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Ansprüche an Sportausrüstung und Sportkleidung

Sportliche Aktivitäten, die moderat aber durchaus konsequent vorgenommen werden sollten, sind die Basis für einen gesunden Körper und einen aktiven Geist. Durch die unterschiedlichen Sportarten, wie beispielsweise Joggen, Walken oder auch Rad fahren bleibt man bis ins Alter fit und beugt möglichen Krankheiten vor. Zu den verschiedensten Sportarten benötigen sowohl Freizeitsportler als auch Profis die entsprechende Sportkleidung und Sportausrüstung, die perfekt abgestimmt sein sollte. Darüber hinaus sollten die Sportler Produkte wählen, die die Ansprüche erfüllen und durchaus ein hohes Maß an Qualität besitzen. Durch diese Entscheidung wird ein hohes Maß an Tragekomfort geboten und Langlebigkeit garantiert. Daneben sollte zudem auf die notwendige Funktionalität geachtet werden, wobei natürlich auch das optische Design sicherlich eine gewichtige Bedeutung besitzt.

Zahlreiche Produkte für die unterschiedlichen Sportarten

So vielfältige wie der Sport an sich bereits ist, so umfangreich sind auch Kleidung und Ausrüstung auf diesem Gebiet. Für jede Sportart stehen das entsprechende Outfit sowie das erforderliche Equipment zur Verfügung. In nahezu allen gängigen Größen sind für Damen, Herren und auch Kids der perfekte Dress, optimales Schuhwerk und jede nur erdenkliche Ausrüstung erhältlich, so dass man seinen persönlichen Favoriten aus einer großen Produktpalette auswählen kann.

Die optimalen Begleiter beim Sport

Insbesondere Komfort und Funktionalität sind im Grunde die herausragenden Faktoren, die die perfekte Sportkleidung und Ausrüstung zu optimalen Begleitern bei den sportlichen Aktivitäten gereichen lassen. So sind beispielhaft funktionelle und hochwertige Outdoor Jacken ideal für den Sport im Freien, den diese bieten einen ausgezeichneten Tragekomfort und schützen vor Wind, Kälte und Nässe. Daneben stehen auch die passenden Schuhe ganz oben auf der Skala, denn auch hier muss sich der Sportler wohl fühlen und sich perfekt bewegen können. Gleiches gilt für die Ausrüstung. Ob Racket, Golfschläger oder zum Beispiel auch das perfekte Equipment für den Wintersport, die individuelle Abstimmung und die Qualität der Produkte werden letztlich den Ausschlag geben.

Für alle Sportmuffel – Wie bezwinge ich den inneren Schweinehund

Jeder, der bereits an dem Punkt war, sich für den Sport zu entscheiden, stand nicht etwa vor dem Problem damit auch anzufangen, sondern vor allem vor dem, dabei zu bleiben. Dies liegt daran, dass der Mensch sich oftmals den leichtesten Weg aussucht, der sich ihm bietet.
 Und da es um einiges einfacher ist, daheim auf dem Sofa zu liegen als sich zum Sport aufzuraffen, geraten wir in einen Konflikt. Die Psychologin Julia Schüler erklärt, dass dieser innere Schweinehund ausdrückt welche körperliche und geistige Anstrengung es ist, sich selbst zu überwinden.

Welche Tricks dagegen helfen können

Alle Sporttreibenden wissen, wie hinterhältig der innere Schweinehund doch sein kann. An dem einen Tag war die Arbeit zu anstrengend, am anderen lädt die Freundin zum Cocktailabend ein oder es ist einfach zu schlechtes Wetter. Doch es gibt einige Tricks, die helfen, die Motivation am Laufen zu halten und dadurch der Sport nicht zur Überwindung, sondern zur Gewohnheit wird.

