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Kalorien zählen- Nutzen oder Zeitverschwendung?

Wer eine Diät startet, beginnt früher oder später instinktiv das Kalorien zählen. Ob auf Papier oder in speziellen Statistiken am Computer, über den Tag zugeführte Mahlzeiten werden genau notiert, um die Kontrolle über den Energiehaushalt zu halten und Abnehmen zu können.

Die Kalorie gilt beim Kalorien zählen als Maßstab für die Eignung eines Nahrungsmittels. Mittels einer Kalorientabelle wird versucht, möglichst viele Kalorien durch energiearme Lebensmittel während eines Tages einzusparen. Der erhoffte Abnehmeffekt soll dabei durch einen reduzierten Energiehaushalt  des Körpers entstehen, da weniger Kalorien zu sich zu genommen werden, als tatsächlich verbraucht werden.

  • Durch das zwanghafte Nachschlagen des Kaloriengehaltes wird zwar das Bewusstsein der täglichen Nahrung geschärft und versteckte Kalorienbomben ausfindig gemacht, es sorgt jedoch in erster Linie dafür, dass die Motivation beim Abnehmen sehr leidet und jeglicher Spaß am Essen verloren geht. Eine große Gefahr stellt beim Kalorien zählen zudem Heißhungerattacken dar, die den Abnehmerfolg verhindern können.
  • Wer sich darüber hinaus einzig allein auf Kalorien konzentriert, vernachlässigt viele wichtige weitere Faktoren für eine gesunde und an das Abnehmen abgestimmte Ernährung.

So geraten bsp. lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe oder die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln in das Hintertreffen. Da Fett doppelt so viele Kalorien liefert, als Kohlenhydrate und Eiweiß, neigen Personen, die zu fixiert Kalorien zählen, dazu, sich fettarm zu ernähren. Die für das Abnehmen ebenso wichtige kontrollierte Zufuhr an Kohlenhydraten wird demnach vernachlässigt.

Aus diesen Gründen ist es nur sehr bedingt ratsam, Kalorien zu zählen, um überschüssiges Körpergewicht zu reduzieren. Viel sinnvoller ist es,  Sport und grundlegende Ernährungsumstellungen vorzunehmen, um langfristig abzunehmen, ohne dabei an Motivation zu verlieren oder dem Jo-Jo-Effekt zu erliegen.

Die 9 Top Diätlügen

Wer effektiv seinen Hüftspeck mit einer Diät verlieren möchte, ist vielen Diätmythen ausgesetzt, denen er bei Unwissenheit leicht in die Falle gehen kann.

Soll man wirklich abends nichts mehr essen? Darf man sich überhaupt nichts Süßes gönnen? Sind Light-Produkte nicht am allerbesten fürs Abnehmen?

Einige dieser Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen. Die wichtigsten 9 dieser Diät“lügen“ finden Sie hier.

Diätlüge Nr. 1: Alle „Light“ Produkte sind kalorienarm

Ist man auf dem Abnehmtrip greift man nur zu gerne zu Lightprodukten. Schließlich versprechen sie mit wenig Zucker- oder geringem Fettgehalt auch kalorienarm zu sein. Ein Trugschluss! Für den menschlichen Körper wichtige Nährstoffe werden zudem bei den Lightprodukten durch künstliche ersetzt. Doch der Organismus lässt sich nicht austricksen und versucht, sich die vorenthaltenen Stoffe anderswie zu holen.

Diätlüge Nr. 2: Diäten tun der Gesundheit gut

Diät ist nicht gleich Diät. Unvernünftige Diäten können sogar gesundheitsschädlich auf den Körper wirken, ja sogar irreparable Schäden anrichten. Eine Gewichtsreduktion ist an sich zwar gut für den Körper, jedoch kommt es dabei auf die Art der Diät an -und auf den Einbau von ausreichend Bewegung. Ein Umstieg auf eine gesunde Ernährung kombiniert mit sportlichen Aktivitäten sind die Schlüssel zum Erfolg – und zur besseren Gesundheit.

