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Vitamine und Mineralstoffe für Sportler

Für Freizeit- und Leistungssportler sind gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung das A und O um fit zu bleiben. Ein gesunder Körper ist leistungsfähig und bietet Wohlbefinden.
Natürlich spielen Vitamine und Mineralien dabei eine wesentliche Rolle. Sie sind sowohl in frischem Obst und Gemüse, aber auch in Frucht- und Gemüsesäften enthalten und sie schützen den Körper vor lästigen Krankheiten.

Die richtige Ernährung ist Grundlage beim Sport:

Zur korrekten Zusammensetzung für eine optimale Ernährung zählen 55 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Fett und 15 Prozent Protein, denn diese sind Energieträger für den Körper. Und als Hauptbestandteile für eine ausgewogene Ernährung können Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukte im Speiseplan untergebracht sein. Süßigkeiten und Alkohol sollten allerdings weitestgehend eingeschränkt werden.
Außerdem benötigt der Körper viel Flüssigkeit für sämtliche Lebensvorgänge. Bestens geeignet sind Mineralwasser, Tee und verdünnte Fruchtsäfte. Des Weiteren sind für Sportler Vitamine und Mineralstoffe unerlässlich.

Der tägliche Bedarf an Vitamin B, C und D, und an Mineralien wie Calcium und Magnesium sollte unbedingt abgedeckt sein. Diese wichtigen Substanzen dienen der Gesundheit und Leistungsfähigkeit, da sie das Immunsystem stärken, die Knochenbildung und den Aufbau der Muskeln fördern.

Muskeltraining und Fitness:

Muskeln können durch verschiedene Sportarten trainiert werden. Egal ob beim Kraftsport, Joggen oder Radfahren – regelmäßiges Training baut Muskeln auf. Aber auch hier ist die richtige Kombination von Sport, Ernährung und Erholung von besonderer Wichtigkeit.
Zum Muskelaufbau gehören Bodybuilding sowie Ausdauer- und Krafttraining. Aber auch durch kleinere Übungen zu Hause können Muskeln trainiert und der Körper fit gehalten werden, wie zum Beispiel Kniebeuge, Liegestütze oder einfache Sit-Ups.
Leistungssportler haben einen hohen Bedarf an Creatin. Die organische Säure wird für den Muskelaufbau benötigt und ist außerdem für die Regenerationsfähigkeit der Muskulatur verantwortlich. Creatin wird zum Teil vom Körper selbst, in Leber, Bauchspeicheldrüse und Nieren, gebildet. Der restliche Bedarf sollte mit der Nahrungsaufnahme gedeckt werden. In Fleisch und Fisch ist Creatin enthalten.

Sportliche Leistungen können durch Vitamine und Mineralien gesteigert werden und eine gesunde Lebensweise ist dazu unverzichtbar.

Verlosung: Das neue Wundermittel Stevia gewinnen

Wir verlosen 10 hochwertige Stevia-Produkte von Vitalingo an euch!
Jeder von euch kann 1 Produkt gewinnen, folgende Steviaprodukte stehen für die Verlosung zur Verfügung:

  • 5 mal 1000 Stevia Tabs
  • 5 mal Stevia Pulver

Alles was ihr dafür machen müsst ist:

  • Werdet Fan auf Facebook oder folgt uns auf twitter, falls ihr dies nicht schon getan habt
  • und schreibt einen Kommentar unter diesen Artikel zu der Frage: „Warum benötigst du das Süßungsmittel Stevia?“ (Bitte hinterlasst eine erreichbare Mail-Adressse, diese wird nicht veröffentlicht.) Falls ihr eine bestimmte Form von Stevia (Tabs oder Pulver) bevorzugt, so erwähnt das ebenfalls in eurem Kommentar.

Die Verlosung ist beendet und die Gewinner wurden benachrichtigt. 

Damit ihr wisst, wobei es sich um Stevia überhaupt handelt, haben wir euch einen kleinen Überblick erstellt:

Stevia, auch als Honigkraut bezeichnet, bietet eine neue Zuckeralternative und kann im Vergleich zum herkömmlichen Zucker um das 300-fache süßer sein.

