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Gesund bleiben dank ausgewogener Ernährung

Viele der sogenannten Zivilisationskrankheiten wie zum Beispiel Bluthochdruck, Herzerkrankungen oder Diabetes sind auf ungesunde Ernährung zurückzuführen. Im Prinzip kann sich heute jeder mehr Lebensmittel leisten, als man zur Abdeckung des täglichen Kalorienbedarfs benötigt. Außerdem nehmen sich nur mehr wenige Zeit, um täglich frisch zu kochen. Immer öfter wird zu Fertiggerichten und Fast Food gegriffen. Diese Mahlzeiten mögen zwar lecker schmecken, decken aber einerseits nicht den Nährstoffbedarf und sind andererseits meist zu süß und zu fett. Nicht ohne Grund steigt die Zahl von übergewichtigen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen stetig. Viel zu oft müssen Ärzte Medikamente gegen Diabetes verschreiben. Am besten stellt man seine Ernährung bereits um, bevor es zu den ersten gesundheitlichen Problemen kommt. Eine gesunde Lebensweise zu erlernen, ist gar nicht schwer. Eine große Hilfe bei der Zusammenstellung ausgewogener Mahlzeiten ist die Ernährungspyramide. Den Grundstein bilden Flüssigkeiten, Pro Tag sollte man mindestens 1,5 bis 2 Liter an kalorienarmen oder noch besser kalorienfreien Getränken zu sich nehmen. Dazu zählen Wasser und ungezuckerter Tee. Vermeiden sollte man Limonaden mit hohem Zuckeranteil, Cola und Energydrinks. Auch in Alkohol sind jede Menge Kalorien enthalten. Bei den Lebensmitteln bilden Getreideprodukte die breite Basis. Mehrmals täglich sollte man sich mit Brot, Nudeln, Reis und anderen kohlenhydrathaltigen Lebensmittel satt essen.

Mindestens zwei Portionen Obst bilden eine ideale Zwischenmahlzeit für Büro, Schule oder für zu Hause. Am besten wählt man jene Sorten, die gerade Saison haben. Während Äpfel als Lagerware das ganze Jahr über in den Geschäften zu finden sind, werden zum Beispiel Beeren im Winter importiert. Die langen Transportwege schaden nicht nur der Umwelt, da die Früchte meist in unreifem Zustand gepflückt werden, sind meist weniger Vitamine enthalten als in saisonalen Produkten.

Die weiteren Stufen der Ernährungspyramide

Ein wichtiger Bestandteil am täglichen Speiseplan stellen Gemüsesorten dar. Ideal sind zwei bis drei Gemüseportionen pro Tag, wobei ein Teil davon als Rohkost verzehrt werden sollte. Egal ob man als Zwischenmahlzeit klein geschnittene Radieschen, Paprika oder Cocktailtomaten genießt oder zur Hautspeise einen knackigen Salat serviert, Gemüse in Rohform bietet zahlreiche Vitamine und Ballaststoffe. Ebenfalls täglich sollten Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen, wobei man mageren Sorten den Vorzug geben sollte. Aus Joghurt, Topfen und Buttermilch lassen sich leckere und kalorienarme Desserts zaubern. Fleisch und Wurst sollten nicht täglich auf dem Speiseplan stehen. Zwei bis drei Portionen pro Woche reichen aus, um dem Körper genügend Eisen und andere in Fleisch enthaltene Vitamine zuzuführen. Als leckere Alternative bietet sich Fisch an. Auch Sojaprodukte ersetzen Fleischmahlzeiten perfekt. Wer sich überwiegend gesund ernährt, braucht auf Süßigkeiten nicht vollständig zu verzichten. Isst man gelegentlich ein Eis, ein Stück Kuchen oder Chips, braucht man sich um seine Gesundheit und die gute Figur nicht zu sorgen. Allerdings sollte man diese Mahlzeiten bewusst und nur zu besonderen Anlässen genießen.

Fit und gesund in der Großstadt

Es sind zwei Begriffe, die zahlreiche Lebensmittelhersteller nicht aufhören, für ihre Produkte in Anspruch zu nehmen: Fit & gesund. Jeder wirbt damit und auch in den Medien sind die Wörter in aller Munde. Es gibt dutzende Zeitschriften, die Tipps und Hinweise zu einer gesunden Ernährung und genügend sportlicher Betätigung geben. Im Frühling soll der Winterspeck bekämpft werden, während im Herbst und Winter dieser gar nicht erst auf die Rippen kommen soll. Diäten und Trendsportarten:

Nicht enden wollende Angelegenheiten öffentlichen Interesses. Von allen Seiten gibt es Ratschläge – viele davon haben ein kommerzielles Interesse und helfen kein Stück weiter. Dabei ist es so einfach, sich gesund und fit durch Bewegung zu halten. Im Folgenden erfahren Sie, wie das funktioniert – ganz ohne Ihnen etwas verkaufen zu wollen. Frauen Fitness in Berlin und anderen Großstädten ist kein Hexenwerk.

