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Vital das Leben genießen

Nahezu all unsere Lebensumstände wirken direkt oder indirekt auf unsere Gesundheit ein: Luft-, Boden und Wasserqualität, Ernährung, Bewegung und Schlaf. Dieses sind wesentliche aber bei weitem nicht alle Aspekte, die unsere Gesundheit im positiven Sinne fördern und im negativen beeinträchtigen.

Eine gesunde Lebensweise trägt zur Erhaltung der Gesundheit bei. Wer permanent Raubbau am eigenen Körper betreibt, durch mangelnde Bewegung, ungesunde Ernährung und Drogenkonsum, greift seine Gesundheit höchstpersönlich an. Leistungsfähigkeit, Regeneration, Wohlbefinden und Heilung können Sie durch einen vitalen Körper sehr gut selber steuern.

Gesundheit ist nicht nur ein Geschenk, jeder sollte selbstverantwortlich etwas dafür tun.

Außer einem gezielten Training, Muskelaufbau und gesunde Ernährung gehört guter Schlaf zu den wichtigen Kriterien die zu beachten sind damit ihr Körper sich wohl fühlt. Denn bei allen sportlichen Aktivitäten braucht der Körper auch seine Regeneration!

Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern. (Sebastian Kneipp)

Wer träumt nicht von gesundem, erholsamem Schlaf!? Um am nächsten Tag  fit zu sein und sich den alltäglichen Herausforderungen zu stellen, ist ein gesunder Schlaf von großer Bedeutung.

Muskelaufbau

Vielen ist nicht bewusst das die Muskeln nicht während dem Training, sondern während der Erholung, sprich in der Regenerationsphase, wachsen.

Viel Schlaf ist enorm wichtig. Die Länge und Tiefe des Schlafs hat großen Einfluss auf den Hormonspiegel. Testosteron und Wachstumshormone lassen Muskeln wachsen. Cortisol baut hingegen Muskeln ab. Im Schlaf läuft die Produktion der ersten beiden auf Hochtouren. Gleichzeitig wird durch einen tiefen, etwa achtstündigen Schlaf der Cortisonspiegel für den ganzen Tag gesenkt.

Regeneration des Körpers

Die Bandscheiben der Wirbelsäule sind täglich starken Belastungen ausgesetzt. Nur im Liegen werden sie entlastet.

Je hektischer unser Alltag, desto wichtiger ist es, im Schlaf frische Energie zu tanken und dem Körper die verdiente Erholung zu geben. Das A und O ist ein vorbildliches Bett wie zum Beispiel hochwertige Massivholzbetten von Hasena. Das System sollte nachts die Wirbelsäule angemessen lagern und abstützen – je nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

Schlafen macht fit – und schön

Besonders für Menschen, die viel leisten wollen oder müssen, verschärft sich das Problem mit jedem Tag wenn der Schlaf nicht erholsam ist. Denn schlaflose Nächte beeinflussen den gesamten Organismus, weil sich die Körper- und Gehirnzellen nicht ausreichend regenerieren können.
Schon wenige unruhige Nächte schwächen das Immunsystem, sodass man anfälliger für Erkältungen wird.

Erholsamer Schlaf ist eben die Voraussetzung, um fit und belastbar zu sein. Aber auch um schlank und schön zu bleiben, braucht man genügend Schlaf. Denn beim Schlummern wird das appetithemmende Hormon Leptin produziert. Wer zu wenig schläft, hat deshalb größeren Hunger. Außerdem fehlen den Menschen mit Schlafproblemen wertvolle Wachstumshormone, die die Haut glätten. Diesen Schönmacher produziert der Körper leider nur, während er schläft.

Doch die schwerwiegendsten Folgen zeigen sich schon am Tag nach einer schlechten Nacht: Man fühlt sich weniger belastbar, unkonzentriert und hat, zumindest statistisch gesehen, ein wesentlich größeres Unfallrisiko.

Nutzen die Nacht optimal für Ihren Muskelaufbau.

Schlafen Sie gut!