Seinen Ursprung findet Stevia in Paraguay und Brasilien, wo die Pflanze schon seit 500 Jahren als Zutat für Speisen bzw. Getränke diente und als Heilmittel galt. Mittlerweile kann das Nahrungsergänzungsmittel in der gesamten EU als Süßungsmittel für die Lebensmittelproduktion oder im privaten Bereich bedenkenlos verwendet werden.

Stevia ist in verschiedenen Formen und Konzentrationen erhältlich, je nach Verwendungszweck:

  • Blätter
  • Gemahlen
  • Flüssigkeit
  • Tabs
  • Pulver

 

Die stärkste Süßkraft, nämlich bis zu 300mal süßer als Zucker, liegt dabei in Tabs- und Pulverform vor.

Vorteile von Steviaprodukten:

  • Ist nicht kariogen, das heißt sie verursacht keine Karies
  • Geeignet für Diabetiker
  • Besitzt keine Kalorien, also super um sich kalorienbewusst zu ernähren
  • Extrem hohe Süßkraft

Verwendung von Stevia:

Die meist verbreitetsten Formen sind Tabs und Pulver, aufgrund ihrer hohen Süße und hervorragenden Verarbeitungsmöglichkeiten. Tabs können als Süßstoff für Tee, Wasser oder Kaffee genutzt werden. Steviapulver hingegen ist zum Backen, Kochen und Würzen von Speisen perfekt geeignet. Als Beispiel kann man das Zubereiten von Nachspeisen und Konfitüren nennen, wobei man sich dazu an Rezepte halten sollte, welche die Nutzung von Stevia berücksichtigen.

Wir freuen uns auf viele Kommentare von euch 🙂

Effektiver Muskelaufbau durch Radfahren

Wer regelmäßig Kraftsport betreibt, um den Muskelaufbau effektiv zu fördern, der weiß: Muskeln sind sehr nachtragend. Schon die Inaktivität innerhalb eines kurzen Zeitraums kann die Muskelkraft um die Hälfte vermindern, ein Effekt, der mit steigendem Alter noch schneller und offensichtlicher voranschreitet. Ab dem 30. Lebensjahr ist es biologisch bedingt, dass die Muskeln schrumpfen und sich etwa ein Pfund Muskelmasse jährlich in Fett verwandeln. Dieser degenerative Prozess kann jedoch durch regelmäßige Bewegung effektiv aufgehalten und ihm somit sogar entgegen gewirkt werden. Ein Sport, welcher sich hier optimal eignet, ist der Radsport. Bereits eine zehnminütige Tour auf dem Sattel kann positive Effekte auf verschiedene Muskelpartien haben. Wer sich sportlich geschickt anstellt, kann auf diese Weise sogar die gesamte Muskulatur trainieren.

Welche Partien werden beansprucht?

Die Beinmuskulatur, die stabilisierende Rumpfmuskulatur von Rücken und Bauch sowie die gesamte Arm- und Schultermuskulatur werden hierbei beansprucht, wenn sich der Körper etwa am Lenkrad abstützt. Vor allem das Zusammenspiel der einzelnen Muskelpartien in ihren Arbeitsprozessen wird beim Radfahren trainiert, der Stoffwechsel angeregt und die Aufbaufähigkeit der Muskelfasern gestärkt. Ein regelmäßiges Ausdauertraining steigert zusätzlich die Fettverbrennungskapazität der Muskulatur, die somit besser durchblutet und dementsprechend leistungsfähiger wird.
Nicht nur die Optik spielt beim Muskelaufbau eine Rolle, zusätzlich kann eine kräftige Muskelstruktur das Skelettsystem schützen und stützen. Durch die regelmäßige und gleichmäßige Bewegung auf dem Rad kann eine moderate Straffung und Kräftigung der Muskelpartien gewährleistet werden.

Rundumtraining für den Körper

Neben dem dynamischen Muskelanteil wird beim Fahrradfahren zusätzlich der dynamische Gleichgewichtssinn trainiert sowie Kraft und Koordination der Beine gestärkt. Damit beim Training das komplexe Zusammenspiel aller Muskelgruppen gewährleistet werden kann, sollten Lenker und Sattel optimal eingestellt sein. Rahmengröße des Sportrads, wie etwa einem Bike von bikeunit, muss mit der Körpergröße harmonieren, damit die Muskeln gesund beansprucht werden. Verschiedene Extremradsportarten, etwa das Mountainbiking mit einem hochwertigen All Mountain Bike, bei welchem hauptsächlich in stehender Position in die Pedale getreten wird, optimieren das Muskeltraining, da der Rücken gedehnt und ständig differenzierte Muskelpartien beansprucht werden.