Radtour in Vancouver

Sie müssen kein Profi-Sportler werden

Viele Frauen, die bisher wenig oder gar keinen Sport getrieben haben und denen schon nach 20 Treppenstufen Schweißperlen von der Stirn tropfen, haben ein Motivationsproblem. Dieses rührt oft daher, dass die Ansprüche an sich selbst hoch sind und der innere Schweinehund zum Vergleich mit top-durchtrainierten Damen aufruft. Das ist ein großer Fehler – Sie dürfen sich nicht gleich an langjährigen Sportlern messen. Die Trainingsfortschritte von Personen, die problemlos zwei Stunden joggen oder im Fernsehen diversen Bällen nachjagen, können Ihnen total egal sein.

Sie müssen von Anfang an auf sich selbst schauen und kleine Schritte gehen. Fortschritte in Ihrer Kondition lassen sich wirklich schnell erkennen – schon nach zwei Wochen regelmäßigem Ausdauertraining können Sie die Treppenstufen überwinden, ohne aus der Puste zu kommen. Doch es braucht dafür Regelmäßigkeit und Willen. Und den können Sie mit den richtigen Methoden aufbauen. Was vorher war, interessiert dann nicht mehr. Also ruhig Blut, täglich treiben Millionen Frauen Sport – Sie können bald dazu gehören.

Sport mit Spaß verbinden

Neben dem Perfektionismus, der schwerlich zu erreichen ist, stützt sich der innere Schweinehund noch auf einen anderen Aspekt: Die Verbindung von Sport mit Quälerei und Isolation. Sicher haben auch Sie die Bilder von einsamen Joggerinnen im Kopf, die sich abrackern und dann mit einem Muskelkater zu kämpfen haben.

Doch das sind Bilder, die so nicht zutreffen. Gerade für Frauen Fitness in Berlin oder anderen Großstädten wie Hamburg, München oder Mannheim gibt es unzählige Möglichkeiten, Sport mit Spaß und sozialen Kontakten zu verbinden. Zusammen macht das Erlangen von Fitness viel mehr Spaß. Also holen Sie sich bestenfalls die eine oder andere Freundin ins Boot oder treten Sie einem Sportverein bei.

Um neue Leute kennenzulernen, eignen sich dabei Ballsportarten fantastisch. Beim Volleyball, Tennis, Tischtennis, Badminton oder Handball knüpfen Sie schon beim ersten Training neue Kontakte. Hier ist es aber besonders wichtig, dass Sie sich von Anfang an in das Mannschaftsgefüge reintasten und für das Team arbeiten. So werden Sie schnell beliebt, was immer wieder Motivation für das nächste Training gibt. Aber auch zusammen joggen, zusammen Kraftsport oder schwimmen gehen bringt doppelte Freude.

Ein Ort, an dem alle zusammenhalten

Oftmals trifft es zu, dass viele Möglichkeiten nicht in die Realität umgesetzt werden können. So können Arbeitszeiten und Familienarbeit im Missverhältnis zu Trainingszeiten stehen.

Auch äußere Einflüsse wie die Jahreszeit können vielen Fitnessübungen und Outdoorsportarten einen Strich durch die Rechnung machen – im klirrenden Winter draußen Sport machen kann gefährlich und sehr unangenehm sein. Doch auch Faktoren wie persönliche Kraft und Fitnesslevel werden oft nicht berücksichtigt – bspw. beim Taekwondo-Training müssen Sie 1 1/2 h durchhalten, ob Sie dazu bereit sind oder nicht.

Um für die maßgeschneiderte Frauen Fitness in Berlin zu sorgen, empfiehlt sich daher auch der Besuch in einem Fitnessstudio. Es bietet Ihnen die persönliche Freiheit, zu jeder Uhrzeit das zu machen, was sie wollen und so lange Sie wollen. Dabei wird der soziale Faktor auch berücksichtigt – schon nach wenigen Besuchen im Fitnessstudio erkennen Sie die Gesichter wieder und kommen ins Gespräch.

Es stehen Ihnen Kraftsport- sowie Ausdauersportgeräte zur Verfügung und Sie können sich einen individuellen Trainingsplan nach Ihren Bedürfnissen zusammenstellen lassen, ohne jedoch daran fest gebunden zu sein. Die Hauptsache ist jedoch, dass Sie anfangen. Lassen Sie es ruhig, aber regelmäßig angehen und schon nach wenigen Wochen durchströmen Sie beim Sport Glückshormone, die Sie nicht mehr missen werden wollen.