Zu allererst sollten sich Ziele gesteckt werden. Für diejenigen, die schon länger nicht aktiv waren, ist es erst einmal wichtig herauszufinden, welche Sportart überhaupt zu einem passt. Dabei sollte man sich fragen, was einem wichtig ist. Möchte man sich laufend steigern und beispielsweise die Durchführung von Übungen oder gelaufenen Kilometern kontinuierlich erhöhen oder ist man mehr sozial orientiert? Wie wichtig ist mir also der Teamgeist? Wo möchte ich Sport treiben? Ist mir eine Halle angenehmer oder möchte ich raus in die Natur und an die frische Luft? Wäre Wasser eine Alternative für mich? Wenn solche Fragen beantwortet sind und die Sportart gefunden wurde, sollte man seine Idee, mit dem Sport zu beginnen, konkretisieren. Das bedeutet, dass man nicht nur sagt, dass man ihn regelmäßig betreiben will, sondern dass man einen bestimmten Tag und eine bestimmte Zeit festlegt. Dabei wird das Ziel zur eigenen Verpflichtung und dies sollten alle versuchen zu erreichen.

Wie man mit Hindernissen umgeht

Julia Schüler erklärt, dass aus solchen Zielen sehr schnell Gewohnheit wird und es unseren Willen somit ermöglicht, sich auszuruhen. Doch selbst wenn man dies getan hat, kann es immer wieder dazu kommen, dass uns etwas dazwischen kommt. Wenn man das Beispiel weiter oben aufgreift und eine Freundin gern wieder etwas mit einem unternehmen will und dies genau an dem festgelegten Sporttag, ist es schwer abzulehnen. Doch auch für so etwas gibt es eine Lösung. Man lädt sie einfach ein, zusammen Sport zu treiben. Für manche ist auch gerade dies einfacher, denn dann gibt es noch einen Zweiten, der die Motivation steigert. Selbst wenn die Bekannten dann selbst versuchen, sich herauszureden, kann man sie leicht überzeugen, indem man ihnen Anreize gibt. Dabei sind Gutscheine eine tolle Idee für Sportmuffel, damit sie beispielsweise das benötigte Trainingsgerät immer vor Augen haben.

Motivationslöcher

Doch auch wenn selbst einige versierte Sportler mal eine Phase haben, wo sie komplett mit dem Sport aufhören, sollten sie nicht sagen, dass Sport halt nichts für sie ist, sondern mit seinen Misserfolgen offen umgehen. All die kleinen oder großen Ursachen sollten gesucht und dezimiert werden, damit es beim nächsten Mal einfach besser läuft. Vielleicht war es die falsche Sportart oder es hat die richtige Bekleidung gefehlt, damit man auch den Winter über draußen weiter joggt, und und und.

Zwei Eigenschaften sind dabei besonders motivierende Kernkompetenzen: Einerseits, wie bereits oben erwähnt, muss man lernen sich seinen Zielen verpflichtet zu fühlen, andererseits sollte man früh genug von Zielen ablassen, wenn der eigene Körper an seine Grenzen kommt und sich lieber einige Zwischenziele setzen. Dann kann der innere Schweinehund einem nichts mehr anhaben.

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Die richtige Ernährung bei einem Reizmagen oder Reizdarm

Sollte Ihnen Stress buchstäblich auf den Magen schlagen, so leiden Sie möglicherweise unter einem Reizmagen. Dieser kennzeichnet sich durch Symptome wie Übelkeit, Völlegefühl oder Magenkrämpfe und kann neben Stress auch falscher Ernährung geschuldet sein. Oft hilft nur eine Ernährungsumstellung.

Therapie des Krankheitsbildes ist schwierig

Bei Reizmagen und Reizdarm handelt es sich fast schon um Volkskrankheiten, denn Experten gehen davon aus, dass hierzulande etwa 20 bis 25 Prozent der Bürger an ihnen leiden. Einige von ihnen haben dabei ständig mit den Symptomen zu kämpfen, andere klagen hingegen lediglich in besonderen Stresssituationen oder nach bestimmten Mahlzeiten über Beschwerden. Da Mediziner in der Regel keine organischen Ursachen feststellen können, ist die Behandlung des Krankheitsbildes recht schwierig. Diese Tatsache macht im Übrigen auch die Diagnose schwierig, zumal zuerst bei Ultraschalluntersuchungen und Magenspiegelungen andere Ursachen wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausgeschlossen werden müssen. Bis zur Diagnose eines Reizmagens oder Reizdarms vergehen oft Monate, die für die Betroffenen quälend sind.