Diätlüge Nr. 3: Kohlehydrate schlagen sich auf Hüften & Co

Kohlehydrate werden oft als Dickmacher verteufelt. Doch wer Kartoffeln, (Vollkorn-)Nudeln und (Natur-)Reis von seinem Speiseplan streicht, tut seinem Körper nichts Gutes. Im Gegenteil: Es fehlt dem Körper sogar an Glückshormonen, wenn ihm die Kohlenhydrate genommen werden. Und schlechte Laune führt bei vielen zu Fressattacken! Ist das besser? Nein! übrigens haben Kartoffeln gar nicht so viele Kalorien! Die Art der Zubereitung macht’s!

Diätlüge Nr. 4: Schokolade & Co verboten!

Absolut auf Süßigkeiten zu verzichten, spart zwar Kalorien ein, bringt den Abnehmwilligen aber leider auch bald an einen Punkt, an dem er nicht mehr kann. Heißhunger war noch nie ein guter Diätratgeber und daher sollte man auf Schokolade und Co nicht völlig verzichten – auch nicht während einer Diät. Man muss es ja damit nicht übertreiben! Eine Rippe Schoko oder ein Stückchen Praline reicht oft, um den schlimmsten Gusto zu befriedigen.

Diätlüge Nr. 5: Keine Mahlzeiten zwischen den Mahlzeiten!

Zwischen den Mahlzeiten nichts essen zu dürfen, ist völliger Quatsch! Gerade wenn sich zwischen zwei großen Mahlzeiten der Heißhunger aufbaut, besteht die Gefahr, bei der nächsten Mahlzeit erst so richtig zuzulangen. Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt helfen, dies zu umgehen.

Diätlüge Nr. 6: Nulldiäten führen schneller zum (Abnehm-)Ziel

Radikaldiäten, bei denen man einfach gar nichts oder nur sehr, sehr wenig isst, führen innerhalb kürzester Zeit zum erwünschten Gewicht. Das stimmt! Was allerdings auch nicht von der Hand zu weisen ist, ist die große Gefahr, sich damit gesundheitliche Schäden zuzufügen. Der Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen schädigt den Körper und der Mangel an ordentlichem, wohlschmeckendem Essen belastet mit der Zeit auch die Psyche. Gar nicht zu reden vom berühmten Jo-Jo-Effekt, der sich nach solcherlei Wahnsinnsaktionen unweigerlich einstellt!

Diätlüge Nr. 7: Weniger essen, schnellere Gewichtsabnahme!

Zwar stimmt es, dass weniger Essensaufnahme auch weniger Kalorienaufnahme bedeutet und damit Gewicht reduziert wird, doch streicht man deswegen das Frühstück und/oder das Mittagessen, kommt der Hunger am Abend dreifach so stark. Die Folge: Man holt alles Versäumte auf und isst manchmal mehr als man auf den Tag verteilt gegessen hätte.

Diätlüge Nr. 8: Vermeiden von bestimmten Speisen!

Eine gute Diät verbietet keine Nahrungsmittel. Schon gar nicht Lieblingsspeisen des Abnehmwilligen. Zwar sollte man auf die fettarme Zubereitung der Speisen erhöhten Wert legen, doch ein völliger Verzicht auf gewisse Speisen würde nur Heißhunger heraufbeschwören!

Diätlüge Nr. 9: Abends nichts mehr essen!

Abends zu essen führe zu Gewichtszunahme. Das konnten Wissenschaftler allerdings bislang nicht bestätigen. Was allerdings stimmt, ist, dass man bei Verzicht auf das Abendessen Kalorien einspart und viel besser und tiefer schläft. Vorausgesetzt, man hat sich über den Tag hindurch ausreichend und gesund ernährt.

Wer gesund und dauerhaft abnehmen möchte ohne sich in den zahlreichen Diätfallen zu verstricken, der kann das mit diesem Online Diätcoach tun.

Richtig Abnehmen mit der Low Carb Diät

Der ständige Kampf gegen das Übergewicht bringt immer neue Diätformen auf den Markt. Während früher die Kalorien gezählt wurden und weniger auf die richtige Energiezufuhr geachtet wurde, ist der neuste Trend die Low Carb Diät. Low Carb bedeutet wenig Kohlenhydrate und wurde bereits in extremer Form in der Atkins Diät umgesetzt.

