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Kettlebell Workout – in 12 Minuten den ganzen Körper trainieren

Kettlebell - TrainingMit diesem Ganzkörperworkout werden euch 3 Übungen unter Verwendung einer Kettlebell vorgestellt. Ihr könnt natürlich auch normale Hanteln benutzen, falls ihr gerade keine Kettlebell zur Hand habt.

Das ganze Workout dauert nur 12 intensive Minuten, also könnt ihr sofort mittrainieren. Insgesamt werden 3 Übungen ausführlich erklärt.

Kettlebell Workout

Erklärte und ausgeführte Übungen:

  1. Kettlebell Pull + Hip Lift: Kräftigung der seitlichen Rumpfmuskulatur, Schulterstabilisatoren
  2. Kettlebell Rudern: Kräftigung der Bauchmuskeln
  3. Beinheben + Push Up: Allround-Übung für Rumpfmuskulatur, Schultern, Po

Benötigtes Equipment:

  • Fitness-Matte oder eine vergleichbare Unterlage
  • Kettlebell (Kugelhantel) oder ein Gewicht
  • Intervall-Timer – Oder du trainierst direkt mit!

1. Video: Anleitung zum Kettlebell Workout für zuhause

Anleitung Kettlebell Übungen zum Mitmachen

Trainingsintervalle:

  • Ausführungszeit pro Übung: 50 Sekunden
  • nach jeder Übungsabsolvierung wird eine Pause von 10 Sekunden eingelegt, in der auch direkt in die Anfangsposition der nachfolgenden Übung gegangen wird

2. Komplettes 12 Minuten Trainingsvideo, direkt zum Mitmachen

Kettlebell Übungen zum Mitmachen

Hanteltraining Zuhause – gezielter Muskelaufbau ohne Stress

Jeder, der schon einmal Mitglied eines Fitnessstudios war, kann abschätzen, welcher Zeitaufwand zu betreiben ist. Nach der stressigen Arbeit schnell ins Studio, um sein Training aufzunehmen. Doch oftmals sind die Geräte besetzt und man muss warten. Darüber hinaus ist eine Mitgliedschaft zumeist auch nicht wirklich günstig, denn durch den Vertrag bindet man sich 12 oder gar 24 Monate und ist somit nahezu gezwungen, seinen Sport dort auszuüben – egal, ob man gerade Lust auf das Studio hat oder nicht. Wer konsequent und gezielt Muskelaufbau betreiben möchte und dieses immer dann, wann sich die Gelegenheit ergibt, kann dieses jedoch auch bequem von Zuhause aus vornehmen. Mit hochwertigen Hanteln wird es bei gezieltem, konzentriertem und konsequentem Training gelingen, den gewünschten Muskelzuwachs zu erzielen.

Das perfekte Equipment zusammenstellen

Bevor man das Unterfangen Muskelaufbau startet, sollten sich die Sportler Informationen über das notwendige Equipment, Ernährungsgrundsätze, Trainingspläne sowie zeitliche Abläufe informieren. Bei einem Besuch des Online Portals profihantel.de wird man im Übrigen mit allem Wissenswerten und Nützlichen rund um diesen Themenkomplex versorgt. Doch was ist zwingend erforderlich, um ein erfolgreiches Training absolvieren zu können? Hier nun die wesentlichen Sportgeräte und das entsprechende Zubehör

  • Hanteln (idealerweise mit verstellbaren Gewichten, kein Wechsel der Scheiben)
  • Hantelständer
  • Hantelbank
  • Ernährungsplan (auch mit Nahrungsergänzungsmitteln)

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, sollte man jedoch, wie auf dem Online Portal „Muskel Guide“ zu lesen ist, sein individuelles Ziel abstecken

  • was will man mit diesen Übungen konkret erreichen?
  • wann kann ich dieses Ziel erreichen?
  • auf welchem Weg gelange ich zum Erfolg?

Die Frage, was man erreichen möchte ist nicht nur mit mehr Muskelmasse und einer besonders definierten Muskelgruppe beantworten. Ideal ist es, Fett abzubauen und die gleich Menge an Muskulatur anzutrainieren. Hier spielt jedoch der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle, denn dass das Wunschziel in nur wenigen Tagen erreicht wird, gehört ins Reich der Fabel.

Nur mit gezieltem und zugleich dauerhaftem Training ist das Ziel auch zu erreichen. Drei Mal in der Woche sollte man in jedem Fall seine Übungen bei großen Muskelgruppen wie Rücken, Brust oder Beine, absolvieren. Ideal trainiert man in drei Sätzen zu je 10 Wiederholungen.

Nach den absolvierten Übungen ist die Ruhephase von entscheidender Bedeutung, die in jedem Fall eingehalten werden muss. Die Muskulatur wächst genau während dieser Zeit.

