Author Archives: Tim

So beugen Sie Müdigkeit vor

Viele kennen das Gefühl, häufiger schlapp und müde zu sein. In den meisten Fällen ist eine vorübergehende Erschöpfung unproblematisch. Der Körper möchte sich nur einmal richtig ausruhen und wieder Kraft schöpfen. Es gibt aber auch wiederkehrende Erschöpfungszustände, die andere Ursachen haben können. Erfahren Sie hier, welche Ursachen Müdigkeit und Erschöpfung haben und was Sie in diesem Fall unternehmen sollten.

Die Ursachen für Müdigkeit

Vornehmlich sind es Schlafmangel und Stress, die zur Müdigkeit führen. Sie fühlen sich ausgepowert und können sich nicht mehr richtig konzentrieren. Insbesondere nach einem anstrengenden Arbeitstag fühlen sich viele matt und kraftlos. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass regelmäßige Erschöpfung auch ein Anzeichen für verschiedene Grunderkrankungen sein kann. Es schadet nicht, sich in diesem Fall an den eigenen Hausarzt zu wenden.

Während ein Schlafmangel wegen einer durchzechten Nacht auf natürliche Weise eine Müdigkeit hervorruft, leiden viele vielleicht unter Schlafproblemen. Der Körper hat nicht mehr genügend Zeit, sich zu regenerieren. Tagsüber ist dies durch Gereiztheit, Unkonzentriertheit und natürlich Müdigkeit erkennbar.

Ebenso kann eine einseitige Ernährung, verbunden mit Nährstoffmangel auf Dauer zu Müdigkeit führen. Neben unregelmäßigen Mahlzeiten und Diäten gehören hierzu auch Fast-Food-Gerichte. Darin fehlen wichtige Vitamine, wie Vitamin C und B sowie Eisen, sodass sich Erschöpfungszustände bemerkbar machen.

Chronische Erkrankungen und Medikamente

Es gibt zahlreiche chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Infekte, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Lunge, Rheuma oder auch Krebsleiden. Sogar Depressionen und Angstzustände können auf Dauer müde machen. Problematisch ist das chronische Erschöpfungssyndrom, wobei die Müdigkeit und Erschöpfung zum Dauerzustand wird.

Häufig sind es auch Medikamente, die als Nebenwirkung eine Müdigkeit hervorrufen. Dabei handelt es sich meist um Antihistaminika, blutdrucksenkende Mittel und Antidepressiva. In diesem Fall sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen und fragen, ob es alternative Medikamente gibt. Zu diesen Alternativen gehört zum Beispiel CBD. Weitere Hinweise hierzu finden Sie auf der Webseite dascannadibidiol.com.

Tipps gegen Erschöpfung

In heutiger Zeit spielen Stress und Arbeitsüberlastung eine wichtige Rolle. Ziehen Sie hier rechtzeitig die Notbremse und nehmen Sie sich eine Auszeit. Auch am Arbeitsplatz sind regelmäßige Pausen wichtig. Neben einer richtigen Einstellung sollten Sie sich vielleicht eine sportliche Betätigung suchen. Diese dient als wichtiger Ausgleich. Ggf. hilft es auch, auf eine gesündere und ausgewogenere Ernährung umzustellen.

Nicht unwichtig ist ein gesunder und ungestörter Schlaf. Packen Sie nicht alles in einen engen Zeitrahmen. Führen Sie Prioritätenlisten und erledigen wirklich nur das, was im Augenblick notwendig ist. Sie werden feststellen, dass hierdurch die Erschöpfungszustände so langsam nachlassen.

Beruflicher Stress lässt sich nicht immer vermeiden

In heutiger Zeit werden an Arbeitnehmer sowie an Chefs hohe Anforderungen gestellt. Um erfolgreich zu sein, müssen Aufgaben kurzfristig zu bestimmten Zeiten erledigt werden. Hier kann es schnell zu Stress kommen. Wenn über längere Zeit kein anderweitiger Ausgleich bzw. eine Erholungsphase gegeben ist, kommt es nicht nur zu einer Übermüdung, sondern im schlimmsten Fall auch zu einem Burnout-Syndrom.

Beruflicher Stress lässt sich leider nicht immer vermeiden. Sprechen Sie mit Ihren direkten Vorgesetzten, wenn es wirklich nicht mehr weitergeht. Vielleicht lassen sich Aufgaben auf andere Bereiche verteilen oder es gibt technische Hilfsmittel, mit denen bestimmte Prozesse schneller ablaufen können. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, in überlasteten Bereichen eine oder mehrere Arbeitskräfte mehr einzustellen. Hierauf haben Sie als Arbeitnehmer leider keinen Einfluss. Sollte ein Betriebsrat vorhanden sein, lohnt sich aber auf jeden Fall ein Gespräch. Vielleicht verbessert sich dadurch die Arbeitslage und Sie können wieder entspannte rund ausgeruhter Ihrer Tätigkeit nachgehen.