In der Atkins Diät wurde fast vollständig auf Kohlenhydrate verzichtet. Die Ernährungswissenschaftler sahen diese Einschränkung kritisch und befürchteten negative gesundheitliche Folgen. Die neuen Low Carb Diäten beschränken die Zufuhr der Kohlenhydrate nicht so stark. Wenige, aber vollwertige Kohlenhydrate werden im Ernährungsplan eingebaut.

Mit der Low Carb Diät kann man abnehmen und gesund ernähren wenn man die wichtigsten Bestandteile der Ernährung berücksichtigt. Zu diesen wichtigen Bestandteilen gehören Gemüse, Salat und Obst in ausreichenden Mengen. Dazu werden Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Soja und Eier kombiniert, wodurch der Eiweißbedarf gedeckt wird. Im Gegensatz zur Atkins Diät wird fettarm gegessen. Kleine Portionen hochwertiges Fett, wie kaltgepresstes Öl wird verwendet.

Auf Kohlenhydrate darf man nicht generell verzichten. Sie liefern uns die Energie für den Tag, für den Sport und für die Arbeit. Bei der Low Carb Diät werden kleine Mengen aus Vollkornprodukten und Obst gegessen. Bevorzugt am Abend, bei der letzten Mahlzeit des Tages, werden diese Lebensmittel weggelassen.

Wer viel Sport treibt, darf bei der Low Carb Diät die Kohlenhydratzufuhr erhöhen und seine Glykogenvorräte nach dem Sport auffüllen. Kohlenhydrate nach dem Sport wandern in die Vorräte und nicht auf die Hüften. Weitere Infos zur kohlenhydratarmen Ernährung finden Sie in unserer Rubrik Abnehmen.

Bei Getränken wird Wasser bevorzugt. Dazu können Sie Tee trinken und kleine Mengen Kaffee. Auf Fruchtsäfte und Fruchtsaftschorlen sollten Sie verzichten, sie liefern viel Fruchtzucker. Vorsicht bei so genannten Wellness Getränken. Sie enthalten meist viel Zucker in Form von Honig oder anderen Zuckerarten, bringen aber keine großen zusätzlichen Nutzen.

Richtig Trinken – Wasser Trinken

Richtig Trinken für ein gesundes Leben und volle Leistungsfähigkeit!

Der Mensch kann ohne Wasser nicht überleben! Ein menschlicher Körper besteht im Durchschnitt zu 70% aus Wasser, ein Neugeborener sogar zu 80%. Studien ergaben, dass regelmäßiges Trinken die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigert.
Ein Erwachsener sollte deshalb über den ganzen Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser zu sich nehmen, Sportler sollten 3 bis 5 Liter Wasser zu sich nehmen. Wichtig ist dabei, dass man nicht erst zum Glas Wasser greift, wenn ein Durstgefühl verspürt wird, denn dann ist es schon zu spät und der Körper hat ein Flüssigkeitsdefizit erreicht.

Wer zu wenig trinkt hat:

  • eine verminderte Leistungsfähigkeit
  • ein verlangsamtes Denken
  • und einen Konzentrationsverlust.

Schon bei ca. 5% Flüssigkeitsverlust treten
Herzrhythmusstörungen auf. Trinken Sie deshalb regelmäßig über den ganzen Tag verteilt genügen Wasser. Geeignete Getränke sind kalorienarme Getränke wie Mineralwasser, Tee oder Schorlen.

Für Sportler ist die Apfelschorle (im Verhältnis 1:2, 1:3) am geeignetsten, da dieses Getränk neben Wasser auch Kalium und Magnesium beinhaltet.

Ungeeignete Getränke sind zuckerreiche, alkoholische und koffeinhaltige Getränke.

Rückentraining

Der Rücken ist einer der wichtigsten Teile des menschlichen Körpers. Erst der Rücken definiert die Figur eines Menschen. Ein gesunder, starker Rücken ist die Basis für schönes Aussehen. Ist die Rückenmuskulatur nämlich zu schwach entwickelt, wirkt der Körper gebeugt und schwach. Mit einem starken Rücken hingegen, wirkt man aufrecht und selbstbewusst. Ein starker Rücken ist aber auch gut für die Gesundheit eines Menschen. Ein starker Rücken hält allen Belastungen des Alltags stand. Rückenschmerzen gehören dann der Vergangenheit an. Deshalb ist gezieltes Rückentraining wichtig.