Die Vorteile des Hanteltrainings

Dass das Training mit der Hantel ist effektiv und effizient ist, kann auch in einem Artikel auf dem Online Portal aesthetics-blog.com nachzulesen. Neben dem Aufbau der Muskeln besitzen die Übungen auch noch zwei weitere vorteilhafte Aspekte:

  • Gewichtsreduzierung durch Fettverbrennung (Fettabbau)
  • Steigerung der Fitness, vorbeugend gegen zahlreiche Krankheiten und Verletzungen

Rezeptideen für Fußballfans

Auch wenn Fußballfans immer wieder als grölende, Bier trinkende Menschen mit einer großen Wampe dargestellt werden, gibt es viele unter ihnen, die auf ihre Ernährung achten. Diese Menschen möchten sich beim Anfeuern ihrer Mannschaft und in der Halbzeit gesund ernähren. Für diese Zielgruppe haben wir im Anschluss einige Rezeptideen zusammengefasst.

Grundsätzlich sollten auch Fußballfans über die Grundlagen der Ernährung bescheid wissen. Nur wer sich richtig ernährt, kann seine geliebte Fußballmannschaft problemlos anfeuern – vor dem Fernseher sowie direkt im Stadion. Gerade vor dem Fernseher neigen Fußballfans dazu, zur ungesunden Kost zu greifen: Bier in Kombination mit Chips und Co. ist alles andere als gesundes Halbzeitfutter. Wie gesund Halbzeitfutter sein kann, zeigen dagegen die Rezepte auf dieser Seite http://www.diespielerfrau.de/mixed-zone/halbzeitfutter – vom leckeren Smoothie über Avocado-Birnen-Carpaccio bis hin zum Veggie-Burger. Für jeden Fußballfan gibt es eine gesunde Mahlzeit, die gleichzeitig schmackhaft ist.

Snacks

Snacks sind eine gute Möglichkeit, um seinen Gästen – in diesem Fall gleichgesinnten Fußballfans – Essen anzubieten, welches sie leicht verzehren können.

Mozzarella-Happen

Mozzarella-Bällchen mit jeweils einer Kirschtomate, Parmaschinken sowie etwas Pesto auf einen Zahnstocher setzen. Doch Vorsicht: Pesto und Mozzarella haben relativ viele Kalorien, also nicht mit den kleinen Happen übertreiben. Ein Happen hat etwa 138 kcal.

Tapas

Wer in Spaniens Bars unterwegs war, weiß, dass es hier zur späten Abendstunde schmackhafte Tapas gibt. Das Schöne an Tapas: Man kann sie in unzähligen Variationen zubereiten. Besonders simpel sind kalte Rezepte, bestehend aus Zutaten wie zum Beispiel:

  • Baguette
  • Parmaschinken
  • Parmesan

oder ähnliche Kombinationen. Man sollte die Anzahl der Zutaten auf ein Minimum reduzieren, damit die Kalorienanzahl nicht in die Höhe schnellt.

Tomaten-Muffins

Muffins verbinden die wenigsten Menschen mit einem Fußballspiel. Sie denken auch nicht daran, diese aus Tomaten zu backen.

Die Zubereitung ist simpel: Man benötigt lediglich Thymianblättchen und Rosmarinnadeln, die man möglichst fein schneidet. Anschließend Tomaten halbieren, Schinkenscheiben längs halbieren sowie Parmesan reiben. In einer Schüssel verrührt man

  • Eier
  • Milch
  • Quark
  • Olivenöl.

Als Nächstes Backmulver und Mehl mischen und den Parmesan und die Kräuter dazugeben.

Den fertigen Teig gibt man in eine vorgefettete Muffinform. Oben drauf kommen die Tomaten und Schinkenstreifen. Die Muffins dann bei 200 Grad etwa 25 Minuten backen lassen.

Drinks

Passend zu den Köstlichkeiten sollte man seinen Gästen mindestens genauso schmackhafte Drinks servieren.

Kirsch-Mojito

Der klassische Mojito besteht aus Limettensaft. Bei diesem Rezept kommen Süßkirschen hinzu. Diese muss man entsteinen und mit Limettensaft, Rum, Limejuice (Sirup) sowie gemahlenes Eis in einem Blender pürieren. Nebenbei drückt man Minze in Gläsern an. Darüber gießt man die Kirsch-Mischung aus dem Blender und ergänzt sie mit Sodawasser und gemahlenes Eis.

Rhabarbier

Einige Männer können beim Fußballspiel nicht auf Bier verzichten. Für diese Herren der Schöpfung gibt es eine schmackhafte Alternative: Benötigt wird Himbeersirup, welcher mit 200 ml Wasser verrührt wird. Dieses gießt man in einen Eiswürfelbereiter und lässt es über Nacht einfrieren. Beim Servieren gekühlten Rhabarbersaft zusammen mit den Himbeereiswürfeln in Weißbiergläsern verteilen und mit Kristallweizenbier ergänzen.