Ganzkörper-Workout

Heute gibt es ein Ganzkörper-Workout, um am Ball zu bleiben. In nur 12 Minuten wird der komplette Körper beansprucht und in Schwung gebracht.

12 Minuten Ganzkörper-Workout für zu Hause

Erklärte und ausgeführte Übungen:

  1. Ball Taps: Stärkung der Beine
  2. Theraband Flies: Kräftigung der mittleren Rückenmuskulatur
  3. Low Jacks: Bei dieser Allround-Übung werden mehrere Teile des Körpers trainiert, hauptsächlich die Oberschenkel.

1. Video: Anleitung zum Ganzkörper-Workout

Ganzkörper-Workout in 12 Minuten - Anleitung

Benötigtes Equipment:

  • Medizinball (Falls nicht vorhanden, könnt ihr auch einen normalen Ball nehmen.)
  • Theraband

Trainingsintervall:

Das Ganzkörperworkout-Video beinhaltet 4 Runden mit jeweils 3 Übungen. Die Ausführungszeit beträgt pro Übung 50 Sekunden, danach gibt es eine kurze Pause von 10 Sekunden.

2. Video: Komplettes 12 Minuten Allround-Workout

Ganzkörper-Workout in 12 Minuten

Tipp: Am einfachsten ist es, ihr lasst das Video parallel zu eurem Workout laufen – das ist ein super Ansporn und hilft einem die Intervalle einzuhalten.

Sauna – So stärke ich mein Immunsystem

In der kalten Jahreszeit werden viele Menschen krank. Erkältungen oder Grippe sind an der Tagesordnung. Diese lästigen Energie-Stopper lassen sich aber verhindern oder zumindest abschwächen. Mithilfe von Bewegung, gesunder Ernährung und regelmäßigen Saunagängen kann der Winter einem nichts mehr anhaben.

Das Geheimnis von regelmäßigen Saunagängen ist die Abwechslung von heißen und kalten Temperaturen.

Der Körper lernt, sich auf schnelle Temperaturunterschiede einzustellen. In der Realität sieht es nämlich nicht viel anders aus. Ich gehe aus meinem warmen Haus in die Eiseskälte, hinein in den warmen Bus, danach erneut in eine kalte Umgebung und wiederum in ein wärmes Geschäft. Durch regelmäßige Saunagänge wird es irgendwann für den Körper kein Problem mehr, sich umzustellen. Warum ist das so? Ein Saunabesuch entspricht leichtem Sport, weil der Puls erhöht wird. Die Blutgefäße dehnen sich aus. Beim Kaltwasserguss, beim Verlassen der Sauna oder bei einer kalten Dusche danach ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Sie werden daher gut auf die reale Situation im Leben trainiert.

Durch die Sauna werden aber auch andere positive Effekte bewirkt.

  • Durch die erhitzte Atemluft in der Sauna wird die Bronchialmuskulatur entspannt. Asthmatiker können deshalb leichter in der Sauna atmen. Bei Bronchitis und Atemwegserkrankungen kann der Schleim sich lösen und erleichtert den Betroffenen das Atmen.
  • Neben diesen Erkrankungen können auch Menschen, die an Bluthochdruckleiden, durch regelmäßige Saunagänge ihren Bluthochdruck normalisieren.
  • Ebenfalls sind Menschen, die an Hautunreinheiten leiden, in der Sauna richtig. Die Poren erweitern sich in der Sauna und Unreinheiten werden ausgespült.

Doch auch für Menschen ohne Beschwerden sind Saunagänge von Vorteil. In der Sauna werden bestimmte Stoffe produziert, die das Immunsystem allgemein stärken.

Achtung:

Trotz dieser positiven Effekte sollte man vorher zum Arzt gehen und sich bestätigen lassen, dass der Saunagang ungefährlich ist, wenn man unsicher ist. Die Finnen sagen zwar: Wer in die Sauna gehen kann, darf es auch. Dennoch ist Vorsicht geboten. Auch mit ansteckenden Krankheiten sollte man nicht in die Sauna gehen, um seine Mitmenschen zu schonen.