Fitness für Anfänger – Bewegung ist Trumpf

Spätestens, wenn es im Rücken zwickt und man nach ein paar Stufen schon schnauft wie ein Dampfroß, kommt einem vielleicht in den Sinn, doch etwas zuwenig für die eigene Fitness und somit für die Gesundheit zu tun. Eigentlich ist man ja recht gesund, sagt man sich, aber die Frage ist: Wie lange noch? Die überflüssigen Pfunde zeichnen sich bereits an den einst schlanken Hüften ab, aber mit der Motivation für etwas Sport ist es ja leider auch nicht weit her.

Hier finden Sie einige wichtige Anregungen, wie Sie den mühelosen Einstieg in ein gesundes
Fitness Training schaffen! Kombiniert mit einem vernünftigen Diätplan können Sie lästiges Gewicht verlieren, Ihre Kraft und Ausdauer erhöhen und sich wieder rundum gesund fühlen.

Aufbau des Fitnessprogramms für Anfänger

Fitnessexperten raten zu morgendlichem Ausdauertraining, mehr Bewegung im Alltag und zur Stärkung der Muskel, Knochen und Gelenken. Abnehmwilligen, die der innere Schweinehund täglich intensiv quält, sei gesagt, dass bereits der geringste Schritt in Richtung Fitness das allgemeine Wohlbefinden steigert!

Die Regelmäßigkeit der Fitnesseinheiten steht dabei im Vordergrund.

Kalorien verbrennen und senken u.a. auch das Diabetesrisiko.
Eine große Hilfe ist ein Trainingsplan zum abnehmen – Trainiert man regelmäßig, wird auch im Ruhezustand und im Schlaf weiter Fett verbrannt und die Muskeln wachsen. Ein Fitnessprogramm muss man übrigens nicht unbedingt in einem Fitnesscenter absolvieren. Die wichtigsten übungen können auch zuhause mit kleinen Hilfsgeräten wie Hanteln und Theraband durchgeführt werden.

Trainingsplan für Einsteiger

Um beim Training langfristig am Ball zu bleiben, ist es für Einsteiger erstmal wichtig, die richtige Trainingsart für sich zu finden, bei der man Spaß empfindet. Wenn man sich mit Gewalt zu einer Sportart oder einem Ausdauertraining zwingt, wird man bald aufgeben. Wichtig ist es auch, sich ein realistisches Ziel zu setzen.

Für stark übergewichtige Personen empfehlen sich gelenkschonende Trainingsarten wie RadfahrenSchwimmenAqua Gymnastik oder Nordic Walking.

Erst wenn man sich fit und leicht genug fühlt, sollte man zum regelmäßigen Laufen oder längeren Wanderungen übergehen. Bereits zwei Viertelstunden Ausdauertraining wöchentlich zeigen bei Anfängern laut Experten bereits gute Erfolge. Ebenso sollte man es mit dem Krafttraining nicht übertreiben. Bereits wenige Minuten reichen hier am Beginn bereits aus. Pro übung und Muskelgruppe wird 15 Mal wiederholt und nach jeder übung ca. eine Minute pausiert. Wichtig ist es auch, sportliche Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Tauschen Sie die Treppe gegen den bequemen Lift, treffen Sie sich mit einem Geschäftspartner oder Kollegen zur Besprechung einfach beim Walken oder Spazieren, fahren Sie mit dem Rad anstatt dem Auto oder dem Bus zur Arbeit oder fixieren Sie einen fixen wöchentlichen Trainingstermin mit einem Freund.

Ruhepausen & Belohnungen sehr wichtig

Um die Motivation beizubehalten und sich zu regenerieren, ist nach den jeweiligen Trainingseinheiten das Einhalten von Pausen ganz entscheidend. Auch sich selbst zu belohnen ist wichtig, um die Lust an der regelmäßigen Bewegung nicht zu verlieren. Ob nun mit einer Massage oder einem Saunabesuch, das Gefühl, für seine Mühen belohnt zu werden, spornt zu weiteren sportlichen Aktivitäten an.

