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Wellness-Kreuzfahrten bieten das gesamte Portfolio

Wellness-Angebote sind heute sehr beliebt und in die Urlaubswelt integriert. Fast jedes Hotel hat unterschiedliche Angebote aus diesem Bereich im Angebot. Eine Besonderheit unter den Wellness-Reisen sind die Mittelmeerkreuzfahrten, wie sie beispielsweise auf http://tuicruises.com/mittelmeerkreuzfahrt/ angeboten werden. Das Portfolio der Seereisen beinhaltet heute alles, was Körper, Geist und Seele pflegt.

 

Waren es noch vor 20 Jahren die kulturellen Angebote, die bei Seereisen typischen waren, sind es heute Wellness-Angebote. Wie auch in Wellness-Hotels oder in Wellness-Tageseinrichtungen, gehören verschiedene Anlagen zum Standard. Angeboten werden beispielsweise verschiedene Sauna-Varianten. Hammam, Infrarot-Kabinen, Aroma-Saunen oder eine Erlebnis-Dusche sind fast auf jedem Schiff vorhanden. Zugleich werden heute ausführliche Massagen angeboten sowie kosmetische Behandlungen. Die Einrichtungen sind teilweise im Preis enthalten, für andere Angebote sind geringe Gebühren fällig.

Auch die sportlichen Möglichkeiten sind zahlreich. Viele Schiffe bieten richtige Laufstrecken an Deck, die jederzeit genutzt werden können. Die klassischen Angebote wie Schwimmbäder ergänzen das Angebot nur noch. Vielmehr stehen heute Tennis, Basketball und Ähnliches im Vordergrund. Kreuzfahrten sind daher ideale Möglichkeiten, um vom Alltag abzuschalten und dennoch den bekannten und beliebten Flair der Schiffe zu genießen, die auf festen Routen unterwegs sind.

Auch bezüglich der Reiseausrichtung sind die modernen Schiffsreisen nicht mehr mit den traditionellen Angeboten vergleichbar. War der Landgang früher eine wichtige Einrichtung, stehen heute Kreuzfahrten zur Verfügung, die auch vollständig auf dem Schiff verbracht werden können. Club-Schiffe, wie beispielsweise „Mein Schiff“, bieten ihren Gästen den gesamten Komfort, der auch in den Clubs an Land geboten wird. Damit einhergehend hat sich auch die Seereise selbst gewandelt, denn die eher luxuriösen Reisen müssen heute nicht mehr gebucht werden. Die Schiffe verfügen über eine moderne Einrichtung und die Zielgruppen sind nicht mehr die Vermögenden. Vielmehr können die Reisen heute auch von jungen Menschen mit relativ kleinem Budget gebucht werden. Mit der Ausrichtung variieren dann auch die Wellness-Angebote. Diese werden immer den Trends der Zielgruppe angepasst.

Zusammenfassend kann durchaus davon gesprochen werden, dass Kreuzfahrten heute Wellness-Reisen sind, die durchaus mit speziellen Wellness-Hotels oder anderen Wellness-Einrichtungen konkurrieren können. Je nach Ausrichtung des Schiffes können alle Varianten der Entspannung und des Sports genutzt werden. Es unterliegt daher dem Einzelnen, eine geeignete Reise zu suchen und zu buchen. Reiseanbieter haben in diesem Bezug ein großes Portfolio zu bieten, sodass die Reisen auch für jeden Geldbeutel geeignet sind.

Wie gesund ist Coca Cola Zero wirklich?

Süßstoffe mit echtem Geschmack nach Zucker, jedoch ohne jegliche Kalorien und Kohlenhydrate. Was nach einem Geschenk des Himmels klingt, ist in Wahrheit ein synthetisch hergestelltes Labor-Produkt. Die Rede ist von Aspartam, welches in unzähligen zuckerfreien Diätprodukten enthalten ist. Zu diesen Lebensmitteln zählt auch die Zero-Reihe von Coca Cola. „Mit echtem Geschmack und Zero Zucker“ wird in unzähligen Kampagnen für den Süßstoff geworben. Doch wie gesund ist Aspartam wirklich?