Ist ein Personal Trainer sein Geld wert?

Jeder dritte Deutsche betreibt überhaupt keinen Sport. Alle anderen scheinen hingegen jedoch äußerst aktiv zu sein, denn sie begründen bereits über einen langen Zeitraum den Trend zur Fitness. In puncto Sportlichkeit liegen wir im Vergleich mit anderen europäischen Ländern im oberen Drittel. Aus der Masse heraus ragen die Schweden mit einem geringen neunprozentigen Anteil an Sportmuffeln. In Bulgarien findet sich das krasse Gegenteil: 78 Prozent der Bürger machen grundsätzlich einen großen Bogen um Fitnesscenter und Co. Deutschland belegt gemeinsam mit den Niederlanden, Luxemburg und Ungarn den siebten Platz auf der Sportlichkeitsliste.

Wie sieht es mit der Sportlichkeit innerhalb Deutschland aus?

Die Kölner, Stuttgarter und Frankfurter Bevölkerung zeigt das größte Interesse an Sport, wobei besonders Yoga äußerst beliebt ist. Unsere Hauptstadt nimmt hingegen nur den drittletzten Rang unter den deutschen Metropolen ein. Dort kommen auch nur auf 100.000 Einwohner 69 Sportvereine. Zum Vergleich: Das Saarland hält das dreifache Angebot bereit.

Es stellt sich die Frage: Gibt es weniger Sportclubs in Berlin, weil das Interesse geringer ist? Oder besteht weniger Nachfrage und aus diesem Grund hält sich die Anzahl der Vereine in Grenzen? Vielleicht setzt unsere Hauptstadt auch eher auf Ungebundenheit, denn bezüglich des Quantums an Sportstudios belegt es den zweiten Platz. Möglich ist auch, dass die trendbewussten Berliner im „Geheimen“ mit einem Personal Trainer in Berlin aktiv sind und somit von Statistiken nicht erfasst werden.

Fitnessangebote: von günstig bis kostspielig

Während sich die Mehrzahl der Deutschen die Beitragsgebühr für ein Fitnesscenter leisten kann, sieht es beim Personal Trainer etwas anders aus: Er spielt in einer hochklassigeren Liga. Allerdings gibt es auch deutliche Unterschiede bei den Studios.

Grob lassen sie sich in „Discount“-, Mittelklasse- und Premium-Einrichtungen einteilen. Die Preisklasse reicht von 10 Euro bis zu etwa 100 Euro pro Monat, wobei für den höchsten Beitrag in der Regel einiges geboten wird – intensive Trainings- und Kinderbetreuung gehören ebenso dazu wie hochwertige Geräte oder auch ein Wellnessbereich.

Wer einen Personal Trainer engagiert, kommt schnell mal pro Einheit auf ähnlich hohe Kosten. Es steht somit die Überlegung im Raum, warum man ebenso viel Geld ausgeben sollte, wenn in einem Fitnessstudio doch 16 Stunden täglich das Gleiche geboten wird. Oder etwa nicht?

Personal Trainer: Trainingsprofis in der Eins-zu-eins-Betreuung

Definitiv lautet die Antwort auf vorstehende Frage nein. Denn ein Personal Trainer erfüllt weitaus mehr Aufgaben als nur ein paar Tipps zu sportlichen Übungen zu geben, darunter beispielsweise

  • Ernährungsberatung,
  • Life Coaching sowie
  • psychologische Betreuung.

Seine Aufgabe ist es, Klienten ein Gesamtpaket zu bieten, dass sowohl die Gesundheit des Körpers als auch des Geistes berücksichtigt. Hierfür wird ein Personal Trainer explizit ausgebildet, Lizenzen und Zertifikate geben Aufschluss über dessen erlernte Fähigkeiten. Vereint dieser alle vorbezeichneten Kompetenzen, ist er definitiv sein Geld wert.

Wie geht man bei der Auswahl eines Personal Trainers vor?

Selbstverständlich gibt es auch heute noch Zeitungsanzeigen oder Aushänge in Supermärkten. Diese Art der Werbung kann man jedoch als altmodisch bezeichnen, sie findet kaum noch Beachtung. Mittlerweile läuft alles über das Internet, vom Einkaufen über Bankgeschäfte bis zur Partnersuche – und eben auch das Herausfinden eines professionellen Personal Trainers.

Das Studieren von Kundenrezensionen, zum Beispiel in einem Vergleichsportal, ist der erste Schritt, er eignet sich für die Vorselektion. Geht es ans Eingemachte, empfiehlt sich das Aufsuchen der Website des Anbieters – sofern vorhanden. Brilliert er mit Blogartikeln und Fachbeiträgen in Sportmagazinen, lässt sich von einem guten Fachwissen ausgehen.