Unabhängig davon, ob das Krankheitsbild bereits bestätigt wurde oder nicht, können betroffene Personen die typischen Beschwerden lindern, indem sie ihre Lebens- und Essgewohnheiten überdenken und ändern. Stellt sich eine deutliche Besserung ein, so ist es jedoch wichtig, nicht sofort wieder in alte, schädliche Muster zurückzufallen. Vielmehr sollten Sie Ihre neuen Gewohnheiten auch dann beibehalten, wenn die Beschwerden mit dem Reizmagen abgeklungen sind.

Ernährungsumstellung: Das sollten Sie beachten

  1. Lassen Sie sich Zeit bei Ihren Mahlzeiten und nehmen Sie diese bewusst am Tisch zu sich. Kauen Sie die Speisen dabei unbedingt gut durch, um Ihrem Magen etwas Arbeit abzunehmen.
  2. Genießen Sie lieber über den Tag verteilt fünf kleinere Mahlzeiten, anstatt dreimal viel zu große Portionen zu essen. Als Zwischenmahlzeiten bieten sich gesunde Snacks an.
  3. Lassen Sie die Finger von fettigen Speisen! Ihrem Magen bekommt fettreduzierte Kost deutlich besser.
  4. Auch stark gewürzte oder gar scharfe Mahlzeiten sollten Sie von Ihrem Speiseplan streichen.
  5. Verzichten Sie auf blähende und schwer verdauliche Lebensmittel, zu denen sämtliche Kohlsorten sowie Sauerkraut oder Bohnen zählen.
  6. Ebenfalls schlecht bekömmlich ist Kaffee, und zwar auch dann, wenn er in Latte Macchiato oder Cappuccino enthalten ist. Schränken Sie Ihren Kaffeekonsum also möglichst stark ein.
  7. Gleiches gilt für Ihren Alkoholkonsum. Belastend für den Magen sind insbesondere säurehaltige Getränke wie Wein oder Sekt.

Lesetipp: Detaillierte Informationen zu Reizmagen und Reizdarm liefert diese Publikation der Techniker Krankenkasse.

Topfit in die kalte Jahreszeit

Der Sommer ist vorbei und damit wird das Trainieren im Freien wieder eingeschränkt. Viele Sportbegeisterte wechseln daher in die Fitnessstudios. Denn auch wenn der Herbst vor der Tür steht, sollte man das Training nicht vernachlässigen und stattdessen lieber eine Trainingsart wählen, die man das ganze Jahr über ausüben kann.

Besonders gut geeignet ist hierfür das Rudern – im Sommer kann man auf den heimischen Seen und Flüssen dem Sport nachgehen und für das Indoortraining gibt es das Rudergerät. Das Besondere am Rudern ist, dass in erster Linie eine Kräftigung der Oberarmmuskulatur erreicht wird. Zudem wird jedoch der ganze Körper gestärkt und mehr als 80 Prozent der Muskelgruppen in Anspruch genommen. Auch für die Aktivierung von Herz- und Kreislauffunktionen und für die Lunge ist der Rudersport sehr gut geeignet. Ein weiterer Punkt, der beinahe bereits zur Volkskrankheit geworden ist, sind Rückenschmerzen. Das Rudergerät sorgt für einen gesunden und starken Rücken. Wer nicht täglich den Weg ins Fitnessstudio machen möchte, um dem Sport nachzugehen, kann sich auch ein eigenes Gerät anschaffen. Finnlo bietet professionelle Rudergeräte und hat auch noch die nötigen Informationen zum Rudersport und zum richtigen Trainieren.

Mit Musik den inneren Schweinehund überwinden

Ein Trick, den inneren Schweinehund zu überwinden, ist es, sich beim Sport durch Musik abzulenken. Denn wer Musik hört oder aber auch einen Film anschaut, kann länger durchhalten. Untersuchungen haben ergeben, dass 50 Prozent der Sportler nicht mehr so früh aufgeben, wenn sie Musik hören. Trotzdem müssen Trainingseinheiten nicht unendlich lange sein, denn bereits nach 20 Minuten intensivem Training wird das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und dadurch wird das Körpergefühl wesentlich verbessert. Das gilt natürlich auch für das Rudertraining.