Trainingsplanung für Anfänger

Wochen-Trainingsplan: Beim Ausdauertraining sollte darauf geachtet werden, sich nicht so stark zu verausgaben, sodass Sie sich währenddessen immer noch ohne Anstrengung unterhalten zu können.
Beim Muskeltraining sollten pro Durchgang 15 Wiederholungen durchgeführt werden.

  • Montag: 45 Minuten Nordic Walking oder Schnelles Gehen
  • Dienstag15 Minuten Muskeltraining
  • Mittwoch15-20 Minuten Schwimmen
  • Donnerstag30 Minuten Radfahren in der Natur
  • FreitagSauna oder Massage
  • Samstag15 Minuten Muskeltraining

Creatin – Eines der legendärsten Sportergänzungsmittel

Creatin (auch Kreatin) ist eine von Eugène Chevreul entdeckte organische Säure.

Das Creatin kommt als eine wichtige Komponente im Fleisch von Säugetieren vor und trägt zur Versorgung der Muskeln mit Energie bei.

Die Einnahme der organischen Säure Creatin sorgt völlig ohne Nebenwirkungen für den Aufbau zusätzlicher Muskelmasse. Zudem wird die Regenerationsfähigkeit der Muskulatur nach dem Sport verbessert, so dass wesentlich kürzere Erholungszeiten notwendig sind. Damit geht natürlich eine allgemeine Steigerung der Leistungsfähigkeit besonders im Schnellkraftbereich einher.

Erst das Creatin macht eine aktive Muskelkontraktion überhaupt erst möglich, denn es produziert das Molekül Adenosintriphosphat (ATP). Das ist in den Zellen als Energieträger vorhanden und wird durch jede dieser Muskelbewegungen zu Adenosindiphosphat (ADP) abgebaut. Um weitere Kontraktionen in derselben Intensität ausführen zu können, muss es jedoch in Adenosintriphosphat (ATP) zurück gewandelt werden. Dazu ist das Creatin notwendig. Während ein Teil des Creatin vom Körper selbst in der Niere, der Bauchspeicheldrüse und der Leber gebildet wird, muss der Rest täglich mit der Nahrung zugeführt werden.

Wann wird Creatin eingenommen?

Für die optimale Aufnahme während intensiver Trainingseinheiten, ist dem Körper eine halbe Stunde vor Beginn und direkt danach eine Portion Creatin zuzuführen. Durch Einfachzucker und viel Flüssigkeit kann der Körper zusätzlich von der Nahrungsergänzung mit Creatin profitieren.

Die Wirkung von Creatin ist allerdings immer an körperliche Betätigung gebunden. Die Bildung fettfreier Körpermasse und eine gesteigerte Leistungsfähigkeit sind gerade im Sport Garanten für Erfolg.

Creatin ist eine der effektivsten Bodybuildingergänzungen die es jemals gab und gibt. Das Creatin besteht aus drei Aminosäuren und liefert schnelle Energie, die für schwere Sätze wie beim Gewichtstraining üblich, nötig ist.

Durch das Creatin wird sowohl die Kraft als auch die Erholung zwischen den Sätzen gesteigert, wodurch mehr Sätze ausgeführt werden können und mehr Muskelmasse aufgebaut wird. Das Creatin dient somit dem Muskelaufbau und dem Kraftaufbau.

Durch Forschung wurde nachgewiesen, dass das Creatin einen Antioxidant-Schutz liefert, die Wirkung des chronischen Erschöpfungssyndroms lindert und das Gehirn vor Schäden schützt. Neuen Studien zufolge, soll das Creatin auch die Symptome der Parkinson-Krankheit minimieren und vor Sonnenbrand schützen.

Creatin Einnahme: 3-5 g Creatin vor und nach dem Training und an Ruhetagen zum Frühstück

Beine Po Workout

In diesem Video-Workout werden 4 effektive Beine-Po-Übungen erklärt. Für Fitness-Einsteiger werden zusätzlich leichtere Variationen gezeigt.