Coca Cola Zero Glas

Ist Aspartam gesundheitsschädlich?

Der Süßstoff wurde erstmals 1965 von einem Chemiker entdeckt und befindet sich seit 1990 in Lebensmitteln auf dem deutschen Markt. Die Zulassung des Süßstoffs zog sich über Jahre hin, da verschiedene Studien Aspartam, welches auch NutraSweet genannt wird, für krebserregend erklärten. Die bekannteste dieser Nachforschungen betrifft ein Experiment, bei welchem zwei Gruppen von Ratten mit dem Süßstoff gefüttert wurden. Dabei erkrankten die Aspartam-Ratten häufiger an Gehirntumoren als die andere Gruppe. Dieses Ergebnis löste jedoch schwere Diskussionen unter Experten aus. Einige der Befürworter von Aspartam legten dar, dass Ratten im höheren Alter sowieso häufig an Karzinogen leiden und damit das Studienergebnis weniger repräsentativ als zufällig sei. Dass diese Experten recht behalten sollten, bestätigte 2005 die europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung und ein Jahr später auch das US National Cancer Institut, nachdem diese eigene Studien zu dieser These vorgenommen hatten.

Jedoch wurde medizinisch bestätigt, dass Aspartam tatsächlich bei der Verdauung den giftigen Methylalkohol freisetzt. Dieser Stoff, besser bekant als Methanol, führt bei hoher Dosierung und häufiger Einnahme zu einer chronischen Vergiftung. Daraus resultieren Stoffwechselerkrankungen, die letzten Endes auch zum Tod führen können. Im deutschlandweitem Wettbewerb Jugendforscht, haben die Schüler Silvia Görlach und Sebastian Frank den Verdauungsvorgang von Aspartam untersucht. Als Ergebnis präsentierten die beiden jungen Forscher zum einen, dass Methanol durch den Verzehr von Aspartam freigesetzt wird. Auf der anderen Seite entsprachen diese Mengen jedoch keinerlei Gefährdungspotenzial. Laut der Untersuchung müsste ein Mann knapp 200g und eine Frau knapp 150g AminoSweet pro Tag zu sich nehmen, um wirklich von dem entstehenden Methylalkohol gefährdet zu sein. Die EU rät daher zu einer Höchstdosierung von 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Ein Verzehr dieser Tagesmenge ist jedoch eher utopisch, da man so circa 40 Liter Cola Zero pro Tag trinken müsste. Dass eine solche Dosierung ungesund ist, kann man sich aber auch ohne Studien denken.

Dennoch raten wir dazu, lieber auf Produkte ohne den synthetischen Süßstoff zurückzugreifen und auf aspartamhaltige Lebensmittel zu verzichten. Zumal Aspartam auch eine Phenylalaninquelle enthält. Dieses Phenylalanin ist für die Menschen sehr gefährlich, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie leiden. Wer diese Krankheit jedoch nicht hat, und ab und zu mal ein Glas mit zuckerfreier Cola trinkt, braucht sich über eventuelle Folgen keine Gedanken zu machen.

Kann man mit Süßstoffen wirklich abnehmen?

Null Kalorien, keine Kohlenhydrate und trotzdem ein süßer Geschmack. Süßstoffe könnten die perfekte Lösung für viele Diäten sein. Es existieren jedoch zwei grundlegende Thesen, die Stoffe wie Aspartam für Gewichtszunahmen verantwortlich machen und diese daher während einer Diät eher hinderlich sind.