Chinesischer Biermix

Perfekt für eine heiße Saison ist der nachfolgende chinesische Biermix. Für diese kalorienarme Zubereitung aus Fernost benötigt man Jasmin- oder Oolong-Tee sowie mildes Bier, zum Beispiel Jingdao. Einfach den Tee zubereiten, in dem man zum Beispiel die Teeblätter mit kochendem Wasser übergießt und einige Minuten ziehen lässt. Dann die Flüssigkeit durch ein Sieb gießen und kaltstellen. Abschließend das kalte Bier mit dem zuvor vorbereiteten Tee mischen und direkt servieren.

Mit Stress besser umgehen können durch Hypnose

Psychotherapie hat viele Formen. Eines ihrer effektivsten und modernsten Mittel ist die Hypnose. Sie kommt häufig erst dann zum Einsatz wenn Patienten die gewünschte Lösung oder Veränderung nicht mit den herkömmlichen Vorgehensweisen der Psychotherapie oder der Schulmedizin erzielen. Ein Hypnotisant, auch Klient genannt, strebt ein dauerhaftes Ergebnis in möglichst kurzer Zeit an. Hypnose kann diese tiefgreifende, anhaltende Lösung sein. Klienten werden während dieser Behandlung in den Zustand einer hypnotischen Trance versetzt.

Mit Hilfe des Unterbewusstseins Stress bewältigen

Es gibt Situationen in denen man sich Ruhe und Ausgeglichenheit wünscht. In diesen Situationen ist es hilfreich und notwendig Strategien zu kennen und anzuwenden zu können, die dazu beitragen sich selbst unter Stress zu entspannen. Denn werden innere Anspannung und Stress nicht abgebaut kann dies im schlimmsten Fall zu einem Burnout führen. Umso wichtiger ist es mit alltäglichen Stressfaktoren umgehen zu können und zur ursprünglichen Gelassenheit zurückzukehren.
Klienten die dies nicht können sind in einem Kreislauf von Unwohlsein und innerem Druck gefangen. Hypnose hilft diesen negativen Kreislauf zu durchbrechen und gelassener mit Stress umzugehen.

Bei der Behandlung unter Hypnose werden dem Klient verbale Anweisungen gegeben, auch Suggestionen genannt. Diese sollen sich im Unterbewusstsein verankern und wirken. Soll die Suggestion auch nach Beendigung der Hypnose anhalten, spricht man von einer posthypnotischen Suggestion. Diese Form der Behandlung hilft Betroffenen anstrengende und belastende Situationen im Alltag besser meistern zu können, da man alte Muster durchbricht und sie nicht nur einmalig durch neue Handlungen ersetzt, sondern das Gehirn mit neuen Informationen überschreibt. Die posthypnotische Suggestion wirkt positiv auf die Informationsverarbeitung im Gehirn. Das befreit von Alltagsstress und beängstigenden Situationen.

Stress kann viele Ursache und Auslöser haben. Doch egal ob es sich um äußere Faktoren wie Lärm, Reizüberflutung, Hitze oder Belastung am Arbeitsplatz handelt, oder um innere Befindlichkeiten wie Nervosität, Unruhe oder eine Nikotin-Abhängigkeit, mit wenigen Hypnose-Behandlungen kann man in diesen und anderen Situationen wieder ausgeglichen reagieren. Denn im Unterbewusstsein wird das jeweilige Problem von der Wurzel an beseitigt und durch lösungsorientierte Verhaltensmuster ersetzt.

Stressbewältigung als Gleichklang von Anspannung und Entspannung

Während ein Klient sich im Zustand der Hypnose befindet werden die Schranken zum Unterbewusstsein geöffnet. Dieser Zustand der erhöhten Aufmerksamkeit wird genutzt, um mittels suggestiver Elemente, Stress zu reduzieren und letztlich mehr Wohlbefinden zu erlangen. Denn nur ein freier, gesunder Geist ist leistungsfähig und ausgeglichen, trotz kleinerer und größerer Unannehmlichkeiten im Alltag.

Es gibt neuropsychologische Studien, die die Wirksamkeit von hypnotischen Behandlungen belegen. In Ihnen wird deutlich, dass durch Suggestion die Aktivität spezieller Areale im Gehirn selektiv reduziert werden. Diese Beeinflussung im Unterbewusstsein bringen den Klient in Stresssituationen dazu der Situation gewachsen zu sein. Es ist das Gefühl, wieder die Kontrolle über sich zu haben. Denn den größten Stress empfindet man bei Kontrollverlust. In der Hypnose geht es darum sich von Aussagen wie “Ich muss das jetzt erledigen.”, oder “Ich darf keine Fehler machen.” zu lösen. Man darf Fehler machen, man muss lediglich Strategien kennen mit ihnen umzugehen. Stress mittels Hypnose zu bewältigen hilft einem dabei endlich wieder selbstbestimmt agieren zu können.

