Author Archives: Tim

Gesund und lecker – Raclette schmeckt nicht nur Silvester

Für viele Deutsche ist Raclette ein traditionelles Silvester- beziehungsweise Feiertagsessen. Familienmitglieder und/oder Freunde versammeln sich um den Raclettegrill und bestücken ihre Pfännchen mit allen nur denkbaren Leckereien. Ein Raclette-Dinner kann aber vor allem eine sehr ausgewogene, gesunde Mahlzeit sein!

Variationen eines Schweizer Nationalgerichts

Raclette wurde bereits im Mittelalter in Klöstern und in den Häusern besser situierter Bürger an der heimischen Feuerstelle zubereitet. Ursprünglich gab es natürlich keine praktischen Raclettegrills und in der Schweiz isst man den angeschmolzenen Käse mit Pellkartoffeln, sauren Gurken, Essig- beziehungsweise Silberzwiebeln, Senffrüchten und anderen Zutaten. Die Raclettekäsesorten, die heutzutage nicht selten mit Knoblauch, Pfeffer oder Paprika versetzt werden, kommen hierzulande neben herkömmlichen Käsesorten wie Gouda oder Edamer in die Pfännchen. Die Fläche über dem Grill wird zum Braten benutzt und hier kommen vor allen Dingen Pilze, verschiedene Fleischsorten, Zwiebeln und anderes Gemüse zum Einsatz. So einen Raclettegrill findet man im Internet zum Beispiel auf http://www.otto.de/Haushalt/Kuechenkleingeraete/Raclette/shop-de_bc_sh4327613/. Da den Gästen beim Raclette meist eine ausgewogene Vielfalt verschiedenster Lebensmittel geboten wird – darunter sehr viel frisches Gemüse – und so ein Mahl nicht selten zwischen 3 und 5 Stunden andauert, kann man mit Fug und Recht von einem gesunden Festessen sprechen. Im Übrigen kann man Raclette auch ganz ohne tierische Produkte genießen!

Raclette ohne tierische Produkte

Fleisch ist ja eigentlich sowieso kein Bestandteil des klassischen Raclettes. Ohne Käse führt man das – nach dem Käsefondue wichtigste – Schweizer Nationalgericht allerdings schon irgendwie ad absurdum. Allerdings existiert sehr wohl ein veganer Raclettekäse, der zu den besten Milchersatzprodukten auf dem Markt gehört. Der würzige Geschmack deckt sich mit dem herkömmlichen Käse und er schmeckt pur zu Trauben und Beeren, Gurken oder Silberzwiebeln ganz vorzüglich. Ansonsten werden ja ohnehin hauptsächlich Gemüsesorten zum Raclette gereicht. Es ist also heutzutage sehr wohl möglich, ohne tierische Produkte ein feudales Raclatte-Dinner auszurichten.

Ganzkörper-Training für zu Hause

Dieses Ganzkörper-Training für zu Hause benötigt zur Ausführung keine weiteren Trainingsgeräte. In 15 intensiven Minuten wird der ganze Körper trainiert, speziell die Bereiche Bauch, Beine, Po, Brust und Oberarmrückseite.

15 Minuten Ganzkörper Training für zu Hause

Erklärte und ausgeführte Übungen:

1. Einbeiniger Burpee: Kräftigung von Oberschenkel, Brust und Oberarmrückseite
2. Side Plank Kombi: Stärkung der seitlichen Rumpfmuskulatur
3. 3 Sprung Squats: Kardioübung für Beine und Po
4. Plank Twists: erneute Kräftigung für Bauch und Rumpfmuskulatur

1. Video: Anleitung zum Medizinball-Ganzkörper Workout für zu Hause

Anleitung Ganzkörper Training für zu Hause in 15 Minuten

Benötigtes Equipment:

  • eine Fitness-Matte oder eine andere passende Unterlage
  • Intervall-Timer – Oder du trainierst einfach direkt mit!