Die erste These greift auf die Insulinproduktion des menschlichen Körpers zurück. Sie besagt, dass der Körper bei süßem Geschmack im Mund mehr Insulin produziert als beispielsweise bei Wasser. Da Süßstoff jedoch kein Zucker enthält, kann das Insulin an dieser Stelle nicht ansetzen und es kommt im Körper zu einer Unterzuckerung. Diese löst wiederum ein Hungergefühl aus, da der Körper nun schnell auf Kohlenhydrate und vor allem Zucker zurückgreifen will. Das Ergebnis ist also, dass der Körper durch den Verzehr von Cola Zero zusätzliche Nahrung aufnehmen will und man daher mehr isst, als wenn man diesen Stoff nicht zu sich genommen hätte. Zahlreiche Studien beweisen jedoch, dass ein sogenannter Heißhunger nicht mit der Aufnahme von Süßstoffen korreliert. An dieser Stelle kann also ohne Bedenken auf Getränke wie Coca Cola Zero zurückgegriffen werden.

Eine andere These besagt, dass Süßstoffe wie Aspartam die Fettanlagerung im Körper begünstigen und man so durch die Einnahme nicht ab-, sondern zunimmt. Befürworter dieser These argumentieren häufig damit, dass Süßstoffe in der Mastzucht eingesetzt werden. Studien belegen, dass auch Ratten durch die Fütterung mit Aspartam an Körpermasse zugelegt haben. Der Grund ist dabei ganz einfach. Der Körper reagiert auf süße Mahlzeiten mit einem besonderen Drang, die offensichtlich erhöhte aufgenommene Kalorienmenge abzubauen. Da durch Light-Produkte diese Kalorien jedoch nicht zustande kommen, baut der Körper diesen Drang ab. Die Folge ist, dass der Körper sich auch bei wirklichen Kalorienbomben nicht mehr bemüht. Dies führt demnach zu einer Zunahme der Körpermasse.

Da genau diese These bislang eher bestätigt als widerlegt ist, raten wir nicht dazu auf Light-Produkte wie Coca Cola Zero zurückzugreifen. Wer wirklich abnehmen will, schafft dies nur durch Verzicht auf Kalorienbomben. Wer versucht den Körper auszutricksen, zieht jedoch in der Regel den kürzeren und erreicht damit das Gegenteil.

Skifahren: Frühbuchen und Vortrainieren ratsam

Skifahren auf der PisteSkifahren macht Spaß und ist heutzutage sogar inkl. Skipass bezahlbar. Bei der beliebten Alpin-Variante, also dem Fahren auf alpinen Schneehängen mit der Hilfe von zwei Brettern (Skier) und Skistöcken (optional), werden bei dieser gesunden Outdoor-Sportart je nach Körpergewicht pro Stunde zwischen 136 (bei 50 kg) und 272 (100 Kilo) Kilokalorien verbraucht. Speziell die Gesäß-, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur wird hierfür beansprucht. Für die Körperkoordination sollte jedoch auch der Rumpf fit sein. Zusätzlich sind Kraft, Flexibilität und Ausdauer wichtige Schlagwörter für den Spaß im Schnee.

Fitnesstraining ist die beste Vorbereitung

Da Skifahren kalte Luft in die Lunge pumpt, wird das Immunsystem und Herz-Kreislauf-System gestärkt. Ärzte raten Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen jedoch, das Knacken der 2.000 Meter-Marke in diesem Höhensport zu unterlassen und sich auf 1.000- bis 1.500-Meter-Pisten zu konzentrieren, um Beschwerden wie verminderter Leistungsfähigkeit oder Atemnot zu vermeiden.

Um unnötige Muskelschmerzen zu vermeiden, sollte bereits jetzt gezielt vortrainiert werden. Es gibt ideal auf die Bedürfnisse dieses Sports zugeschnittene Skigymnastik, aber auch Ausdauersport wie Schwimmen, Radeln und Laufen unterstützt die Kondition, um bei den mehrstündigen Pisten-Sessions nicht außer Puste zu geraten. Inlineskaten und der Eliptical Trainer im Fitnesscenter bereitet optimal auch ohne Schnee auf die benötigten Bewegungen und Koordinationsansprüche vor.

