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Sportsachen als Richtlinie im Sport

Es existieren zahlreiche verschiedene Sportarten. Diese haben sich über mehrere Jahrzehnte – oder teilweise Jahrhunderte entwickelt. In jedem Sport existieren gewisse Richtlinien, was die einzelnen Aspekte angeht. Dies kann die Art der Ausführung sein oder die Strategie sowie die Denkweise beim Sport. Weiterhin werden diese Richtlinien bei offiziellen Wettkämpfen oft als Regeln festgesetzt, welche keinen Verstoß dulden. Bei diesen Wettkämpfen ist deshalb vor allem die Ausführungstechnik sehr wichtig.

Doch es existieren nicht nur Richtwerte für direkte sportliche Angelegenheiten. Denn ebenfalls betroffen können die Sportsachen sein. In fast allen Sportarten ist mindestens die Art des Schnittes bestimmt oder wenigstens eingeschränkt. Beispielsweise kann und sollte ein Geräteturner nicht in weiter Hose und Pullover zu seinem Wettkampf erscheinen. Dies würde zum einen gegen die offiziellen Regeln verstoßen und weiterhin dem Sportler selbst schaden, denn die Auswahl der Sportsachen hat massiven Einfluss auf die Qualität der Ausübung. Beim Geräteturner würde die weite Hose ihn vermutlich stark beeinträchtigen und somit könnte er sein Leistungsvermögen nicht komplett ausschöpfen. Eine solche nützliche Sportwahl existiert in nahezu allen Sportarten.

Aber ebenfalls existent sind Sportsorten, in denen die Wahl der Sportsachen nur minimalen oder gar keinen Einfluss auf die Leistung des Sportlers hat.

Eine dieser Sportarten ist Golf, denn in diesem kann die Schlagausführung in nahezu allen Outfits problemlos getätigt werden. Doch anstatt eines Leistungszwangs existiert in dieser Sportart ein kultureller Druck. Denn dieser edle Sport sollte in sportlich-eleganten Sportsachen getätigt werden. Im Falle des männlichen Golfspielers, ist dies ein Poloshirt sowie eine farblich passende Hose. Ein solches Outfit zeugt von Geschmack und gewissem Grundeinkommen.

Yoga Matte – Yogamatte

Yoga allgemein

Das Yoga, oder auch Joga geschrieben, hat seine Wurzeln in Indien und ist damit vor allem von Hinduismus und Buddhismus geprägt. Yoga an sich hat die Aufgabe, den Körper, den Geist und die Seele in Einklang zu bringen und die Person zu reinigen. Dies geschieht durch verschiedene Übungen, meist auf Meditations-Basis, kann jedoch auch auf körperlich anspruchsvollen Figuren und Übungen basieren. Hierbei spricht man von der Asanas.

Tatsächlich konnte nachgewiesen werden, dass Yoga-Übungen positive Wirkungen auf den Körper haben und Stress vorbeugen, bzw. behandeln können.

Auch chronische Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafstörungen und Depressionen lassen sich durch Yoga, bzw. Asanas, gezielt therapieren. Damit diese positiven Nebeneffekte auch wirklich angreifen können, benötigt es jedoch regelmäßiger Übung – auch zuhause. Hierfür wird von den Yoga Schulen meist der Gebrauch einer Yoga Matte empfohlen.

Yogamatten im Einsatz

Auf dem ersten Blick erinnert die Yogamatte an eine übliche Gymnastik Matte. Sie ist beidseitig rutschfest, extrem belastbar und beugt Verformungen vor, was vor allem beim sogenannten Asanas äußerst wichtig ist. Sie besitzt außerdem ein integriertes Baumwollgewebe, das wärmeisolierend ist, was wiederum Vorteil bei kalten Böden sein kann.

  • Vor allem durch die Stabilität können anspruchsvolle Figuren, bei der ein ebener Untergrund und dennoch etwas Komfort für den Körper nötig ist, erst richtig praktiziert werden. Deshalb raten Yoga-Schulen dazu, nicht an Geld zu sparen und sich Billigwaren aus Indien und Co anzuschaffen, da diese auch zu gesundheitlichen Schäden können.
  • Nicht nur wegen des instabilen Untergrunds, sondern auch wegen eventuell giftiger Stoffe in der Yoga Matte an sich. Diese können schließlich bei Asanis oder anderen Übungen aus der Matte austreten und zu toxischen Reaktionen führen, vor allem bei Allergikern. Deshalb sollte man beim Erwerb einer Yogamatte auf das Siegel Ökotex-Standard achten, das die Verwendung von schädlichen Materialen ausschließt.

