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Grüne Smoothies: Der gesunde Drink für einen heißen Sommer

Sie sind grün, schmackhaft und unglaublich gesund. Die Rede ist vom Smoothie. Rohköstler sind längst auf den Geschmack der Vitalstoffcocktails gekommen. Nun erobert das Getränk auch die Herzen aller anderen Menschen im Sturm.

Was sind grüne Smoothies?

Obst-Blattgemüse SmoothieViele kennen den Smoothie bereits. Seine Markenzeichen sind ein hoher Fruchtanteil sowie Direktsäfte, wodurch er eine große Portion an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie Traubenzucker enthält. All das bei nur etwa 120 bis 150 Kalorien (250 ml).

Besonders gesund sind die grünen Smoothies. Sie enthalten zu 60 Prozent frisches Obst, der Rest besteht aus Blattgemüse und Wasser. Das Chlorophyll der Blätter gibt dem Drink seine charakteristische Farbe. Chlorophyll hat aber noch viele weitere wichtige Funktionen:

  • hilft, neue Blutzellen aufzubauen
  • fördert die Regeneration von Strahlenschäden
  • unterstützt die Wundheilung
  • unterstützt den regelmäßigen Stuhlgang
  • sorgt für einen angenehmen Körpergeruch

Durch das Mixen können Chlorophyll sowie alle anderen freigesetzten Stoffe vorverdaut direkt in die menschlichen Zellen gelangen, ohne die Verdauung zu belasten. So können selbst empfindliche Menschen in den Genuss von Rohkost kommen. Der grüne Smoothie ist somit perfekt als Zwischenmahlzeit oder für den Start in den Tag geeignet.

5 Tipps für den Einkauf und die Zubereitung

  1. Grünen Smoothie genießen: Der grüne Smoothie ist kein Drink, den du Mal eben schnell den Hals hinunterspülen kannst. Er wird auch nicht während dem Essen getrunken. Der Smoothie ist generell ein Ersatz für das Frühstück oder als Zwischenmahlzeit.
  2. Stärkehaltiges Gemüse vermeiden: Grüne Smoothies bestehen aus Pflanzengrün und Früchten. Gemüse wie Blumenkohl, Möhren, Kürbis, Kohlrabi und Rote Bete gehören nicht in dieses Getränk.
  3. Abwechslung ins Spiel bringen: Die Verwendung von anderem Blattgemüse bringt dem Körper die gesamte Vielfalt an Mineralien, Vitaminen, Proteinen und Co. auf den Teller. Darüber werden sich auch die Geschmacksnerven freuen.
  4. Weniger ist mehr: Smoothies sollten nicht aus zu vielen Sorten von Obst und Blattgemüse bestehen. Der Körper kann die Nährstoffe aus wenigen Zutaten leichter aufnehmen.
  5. Bio ist gesund: Bioprodukte enthalten weniger Schadstoffe und Nährstoffe als andere angebaute Erzeugnisse. Sie bieten die besten Voraussetzungen für einen gesunden Smoothie.

Der perfekte Mixer zur Zubereitung von Smoothies

Wer das Maximum an Nährstoffen aus den Früchten und Blättern herausholen möchte, benötigt einen guten Mixer. Nur dieser kann mit seinen scharfen Klingen das Obst und die Blätter klein hacken. Beim Kauf eines Mixers ist in erster Linie auf die Leistung zu achten. Ebenfalls sinnvoll sind mehrere Geschwindigkeitsstufen. Einige Mixer bei redcoon.de sind speziell auf Smoothies ausgerichtet. Sie werden mit BPA-freien Mixbehältern aus Kunststoff geliefert, damit man den Smoothie zur Arbeit, Universität oder jeden anderen Ort mitnehmen kann.

Wer zu Beginn nicht viel Geld ausgeben, weil er noch auf den Geschmack der grünen Smoothies kommen möchte, der kann sich zunächst für einen simplen Mixer entscheiden. Hier muss man Abstriche in puncto Leistung und Füllmenge machen. Doch auch dieses Gerät ist ausreichend, um Früchte und Blätter in cremige Smoothies zu verwandeln.