Gesunder Sport: Golf

Der Sport ist für viele Menschen eine optimale Möglichkeit um sich fit zu halten. Egal, ob es sich um junge oder alten Menschen handelt, jeder kann mit einer entsprechenden Sportart sein Leben lebenswert gestalten und seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Weil die Geschmäcker verschieden sind und die Anforderungen an den Sport, von Person zu Person unterschiedlicher Natur, haben sich im Laufe der Jahre viele Sportarten entwickelt. Eine Sportart, die gerade in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden hat, ist Golf. Golf ist zwar ein relativ teurer Sport, bietet aber im Vergleich zu anderen Sportarten viele Vorteile. Diese können je nach Person, welche den Sport nachgehen will auch für die Gesundheit von Vorteil sein. Golf ist ein sehr ruhiger und vielseitiger Sport, welcher nicht nur einzelne Bereich des Körpers beeinflusst,  sondern ganzheitliche Wirkung zeigt. Meist werden die Arme und der Rücken beim Golf spielen gekräftigt, dies geschieht durch das Schlagen des Balles oder das Maßnehmen für den Abschlag.

Warum ist Golf gesund?

Experten im Bereich Sport haben herausgefunden, dass Golf nicht nur ein Sport für Wohlhabende ist, sondern auch für die Gesundheit des Menschen einen guten Nutzen hat. Dies ist der Fall, weil

  • Golf in der Natur stattfindet
  • Mäßiges Laufen dazu gehört
  • Das Herz und der Kreislauf werden gekräftigt
  • Die Konzentration wird geschult
  • Viele Muskelpartien werden trainiert

Neben diesen wichtigen Aspekten die eine Sportart aufweisen sollte, steht natürlich der Wettbewerbsgedanke, auch beim Golf in gewisser Weise mit zur Debatte. Er ist dafür verantwortlich, dass der Golfer Freude und Spaß erleben kann. Sehr gute Möglichkeiten um Golfzubehör und Bekleidung zu erwerben, findet der Interessent im Golfshop Par71. Er ist sowohl in der Profiszene als auch bei den Hobbygolfern wegen seines guten Angebotes und der fairen Preise bekannt geworden und hat sich immer mehr etabliert.

Was benötigt man um Golf zu spielen?

Wer sich mit dem Gedanken trägt, die Sportart auszuüben, der muss sich einige Dinge kaufen. Sehr wesentlich sind die verschiedenen Golfschläger. Diese sind vom Gewicht und von der Form her gesehen an die jeweilige Schlagsituation angepasst. Dazu kommt die passende Kleidung. War es bis vor einiger Zeit streng vorgeschrieben, welche Kleidung am Golfplatz getragen werden musste, hat sich heute diese Gegebenheit sehr gebessert. Es gibt Hersteller von Golfmode, welche bei jedem Personenkreis gut ankommt. Damit der Golfspieler seine Schläger und Bälle leicht transportieren kann, muss er sich eine entsprechende Golftasche kaufen. Diese gibt es meist in zwei Ausführungen. Die eine ist als Schultertasche konzipiert und die andere, zum Anbringen an eine Caddy, welcher für die Fahrt von einem Loch zum nächsten genutzt wird. Die Bälle sind ein weiterer Bestandteil des Sportes. Sie gibt es in den Geschäften in unterschiedlichen Qualitäten, welche sich meist auf den Preis auswirken. Von vielen Golfspielern nicht ernst genommen wird das Schuhwerk. Dieses sollte einen optimalen Halt und vor allem ein längeres Stehen erträglich machen. Gute Schuhe für den Sport haben spezielle Einlagen oder ein Fußbett, welches den Ansprüchen auf den Golfplatz gerecht wird. Um auf einen Golfplatz spielen zu können gibt es zwei Alternativen, entweder der Interessent tritt einen Verein bei oder er zahlt eine Gebühr für die Nutzung.

3 Tipps um Ihre Gelenke fit zu halten

Im Alter ist es nicht immer einfach sich fit zu halten. Die natürlichen Degenerationserscheinungen machen einem Tag täglich zu schaffen. Neben den zahlreichen Falten, die sich auf der gesamten Hautoberfläche ausbilden, klagen ältere Menschen aber zumeist über Gelenkschmerzen. Doch älter werden heißt nicht, dass man sich mit diesen Schmerzen abfinden muss. Hier einige einfache Tipps wie Sie Ihre Gelenke gesund und in Bewegung halten können.

1. Schwimmen – Die wöchentliche Portion hält die Gelenke in Schwung

Schwimmen macht nicht nur fit, sondern schont auch zur selben Zeit die Gelenke. Falls Sie also an Gelenkschmerzen leiden und nicht wissen, welche Sportart Sie ohne große Probleme ausüben können, dann ist Ihre Antwort: Schwimmen. Durch den konstanten Widerstand im Wasser und die kontrollierbare Fortbeweglichkeit im Becken ist die Verletzungsgefahr minimal. Aus diesem Grund sollten besonders ältere Menschen oder Personen mit Gelenkproblemen den regelmäßigen Gang ins Schwimmbecken wagen. Doch achten Sie auf die unterschiedlichen Schwimmtechniken. Laut Experten eignet sich Rückenschwimmen am besten. Hier kann man sich ruhig und mit regelmäßigen Schlägen auf dem Wasser fortbewegen. Die Wirbelsäule wird dabei nur sehr geringfügig beansprucht und die natürliche Auftriebskraft des Wassers unterstützt die Gelenke bei der Fortbewegung im Wasser. Regelmäßige Schwimmeinheiten helfen Ihnen dabei Ihre Gelenke gesund und fit zu halten. Ärzte raten mindestens einmal die Woche eine 20 bis 30 minütige Schwimmeinheit einzulegen.

