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12 Minuten Ganzkörper-Training für zuhause

Perfekt, um die überflüssigen Pfunde vom Weihnachtsbraten zu bekämpfen! In nur 12 Minuten wird ein Großteil der Körpermuskulatur angesprochen. Dazu werden ausschließlich 4 Übungen benötigt, welche in 3 Durchgängen wiederholt werden. Das beste ist, ihr könnt gleich starten. Das einzige was ihr für das Workout benötigt ist eine geeignete Unterlage und nichts weiter! Bevor ihr startet, solltet ihr euch das Anleitungsvideo anschauen, in dem die Ausführung aller 4 Übungen und jeweils einfachere Ausführungsalternativen erklärt werden. Danach könnt ihr direkt lostrainieren.

Ganzkörper-Training für zuhause

Erklärte und ausgeführte Übungen:

1. Surfer: Ganzkörper-Kräftigungsübung
2. Front Kicks: Kräftigung der Oberschenkel und des Hintern
3. Pike Press: Stärkung des Oberkörpers, insbesondere der Schultern
4. Käfer: gezieltes Training der Bauchmuskeln

1. Video: Anleitung zum Ganzkörper-Training für zuhause

Anleitung 12 Minuten Ganzkörper-Training für zuhause

Benötigtes Equipment:

  • Fitness-Matte oder eine vergleichbare Unterlage
  • Intervall-Timer – Oder du trainierst direkt mit!

Trainingsintervalle:

  • Ausführungszeit pro Übung: 50 Sekunden
  • nach jeder Übungsabsolvierung wird eine Pause von 10 Sekunden eingelegt, in der auch direkt in die Anfangsposition der nachfolgenden Übung gegangen wird

2. Video: Komplettes 12 Minuten Ganzkörper-Training

12 Minuten Ganzkörper-Training für zuhause

Spaß im Schnee: Die Wintersportsaison ist eröffnet

Kaum ist der erste Schnee in den Alpen gefallen, tummeln sich wieder zahllose Wintersportler in den populären Skigebieten von Bayern, Österreich und der Schweiz. Die Auswahl an Wintersportarten ist heute noch weitaus größer als noch vor einigen Jahrzehnten und wer sich noch nie mit dem Gedanken an kilometerlange Abfahrten anfreunden konnte, findet heute zahlreiche Alternativen.

Warum Wintersport so gesund ist

Gerade in der kalten Jahreszeit verbringen die Menschen die meiste Zeit mehr oder weniger bewegungslos in überheizten Räumen. Ein oder zwei Wochen Wintersporturlaub in den Bergen ist da ideal, um nicht nur das Bewegungsdefizit auszugleichen, sondern auch, um frische Luft und Sonnenschein zu tanken. Gerade im lichtarmen Winter sind Aufenthalte in der Sonne wichtig, damit der Körper ausreichend Vitamin D bilden kann.

Wer kein Interesse am klassischen Skifahren hat, kann heute unter vielen anderen Sportarten wählen: Snowboarding zum Beispiel, das nicht nur auf Hängen ausgeübt werden kann, sondern auch in relativ sicheren Snowparks. Snowboarding ist vor allem gut für Sportler, die schon vertraut mit Surfbrettern oder Skateboards sind, da sich die Bewegungsabläufe ähneln.

Noch einfacher sind Fun-Sportarten wie das klassische Rodeln oder sein moderner Bruder, das Tubing, bei dem statt des Schlittens ein Reifen zum Einsatz kommt. Hier müssen überhaupt keine Kurse absolviert werden – einfach in den Reifen (oder auf den Schlitten) setzen und den Hang hinabsausen!

Wer es ruhiger mag, kann auch an Schneeschuhwanderungen durch die malerische unberührte Winterlandschaft teilnehmen, auf der Eislaufbahn seine Kreise ziehen oder sich mit Freunden einen Wettstreit im Curling (Eisstockschießen) liefern – letztendlich kommt es auf die Bewegung und den Spaß im Freien an.

