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Das kleine Boxsport-ABC

Den Boxsport gibt es mittlerweile schon seit ca. 7000 Jahren. Bereits die alten Ägypter haben den Faustkampf für sich entdeckt, um sich mit anderen Athleten sportlich zu duellieren. Zu damaligen Zeiten waren diese Auseinandersetzungen jedoch noch um einiges brutaler und endeten nicht selten mit dem Tod, da spezielle Handschuhe, wie man sie heute kennt, nicht zur Verfügung standen und somit lediglich mit den bloßen Fäusten gekämpft wurde. Im Jahre 684 vor Christi Geburt wurde das Boxen kurzzeitig zu den olympischen Disziplinen aufgenommen, aber unmittelbar danach wieder durch die Christianisierung in Griechenland verboten. Auch im heutigen Zeitalter gibt es noch einzelne Länder, die diesen Sport verachten und infolgedessen verbieten, dazu zählen unter anderem Island, Norwegen, der Iran, Kuba und Nordkorea. Hierzulande erfreut sich der Boxsport einer immer größer werdenden Anhängerschaft und gilt teilweise als mediales Ereignis, wenn sich Schwergewichtler, wie beispielsweise die Klitschko-Brüder, im Ring mit anderen bekannten Gegnern messen.

 

Boxsport-Wetten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit

So hat sich im Laufe der Zeit ein eigener Wirtschaftssektor rund um den Bereich des Boxens gebildet und Merchandising-Produkte aber auch spezielle Sportwetten wecken die Aufmerksamkeit der Fans. Bei mittlerweile 17 Gewichtsklassen und vier anerkannten Weltverbänden können Wettbegeisterte auf Seiten, wie zum Beispiel http://www.mybet.com/de, unter verschiedenen Wettvarianten auswählen. So kann unter anderem auf die Rundenzahl oder den Sieg eines Sportlers gewettet werden, wobei sich letzteres Modul zusätzlich noch durch einen Sieg durch Punktentscheid oder durch K.O. spezifizieren lässt. Dabei ist es keine Seltenheit, dass bei Spitzenquoten attraktive Geldprämien im vierstelligen Bereich zu gewinnen sind. Auch das Wetten auf andere Disziplinen, wie beispielsweise Fußball, Tennis, Eishockey, Basketball, Handball oder Formel 1, ist möglich und stößt ebenfalls auf großen Anklang in der Wettgemeinde. Dieser Nervenkitzel für Sportinsider ist vor allem bei Männern sehr beliebt, was gleichzeitig nicht bedeutet, dass sich Frauen davon fernhalten.

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Sport BH

Warum Sport BHs so wichtig sind

Betrachtet man einmal den biologischen Aufbau eines weiblichen Busens, so lassen sich vor allem Fettgewebe und eine Vielfalt an Drüsen erkennen, was insgesamt nur durch Sehnen und Bänder stabilisiert wird. Bei viel Sport droht also insbesondere bei diesen Stabilisatoren große Anfälligkeit, da sie auf Dauer geschädigt werden, was wiederum zu großen Schmerzen führen kann. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass frau auf einen Sport BH zurückgreift – zum Schutze ihrer eigenen Sicherheit. Denn im schlimmsten Fall droht ein Hängebusen.

Funktionen eines Sport BHs

Beim Sport ist vor allem eine gute Stabilität höchst wichtig. Es mag vielleicht bequemer sein, wenn man auf einen engen Sport BH verzichtet, doch dabei wird der Busen dann nicht ausreichend gestützt, es kommt zwangsläufig zu gesundheitlichen – und auch optischen – Beeinträchtigungen. Funktionalität steht beim Sport BH also an erster Stelle. Dabei gibt es verschiedene Komponenten, die allesamt den stabilen Halt ermöglichen: Die breiten Träger des BHs verteilen besser die Last auf den Schultern beziehungsweise auf dem Rücken, sodass ein typisches Einschneiden ausgeschlossen wird. Das Unterbrustband unterstützt den Busen in seiner Position, sodass kaum eine Bewegungsfreiheit, die beim Sport schädlich wäre, möglich ist. Um trotz der Enge eine Atmungsaktivität zu erreichen, was gerade beim Schwitzen wichtig ist, sind besondere Textilien beim Sport BH im Einsatz. Um weitere Druckstellen zu vermeiden, sind die Nähte meist außen gelegen oder aber sehr flach verarbeitet. Die Verschlüsse sind ebenfalls außen angebracht, damit auch hierdurch kein Einschneiden möglich ist. Damit all diese Funktionen aber auch optimal wirken können, ist die richtige individuelle Größe gefragt. Das klingt selbstverständlich, aber über 50 % der Frauen in Deutschland tragen falsche BH-Größen.