2. Regelmäßige, sanfte Kraftübungen erhalten die natürliche Beweglichkeit in den Gelenken

Regelmäßige, sanfte Kraftübungen erhalten die natürliche Beweglichkeit in den Gelenken. Doch Achtung: Nicht alle Übungen sind für jedermann geeignet. Sollten Sie also an massiven Gelenkschäden leiden, ist es in jedem Fall ratsam einen ausgebildeten Fitnesstrainer, noch besser einen physikalischen Trainer zu Beginn der Trainingseinheiten zu engagieren. Dieser kann mit Ihnen Schritt für Schritt die Übungen durchgehen. Besonders wichtig ist es dabei die Rückenmuskulatur zu stärken. Durch die kontinuierlichen Übungen kräftigt sich nicht nur die Muskulatur rund um die Gelenke und die Wirbelsäule, sondern es wird auch der Kreislauf angeregt und aktiviert. Durch die regelmäßigen Übungseinheiten verstärkt sich mit der Zeit auch Ihre Lungen- und Herzfunktion.

3. Unterstützen Sie Ihre gesamten Körper durch Einnahme von natürlichen Vitaminen

Doch gerade weil Ihr Körper den unzähligen Strapazen des Alltags ausgesetzt ist, sollten Sie die zusätzliche Einnahme von Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren in Erwägung ziehen. Besonders gut eignen sich dafür die Ultra Red Omega 3 Krillöl Kapsel. Durch die Einnahme von gesundheitsfördernden Präparaten ist die Aufrechterhaltung gesunder Gelenke mit Krillöl gegeben. Krillöl wird vor allem in der Alternativmedizin zum Einsatz gebracht. Es eignet sich hervorragend um die Abheilung von Entzündungsherden im Körper zu unterstützen. Studien haben gezeigt, dass Frauen, die regelmäßig Krillöl über einen bestimmten Zeitpunkt zu sich genommen haben, über den Zeitraum der Studie wesentlich weniger Schmerzmittel benötigten. Doch Krillöl eignet sich nicht nur zur Linderung von Gelenkschmerzen. Krillöl hat auch einen positiven Effekt auf die Blutfette. So hat eine weitere Untersuchung zum Beispiel gezeigt, dass Krillöl im Vergleich zu anderen Ölen wie zum Beispiel Fischöl bei einer entsprechenden Dosierung und einer dreimaligen Einnahme pro Tag den Gesamtcholesterinspiegel im Blut deutlich senken konnte.

Überanstrengte Muskeln im Alltag entspannen

Die meisten von uns kennen das: Dauerbelastung und/oder ungewohnte sportliche Betätigungen sorgen dafür, dass sich unsere Muskeln unangenehm anfühlen. Es fällt uns auch schwer, die betreffenden Muskelpartien zu entspannen und der Regeneration so ihren Lauf zu lassen. Hier einige Hilfsmittel:

Übungen zur Muskelentspannung

Nach einem physisch anstrengenden Arbeitstag oder anspruchsvollen Sporteinheiten gibt es doch nichts Besseres als ein schönes heißes Bad. Wenn aber gerade keine Badewanne, kein Whirlpool, keine Massagebank und der dazugehörige Wellnessbereich verfügbar sind, muss man sich eben anders behelfen. Zum Beispiel gibt es auf heldenlounge.de Präparate, die eigens für diesen Zweck hergestellt wurden. Körperpeelings für angestrengte Muskeln können in jedem Fall helfen, doch im Büro, wo weder Dusche noch Badewanne verfügbar sind, kommt man auch damit nicht weiter. Hier helfen nur noch entsprechende Entspannungsübungen. Einen Stuhl oder Hocker – mehr benötigt man dafür eigentlich gar nicht! Der Entspannungssuchende setzt sich aufrecht auf das besagte Sitzmöbel oder (wenn das nicht die präferierte Ausgangshaltung sein sollte) legt sich ganz einfach auf den Boden. Am besten beginnt man, indem man die Fäuste abwechselnd ballt und wieder entspannt. Dazu kommt nach einigen Wiederholungen das Anwinkeln und Lockerlassen der Ellenbogen. Anschließend werden die Arme angespannt und die Schultern zurückgezogen. Dementsprechende Wiederholungen führt man dann nacheinander mit der Nacken-, Bauch-, Bein- und Gesäßmuskulatur durch.

Und noch ein paar Tipps

Sollte beispielsweise in der Mittagspause genügend Zeit vorhanden sein, kann man die Muskelentspannung von den Händen bis zu den Füßen komplett durchführen und womöglich sogar mehrmals wiederholen. Eine separate Entspannung einzelner Muskelgruppen ist aber selbstverständlich auch möglich. Zu dieser sogenannten progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson findet man sehr viele hilfreiche Informationen in den Weiten des World Wide Webs. Wer generell öfters angespannt ist, kann es auch mit Gymnastik und/oder Yoga versuchen!