Langjährige Smoothie-Fans greifen dagegen direkt zu einem hochwertigen Mixer. Diese Geräte besitzen einen großen Mixbehälter mit zwei Liter Fassungsvolumen und hochwertige Schneidemesser aus Titan.

Gesunde Sommerrezepte

Sommerliche Speisen sollen vitaminreich, kalorienarm und schmackhaft sein. Frische Zutaten sind in der Sommerküche ein Muss. Besonders gesund sind Gemüse- und Obstarten der Saison. Nach Möglichkeit stammen sie aus dem eigenen Anbau.

Picknick-Bank am Wasser

Kalorien sparen

Nicht nur der Bikini-Figur zuliebe sollte im Sommer auf eine leichte Kost geachtet werden. Der Organismus wird durch die hohen Temperaturen, daraus folgende schlaflose Nächte sowie eventuellen Großstadt-Smog genug belastet. Da sollte die Verdauung nicht zusätzlich strapaziert werden. Das Grillen ist erlaubt, jedoch empfiehlt es sich, nicht allzu viele tierische Fette zu verwenden. Auch Gemüse sowie magere Fleisch- und Fischsorten lassen sich hervorragend rösten.

Vitamine und Mineralien aufnehmen

Im Sommer ist die ausreichende Vitamin- und Mineralienzufuhr besonders wichtig. Mit der Schweißproduktion scheidet der Körper diese lebenswichtigen Stoffe vermehrt aus. Frisches Obst und Gemüse sind die besten Lieferanten dieser Nährstoffe. Suppen, Saucen und andere Gerichte lassen sich mit frischen Kräutern verfeinern. Wer Obst– und Gemüsearten der Saison wählt, kann davon ausgehen, dass diese keine allzu langen Transportwege hinter sich haben. Der Kauf im Bioladen garantiert den Verzicht auf Insektizide, Pestizide und andere chemische Mittel. Am gesündesten ist die Ernte aus dem eigenen Garten. Selbst auf dem Balkon lassen sich verschiedene Sorten kultivieren.

Flüssigkeitszufuhr erhöhen

Neben Getränken sind Obst, Gemüse, Salate und Suppen gute Flüssigkeitslieferanten. Letztere müssen nicht zwingend heiß gegessen werden. Viele Suppen schmecken kalt noch einmal so gut. Durch die Zugabe von Knoblauch, Thymian, Chili, Koriander oder anderer Kräuter und Gewürze können regionale Speisen aufgewertet werden, so dass sie eine exotische Note erhalten. Das Experimentieren in der Küche macht Spaß, der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Zum Salat oder zur Suppe passt frisches Brot ebenso wie geröstetes Baguette. Wer auf das Glas Wein nicht verzichten möchte, verdünnt es bei Bedarf mit Mineralwasser.

Die Küche darf ab und zu kalt bleiben

Der Vorteil vieler Sommerrezepte besteht darin, dass sie schnell zubereitet sind. Die Küche muss also durch das Kochen nicht stundenlang zusätzlich aufgeheizt werden. Wer die kühlen Morgen- oder Abendstunden mit der Familie in der Natur genießen möchte, bereitet ein paar Kleinigkeiten vor, schnappt sich einen Korb und eine Decke und fährt zum Picknick ins Grüne.

Bärenstark ganz ohne Tier: Proteine für jeden Speiseplan

„Aber bekommt dein Körper denn alle Nährstoffe, die er braucht?“ Diese Frage dürfte vielen Vegetariern und Veganern bekannt vorkommen. Noch immer herrscht weitestgehend Unwissen, teilweise sogar Unverständnis vor, wenn es um alternative Ernährungsweisen geht – Milch und Eierauch wenn sie mittlerweile zunehmend von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden.
Vegane Restaurants und Cafés, ein größeres Angebot an Alternativprodukten im Supermarkt und Vorbilder wie etwa der Sportler und Autor veganer Kochbücher Attila Hildmann begegnen uns immer wieder und zeigen, dass besondere Ernährungsweisen nicht mit Verzicht einhergehen müssen.