Jogging Bekleidung

Wieso eine zusätzliche Jogging Bekleidung?

An sich kann man in jeder Kleidung joggen. Doch es bleibt die Frage, was besser ist. Die spezialisierte Jogging Bekleidung hat den Vorteil, dass sie atmungsaktiv ist. Dadurch kann der Schweiß trotz noch so dicker Bekleidung nach außen transportiert werden, während der Körper weiterhin warm gehalten wird. Das ist vor allem im Herbst/Winter wichtig, um nicht krank zu werden. Im Sommer dagegen lässt sich die Vorbereitung für das Joggen reduzieren. Eine Jogging Bekleidung extra für die kalten Tage ist jedoch mindestens angebracht – denn erst dann sind optimale Bedingungen gegeben.

Laufbekleidung im Einzelnen

Vor allem im Herbst sind sogenannte Laufwesten hervorragend geeignet. Dazu eine lange Laufhose und man ist vor ungewohnt kühlen Temperaturen, vor allem in den Morgenstunden, geschützt. Ein dünner funktioneller Pullover sollte jedoch reichen, da es sonst während des Laufens zu warm werden kann. Für plötzliche Wetterumbrüche sollte man an hydrophobe Materialen denken, wie zum Beispiel eine Laufjacke, wodurch aber immer noch eine Atmungsaktivität möglich ist. Die bereits erwähnten Laufhosen sind meistens in kurzer oder langer Form vertreten. Doch gerade bei ihnen wird besonderen Wert auf Atmungsaktivität gelegt und dass die Hose eng anliegt. Bezüglich von Laufjacken wurden wohl am meisten Technologien entwickelt. Die Durchschnittsjacke ist ebenfalls atmungsaktiv, eng anliegend – auch damit wenig Angriffsfläche für Wind oder Regen vorhanden ist – und kann bereits bei geringer Dicke sehr warm halten, was der Vorteil an kalten Wintertagen ist. Im Sommer dagegen reichen sogenannte Lauf-Shirts als Jogging Bekleidung vollkommen aus. Sie haben ebenfalls Atmungsaktivität, aber auch Wärmeableitung und Luftzirkulation als Eigenschaft. Des Weiteren gibt es extra Laufunterwäsche, die auf gleicher Weise wirkt.

Radbrillen

Radbrillen für Spaß  beim Fahren

Wer mit schneller Geschwindigkeit auf seinem Zweirad durch die Landschaft rast, bleibt nicht immer eine klare Sicht bewahrt. Regen, Hagel, Schnee, Wind, schlechte Sonneneinstrahlungen, Insekten, Pollenflug oder einfache Staubpartikel können bei Fahrt mit hoher Geschwindigkeit zu Hindernissen mit Spaßverminderung werden. Gerade die empfindlichen Augen sind beim Fahrradfahren besonders gefährdet – denn einen Schutz wie beim Auto durch die Windschutzscheibe oder beim Motorradfahren durch das Helmvisier existieren eben nicht. Abhilfe können nur die heute hoch entwickelten Radbrillen verschaffen und dem Radfahrer den vollen Spaß am Fahren bewahren.