Trainingsintervall:

  • die Ausführungszeit pro Übung beträgt 50 Sekunden
  • nach jeder Übungsabsolvierung wird eine Pause von 10 Sekunden eingelegt, in der auch direkt in die Anfangsposition der nachfolgenden Übung gegangen wird

2. Video: Komplettes 15 Minuten Ganzkörper Training für zu Hause

Ganzkörper Training für zu Hause in 15 Minuten

Rohkost ist besser als ihr Ruf

Hört man das Wort Rohkost, dann denkt man zunächst vermutlich an strikte Diäten und eine besonders spartanische Ernährungsweise. Tatsächlich kann Rohkost aber auch als eine ganz eigene Art des Genusses angesehen werden. Die Möglichkeiten der Zubereitung und die Zahl schmackhafter Rezepte gestalten sich dabei abwechslungsreicher als man vielleicht denken mag.

Reich an wertvollen Inhaltsstoffen

Hinter Rohkost steht die Absicht, Zutaten weitestgehend in ihrem ursprünglichen Zustand zu belassen und sie nicht durch die Einwirkung von Hitze zu verändern. Die Vorliebe, sich am Beerenstrauch zu bedienen, Kräuter aus dem Garten aufs Brot zu geben oder getrocknete Tomaten in den Salat zu mischen, zeugt von einem hohen Bewusstsein und einer großen Wertschätzung der Natur. Natürliche Farben, ein knackiger Biss und ein voller Geschmack machen Rohkost zu einem ganz besonderen Genuss und zeigen, dass man nicht alles stundenlang bearbeiten oder abgepackt in Tüten und Dosen kaufen muss, um anspruchsvoll und vor allem gesund zu essen. Wer auf Rohkost setzt, der ernährt sich auf die ursprünglichste Art und Weise und profitiert dabei von reichhaltigen Inhaltsstoffen, die zu großen Teilen verloren gehen würden, täte man sie in Kochtopf, Pfanne und Backofen.

Rohkost: auch in Form von Mus erhältlich

Wer nun denkt, dass die herkömmliche Hauptmahlzeit eines Rohkostfans so aussieht, dass ein Apfel, eine Möhre und ein paar Erdbeeren zusammen auf einem Teller platziert sind, liegt falsch. Es gibt nämlich eine Reihe von Möglichkeiten, Rohkost zu verarbeiten, ohne sie ihrer gesunden Inhaltsstoffe zu berauben. Eine beliebte Zubereitungsart besteht beispielsweise in der Herstellung von Mus. Diese kann ganz einfach selbst in Angriff genommen werden, wobei nur auf solche Rohkost zurückzugreifen ist, die sich angemessen zu einem Mus verarbeiten lässt, ohne sie kochen zu müssen. Auf der anderen Seite kann man es vielerorts günstig kaufen oder bestellen. Auch Cashew-, Mandel- und Sesamfreunde kommen hier auf ihre Kosten.

Wirksame Durstlöscher aus dem besten der Frucht

Eine andere Möglichkeit, Rohkost ohne Verlust der Inhaltsstoffe in einen anderen Aggregatzustand zu überführen, stellt das Entsaften dar. Leistungsstarke Saftpressen lassen sich mit nahezu jeder Art von Rohkost befüllen und zaubern im Handumdrehen ein leckeres Getränk von natürlicher Süße. Wer den Morgen mit einem frisch gepressten Organgensaft beginnt, versorgt seinen Körper mit Vitaminen, Mineralien und jeder Menge Energie, um fit in den Tag zu starten. Dem persönlichen Geschmack sind dabei kaum Grenzen gesetzt, da sich die meisten Früchte und Gemüsesorten mit einem Entsafter hervorragend verarbeiten lassen.