Gesunde Ernährung und Sport gehören zusammen

Wer trotzdem gerne längere Trainingsphasen machen möchte, aber immer wieder schnell ermüdet, der könnte unter Magnesiummangel leiden. In diesem Fall ist es zweckmäßig dem Körper Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte zuzuführen, denn diese Nahrungsgruppen gehört zu den Hauptmagnesiumspendern. Auch Vitamin C ist sehr wichtig, wenn man viel und regelmäßig Sport betreibt. Generell ist gesunde Ernährung ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Dazu gehört natürlich auch die Aufnahme von Flüssigkeit in ausreichender Menge, ein besonderer Cocktail wäre ein Mix aus Joghurt und Milch mit Haferflocken oder Obst. Dieser Cocktail macht nicht nur lang anhaltend satt, sondern er führt dem Körper auch wichtige Mineralien, wie Kalzium und Ballaststoffe zu. Außerdem fördert er die Verdauung.

Der Mensch – das Bewegungstier

Viele Menschen bewegen sich einfach viel zu wenig und gefährden dadurch ihre Gesundheit. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation könnte man jedes Jahr 13.000 Männer zwischen 40 und 69 Jahren vor dem Herzinfarkt bewahren, wenn sie regelmäßig Spazierengehen oder Radfahren würden. Der Mensch ist nun mal ein Bewegungstier, die Bewegung daher angeboren und in unserer Haltung, unseren Muskeln und der Gesamtkonstitution verankert.

Bewegt man sich zu wenig, werden sofort Muskeln abgebaut, da sie ohnehin nicht mehr gebraucht werden, wie der Körper glaubt. So können schon kleine Trainingseinheiten helfen, zum Beispiel während des Telefonierens nicht sitzen, sondern im Raum herumgehen. Statt dem Lift die Treppen benutzen und einmal das Auto stehen lassen und ein Stück zu Fuß gehen – alles Dinge, die sich ohne großen Aufwand durchführen lassen. Am idealsten sind jedoch Ausdauersportarten wie Wandern, Rad fahren, Walken, Schwimmen und eben auch Rudern. Bereits ab einem wöchentlichen Energieverbrauch von 500 kcal wird sich ein gesunder Effekt einstellen.

Bauchmuskeltraining für zu Hause

Wir zeigen euch, wie man in nur 10 Minuten seine Bauchmuskeln stärkt!  Das erste Video bezieht sich dabei ausschließlich auf die Übungsbeschreibung. Im zweiten Video könnt ihr euch das komplette 10 Minuten Training anschauen und gleich mittrainieren. Es werden euch 5 Bauchmuskel-Übungen gezeigt, die man je nach Trainingserfahrung in unterschiedlichen Varianten ausführen kann.

Anleitung für das Bauchmuskeltraining:

Erklärte und ausgeführte Bauchmuskel-Übungen:

  1. Käfer: Kräftigung der seitlichen Bauchmuskulatur.
  2. Plank Jumps: Kernspannung
  3. Beckenkippen: Kernspannung
  4. Toe Reaches: Kräftigung der geraden Bauchmuskeln
  5. Schiffchen: Die letzte Übung kräftigt die gesamte Bauchmuskulatur

1. Video: Anleitung Bauchmuskeltraining

Anleitung Bauchmuskeltraining zu Hause in 10 Minuten

Benötigtes Equipment für das Workout:

  • Intervall-Timer oder Stoppuhr – oder einfach parallel zum Video mittrainieren
  • Fitness-Matte oder eine andere geeignete Unterlage

Trainingsintervall:

  • 2 Runden mit jeweils 5 Bauchübungen
  • Ausführungszeit pro Bauchübung beträgt 55 Sekunden.
  • 5 Sekunden Pause zwischen den Übungen.