Anleitung für das Beine Po Workout:

Erklärte und ausgeführte Beine Po – Übungen:

  1. Ausfallschritte: Kräftigung der Oberschenkel und Hintern.
  2. Sandsack Squats: Stärkung der Beinmuskulatur.
  3. Jumping Jacks
  4. Deadlift: Kräftigung der Oberschenkelrückseite.

1. Video: Anleitung zum Beine Po Workout

Anleitung schlanke Beine Po Workout in 10 Minuten

Benötigtes Equipment für das Workout:

  • Intervall-Timer oder Stoppuhr – Wenn ihr das Beine Po – Workout parallel zum Video absolviert, ist kein Timer bzw. Stoppuhr erforderlich.
  • Sandsack, Hanteln oder gefüllte Wasserflaschen

Trainingsintervall:

  • Die Ausführungszeit beträgt pro Übung 50 Sekunden.
  • Nach jeder Beine-Po-Übung wird eine Pause von 10 Sekunden ausgeführt.

2. Video: Komplettes 12 Minuten Beine Po Workout

Beine Po Workout 10 Minuten

Trainingsplan für Fortgeschrittene (Muskelaufbautraining)

Sind Sie schon fortgeschritten im Krafttraining, so sollten Sie nach dem Trainingsplan für Fortgeschrittene arbeiten. Ihre Muskeln wurden bis jetzt oberflächlich trainiert und haben sich an das verstärkte Training gewöhnt. Nun reicht es jedoch nicht mehr aus, nur eine Kraftübung pro Muskelgruppe auszuführen. Nun muss Ihr Trainingsplan so gestaltet werden, dass die einzelnen Muskelgruppen gezielter und stärker trainiert werden. Um dies zu erreichen, sollten Sie pro Muskelgruppe 2 bis 3 Übungen ausführen. Zum Beispiel trainieren Sie nun Ihren Beinbeuger, Beinstrecker und Ihre Waden einzeln. Um diese Fülle an Kraftübungen auch zeitlich zu managen wird ein so genannter Splitplan eingeführt.

Dabei wird Ihr Trainingsplan in 3 verschiedene Trainingstage A, B und C eingeteilt. (Splitplan)

Es gibt verschieden Möglichkeiten der Einteilung.  In unserem Trainingsplan Beispiel wird am Tag A Brust und Bizeps trainiert, am Tag B die Schultern und der Trizeps und am Tag C werden die Beine und der Rücken trainiert. Die Trainingszeit sollte pro Tag höchstens 90 Minuten betragen. Für die Aufteilung der Tage A, B und C auf die Woche geben wir ebenfalls ein Beispiel an, welches natürlich von Ihnen individuell angepasst werden kann. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass mindestens ein Tag Pause zwischen den Trainingstagen existiert.

Fitnessübungen Fortgeschrittene / Trainingsplan:

  • Wiederholungen: 8-12
  • Sätze: 3
  • Belastungszeit: 20-40 Sekunden
  • Übungspausen: 1-2 Minuten
  • Trainingsübungen pro Tag: 5-8
  • Splitplan: Tag A, B und C

Dieser Trainingsplan hat mehrere Effekte. Zum einen werden die Muskeln aufgebaut durch die Verdickung der Muskelfasern. Außerdem wird Ihre Maximalkraft verbessert und die Muskulatur wird gestrafft.

 

Die folgende Tabelle zeigt eine beispielhafte Einteilung der Trainingstage auf die Woche:

Wochentag zu trainierende Muskelgruppen
Montag Brust, Bizeps, Bauch
Dienstag
Mittwoch Schultern, Trizeps, Bauch
Donnerstag
Freitag Rücken, Beine, Bauch
Samstag
Sonntag

Die Übungen für den Bauch können Sie eigentlich an jedem Trainingstag mit ausführen. Am besten sind 10 Minuten intensives Bauchtraining pro Trainingstag (zum Schluss des Trainings).
Welche verschiedenen Übungen Sie ausführen können, haben Sie bereits im Trainingsplan für Anfänger nachgelesen.

