Fitnessgeräte, sodass ein Gang ins Fitnessstudio gar nicht mehr nötig ist. Doch welche Möglichkeiten hat man für den meist begrenzten Raum zu Hause?

Große Ziele mit kleinen Geräten

Viele Fitnessstudios und Gerätehersteller wollen den Sporttreibenden weismachen, dass ein erfolgreiches Training nur mit großen und teuren Geräten möglich ist. Das ist natürlich völlig übertrieben, denn zu einer guten Figur und besserem Körperbau kommt man auch mit wenigen Geräten. Das wichtigste Element für das Hometraining ist hierbei die Fitnessmatte. Diese besteht in der Regel aus einem festen Schaumstoff, um die Knochen vor dem harten Boden zu schützen. Sit-Ups, Liegestütze und weitere Gymnastikübungen können auf einer solchen Matte ganz einfach und komfortabel durchgeführt werden. Schlüssel ist dabei das gezielte Training. Kilometer langes Laufen ist oft ineffizienter, als gezielte Übungen zu Hause. Anstrengung ist nicht immer ein Zeichen für Muskelaufbau.

Sport mit Geräten

Viele Geräte sind für den Heimbedarf eher nutzlos und wären Staubfänger. Einige der Geräte, die auf dem Markt erhältlich sind, können fürs Eigenheim ganz praktisch sein. Zu den beliebtesten Fitnessgeräten zählt das Ergometer, besonders bekannt in der Fahrradvariante. Ihren Ursprung haben die Geräte in der Medizin und den Sportwissenschaften. Mithilfe der Ergometer kann nämlich die körperliche Leistung der Sportler genau erfasst werden. Herzschlag, Sauerstoffsättigung und vieles mehr werden beim sogenannten Belastungs-EKG überprüft.

Für den Heimbedarf haben sich die Geräte ebenfalls durchgesetzt, mit deutlich weniger Funktionen. Die auch als Heimtrainer bekannten Geräte dienen zu Hause als Fahrradsimulation. Das ist ganz praktisch, wenn es draußen kalt ist oder regnet oder man einfach keine Zeit hat raus zu gehen. Ein Fahrradergometer hat je nach Modell verschiedene Widerstandsstufen, die Steigungen auf einem Fahrradweg simulieren sollen. Das Tretgefühl ist bei modernen Geräten den Fahrrädern sehr gut nachempfunden. Nur bei günstigen und veralteten Modellen kann das Tretgefühl ungewohnt sein. Bereits ab 100 Euro können Ergometer gekauft werden, Mittelklassemodelle gibt es ab etwa 300 Euro zu haben. Bei häufiger Nutzung empfiehlt sich die Anschaffung eines guten Gerätes.

Wer es mit dem Radfahren nicht so sehr hat, für den lohnt sich der Kauf eines Laufbands. Diese ebenfalls sehr bekannten Geräte haben es in den letzten Jahren vermehrt in die privaten Haushalte geschafft und erfreuen sich ungehaltener Beliebtheit. Mit verschiedenen Geschwindigkeiten kann man die Laufgeschwindigkeit erhöhen. Einziger Nachteil: Steigungen können mit den Laufbändern nur schwer simuliert werden. Der Vorteil liegt in der Verfügbarkeit und Nutzungszeit. Denn ein Laufband kann bei jedem Wetter verwendet werden und auch zu jeder Uhrzeit, beispielsweise nachts, wenn sich kaum einer mehr aus dem Haus traut.

Sport immer in Maßen

Ausdauersport und Belastungssport galten einst als beste Art des Sports, um Fett zu verbrennen und den Körper schnell zu stählen. Heute weiß die Medizin und die Sportwissenschaft, dass diese Annahme nicht ganz richtig ist. Denn Ausdauersport kann die Gelenke belasten und fördert auch den Stoffwechsel nicht unbedingt in einer gesunden Art und Weise. Moderater Sport ist zum Schlüssel für erfolgreiches Sporttreiben geworden, denn er schont die Gelenke und führt dennoch zum gewünschten Ziel. Besonders das Schwimmen und Fahrradfahren zählen zu den gesunden Sportarten. Aber auch Gymnastikübungen und Yoga können eine bessere Körperhaltung ermöglichen und Fett verbrennen. Gefühlte Anstrengung und tatsächliche Anstrengung gehen nämlich oft weit auseinander. Sport in den eigenen vier Wänden ist auf jeden Fall zu einer Alternative geworden, die in Anspruch genommen werden kann, um der Figur auf die Sprünge zu helfen.