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Tennis als Ausdauersport

Tennis – der Sport der High Society

Sportart Tennis EigenschaftenBesonders in den 80er Jahren erlebte der Tennissport einen regelrechten Boom und verbreitete sich weltweit. Selbst die Stars in Hollywood erfanden Tennis als Ausdauersport neu und darauf folgten natürlich auch die Modetrends. Man trug nicht mehr nur Anzüge oder kurze Hosen, denn besonders Frauen begaben sich nur noch perfekt herausgeputzt auf den Tennisplatz. Große Tennisturniere waren also nicht mehr nur in erster Linie interessant, was das Spiel an sich betrifft, sondern es war auch seit jeher eine kleine Modenschau. Viele Modelabels und Brands wurden mithilfe des Tennissports groß und bekamen einen weltweiten Ruf für Qualität.

Das Tennisspielen an sich ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern Tennis als Ausdauersport gilt auch als sehr gesund.

Vor allem macht es großen Spaß, was die unzähligen Klubs und Vereine unter Beweis stellen. Tennis kann man entweder zu zweit oder zu viert spielen. Bei vielen Senioren steht der Spaß im Vordergrund. Im selben Zuge kann man durch das Tennis als Ausdauersport auch noch im hohen Alter etwas für die Fitness tun und gleichzeitig das soziale Umfeld pflegen.

Das Tennisspielen erfordert allerdings einige Trainerstunden, damit man so richtig loslegen kann. Der Aufschlag oder der fortgeschrittene Volley sind jene Spielzüge, die man beherrschen sollte, bevor man ein Match beginnt. Doch es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Allerdings sollte man sich darauf einstellen, dass das Tennisspielen nicht zu den günstigenSportarten zählt, denn alleine schon ein guter Tennisschläger hat seinen Preis. Dazu kommen noch die Platzgebühren bzw. Trainerstunden, die sich eher im höheren Preisbereich befinden.

Fahrrad fahren

Fahrrad fahren als beliebte sportliche Alternative für Jedermann

Sportart Fahrrad fahren EigenschaftenGerade dann, wenn die Tage wieder länger und vor allem wärmer werden, holt man gerne wieder das Fahrrad hervor, um es zu entstauben und wieder fit zu machen.

Aber bevor es losgeht zum Fahrrad fahren gilt es, ein paar wichtige Dinge zu überprüfen. So ist es beispielsweise sehr wichtig, die Reifen zu überprüfen. Mit den Fingern kann man ganz leicht erfühlen, ob der Reifendruck genügt.

Ist ein Loch im Fahrradreifen, so kann man das am besten ausfindig machen, indem man den Fahrradschlauch unter Wasser hält – am besten in einem Kübel. Dann noch wenige Tropfen Kleber auf die Flickstelle und es kann losgehen.

Natürlich ist Voraussetzung, dass die Bremsen ebenfalls einwandfrei funktionieren, bevor man bedenkenlos Fahrrad fahren kann. Außerdem sollte immer die passende Radsportbekleidung gewählt werden, denn je nachdem in welchem Terrain man Fahrrad fährt können die Voraussetzungen und Ansprüche an die Kleidung variieren.

In Europa fahren die Menschen aus zwei Gründen gerne mit dem Fahrrad: einerseits, weil es gesund ist und man großen Spaß dabei in der Freizeit haben kann – andererseits, weil es als Fortbewegungsmittel dienen kann.

Nicht jeder besitzt ein Auto oder man möchte zwischendurch auch mal der Umwelt etwas Gutes tun. Deshalb lohnt es sich immer wieder, sich zu entschließen, die eine oder andere Strecke mit dem Fahrrad zu fahren.

Nebenbei sorgt Fahrrad fahren für eine knackige Figur, da es vorwiegend die Oberschenkel und das Gesäß vorteilhaft formt. Gleichzeitig geht diese Sportart nicht so sehr auf die Gelenke und die Knie werden geschont (anders als beim Fußball oder beim Laufen).

So zählt das Fahrrad fahren neben dem Schwimmen zu einer der gesündesten Sportarten überhaupt. Ob man lieber mit einem Trekkingrad oder einem Rennrad unterwegs ist, bleibt jedem selbst überlassen.