Noch einfacher geht es über ein Internetportal, das sich der Zusammenführung von Anbietern und Klienten verschrieben hat. Hier erhält man auf einen Blick unzählige Informationen über die jeweiligen Personal Trainer inklusive Bewertungen deutschlandweit. Zahlreiche Filterfunktionen tragen außerdem zu einem schnellen Prozedere und Erfolg bei der Suche bei.

Die Auswirkung von Kaffee auf die Sportleistung

Kaffee ist DAS Getränk der Deutschen, vor allem am frühen Morgen als Muntermacher! Doch nicht nur am Morgen – Fakt ist, im Durchschnitt trinkt jeder Erwachsene in Deutschland 4 Tassen Kaffee täglich. Damit geht mehr Kaffee über die Ladentheke als es Mineralwasser tut. Wie Kaffee ihre Leistung beim Sport beeinflusst und welche Auswirkungen das Getränk genau auf euren Körper hat, wird im folgenden Artikel genauer beleuchtet.

Koffein – wie wirkt es im Körper?

Seine aufhellende Wirkung erhält der Kaffee durch das in ihm enthaltene Wirkstoff Koffein, welches das Nervensystem stimuliert. Das Koffein regt die Produktion von Noradrenalin, das im Gehirn wirkt, an und wirkt so auf den Menschen leistungssteigernd und anregend.

Gerade nach einer durchfeierten oder kurzen Nacht oder einem Leistungstief am Mittag greifen daher viele zu diesem Getränk. Seine maximale Wirkung erreicht der Kaffee dann in ungefähr 30 Minuten nachdem er getrunken wurde.

Wenn ihr euch daheim schnell einen richtig guten Kaffee mit einem tollen Geschmack zubereiten möchtet und außerdem auch viele Kaffeevarianten ausprobieren möchtet, dann empfiehlt sich eine Nespresso Maschine, die ganz einfach zu bedienen ist. Eine Vielzahl an verschiedenen Nespresso Kapselmaschinen ist auch online zu finden.

Das Koffein hat zudem auch Einfluss auf die Verdauung. Das liegt an dem Fakt, dass das Koffein jene Hormone aktiviert, die die Produktion von Magensäure und Gallensaft steuern. Durch die Vielzahl der Enzyme kann die aufgenommene Nahrung schneller verdaut werden. Zusätzlich erhöht Koffein auch die Tätigkeit des Darms, besonders des Dickdarms. Die nicht resorbierten Stoffe finden so schneller den Weg zum Darmausgang und können ausgeschieden werden.

Darüber hinaus erhöht es nach der Aufnahme kurzzeitig auch die Filterfunktion der Niere, wodurch mehr Urin gebildet wird und wirkt sich sogar auf die Psyche aus: Es hat antidepressive Wirkung, kann die Atemmuskulatur entspannen und für ein gutes Gefühl im Körper sorgen.

Kaffee vor dem Sport

Studien bestätigen, dass Kaffee vor dem Sport tatsächlich einen positiven Effekt auf die Leistung hat. Vor allem beim Ausdauertraining, wie dem Radfahren oder dem Laufen, stellte man dies fest. Das bedeutet, das Koffein kann vor dem Sport für eine Leistungssteigerung herangezogen werden. Für viele Menschen reicht vor dem Training schon ein Espresso aus, um die Leistung zu steigern. Jeder Körper reagiert jedoch natürlich anders und daher solltet ihr lieber ausprobieren ob und wie dies für euch zutreffend ist.

Kaffee nach dem Sport

Nicht nur vor, sondern auch nach dem Leistungssport kann sich der Kaffee positiv auf den Körper auswirken. So können die Symptome von Muskel­kater gelindert werden und Muskel­schmerzen vermieden werden. Ein weiterer positiver Effekt des im Kaffee enthaltenen Koffeins: Es bremst den Muskelabbau – gerade im Alter wichtig!

Egal ob vor oder nach dem Sport, ob für Nichtsportler oder Leistungssportler, Kaffee ist nicht nur ein willkommener morgendlicher Frühstücksbegleiter, sondern kann euren Tag in vielen Bereichen positiv beeinflussen.

Mit Kartenspielen das Gedächtnis spielend trainieren

Beim Kartenspielen wird unser Gehirn gefordert. Damit bleibt unser Denkapparat auch bis ins hohe Alter fit.