Rückentraining vom Profi

Wer seinen Rücken gezielt trainieren möchte, sollte sich professionelle Hilfe holen. Viele Fitnessstudios und Volkshochschulen bieten Kurse für den Rücken an. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Gymnastikkurse. Für einen starken Rücken ist nicht nur gezielter Aufbau der Rückenmuskulatur nötig, sondern auch eine Erhöhung der Elastizität und der Geschmeidigkeit. Die kann durch diverse Gymnastik- oder Yogaübungen erreicht werden. In speziellen Rückenkursen werden all diese Dinge berücksichtigt. Mit einem starken Rücken fallen viele Probleme des Alltags weg. Und man fühlt sich rundum schön und gesund.

Rückensport als Ausgleich zum Alltag

Der heutige Alltag ist Gift für den menschlichen Rücken. Häufiges Sitzen und wenig Bewegung sorgen dafür, dass die Rückenmuskulatur verkümmert. Jetzt ist ein Ausgleich notwendig. Der kann durch gezieltes Rückentraining erreicht werden, aber auch durch viel Sport und Bewegung in der Freizeit. Manche Sportarten sind besonders gut für den Rücken. So ist zum Beispiel das Reiten ein ausgezeichnetes Rückentraining. Natürlich spielt auch das Körpergewicht eine entscheidende Rolle. Zu viel Gewicht belastet den Rücken zusätzlich. Im Alltag sollte auch auf rückenschonendes Sitzen und richtiges Heben von Lasten geachtet werden, um dem Rücken nicht zu schaden.

Schulter – Übungen

Schulterdrücken im Sitzen

Benötigtes Equipment:

  • Bei dieser Schulterübung muss man sich auf eine Schräg-Bank mit aufgerichteter Rückenlehne setzen, um eine stabile und gerade Sitzposition zu gewährleisten. 
  • Es werden 2 Kurzhanteln benötigt. (Wer keine Kurzhanteln hat, der kann für den Anfang auch 2 Wasserflaschen benutzen.)

Übungsausführung:

  • Setzen Sie sich auf eine Bank (mit senkrechter Lehne), der Rücken gerade und die Füße auf dem Boden.
  • Am Anfang der übung müssen die Arme im rechten Winkel neben dem Kopf gehalten werden, wobei mit jeder Hand eine Kurzhantel gehalten wird. Dabei ist darauf zu achten, dass die Oberarme eine Gerade bilden und im rechten Winkel zu den Unterarmen positioniert werden.
  • Nun werden beide Arme gleichzeitig noch oben bewegt, kurz bevor sich die Hanteln über dem Kopf treffen und die Arme fast durchgestreckt werden. Dabei muss man ausatmen.
  • Beim Senken der Arme bzw. Kurzhanteln bis zur Anfangsposition wird eingeatmet.
  • Man sollte unbedingt darauf achten, dass man nicht ins Hohlkreuz gerät!

Schulterdrücken sitzend Ausführung Start  Schulterdrücken sitzend Ausführung Ende

Was trainiert wird:

  • oberer Anteil des Trapezmuskels
  • Schulterblattheber
  • vorderer Sägemuskel
  • vorderer Anteil des Deltamuskels
  • dreiköpfiger Armstrecker

Seitheben stehend

Benötigtes Equipment:

  • Es werden 2 Kurzhanteln vorausgesetzt. Das Gewicht pro Hantel sollte für den Anfang zwischen 3kg und 8kg liegen.
  • Diese Schulterübung wird im Stehen ausgeführt und benötigt deshalb keine weiteren Hilfsmittel wie zum Beispiel einer Hantelbank.

Übungsausführung:

  • Stellen Sie sich aufrecht hin und achten Sie darauf, dass Ihr Rücken gerade ist.
  • Die Füße sollten einen gewissen Abstand (ungefähr Schulterbreit) zueinander haben und die Beine leicht anwinkeln, um einen festen Stand zu gewährleisten.
  • Die Arme sind dauerhaft gestreckt und pro Hand wird eine Kurzhantel gehalten.
  • Am Anfang der Schulterübung befinden sich die Arme vor dem Körper bzw. seitlich am Körper.
  • Nun werden beide Arme zur gleichen Zeit seitlich angehoben, wobei die Bewegung kontrolliert und ohne Schwung ausgeführt werden sollte.
  • Heben Sie die Arme solange an, bis diese eine gerade Linie bilden bzw. bis sich die Ellenbogen auf Schulterhöhe befinden. Atmen Sie dabei aus.
  • Beim langsamen Senken der Arme bis zur Anfangsposition wird eingeatmet.