Inline Skating als Disziplin und Fitnessalternative

Sportart Inline-Skating EigenschaftenFrüher war man noch mit sogenannten „Rollschuhen“ unterwegs. Diese hatten vier Räder an jedem Schuh, die nebeneinander angebracht waren.

Heute findet man beim Inline Skating einen komplett anderen Trend. Die Ausarbeitung der Skates ist ähnlich wie bei Eislaufschuhen, denn die Räder befinden sich hintereinander auf einer Schiene. Es können vier oder sogar fünf Räder montiert sein, die sich in der Oberfläche stark voneinander unterscheiden.

Je nachdem, in welchem Bereich man die Inliner einsetzt, unterscheiden sich auch die Schuhe stark voneinander. Richtiges Inline Skating wird oft auf sogenannten Halfpipes veranstaltet. Die Figuren ähneln denen der Skater, die mit Skateboards die Straßen und Gelände der Städte unsicher machen.

Inline Skating gilt als absoluter Trendsport der Neuzeit. Vor allem Kinder und Jugendliche definieren sich dadurch sehr oft. Deshalb steht das Inline Skating nicht nur für Sport, sondern auch für eine bestimmte Haltung junger Leute, welcher man damit mehr Ausdruck verleihen kann.

Aber auch im Bereich der Fitness hat sich das Inline Skating durchgesetzt – mittlerweile ist es sogar eine sportliche Disziplin geworden.

Hierbei kommen sogenannte Speed-Skates zum Einsatz, mit welchen Spitzengeschwindigkeiten erreicht werden können. Normalerweise kann man allerdings auch mit durchschnittlichen Fitness-Skates auf den Radwegen fahren. Da man auch beim Inline Skating viele Kalorien verbrennt, kann man durch diesen Sport einige Kilos verlieren. Man sollte aber die Unfallgefahr und Sturzgefahr mit den Skates nicht unterschätzen. Darum ist es ratsam, sich mit Helm und Schützern für Hände und Knie auszurüsten, um das Schlimmste im Falle eines Sturzes zu verhindern.

Sportarten

Ausdauer Kraft Beweglichkeit Koordination

Sportarten für mehr Ausdauer:

Eine gute Kombination aus Kraft– und Ausdauersport bieten folgende Sportarten:

Kraft und Beweglichkeit lassen sich mit der Sportart Klettern trainieren. Ob Kopf über oder in luftiger Höhe, man muss immer vollen Einsatz zeigen:

Die perfekten Sportarten um den Körper in Schwung zu bringen, seine Beweglichkeit zu fördern oder einfach nur um zu entspannen:

Mehr Koordination und Kraft bieten Kampfsportarten:

Fitness

Der Begriff Fitness hat in jüngster Zeit enorm an Popularität gewonnen. Jedoch können nur die wenigsten diesen Begriff konkret definieren. Allgemein wird darunter das körperliche, oft auch das geistige Wohlbefinden verstanden.

Mit Fitness wird assoziiert, dass man im Alltag leistungsfähig ist und Belastungen, ob physischer oder psychischer Natur, standhalten kann.

Natürlich ist die Definition schwierig, da Fitness inzwischen zu einem Modebegriff geworden ist und für verschiedene Bevölkerungsgruppen eine unterschiedliche Bedeutung hat.

 

Jedoch sollte sich jeder Bundesbürger mit Fitness beschäftigen, da dadurch das Risiko, unter Zivilisationskrankheiten wie beispielsweise Herzinfarkte oder Fettleibigkeit zu leiden, prozentual gesenkt wird. Studien zeigten, wer sich aktiv mit diesem Thema auseinandersetzt, lebt statistisch gesehen gesünder und dadurch auch länger.

Um sich sportlich zu betätigen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, denn Fitnesstraining ist ein sehr dehnbarer Begriff und kann somit mit jeglicher sportlichen Betätigung verbunden werden. Somit ist prinzipiell jede sportliche Betätigung ein Teil eines Fitnesstrainings. Wenn man den Begriff Fitness eingrenzt und darunter die verschiedenen Bewegungslehren versteht, dann ist es wichtig, die verschiedenen Prioritäten der solchen zu betrachten.