Zunehmen bei Untergewicht

Bei Übergewicht abnehmen stellt schon vor eine Herausforderung, doch auch das gesunde Zunehmen bei Untergewicht ist nicht einfach. Sind Erkrankungen und Stress als Appetitzügler ausgeschlossen, kann man die Zunahme mit verschiedenen Methoden, mit speziellen Essplänen und einem individuell auf den Verbraucher abgestimmten Training begünstigen.

Sicherlich werden sich manche Verbraucher fragen, warum ein Training auch bei der Zunahme wichtig ist, wo Sport doch eigentlich eine Diät unterstützt. Sportliche Aktivität erhöht die Gesundheit und ist beim Zunehmen ebenso wichtig.

 

Mehr Energie aufnehmen, als man benötigt

Das Prinzip beim Zunehmen ist ganz einfach. Der Körper benötigt mehr Energie, als er verarbeiten kann. Von einer Gewichtssteuerung über fette oder ungesunde Nahrungsmittel wie den vermehrte Konsum von Schokolade oder einer Fastfood Ernährung, ist allerdings abgeraten. Sollte die vermehrte Kalorienaufnahme nicht anschlagen und die Gewichtserhöhung trotz Kraftsport und einer reichhaltigen Ernährung nicht eintreten, kann Fortimel als Appetitanreger und Stoffwechselverlangsamer die Lösung sein. Primär sollte man aber nicht direkt mit der Einnahme von Nahrungsergänzung beginnen, sondern erst verschiedene Methoden auf ihre Wirkung prüfen und seine Nahrungsaufnahme dokumentieren. Anstelle von Wasser oder Tee eignen sich Fruchtsäfte, die gesund und sehr gehaltvoll sind. Auf Quark und Joghurt, sowie Käse und verschiedene Milchprodukte muss man nicht verzichten, sondern sollte sie sogar zu jeder Mahlzeit hinzufügen. Insgesamt 4 Mahlzeiten pro Tag sind optimal und können sich im Bezug auf die letzte Mahlzeit auch in die Abendstunden verschieben. Denn der Körper arbeitet nachts langsamer, sodass die letzte Mahlzeit durchaus den Grundstein für die gewünschte Zunahme bilden kann.

Ursachen erkennen und beheben

Auch wenn das Untergewicht keiner körperlichen Erkrankung folgt und sich lediglich auf einen sehr aktiven Stoffwechsel, auf Stress oder Probleme im Alltag bezieht, sollte die Abstellung der Ursachen als wichtigste Maßnahme in den Fokus gelangen. Denn der beste Ernährungsplan hilft nicht, bleiben die Ursachen weiter bestehen und man isst, ohne dass der Körper Nährstoffe einlagern und so für ein gesundes Gewicht sorgen kann. Oftmals reicht es schon aus, seinen Stress zu mindern und sich nicht dem stetigen Leistungsdruck und der immer währenden Verfügbarkeit der modernen Medien auszusetzen. Stellt man dann noch die Ernährung um und konzentriert sich auf kalorienreiche Kost, kann man das Wunschgewicht Schritt für Schritt erreichen und muss nicht länger unfreiwillig als Magermodel mit wenig Kraft und einem geringen Selbstbewusstsein im Alltag bestehen.

Die Nacht für den Muskelaufbau nutzen

Wer trainiert, um seinen Körper zu stählen, hat einiges zu beachten. Für einen optimalen Muskelaufbau sind nämlich nicht nur die sportlichen Einheiten von Bedeutung, auch eine angepasste Ernährung und entsprechende Ruhephasen sind unerlässlich. Der Muskel braucht bestimmte Nährstoffe, um wachsen zu können. Kleinste Verletzungen, die während des Trainings entstehen, können nur repariert werden, wenn dem Körper ausreichende Pausen zur Regeneration und Muskelentspannung gegönnt werden. Und auch der Schlaf spielt für den erfolgreichen Muskelaufbau eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dabei sind sowohl die Zeit als auch die Qualität zu beachten. Unter anderem sollte jeder Sportler deshalb in einem hochwertigen Bett schlafen, das zu seinen Anforderungen passt. Es gibt sogar spezielle Matratzen für Aktive, etwa die Kaltschaummatratze Sporty, man kann diese beispielsweise bei Matratzen-Direct.de bestellen. Wie man sich bettet, so trainiert man, denn nur auf dem optimal ausgefeilten Untergrund bekommt man den Schlaf, der den Muskelaufbau unterstützen kann.