Besonders unter Sportlern müssen Vegetarier und Veganer sich oft erklären, denn gemeinhin gilt Fleisch als der Proteinlieferant Nummer 1. Und wer fit werden und Muskeln aufbauen will, tut gut daran ausreichend Proteine zu sich zu nehmen. Doch wenn Fleisch nun gar nicht auf dem Speiseplan steht? Wie kann man als Vegetarier oder Veganer Muskeln aufbauen?

Das Geheimnis liegt in der Proteinquelle – genauer gesagt: in fleischlosen Proteinquellen. Ein genauerer Blick auf ein paar Fakten zu (vermeintlich) proteinreichen Nahrungsmitteln offenbart überraschende Erkenntnisse.

  • Protein ist nicht gleich Protein: Es ist umso hochwertiger, je besser es den Körper nach der Verdauung mit Aminosäuren versorgt, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sondern über die Nahrung aufnehmen muss. Dank der Aminosäuren erholt und regeneriert sich das Muskelgewebe. Wie gut die Verarbeitung eines Proteins ist, wird über die biologische Wertigkeit gemessen – ein Protein mit einer biologischen Wertigkeit von 1.0 enthält 100 % der essentiellen Aminosäuren, die für den Muskelaufbau wichtig sind.
  • Fleisch ist nicht gleich gutes Protein: Mit einer biologischen Wertigkeit von 0.92 liefert Rindfleisch das hochwertigste Protein in Fleischform. Im Gegensatz dazu weist Schweinefleisch eine biologische Wertigkeit von 0.87 auf, Geflügel bringt es auf 0.82.
  • Hervorragende vegetarische Protein-Lieferanten sind zum Beispiel Eier und Kuhmilch mit einer optimalen biologischen Wertigkeit von 1.0.
  • Protein-Geheimwaffen sind vegan! Mit einer biologischen Wertigkeit von 1.0 führen Soja-Protein und Soja-Mehl die Top-Liste der Proteinlieferanten an, aber auch Gemüse wie Brokkoli oder Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen, oder Kichererbsen eignen sich hervorragend, um die tägliche Proteinzufuhr zu optimieren.
  • Auch die Sportindustrie bietet mittlerweile Supplemente an, die für Vegetarier und Veganer geeignet sind. Sie werden auf Basis von Soja, Reis oder proteinreichen Samen wie etwa Hanf hergestellt und kommen völlig ohne tierische Zusätze aus.

Vegetarier und Veganer leiden also keineswegs an Mangelerscheinungen und sind auch als Sportler alles andere als im Nachteil! Auch wer sich ohne tierische Produkte ernährt, kann die Muskeln spielen lassen.

Krillöl – Natürliches Nahrungsergänzungsmittel und dessen Wirkung

Krillöl wird in den letzten Jahren auf Grund seines hohen Omega – 3 – Fettsäuren Anteil vermehrt als natürliches Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Studien belegen, dass das antarktische Krillöl im Vergleich zu herkömmlichen Omega 3 reichhaltigen Fischöl zwanzig Mal so kraftvoll ist. Aus diesem Grund wird die Einnahme von Krillöl – Kapseln verstärkt von medizinischen Fachkräften bei den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen empfohlen.

Das Tierchen Krill: Was ist ein Krill?

Falls Sie noch niemals von einem Tierchen mit dem Namen Krill gehört haben, seien Sie nicht überrascht. Der Krill gehört zu der Gruppe der garnelenartigen Krebstiere; es ist ein so genannter Arthropode und ist in den sauberen Meeren der Antarktis beheimatet. Die hauptsächliche Nahrungsquelle des Krills ist pflanzliches Plankton. Insgesamt gehören 85 unterschiedlichen Krillarten zu den Arthropoden – Familien. Von diesen darf jedoch nur der antarktische Krill gefangen werden. In der Regel wird ein Krill bis zu sechs Zentimeter groß, besitzt eine hell-rötliche durchsichtige Farbe und lebt in kilometerlangen Schwärmen. Mit einer Lebensdauer von bis zu sechs Jahren zählt der antarktische Krill zur Gruppe des langlebigen Zooplanktons.

Woher stammt der hohe Omega 3 Anteil im Krill?