So sieht ein gesundes Frühstück, Mittagessen und Abendbrot aus

„Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann.“ Diese Ernährungsweisheit zeigt uns, wie man an den jeweiligen Tagesabschnitten essen sollte, aber was genau steckt dahinter?

Ernährung für Frühstück, Mittag und Abendbrot

Ausgewogenes Frühstück

Wenn wir morgens aufstehen, ist unser Kreislauf noch nicht hochgefahren. Wir müssen ihn ankurbeln. Neben Morgensport und Wasser trinken ist ein ausgewogenes Frühstück wichtig. Ausgewogen ist das Gegenteil von einseitig. Alle Makronährstoffe (Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Ballaststoffe) sollten in einem ausgewogenen Verhältnis vorliegen.

Beim Frühstück dürfen die Kohlenhydrate sogar ein wenig überwiegen! Vollkornbrot, Haferflocken, Müsli – diese Dinge sind erlaubt. Der Körper hat nämlich den ganzen Tag Zeit, diese Kohlenhydrate zu verbrennen. Auch etwas Zuckerhaltiges, wie Marmelade oder Schokoaufstriche, sind am Morgen keine Sünde. Somit dürfen wir morgens wie ein Kaiser essen.

Zum Beispiel:

  • Vollkornbrot mit Putenaufschnitt und Käse, eventuell auch Marmelade und ein Apfel dazu
  • Haferflocken mit getrocknetem Obst (wie Rosinen), Nüssen, Kokosraspeln mit Milch

Eiweiß zum Mittagessen

Am Mittag dürfen wir wie ein König essen. Das bedeutet, dass wir zwar Kohlenhydrate essen dürfen, aber nicht so viel wie am Morgen. Am besten sind immer Vollkornprodukte, wie Naturreis, Vollkornnudeln, aber auch Kartoffeln sind nahrhaft. Da man als Otto-Normalverbraucher täglich zwei Proteinquellen nutzen sollte, also täglich zwei Eiweißmahlzeiten essen sollte, bietet es sich am Mittag an, die erste größere Proteinportion zu sich zu nehmen. Ein Putenaufschnitt oder eine Käsescheibe am Morgen auf dem Brot ist nämlich noch lange keine Proteinmahlzeit!

So wie am Morgen sollte eine Obst- oder Gemüseportion auf dem Plan stehen. Beim Frühstück bietet sich meist Obst besser an, da Obst zuckerhaltiger ist als Gemüse, und beim Mittagessen bietet sich meist Gemüse besser an, da es geschmacklich besser zum gesamten Mittagessen passt.

Zum Beispiel:

  • Hähnchenbrustfilet mit Kartoffeln und Gemüsebeilage, wie zum Bespiel Möhren
  • Vollkornnudeln mit verschiedenem Gemüse und Tofu in Buttersauce

Kohlenhydratarmes Abendbrot

Nun kommen wir zum Abendbrot – der Schlüssel des Schlankbleibens bzw. des Abnehmens. Keinesfalls bedeutet es, dass man nur bis 18 Uhr zu Abend essen darf. Diese Bis-18-Uhr-etwas-essen-dürfen-Technik ist nicht human, erfordert Disziplin und in einigen Fällen sogar eine Umstrukturierung des Tagesablaufes. Man darf den ganzen Abend etwas essen, solange es kohlenhydratarm ist, damit der Blutzuckerspiegel nicht mehr ansteigt.

Am Abend kann die zweite Proteinquelle genutzt werden und auch Gemüse ist erlaubt. Auch Nüsse und andere Quellen mit gesunden Fetten dürfen ohne schlechtes Gewissen gegessen werden. Also abends essen wir von der Qualität her nicht wie ein Bettelmann, sondern nur in Bezug auf Kohlenhydrate und Menge der Mahlzeit. Weiterhin ist es immer wichtig, genug zu trinken. Am Abend ist ein Kamillentee genau das richtige zur Beruhigung.

Zum Beispiel:

  • Hähnchenbrustsalat
  • Rührei/Spiegelei mit Gemüse

Bauchmuskel Video-Workout

In den folgenden 2 Workout-Videos erklären wir euch, wie man seine Bauchmuskeln mit nur 10 Minuten intensivem Training stärkt. Das erste Video bezieht sich dabei ausschließlich auf die Übungsbeschreibung. Im zweiten Video könnt ihr euch das komplette Workout anschauen bzw. gleich mittrainieren. Es werden euch 5 Bauchmuskel-Übungen näher gebracht, die man je nach Trainingserfahrung in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ausführen kann.