Sport für Kinder – Dem Übergewicht entgegensteuern

Über fünfzig Prozent der Deutschen sind übergewichtig

Eine alarmierende Nachricht: Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist übergewichtig und der Anteil derjenigen, deren Gewicht bereits ein krankhaftes Stadium, die sogenannte Adipositas erreicht hat, nimmt immer weiter zu. Dabei wird bereits im Kindesalter der Grundstein für späteres Übergewicht gelegt, sodass über 80% der Grundschulkinder heute bereits Haltungsschäden aufweisen. Kinder verbringen überdurchschnittlich viel Zeit vor dem Fernseher oder dem Computer und gehen immer weniger an die frische Luft, um sich zu bewegen, die Schulen tun ihr Übriges, denn Sportunterricht wird immer zweitrangiger. Es gibt pro Jahrgang maximal zwei Sportstunden in der Woche, die zusätzlich oft wenig sinnvoll genutzt werden oder sogar gänzlich entfallen, schließlich sind Fächer wie Deutsch, Mathematik oder Englisch in den Augen der Pädagogen wichtiger. Durch diese Einstellung nehmen, je älter die Kinder werden, Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer immer weiter ab, wodurch Störungen in der Konzentration, Haltungsschäden und Übergewicht immer mehr Überhand nehmen. Auf der anderen Seite gibt es auch einen geringen Anteil an Kindern und Jugendlichen, die einem überzüchteten Körperideal folgen, welches wir aus Film, Fernsehen und Zeitschriften kennen und ihrem Körper zu viel zumuten Doch wie können Eltern ihr Kind dazu bewegen, bis ins Erwachsenenalter hinein mehr Sport zu treiben und welches Maß ist sinnvoll?

Die natürliche Bewegung im Alltag fördern

Die Kinder müssen nicht unbedingt in ein Fitnessstudio gehen oder drei- bis viermal die Woche im Verein Sport treiben, es reicht auch, sie dazu zu erziehen, im Alltag mehr auf ihren Körper zu achten. Wenn Kinder beispielsweise zu Fuß zur Schule gehen, anstatt mit dem Bus oder Auto gebracht zu werden oder mit Freunden im Hof, bzw. Park spielen oder auf Bäume klettern, kommt es bereits zu gezieltem, altersadäquatem Kräftigungstraining, sodass ihr Körper gesund bleibt und Haltungsschäden vorgebeugt wird. Bis zum achten Lebensjahr wird empfohlen, so stark wie möglich auf natürliche Bewegungsformen zu achten und die Koordination durch kleine Hindernisparcours, Ballspiele oder Klettern über niedrige Hindernisse zu fördern. Allgemein sollte in diesem Lebensjahren Spiel und Spaß an der Bewegung im Vordergrund stehen und nicht gezieltes Training. Eltern können beispielsweise ihre Kinder an sonnigen Tagen nach draußen schicken und zum Beispiel mit ihnen auf öffentliche Spielplätze gehen oder mit ihnen im Winter an Wochenenden zum Skifahren fahren.

Leistungsanreize im Vereinssport

Zwischen acht und vierzehn Jahren, können erste Leistungsanreize in Sportarten wie Fußball, Volleyball, Handball, Tennis oder Badminton erprobt werden. Kindern wird in Vereinen nicht nur der Ehrgeiz beigebracht, sich selbst zu besseren Leistungen zu bringen, sondern auch Teamfähigkeit, die ihnen im späteren Berufsleben weiterhelfen kann. In Vereinen erlenen Kinder zudem, sich regelmäßig zu bewegen, wodurch sich Schnelligkeit und die Konzentrationsfähigkeit verbessern und es zu Kraftzuwächsen kommt.

Krafttraining für Kinder und Jugendliche – Was muss beachtet werden?

Im Vergleich zu Erwachsenen ist der Körper des Kindes nach dem Mark-Jansen Gesetz erheblich stärker der Gefahr von Belastungsschäden durch unphysiologische Reize ausgesetzt. Kinder und Jugendliche sollten dennoch keinem reduzierten Trainingsplan von Erwachsenen folgen, sondern können eigentlich die meisten Übungen (mit Ausnahme des Kreuzhebens) genauso wie ältere machen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass sie sich nicht überanstrengen, da sie die Signale ihres Körpers schlechter deuten können. Krafttraining ist bei Kindern genauso sinnvoll wie Vereinssport und zum Teil sogar gesünder, da die Übungen gezielt auf bestimmte Muskelgruppen abzielen und weniger unkontrollierte Belastungen auftreten, wie es bei anderen Sportarten der Fall ist.

Spaß muss im Vordergrund stehen

Kinder, die häufig Sport treiben, verbessern ihre Konzentrationsfähigkeit und zeigen ein verbessertes Lernverhalten in der Schule. Sie sind weniger anfällig für Krankheiten und können beispielsweise in Vereinen sich auch andere Fähigkeiten aneignen, die sie für ihr späteres Leben gut nutzen können. Dennoch sollte immer darauf geachtet werden, dass das Kind oder der Jugendliche auch Spaß an der jeweils ausgeübten Sportart hat. Für ein positives Sporterlebnis, welches auch Couchpotatoe-Kinder zu mehr Sport verleitet, kann beispielsweise ein Kindergeburtstag unter einem sportlichen Motto veranstaltet werden, wozu viele Veranstalter auch Gelegenheit bieten. Wenn sie beispielsweise Ihren Kindergeburtstag in Berlin feiern, haben Sie die Auswahl aus verschiedenen Sportarten wie Bowling, Fußball oder sogar einer Piratenschatzsuche unter einem sportlichen Motto.