Der richtige Augenschutz für Sonnenanbeter

Endlich ist es Sommer und die Menschen drängt es in die frische Luft. Egal ob aufs Land, die Berge oder an den Strand. Gerade in den Urlaubstagen  wünschen sie sich ordentlich viel Sonne. Der Sonnenschutz für die Haut ist dabei selbstverständlich. Unsere Haut meldet sich mit heftiger Hautrötung, wenn die Dosis der UV-Strahlen zu hoch wird. Sonnencremes im Urlaubsgepäck sind für Urlauber zur Selbstverständlichkeit geworden.

Spiegelung in Sonnenbrille

Anders ist es mit den Augen. Den meisten Urlaubern ist die schädliche Wirkung der UV-Strahlung auf ihre Augen kaum bewusst. Sie tragen eine Sonnenbrille, weil die getönten Brillengläser das helle Licht dämpfen, und sie sich nicht geblendet fühlen. Tatsächlich ist der Augenschutz durch Brillengläser ein viel komplexerer Vorgang. Die abnehmende Schutzwirkung der Ozonschicht und die extremen Sonnenstrahlen an hellen Sonnentagen am Strand oder im Gebirge setzten die Augen einer verstärkten UV-Strahlung aus.

Augenschutz auch an bewölkten Tagen

Wolken halten rund 50% der Strahlung ab und  bieten keinen ausreichenden Schutz vor der Strahlung. Selbst an bewölkten Tagen kann durch Reflexion auf dem Wasser und dem Schnee die  UV-Belastung deutlich über unseren gewohnten Werten liegen. Das tückische an Lichtschäden  ist, dass sie in geringen Dosen schmerzlos sind und Lichtschäden kaum heilen. Die Menschen nehmen die Belastung überhaupt nicht wahr. Doch eine zu hohe Strahlung kann die Sehzellen im Auge dauerhaft schädigen. Als Spätfolge können sie grauen Star auslösen.

Worauf ist beim Sonnenbrillenkauf achten?

Moderne Sonnenbrillen halten durch besondere Beschichtungen diese Strahlungen zurück. Außerdem vermindert sie durch Polarisation den Streulichteinfall. Doch es gibt noch wesentlich mehr Punkte, auf die beim Kauf einer Sonnenbrille zu achten ist.

Design

Nicht nur die Gläser, auch das Design einer Brille hat wichtige Schutzfunktion. Entscheidend für den Schutz ist, wieviel Sonnenlicht seitlich oder von oben und unten hinter die Gläser gelangen. Qualitätsbrillen mit hoher Schutzwirkung sind deshalb besonders enganliegend und lassen nur einen kleinen Spalt zwischen Brillengestell und Gesicht des Trägers frei. Gut sitzende Brillen sind der Gesichtsform ihres Trägers angepasst. Sie sitzen fest auf der Nase, ohne zu drücken und die Glasgröße ist der Augenform angemessen. Breite Bügel oder Brillengläser, die sich an den Rändern um die Augen herumziehen halten Streulicht ab.

Spezieller Schutz für Kinder und Jugendliche

Was für die Haut gilt, gilt auch für die Augen. Erst die Augen von Erwachsenen haben genügend Eigenschutz entwickelt, um größere Strahlungsbelastungen auszuhalten. Kinder unter 1 Jahr sollten überhaupt nicht während der Mittagszeit draußen sein, Kinder und Jugendliche nur, wenn sie guten Augenschutz tragen.

Helle Augen schützen

Helle Augen sind empfindlicher gegen UV-Strahlen als dunkle Augen. Sie lassen mehr Licht bis zur Netzhaut durchdringen.

Achtung vor dunklen Gläsern

Dunkle Gläser ohne UV-Schutz bieten nur vermeintlichen Schutz. Tatsächlich bewirken sie, dass sich die Pupillen durch die Verdunklung noch mehr weiten und deshalb verstärkt gefährliche Strahlung auf die Netzhaut fallen lassen.

Vorsicht bei phototropen Gläsern

Phototrop bedeutet, dass sich die Farbe der Gläser unter Lichteinfluss verändern kann. Diese Gläser  sind für den allgemeinen Gebrauch in der Stadt oder während des Autofahrens durchaus ausreichen, gehen mit ihrem Spektrum jedoch nicht in die Extrembereiche hoher UV-Strahlungen. Für eine Bootsfahrt auf der Ostsee oder einen Skiausflug ins Hochgebirge bieten sie zu wenig Augenschutz.

UV-Schutz

Eine gute Sonnenbrille ist mit der Bezeichnung 100% UV-Schutz bis 400 Nanometer (UV-400) deklariert.