Übungen für zu Hause

Eine klassisch Übung zur Vorbereitung, die auch zu Hause funktioniert, ist das „an der Wand sitzen“, wobei sich mit dem Rücken an die Wand gestellt und mit dem Sitzfleisch nach unten gerutscht wird, als säße man auf einem Stuhl. Wichtig ist, dass die Oberschenkel im 90°-Winkel von der Wand weggehen und die Unterschenkel parallel zur Wand stehen. Wenn zwei Minuten durchgehalten wird, ist ein gewisser Fitnessgrad erreicht. Für stramme Waden einfach mit den Vorderfüßen so auf eine Treppenstufe stellen, dass die Fersen in der Luft hängen. Abwechselnd auf die Zehenspitzen stellen und wieder absinken lassen. Der Torsobereich kann mit Kniebeugen und seitlich liegenden Beinheben trainiert werden.

Verletzungen vermeiden

Nachweislich ist es auch vor Ort dann angebracht, sich vor der ersten Abfahrt zu dehnen und am besten noch ein kleines Muskeltraining einzulegen, um Konzentration und Reaktionszeit zu erhöhen. Um die Unfallgefahr zu senken, sollte ein Sturztraining absolviert werden. Die häufigsten Fehler, die zu Verletzungen in Bändern, Sehnen, Gelenken und Wirbelsäule  führen, sind das falsche Einsetzen der Kanten der Skier und das Herumrudern der Arme beim Fahren. Ersteres resultiert aus sogenannten „runden Kurven“. Diese sollten unbedingt vermieden werden und lassen sich durch das Ausrichten von Sprunggelenk, Knie und Hüfte in die gewünschte Richtung, während der restliche Körper stabil bleibt, in richtiges Kanten verwandeln. Das Problem der rotierenden Arme lässt sich auf anfänglich fehlende Körperbeherrschung zurückführen. Die Kraft wird aus Oberkörper und Schulterbereich versucht zu holen, während sich eigentlich auf die Beinpartie konzentriert werden sollte. Einfach intensiv vorstellen, dass ein Tablett ins Tal herabgetragen werden muss, von dem nichts herunterfallen soll, ist ein einfacher Ansatz zur Beseitigung dieser Verletzungsquelle. Ansonsten hilft soziales Miteinander und einem unvergesslichen Winterurlaub steht nicht mehr im Weg!

Sport, Fitness, Wellness – der richtige Umgang mit Piercings

Sie sind nicht mehr aus dem europäischen Körperkult wegzudenken, die funkelnden silbernen, goldenen oder bunten Piercings in ganz unterschiedlichen Körperregionen, die alle Blicke auf sich ziehen. In etwa 5,3 Million Deutsche sind gepierct. Mit jedem Piercing ist nicht nur Schönheit, sondern auch ein Gesundheitsrisiko verbunden. Dieses hängt vor allem von der Piercingstelle, dem Material, der hygienischen Arbeit und den Erfahrungswerten des Piercers ab. Auch die Nachsorge an der Piercingstelle ist ausschlaggebend.

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Fit trotz gesundheitlicher Einschränkungen

Auch wenn man gesundheitliche Einschränkungen hat, kann man einen Teil seiner Vitalität erhalten, indem man ein regelmäßiges Fitnessprogramm absolviert. Dabei ist allerdings zu beachten, dass dieses Programm immer der entsprechenden Einschränkung oder Krankheit angepasst sein muss.

 

Welches Training ist bei welcher Krankheit zu empfehlen?