Anleitung für das Bauchmuskel-Workout:

Erklärte und ausgeführte Bauchmuskel-Übungen:

  1. Käfer: Bei der ersten Übung wird die seitliche Bauchmuskulatur gekräftigt.
  2. Toe Reaches: Hierbei trainiert ihr eure geraden Bauchmuskeln.
  3. Sandbag Sit Ups: Bei dieser Übung des Bauchmuskel-Video-Workouts kann ein Sandsack (oder Hanteln) zur Steigerung genutzt werden.
  4. Plank: Bei der Planke handelt es sich um eine statische Halteübung – Wichtig hierbei ist, die Spannung im ganzen Körper zu halten.
  5. Po Heben: Die letzte Übung kräftigt erneut die geraden Bauchmuskeln.

1. Video: Anleitung zum Bauchmuskel Workout

Bauchmuskeltraining - Anleitung 10 Minuten Sixpack Workout

Benötigtes Equipment für das Workout:

  • Intervall-Timer oder Stoppuhr – Wenn ihr die Bauchmuskelübungen parallel zum Video absolviert, ist kein Timer bzw. Stoppuhr erforderlich.
  • Fitness-Matte oder eine andere geeignete Unterlage
  • Sandsack oder Hanteln (optional) – Durch Gewichte kann das Bauch-Workout noch gesteigert werden.

Trainingsintervall:

  • 2 Runden mit jeweils 5 Bauchmuskel-Übungen
  • Ausführungszeit pro Bauchübung beträgt 50 Sekunden.
  • 10 Sekunden Pause zwischen den Übungen.

2. Video: Komplettes 10 Minuten Bauchworkout

Bauchmuskel Training - 10 Minuten Sixpack Workout

Solltet ihr die Übungsausführung beherrschen, so könnt ich das komplette 10 Minuten Bauchworkout beginnen. Ihr könnt die Übungen parallel zum Video ausführen. Somit bleibt ihr in der Zeit und habt einen gewissen Ansporn. Viel Spaß dabei!

Tipp: Um mit dem Bauchmuskel-Training auch einen positiven Effekt zu erreichen, sollte es regelmäßig ausgeführt werden. Im Grunde kann man jeden Tag die Bauchmuskulatur trainieren, da diese sich schnell wieder regeneriert. Man sollte jedoch mindestens 3 mal pro Woche seinen Bauch trainieren und somit seine Muskeln fördern.

Bauchmuskeln trainieren – Bauchtraining

Hier sind Sie genau richtig, wenn Sie Ihre Bauchmuskeln trainieren wollen! Immer mehr Menschen legen Wert auf ihre Bauchmuskeln. Der so genannte Waschbrettbauch oder auch das berüchtigte Sixpack ist zum Symbol der Jugend, Gesundheit und Schönheit geworden. Jedoch geben viele schon nach relativ kurzer Trainingszeit enttäuscht auf.

Denn die Bauchmuskeln sind mitunter die am schwersten zu trainierenden Muskelpartien des menschlichen Körpers.

Doch genau an den Bauchmuskeln kann man am besten erkennen, wie Fit und sportlich man ist, denn dafür ist viel harte Arbeit notwendig.

Schrecken Sie also deswegen nicht ab und bleiben Sie konsequent, denn nur durch regelmäßiges Trainieren der Bauchmuskeln und durch Ehrgeiz können Sie Erfolge erzielen und der Traum von einem Waschbrettbauch wird real.
Wenn erst einmal die ersten Erfolge zu verzeichnen sind, ist es nicht mehr weit bis zum vollständigen Waschbrettbauch! Denn jeder Anfang ist schwer.

Zum einen muss man die Bauchmuskeln durch Krafttraining formen, zum anderen muss man sie durch Cardiotraining sichtbar machen, denn mit einer dicken Fettschicht über den Muskeln sind selbst die stärksten Bauchmuskeln nicht zu erkennen. Hierfür sollte man den Körperfettanteil auf mindestens 10 % senken.