So machen Sie Ihren Körper fit für den Frühling

Die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr sind ein sicheres Zeichen dafür, dass der Frühling in den Startlöchern steht. Vor allem Sportler freuen sich darüber, endlich wieder an der frischen Luft trainieren zu können und ihre Körper nach einem langen und womöglich sündigen Winter wieder in Form zu bringen. Diese Tipps sollten dabei allerdings berücksichtigt werden.

Lassen Sie es langsam angehen

Schon so mancher Sportsfreund hat sein blaues Wunder erlebt, als er nach einer langen Winterpause relativ unvorbereitet ins regelmäßige Training eingestiegen ist. Wenn schon nach der Hälfte der gewohnten Laufstrecke die Puste ausgeht oder beim Radfahren die Muskeln schlappmachen, dann sollte man diese Signale des Körpers ernst nehmen und das Training beenden. Es ist ganz normal, dass nach Monaten der Untätigkeit oder der Beschränkung auf kleine Übungen ein Trainingsrückstand vorhanden ist und man sich erst langsam wieder hocharbeiten muss. Beginnen Sie Ihr gewohntes Fitnessprogramm also mit geringer Intensität und ohne Druck. Schon nach wenigen Wochen und geringfügiger Steigerung der Distanzen sind Sie wieder voll in Form.

Dem Körper Vitamine zuführen

Neben der gemäßigten sportlichen Betätigung ist auch die Ernährung entscheidend, um wieder zu gewohnter Stärke zurückzufinden. Vitamine kurbeln den Stoffwechsel an und unterstützen das Zellwachstum. Mit reichlich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stärken Sie weiterhin die Abwehrkräfte und beugen der leidlichen Frühjahrsgrippe vor. Vitaminshakes und Eiweißdrinks sind leicht verdaulich und schon zum Frühstück schnell zubereitet. Wer auf bestimmte Lebensmittel allergisch reagiert oder an den Früchten aus Übersee kein Gefallen findet, kann auch zu synthetischen Präparaten greifen, die dem Körper alles Nötige fürs Work-out geben. Body Attack Aminosäuren tragen zum Aufbau von Muskelmasse (zu finden unter http://www.body-attack.de/Aminosaeuren.html) bei und eignen sich im Besonderen für Kraft- und Ausdauersportler. Da der Körper die organischen Verbindungen nicht selbst bilden kann, sind die kleinen Kapseln der ideale Weg, um sie dem Körper zuzuführen.

Frische Luft wirkt Wunder

Die Jahreszeit des Erwachens und der Blüte sollte außerdem dazu genutzt werden, auch abseits der sportlichen Aktivität möglichst viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Wanderungen durch die grünende Natur sind ein Fest für die Sinne und vertreiben jeglichen Trübsinn, der sich im Winter angestaut haben mag. So gibt es kaum etwas Schöneres als einen freundlichen Frühlingsmorgen im Freien zu verbringen und die herrliche Atmosphäre aufzusagen, die für neue Kraft in Leib und Seele sorgt.

Saisonale Ernährung: Obstsorten nach Jahreszeit genießen

Obst ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch lecker. Insbesondere dann, wenn die Früchte auch tatsächlich Saison haben und bei Sonne und warmen Temperaturen reifen können. Und im Winter? Da schmeckt Obst natürlich auch, doch sollte wir dann auch zu Erdbeeren greifen, die im Dezember eigentlich keine Saison haben?