 Blaulicht-Filter für den Strandurlaub

Das Sonnenlicht setzt sich aus unterschiedlichen Lichtarten zusammen. Augenärzte warnen vor allem vor Blaulicht  (400 – 500 Nanometer Wellenlänge), das sich verstärkt über Schnee- und Wasserflächen sammelt. Wer in diesen Gebieten Urlaub machen will, sollte beim Brillenkauf auf eine Brille achten, die einen speziellen Blaufilter besitzt.

Rotlichtfilter für das Hochgebirge

Im Gebirge gibt es einen verstärkten Infrarotanteil im Licht. Sonnenbrillen für diese Urlaubsregion brauchen stärkere Gläser und eine Infrarotabsorption. Außerdem sollten diese Brillen möglichst breite Bügel haben. Sie sind der Seitenschutz und halten  seitlich einfallendes Streulicht vom Auge fern.

Farbton der Gläser

Die Tönung eines Brillenglases reduziert das sichtbare Licht und schützt die Netzhaut vor Helligkeit und Geblendetwerden. Der Tönungsgrad richtet sich nach der Lichtempfindlichkeit oder dem Einsatzzweck der Brille. Der Farbton oder die Tönung eines Glases sagt jedoch nichts über den UV-Schutz aus. Dieser muss beim Kauf der Brille extra ausgewiesen sein.

Tönungskategorien

Für Sonnenbrillen werden vier Tönungskategorien unterschieden: Kategorie 1: 20 – 57% Tönung für bedeckte Tage Kategorie 2: 57-82 % Tönung für normale Sommertage in Mitteleuropa Kategorie 3: 80-92% Tönung für Wasserflächen, Strand und Berge sowie südeuropäische Ländern Kategorie 4: 92 -97% Tönung für Hochgebirge und Gletscher.

Gesund durch die Schwangerschaft

Für den weiblichen Körper ist eine Schwangerschaft natürlich sehr aufreibend, schließlich kommt es nicht nur zur Gewichtszunahme, sondern auch zur Ausschüttung von vielerlei Hormonen. Deshalb ist es umso wichtiger, in dieser Zeit mehr auf sein Wohlbefinden zu achten.

Vorbereitungen und Ernährung

Während einer Schwangerschaft trägt man nicht nur die Verantwortung für die eigene physische und psychische Gesundheit – auch das Kind entwickelt sich mit der Mutter. Um dieses nicht zu gefährden, empfiehlt sich eine gründliche Geburtsvorbereitung. Besuchen Sie Geburtsvorbereitungskurse, Schwangerschaftsgymnastik, den Ort der Entbindung und eine Hebamme. Rechnen Sie zusätzlich den Geburtstermin aus.

So fühlen Sie sich später gut vorbereitet und geraten nicht in Panik. Ebenfalls unabdingbar ist das gesunde Essen. Es kann schwierig sein, sich während der Schwangerschaft ausgewogen und gesund zu ernähren. Trotzdem ist es wichtig, nicht zu viel Gewicht zuzulegen und seine Mahlzeiten zu kontrollieren. Der tägliche Ernährungsplan sollte Gemüse und Obst enthalten. Außerdem sollten Schwangere täglich Kohlenhydrate, Proteine und Milchprodukte zu sich nehmen. Zu viele Kalorien sind aber nie gesund. Bei einigen Lebensmitteln ist sogar besondere Vorsicht geboten. So sollten Sie Käse mit Bedacht wählen. Weichkäsesorten wie Brie oder Camembert und Blauschimmelkäse wie Gorgonzola können nämlich Listerien enthalten. Diese Bakterien können zu Fehlgeburten und ernsthaften Krankheiten des Neugeborenen führen. Hartkäsesorten sind hingegen risikoarm. Folsäure ist für Schwangere besonders wichtig. Es ist eine Nahrungsergänzung, die einen offenen Rücken und andere Fehlbildungen der Nervenbahnen beim Baby verhindert. Apotheken bieten Präparate an, die exakt auf den Bedarf in der Schwangerschaft abgestimmt sind. Andere wichtige Nährstoffe sind Eisen und Kalzium.

Mehr Bewegung tut gut

Um die Anstrengungen und Belastungen während der Geburt besser bewältigen zu können, sollten Sie sich regelmäßig bewegen. Das sorgt für die nötige Stärke und Ausdauer. Zudem können Sie so nach der Geburt schneller wieder Ihre alte Figur zurückgewinnen. Sport steigert auch die Laune und ist somit perfekt, um Stress zu vermeiden. Für Schwangere sind vor allem Sportarten wie Walken, Schwimmen, Wassergymnastik und Yoga geeignet. Außerdem sollten Sie Ihren Beckenboden stärken, denn während der Schwangerschaft lässt die Kraft der Muskeln unter der zunehmenden Last nach. Mit einfachen Mitteln kann man diese aber wieder herstellen. Dafür sollten Sie einfach zehnmal langsam und zehnmal schnell den Beckenboden anzuspannen. Verzichten sollten Sie hingegen auf Genussmittel wie Alkohol. Jeder Tropfen davon gelangt nämlich direkt zu Ihrem Baby. Auch Koffein tut dem Ungeborenen nicht gut. Schlussendlich sollten Sie natürlich auch das Rauchen aufgeben. Das erhöht nämlich das Risiko einer Fehl-, Früh- oder Totgeburt und des plötzlichen Kindstodes. Wenn Sie in Stress verfallen, sollten Sie sich also lieber ins Bett legen, als zur Zigarette oder zu einem Glas Wein zu greifen.