Radbrillen – mehr als nur eine einfache Brille

Neben der besagten Schutzfunktion haben Radbrillen die Eigenschaft, dass sie extrem flexibel und anpassungsfähig sind. So lassen sich bei bereits vielen Modellen verschiedenfarbige Gläser einsetzen, sodass sich auch die Brille perfekt auf die Umstände anpassen kann. Egal ob bei Dämmerung, schlechtem Wetter oder mitten in der Nacht – mit den austauschbaren Gläsern lässt sich in jeder Situation gefahrlos Radfahren. Doch nicht nur die Einstellung auf äußere Einflüsse ist durch eine Radbrille möglich – für einen sicheren Halt lassen sich die Bügel der Sportbrillen auch perfekt an die Kopfform anpassen. Für Radfahrer mit Sehstörungen gibt es nebenbei ebenfalls spezielle Radbrillen, die die übliche Funktion und das Design einer Radbrille mit der entsprechenden Sehstärke kombinieren. Doch neben der sportlichen zweckmäßigen Komponente legen die Hersteller auch hohen Wert auf ein einmaliges modernes Design, sodass viele Radbrillen auch als Freizeitbrille genutzt werden können. Wegen des bequemen Sitzes, der optimalen Anpassung und dem selbstverständlichen UV-Schutz sind sie die ideale Ablösung herkömmlicher Sonnenbrillen an warmen Sommertagen.

Bodybuilding Bekleidung

Bodybuilding allgemein

Eine Sportart, die vor allem von Männern als ästhetisch und erstrebenswert gilt, und damit vor allem von ihnen praktiziert wird, ist das sogenannte Bodybuilding, mehr unter www.got-big.de. Dabei werden durch gezielte Übungen einzelne Muskeln herausgebildet und gefördert, sodass es zu einer kompletten Umformung des Körpers kommt. Meistens reicht das Krafttraining jedoch alleine nicht aus, sodass es zusätzlich zu Ernährungsumstellungen kommt, die nur beschränkte Mengen von Nährstoffen auf dem Tag verteilt zulassen. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen: durchtrainierte Körper, die durch die außergewöhnliche Ausprägung einzelner Muskelgruppen geprägt sind. Für eine optimale Präsenz des erzielten Ergebnisses, aber auch dem Zwecke dienend, hat sich mittlerweile eine eigens entwickelte Bodybuilding Bekleidung auf dem Fitnessmarkt etabliert.

Bodybuilding Bekleidung

Der Trend des Bodybuildings fand vor allem Anfang der 90er-Jahre große Resonanz. Allerdings stellte sich bald heraus, dass herkömmliche Bekleidungen bei der Präsenz der Muskeln nicht ausreichten – sie zerrissen. Gerade deshalb zeichnet sich die Bodybuilding Bekleidung durch dehnbare, weite und bequem geschnittene Textilien aus. Die sogenannte Bodyhose ähnelt auf dem ersten Blick einer Jogginghose, besitzt aber eine einzigartige Form. Der Boxershorts ähnliche Bund verläuft gen Knie konisch und verengt sich bis zum Knöchel schließlich wieder. Stoffe sind entweder Baumwolle, Polyester oder sogar Nylon. Oberkörper bedeckende Kleidungsstücke im Bereich Bodybuilding sind Muskelshirts oder Tank Tops. Je nach Modell sind diese unterschiedlich geschnitten, haben jedoch immer das Ziel, Muskelgruppen gezielt zu betonen, meist mithilfe von Elastizität. Die Tank Tops zeigen zudem extrem viel Haut, da sie keine Ärmel besitzen und je nach Schnitt auch die Brustmuskel- und sogar Bauchmuskelgruppen präsentieren. Mittlerweile beschränkt sich die Bodybuilding Bekleidung jedoch nicht mehr nur auf den Einsatz im Fitnessstudio für Bodybuilder, sondern ist zur beliebten Freizeitkleidung geworden.

Sport Hose Damen

Worauf kommt es bei einer guten Sporthose an?

Sportkleidung ist nicht immer gleich Sportkleidung – vor allem dann nicht, wenn man sie einmal zum Joggen im Freien und ein andermal als Trainingshose im Fitnessstudio verwendet. Besonders bei Frauen spielt sowohl die Mode als auch die Funktionalität der Kleidungsstücke im Sport eine große Rolle. Deshalb ist es auch naheliegend, dass eine Sport Hose für Damen auch alle Kriterien erfüllt. Als Erstes sollte die Hose passen. Darum lohnt es sich, diese in jedem Fall beim Kauf anzuprobieren, egal, welche Konfektionsgröße man trägt. Immerhin ist nicht jedes Exemplar gleich geschnitten und Hersteller gibt es wie Sand am Meer.