Die Leistungsfähigkeit des Gehirns nimmt über die Jahre ab. Dass man im Alter öfter einmal etwas vergisst und die grauen Zellen nicht mehr ganz so schnell arbeiten wie zuvor, ist keine Seltenheit. Doch wir müssen uns diesem Schicksal nicht einfach kampflos hingeben, denn tatsächlich kann man bereits mit zahlreichen kleinen Gewohnheiten im Alltag die Gedächtnisleistung erhalten und unser Gehirn fit machen. Das A und O sind eine gesunde Ernährung sowie reichlich körperliche Betätigung und ausreichend erholsamer Schlaf. Diese Grundsteine eines gesunden Lebens lassen sich mit ein paar einfachen Methoden, die sogar Spaß machen, noch hervorragend ergänzen, um das Gehirn arbeiten zu lassen und das Gedächtnis zu fördern. Kartenspiele machen nicht nur jede Menge Spaß, sondern sie tun auch dem Gehirn gut und können dabei helfen, den geistigen Leistungsabbau zu verlangsamen der sogar aufzuhalten. Es ist nie zu spät (oder zu früh), um zu beginnen, denn selbst im hohen Alter machen Spiele wie Bridge, Solitaire und Co. Spaß und tun dem Kopf gut. Diese Spiele eignen sich besonders, um der Gedächtnisleistung spielend auf die Sprünge zu helfen.

Die positiven Wirkungen von Spielen auf unser Gehirn

Verschiedene Studien konnten bereits bestätigen, dass selbst einfache Kartenspiele dabei helfen, die mentale Aufmerksamkeit zu fördern, Stress abzubauen und das Gedächtnis zu verbessern. Bei manchen Spielen, wie etwa Bridge, soll sogar das Immunsystem gefördert werden, da beim Spielen unter anderem die Visualisierung, das Gedächtnis und Sequenzierung gefordert werden. Dass die Spiele auch noch Spaß machen, fördert den positiven Effekt zusätzlich und hilft zudem dabei, motiviert zu bleiben. Da die meisten Spiele mit und gegen andere Spieler gespielt werden, ist auch der positive soziale Effekt nicht zu vernachlässigen. Denn wer Zeit mit anderen Menschen verbringt und am besten sogar in Teams spielt, tut seinem Gehirn etwas besonders Gutes. Die Forschung konnte bereits bestätigen, dass sich ein reges Sozialleben positiv auf die Gehirnstruktur auswirkt. Beim gemeinsamen Spielen werden soziale Kontakte spielend leicht gepflegt und man hat gemeinsam Spaß, während man den Geist fit hält.

Bridge

Bridge ist besonders herausfordernd und soll das ultimative Kartenspiel sein, um die Gehirnleistung zu fördern.

Das komplexe Kartenspiel Bridge verlangt den Spielern einiges ab, die sich im Verlauf des Spiels nicht nur wahnsinnig viel merken müssen, sondern auch Beobachtungsgabe beweisen, logisch denken, konzentriert bleiben und clevere Strategien ausklügeln und erkennen können müssen. Das Kartenspiel wird mit vier Spielern gespielt, die in zwei Teams mit jeweils zwei Spielern aufgeteilt sind. Ziel des Spiels ist es, so viele Stiche zu bekommen wie möglich. Dazu teilt sich das Spiel in die Phase der Reizung, in der Spieler angeben, wie viele Stiche sie gewinnen werden, und dem Abspielen. Das Spiel wird immer komplexer, die Regeln komplizierter und die Dinge, die sich die Spieler merken müssen, immer mehr. Mit einem solchen Konzept gilt Bridge als das ultimative Spiel, um die Gehirnleistung zu steigern. Bridge ist somit mehr als ein Kartenspiel, sondern vielmehr ein Denksport, der nicht nur Spaß macht, sondern auch bis ins hohe Alter problemlos durchgeführt werden kann. So hält man spielerisch das Gedächtnis auf Trab.

Poker

Das weltweit beliebte Poker gehört ebenfalls zu den Kartenspielen, die den Denkapparat fordern und die grauen Zellen stärken. Poker ist ein komplexes Spiel, bei dem es nicht nur auf Glück ankommt, sondern auch darauf, eine gute Strategie zu haben und analytisch zu denken. Es ist eines der beliebtesten Kartenspiele online, das gegen Spieler aus aller Welt oder gegen einen Dealer im Online Casino gespielt werden kann. Es gibt eine Vielzahl an Pokervarianten, die am meisten verbreitete ist Texas Hold’em Poker, die auch bei den internationalen Turnieren von professionellen Pokerspielern gespielt wird. Es geht darum, mit den Karten auf der Hand sowie den Gemeinschaftskarten in der Tischmitte die stärkste Hand aus fünf zu haben und damit die Gegner zu schlagen. Wenn man mit anderen Spielern spielt, ist höchste Beobachtungsgabe und Konzentration sowie analytisches Denken und ein gutes Gedächtnis gefragt, um Chancen auf einen Sieg zu haben. Das Gehirn wird dabei reichlich gefordert, was sich positiv auf die Gedächtnisleistung auswirkt.