Der Obst-Verzehr nach Saison

Wir sind wirklich verwöhnt, wenn es darum geht, jegliche Lebensmittel zur ständigen Verfügung zu haben. Selbst in den Wintermonaten finden wir Himbeeren und Melonen in den Regalen unseres Supermarktes. Wer sich aber ein bisschen mit der Warenkunde über Erdbeeren und andere rote Früchte beschäftigt hat, der weiß, dass die dunkle Jahreszeit eigentlich nicht im Zeichen der Erdbeere steht. Durch die ständige Verfügbarkeit ist es jedoch kein Wunder, dass viele nicht mehr genau wissen, welche Frucht eigentlich wann Saison hat.
Insbesondere Menschen, die auf ihre Gesundheit und die Fitness ihres Körpers achten, sollten sich aber bewusst machen, dass eine saisonale Ernährung möglich ist. Diese ist gesund und natürlich. Wir zeigen Ihnen, wie der Obst-Verzehr nach Saison aussehen könnte.

  • Exotische Früchte im Frühjahr

    Zugegeben, das Frühjahr ist, was Obst angeht, ein bisschen mau. Im Januar und Februar kann man auf die gelagerten Äpfel vom letzten Herbst zurückgreifen sowie die Obstsorten genießen, die ohnehin von weiter weg eingeflogen werden. Dazu zählen beispielsweise Kiwis, Ananas oder auch Pomelos. Auch Bananen gehören zur ganzjährigen Importware. Ab April findet dann der hiesige Rhabarber Platz im Obstsortiment, ab Mai (bis Juli) ist dann auch endlich Erdbeerzeit.

  • Ein bunter Obstsalat im Sommer

    Der Sommer bietet eine riesige Auswahl an roten Früchten: Himbeeren, Brombeeren, Kirschen, Melonen, Mirabellen, Pfirsiche, Nektarinen, Melonen und Stachelbeeren. Um allen Obstsorten gerecht zu werden, darf der Nachtisch beim Grillen gerne einfach aus einem bunt gemischten Obstsalat bestehen. Auch für ein Picknick sind 2-3 verschiedene Obstsorten im Gepäck optimal. Im Spätsommer ab Juli und August darf man dann gerne zu den verschiedensten Äpfelsorten oder Holunder, Johannisbeeren, Pflaumen, Preiselbeeren, Weintrauben und Birnen greifen.

  • Zitrusfrüchte in der dunklen Jahreszeit

    Im Herbst und Winter gibt es neben Äpfeln und Birnen noch einige weitere Früchte wie Quitten und Zitrusfrüchte wie Mandarinen und Orangen, die für den nötigen Bedarf an Vitamin C sorgen. Letztere sind zwar, wie Kiwis und Bananen, auch importiert, haben in den jeweiligen Ländern aber zu diesem Zeitpunkt ihre Hochzeit und sind dann besonders geschmackvoll. Die kleinere Auswahl an Obstsorten sollte aber nicht hinderlich sein, um trotzdem fünfmal täglich in die Obstschale zu greifen.

Warnung vor chemischen Substanzen

Warum Erdbeeren im Januar im Obstsortiment des Supermarktes zu finden sind, hängt mit der Einfuhr aus anderen Ländern zusammen. Neben dem hiesigen Anbau gibt es zahlreiche Länder, die Früchte anbauen und diese das ganze Jahr über nach Deutschland exportieren. Allerdings ist ausländisches Obst sehr häufig mit Pestiziden belastet, damit die Haltbarkeit über den langen Transportweg gewährleistet wird. Auch hiesige Früchte werden zum Teil mit chemischen Substanzen bespritzt. Aus diesem Grund ist ein ausgiebiger Abwasch immer zu empfehlen, wenn man die Frucht inklusive Schale verzehrt. Dies funktioniert am besten unter lauwarmem Wasser, häufig mit einem kleinen Spritzer Spülmittel. So löst sich auch das Wachs an Äpfeln. Dennoch unterstützt man mit dem Kauf von hiesigem Obst regionale Bauern und Betriebe und kann im Sommer oft sogar selbst Obst ernten gehen.

Judo – maximale Wirkung bei minimalem Aufwand

Was ist Judo?

Das ursprüngliche Judo ist eine von Jigoro Kano entwickelte Synthese und Adaption von Kampftechniken aus verschiedenen Ju Jutsu Schulen, die in der Gründung des Kodokans 1882 mündete.

Kano übersetzte „Judo“ mit „the way of gentleness“, daher lautet die deutsche Übersetzung meistens „der sanfte Weg“. Die Übersetzung des „ju“ als „Flexibilität“ oder „Nachgiebigkeit“ und des „do“ mit „Prinzip“ oder „Weg“ treffen den Kern und das Wesen von Judo jedoch besser und richtiger.