In der Regel ernährt sich der Krill von nanometergroßen frei schwimmenden Plankton und Algen im arktischen Meer. Der hohe Anteil an Omega 3 lässt sich durch die kontinuierliche Aufnahme von Mikroalgen erklären. Doch die Essgewohnheiten des antarktischen Krills erklärt sich der hohe Omega 3 Gehalt noch nicht ganz. Der antarktische Krill lebt in kilometerlangen Schwärmen mit unzähligen Artgenossen. Durch die niedrigen Temperaturen des Wassers müssen diese Schwärme in ständiger Bewegung sein um sicher zu gehen, dass sie nicht auf den Boden sinken. Dadurch häuft der Krill eine enorme Menge an Energie an oder besser gesagt – der Krill deponiert Unmengen an Omega – 3 – Fettsäuren. Aus diesem Grund ist es dem Krill auch möglich 200 Tage ohne Nahrung auszukommen.

Warum Krillöl?

Dank des enormen Gehalts an Omega – 3- Fettsäuren eignet sich der antarktische Krill als alternatives Nahrungsergänzungsmittel. Da der Mensch durch den Verzehr von Milch -, Fleisch-, und Getreideprodukten in diesen Tagen mehr Omega – 6 – Fettsäuren zu sich nimmt, weisen zahlreiche Menschen einen Omega – 3- Fettsäuremangel auf. Dieser Mangel kann mit der der Einnahme von Omega – 3 – Fettsäure Kapsel von Dr. Hittich behoben werden.

Anwendungsgebiete für Krillöl

Aufgrund des Ungleichgewichts der Omega 6 zu Omega 3 Fettsäuren und des stresshaltigen Lebensstill in den westlichen Ländern zeigen sich im menschlichen Organismus immer mehr Entzündungsherde. Die Mikroentzündungsherde können sich durch den (extremen) Bewegungsmangel, Stress oder durch massives Übergewicht in unterschiedlichen Krankheitsbildern wie zum Beispiel Diabetes mellitus, Arteriosklerose oder Herz-Kreislauf- Erkrankungen in gesundheitliche bzw. lebensbedrohliche Beschwerden verwandeln. Durch die regelmäßige Einnahme von Krillöl als ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel kann den Bildungen von Entzündungsherden vorgegriffen werden. Bei einem bereits bestehenden Krankheitsbildung (Arteriosklerose, Krebs, Magenbeschwerden, Diabetes mellitus, Herz – Kreislauf Erkrankungen, rheumatische Erkrankungen, chronischen Entzündungen) können die auftretenden Symptome gelindert werden.

Krillöl bei alltäglichen Beschwerden

Krillöl kann aber auch bei alltäglichen Beschwerden Abhilfe schaffen:

  • Krillöl verlangsamt den täglichen Alterungsprozess: Da durch die regelmäßige Einnahme von Krillöl der Entstehung von Mikroentzündungsherden vorgebeugt wird, wird der herkömmliche Alterungsvorgang im menschlichen Körper eingebremst.
  • Krillöl lindert Menstruationsbeschwerden:  Der monatliche Zyklus einer Frau ist oft mit extremen Begleiterscheinungen verbunden. Krämpfe im Unterleib, Kopf – und Rückenschmerzen, dauerhafte Müdigkeit, Hautprobleme und starke Monatsblutungen sind nur einige der auftretenden Symptome, die das Leben einer Frau extrem stresshaft und schmerzvoll gestalten können. Durch eine regelmäßige Einnahme von Krillöl können nicht nur die physischen Symptome gelindert werden, sondern ebenso die psychischen Eigentümlichkeiten wie Müdigkeit oder Gereiztheit gemildert werden.
  • Normalisierung der Blutfettwerte durch Krillöl:  Ein zu hoher LDL – Cholesterinwert kann lebensbedrohliche Auswirkungen haben. Die Einnahme von Krillöl kann zu einer Normalisierung der Blutfettwerte führen.

Durch Reiki zurück zu neuer Lebensenergie

Ein plötzlich auftretender Schmerz oder ein Unwohlsein kann durch eine liebevolle Berührung gelindert oder beseitigt werden, diese Erfahrung haben die meisten von uns schon gemacht. Die heilende Wirkung der Berührung wird beim Reiki genutzt. Diese sanfte Methode, welche die Begabung aktiviert, die jeder Mensch in sich trägt, bringt die Energien im eigenen Körper dazu, eine heilende Kraft zu entfalten.