2. Video: Komplettes 10 Minuten Bauchmuskeltraining

Bauchmuskeltraining zu Hause in 10 Minuten

Solltet ihr die Übungsausführung beherrschen, so könnt ich das komplette 10 Minuten Bauchtraining beginnen. Am besten ihr führt die Übungen parallel zum Video aus, somit bleibt ihr in der Zeit und habt einen gewissen Ansporn. Viel Spaß dabei!

weitere Bauchübungen für das nächste Workout:
5 Bauchmuskelübungen in 10 Minuten

Die richtige Bekleidung für den Wintersport

Zurzeit wird es in Deutschland wieder deutlich kühler, sodass Hobbysportler schnell merken, dass sie ihr Training nicht mehr wie gewohnt in Shorts und T-Shirt meistern können. Doch ganz ohne körperliche Bewegung an der frischen Luft geht es auch nicht – deswegen muss die entsprechende Kleidung her.

Oberkörper und Beine schützen

Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass es vor allem der Wind ist, der den Körper auskühlen lässt. Außerdem lässt er die Temperaturen um einiges niedriger anfühlen als sie tatsächlich sind. Doch das kann man mit der richtigen Bekleidung umgehen. Diese fängt bereits bei der Unterwäsche an. Sie sollte aus Funktionsfasern bestehen, die Feuchtigkeit aufnehmen und diese nach außen weiterleiten können, sodass der Körper trocken und damit auch warm bleibt. Doch das alleine reicht noch nicht – am besten ist es, wenn die Sportler für einen perfekten Zwiebellook sorgen. Dafür muss eine zweite Kleidungsschicht, die wärmende Schicht, aus Fleece her. Sie schützt den Körper zusätzlich vor dem Auskühlen. Jedoch lässt auch Fleece Wind hindurch, sodass eine Isolationsschicht darüber unabdingbar wird. Sie sollte aus einer wind- und wasserdichten Jacke bestehen, die die körpereigene Wärme nicht nach außen gelangen lässt. Falls die Temperaturen in den Minusbereich fallen, sollte man zusätzlich eine lange Unterhose darunter anziehen.

Kopf und Hände nicht vergessen

Wer diese Tipps beachtet, wird schnell die Vorteile des Zwiebellooks zu schätzen wissen. Bei den sportlichen Tätigkeiten wird durch diesen die warme Luft zwischen den einzelnen Kleidungsschichten gespeichert, sodass der Körper nicht auskühlen kann. Die speziellen Textilien saugen zudem keinen Scheiß auf, sondern leiten diesen nach außen ab. Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Sportbekleidung richtig passt und gut sitzt, denn zu enge Kleidung sorgt dafür, dass keine Luftschichten zwischen den einzelnen Kleidungsstücken entstehen können. Die Luft zwischen zu weiten Kleidungsstücken kann hingegen nicht richtig erwärmt werden. Außerdem müssen natürlich auch alle „passiven“ Körperteile geschützt werden. So kann man den Kopf durch eine Mütze vor dem Auskühlen bewahren. Hände, Ohren und Gesicht sollten durch eine spezielle Wetterschutzcreme geschützt werden.

Gesundheit und Lebensqualität durch Shopping

Shoppen macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich tatsächlich positiv auf die Gesundheit aus. Es hat verschiedene förderliche Effekte auf Herz-Kreislauf-System und Wohlbefinden. Grundsätzlich zerstört Stress jedoch einen Großteil der positiven Wirkungen. Deswegen sollte es vermieden werden, unter Druck oder zu den Hauptzeiten shoppen zu gehen.

Wer bis zum Abend dringend noch das passende Kleid finden muss, wird die Shoppingtour als anstrengend, nervig und stressig empfinden und somit nicht nur wenig Freude daran finden, sondern auch seinem Körper nichts Gutes tun. Wer im Vorfeld keine Zeit für den Weg in die Innenstadt findet, sollte eher hier klicken, um das richtige Outfit zu finden und die nächste Shoppingtour entspannt gestalten zu können.