Laserblutbestrahlung

Was ist die Intravenöse Lasertherapie/Laserblutbestrahlung?

Bei der Intravenösen Lasertherapie wird ein Lichtleiter in Form eines Einmalkatheters in die Vene am Ellenbogen eingeführt, so dass das Laserlicht direkt in das fließende Blut geleitet wird. Es werden positive Effekte durch die biologische Weichlaserbestrahlung der Blutzellen ausgelöst. So hat die Behandlung unter anderem einen positiven Effekt auf die Lage der Stimmung, das Schlafverhalten und die Leistungsfähigkeit. Das Immunsystem wird stimuliert und der Medikamentenkonsum reduziert.

Normalerweise findet die Therapie in Form einer Serie von zehn Behandlungen statt. Sie erfolgt dann täglich oder aber dreimal wöchentlich. Das Wochenende ist dabei immer die Behandlungspause. Je nach Erkrankung dauert dann eine Behandlung zwischen 20 und 60 Minuten. Die Behandlung ist leicht und schnell anzuwenden. Außerdem ist sie schmerz- und risikolos. Nebenwirkungen wurden bisher nicht festgestellt. Es kann aber Venenpunktion kommen.

Wie ist die Intravenöse Lasertherapie/Laserblutbestrahlung entstanden?

In der ehemaligen Sowjetunion wurde diese Behandlung bereits vor ungefähr 25 Jahren erstmalig durchgeführt.
2005 wurde diese hier bisher unbekannte Therapie erstmalig in klinischen Studien eingesetzt. Ermöglicht wurde dies durch das niedersächsische Förderprogramm Biophotonik II. Die russischen Ergebnisse konnten dabei überwiegend bestätigt werden. Es wurde ein für die Behandlung notwendiges entsprechendes Gerät zertifiziert. Diese Therapie eröffnet damit ganz neue Behandlungsmöglichkeiten in der biologischen Lasertherapie und Komplementärmedizin, insbesondere bei Erkrankungen des Stoffwechsels oder Immunsystems.

Wie wirkt die Intravenöse Lasertherapie/Laserblutbestrahlung?

Die Wirkung des Verfahrens entsteht durch verschiedene Faktoren. Die Immunantwort und die Blutbildung werden stimuliert. Immunglobuline IgG, IgA und IgM werden gesteigert. Die phagozytotische Aktivität der Makrophagen wird erhöht. Die Verformbarkeit der Erythrozyten und das antioxidative Enzymsystem werden verbessert. Lipidoxydase in den Zellmembranen wird stabilisiert und Reparaturmechanismen der DNA stabilisiert.
Dies alles führt zu einer generell antitoxischen und schmerzlindernden Wirkung, der Verbesserung der Mikrozirkulation sowie der Wirkung von Antibiotika, Nebenwirkungen bei Chemotherapie und Strahlentherapie werden reduziert, Lymphozytenrelationen verbessert.

Wo wird die Intravenöse Lasertherapie/Laserblutbestrahlung verwendet?

Die Behandlung wird unter anderem bei Diabetes mellitus eingesetzt, wo sie die diabetische Stoffwechsellage optimiert. Bei therapieresistenter Schmerzsyndrome sowie Tinnitus ist eine positive Beeinflussung und bei Erkrankungen in Form von Multipler Sklerose eine Verbesserung des allgemeinen Zustandes sowie der Mobilität festzustellen. Bei Lebererkrankungen, welche chronisch sind, ist die Absenkung der pathologisch erhöhten Leberwerte und bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen die Reduktion der Schubfrequenz zu beobachten.

Zusätzliche Information zu dieser Methode finden Sie bei Weber Medical.

Weitere Einsatzgebiete sind Polyneuropathien, Fibromyalgie, Herzerkrankungen, Rheuma, Hypertonie, Maculadegeneration, Depression, Allergien, Burn-out-Syndrom, CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom) Fettstoffwechselstörung, Ekzeme, chronische Nierenerkrankungen, Borreliose und Leistungssteigerungen im Sport.

Den Rücken präventiv stärken und entlasten

Kaum andere Körperteile sind so oft von unterschiedlichsten Schmerzempfindungen und Ermüdungserscheinungen verschiedenster Art geplagt, wie der Rücken. Egal, ob zu Hause, im Haushalt, in Job, Ausbildung oder Studium, der menschliche Rücken wird immer mehr oder weniger beansprucht.
Da die vielfältigen Berufsgruppen von sehr verschiedenen Rückenbeanspruchungen betroffen sind, und es häufig zu Ausfällen oder Beeinträchtigungen durch Rücken- und Kreuzschmerzen, Verspannungen in der Rücken-, Schulter- und Halswirbelsäule-Gegend sowie im schlimmsten Fall zu Bandscheibenvorfällen im Beruf kommt, startete Anfang diesen Jahres eine Präventionskampagne unter dem Motto „Denk an mich. Dein Rücken“.