Tiefschlaf für die Muskeln

Jede Nacht durchlaufen wir im Schlaf zwei verschiedene Phasen, die sich ungefähr im 90-Minuten-Takt miteinander abwechseln. Während der Tiefschlafphasen bekommt die Muskulatur die Gelegenheit, sich intensiv zu regenerieren. Dabei schüttet der Körper Hormone aus, welche die Zellerneuerung und das Zellwachstum unterstützen. Die Muskeln können sich also im Tiefschlaf nicht nur entspannen, sondern werden auch repariert und zum Wachsen angeregt. In der sogenannten REM-Phase träumen wir. Die Abkürzung steht für ‚Rapid Eye Movement‘, weil sich die Augen während des Träumens hin und her bewegen. Der menschliche Traum dient einerseits der geistigen Regeneration, kann aber von Sportlern auch aktiv zur Optimierung des Trainings genutzt werden.

Das Training im Schlaf optimieren

Die Tatsache, dass der Schlaf für das Training von Bedeutung ist, bestreitet heute niemand mehr. Warum das so ist, erklärt der renommierte Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley im Interview mit Achim-Achilles.de, denn Schlaf ist demnach kein passiver Zustand. Im Tiefschlaf werden vom Körper die psychomotorischen Abläufe des vergangenen Tages wiederholt, was mit einem Mentaltraining verglichen werden kann. Durch solche Prozesse der Rekapitulation kann Gelerntes nach dem Schlafen besser abgerufen werden, Bewegungsabläufe haben sich eingeprägt. Das zumindest besagt die sogenannte Replay-Theorie. Aber es geht noch weiter. Denn die Vorgänge während des Schlafes können wie nach einem Drehbuch für Träume sogar aktiv beeinflusst werden, wie die Zeitschrift Fit for Fun auf ihrem Online-Portal berichtet. Man nennt das Verfahren ‚Luzides Träumen‘, lernen kann das angeblich jeder. Dieses Klarträumen kann sowohl bei psychischen Problemen als auch beim Muskelaufbau helfen. Hat der Sportler einmal gelernt, das Drehbuch seiner Träume selbst zu schreiben, kann er Bewegungsabläufe im Schlaf wiederholen und optimieren.

Quantität und Qualität

Aktive Sportler benötigen für einen optimalen Trainingserfolg ausreichend Schlaf, aber auch die Qualität der Nachtruhe spielt für den Muskelaufbau eine Rolle.

  • Quantität

    Ambitionierten Bodybuildern wird von Experten für ihren Muskelaufbau eine Schlafdauer von acht Stunden empfohlen. Kommen sie einmal in der Nacht nicht zu einer ausreichenden Schlafmenge, kann die fehlende Zeit auch mit einem Mittagsschläfchen nachgeholt werden. Natürlich ist die Schlafmenge aber auch eine sehr individuelle Angelegenheit und der tatsächliche Bedarf kann sich von Athlet zu Athlet unterscheiden.

  • Qualität

    Für einen erholsamen Schlaf ist unter anderem frische Luft wichtig, zu kalt sollte das Schlafzimmer aber keinesfalls sein. Auch darf der Raum nicht zu hell sein, weil sonst das Schlafhormon Melatonin nicht in genügender Menge ausgeschüttet wird, ohne das eine wirkliche Erholung gar nicht möglich ist.

Creatin kann viel mehr als nur die Kraft und das Muskelwachstum steigern

Creatin – diese Körpersubstanz ist schon seit über 170 Jahren bekannt. Popularität hat die organische Säure aber erst richtig im Zusammenhang mit Sport, insbesondere Kraftsport, erlangt. Bekannt ist hier, dass Creatin sowohl das Muskelwachstum als auch die Schnellkraft, die Ausdauer sowie die Regeneration unterstützt. Aber nicht nur für Sportler ist Creatin eine sehr wichtige Substanz, denn es kann noch sehr viel mehr.

Was ist Creatin?

Bei Creatin handelt es sich um eine organische Säure, die unser Körper selber bilden kann und die deshalb zu den körpereigenen Substanzen zählt, dabei hat sie eine Vielzahl verschiedener Funktionen inne. Creatin kann der Körper wie bereits erwähnt selber bilden, jedoch reicht die gebildete Menge nur bei wenigen Menschen, den sogenannten Non-Respondern, zur Deckung des Bedarfs aus. Nicht aus der eigenen Bio-Synthese stammendes Creatin muss über die Nahrung aufgenommen werden. Hier ergibt sich für vegetarisch oder vegan lebende Menschen ein Problem, denn Creatin kommt nur in tierischen Produkten vor. Abhilfe können hier Nahrungsergänzungsmittel schaffen, die synthetisch gewonnen werden. Jedoch sollte man hier auf Qualität achten, denn in Rahmen der Herstellung entstehen toxische Nebenprodukte, die sorgfältig entfernt werden müssen.