Die Bedeutung von Reiki

Der Begriff Reiki kommt aus dem Japanischen, „Rei“ bezeichnet die Geistes-Ebene und die Seele, „Ki“ steht für die Lebensenergie. Der Weg des Wissens über Reiki ist von Tibet über Indien, nach Ägypten, Griechenland, Rom bis China zu verfolgen. Wieder entdeckt wurde die Energiemethode Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu jener Zeit entwickelten sich auch die verschiedenen Reiki-Prinzipien. Die Weitergabe der Bedeutung erfolgt mündlich vom Reiki-Lehrer zum -Schüler. So ist die hohe Qualität des Systems gesichert, denn nur die authentische Methode aktiviert die vollständige Reiki-Kraft. Reiki sieht die Energie als Grundlage des Lebens, seine Anwendung bringt Körper und Seele in Einklang.

Beratung in allen Lebensbereichen

Viele Menschen fühlen sich mit ihrer Lebenssituation überfordert. Bei Questico erhält der Ratsuchende eine Antwort auf jede Frage und Unterstützung im jeweiligen Lebensbereich. Spiritualität ist eine Lebenseinstellung, durch eine Reiki Beratung auf Questico wird dem Interessierten alles Wissenswerte rund um dieses Thema vermittelt. Hintergrundinformationen zur Aktivierung der eigenen Lebensenergie durch Berührungen und die Anwendung der verschiedenen Prinzipien tragen zur Gewinnung neuer Lebensenergie bei.

Heilende Energie durch Berührungen

Viele von uns kennen das Gefühl, wenn ganz plötzlich der Kopf schmerzt oder ein heftiger Seitenstecher auftritt. In solchen Fällen machen wir meist eine reflexartige Bewegung, wir legen die Hand auf die schmerzende Stelle. Wenn wir uns unwohl und niedergeschlagen fühlen, unruhig und nervös sind, dann kann die wohltuende und sanfte Berührung oder eine herzliche Umarmung Wunder bewirken. Berührungen sind nicht nur lebensnotwendig und eine Wohltat, sie können auch Schmerzen lindern und sind in der Lage, die Heilenergien im menschlichen Körper zu aktivieren. Natürlich gab es schon immer Legenden und Geschichten vom Handauflegen, doch dies ist kein Wundermittel. Jeder Mensch trägt von Geburt an diese Fähigkeit in sich. Durch die Reiki-Methode wird diese gefördert und der Energiekanal des Menschen von Blockaden befreit. Dies gibt die Möglichkeit, über die Hände des Gebenden die Energie auf die entsprechenden Stellen fließen zu lassen.

Die Behandlung

Eine Reiki-Behandlung ist absolut nicht schmerzhaft, da die Energie alleine durch Handauflegen übertragen wird. Der Patient fühlt sich entspannt, die Lebensenergie tritt vom Gebenden auf den Empfangenden über. Neben der Entspannung ist meist ein Kribbeln oder Wärmegefühl zu spüren, insgesamt entsteht ein Wohlgefühl. Vergangene Ereignisse, die verdrängt sind und als Blockaden auf das Energiefeld des Körpers wirken, können Krankheiten auslösen. Auch in solchen Situationen kann mit Hilfe von Reiki das Leben neu geordnet werden und das körperliche Energiefeld frei von Blockaden gehalten werden.

Mangelernährung: Ursachen erkennen und vorbeugen

Sie ist nicht nur die Folge von Hungersnöten in Entwicklungsländern: Mangelernährung gibt es auch in Ländern mit reichhaltigem Nahrungsangebot. Unter Mangelernährung versteht man ein Defizit an lebenswichtigen Nährstoffen, das durch Unter- oder Fehlernährung verursacht wird. Daher kann nur eine ausgewogene Ernährung für ausreichende Energiezufuhr sorgen und die Leistungsfähigkeit des Körpers und seiner Organe erhalten.