Als Resultat des historischen Umbruchs in Japan und der stärkeren Öffnung des Landes nach außen entwickelte sich Judo immer mehr zu einer reglementierten Sportart, in der z.B. Schläge oder Tritte oder andere gefährliche Techniken nicht mehr zugelassen sind. Dennoch gehören diese Techniken – wie auch Waffentechniken und Wiederbelebungstechniken – vom Ursprung des Kodokan Judo dazu. Daher stehen sich heute Judo als Wettkampfsport und Judo als Kampfkunst gegenüber.

Was steckt dahinter – die Theorie

Zwei Prinzipien bestimmen das Training und das Anwenden der Judotechniken: Zum einen das technische, zum anderen das moralische Prinzip.

Technisches Prinzip (Sei-Ryoku-Yo): Erzielen von maximaler Wirkung bei einem minimalen Aufwand durch optimales Ausnutzen der vorhandenen Energie. Erfolge werden also nicht durch pure Kraft errungen.

Moralisches Prinzip (Ji-Ta-Kyo-Ei): Das Prinzip „gegenseitiges Helfen und Verstehen für den wechselseitigen Fortschritt und das beiderseitige Wohlergehen“ macht deutlich, dass Respekt und Verantwortung gegenüber dem Übungspartner wichtig sind. Ohne freiwillige Partner ist Judo nicht möglich. Damit ist man nicht nur für den eigenen Fortschritt und sein eigenes Wohlergehen verantwortlich, sondern auch für das seines Gegenübers. Judo ist insbesondere auch ein Erziehungssystem.

Wie funktioniert das nun?

Judotechniken können in folgende Gruppen unterteilt werden: Wurftechniken (nage-waza) und Grifftechniken (katame-waza), sowie Schlagtechniken (atemi-waza).

Voraussetzung für verletzungsfreies Üben der Wurftechniken sind die Falltechniken (ukemi-waza).

Wurftechniken

Die Wurftechniken werden wiederum unterteilt in zwei Gruppen: tachi-waza und sutemi-waza.

Bei Techniken der tachi-waza spielt der Einsatz der Hüfte beim Wurf zwar immer eine Rolle, es wird aber nach dem hauptsächlich eingesetzten Körperteil nochmals differenziert in Handtechniken (te-waza), Hüfttechniken (kashi-waza) und Bein- oder Fußtechniken (ashi-waza).

Sutemi-waza sind „Opfertechniken“, d.h. der Werfende gibt sein eigenes Gleichgewicht auf und geht selbst entweder in Rückenlage (ma-sutemi-waza) oder Seitlage (yoko-sutemi-waza). Mit der dadurch entstehenden kinetischen Energie wird ein Drehmoment erzeugt mit dem der Partner geworfen werden kann.

Grifftechniken

Hier werden drei Bereiche unterteilt: Haltetechniken (osae-komi-waza), Hebeltechniken (kansetsu-waza) und Würgegriffe (shime-waza). Es gibt Hebel- und Würgegriffe die im Stand angesetzt werden können, die meisten Techniken werden aber am Boden ausgeführt.

Schlagtechniken

Hier wird nun unterschieden in Arm-/Handschläge und Fußstöße. Eine weitere Untergliederung erfolt wie bei den Würfen nach den Körperteilen, die die Wirksamkeit der Technik ausmachen (Ferse, Fußballen, Knie, Ellenbogen, Handkante, Faust und Fingerspitzen).

Falltechniken

Die Fallschule macht einen großen Teil des Trainings aus. Nicht nur für Anfänger. Das richtige Fallen, um Verletzungen bzw. Schmerzen zu vermeiden, wird wieder und wieder geübt. Judorolle, Rückwärts- bzw. Seitwärts-Falltechniken erlauben die Wucht des Aufpralls auf die Matte zu verteilen und abzuleiten.

Wie wird Trainiert?