 

Creatin ist bedeutsam für viele Organe

Neben der Unterstützung der Muskelfunktion ist Creatin auch für das Gehirn, die Nerven- sowie die Sinneszellen, die Knochen und auch die Haut ein unerlässlicher Nährstoff, der auch bei Erkrankungen dieser Organe unterstützend für deren Regeneration wirksam sein kann. Weiterhin hat dieser Nährstoff sowohl auf die kognitive Entwicklung als auch auf das Lernen, die Gedächtnisfunktionen wie auch die Stresstoleranz wichtigen Einfluss.

Sogar im Innenohr und bis hin zu den Spermien hat es in vielen wichtigen Körperzellen eine ebenso lebenswichtige und physiologisch wirksame Bedeutung. Weil zu viel vorhandenes und vom Körper nicht genutztes Creatin fast vollständig über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden wird, kann in der Medizin die Nierenfunktion sehr gut geprüft werden, indem der Creatininwert des Urins kontrolliert wird.

Auch die Zellversorgung mit Energie erfolgt zum Teil über Creatin, was mittels der sogenannten Creatin-Kinase umgesetzt wird. Du siehst, dieser Stoff kann viel mehr, als nur zu einer guten Muskulatur, zur schnellen Regeneration und einfach zu mehr Leistungsfähigkeit im Sport verhelfen und hat auch weitaus mehr Funktionen als lediglich diese im Sport bekannten wichtigen Eigenschaften.

Creatin – wichtig für das Herz

Auch wenn innerhalb der Humanmedizin die Studien über die kardiologische Wirkung des Creatins nur sehr geringe Ergebnisse liefern, ist die wissenschaftliche Bedeutung des Creatin-Kinase-System für die Funktionen des Herzmuskels inzwischen erweisen. Erforscht ist inzwischen, dass das Phospho-Creatin sowie auch die ATP mit steigendem Alter im Herzmuskel weniger werden. Darüber hinaus reduziert sich der Energiestatus und auch der Energiefluss innerhalb des menschlichen Herzens im kranken Status durch das Creatin-Kinase-System reduziert sich sehr stark.

In Tests ergibt eine Reduzierung der Creatin-Konzentration innerhalb der Herzzellen eine strukturelle Veränderung innerhalb der Mitochondrien. Innerhalb des Organismus sorgt eine Reduzierung der Konzentration von Creatin innerhalb des Herzmuskels mit steigendem Alter für eine deutlich spürbare Beeinträchtigung der Herzfunktion. In Studien ergab eine Supplementierung von herzkranken Patienten mit einer Menge von fünf bis 20 g Creatin täglich zunächst eine messbare Steigerung der Muskelkraft, damit mehr Wohlbefinden für die herzkranken Patienten. Per Infusion verabreichtes Phospho-Creatin als Ergänzung zu kardioplegischen Infusionen erbrachte bei unterschiedlichen Herzerkrankungen einen intensiven und deutlich messbaren Schutzeffekt für das Herz. Selbst bei einer chronischen Herzinsuffizienz sowie Herzrhythmusstörungen, die nach einem Infarkt bestanden, brachte die Infusion mit Dem Stoff sehr positive Wirkungen auf die Herzfunktion.

Auch für die Knochen ist Creatin sehr wichtig

Das aus Creatin gebildete Enzym Kreatin-Kinase hat wichtigen Einfluss auf die Knochen innerhalb der zellulären Knochenbildung, weil sich die organische Säure auch auf die Zellbildung sehr positiv auswirkt. Damit ist gemeint, dass sowohl die Deposition von Knochenmineralien und die Knochenresorption durch Osteoklasten positiv beeinflusst werden. Weiterhin ist das Enzym auch für die Knorpelbildung sehr wichtig. Damit wird durch diesen Stoff auch die Knorpelbildung, damit die Erhaltung gesunder und funktionstüchtiger Gelenke wesentlich unterstützt. Das Enzym ist innerhalb der Knochenstruktur verantwortlich für die Mineralisierung der Osteoblasten innerhalb der Zellkulturen. Dieser Prozess ist für die Bildung gesunder und starker Knochen eine wichtige Voraussetzung. Auch bei einem osteoporotischen Knochen kann Kreatin-Kinase noch positive Auswirkungen haben und eine Mineralisierung unterstützen. Die besten Auswirkungen auf die Knochenstruktur hat die Supplementierung mit Creatin dann, wenn du zusätzlich zur Einnahme von Creatin auch noch Sport treibst. So werden nämlich nicht nur die Muskeln gestärkt, sondern auch die Knochendichte kann so deutlich verbessert werden.