Ursachen einer Mangelernährung

Gerade Sportler, die viel schwitzen und oft an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gehen, tragen ein höheres Risiko für einen Nährstoffmangel. Doch für erfolgreichen Muskelaufbau ist Ernährung neben regelmäßigem Training eine wichtige Voraussetzung, wie der ehemalige Footballer Mirco Schöning in diesem Artikel über Muskelaufbau erklärt. Wenn der Körper Muskelmasse aufbauen soll, benötigt er schließlich genügend Energienachschub. Insbesondere Eiweißmangel kann langfristig zu einer Abnahme von Muskelmasse sowie zu einer allgemeinen Muskelschwäche führen.

Gefährdet sind vor allem Menschen, die neben einem schweißtreibenden Fitness-Programm zum Muskelaufbau gleichzeitig eine einseitige Diät durchführen, um möglichst schnell Gewicht zu verlieren. Doch einseitige Ernährung und übertriebene Crash-Diäten zählen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den maßgeblichen Ursachen für Mangelernährung in den westlichen Industrieländern. Weitere Risikogruppen für Mangelernährung sind ältere Menschen, die oft an Appetitlosigkeit oder chronischen Krankheiten leiden, sowie Kinder und schwangere Frauen, deren Nährstoffbedarf besonders hoch ist.

Gesunde Ernährung deckt den Energie- und Nährstoffbedarf

Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, sich ausgewogen zu ernähren. Die gesunde Produktvielfalt im Supermarkt reicht von frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Milchprodukten, magerem Fleisch und Fisch. Wer mit einer vollwertigen Ernährung zu einer positiven Nährstoffbilanz beiträgt, wird rasch feststellen, wie sich die Leistungsfähigkeit des Körpers nicht nur während der Trainingseinheiten, sondern auch im Alltag steigert. Nebenbei spielt eine abwechslungsreiche Kost eine große Rolle, wenn es um die Vorbeugung diverser Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Schwächen geht.

Um einem Nährstoffmangel entgegenzuwirken, der besonders bei Extremsportlern oder während der Vorbereitung auf Wettkämpfe auftritt, können spezielle Shakes oder Vitaminpräparate eine gesunde Ernährung unterstützen. Sie enthalten meistens Eiweiß und sind mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen angereichert. Diese Nährstoffe benötigt der Körper nämlich dringend, wenn er Höchstleistungen erbringen soll.

Mehr Leistung durch gesunde Ernährung

Himbeer-Erdbeer-Smoothie

Dass fettiges Essen, viel Zucker und ungesunde Kohlenhydrate dem Körper nicht gut tun, ist wahrlich kein Geheimnis. Mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten sowie Fisch können wir uns hingegen gesund halten, dem Körper Kraft geben und Energie erhalten. Was vielen Menschen aber nicht so bewusst ist, ist dass man mit der richtigen Ernährung die Leistungsfähigkeit von Körper und Geist deutlich steigern kann.

Studentenfutter für das Hirn

Lebensmittel wie Nüsse, Möhren, Rote Beete, Fisch und Milchprodukte sollten vor allem zur Steigerung der Hirnleistung ein fester Bestandteil im Ernährungsplan haben. Sie enthalten unter anderem Mineralstoffe wie Magnesium oder Phosphor, aber auch Vitamin B und C sowie Omega-3-Fettsäuren, die die Hirnaktivität verbessern. Nüsse sind typische Bestandteile des „Studentenfutters“, das bekanntermaßen zur Denkleistung anregen soll. Ein unschlagbarer Leistungsförderer ist jedoch Flüssigkeit – allen voran Wasser, ungesüßte Saftschorlen sowie Tee. Die Flüssigkeit versorgt den Körper und das Gehirn mit Sauerstoff und fördert die Durchblutung.

Lebensmittel und Mineralstoffe für die körperliche Leistungssteigerung

Wer beim Sport bessere Leistung erzielen möchte, sollte sich beim Muskelaufbau vor allem an gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornnudeln und Vollkornhaferflocken halten, die etwa drei Stunden vor dem Training eingenommen werden sollten. Wichtig ist, dass es sich um so genannte langkettige Kohlenhydrate handelt, die lange Zeit satt machen. Etwa 1,5 Stunden nach dem Training gilt es den Körper wieder mit Kohlenhydraten zu versorgen, die den Körper bei der Regeneration unterstützen – beispielsweise Reis und Kartoffeln.