Wer dagegen echte Herausforderungen sucht, kann sich zum Eisklettern in zugefrorene Wasserfälle wagen oder im Snowkiting versuchen, einer Kombination aus Skilaufen und Kitesurfing.

Auf die richtige Ausrüstung kommt es an

Egal für welche Sportart die Entscheidung fällt – wichtig ist in jedem Fall hochwertige Wintersport-Kleidung, die den Körper vor dem Auskühlen schützt. Günstige Kleidung und wichtige Accessoires wie Mützen, Handschuhe und Skibrillen gibt es zum Beispiel unter http://www.limango-outlet.de/. Gerade eine gute Skibrille oder Sonnenbrille darf nicht fehlen, um die Augen vor der gefährlichen UV-Strahlung in den Bergen zu schützen – egal bei welcher Sportart.

Zeitmangel führt oft zu ungesunder Ernährung

Die Deutschen fühlen sich durch ihren hektischen Alltag immer schneller und häufiger gestresst. Gleichzeitig wird Zeitmangel als häufigster Grund für den Griff zu ungesundem Essen genannt. Dabei schließen sich wenig Zeit und eine ausgewogene Ernährung gegenseitig gar nicht aus.

Die Grundweichen werden am Morgen gestellt

Nicht nur die Zubereitung braucht ihre Zeit. Das Frühstück sollte bereits ausgewogen sein. Ein Schokocroissant vom Bäcker ist keine gesunde Alternative. Wählen Sie Vollkornprodukte und Obst für einen perfekten Start in den Tag. Sich morgens eine Schnitte Brot fertigzumachen und den Apfel in die Arbeitstasche zu stecken, nimmt dabei auch wenig Zeit in Anspruch.

Daneben sind fürs Abendessen nach dem Job Vollkornnudeln schnell zubereitet, auch Blumenkohl, Spinat und Brokkoli müssen nur langsam vor sich hin köcheln. Beim Gemüse dürfen Sie auch gerne zu Tiefgefrorenem greifen, denn die gefrorene Variante enthält meist sogar mehr Nährstoffe als die frische. Wer bereits ahnt, dass er im Laufe des Tages nicht auf die gesunden fünf Portionen Obst und Gemüse kommen kann, für den gibt es eine gute Alternative. Denn hochkarätige Entsafter und Saftpressen auf perfektegesundheit.de verarbeiten das Obst und Gemüse Ihrer Wahl schnell zu einem leckeren Saft, der im Laufe des Tages getrunken werden kann.

Gesunde Lebensmittel kann man also auch ohne viel Aufwand zubereiten, denn das Gemüse dünstet von alleine in der Pfanne und auch der Fisch muss nur ein paar Mal gewendet werden. Was dagegen wirklich seine Zeit braucht, ist das Essen selbst. Gut gekaut ist halb verdaut, sagt der Volksmund und er behält Recht. Eine gesunde Verdauung beginnt dabei bereits im Kopf. Denn auch das Gehirn muss signalisiert bekommen: Jetzt ist Essenszeit, jetzt kommt Arbeit auf mich zu. Konzentrieren Sie sich während der Mahlzeit nur auf das Essen und legen Sie alle elektronischen Geräte beiseite. Machen Sie sich als Motivation für eine gesunde Ernährung klar, was Sie Ihrem Körper mit zu viel Zucker, Fett, Natrium oder Kohlenhydraten antun. All diese Stoffe finden sich vermehrt in Fertigprodukten. Sie schaden nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele, wie mittlerweile durch Studien belegt wurde. Also tun Sie sich auch im stressigen Alltag etwas Gutes und greifen Sie zu gesunden Lebensmitteln. Andernfalls fällt es Ihrem Körper noch schwerer, den Stress auszugleichen.

Infrarotsaunen – die Alternative zu der normalen Sauna

Jetzt wo die kalte, graue Jahreszeit beginnt, suchen die Menschen vor allem nach Wärme, Nähe und Wohlbefinden. Besonders beliebt, auch nach vielen Jahren noch, ist die Sauna. Nicht nur, dass sie der Gesundheit dient und das Immunsystem stärkt, nein, sie befriedigt auch das soziale Empfinden, etwas mit anderen Menschen zu teilen. Da ist es egal, ob man nur zu zweit in die Eigenheim- oder zu mehreren in die öffentliche Sauna geht: Das Entspannungsgefühl ist garantiert.