Gymnastikball

Sport soll heute vor allem Spaß machen und den Körper nicht unnötig belasten. Zum optimierten Training haben Experten viele schöne Hilfsmittel erfunden. Dazu gehört auch der Gymnastikball, den es in verschiedenen Varianten gibt. Es gibt kleine und große Gymnastikbälle. Es gibt inzwischen viele Übungen, die mit dem diesem ausgeführt werden können. In vielen Fitnesskursen dient dieser Ball als hilfreiches Mittel zur Erlangung von Fitness, Balancegefühl und schönen Muskeln. Kaufen kann man den variantenreichen Ball in vielen Sportgeschäften. Im Fitnessstudio bekommt man den Ball meistens gestellt.

Ein großer Ball – der Gymnastikball

Ein großer Gymnastikball besteht aus hochelastischem Kunststoff oder Gummi und wird in vielen bunten Farben angeboten. Der Ball wird mit Luft gefüllt. Er kann nicht nur zu gymnastischen Übungen verwendet werden, sondern auch als Sitzgelegenheit. Oft wird dieser Ball zu Hause oder im Büro als Ersatz für einen Stuhl verwendet. Das Sitzen auf einem solchen Ball ist sehr rückenschonend und gesund. Der Ball kann auch in Kombination mit anderen Hilfsmitteln wie Gymnastikbändern oder Hanteln genutzt werden. Übungen für den großen Ball kann man aus Büchern oder in einem Fitnesskurs lernen. Die Gymnastikbälle können einen unterschiedlichen Durchmesser besitzen.

Vielseitige Anwendung

Dieses tolle Fitnessgerät kann übrigens vielseitig angewendet werden. So finden Gymnastikbälle dank ihrer schonenden Übungen vor allem in der Krankengymnastik oder der Schwangerschaftsgymnastik ihre Anwendung. Auch bei Rückenbeschwerden sind die bunten Bälle nur zu empfehlen. Einen Gymnastikball kann man auch problemlos im Wasser einsetzten. Kleinere Gymnastikbälle werden oft in der rhythmischen Sportgymnastik eingesetzt. Auch im Fitnesssport werden die beliebten Bälle zur Förderung von Kraft und Beweglichkeit genutzt. Moderne Varianten dieses Balles sind der Pilatesball oder der Redondoball.

Gymnastik Matte

Die Gymnastik an sich

Um den eigenen Körper ohne großen Aufwand dennoch fit zu halten, betreiben heute viele Menschen gezielt Gymnastik. Hierbei benötigt man oftmals nicht viel Zubehör, der Körper wird durch Bewegungen und seine eigene Masse trainiert und beansprucht. Mittlerweile hat sich diesbezüglich ein großes Spektrum an Bereichen manifestiert. Die Aerobic war die Ursprungsbranche aus den USA, die Krankengymnastik und Beckenbodengymnastik wird zur Behebung von gesundheitlichen Störungen oder Schwangerschaften eingesetzt. Aber auch Wirbelsäulengymnastik und andere Arten sind gesundheitsfördernd. Mittlerweile hat sich aber auch in Europa der Begriff „Personal Trainer“ etabliert, der mithilfe von speziellen Übungen, Körperbereiche wie zum Beispiel Bauch, Po, Beine und Rücken individuell stärkt. Er empfiehlt und konzipiert auch Übungen im Büro, was vor allem in der heutigen technischen Welt auf Resonanz stößt. Übungen für zu Hause werden dabei vor allem auf einer Gymnastik Matte praktiziert, da sie meist auf dem Boden stattfinden und eine bessere Unterfläche die Übungen intensivieren kann.

Der Einsatz der Gymnastik Matte

Eine Gymnastik Matte gibt es je nach Preislage und Qualität mit unterschiedlicher Ausstattung. Die Grundaufgabe, nämlich den Aufenthalt auf dem Fußboden während der Ausführung der Übungen so komfortabel wie möglich zu gestalten, bewältigen sie jedoch alle mehr oder weniger gut. Die Matten sind meist aus Polyethylenschaum bzw. Evazote-Schaum, ein geradezu dämpfendes Material. Dieses ist zudem hydrophob und rutschfest, was bei schwitzigen Übungen von Vorteil sein kann. Außerdem sind die Sportmatten in unterschiedlichen Größen erhältlich, meistens von etwa 50 bis 70 cm bis hin zu knapp zwei Metern Länge, sodass wirklich jede Übungsform, sei sie noch so raumbeanspruchend, ausgeführt werden kann.

Welcher Hauttyp sind Sie?