Shoppen steigert die Lebenserwartung

Dass Shoppen einen positiven Effekt auf den menschlichen Körper hast, ist bereits länger bekannt. Bewegung im Alltag gilt als eine der gesündesten Möglichkeiten zur Gewichtsreduzierung. Gerade Sportmuffel können also aufatmen: Wer sich täglich bewusst mehr bewegt, kann auf Sport beim Abnehmen fast völlig verzichten. Neben Hausputz ist hier vor allem Shoppen eine der effektivsten Kalorienverbrenner. Bereits bei einer halben Stunde Shoppen werden 100 Kilokalorien verbrannt. Die zusätzliche Bewegung kurbelt den Kreislauf auf moderate Weise an und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dieser Effekt tritt natürlich auch bei einem einfachen Schaufensterbummel ohne tatsächlichen Kauf ein. Wer zudem in Einkaufsstraßen an der frischen Luft shoppt, regt auch die Produktion von Vitamin D an, das von der Haut mithilfe von Sonneneinstrahlung gewonnen werden kann. Es hilft nicht nur gegen schlechte Laune, sondern ist erforderlich, um Calcium in die Knochen einzulagern. Zusätzlich wirkt Einkaufen auf das Belohnungssystem und führt dazu, dass Glückshormone ausgeschüttet werden.Einkaufen macht also auch glücklich. Hinzu kommt der soziale Aspekt, wenn Paare oder Freunde gemeinsam shoppen gehen. Soziale Kontakte steigern nicht nur das Wohlbefinden, sondern sorgen auch dafür, dass das Gehirn fit bleibt. In einer vor zehn Jahren durchgeführten Studie haben Forscher des National Health Research Institutes im taiwanesischen Zhunan herausgefunden, dass Senioren die regelmäßig Shoppen gehen, ein um ein Viertel geringeres Sterberisiko als ihre gleichaltrigen Shoppingmuffel haben. Dass Männer von diesem Effekt stärker profitierten als Frauen, ist nicht nur überraschend, sondern auch ein gutes Argument, falls sich der Liebste mal wieder vor der nächsten Shoppingtour drücken möchte.

Gutes Aussehen hält gesund

Gutes Aussehen und Gesundheit bedingen sich gegenseitig. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung sorgen für ein gesünderes Aussehen. Die Haut wirkt jünger und straffer, der Körper wohlgeformter und somit attraktiver. Allerdings lässt sich diese Gleichung auch umkehren. Attraktive Menschen werden von den Personalabteilungen häufiger eingestellt. Dieser Vorteil gilt nicht nur für das Bewerbungsgespräch, sondern auch bei der Lohnverhandlung. Ein gutes Aussehen ermöglicht also einen besseren sozialen Status. Zugleich bestimmt dieser in Deutschland nach wie vor, wie gesund ein Mensch ist. Vor allem Arbeitslosigkeit wirkt sich negativ auf die Lebenserwartung und -qualität aus.

Für Menschen, die weniger verdienen ist es natürlich ungleich schwieriger, viel Wert auf gesunde und ausgewogene Ernährung zu legen bzw. dies auch zu realisieren. Hinzu kommen  eingeschränktere Freizeitmöglichkeiten. Dies bestimmt wiederum zumindest in unserer heutigen Gesellschaft auch das Leben der Kinder und der Teufelskreis setzt sich fort. Solange also in Deutschland keine Chancengleichheit herrscht, wird über ein gutes Aussehen nicht nur der soziale Status, sondern auch die Gesundheit bestimmt. Dabei ist jedoch weniger entscheidend, wie gut das Aussehen von Natur aus ist. Es reicht häufig aus, das Beste aus seinem Typ zu machen und auf ein gepflegtes Äußeres zu achten.

Ob blind, mit Hörgerät oder Prothesen – Joggen geht immer!

Die gesundheitlichen Vorteile des Laufens sind bekannt: Ausdauertraining stärkt das Herz-Kreislaufsystem, wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus, hält schlank und vermindert Stress.

Davon können auch körperlich behinderte Menschen profitieren. Der Laufsport hilft dabei auch zu erkennen, dass man trotz der Behinderung in der Lage ist, Großes zu leisten und einem normalen Alltag nachzugehen.

Laufen mit Sehbehinderung – Vertrauen und Teamgeist

Eine Sehbehinderung stellt für den Laufsport kein Hindernis dar, sondern macht ihn eher zu einem Teamsport. Wichtig ist dabei, einen zuverlässigen, sehenden Partner zu finden, dem der sehbehinderte Läufer vertrauen kann und der in etwa auf dem gleichen läuferischen Niveau liegt.