Eiweißhaltige Ernährung, wie man sie häufig ambitionierten Bodybuildern zuschreibt, gehört auch zur leistungssteigernden Ernährung. So sollten nicht nur Kraftprotze auf eine Ernährung mit ausreichend Eiweiß achten, sondern auch alle anderen Menschen, denn Eiweiß sorgt für Muskelaufbau. Gerade Menschen ab dem 60. Lebensjahr müssen oft mit Hormonveränderungen kämpfen, die zu einem Abbau der Muskelmasse führen. Der Körper erschlafft, der Rücken tut weh, die Arme und Beine wollen nicht mehr so recht. Entgegen wirken bzw. verlangsamen kann man diesen Prozess durch Eiweißreiche Kost wie Vollkornbrot mit Hüttenkäse, Lachs und Reis, Kartoffeln und Quark.

Shakes und Pulver zur Unterstützung einnehmen

Der Muskelaufbau ist nicht nur wichtig für unsere Beweglichkeit, sondern fördert auch den Kalorienverbrauch: Denn je mehr Muskeln der Körper hat, desto höher ist der Kalorienverbrauch. Und auch Shakes unterstützen den Aufbau von Muskeln, die Regeneration des Körpers und führen zu einer verbesserten Leistung. Der Grund dafür liegt darin, dass der Mensch gewisse Spurenelemente und Mineralstoffe sowie Vitamine durch die tägliche Ernährung gar nicht in ausreichender Menge aufnehmen kann. Unterstützend wirken dann Powershake Energiepulver für einen kraftvollen Alltag, die reich an Vitaminen, Eiweiß sowie anderen Mineralstoffen sind.

Der Judoanzug: Bestandteile, Auswahl und Farbe

Judo ist Kampfkunst, Persönlichkeitsförderung und Bewegungskultur zugleich: Auf der einen Seite lernen die Judo-Kämpfer (Judoka) Körper und Geist auf effiziente Weise einzusetzen um sich beispielsweise in der Kunst der Selbstverteidigung zu bewegen. Auf der anderen Seite werden Disziplin, Ausdauer und gegenseitiger Respekt gelehrt. Im Idealfall bewirkt Judo eine Persönlichkeitsentwicklung, die zu einem höfflichen und hilfsbereiten Umgang mit den Mitmenschen führt – weshalb der Judo-Meister niemals aufhört Judo zu praktizieren, auch wenn er sich nicht im Training oder Wettbewerb befindet.

Der Judoanzug besteht aus Oberteil, Hose und Gürtel

Grundlage für das Training ist der Judoanzug, der Judogi genannt wird und insgesamt aus drei Teilen besteht: Einem Oberteil (Uwagi), einer Hose (Zubon) und einem Gürtel (Obi). Dieser sorgt nicht nur dafür, dass das Oberteil zusammen gehalten wird – und folglich bei der Ausführung bestimmter Bewegungen korrekte Griffe am Oberteil möglich sind. Weiterhin symbolisiert der Gürtel den Ausbildungsstand des Judoka. Selbst Anfänger müssen einen Gürtel tragen (weiß), die höchste Auszeichnung für einen Schüler ist der braune Gürtel. Der berühmte schwarze Gürtel erhält ein Judo-Meister mit 5. Dan-Grad. Höher ist lediglich der rot-weiße bzw. rote Gürtel, der nach deutschen Wettkampf-Statuten nicht erkämpft wird, sondern verliehen. Der Judoanzug selber unterliegt keinem Farbschema. Weit verbreitet sind weiße Judoanzüge, aber auch blaue oder schwarze sind denkbar.