Verschiedene Hauttypen vertragen unterschiedliche Sonneneinstrahlung! Damit Sie auch sicher Sonnenbaden können, sollte man wissen welchem Hauttypen man angehört. In Europa gibt es 6 verschieden Hauttypen, wobei die folgenden besonders in unserer Region auftauchen.

  • Hauttyp 1 zeichnet sich vor allem durch sehr helle Haut und rote Haare aus. Dieser Hauttyp sollte lange Sonnenbäder eher meiden und Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen, denn es besteht eine extrem große Sonnenbrandgefahr.
  • Die Merkmale von Hauttyp 2 ist eine helle Haut und blonde bis hellbraune Haare. Hier ist die Sonnenbrandneigung immer noch hoch.
  • Bei Hauttyp 3 hingegen ist die Sonnenbrandgefahr geringer. Erkennen kann man diesen Hauttypen durch normale Haut und dunkelblonde bis braune Haare.
  • Der Hauttyp 4 hat dunkle Haare und hellbraune bis olivfarbene Haut. Die Sonnenbrandgefahr ist hier sehr gering.

Sonnenbräunen – braun werden im Solarium

Die Sonne bietet durch Licht, Wärme und Energie die Grundlage für alle Lebewesen unserer Erde. Die warmen Sonnenstrahlen empfinden wir wohltuend für Geist und Seele. Wenn die Sonne scheint, haben wir Kraft für den Tag und fühlen uns gesund. Sonnenbräunen wird immer beliebter, auch wenn draußen keine Sonne scheint. Eine gute Alternative bietet das Solarium.

Sonnenbräunen ist jedoch auch sehr umstritten. Dazu lässt sich nur Folgendes sagen: wer sich an die Regeln hält und es mit dem Sonnenbaden nicht übertreibt, gibt es keine schädlichen Folgen!
Warum wird man überhaupt braun?
Trifft UV-Strahlung, welche ein Teil des Sonnenlichts ist, auf die Haut, so reagiert diese mit schützenden Maßnahmen. Die obere Hautschicht wird dicker und die Pigmentzellen in der Haut bilden den Farbstoff Melanin aus. Durch diese Melaninproduktion entsteht somit ein körpereigener Sonnenschutz. Aus diesem Grund ist das Vorbräunen im Solarium durchaus als Schutz vor starker Urlaubssonne anzusehen.

Denn durch Solarienbesuche können Lichtschutzfaktoren von 3 bis 5 erreicht werden. Somit schützt das Sonnenbräunen im Solarium auch vor Sonnenbrand. Sonnenbaden bräunt aber nicht nur die Haut, sondern hat auch weitere positive Wirkungen. Denn natürliches, wie auch künstliches Sonnenlicht wird benötigt um Vitamin D zu produzieren, welches für viele Stoffwechselvorgänge benötigt wird.

Besonders das Vitaminen D3 hat folgende gesundheitlich positive Auswirkungen:

  • Knochenaufbau
  • Kalziumversorgung
  • Stärkung des Immunsystems und Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Senkung Bluthochdruck
  • Kräftigung Herz-Kreislauf-System

Gesund im Urlaub

Die Gesundheit, oftmals als höchstes Gut bezeichnet, wird trotz ihrer außerordentlichen Bedeutung all zu oft stiefmütterlich behandelt. In der Regel wird zu viel gearbeitet, zu wenig geschlafen, zu wenig Sport getrieben und zu allem Überfluss auch noch hektisch und ungesund gegessen. Besonders eine gesunde und ausgewogene Ernährung spielt bei der Gesunderhaltung unseres Körpers und auch unseres Geistes jedoch eine entscheidende Rolle.

Wenn man sich im Alltag schon nicht die Zeit nimmt, auf eine gesunde Ernährung zu achten, wozu auch gehört, sein Essen langsam und in Ruhe zu genießen, sollte das zumindest im Urlaub möglich sein.

Das haben auch zahlreiche Kurhotels und Kurkliniken erkannt, die spezielle Angebote für eine Ernährungsumstellung während des Urlaubs entwickelt haben. Eine Liste entsprechender Einrichtungen finden Sie beispielsweise hier. Die Angebote reichen von Kochkursen im Urlaub, bei denen man lernst, gesunde und nahrhafte Speisen zuzubereiten; über Angebote für spezielle Ernährungsformen wie Trennkost oder Reduktionskost bis hin zu Fastenkuren, bei denen für eine kurze Zeit gänzlich auf Nahrung verzichtet wird.
Für welche Form eines Gesundheitsurlaubs man sich auch entscheiden mag, Ziel sollte es in jedem Fall sein, auch nach dem Urlaub zumindest einige Empfehlungen mit in den Alltag zu nehmen.