 

Rücken stärken durch ganz gezielte Prävention

Die Präventionskampagne wurde gemeinsam von den Unfallkassen, den Berufsgenossenschaften, der Knappschaft und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau initiiert. Der Aktionszeitraum ist zunächst auf die Jahre 2013, 2014 und 2015 festgelegt. Als Ziel hat sich die Kampagne gesetzt, Rückenbelastungen im Zeitraum dieser drei Jahre zu verringern. Dabei stehen sowohl verhaltenspräventive als auch verhältnispräventive Ansätze auf dem Präventionsprogramm. Neben körperlichen und rückengefährdenden Belastungen im Beruf, wie schweres Heben oder langes Sitzen, soll auch ein Augenmerk auf den in den letzten Jahrzehnten weit verbreiten Bewegungsmangel gelegt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf den psychischen Belastungen, die sich oftmals mit den physischen Belastungen gegenseitig beeinflussen. Alte Sprichworte, wie „es lastet auf den Schultern“, „ein Kreuz mit etwas haben“ oder „eine schwere Last tragen“, sind nicht nur mit den physischen Problemen kennzeichnet, sondern spiegeln auch die Psyche wieder, die sich beispielsweise durch Stress, Zeit- und Leistungsdruck auf den Körper langfristig auswirkt. Gemäß der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage im Rahmen dieser Präventionskampagne, die am 15. Mai 2013 in einer Pressemitteilung veröffentlicht wurden, haben bereits sieben von zehn Befragten Probleme mit dem Rücken. Diese warnenden Erkenntnisse sind Anlass rechtzeitig, für einen Ausgleich und rückenschonendes Arbeiten zu sorgen.

Rückenfit bei der Arbeit und zu Hause

Für einen Schreibtischarbeitsplatz ist es vor allem wichtig, dass der Tisch, der Stuhl und der Computer mit Bildschirm individuell auf die körperliche Größe und Statue abgestimmt sind. Vor allem sehr großen oder wirklich kleinen Menschen kann eine Einheitsbüroausstattung schwer zu schaffen machen. In diesem Fall sollte man sich nicht scheuen, an verantwortlicher Stelle im Büro, diesen Punkt anzusprechen. Oftmals können nicht nur die Bürostühle, sondern auch die Tische problemlos an individuelle Körperbedürfnisse angepasst werden. Neben dem Arbeiten empfiehlt es sich, so oft wie möglich – auch neben den üblichen Bürogängen – aufzustehen, wie zum Beispiel beim Telefonieren. Zudem ist ein Ausgleich in der Freizeit mit Ausdauersportarten, wie Schwimmen, Laufen, Walken oder auch spezielle Rückengymnastik besonders gut, um präventiv dem Rücken zu helfen und einen gesunden Ausgleich zur Arbeit zu finden. Dieses ist bei Menschen, die im Handwerk, in technischen Berufen mit erhöhtem Körpereinsatz, in der Pflege oder der Gastronomie arbeiten noch wichtiger. Hier ist zudem ein richtiger Umgang bei körperlicher Beanspruchung, wie vor allem beim Heben und Tragen, unbedingt notwendig. Neben der richtigen Technik bei körperlicher Beanspruchung, dem Einsatz von körperentlastenden Hilfsmitteln, ist auch eine gute Berufsbekleidung immerhin eine kleine Unterstützung. Berufsbekleidung sollte funktionell sein, Bewegungsfreiheit und einen hohen Tragekomfort aufweisen. Beispielsweise für die Gastronomie kann man hier passende Gastronomiebekleidung auswählen. Egal in welchem Beruf oder ob zu Hause gearbeitet wird, regelmäßige rückenentlastende Bewegung lindert nicht nur körperliche Beschwerden, sondern kann sich auch lebensverlängert auf den ganzen Organismus auswirken. Daher sollte man für seine körperliche Fitness, jetzt spätestens den Frühling oder den Sommer nutzen, um mit einem regelmäßigen Sportprogramm durchzustarten. Viele Vereine, Krankenkassen und sogar manche größere Betriebe bieten guten Ausgleichssport und spezielle Rückenkurse an. Wenn bereits stärkere Rückenproblem bestehen, sollte der Hausarzt, ein Orthopäde, ein Physiotherapeut oder Heilpraktiker aufgesucht werden. Viele Beschwerden lassen sich durch Physiotherapie und andere natürliche Heilmethoden lindern. Bei starken Schmerzen können kurzfristig Medikamente, langfristig unter Umständen  Rehabilitationsmaßnahmen helfen. Eine Operation ist immer ein Eingriff in den Körper, der vor allem am Rücken nicht ganz ungefährlich ist, und sollte immer erst die letzte Möglichkeit sein.