Was die Wärme im Körper bewirkt

Saunieren tut gut und stärkt das Immunsystem, das ist allgemein bekannt. Doch warum ist das so? Und was bewirkt die Sauna noch?

Warum das Immunsystem gestärkt wird, ist leicht zu erklären. Während eines Saunaganges  erhöht sich die Temperatur innerhalb des Körpers um bis zu zwei Grad. Das suggeriert dem Körper Fieber, wodurch er die Abwehrzellen aktiviert und mehr davon zur Verfügung gestellt werden. Die Erwärmung der äußeren Haut wiederum erweitert die Blutgefäße und ermöglicht eine bessere Durchblutung von Gefäßen und Organen. Sowohl die Herz-, als auch die Atemfrequenz steigen, jedoch reicht diese Mehrbelastung noch nicht aus, um den Sport zu ersetzen, da die Dauer und Intensität zu gering sind.

Auch der Flüssigkeitsverlust bringt einige gute Nebeneffekte: Schlackenstoffe, die sich im Körper abgelagert haben, werden ins Blut abgegeben und vermehrt durch die Niere ausgeschieden. Da dieser Vorgang unterbrochen wird, wenn man während der Saunagänge trinkt, sollte man dies auf danach verschieben. Dann aber reichlich, denn nach 15 Minuten Sauna hat man bereits einen halben Liter verschwitzt.

Auch wirkt sich die heiße Luft positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute aus und erleichtert beispielsweise das Durchatmen um einiges. Zudem entspannt regelmäßiges Saunieren die Muskeln, weitet die Poren und ermöglicht durch das Schwitzen eine tiefe Reinigung der Haut. Also bietet die Sauna zusammenfassend zugleich körperliche Erholung, seelisches Wohlbefinden und psychische Entspannung.

Die Infrarotsauna

Eine Neuheit, die noch nicht allzu vielen Menschen bekannt ist, ist die Infrarotsauna. Im Gegensatz zur normalen, finnischen Sauna funktioniert die Infrarotsauna vollkommen anders. Statt durch Wärmeöfen wird sie durch Infrarotstrahlung erwärmt. Diese Strahlen werden durch in der Kabine angebrachte Strahler erzeugt. Ansonsten sind die Unterschiede zu einer normalen Sauna eher gering. Auch die positiven Effekte sind ähnlich, auch wenn die Infrarotstrahlen vergleichsweise tiefer in die Muskeln eindringen und sie dadurch besser entspannen können.

Die Umgebungstemperatur ist durch die Strahler bedingt niedriger, beeinflusst die Wirkung jedoch nicht, da die Strahlen anders wirken als die direkte Hitze. Positiv ist zudem zu erwähnen, dass der Energieverbrauch bei dieser neuartigen Sauna um einiges geringer ist, da langes Aufheizen komplett wegfällt. Sobald die Strahler eingeschaltet werden, entfaltet sich ihre Wirkung. Da es sich bei dieser Erhitzungsform jedoch um Strahlen handelt, wurden nach dem ICNIRP Grenzwerte festgelegt, damit weder Haut noch Augen geschädigt werden, selbst wenn man für längere Zeit direkt in die Strahler sieht.

Weil die Infrarotsauna so wenig Platz und Energie benötigt, ist sie perfekt dafür geeignet, auch in kleinere Räume eingebaut zu werden. Durch das Fehlen des Heizofens ist es möglich, dass eine Kabine bereits bei einer zur Verfügung stehenden Größe von ein mal einem Meter Platz findet. Wie auf dieser Webseite zu sehen, gibt es aber auch Kombikabinen, die je nach Laune genutzt werden können.

Ob nun als finnische Sauna oder mit der neumodischen Infrarotvariante: Saunieren tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut.