Beide sind beim Laufen über ein bis zu einem Meter langes Band miteinander verbunden, das dem Blinden bei der Orientierung hilft. Je nach Anspruch der Strecke wird es lang gelassen oder kürzer genommen. Gerade auf glatten Wegen können Blinde so nach einer kurzen Eingewöhnungsphase problemlos joggen.

Das Laufen auf Waldwegen oder im Gelände erfordert jedoch in der Regel nicht nur etwas mehr Übung, sondern stellt auch besondere Anforderungen an die Konzentration Begleitläufers. Dieser sollte dann in der Lage sein, das sehbehinderte Teammitglied vor Unebenheiten oder Wurzeln im Boden zu warnen. Deswegen ist es sinnvoll, wenn sein läuferisches Niveau etwas über dem des Partners liegt. Da beide Partner nebeneinander herlaufen, wird zum Umgehen von Hindernissen oder beim Überholen mehr Platz benötigt, was jedoch nur selten zu einem Problem wird.

Laufen mit Hörgeräten – im Winter achtgeben

Hörgeräte haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt. Die Sprachfokussierung in modernen Hörgeräten ist nur ein Beispiel für die Fortschritte der Technik. Beim Laufen sorgen die kleinen Helfer jedoch bei niedrigen Temperaturen dennoch manchmal für Probleme.

Der Grund dafür ist, dass Kälte sich ungünstig auf die Lebensdauer der Batterien auswirkt. Erreichen die Temperaturen den Gefrierpunkt, ist ein vollständiger Ausfall des Hörgeräts sogar wahrscheinlich. Dieses Problem tritt auch deswegen auf, weil die Ohren fast vollkommen ungeschützt sind und durch die dünne und fettgewebsfreie Haut schnell auskühlen.

Nicht nur für Laufer mit Hörgeräten ist es deswegen sinnvoll, das Auskühlen der Ohren mit geeigneten Mützen, Ohrschützern oder Stirnbändern zu vermindern. Hörgerätträgern sollte außerdem bekannt sein, dass der Wechsel zwischen sehr kalten und warmen Umgebungen das Entstehen von Kondenswasser innerhalb des Hörgeräts begünstigt, was ebenfalls zu Ausfällen führen kann.

Läufer, die auf ein Hörgerät angewiesen sind, sollten deswegen ihre Laufstrecke so gestalten, dass eine Funktionsstörung kein Sicherheitsrisiko darstellt und eventuell ein weniger teures Hörgerät speziell für das Laufen nutzen.

Laufen mit Prothesen – Richtiges Material und Durchhaltevermögen

Dass fehlende Gliedmaßen kein Grund sind, auf Marathon und Sprint zu verzichten, zeigen die Teilnehmer der Paralympics eindrucksvoll. Wichtig um nach dem Verlust von Unter- oder sogar Oberschenkel wieder laufen zu können, sind vor allem zwei Dinge: Durchhaltevermögen und die richtige Prothese.

Eine weitere Voraussetzung ist außerdem die völlige Verheilung des Stumpfes, da sonst die Wundheilung herausgezögert wird und sogar chronische Probleme auftreten können. Auch Gehschule und Krankengymnastik sollten bereits absolviert sein. Beim Beginn des Lauftrainings stellen die meisten Sportler nämlich ohnehin fest, dass ihre Muskeln noch nicht ausreichen, um mit der Prothese länger zu joggen.

Eine gute Grundlage aus dem Alltag ist hier wichtig, um den Körper nicht zu überfordern. Das Training sollte am Anfang vorsichtig dosiert werden und nur langsam gesteigert werden. Wichtig ist außerdem eine passende Prothese. Die technischen Voraussetzungen sind kein Problem mehr. Spezielle Prothesen für das Laufen oder andere Sportarten ermöglichen inzwischen, dass Amputierte ihre Lieblingssportart ausüben können.

Allerdings ist es wichtig, dass der Schaft perfekt sitzt. Sonst folgen Durchblutungsstörungen, Druckstellen und Entzündungen. Prothesen gibt es in unterschiedlichen Preisklassen und werden von den meisten Herstellern auch verliehen, sodass ein Hineinschnuppern in den Laufsport ohne großen finanziellen Aufwand möglich ist.