Laufschuhe Jogging

Jogging

1961 gründete der Neuseeländer Arthur Lydiard den ersten Jogging-Verein weltweit, indem er das heutige Joggen zusammen mit Freunden und Kunden praktizierte und die Kondition trainierte. Nur ein Jahr später erreichte der Trend auch die USA – und damit die ganze Welt. Jogging ist eigentlich ein Ausdauersport, dessen völlige Auswirkung jedoch immer noch nicht erforscht wurde. Offensichtlich ist die Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System und die Stabilisierung von Knochen. Wie Neuropsychologen feststellen konnten, hat Jogging auch eine Auswirkung auf das Gehirn. Es ist empirisch bewiesen, dass regelmäßiges Joggen von drei bis fünf Mal die Woche nicht nur die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert, sondern dass auch ein vermindertes Risiko besteht, Depressionen zu erleiden. Um diese positiven Wirkungen auch wirklich erzielen zu können, benötigt es eine gute Grundlage – im wörtlichen Sinne: Laufschuhe.

Der ideale Laufschuh

Optimaler Sitz, Gelenkstützung und eine gute Dämpfung sind äußerst wichtig für einen Laufschuh. Immer wieder werden neue Technologien entwickelt, die den Sportschuh fürs Jogging perfektionieren. Es gibt mittlerweile ein riesiges Spektrum aus dem Bereich Laufschuhe Jogging. Nicht zuletzt tragen zahlreiche Schuhmodelle namhafter Hersteller die Bezeichnung Laufschuhe Jogging. Doch zunächst benötigt es die richtige Größe. Diese kann bei Laufschuhen stark von den üblichen Schuhgrößen abweichen, weshalb eine neue Messung der Schuhgröße von Vorteil ist. Man sollte sich aber nicht mit dem Maß auf dem Papier zufriedengeben, sondern den entsprechenden Schuh auch auf dem Laufband noch im Geschäft ausprobieren. Erst dann lässt sich auch wirklich sagen, ob der Schuh passt oder nicht. Dies ist auch beispielsweise von der Fußform oder dem Laufstil abhängig. Erst wenn ein optimaler Sitz vorhanden ist, können Funktionen wie Dämpfung etc. wirken.

Laufschuhe

Laufschuhe allgemein

Laufschuhe an sich haben verschiedene Funktionen. Zum einen sind der Tragekomfort, ein optimaler Sitz und eine gute Dämpfung Grundvoraussetzung für einen Laufschuh. Allerdings wird dies nur ermöglicht, wenn die individuellen Ansprüche beachtet werden. Laufschuhe unterscheiden sich trotz der Spezialisierung kaum in ihrem Aufbau. Es gibt die Leisten, die für die eigentliche fußähnliche Form verantwortlich sind und über das Passen entscheiden. Der Schaft stabilisiert den Fuß im Schuh. Das Obermaterial ist meist künstlich, wie zum Beispiel Nylon, da diese keine allzu große Sensibilität gegenüber Umwelteinflüssen haben. Des Weiteren gibt es verschiedene Sohlen, die für den Tragekomfort und die Dämpfung relevant sind.

Das gilt zu beachten

Ein guter Halt und ein optimaler Tragekomfort sowie Dämpfung sind Voraussetzungen für Spaß und Leistung beim Joggen. Laufschuhe sind heute Produkt einer umfassenden Forschung. Technologien werden heute entwickelt, die es zum Beispiel möglich machen, einen Laufschuh ganz ohne Nähte zu entwickeln, oder Schuhe, die insgesamt nur 230 Gramm wiegen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man selbst gesunde Füße hat und nicht Opfer einer Fußfehlstellung ist.

Hohl- oder Senkfüße sind heute nicht selten in der Bevölkerung. Man geht sogar davon aus, dass gerade einmal ein Viertel aller Läufer einen Normalfuß haben. Gerade deshalb ist es wichtig, dass man um eigene Fußhaltungsschäden bzw. Fehlstellungen weiß und diese beim Kauf eines Laufschuhs beachtet.