Die drei Haupttrainingsmethoden sind Kata (Form), Randori (freies Üben) und Shiai (Wettkampf). Kata sind, wie Wolfgang Hofmann einmal sagte, die „Grammatik“ des Judo. Das Üben geschieht nach Absprache mit dem Partner, so dass ein genaues Training von Techniken möglich ist. Im Randori können die geübten Techniken im „spielerischen“ Kampf, also ohne dass Sieg oder Niederlage von Bedeutung sind, angewendet werden. Demgegenüber steht der Wettkampf, das Shiai, bei dem es um den Sieg geht.

Wer kann Judo machen?

Jeder, der Sport machen darf! Judo bietet sowohl Breiten- wie auch Leistungssportlern genügend Raum. Kinder und Erwachsende können mit dem Judotraining beginnen. Je nach Leistungsbereitschaft und -vermögen bzw. Interesse können das Erlernen technischer Fähigkeiten, Verbesserung der Fitness oder der aktive Wettkampfsport im Vordergrund stehen.

Die richtige Kleidung

Die Mehrzahl der Kampfsportanzüge ist komplett und besteht aus Jacke, Hose und weißem Gürtel. Ein Komplett-Anzug mit Gürtel wird wohl fast ausschließlich für Anfänger von Interesse sein. Bei Sporthändlern wird man schnell fündig für die richtige Ausrüstung. Er bietet eine große Auswahl an Kampfsportartikeln fürs Training.

Ist das alles?

Dies kann nur ein kurzer Anriss über die Sportart Judo sein. Die Vielschichtigkeit dieser Sportart kann jeder nur auf seinem „do“ – seinem eigenen Weg – erfahren und erleben.

Es lohnt sich allemal!!

Wer jetzt mit dem Gedanken spielt, dass Judo für sein eigenes Kind in Frage kommen könnte, findet hier noch einige nützliche Tipps.

Ruder dich so richtig fit

Indoor Rudern, auch „Rowing“ genannt ist das perfekte Training für Herz und Kreislauf sowie die Steigerung der allgemeinen Fitness. Rudern trainiert sämtliche großen Muskelgruppen  und ist gleichmäßig und gelenkschonend. Die Bewegung erfolgt von Kopf bis Fuß, man verbrennt damit perfekt Kalorien und erweitert die Muskelbildung zur Steigerung des Grundumsatzes. Es ist unglaublich, welche  Auswirkungen das Training mit dem Rudergerät und dem Rudern im Wasser, als Freizeitvergnügen oder Fitnessaktivität hat.

Kraft und Ausdauer

Rudern ist der perfekte Fitness-Sport: Er trainiert Kraft wie Ausdauer, ist daheim oder in Studios bei jedem Wetter möglich und natürlich auch in seiner ursprünglichen Umgebung, dem Wasser. Wenn man nicht unbedingt gleich Vereinen beitreten will, finden sich manchmal auch andere Möglichkeiten um erst mal herauszufinden ob Rudern überhaupt das passende für einen ist. Talsperren gibt es zahlreiche und an Badeseen sind oft Bootsverleihe angesiedelt bei denen man Ruderboote stundenweise mieten kann. Bei normalen Ruderbooten ist zwar die Beinarbeit nicht effektiv, aber für den Aufbau einer guten Rückenmuskulatur reichts. Schwer ist es nicht und das ständige Vor- und Zurück des Oberkörpers hilft auf jeden Fall, auch den Hüftspeck loszuwerden.

Sichtbare Trainingserfolge stellen sich schnell ein

Es sind die rhythmischen, regelmäßigen  und ausdauernden Bewegungen, die diesen Sport für jeden Trainingsplan Interessant machen. Genau dadurch kann das Rudern sein ganzes, Ihre Gesundheit förderndes Potenzial. Rudern zählt zu den intensivsten Ausdauersportarten. Rudern kann jeder im Sitzen ausführen. Die ersten sichtbaren Effekte treten in der Regel schon nach kurzer Zeit ein. Die Fettverbrennung wird angeregt, die Kondition gesteigert und Gleichzeitig werden die Muskeln der Arme, der Beine, des Rückens und des Bauchs benutzt und aufgebaut, das unterstützt wiederum eine bessere Fettverbrennung und führt dazu, dass man leichter abnehmen oder das Gewicht halten kann.