Diesen Trainingsplan können Sie so lange beibehalten, bis Sie noch umfangreichere Kraftübungen benötigen um Ihre Muskeln aufzubauen und um sich an Ihre Maximalkraft heranzutasten.

Trainingsplan für Anfänger (Vortraining und Kraftausdauertraining)

Der Trainingsplan für Anfänger bzw. Neueinsteiger sollte alle Grundübungen enthalten. Man sollte dieses Trainingsprogramm 2 bis 3 mal pro Woche durchführen. Bei den einzelnen Fitnessübungen sollten Sie die Gewichte so wählen, dass Sie 3-5 Sätze à 15-30 Wiederholungen schaffen. Die Belastungszeit bei den Kraftübungen sollte 30 bis 60 Sekunden betragen. Außerdem sollten immer ca. 20 bis 30 Sekunden Pause gemacht werden zwischen den einzelnen Sätzen. Ein letzter wichtiger Tipp, den wir Ihnen bei dem Trainingsplan Anfänger geben, ist die Anzahl der Trainingseinheiten. Die Trainingseinheiten sind die Fitnessübungen, welche Sie an einem Tag abtrainieren. Es sollten beim Training für Anfänger mindestens 5 Fitnessübungen und höchstens 8 Kraftübungen an einem Tag durchgeführt werden. Hier sind noch mal alle wichtigen Trainingsfakten für Sie zusammengefasst:

Fitnessübungen Anfänger / Trainingsplan Anfänger:

  • Wiederholungen: 15-20
  • Sätze: 2-3
  • Belastungszeit: 30-60 Sekunden
  • Übungspausen: 90 Sekunden bzw. bis sich die Atmung wieder normalisiert hat
  • Trainingseinheiten pro Woche: 2-4

Der Trainingseffekt, den Sie bei diesem Trainingsplan für Anfänger erreichen sollen ist:

Dieser Trainingsplan für Anfänger ist für die ersten 2 bis 3 Wochen Ihres Muskeltrainings gedacht. Jedoch können Sie diesen Trainingsplan solange benutzen, bis Sie sich selber in der Lage fühlen, in die Klasse der Fortgeschrittenen zu wechseln.

 

Hier ist eine Auswahl an Übungen, welche im Trainingsplan enthalten sein sollten:
Den Trainingsplan sollten Sie 2 bis 3 mal pro Woche durchführen (mit mindestens einem Tag Pause)

Muskelgruppen / Teile des Trainingsplans Mögliche Übungen
Aufwärmen Seilspringen, Laufen
Armmuskulatur Bizeps, Trizeps
Schultern Seitheben der Arme
Brustmuskulatur Bankdrücken, Liegestütze
Beinmuskulatur Kniebeuge, Beinbeuger (am Gerät)
Rückenmuskulatur Rückenstrecker, Rudern, Klimmzüge
Bauchmuskeln Situps, Crunches, Anheben der Knie
Abwärmen Seilspringen, Laufen

 

Hier sehen Sie nun ein Trainingsplan Beispiel, welches die Anforderungen eines Anfänger Trainings erfüllt. Dieser Trainingsplan ist zur Eingwöhnung der Muskeln in das Fitnesstraining:

Übung Anzahl der Sätze (bzw. Zeit) Wiederholungen
Erwärmen auf dem Crosstrainer 15 Minuten
Latzug 2 Sätze 20
Rückenstrecker 2 Sätze 15
Bauchbank 2 Sätze so viele wie möglich
Brustpresse (oder Bankdrücken) 2 Sätze 20
Beinpresse 2 Sätze 20
Abwärmen auf dem Crosstrainer 10 Minuten

Dieser Trainingsablauf ist nur ein Beispiel, dass heißt Sie können den Ablauf beliebig ergänzen oder verändern. Bleiben Sie dabei aber bei Grundübungen für die Muskelgruppen. Das gezielte Muskeltraining der verschiedenen Muskelgruppen folgt in den nachfolgenden Trainingsplänen.