Im Zusammenhang mit Studien auf die Auswirkung von Creatin auf die Knochenstruktur wurden auch positive Ergebnisse bei Patienten mit Muskelerkrankungen festgestellt, zumal diese auch in Kombination mit der Muskelerkrankung unter einer Reduzierung von Knochenmasse leiden. Auch hier konnten in Pilotstudien Verbesserungen bei den Muskelerkrankungen verzeichnet werden. Als Ergebnis auf die Studien wurde die Resonanz gezogen, dass Creatin als eine natürliche und nebenwirkungsfreie Körpersubstanz verabreicht werden kann, die die Knochen- wie auch die Muskelstruktur auch im Krankheitszustand verbessern kann. Positiver Nebeneffekt ist, dass zu viel verabreichtes Creatin über die Nieren und den Harn ausgeschieden wird.

Gehirn und Nerven profitieren und auch in hohen Alltagsanforderungen hilft Creatin

Obwohl das Gehirn nur einen geringen Anteil am Gesamtkörpergewicht hat – nämlich etwa zwei Prozent – braucht es viel Energie. Bis zu 20 Prozent des Körperenergieumsatzes gehen an das Gehirn. Für ein energetisches Gleichgewicht und die optimale Funktionsfähigkeit ist eine gute Energieversorgung wichtige Voraussetzung. Auch die mit dem Gehirn in Verbindung stehenden Sinneszellen wie beispielsweise die Fotorezeptoren innerhalb der Netzhaut sowie auch die Haarzellen innerhalb des Innenohrs sind auf eine gute Versorgung des Hirns für optimale Funktionen angewiesen. Darüber hinaus unterstützt eine optimale Versorgung mit Creatin die Intelligenz- sowie die Gedächtnisleistungen.

Mit einer Supplementierung von fünf Gramm Creatin täglich werden die Gedächtnis- sowie Intelligenzleistungen erhöht, die Ermüdung verringert und die kognitiven Gehirnfunktionen auch unter Stress deutlich gegenüber Personen verbessert, die keine Supplementierung mit Creatin erhalten. Auch die gesamte Stresstoleranz wird durch eine Supplementierung mit Creatin deutlich erhöht.

Ein durchschnittlicher Erwachsener hat täglich einen Creatin-Bedarf von drei bis vier Gramm, was durch den Verzehr von 300 g Fleisch oder Fisch gedeckt wird. Weil viele Menschen ihren Fleisch- oder Fischkonsum in dieser Größenordnung nicht umsetzen – besonders hierbei ältere Menschen oder Vegetarier – ist eine entsprechende Supplementierung mit dem wichtigen und umfassend wirksamen Creatin – auch zur Bewältigung von Alltagsstress – sehr sinnvoll.

Grüne Smoothies: Der gesunde Drink für einen heißen Sommer

Sie sind grün, schmackhaft und unglaublich gesund. Die Rede ist vom Smoothie. Rohköstler sind längst auf den Geschmack der Vitalstoffcocktails gekommen. Nun erobert das Getränk auch die Herzen aller anderen Menschen im Sturm.

Was sind grüne Smoothies?

Obst-Blattgemüse SmoothieViele kennen den Smoothie bereits. Seine Markenzeichen sind ein hoher Fruchtanteil sowie Direktsäfte, wodurch er eine große Portion an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie Traubenzucker enthält. All das bei nur etwa 120 bis 150 Kalorien (250 ml).

Besonders gesund sind die grünen Smoothies. Sie enthalten zu 60 Prozent frisches Obst, der Rest besteht aus Blattgemüse und Wasser. Das Chlorophyll der Blätter gibt dem Drink seine charakteristische Farbe. Chlorophyll hat aber noch viele weitere wichtige Funktionen:

  • hilft, neue Blutzellen aufzubauen
  • fördert die Regeneration von Strahlenschäden
  • unterstützt die Wundheilung
  • unterstützt den regelmäßigen Stuhlgang
  • sorgt für einen angenehmen Körpergeruch

Durch das Mixen können Chlorophyll sowie alle anderen freigesetzten Stoffe vorverdaut direkt in die menschlichen Zellen gelangen, ohne die Verdauung zu belasten. So können selbst empfindliche Menschen in den Genuss von Rohkost kommen. Der grüne Smoothie ist somit perfekt als Zwischenmahlzeit oder für den Start in den Tag geeignet.

5 Tipps für den Einkauf und die Zubereitung

  1. Grünen Smoothie genießen: Der grüne Smoothie ist kein Drink, den du Mal eben schnell den Hals hinunterspülen kannst. Er wird auch nicht während dem Essen getrunken. Der Smoothie ist generell ein Ersatz für das Frühstück oder als Zwischenmahlzeit.
  2. Stärkehaltiges Gemüse vermeiden: Grüne Smoothies bestehen aus Pflanzengrün und Früchten. Gemüse wie Blumenkohl, Möhren, Kürbis, Kohlrabi und Rote Bete gehören nicht in dieses Getränk.
  3. Abwechslung ins Spiel bringen: Die Verwendung von anderem Blattgemüse bringt dem Körper die gesamte Vielfalt an Mineralien, Vitaminen, Proteinen und Co. auf den Teller. Darüber werden sich auch die Geschmacksnerven freuen.
  4. Weniger ist mehr: Smoothies sollten nicht aus zu vielen Sorten von Obst und Blattgemüse bestehen. Der Körper kann die Nährstoffe aus wenigen Zutaten leichter aufnehmen.
  5. Bio ist gesund: Bioprodukte enthalten weniger Schadstoffe und Nährstoffe als andere angebaute Erzeugnisse. Sie bieten die besten Voraussetzungen für einen gesunden Smoothie.