Schon ab dem 30. Lebensjahr baut sich die Knochenmasse langsam aber stetig ab, wenn wir nicht regelmäßig etwas für unsere Fitness tun. Ist es allerdings soweit, dass sich eine Osteoporose aufgebaut hat, ist es aufgrund der Gefahr von Knochenbrüchen wichtig, dass ein gezieltes, auf die Krankheit abgestimmtes Training zum Einsatz kommt. Das Training sollte bei stark Betroffenen jedoch unter fachkundiger Anleitung und nach Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Spezielle Sportarten für Osteoporose Patienten sind:

  • Skilanglauf
  • Wandern
  • Nordic Walking
  • Schwimmen
  • Tanzen
  • Tischtennis
  • Radfahren

Wenn Sie Erfolge erzielen möchten, müssen sie darauf achten, dass Sie das Training langfristig und regelmäßig durchführen. Vermeiden Sie außerdem Überanstrengungen und achten Sie auf eine gute Körperhaltung. Osteoporose Patienten sollten außerdem nicht zu schwer tragen. Durch solch ein spezielles und regelmäßiges Training kann nach und nach eine höhere Knochendichte erreicht werden, die die Osteoporose verringert und ihr entgegenwirkt.

 

Auch wenn Sie an Arthrose leiden, müssen Sie nicht auf Bewegung verzichten. Denn durch ein richtiges Training werden die Gelenke wieder gestärkt. Schmerzen halten Patienten oft davon ab, etwas für die Gelenke zu tun. Das ist jedoch der falsche Weg. Treiben Sie Sport in schmerzarmen Perioden und verzichten Sie auf Leistungssport und Wettkämpfen. Mit einem regelmäßigen aber vorsichtigen Belastungstraining werden die Gelenke langsam aber stetig wieder gestärkt. Bei schwer betroffenen Arthrose Patienten sollte das Training allerdings unter Anleitung eines Orthopäden durchgeführt werden.

Empfohlene Sportarten für Arthrose Patienten sind:

  • Laufen
  • Nordic Walking
  • Aqua Gymnastik
  • Radfahren

Diese Sportarten führen dazu, dass die Gelenkknorpel wieder mit Nährstoffen versorgt werden und die Schmerzen langsam verschwinden. Also warum auf Bewegung verzichten?

 

Rückenschmerzen können mehrere Ursachen haben. Oft führt allein mangelnde Bewegung aufgrund von sitzenden Tätigkeiten zum Beispiel im Beruf zu massiven Rückenschmerzen. Auch Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule oder Muskelverspannungen können Rückenschmerzen hervorrufen. Bevor man in diesem Fall mit einem Training beginnt, muss unbedingt der behandelnde Arzt konsultiert werden. Wichtig ist beim Training auch, auf die Atmung beim Sport zu achten. Durch die intensivere Atmung beim Sport werden die Muskeln besser durchblutet – das löst Verspannungen.

Bei Patienten mit starken Rückenschmerzen werden folgende Sportarten empfohlen:

  • Ballspiele
  • Radfahren
  • Tanzen
  • Schwimmen
  • Nordic Walking

Durch ein regelmäßiges Training verbrauchen sie außerdem Fette und Kalorien, so reduzieren Sie auch ihr Gewicht. Das lässt auch die Lasten für den Rücken leichter werden.

 

Sport kann außerdem in allen Fällen durch die verstärkte Endorphinausschüttung die Stimmung heben, was gleichzeitig auch leichte Depressionen verschwinden lässt.

Doch nicht nur die richtige Fitness, sondern auch eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit sehr wichtig. Oft ernähren sich Menschen sehr einseitig und ungesund. Vitamin- oder Eisenmangel ist die Folge. Diesen Mangel kann man im Vorfeld durch Ersatzpräparate ausgleichen, den Rest muss der Betroffene aber selbst beisteuern. Viel Salat, frisches Gemüse und Gemüsesäfte gehören neben ausreichend Bewegung zum Tagesplan dazu um lange gesund, fit und ausgeglichen zu bleiben.