Große Geräteauswahl

Es gibt unterschiedliche Rudergeräte und man hat  die Qual der Wahl. Entscheidungspunkte wie vorhandener Platz zuhause oder Anschaffungskosten sind wichtig bei der Wahl eines passenden Gerätes aber auch auf die Qualität des Fitnessgerätes kommt es selbstverständlich an. Weit verbreitet sind Rudergeräte, die mit Luftwiderstand arbeiten. Preislich günstiger sind hingegen sind Geräte die mechanisch mit Kolben arbeiten magnetische Rudergeräte sind zwar leise aber oft auch teurer. Geräte, die einen Wasserwiderstand nutzen, sind größer, schwerer und lauter. Geräte mit Wasserwiderstand arbeiten bieten ein authentisches Gefühl, im Wasser zu rudern. Nach dem Training der Ausdauer am Crosstrainer, Laufband oder der Kraftstation kann gerade mit dem Rudergerät die Kondition gefördert werden. Doch es muss nicht immer ein teures Neugerät sin. Oft findet man ein gutes Rudergerät auch günstig gebraucht,

Gesundheitscheck vor Trainingsstart ratsam

Das Training auf dem Rudergerät stärkt die Rückenmuskulatur nachweislich. Wichtig ist, dass Personen die diesen Sport ausüben wollen zuerst einen Arzt konsultieren oder sich von einem Therapeuten beraten lassen. Ein Trainingsplan soll dabei erarbeitet werden um nicht nur die Ziele, sondern auch die Belastung genau zu definieren, um Muskel nicht zu überreizen. Das Training sollte auch nicht einseitig ausgeführt werden. Wie immer gehört Erwärmen und Dehnen auch beim Rudern zur Trainingsvorbereitung um Verletzungen vorzubeugen.

Mit Radtouren in Form kommen – ein Überblick

 

Fahrradfahren ist ein toller Sport und zwar, weil im Grunde genommen fast jeder Mensch ein Fahrrad besitzt und keine Kosten auf einen zukommen, um sich sportlich betätigen zu können. Auch für die Gelenke ist dieser Sport sehr schonend. Außerdem ist das Fahrradfahren mehr in Mode als je zuvor, die Umwelt wird nicht belastet, es gibt für wirklich jedes Gelände das passende Rad und vor allem kann der Sport von Menschen jedes Alters ausgeübt werden. Deswegen wollen wir heute einmal zeigen, wie viele Möglichkeiten es gibt, um mit dem Fahrrad in Form zu kommen.

Das BMX – der Sport für Jugendliche

Bei dem BMX handelt es sich um  20 Zoll Räder, mit denen man die verschiedensten Stunts machen kann. Da man auf diesen Rädern nicht sitzen, sondern nur im Stehen fahren kann wird hier die Bein- und Gesäßmuskulatur ganz besonders angespannt  und trainiert. Großer Vorteil bei dieser Sportart ist, dass es in vielen Städten sogar Hallen gibt, in denen der Sport betrieben werden kann, wenn die Witterungsbedingungen einmal nicht so gut sein sollten.

Das Trekking-Rad – der Alleskönner

Das Trekkingrad ist wirklich sehr vielseitig, denn es kann zum einen natürlich für den täglichen Weg zur Arbeit aber auch für den privaten Radsport genutzt werden. Für lange Touren mit gemischten Untergründen ist das Trekking-Rad absolut perfekt. Wer also gerne lange Touren machen möchte, ohne vorher alles genau durchplanen zu müssen, der ist mit dem Trekking-Rad gut ausgerüstet.

Das Mountainbike – das Erlebnisrad

Wie es der Name schon sagt, ist dieses Rad perfekt für Fahrten im Gelände ausgerüstet, besonders für die Strecken, wo eine hohe Steigung zu erwarten ist. Feld- und Wiesenwege können hiermit problemlos befahren werden und besonders die Beinmuskulatur wird bei diesem Radsport sehr beansprucht. Ein gutes Mountainbike stellt beispielsweise das Ghost MISS RT 5100 dar.

Das Rennrad – für die ganz schnellen Flitzer

Alle Sportler, die das Tempo am meisten beim Radsport lieben, sind mit einem Rennrad genau richtig ausgerüstet. Auf gut asphaltierten Straßen können lange Touren in hohem Tempo hinter sich gebracht werden und die Ausdauer wird trainiert und besonders in Gruppen macht dieser Sport enorm viel Spaß.