Der perfekte Mixer zur Zubereitung von Smoothies

Wer das Maximum an Nährstoffen aus den Früchten und Blättern herausholen möchte, benötigt einen guten Mixer. Nur dieser kann mit seinen scharfen Klingen das Obst und die Blätter klein hacken. Beim Kauf eines Mixers ist in erster Linie auf die Leistung zu achten. Ebenfalls sinnvoll sind mehrere Geschwindigkeitsstufen. Einige Mixer bei redcoon.de sind speziell auf Smoothies ausgerichtet. Sie werden mit BPA-freien Mixbehältern aus Kunststoff geliefert, damit man den Smoothie zur Arbeit, Universität oder jeden anderen Ort mitnehmen kann.

Wer zu Beginn nicht viel Geld ausgeben, weil er noch auf den Geschmack der grünen Smoothies kommen möchte, der kann sich zunächst für einen simplen Mixer entscheiden. Hier muss man Abstriche in puncto Leistung und Füllmenge machen. Doch auch dieses Gerät ist ausreichend, um Früchte und Blätter in cremige Smoothies zu verwandeln.

Langjährige Smoothie-Fans greifen dagegen direkt zu einem hochwertigen Mixer. Diese Geräte besitzen einen großen Mixbehälter mit zwei Liter Fassungsvolumen und hochwertige Schneidemesser aus Titan.

Gesunde Sommerrezepte

Sommerliche Speisen sollen vitaminreich, kalorienarm und schmackhaft sein. Frische Zutaten sind in der Sommerküche ein Muss. Besonders gesund sind Gemüse- und Obstarten der Saison. Nach Möglichkeit stammen sie aus dem eigenen Anbau.

Picknick-Bank am Wasser

Kalorien sparen

Nicht nur der Bikini-Figur zuliebe sollte im Sommer auf eine leichte Kost geachtet werden. Der Organismus wird durch die hohen Temperaturen, daraus folgende schlaflose Nächte sowie eventuellen Großstadt-Smog genug belastet. Da sollte die Verdauung nicht zusätzlich strapaziert werden. Das Grillen ist erlaubt, jedoch empfiehlt es sich, nicht allzu viele tierische Fette zu verwenden. Auch Gemüse sowie magere Fleisch- und Fischsorten lassen sich hervorragend rösten.

Vitamine und Mineralien aufnehmen

Im Sommer ist die ausreichende Vitamin- und Mineralienzufuhr besonders wichtig. Mit der Schweißproduktion scheidet der Körper diese lebenswichtigen Stoffe vermehrt aus. Frisches Obst und Gemüse sind die besten Lieferanten dieser Nährstoffe. Suppen, Saucen und andere Gerichte lassen sich mit frischen Kräutern verfeinern. Wer Obst– und Gemüsearten der Saison wählt, kann davon ausgehen, dass diese keine allzu langen Transportwege hinter sich haben. Der Kauf im Bioladen garantiert den Verzicht auf Insektizide, Pestizide und andere chemische Mittel. Am gesündesten ist die Ernte aus dem eigenen Garten. Selbst auf dem Balkon lassen sich verschiedene Sorten kultivieren.

Flüssigkeitszufuhr erhöhen

Neben Getränken sind Obst, Gemüse, Salate und Suppen gute Flüssigkeitslieferanten. Letztere müssen nicht zwingend heiß gegessen werden. Viele Suppen schmecken kalt noch einmal so gut. Durch die Zugabe von Knoblauch, Thymian, Chili, Koriander oder anderer Kräuter und Gewürze können regionale Speisen aufgewertet werden, so dass sie eine exotische Note erhalten. Das Experimentieren in der Küche macht Spaß, der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Zum Salat oder zur Suppe passt frisches Brot ebenso wie geröstetes Baguette. Wer auf das Glas Wein nicht verzichten möchte, verdünnt es bei Bedarf mit Mineralwasser.

Die Küche darf ab und zu kalt bleiben

Der Vorteil vieler Sommerrezepte besteht darin, dass sie schnell zubereitet sind. Die Küche muss also durch das Kochen nicht stundenlang zusätzlich aufgeheizt werden. Wer die kühlen Morgen- oder Abendstunden mit der Familie in der Natur genießen möchte, bereitet ein paar Kleinigkeiten vor, schnappt sich einen Korb und eine Decke und fährt zum Picknick ins Grüne.