Warum auch Hobbyläufer von einem Höhentraining profitieren

Wer sportliche Höchstleistung erbringen will, muss auch im Training hoch hinaus – und dies ist wörtlich zu nehmen! Denn der Trainingseffekt steigt, je höher der Läufer trainiert. Dieses Phänomen ist den Profis bereits lange bekannt, doch im Laufvolk der Hobbysportler herrscht hier noch viel Unwissenheit. Wie funktioniert nun Höhentraining und wie sollten Läufer diese Sauerstoff-Kur nutzen?

Mit dünner Luft Schritt für Schritt zur Leistungssteigerung

Trainingslager in extremen Höhenlagen gehört im Spitzensport schon länger zur Trainingsroutine. Verantwortlich dafür sind Spitzenläufer, die aus den Hochländern Äthiopiens und Kenia stammen und in unseren eher flachen Gefilden zur Höchstform auflaufen. Seit bekannt ist, dass dafür die sauerstoffarme Höhenluft verantwortlich ist, wollen auch die Sportler anderer Regionen hoch hinaus.

Verantwortlich für den Trainingserfolg sind die veränderten klimatischen Bedingungen in Höhenlagen, denn je höher der menschliche Körper kommt, umso mehr Faktoren ändern sich. So nimmt, je höher der Berg liegt, der Luftdruck ab – dadurch reduziert sich gleichzeitig der Sauerstoffgehalt der Luft. Der Sauerstoffbedarf des menschlichen Körpers ist jedoch stets gleich. Und genau dies führt dazu, dass der Körper entsprechend reagiert.

Eine Studie der Deutschen Sporthochschule Köln belegt, dass Nachwuchsschwimmer, die für drei Wochen in einem Trainingslager auf 2.300 Metern Höhe in der Sierra Nevada verbrachten, einen Leistungszuwachs von 50 Prozent vorweisen konnten. Doch bereits fünf Wochen später ließ die Wirkung deutlich nach.

Steht nun dem Körper nicht mehr die bisher gewohnte Menge an Sauerstoff zur Verfügung, wird die Bildung von roten Blutkörperchen angekurbelt. Diese sind verantwortlich dafür, den Sauerstoff zu den Muskeln zu transportieren. Entsteht nun ein Überfluss, wird auch mehr Sauerstoff sein Ziel erreichen. Dieser Effekt wird erkennbar, sobald der Sportler sich wieder im gewohnten Flachland, welches sauerstoffreicher ist als die Höhenlage, befindet.

Der Akklimatisierungsprozess des Körpers beginnt bereits wenige Stunden nach einem verminderten Sauerstoffangebot. Als Erstes steigt die Atemarbeit und die Atemtiefe. Auch die Frequenz der Atemzüge beginnt zu steigen. Der Körper möchte damit erreichen, dass die Luft, die sich in den Lungenbläschen befindet, schneller ausgetauscht wird.

Aufgrund dessen, dass auch der physikalische Druck des Sauerstoffs in der Einatemluft niedriger ist, bleibt der Konzentrationsunterschied zwischen den Lungenbläschen und den kleinsten Blutgefäßen geringer. Um die Sauerstoffversorgung der Organe und Muskeln zu gewährleisten, beginnt das Herz schneller zu schlagen.

Daher kann die Herzfrequenz gut als Indikator für die Höhenanpassung herangezogen werden. Sobald der ursprüngliche Ruhepuls wieder erreicht wird, ist die Höhenanpassung abgeschlossen – in der Regel dauert dies ein bis zwei Wochen.

Eine weitere Veränderung durch Höhenlagen betrifft das Blut. Denn die Niere bildet in großen Höhen mehr Erythropoetin, uns allen als EPO in der Dopingszene bekannt. Dieses Hormon regt die Bildung von roten Blutzellen, den sogenannten Erythrozyten an und sorgt dafür, dass die Lungenkapillaren den Sauerstoff binden und den Zellen zwecks Energiegewinnung zur Verfügung stellen. Durch diese chemische Veränderung kann nun der Sauerstoff während eines Höhenaufenthaltes schneller wieder abgegeben werden. Die Fläche des Gasaustausches vergrößert sich und die Anzahl der Kapillaren nimmt zu.