Material und Größe müssen beim Judoanzug stimmen

Judo ist eine Kampfsportart bei der die Kämpfer hohen Körpereinsatz zeigen, sich an der Kleidung festhalten und auf den Boden ziehen. Wichtig ist daher, dass der Judoanzug hohen Belastungen standhält. Die Hose muss zusätzlich vor schmerzvollen Schürfwunden schützen, wenn man über die Matte rutscht. Eine lange Hose ist zu empfehlen, wenn gleich man im Handel auch kurze und dreiviertellange Hosen findet. Ideal sind Judoanzüge aus 100 % Baumwolle, da diese sehr robust sind und gleichzeitig genügend Freiraum beim Training bieten. Für ausreichend Bewegungsfreiheit muss der passende Judo Anzug für Kinder und Erwachsene auch die richtige Größe haben. Ein Judoanzug, der zu klein oder zu groß ist, behindert den Kämpfer in seinen Ausführungen enorm. Da beim Judoanzug Form und Schnitt weniger wichtig sind, werden die Größenangaben in Körpergrößen gemacht. Zwischen den Anzügen liegen immer 10 cm, so dass es bspw. Anzüge in 130 cm, 140 cm und 150 cm gibt. Wer sich zwischen zwei Größen befindet, kann sich an eine Faustregel halten: So gelten die Größen immer 5 cm bis zu kleineren bzw. größeren Größe. Ein 133 cm größer Kämpfer wählt daher den Judoanzug 130 cm, ein 156 cm großer Judoka den Anzug mit 160 cm.

Tipps für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt

Häufig sind Störungen im Säure-Basen-Haushalt verantwortlich für Schlafprobleme, Sodbrennen oder Übergewicht. Diese gesundheitlichen Beschwerden können durch zu viele Süßigkeiten, kohlenhydratreiche Lebensmittel oder zu viel Fleisch hervorgerufen werden. Eine basische Ernährung kann Abhilfe schaffen. Nachstehend haben wir einige Tipps zusammengefasst.

Abnehmen leicht gemacht – mit basischer Kost

Laut einer Studie des Robert Koch Instituts (www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Uebergewicht_Adipositas/Uebergewicht_Adipositas_node.html) sind 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen in Deutschland übergewichtig. Adipös, das heißt stark übergewichtig, sind rund ein Viertel der Erwachsenen. Unter www.helpster.de finden sich neben vielen anderen Ratgeber-Themen hilfreiche Artikel rund um das Thema Abnehmen und Ernährung. Wer übergewichtig ist oder den eigenen Körper auf den Sommer vorbereiten möchte, kann mit alltagstauglichen Rezepten und basischer Kost schneller abnehmen oder sich einfach wohler fühlen.

Zu den basischen Lebensmitteln zählen Obst, Gemüse oder auch Sprossen. So lässt sich beispielsweise mit einem Kürbis-Möhren-Püree oder einem Gemüse-Ratatouille leicht abnehmen und genießen. Und obwohl die meisten tierischen Produkte säurebildend sind, gibt es auch hier einige wenige Ausnahmen. Zu diesen Ausnahmen zählen geklärte Butter, Sahne und Süßrahmbutter. Ähnlich verhält es sich mit Nüssen. Die meisten Nüsse sind säurebildend, einzig Mandeln und frische Walnüsse stellen eine Ausnahme dar. Zudem gehören auch Ölsaaten wie Lein, Sesam, Mohnsamen und Kürbiskerne zu den basischen Lebensmitteln.

Übersäuerung des Körpers vermeiden

Eine Übersäuerung des Körpers kommt dann zustande, wenn der Säure-Basen-Haushalt gestört ist und der pH-Wert unter das Gleichgewicht sinkt, das zwischen 7,36 und 7,44 liegt. Damit wir uns fit fühlen und der Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht kommt, empfehlen Experten häufig eine Ernährung, die zu 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln besteht. Mehrmals täglich Obst und Gemüse, Fast Food sowie andere Säurebildner wie Süßigkeiten sollen hingegen gemieden werden. Dies empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (www.dge.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=15) Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse hat die Gesellschaft unter anderem zehn Regeln formuliert, die ein vollwertiges Essen, Leistung und Wohlbefinden fördern. Neben den empfohlenen Lebensmitteln wird hier auch auf die Relevanz ausreichender täglicher Bewegung hingewiesen. 30 bis 60 Minuten Bewegung am Tag gehören ebenso auf den Tagesplan wie eine ausgewogene Ernährung und helfen dabei, das Gewicht zu regulieren. Wer öfter mal das Fahrrad nimmt oder zu Fuß geht, bleibt fit, schont die Umwelt und tut zugleich etwas für das eigene Wohlbefinden!