Radsport privat – mit einem guten Rennrad ist alles möglich

Der Radsport befindet sich in einer Krise. Dies ist zumindest das Bild, welches die Medien heraufbeschwören. Für viele Privatpersonen gibt es dennoch nichts Schöneres, als sich abends oder am Wochenende auf den Sattel zu schwingen und mit kräftigen Tritten durch die Landschaft zu fahren. Da spricht nichts dagegen, denn wer weiß, wie es geht, kann sich privat dem Radsport zuwenden.

 

Radsport ohne Verein

Viele Sportarten können ausschließlich in einer Gruppe oder einem Verein ausgeübt werden. Für Personen, die sich nicht gleich einem Verein anschließen und die Trainingszeiten nutzen wollen oder können, schließen sich solche Sportarten gleich aus. Jeder, der ein gutes Fahrrad, ob Rennrad oder Mountainbike besitzt, kann den Radsport ausüben. Mehr als das Fahrrad, eine gediegene Ausrüstung, Straßen und Zeit sind nicht notwendig. Der Spaß kommt von ganz alleine und viele Radfahrer, die sich über Wochen aus Zufall auf derselben Strecke treffen, bilden nach und nach ungezwungene Trainingsgruppen.

Bevor die Straße ruft

Um sich mit dem Radfahren fit zu halten, sollte ein gutes Fahrrad vorhanden sein. Rennräder eignen sich besonders gut im Straßenverkehr und ebenen Straßenabschnitten. Ein gutes Rennrad ist zwar in der Anschaffung nicht günstig, die Investition lohnt sich jedoch. Schaltet die Gangschaltung weich und gezielt, laufen die Räder gleichmäßig und ist das Pedalenspiel leichtgängig, macht das Radfahren direkt mehr Freude. Zudem besitzen gute Rennräder eine ausgezeichnete Qualität und halten dementsprechend mehrere Jahre. Der Fahrer hingegen sollte sich neben einem Helm und Handschuhen mit einer Leuchtweste eindecken. All das bekommt man problemlos im Fachgeschäft (Rennrad Shop hier besuchen).

Das Training steigern

Von heute auf morgen können die wenigsten Radrennfahrer durchstarten. Zu Anfang, selbst zum Anfang der Saison, muss das Training langsam gesteigert werden. Für erste Touren reicht eine kleine Runde aus, die von Mal zu Mal in ihrer Länge und der zu fahrenden Geschwindigkeit gesteigert wird. Auf diese Weise stellt sich der Körper auf die Anforderung ein und wird leistungsbereiter, ohne dass es zu Verletzungen oder einer Überbelastung kommt.

Sport und Ernährung – eine starke Kombination

Die gängigen TV-Shows und Magazine machen es vor. Ein schlanker, durchtrainierter und fitter Körper ist gefragt. Wie dieser zustande kommt, verliert sich in Fernsehshows wie in Magazinen in den meist nicht vorhandenen Fußnoten.

 

Der Clou liegt in der Bewegung

Fettarme Nahrung, gesunde Lebensmittel und der Verzicht auf Fast Food, Süßigkeiten und Alkohol zählen als die Hautvoraussetzungen für einen gesunden Körper. Doch die Nahrung kann noch so auf die persönlichen Bedürfnisse und den eigenen Energiebedarf abgestimmt sein, ohne das gewisse Maß an Bewegung bauen sich keine Muskeln auf. Nicht ohne Grund raten Ernährungsberater zu einer Lebensweise, in der Sport direkt in einem Atemzug mit gesunden Lebensmitteln genannt wird. Dabei braucht niemand erschrecken, denn mit der sportlichen Bewegung ist kein Leistungssport, sondern schlichtweg eine regelmäßige Betätigung gemeint.

 

Sport in den Alltag eingliedern

Ein Blick auf Kinder und Jugendliche macht den Unterschied deutlich. Bewegen sich Kinder in ihrer Freizeit viel, regelt sich das Körpergewicht von ganz alleine. Die Kinder leiden weder an Unter- noch an Übergewicht. Im Jugendalter setzt sich dieser Trend fort und diejenigen nehmen zu, deren Nachmittagsprogramm sich vermehrt auf der Couch abspielt. Erwachsene mit Bürojobs sind nun im Nachteil. Ihnen fällt es nicht leicht, sich genügend zu bewegen, die Freizeit ist knapp und kommen sie nach Hause, wollen sie ihre Ruhe genießen. Für ein wenig sportliche Abwechslung ist dennoch Zeit vorhanden. Notfalls bleibt das Auto während des Einkaufs zu Hause stehen.