Außer der erhöhten Herz- und Atemarbeit wird der Sportler nichts von alledem mitbekommen. Kehrt er allerdings wieder in seine gewohnte Umgebung im Tiefland zurück, wird er sich plötzlich topfit fühlen. Eine PDF mit vielen Tipps für Hobbysportler gibt es hier.

Die besten Resultate konnten in Lagen zwischen 1.600 und 2.300 Metern erzielt werden. Daher liegen die bevorzugten Höhentrainingslager in den Rocky Mountains, aber auch die Pyrenäen oder die spanische Sierra Nevada sind beliebte Ziele. Um die volle Wirkung zu spüren, sollten die Hobbysportler etwa drei Wochen vor Ort sein.

Ohne Trinken keine Leistung

Wer seine Leistung steigern möchte, egal ob im sportlichen oder im geistigen Bereich, der sollte akribisch auf seine Flüssigkeitszufuhr achten. Denn wer nicht genug trinkt, verweigert seinem Körper den wichtigsten Baustein. Ein erwachsener Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser, das durch die verschiedensten Stoffwechselvorgänge und Körperfunktionen nach und nach aufgebraucht wird. Ein gesunder Mensch sollte auf seinen Körper hören und genau dann trinken, wenn er Durst verspürt. Zwar benötigt jeder Mensch pro Tag zwischen zwei und drei Litern Flüssigkeit, doch wird hiervon ein großer Teil bereits über die restliche Nahrung gedeckt, sodass unterm Strich ein Bedarf von grob 1,5 Litern Flüssigkeit pro Tag besteht. Dieser kann durch jedes Getränk gedeckt werden – ob nun Wasser, Cola oder Kaffee. Alkohol entzieht dem Körper zusätzliches Wasser und kann daher nicht mit eingerechnet werden.

ausreichend Flüssigkeitszufuhr beim Sport

Bei körperlicher Anstrengung, also speziell während des Sports, steigt der Wasserbedarf durch Schwitzen und erhöhte Stoffwechselaktivität immens bis auf mehrere zusätzliche Liter an. Sowohl Fettabbau als auch Muskelaufbau sind bei Wassermangel eingeschränkt, und die generelle persönliche Leistungsfähigkeit sinkt rapide. Untersuchungen in Saunen haben gezeigt, dass auch Konzentration und geistige Schnelligkeit beeinträchtigt werden. Sportler sollten daher während des Trainings auch ohne Durstgefühl zum Trinkgefäß greifen. Vorher jedoch bewirkt eine zu starke Flüssigkeitsaufnahme ein unerwünschtes Völlegefühl und ist somit nicht zu empfehlen. Speziell bei Sport zu Abnehmzwecken sollte darauf geachtet werden, nur Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken, da zuckerhaltige Getränke die gerade verbrannten Kalorien wirkungsvoll durch neue ersetzen.

So gibt der Körper die Flüssigkeit wieder ab

Trinkt ein erwachsener Mensch jeden Tag seine drei Liter Wasser, so kommt er im Jahr auf über 1000 Liter Flüssigkeit. Natürlich kann das nur funktionieren, wenn zwischenzeitlich ein Teil der Flüssigkeit ausgeschieden wird. Etwa je ein Fünftel wird in Form von Schweiß und über die Atemluft abgegeben. Ein kleiner Teil verlässt über Kot, Tränen oder Speichel den Körper, doch der weit größte Anteil der Flüssigkeitsausscheidung entfällt auf den Urin. Dieser wird in den Nieren produziert und über die Harnleiter in die Harnblase geleitet. Die menschliche Blase ist ein Hohlorgan, das zentral im Beckenboden verortet ist. An der hinteren unteren Seite befinden sich die beiden Harnleitereingänge; den Blasenausgang bildet ein zentral, nach unten gerichteter Schließmuskel, von dem aus der Urin über die Harnröhre den Körper verlässt. Ist die Blase zu etwa 400 Millilitern gefüllt, verspürt der Mensch den Drang zur Entleerung. Diese erfolgt willkürlich über Kontraktion der Bauchmuskeln, wodurch die Blase gequetscht und damit erregt wird. So gelangen unerwünschte Schadstoffe gemeinsam mit dem wertvollen Wasser aus dem Körper, weshalb die Flüssigkeitsreserven durch ausreichendes Trinken neu gefüllt werden müssen.