Die beste Kleidung zum Joggen

Joggen, dafür braucht man doch nicht mehr als ein bequemes Shirt, eine Hose und Sneaker – so jedenfalls denken viele Anfänger. Doch weit gefehlt! Jogging belastet als Laufsport die Gelenke und bringt nur dann etwas, wenn diese geschützt sind. Auch die Haut spielt eine Rolle, denn wenn man beim Joggen nicht ins Schwitzen kommt, macht man etwas falsch. Was brauchen Männer also wirklich, wenn sie zu Joggern werden wollen und sich bisher noch keine Gedanken über das passende Jogging-Outfit gemacht haben?

Joggingschuhe – die wichtigste Ausrüstung

Jogging ist eine der intensivsten Laufsportarten für die Gelenke, bei der man viel falsch machen kann. Oft ist das gar kein reines Problem der Lauftechnik und der Bewegung, sondern hängt viel mit den falschen Joggingschuhen zusammen. Zunächst gibt es Unterschiede zwischen Joggingschuhen für Männer und Frauen, was an der Form der Füße liegt und nicht nur an der optischen Erscheinung. Außerdem sollten die richtigen Joggingschuhe die Bewegungen abfedern und darüber hinaus natürlich bequem sein. Ein guter Schuh muss natürlich erst eingelaufen werden, aber Druckstellen sind kein Zeichen dafür, dass das noch nicht passiert ist – sie bedeuten lediglich, dass der Schuh einfach nicht passt und ein anderes Modell ausgesucht werden muss. Die ersten Joggingschuhe sucht man sich am besten mit guter Beratung in der Jogging-Abteilung eines guten Sportfachgeschäfts aus. Danach kann man sie auch online bestellen, wenn man weiß, welche Kriterien wirklich sichere und gute Joggingschuhe für den Mann erfüllen müssen. Adidas ist ein großer Schuhhersteller, für welche Marke Sie über Gutschein.org Coupons einlösen können.

Jogginghose – tut es jede Hose?

Die Jogginghose für den Mann ist noch verhältnismäßig einfach auszusuchen. Vor allem für Anfänger, die den Sport zunächst nur ausprobieren wollen, ist die Investition in die richtigen Laufschuhe zunächst wichtiger. Anders als angenommen wird die klassische „Jogginghose“ jedoch nicht uneingeschränkt empfohlen und ist letztlich eine Frage des Geschmacks. Die meisten professionellen und guten Jogger wechseln mit der Zeit aber eher zu eng anliegenden Jogginghosen, die kaum eine Luftschicht bieten und deswegen für die warme Jahreszeit ideal sind. Wenn sich die Muskulatur der Beine abzuzeichnen beginnt, braucht man sich ganz nebenbei auch nicht mehr unter einer schlabbrigen Jogginghose zu verstecken und kann ruhig durchblicken lassen, welche Erfolge das Jogging schon gebracht hat. Für den Winter empfiehlt sich aber ein wärmeres Winter-Outfit, da Jogger ansonsten schnell auskühlen können. Auch sollte die Jogginghose nach Möglichkeit atmungsaktiv gekauft werden, denn so ist der Schweiß beim Sport nicht so unangenehm.

Das Oberteil – Atmungsaktivität ist ein Muss

Ein Oberteil rundet das Jogging-Outfit des Mannes ab und darf optisch zur Jogginghose passen, damit der Look gut aussieht und motiviert. Es ist natürlich nicht nur optisch wichtig, sondern sorgt auch für die Gesundheit der Haut beim Jogging. Wer bislang nur mit einem einfachen Oberteil joggen gegangen ist, wird sicherlich bemerken, dass sich das Hautbild unter dem Oberteil verschlechtern und zu Pickeln neigen kann. Das liegt daran, dass sich der oft unangenehme Schweiß nicht in die Umgebungsluft absetzen kann, denn Standard-Oberteile sind nicht atmungsaktiv. Diese Atmungsaktivität sorgt für einen Flüssigkeitsaustausch beim Sportler und ist für Jogger und nahezu alle anderen Laufsportarten ein Muss. Es rundet das Jogging-Outfit des Mannes optimal ab und sorgt dafür, dass der Sport auch für die Haut gesund ist.