Neben der Ernährung können  im Rahmen eines Wellness – Urlaubs natürlich auch noch weitere Elemente eine bedeutende Rolle spielen. Beispielsweise gibt es Anbieter, die sich speziell auf die Durchführung von Sportreisen oder Aktivreisen spezialisiert haben. Auch hier steht neben dem Spaßfaktor natürlich auch die Gesundheit im Mittelpunkt des Interesses. Darüber hinaus sollten auch die klassischen Kurreisen nicht vergessen werden, die fast ausschließlich zum Zweck der Gesunderhaltung oder der Wiedererlangung der allgemeinen Gesundheit durchgeführt werden. Wenn Sie sich einen Überblick über entsprechende Angebote verschaffen möchten, besuchen Sie doch das Gesundheitsportal www.kur-und-gesundheitsurlaub.de. Für welcher dieser verschiedenen Urlaubsarten man sich auch entscheiden mag, ausschlaggebend für einen nachhaltigen Erfolg ist immer auch die Kombination aus Gesundheitsurlaub mit einer Menge Spaß.

Wellnessreisen- Erholung für Körper und Seele

Als fester Bestandteil der Fitness- & Wellnesskultur ist ein Urlaub im Wellnesshotel die ideale Gelegenheit zur Entspannung und Regeneration. Für Körper, Geist und Seele gleichermaßen erholsam, wirkt so eine kleine Auszeit oft Wunder. Insbesondere ganzheitliche Entspannungskonzepte, welche ein ausgewogenes Verhältnis von Verwöhnen und Erholung, aktiver Entspannung und Regeneration bieten, sind angeraten.

Ausschlaggebend für den Erholungsgrad einer Wellnessreise ist nicht nur das Programm im Wellnesshotel, sondern auch die Wahl der richtigen, den eigenen Vorlieben entsprechenden Urlaubsregion.

Besonders beliebt sind dabei die deutschen Küsten, nicht nur wegen Ihrer wunderbaren Landschaften, sondern insbesondere auch aufgrund Ihres maritimen Reizklimas, welches die gesundheitliche Komponente des Wellnessurlaubes entsprechend steigert und seinen Beitrag zur körperlichen Erholung beiträgt.

Wellness im Hotel an der Ostsee sowie Wellnessurlaub an der Nordsee bieten zudem beondere Fitness- & Aktivmöglichkeiten, z.B. Jogging und Nordic Walking am Strand, Radfahren in relativ flachen Landschaften, Wassersport und vieles mehr.
Neben den Küsten seien aber auch die anderen Wellnessregionen Deutschlands nicht vergessen – so vielfältig das Urlaubslands ist, so vielfältig sind die Möglichkeiten, in Deutschland einen Wellness-, Aktiv- & Verwöhnurlaub zu machen.

Aloe Vera – Die Wunderpflanze

Die Aloe Vera Pflanze soll eines der geheimsten Schönheitsmittel der Kleopatra gewesen sein. In der heutigen Zeit ist die sanfte Wirkung dieser Pflanze immer noch bekannt. Die Aloe Vera zum Beispiel ist ein wahrer Nährstofflieferant. Sie liefert in geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln oder in Eigenerstellung alle Vitaminkomplexe, den Wirkstoff Acemannan und viele Mineralien. Aloe Vera eignet sich daher hervorragend zur Gesunderhaltung.

Zum Beispiel findet die Aloe Vera immer noch Verwendung in der Kosmetikindustrie als Bestandteil von Gesichts- und Handcremes. Auch als Sonnenschutzmittel oder zur Herstellung von Shampoo ist die Aloe Vera perfekt geeignet. Bei Hautverletzungen und Hautverbrennungen bietet die Wunderpflanze ebenfalls ein sensationelles Heilmittel. Zur Pflanze selbst zu sagen ist, dass sie ca. 30 Zentimeter groß wird und auch sehr gut als Zimmerpflanze eignet. Dabei ist ihr Standort jedoch so zu wählen, dass die Aloe Vera immer volles Sonnenlicht erhält und nie unter 5 °C gelagert wird.

Welche Teile können von der Aloe Vera wie genutzt werden?

  • Die sehr langen und fleischigen Blätter enthalten einen zähflüssigen Saft (Aloe-Gel),  welcher sich zu einer heilenden Salbe verarbeiten lässt – sehr hilfreich bei trockener Haut und Brandverletzungen
  • Wenn man die Blätter zerstampft, erhält man eine breiartige Flüssigkeit, welche auf die aufgetragen werden kann – gegen Dermatitis, Ekzeme und rissiger Haut