Verletzungen beim Joggen – Was tun, wenn’s wehtut?

Joggen ist weltweit eine der beliebtesten Sportarten. In Deutschland gehen immerhin gut fünf Millionen Menschen regelmäßig dem beliebten Sport nach. Egal, wohin man in den Urlaub fährt oder welche Stadt man besucht, in Parks, auf der Straße oder am Strand trifft man immer ein paar Leute, die durch Joggen ihre Ausdauer steigern, ihren Stress abbauen oder einfach nur überschüssige Energie loswerden wollen. Denn Joggen ist gesund, das steht außer Frage. Und doch treten sowohl bei Hobbyjoggern als auch bei Leistungssportlern immer wieder Verletzungen auf, die vor allem bei den Laien vermieden werden können.

Die häufigsten Verletzungen

Der Körper leidet sehr schnell darunter, wenn der Läufer seine Kondition überschätzt und in untrainiertem Zustand zu viel von sich selbst verlangt. Dabei kann es passieren, dass nicht nur so harmlose Dinge wie Seitenstechen oder Muskelkater auftreten, sondern auch richtige Verletzungen wie Zerrungen, Verrenkungen und Verstauchungen. Meist geschieht dies dadurch, dass auf zu unebenen Untergrund gelaufen wird und der Fuß wegrutscht, man umknickt oder aber auch dadurch, dass erste Ermüdungserscheinungen nicht wirklich ernst genommen werden.

Eine sehr häufige Sportverletzung beim Laufen sind auch gereizte Sehnen. Vor allem die Achillessehne ist immer wieder betroffen. Hervorgerufen werden kann dies durch übertriebene Belastungssteigerung, aber auch eine schwache und verkürzte Wadenmuskulatur sowie ungewohnte Bodenbeläge wie beispielsweise Sand sind häufige Ursachen.

Auch das so genannte „Runner´s Knee“ ist eine Verletzung, mit denen sich viele Laufsportler herumschlagen müssen. Dabei handelt es sich um eine leichte Beschädigung/Überlastung des Knorpels unterhalb der Kniescheibe beziehungsweise im Bereich der Kniescheibenspitze. Es entsteht eine Reizung des Kniegelenks und dadurch Schmerzen, vor allem bei stärkeren Druckbelastungen wie Treppensteigen oder Hügelläufen.

Auch Bänderrisse und -dehnungen sind keine Seltenheit und entstehen bei gewaltsamen Bewegungen des Gelenkes. Am häufigsten geschieht dies beim Umknicken des Sprunggelenkes. Wenn es passiert ist, merkt man das sehr schnell an Schmerzen und Schwellungen. Reißt das Band, kann sogar ein lautes Knacken zu hören sein und in den nächsten Stunden färb sich die betroffene Stelle blau. Da diese Verletzung von Vielen mit einer Verstauchung verwechselt wird, sollte man sie unbedingt von einem Arzt untersuchen lassen, um Schlimmeres zu verhindern.

Womit man Verletzungen verhindert

Um die oben genannten und auch noch weitere mögliche Verletzungen zu verhindern, ist es besonders für Anfänger, Wiedereinsteiger und auch Personen mit orthopädischen Problemen oder die bereits über 35 sind, sehr wichtig, vor dem Beginn des Joggens mit einem Arzt zu sprechen. Dieser machen dann einen sogenannten sportmedizinischen Check und kann sagen, ob man für diese Sportart geeignet ist oder was vielleicht durch Einlagen oder Ähnliches noch verbessert werden kann.