Solitaire

Es ist ein Klassiker, den die meisten von uns an der ein oder anderen Stelle bereits gespielt haben, um uns die Langeweile zu vertreiben: Solitaire oder auch Patience. Ob mit dem installierten Spiel auf Windows, mit einer Solitaire App auf dem Smartphone oder mit echten Spielkarten auf einem Tisch – das Kartenspiel Solitaire ist beinahe immer zur Hand. Das besonders Praktische daran ist, dass Solitaire allein gespielt werden kann, sodass man nicht zunächst Spielgegner ausfindig machen muss. Damit kann man sich ganz einfach zu jeder Zeit dem Spiel widmen und dabei die Gehirnzellen etwas anstrengen. Bei Solitaire geht es darum, alle Karten eines Decks loszuwerden, indem man sie in der richtigen Reihenfolge mit abwechselnden Farben aneinander legt. Solitaire kann damit allerdings nicht nur die Zugfahrt versüßen, sondern hilft auch, das Gedächtnis und organisatorische Fähigkeiten zu stärken. Während man die Karten in aller Seelen Ruhe korrekt aneinanderreiht, kann man zudem hervorragend abschalten und entspannen.

Skat

Skat ist ein weiteres besonders beliebtes Kartenspiel, das viel Spaß macht und gleichzeitig unsere Gehirnleistung stärkt. Das vielfältige und kommunikative Spiel wird mit drei Spielern gespielt, wobei es immer einen Alleinspieler gibt, der gegen zwei Gegenspieler antritt. Dies wird am Anfang durch das Reizen ermittelt. Dabei versucht jeder Spieler anhand der Stärke seiner Karten anzusagen, wie viele Stiche gewonnen werden. Ähnlich wie beim Bridge ist es auch hier das Ziel, Stiche zu gewinnen und möglichst viele Punkte zu bekommen. Beim Spielen eröffnen sich allerdings einige Herausforderungen, sodass Konzentration und cleveres Vorgehen gefragt sind. Nur wer sich geschickt anstellt und die richtige Strategie ausklügelt, kann gewinnen. Dabei kommt das Gehirn schnell ins Rattern und die Gedächtnisfähigkeit wird gefördert.

Zwar nimmt die Gehirnleistung im Alter ab, doch das heißt nicht, dass wir dem tatenlos zusehen müssen. Wer sich geistig betätigt und sein Gehirn kontinuierlich bis ins hohe Alter trainiert, kann dem geistigen Abbau entgegenwirken. Kartenspiele sind dafür eine hervorragende Beschäftigung, die nicht nur jede Menge Spaß macht, sondern auch die Gehirnleistung fördert. So kann man auch bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben!

Kardiotraining – das Plus für die Gesundheit

Ein gesunder Körper braucht Bewegung, wenn er langfristig gesund bleiben möchte. Doch viele von uns sind Fitnessmuffel und Bequemlichkeit ist ein Problem unserer Zeit geworden. Selbst der kleine Weg von der Wohnung bis zum Bäcker wird mit dem Auto zurückgelegt, um nur nicht ins Schwitzen zu kommen. Nach einer Weile leiden Ausdauer, Kondition und der gesamte Körper unter Bewegungsmangel. Dabei sind schon 3 x 30 Minuten moderates Kardiotraining pro Woche ausreichend, um für den Körper eine ganze Menge Benefits herauszuholen.

Die gute Nachricht ist, dass Kardiotraining für alle Altersgruppen und für jeden Trainingsstand geeignet ist. Selbst Senioren können durch gezielte Übungen dafür sorgen, dass sie belastbarer, fitter und mit mehr Energie durchs Leben gehen.

Das Risiko von Herzkreislauferkrankungen sinkt

Kardiofitness bedeutet, das Herz auf ein gewisses Limit zu bringen und an diesem Limit zu trainieren. Das Ziel ist nicht, den Pulsschlag ans Maximum zu treiben, sondern den eigenen Rhythmus zu finden, in dem die Fettverbrennung aktiviert und der Stoffwechsel angekurbelt wird. Untrainierte Menschen geraten bei akuter Belastung schnell an ihre Grenzen. Wer jahrelang nur vom Bürostuhl zum Sofa gewechselt hat, kann bei einer spontanen Joggingrunde im Park schon einmal mit 180 bpm rechnen und fühlt sich entsprechend matt.

Doch ein regelmäßiges und moderates Kardiotraining im persönlichen Trainingsbereich kann nicht nur die Kondition maßgeblich verbessern, sondern hilft gleichzeitig dabei, das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Das Gute ist: Kardiotraining ist auch zu Hause möglich, denn moderne Fitnessgeräte gibt es, beispielsweise von Anbietern wie Maxxus.com, nicht nur für den professionellen Bereich.