Eine Sport Hose für Damen wird in so ziemlich jedem Preisbereich angeboten. Wendet man sich an einen Discounter, so kann man durchaus ein Schnäppchen schlagen. Man darf allerdings nicht allzu enttäuscht sein, wenn die Nähte der Hose nach wenigen Wäschen nachlassen oder die Farbe nicht mehr so ist wie am Anfang.

Andererseits kann man eine Sport Hose für Damen natürlich auch im teuren Markenbereich zu hohen Preisen kaufen. In diesem Fall muss man sich dafür nicht allzu viele Gedanken in puncto Qualität machen, da man sich auf die meisten Marken und Brands verlassen kann. Gleichzeitig glänzt man mit der neusten Mode.

Legt man also auf Fashion besonderen Wert und mag es gerne, in neusten Kleidungsstücken aufzutreten, so greift man am besten zur Markenkleidung. Ein weiterer Vorteil ist, dass man immer im aktuellen Modetrend liegt. Außerdem hat man bei den teureren Stücken höheren Komfort, vor allem, was die Schweißbildung betrifft. Besonders saugstarkes Material ist bei einer Sport Hose für Damen immer gefragt.

Herren Sport Hose

Praktische Kleidung für jeden Sport

Bewegung ist sehr wichtig für den menschlichen Organismus. Im Laufe der Zeit, durch die Entwicklung neuer Fortbewegungsmöglichkeiten, wurde das tägliche Bewegungspensum der meisten Personen gesenkt, denn nur noch die wenigsten Menschen laufen oder fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. In den meisten Fällen wird das Auto oder die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt.

Viele Personen erkennen diesen Bewegungsmangel frühzeitig und bekämpfen ihn oftmals mit sportlichen Aktivitäten. Entweder sie werden Mitglied in einem Sportverein oder begeben sich regelmäßig in ein Fitnesscenter.

Bei diesen sportlichen Aktivitäten ist es ebenfalls wichtig, die korrekte Kleidung zu tragen. Zum einen sollte die Herren Sport Hose nicht zu eng anliegen und weiterhin wäre es weise, die restliche Bekleidung mit einem breiteren Schnitt auszuwählen. Die Sportbekleidung sorgt unter anderem für ein erhöhtes Leistungsvermögen.

Darüber hinaus wird mit ihr für eine gewisse Hygiene gesorgt, denn der Stoff einer Herren Sport Hose ist sehr viel atmungsaktiver als der von Jeans oder sonstigen Freizeithosen. Dadurch wird der Schweißausstoß gesenkt und die Körperhygiene gesteigert. Selbstverständlich ist es trotz niedrigerem Schwitzen nötig, die Sportbekleidung regelmäßig zu waschen. Auch in diesem Fall ist der Stoff einer Herren Sport Hose optimal, denn er lässt sich wie herkömmliche Alltagskleidung sehr einfach in der Waschmaschine waschen.

Korrekte Sportbekleidung ist in nahezu jedem Sport notwendig. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Freizeitsport oder einen Vereinssport handelt. Trainiert und spielt der Sportler mit anderen, ist sicherlich die geringere Geruchsentwicklung sehr wichtig. Doch im Großen und Ganzen bieten Sportsachen für den Sportler eine erhöhte Flexibilität und ein angenehmeres Sportgefühl.

Sportsachen als Richtlinie im Sport

Es existieren zahlreiche verschiedene Sportarten. Diese haben sich über mehrere Jahrzehnte – oder teilweise Jahrhunderte entwickelt. In jedem Sport existieren gewisse Richtlinien, was die einzelnen Aspekte angeht. Dies kann die Art der Ausführung sein oder die Strategie sowie die Denkweise beim Sport. Weiterhin werden diese Richtlinien bei offiziellen Wettkämpfen oft als Regeln festgesetzt, welche keinen Verstoß dulden. Bei diesen Wettkämpfen ist deshalb vor allem die Ausführungstechnik sehr wichtig.