Vor allem Anfänger verlangen sich oft zu viel ab und wollen sich zu schnell steigern. Von daher wird geraten, dass zuerst ein Lauftraining absolviert wird, wo einem aufgezeigt wird, wie man richtig läuft, damit die Verletzungsgefahr minimiert wird. Auch ist vor allem der richtige Schuh, aber auch atmungsaktive Kleidung vonnöten, um den Körper nicht unnötig zu belasten.

Bei Erkrankungen sollte man auf ein Lauftraining komplett verzichten, da der Körper durch Fieber und Infektionen zu geschwächt ist und die Erkrankung möglicherweise auf das Herz übergreift, was zu langfristigen Schäden führen kann.

Vor und nach jedem Training sollte zudem darauf geachtet werden, dass die Muskeln durch Aufwärmen und Dehnung möglichst geschmeidig bleiben. Auch dies beugt Verletzungen vor. Ist es dann aber doch einmal dazu gekommen, ist vor allem die PECH-Regel zu beachten: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Dazu noch ein Besuch beim Arzt und das nächte Training kann bald beginnen.

Quelle bzgl. der richtigen Sportbekleidung:
http://www.mysportworld.de/running/

Ansprüche an Sportausrüstung und Sportkleidung

Sportliche Aktivitäten, die moderat aber durchaus konsequent vorgenommen werden sollten, sind die Basis für einen gesunden Körper und einen aktiven Geist. Durch die unterschiedlichen Sportarten, wie beispielsweise Joggen, Walken oder auch Rad fahren bleibt man bis ins Alter fit und beugt möglichen Krankheiten vor. Zu den verschiedensten Sportarten benötigen sowohl Freizeitsportler als auch Profis die entsprechende Sportkleidung und Sportausrüstung, die perfekt abgestimmt sein sollte. Darüber hinaus sollten die Sportler Produkte wählen, die die Ansprüche erfüllen und durchaus ein hohes Maß an Qualität besitzen. Durch diese Entscheidung wird ein hohes Maß an Tragekomfort geboten und Langlebigkeit garantiert. Daneben sollte zudem auf die notwendige Funktionalität geachtet werden, wobei natürlich auch das optische Design sicherlich eine gewichtige Bedeutung besitzt.

Zahlreiche Produkte für die unterschiedlichen Sportarten

So vielfältige wie der Sport an sich bereits ist, so umfangreich sind auch Kleidung und Ausrüstung auf diesem Gebiet. Für jede Sportart stehen das entsprechende Outfit sowie das erforderliche Equipment zur Verfügung. In nahezu allen gängigen Größen sind für Damen, Herren und auch Kids der perfekte Dress, optimales Schuhwerk und jede nur erdenkliche Ausrüstung erhältlich, so dass man seinen persönlichen Favoriten aus einer großen Produktpalette auswählen kann.

Die optimalen Begleiter beim Sport

Insbesondere Komfort und Funktionalität sind im Grunde die herausragenden Faktoren, die die perfekte Sportkleidung und Ausrüstung zu optimalen Begleitern bei den sportlichen Aktivitäten gereichen lassen. So sind beispielhaft funktionelle und hochwertige Outdoor Jacken ideal für den Sport im Freien, den diese bieten einen ausgezeichneten Tragekomfort und schützen vor Wind, Kälte und Nässe. Daneben stehen auch die passenden Schuhe ganz oben auf der Skala, denn auch hier muss sich der Sportler wohl fühlen und sich perfekt bewegen können. Gleiches gilt für die Ausrüstung. Ob Racket, Golfschläger oder zum Beispiel auch das perfekte Equipment für den Wintersport, die individuelle Abstimmung und die Qualität der Produkte werden letztlich den Ausschlag geben.