Wie funktioniert Kardiotraining in der Praxis?

Wer Muskeln aufbauen möchte, stemmt Hanteln. Wer bessere Leistungen im Mannschaftssport bringen will, trainiert. Kardiotraining zielt darauf ab, die Ausdauer zu verbessern. Es gibt verschiedene Geräte, die dieses Training unterstützen. Um loslegen zu können, ist außerdem ein Outfit aus Funktionsmaterial sinnvoll, denn es sorgt dafür, dass der Körper nicht auskühlt oder überhitzt.

Mit einem professionellen Trainingsplan können Anfänger ihre Ziele klar definieren und eine Leistungssteigerung erzielen. Ein wichtiger Tipp ist es, nicht völlig untrainiert gleich auf Maximal zu spielen. Denn so steigt das Risiko von Frust, Überbelastung und Verletzungen.

Vorerfahrungen braucht es für erfolgreiches Kardiotraining aber nicht. Es werden routiniert immer wieder die gleichen Bewegungsmuster wiederholt, was im Körper zu einer Reaktion führt. Das Herzminutenvolumen wird auf Dauer erhöht, die Aufnahmekapazität für Sauerstoff steigt und die Durchblutung im Körper wird allgemein verbessert.

Muskulatur nebenbei stärken

Beim Kreislauftraining geht es primär darum, das pulmonale Herzkreislaufsystem zu stärken. Bänder, Sehnen und Muskeln hingegen werden vernachlässigt. Das kann zu bösen Überraschungen führen, denn wer sich innerhalb von sechs Wochen in Sachen Ausdauer enorm gesteigert hat, wird oft übermütig. Wenn man dann voller Überzeugung die Sportkleidung auspackt, um eine Runde im Wald zu joggen, werden die Gelenke und Muskeln vergessen.

Die Gefahr von Verletzungen droht. Daher ist es ideal, wenn Muskeln und Herz gleichzeitig trainiert werden. Gezielter Muskelaufbau ist auch im Heimbereich möglich, es braucht hierfür nicht zwingend ein Fitnessstudio. Ob mit Hanteln, einer Sportmatte oder auch einfachen Helfern wie mit Sand gefüllten Flaschen, die Muskulatur ist nicht anspruchsvoll, wenn es um die Wahl der Trainingsmaterialien geht.

Den größten Effekt für einen gestählten und fitten Körper erzielen Menschen, wenn sie Belastungstraining und Muskeltraining im Wechsel ausführen und kombinieren, so dass die Gelenke und Co. den gleichen Trainingsstand haben, wie das Herz.

Nahrungsergänzungsmittel im Sport – Welche sind sinnvoll?

Wer viel und gerne Sport treibt, hat andere körperliche Bedürfnisse als jemand, der es lieber ruhig angehen lässt. Das sollte aufhorchen lassen, denn schon Menschen ohne sportliche Meisterleistungen haben oftmals bestimmte Mangelerscheinungen durch unzureichende Ernährung. Hier kommen Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel.

Sie sind eine tolle Möglichkeit für Sportler und Nicht-Sportler, den Körper bei seinen alltäglichen Funktionen zu unterstützen. Doch viele Menschen scheuen davor zurück, weil sie nicht genau wissen, was eigentlich sinnvolle Ergänzungen sind. Die Palette von möglichen Nahrungsergänzungsmitteln in Shops wie xbody.de ist schließlich recht breit. Das ist eine höchst individuelle Frage, die sich jedoch recht leicht recherchieren und beantworten lässt.

Was sind Nahrungsergänzungsmittel überhaupt?

Nahrungsergänzung findet immer dann statt, wenn dem Körper Nährstoffe zugeführt werden, die nicht durch die alltägliche Ernährung aufgenommen werden. Isst jemand zum Frühstück also extra ein Stück Fischfilet, um Omega3-Fettsäuren zu erhalten, ist das keine Nahrungsergänzung. Wird Omega3 jedoch durch eine Kapsel, einen Drink oder andere Wege konsumiert, dann ist dies eine zusätzliche Zuführung.

Der Vorteil von Nahrungsergänzung ist, dass die Mittel die entsprechenden Nährstoffe gezielt und hochdosiert liefern können. Das erleichtert es Menschen, ihre Körper gesund und ausgeglichen zu halten, ohne eine allzu großer Ernährungsumstellung durchzumachen. Das ist besonders relevant, wenn viel Stress im Leben ist oder Sport regelmäßig und intensiv betrieben wird.

Was ist eine ausgewogene Ernährung?

Darüber, was genau eine ausgewogene Ernährung ausmacht, streiten sich Mediziner, Ernährungswissenschaftler und Sportler bis heute. Das liegt natürlich zum einen daran, dass es keine Antwort gibt, die für alle Menschen gilt. Genetische Komponenten sowie der Lebensstil bestimmen, welche Nährstoffe ein Körper in welchen Mengen braucht.