Den Fettzellen den Kampf angesagt durch Fahrrad fahren

Besonders im Sommer stören Sie uns ganz erheblich, kleine Fettpölsterchen, die für eine hautenge Kleidung der absolute Tod sind. Wer sich über den Winter zu viel Speck auf den Rippen angefuttert hat, will ihn natürlich so schnell wie möglich wieder loswerden. Doch damit beginnen schon die ersten Schwierigkeiten, schnell geht es nämlich nicht.

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Tee – der geheime Gesundmacher

Tee gilt als gesundes Lebensmittel. Man trinkt Tee im Winter, wenn einem kalt ist. Man trinkt Tee, wenn man krank ist. Man trinkt Tee, wenn es einem nicht so gut geht. Dahinter steckt aber noch mehr, denn wusstet ihr schon, dass Tee sogar gesünder sein kann als Obst und Gemüse?

Tee - Geheimer Gesundmacher

Tee war ursprünglich kein Genussmittel, sondern ein Heilmittel. In China und nach dem Import nach Europa wurde es dazu genutzt, um den Körper gesund zu machen oder zu erhalten. Erst mit der Industrialisierung wurde Tee immer und immer mehr als Genussmittel abgestempelt, dabei kann Tee so viel mehr.

Tee gibt dem Körper neue Energie

Die Gerbstoffe (Polyphenole) und die Flavonoide in Tee können dem Körper volle Power geben! Sie stärken das Immunsystem; ein Grund dafür, dass wir Tee trinken, wenn wir krank sind. Außerdem wirken diese Stoffe entzündungshemmend und können Viren vergraulen. Auch haben sie auf unseren Magen-Darm-Trakt eine beruhigende Wirkung. Ein bestimmter Gerbstoff (EGCG) kann sogar Krebs vorbeugen. Zurzeit wird geforscht, ob es Krebs sogar heilen könnte.

Weiterhin enthält Tee Koffein, was im ersten Moment schlecht klingt. Da Kaffee das Doppelte bis Dreifache an Koffein enthält, ist ein mäßiger Teekonsum nicht problematisch. Außerdem bewirken die Gerbstoffe in Tee, dass das Koffein langsam ins Blut kommt, weil sich die Gerbstoffe ans Koffein binden. Im Kaffee sind diese Gerbstoffe nicht enthalten, wodurch dieser „aufregend“ wirkt –  Tee hingegen regt den Körper an. Es kommt aber auch auf die Teesorte an. Bekanntlich enthält Grüner Tee weniger Koffein als schwarzer Tee. Schwarzer Tee enthält aber auch weniger Gerbstoffe. Daher ist die Wirkung von Schwarzem Tee ähnlich wie Kaffee. Der Anteil des mit Gerbstoffen gebundenem Koffein ist umso höher, je länger man den Tee ziehen lässt, denn schon nach zwei bis drei Minuten entfaltet sich das Koffein und erst nach fünf Minuten die Gerbstoffe.

Wer also einen wachmachenden Tee haben möchte, sollte ihn nicht länger als 3 Minuten ziehen lassen, wer einen beruhigenden Tee haben will, sollte ihn nicht weniger als fünf Minuten ziehen lassen.

Weitere hilfreiche Gesundheitstipps findet man auf http://www.gesunderwelt.de/.

Ausdauertraining – Wie geht’s richtig?

In Deutschland ist das Joggen weit verbreitet. Keine andere Sportart wird von so vielen ausgeübt. Doch nur die wenigsten wissen, was zu beachten ist. So sollte man stets die richtige Geschwindigkeit halten und auch die Trainingshäufigkeit ist von großer Bedeutung. Zu viel oder auch zu wenig Training ist nicht gut. Es ist wichtig, den richtigen Reiz zum passenden Zeitpunkt zu setzten. Doch woher weißt man, wann man trainieren musst und mit welcher Intensität? Das ist eine sehr schwere Frage, die sich kaum beantworten lässt. Als Faustregel für die richtigen Zeitabstände nutzt man das Prinzip der Superkompensation. Continue reading