Für alle Sportmuffel – Wie bezwinge ich den inneren Schweinehund

Jeder, der bereits an dem Punkt war, sich für den Sport zu entscheiden, stand nicht etwa vor dem Problem damit auch anzufangen, sondern vor allem vor dem, dabei zu bleiben. Dies liegt daran, dass der Mensch sich oftmals den leichtesten Weg aussucht, der sich ihm bietet.
 Und da es um einiges einfacher ist, daheim auf dem Sofa zu liegen als sich zum Sport aufzuraffen, geraten wir in einen Konflikt. Die Psychologin Julia Schüler erklärt, dass dieser innere Schweinehund ausdrückt welche körperliche und geistige Anstrengung es ist, sich selbst zu überwinden.

Welche Tricks dagegen helfen können

Alle Sporttreibenden wissen, wie hinterhältig der innere Schweinehund doch sein kann. An dem einen Tag war die Arbeit zu anstrengend, am anderen lädt die Freundin zum Cocktailabend ein oder es ist einfach zu schlechtes Wetter. Doch es gibt einige Tricks, die helfen, die Motivation am Laufen zu halten und dadurch der Sport nicht zur Überwindung, sondern zur Gewohnheit wird.

Zu allererst sollten sich Ziele gesteckt werden. Für diejenigen, die schon länger nicht aktiv waren, ist es erst einmal wichtig herauszufinden, welche Sportart überhaupt zu einem passt. Dabei sollte man sich fragen, was einem wichtig ist. Möchte man sich laufend steigern und beispielsweise die Durchführung von Übungen oder gelaufenen Kilometern kontinuierlich erhöhen oder ist man mehr sozial orientiert? Wie wichtig ist mir also der Teamgeist? Wo möchte ich Sport treiben? Ist mir eine Halle angenehmer oder möchte ich raus in die Natur und an die frische Luft? Wäre Wasser eine Alternative für mich? Wenn solche Fragen beantwortet sind und die Sportart gefunden wurde, sollte man seine Idee, mit dem Sport zu beginnen, konkretisieren. Das bedeutet, dass man nicht nur sagt, dass man ihn regelmäßig betreiben will, sondern dass man einen bestimmten Tag und eine bestimmte Zeit festlegt. Dabei wird das Ziel zur eigenen Verpflichtung und dies sollten alle versuchen zu erreichen.

Wie man mit Hindernissen umgeht

Julia Schüler erklärt, dass aus solchen Zielen sehr schnell Gewohnheit wird und es unseren Willen somit ermöglicht, sich auszuruhen. Doch selbst wenn man dies getan hat, kann es immer wieder dazu kommen, dass uns etwas dazwischen kommt. Wenn man das Beispiel weiter oben aufgreift und eine Freundin gern wieder etwas mit einem unternehmen will und dies genau an dem festgelegten Sporttag, ist es schwer abzulehnen. Doch auch für so etwas gibt es eine Lösung. Man lädt sie einfach ein, zusammen Sport zu treiben. Für manche ist auch gerade dies einfacher, denn dann gibt es noch einen Zweiten, der die Motivation steigert. Selbst wenn die Bekannten dann selbst versuchen, sich herauszureden, kann man sie leicht überzeugen, indem man ihnen Anreize gibt. Dabei sind Gutscheine eine tolle Idee für Sportmuffel, damit sie beispielsweise das benötigte Trainingsgerät immer vor Augen haben.

Motivationslöcher

Doch auch wenn selbst einige versierte Sportler mal eine Phase haben, wo sie komplett mit dem Sport aufhören, sollten sie nicht sagen, dass Sport halt nichts für sie ist, sondern mit seinen Misserfolgen offen umgehen. All die kleinen oder großen Ursachen sollten gesucht und dezimiert werden, damit es beim nächsten Mal einfach besser läuft. Vielleicht war es die falsche Sportart oder es hat die richtige Bekleidung gefehlt, damit man auch den Winter über draußen weiter joggt, und und und.

Zwei Eigenschaften sind dabei besonders motivierende Kernkompetenzen: Einerseits, wie bereits oben erwähnt, muss man lernen sich seinen Zielen verpflichtet zu fühlen, andererseits sollte man früh genug von Zielen ablassen, wenn der eigene Körper an seine Grenzen kommt und sich lieber einige Zwischenziele setzen. Dann kann der innere Schweinehund einem nichts mehr anhaben.

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