 

Umdenken und Abnehmen

Der Wandel hin zu einer gesunden und bewegungsreichen Lebensweise senkt nicht nur das Gewicht, sondern meist auch die Kostenlast. Wer häufiger zum Fahrrad statt zum Autoschlüssel greift, spart monatlich etliche Euro an Fahrtkosten ein. Die Bewegung lässt die Pfunde purzeln und die Stimmung steigen. Zur Belohnung darf es zwischendurch ruhig ein geschmackvoller Imbiss und Fast Food sein – da sich der Organismus durch das Maß an Bewegung und die gesunde Lebensweise umstellt, baut er die aufgenommenen Kalorien zuverlässig ab. Wer also hin und wieder Essen bei einem Heimservice bestellen möchte, kann dies bei entsprechendem Sportprogramm problemlos tun.

Wellnessreisen – gesund für Körper und Geist

Rasende Kopfschmerzen, die sich bis in die Kiefermuskulatur ziehen, Rückenschmerzen, Verspannungen in den Schultern oder gravierende Schlafstörungen – all dies können Anzeichen für eine Überbelastung sein. Umso fordernder die Vereinbarung von Berufs- und Privatleben wird, desto höher steigen die Zahlen der Arbeitnehmer, die durch die Stressbelastung erkranken. Dabei kann jeder Arbeitnehmer für sich selbst einen Weg finden, sich aus der Spirale zu lösen.

Ein Wochenende als private Kur

Wellnessreisen liegen im Trend und sprechen nicht nur wohlsituierte Hausfrauen an, sondern richten sich vermehrt an Arbeitnehmer, die sich wenige Tage Ruhe gönnen möchten. In der Regel bestehen Wellnessreisen aus einem Aufenthalt in einem attraktiven Hotel, welches über ausgedehnte Saunalandschaften, Badebereiche und Sportzentren verfügt. Hinzu kommen interessante Wellnessangebote wie verschiedene Massagen, Beautybehandlungen oder Yogakurse. Viele Wellnesstouristen vergleichen den Aufenthalt in einem Wellnesshotel mit einer Kur, für die sie gerne zu zahlen bereit sind.

Gut für Geist und Körper

Eine Wellnessreise bietet durch das abwechslungsreiche und interessante Wellnessangebot nicht nur dem Körper Zeit zur Erholung. Während der Massagen können sich die Urlauber entspannen und sich ganz von den alltäglichen Problemen lösen. Saunagänge und die anschließenden Schwimmbadaufenthalte beleben die Sinne und dienen ebenfalls dazu, den Stress hinter sich zu lassen. Wird der Körper verwöhnt, schließt sich der Geist dem Verwöhnprogramm an und vergisst die Strapazen. Jeder Urlauber hat die Möglichkeit, sich ein Wellnessprogramm zusammenzustellen. Es besteht keine Pflicht, an Massagen oder Kursen teilzunehmen. Wer es wünscht, kann sich auf die Saunalandschaften und Bademöglichkeiten beschränken und somit großartige Wellnessreisen genießen.

Eine entspannte Atmosphäre für neue Power

Der gebuchte Wellnessurlaub muss nicht über ein oder zwei Wochen gehen. Schon kurze Ruhephasen laden die körpereigenen Batterien auf und beugen tiefen Verspannungen und den herausentstehenden Symptomen vor. Wer sich mehrmals im Jahr ein Wochenende in einem Wellnesshotel gönnt, wird sehen, wie deutlich einfacher der Alltag mit einem Mal fällt. Der Wellnessurlaub ist eine lohnenswerte Investition in die körpereigene und seelische Gesundheit.