Seitheben stehend Ausführung Start  Seitheben stehend Ausführung Ende

Was trainiert wird:

  • seitliche, vordere und hintere Teil des Deltamuskels

Fitness Übungen

Fit zu sein ist nicht nur für die Gesundheit wichtig. Ein vitaler Mensch wirkt einfach schöner, hat mehr Energie und Lebensfreude. Fitte Menschen sind schlank und wirken attraktiver. Deshalb lohnt sich Fitnesstraining immer. Verschiedene Fitnessübungen bringen Schwung in den Sportleralltag und den Körper. Dabei gibt es heute viele unterschiedliche Fitness Übungen. Diese setzen sich aus vielen verschiedenen Trainingsarten zusammen. Dabei werden Elemente aus Yoga, verschiedenen Kampfsportarten, aus Tänzen und Krafttraining übernommen. Fitnesskurse werden in vielen Fitnessstudios oder Sportvereinen angeboten.

Neue Fitness Übungen

Heute braucht beim Fitnesstraining niemanden mehr langweilig zu werden. Neue Fitnessübungen in großer Bandbreite sorgen für Spaß und schnelle Erfolge. Übungen, die einem nicht liegen oder die man nicht mag, braucht man nicht durchzuführen. Bei der Vielzahl an Möglichkeiten findet garantiert jeder das Richtige. So ist individuelles Training mit optimalen Ergebnissen möglich. Neben vielen Fitness Übungen gibt es auch viel Zubehör und viele Geräte, die das Fitnesstraining erleichtern sollen. Mit Bändern, Bällen, Hanteln oder Steppbrett macht das Training gleich noch mehr Spaß.

Beliebte Fitness Übungen:

Fitness an der frischen Luft

Um fit zu bleiben, ist auch Bewegung an der frischen Luft zu empfehlen. Ein Waldlauf ist nicht nur entspannend, er bringt auch Kondition und Ausdauer. Auf seine Fitnessübungen braucht man dennoch nicht zu verzichten. Man kann beides sogar wunderbar kombinieren. Einfach in den Lauf ein paar Übungen einbauen. Viele Gemeinden verfügen über Trimm-Dich- oder Fitnesspfade. Dort kann man das Laufen mit den Fitness Übungen am besten verbinden. Wer es lieber gesellig mag, ist in einer Fitnessgruppe richtig. Wer wenig Zeit hat oder erst spät am Tag zum Trainieren kommt, sollte sich in einem Fitnessstudio anmelden.

Sportarten um Fit zu bleiben

Um ihr Training etwas abwechslungsreich zu gestalten gehen Sie einfach ein bis zwei mal im Monat in eine Tennishalle und spielen Sie mit ihrem Trainingspartner oder einem Freund etwas Tennis. Eine Stunde intensives Tennis spielen kann Wunder bewirken. Ihre Beine werden trainiert, ihre Schnelligkeit wird gesteigert und ihre Reaktionszeit wird kürzer!

In der folgenden Übersicht sehen Sie, wie hoch der durchschnittliche Energieverbrauch bei den meisten Sportarten ist.
Die Angaben beschreiben die Menge an Kcal, welche pro kg Körpergewicht innerhalb einer Stunde verbraucht werden.

Jogging

Der Begriff Jogging leitet sich vom englischen Begriff „jog“ ab und bedeutet soviel wie „trotten“.

Entstanden ist dieses gemächliche Laufen in Neuseeland, die dann später in die USA gebracht wurde und seit längerem auch in Deutschland praktiziert wird. Mit Joggen ist eine Form desFreizeit- bzw. Laufsports gemeint. Dabei wird die Ausdauer gesteigert und überflüssiges Körperfett verbrannt.

Die passende Jogging Bekleidung ist grundlegend für ein optimales Training. Man sollte besonders auf die Wahl der richtigen Laufschuhe achten.