Sportförderung und Sponsoring im Spitzensport

Sport ist wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens. Egal ob wir selbst aktiv Sport treiben oder als Fan vor dem Fernseher oder im Stadion bestimmte Vereine und Athleten unterstützen – Sport ist für viele Menschen allgegenwärtig. Es ist unumstritten, dass sportliche Aktivitäten (aktiv oder passiv) soziale Kontakte und nicht zuletzt natürlich auch Gesundheit und Wohlbefinden fördern und somit einen wichtigen Einfluss auf unsere Gesellschaft ausüben. Trotzdem ist es Bundesländern und Kommunen aufgrund der eigenen angespannten Finanzlage oft nicht mehr möglich, geldliche Mittel zur Förderung des Sports aufzubringen. Vereine und Sportler sind im Bereich Sponsoring zunehmend auf sich gestellt.

Sponsoring für den sportlichen Erfolg

Egal ob Schulsport, Vereinssport oder sogar Spitzensport – bei der Sponsorensuche ist Eigeninitiative gefragt, denn ohne die nötige Finanzspritze hat sich das sportliche Dasein schnell erledigt. Insbesondere Spitzensportler wissen, dass der sportliche Erfolg eines jeden Athleten mit der finanziellen Unterstützung steht und fällt, die er beim täglichen Training und bei der Wettkampfteilnahme erfährt. Sportler, die eine populäre Sportart wie etwa Fußball ausüben, können sich glücklich schätzen. Hier erhalten Athleten und Vereine in der Regel großzügige Sponsorengelder, die es ihnen ermöglichen, sich voll und ganz auf ihre sportliche Leistung zu konzentrieren – ohne finanzielle Abstriche machen zu müssen. Sportler, die eine weniger beliebte Sportart ausüben, können oft nicht von ihrem sportlichen Erfolg allein leben. Sie stehen vor der Herausforderung, Vollzeit-Job und tägliches Wettkampftraining unter einen Hut zu bringen.

Sportförderung 2.0

Doch das Sponsoring ist nur ein Teil der modernen Sportförderung. Auch in die Kontaktpflege zu Fans und Öffentlichkeit muss Zeit investiert werden. Dabei spielen Online-Auftritte und soziale Netzwerke zunehmend eine wichtige Rolle. Der Einfluss von Facebook, Twitter und Co geht auch an Spitzensportlern nicht vorbei. Im Gegenteil: Jeder Sportler weiß, wie wichtig die Kontaktpflege mit den eigenen Fans ist. Und in der heutigen Zeit verläuft diese eben nicht mehr Vis-à-Vis, sondern über Online-Plattformen, soziale Netzwerke und dergleichen.

Ein New Media Partner wie die Euroweb Sportförderung ist unerlässlich, wenn man die Erstellung und Pflege seiner Website in gewissenhafte Hände übergeben möchte. Mit langjähriger Erfahrung und dem nötigen Know-how ist der Düsseldorfer Internet-Dienstleister in der Lage, Sportler mit einer optimalen Präsenz im World Wide Web zu unterstützen. Die Euroweb Sportförderung erfüllt alle Anforderungen an eine professionelle, moderne Sportförderung und betreut erfolgreich die Online-Auftritte von deutschen Spitzensportlern wie Fabian Hambüchen. Nicht nur die Sportler wissen dieses Engagement zu schätzen, sondern auch deren Anhänger: Letztendlich sind es die Fans, die einem Athleten die Unterstützung und Anerkennung zukommen lassen, die ihm gebührt. Fleiß und Ehrgeiz allein reichen schon lange nicht mehr aus, um sportliche Erfolge zu erzielen. Vielmehr geht es im modernen Spitzensport darum, eine treue Fanbase aufzubauen und diese auch zu halten.