Zudem sind fast alle Laufschuh-Modelle für Herren und Damen erhältlich. Bei Letzteren sind dann meist schmalere Fersen vorhanden. Außerdem ist es wichtig, seinen Laufstil zu ermitteln. Denn auch hier gibt es Unterschiede, die relevant für die Auswahl eines Laufschuhs sein kann. Man unterscheidet zwischen Fersenfußlauf, Mittelfußlauf und Vorfußlauf.

Handball – Handballschuhe

Beim Handball, wie auch bei den meisten anderen Sportarten, werden die Gelenke wesentlich mehr als im normalen Alltag beansprucht.

Die richtigen Schuhe zum Handball spielen

Gerade bei laufintensiven Sportarten wie dem Handball, bei dem dazu noch schnell die Bewegungsrichtung geändert werden muss und auch die Sprunggelenke stark belastet werden, sollte auf die Verwendung spezieller Handballschuhe geachtet werden. Der perfekte Handballschuh sollte genau zum Fuß des Sportlers passen und diesen möglichst komplett umschließen. Außedem sollte die Schuhe dem Fuß wenig Spielraum lassen, um die Gefahr des Umknickens bei schnellen Spielzügen zu vermeiden.

Um weiterhin die Gelenke bei Sprüngen zu schonen, sollte der Schuh eine gute Dämpfung besitzen und es sollten professionelle Einlegesohlen verwendet werden.

Die aktuellen Modelle der Hersteller verwenden eine atmungsaktive Technologie, was aus zwei Gründen wichtig ist. Zum einen wird die Haut geschont, weil der Scheiß nach außen hin verdunsten kann. Zum anderen bleibt der Schuh länger geruchsneutral. Generell sollte man beim Kauf auf Handballschuhe der Markenhersteller achten. Besonders die Adidas Handballschuhe der Stabil Reihe erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch Asics Handballschuhe werden aufgrund der GEL Technologie gerne gekauft.

Kempa ist ein Sportartikelhersteller, welcher sich auf Handballprodukte spezialisiert hat und auf den deutschen Handballspieler Bernhard Kempa zurückgeht.

Sportschuhe Damen

Sportschuhe allgemein

Nichts ist beim Sport wichtiger, als der stabile Stand. Dieser wird meist nur durch optimal passende Sportschuhe ermöglicht. Diese schützen nicht nur vor Schäden und Verletzungen, sondern ermöglichen erst die volle Leistungsbereitschaft und Umsetzung. Egal ob beim Wandern, Fahrradfahren oder Fußballspielen – spezialisierte Sportschuhe sind wichtig, um eine Sportart wirklich effizient auszuüben und damit den Spaß am Sport zu intensivieren. Bei der Schuhauswahl sind verschiedene Faktoren besonders wichtig. Neben dem stabilen Halt ist auch das Fußklima von entscheidender Bedeutung. Dadurch, dass die Sohle aus biologischer Sicht der am schnellsten viel Schweiß produzierender Bereich ist, muss hier vor allem auf Atmungsfähigkeit des Schuhes wert gelegt werden. Aber auch die Ausstattung gegenüber der Umwelt sollte man Beachtung schenken. Um garantiert den optimalen Halt zu ermitteln, sollte man das ausgewählte Paar Schuhe auf dem Laufband im Geschäft ausprobieren. Erst dann ist gewährleistet, dass man einen optimalen Schuh für sich gefunden hat.

Sportschuhe für Damen

Sport ist längst nicht mehr nur Männersache. Deshalb ist nahezu jedes Schuhmodell auch für Damen erhältlich. Damit der wichtige, perfekte Sitz ermöglicht werden kann, sind die Modelle aus dem Bereich Sportschuhe Damen schmaler geschnitten. Außerdem gibt es hier auch eine vermehrte Berücksichtigung von Fußhaltungsschäden, die vor allem bei den Damen wegen ihrer hohen Schuhe, bzw. deren Absätze, auftreten und die Fußform damit auf Dauer verändern. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Modelle aus dem Bereich Sportschuhe Damen jedoch nicht mit den männlichen Gegenmodellen. Die Technologie bleibt dieselbe, ebenso das Design. In dieser Branche sind damit zumindest keine chauvinistischen Einstellungen wiederzuentdecken.