Vereinfacht kann gesagt werden, dass eine gute Ernährung vorliegt, wenn der Körper einwandfrei funktioniert und keine Mangelerscheinungen auftreten. Dabei entsteht jedoch das Problem, dass einige Folgen einer Mangelernährung erst über Jahre entstehen und somit zu spät – oder falsch – diagnostiziert werden.

Wer für sich selbst erkennen möchte, wo es möglicherweise unzureichende Nährstoffzufuhr gibt, sollte folgende Dinge beachten:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Fitnesslevel
  • Kalorienbedarf
  • körperliche Leiden
  • Vorerkrankungen

Im Idealfall schätzt ein Arzt ein, ob eine Ernährung geeignet ist oder nicht. Leider wird dies bei vielen Hausärzten jedoch oberflächlich oder gar nicht getan. Dort wird erst behandelt, wenn das Problem schon sichtbar ist. Soweit sollten es vor allem Sportler aber nicht kommen lassen.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind die richtigen bei Sport?

Es gibt unzählige sinnvolle Nahrungsergänzung beim Sport. Denn wie gesagt: Was der Körper braucht, ist eine individuelle Frage. Hinzu kommt, dass natürlich auch die Art des Sports, die Intensität und die Dauer eine wichtige Rolle spielen.

Typische Nahrungsergänzungsmittel sind:

  • Koffein: Koffein regt den Stoffwechsel an und führt zu einer verbesserten Performance beim Training. Es sollte vorsichtig dosiert werden und aus hochwertigen Quellen (z.B. Grüner Tee) stammen.
  • Vitamine: Vitamine werden idealerweise über viel Obst und Gemüse aufgenommen. Doch das gelingt nicht täglich und durch Zufuhr von beispielsweise Vitamin C oder E kann die Resistenz des Körpers gegen Krankheiten gestärkt werden – da der Körper beim Sport unter Stress steht, können die natürlichen Abwehrkräfte in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Fettsäuren: Fettsäuren sind unter anderem wichtig, um eine optimale Übertragung von Signalen im Körper zu garantieren. Die einstige Angst vor Fett ist somit längst widerlegt. Besonders Omega3-Fettsäuren sind in der breiten Bevölkerung mangelhaft vorhanden, weshalb sie für Sportler und Nicht-Sportler sinnvoll sind.
  • Eiweißbestandteile: L-Carnitin und Co. helfen bei der Eiweißsynthese. Davon profitiert nicht nur das Muskelwachstum, sondern auch die Fettverbrennung. Wer sein Training optimieren möchte, der wird ohne diese Nahrungsergänzung einen extrem optimierten Speiseplan haben müssen.
  • Mineralstoffe und Spurenelemente: Magnesium, Zink, Eisen und Co. werden sehr unterschiedlich gebraucht und verarbeitet. Manche Menschen decken ihren Bedarf über die Ernährung, doch sehr viele – besonders bei starker körperlicher Betätigung – würden verbesserte Leistung sehen, wenn sie die Zufuhr etwas erhöhen.

Es gibt noch weitere Nahrungsergänzungsmittel (wie Enzyme), die in Frage kommen. Jeder Sportler sollte sich daher genau ansehen, wovon er profitieren würde – die genaue Beobachtung des Körpers und der Leistungsfähigkeit ist dabei wichtig, um sicherzugehen, dass die Ergänzung sinnvoll ist. Sollte das Sportpensum erhöht oder gesenkt werden, kann es notwendig sein, die Dosierung anzupassen.

Sport mit Insulinpumpe: geht das?

Diabetes ist ein wachsendes Problem in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen werden Opfer der im Volksmund genannten Zuckerkrankheit. Während Typ 1 Diabetes für viele Betroffene unweigerlich im Kindes- und Jugendalter auftritt, ist Typ 2 Diabetes häufig durch die Lebensumstände bedingt.

So oder so arbeitet die medizinische Forschung daran, das Leben von Menschen mit Diabetes (Typ 1 oder 2) einfacher zu machen. Besonders für Menschen des Typ 1 Diabetes wurde daher die Insulinpumpe entwickelt. Sie kann dabei helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und ein fast normales Leben zu ermöglichen.

Sport und Diabetes: Hand in Hand?

Sport ist gesund. Was für alle Menschen gilt, ist jedoch für Menschen mit Diabetes besonders wichtig. Denn eine Diabeteserkrankung erhöht die Anfälligkeit für verschiedene andere Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder erhöhten Blutdruck. Sport wirkt diesen und weiteren Krankheiten entgegen.