Workouts, um sofort anzufangen den Bauch zu trainieren und die Bauchmuskeln zu definieren:

Hier noch ein paar allgemeine Informationen zu Bauchmuskeln:

Der Mensch hat mehr als 650 Muskeln und davon gehören die Bauchmuskeln, neben dem Bizeps, zu der beliebtesten und begehrtesten Muskelpartie des menschlichen Körpers.
Viele wollen einen flachen und festen Bauch, den sogenannten Waschbrettbauch. Dafür gehen sowohl Männer als auch Frauen regelmäßig ins Fitnessstudio, stellen sich dort auf Laufbänder, nehmen an Bauchübungen teil oder quälen sich zu Hause mit Situps und Crunches.

Das Verhältnis zwischen regelmäßigem Bauchmuskeltraining und einer strengen Nahrungskontrolle sollte bei 50:50 liegen. Wir haben für Sie einige Bauchmuskelübungen und Ernährungsregeln zusammengestellt.

Doch was macht den Waschbrettbauch so anziehend und wozu machen sich viele sowohl junge als auch ältere Menschen die ganze Mühe? Fakt ist, dass gut trainierte Bauchmuskeln attraktiv und sinnlich sein können. Durch sie wirkt die Figur schöner und gerader und aufgrund der nötigen Disziplin für das regelmäßige Training zeugen die Bauchmuskeln von Willenskraft und Ergeiz. Die gerade Bauchmuskulatur gilt als Beuger der Wirbelsäule. Sie ist für das Vorbeugen des Oberkörpers verantwortlich und die schräge Bauchmuskulatur dient zur Drehbewegung des Rumpfes. Jeder hat Bauchmuskeln, man kann sie nur nicht bei jedem sehen. Denn die Bauchmuskeln können noch so gut trainiert sein, ist eine große Fettschicht drüber, wird man keinen Waschbrettbauch zu sehen bekommen. Somit ist nicht nur wichtig hart zu trainieren sondern sich auch ausgewogen und gesund zu ernähren.

Oberarmtraining

Das Training für den Oberarm bzw. für die Oberarme kann in zwei Kategorien unterteilt werden. Zum einen der Bizeps, welcher auch als zweiköpfiger Armbeuger-Muskel bezeichnet wird. Wie schon die Bezeichnung sagt hat dieser Muskel die Funktion, den Ellenbogen zu beugen.
Der Trizeps hingegen zieht den gebeugten Unterarm wieder nach unten, bis der Arm wieder gerade ist. Ein gutes Training für diese beiden Muskelgruppen erzielt man an einer Kraftstation.

Bei einer Umfrage, an der rund 1000 Frauen teilnahmen, kam heraus, dass 38% der Befragten den Bizeps als den Lieblingsmuskel ansehen. Der Trizeps schnitt mit 22% ab. Doch obwohl der Bizeps beliebter ist sollte das Trizeps Training nicht vernachlässigt werden. Muskeln können ziehen, aber nicht schieben.

Viele Muskeln sind als Paare angeordnet, die gegensätzliche Wirkung erzielen, so auch Bizeps und Trizeps im Oberarm, die sich gegenseitig ergänzen.

Außerdem sieht ein durchtrainierter Trizeps neben einem schwachen Bizeps seltsam aus und erscheint fehl am Platz. Und ein kräftiger Bizeps wird durch einen trainierten Trizeps noch zusätzlich gestärkt und nach vorne gewölbt. Sie sehen also, erst eine gute Dosierung macht die Oberarme attraktiv und sexy.

Der Bizeps:

Wie schon erfahren ist der Bizeps eins der beliebtesten Muskelpartien bei Frauen. Außerdem ist er für die Beugung des Armes zuständig und dient als Gegenspieler zum Trizeps. Von vielen Männern wird er als ein Wahrzeichen von Kraft und Stärke angesehen. Demzufolge ist es auch nicht erstaunlich, dass dieser Muskel meist zu oft und zu hart trainiert wird. Da der Bizeps nur knapp ein drittel des Armes ausmacht und im alltäglichen Leben sehr oft zum Einsatz kommt sollte es reichen diesen Muskel einmal wöchentlich direkt zu trainieren.

Hier sind die wichtigsten Übungen für den Bizeps: Training für den Bizeps

Der Trizeps:

Hier sind die wichtigsten Übungen für den Trizeps: Training für den Trizeps

Sollten jetzt noch Fragen zu den Geräten sein, welche man zum Oberarmtraining benötigt, dann finden Sie unter Hanteln mehr.