Doch es existieren nicht nur Richtwerte für direkte sportliche Angelegenheiten. Denn ebenfalls betroffen können die Sportsachen sein. In fast allen Sportarten ist mindestens die Art des Schnittes bestimmt oder wenigstens eingeschränkt. Beispielsweise kann und sollte ein Geräteturner nicht in weiter Hose und Pullover zu seinem Wettkampf erscheinen. Dies würde zum einen gegen die offiziellen Regeln verstoßen und weiterhin dem Sportler selbst schaden, denn die Auswahl der Sportsachen hat massiven Einfluss auf die Qualität der Ausübung. Beim Geräteturner würde die weite Hose ihn vermutlich stark beeinträchtigen und somit könnte er sein Leistungsvermögen nicht komplett ausschöpfen. Eine solche nützliche Sportwahl existiert in nahezu allen Sportarten.

Aber ebenfalls existent sind Sportsorten, in denen die Wahl der Sportsachen nur minimalen oder gar keinen Einfluss auf die Leistung des Sportlers hat.

Eine dieser Sportarten ist Golf, denn in diesem kann die Schlagausführung in nahezu allen Outfits problemlos getätigt werden. Doch anstatt eines Leistungszwangs existiert in dieser Sportart ein kultureller Druck. Denn dieser edle Sport sollte in sportlich-eleganten Sportsachen getätigt werden. Im Falle des männlichen Golfspielers, ist dies ein Poloshirt sowie eine farblich passende Hose. Ein solches Outfit zeugt von Geschmack und gewissem Grundeinkommen.

Yoga Matte – Yogamatte

Yoga allgemein

Das Yoga, oder auch Joga geschrieben, hat seine Wurzeln in Indien und ist damit vor allem von Hinduismus und Buddhismus geprägt. Yoga an sich hat die Aufgabe, den Körper, den Geist und die Seele in Einklang zu bringen und die Person zu reinigen. Dies geschieht durch verschiedene Übungen, meist auf Meditations-Basis, kann jedoch auch auf körperlich anspruchsvollen Figuren und Übungen basieren. Hierbei spricht man von der Asanas.

Tatsächlich konnte nachgewiesen werden, dass Yoga-Übungen positive Wirkungen auf den Körper haben und Stress vorbeugen, bzw. behandeln können.

Auch chronische Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafstörungen und Depressionen lassen sich durch Yoga, bzw. Asanas, gezielt therapieren. Damit diese positiven Nebeneffekte auch wirklich angreifen können, benötigt es jedoch regelmäßiger Übung – auch zuhause. Hierfür wird von den Yoga Schulen meist der Gebrauch einer Yoga Matte empfohlen.

Yogamatten im Einsatz

Auf dem ersten Blick erinnert die Yogamatte an eine übliche Gymnastik Matte. Sie ist beidseitig rutschfest, extrem belastbar und beugt Verformungen vor, was vor allem beim sogenannten Asanas äußerst wichtig ist. Sie besitzt außerdem ein integriertes Baumwollgewebe, das wärmeisolierend ist, was wiederum Vorteil bei kalten Böden sein kann.

  • Vor allem durch die Stabilität können anspruchsvolle Figuren, bei der ein ebener Untergrund und dennoch etwas Komfort für den Körper nötig ist, erst richtig praktiziert werden. Deshalb raten Yoga-Schulen dazu, nicht an Geld zu sparen und sich Billigwaren aus Indien und Co anzuschaffen, da diese auch zu gesundheitlichen Schäden können.
  • Nicht nur wegen des instabilen Untergrunds, sondern auch wegen eventuell giftiger Stoffe in der Yoga Matte an sich. Diese können schließlich bei Asanis oder anderen Übungen aus der Matte austreten und zu toxischen Reaktionen führen, vor allem bei Allergikern. Deshalb sollte man beim Erwerb einer Yogamatte auf das Siegel Ökotex-Standard achten, das die Verwendung von schädlichen Materialen ausschließt.