Außerdem kann Sport dabei helfen, das Gewicht beziehungsweise den Körperfettanteil zu reduzieren – das führt dazu, dass der Körper weniger Insulin braucht und somit der Insulinbedarf gesenkt wird. Auch Muskeln unterstützen die Regulierung des Insulinhaushalts, der bei Diabetikern gestört ist.

In Absprache mit einem Arzt wird Sport daher fast allen Menschen mit Diabetes empfohlen. Allerdings gibt es selbstverständlich einiges zu beachten, was den Durchschnittssportler nicht betrifft. Zum Beispiel die Überwachung des Blutzuckerspiegels vor, während und nach dem Training.

Insulinpumpen: Was leisten sie?

Die meisten Diabetiker spritzen sich ihr Insulin. Mittels eines vorbereiteten Diabetiker-Sets, das unter anderem das Insulin selbst und eine entsprechende Spitze (auch: Pen) enthält, wird Blutzucker gemessen und entsprechend vor- oder nachsorgend Insulin zugeführt.

Einige Nachteile des Insulins per Spritze:

  • eigenständige Überwachung des Blutzuckerspiegels
  • ständiges Mittragen des Diabetiker-Sets
  • Ausrechnen notwendiger Dosen
  • nachts keine Kontrolle
  • muss gelegentlich trotz Unbehagen öffentlich gemacht werden

Im Großen und Ganzen ist das Spritzen von Insulin etwas, woran sich die meisten Diabetiker zwar gewöhnen, doch es birgt Risiken und kann lästig sein. Hier kommt die Insulinpumpe ins Spiel, die vor allem bei Diabetes Typ 1 und bei sehr weit fortgeschrittenen Fällen von Typ 2 eine Option ist.

Aufgabe einer Insulinpumpe ist es, den sogenannten Basalbedarf an Insulin zu decken. Das bedeutet, über die Pumpe wird regelmäßig eine kleine Dose Insulin gespritzt, damit ein stabiles Level gehalten wird und Blutzuckerschwankungen niemals zu stark werden.

Über einen Schlauch (meist im Bauch) wird die Insulinmenge ins Unterhautfettgewebe geführt. Die tatsächliche Pumpe dafür ist ein kleines Gerät, das problemlos am Hosenbund getragen werden kann. Verfügbar sind diese Insulinpumpen auf ärztliches Rezept in Online Shops, Diabetiker Fachgeschäften wie Mediq Direkt oder in Apotheken. Außerdem unglaublich wertvoll: Diabetiker können schnell und spontan die Insulindosis anpassen, wenn sie zum Beispiel eine größere Mahlzeit zu sich nehmen oder Sport treiben wollen.

Was ist beim Sport mit einer Insulinpumpe zu beachten?

Sport mit einer Insulinpumpe ist kein Problem. Viele Menschen scheuen davor zurück – aus Angst, dass sie unterzuckern. Doch wer seine Insulinpumpe und seinen Körper gut kennt, der braucht nicht nur keine Angst haben, er wird vom Zusammenspiel profitieren.

Zunächst sollte vor längerer körperlicher Betätigung der Blutzuckerwert bestimmt werden. Ist er zu niedrig, muss mit einer Unterzuckerung während des Sports gerechnet werden. Denn durch Muskelaktivität erhöht sich die Empfindlichkeit für Insulin – das heißt, es wird weniger Insulin benötigt. Die Basalrate an der Insulinpumpe muss dann entsprechend gesenkt werden.

Außerdem zu beachten: das eigene Fitnesslevel, die Sportart, die Intensität und die Dauer des Sports. Dies gilt natürlich für alle Diabetiker und nicht nur für diejenigen, die eine Insulinpumpe haben. Wer langsam mit einer Sportart beginnt, lernt mit der Zeit, die genauen Einstellungen an der Insulinpumpe zu bestimmen. Last but not least sollte immer darauf geachtet werden, dass die Insulinpumpe gut befestigt wird und von entsprechender Qualität ist, um Schweiß, Bewegung und möglichen Erschütterungen standzuhalten. Doch es bleibt dabei: Sport mit Insulinpumpe ist eine gute Idee!

Hula Hoop – der Fitnesstrend des Sommers

Ein schmaler, bunter Reifen feiert in diesem Sommer sein Revival. Direkt aus den 70er-Jahren importiert, erobert »Hulern« die Trainingspläne. Das unspektakuläre Sportgerät kann praktisch überall mit hingenommen werden und gilt als besonders effektiv – wenn der oder die Sportlerin denn das große Glück hat, einen zu besitzen. Hula-Hoop-Reifen sind nahezu ausverkauft und viele Sportgeschäfte führen Wartelisten. Was ist dran an dem Hype um diese neue, alte Trendsportart?

Wie funktioniert das Training mit dem Hula-Hoop-Reifen?

Der Reifen besteht in der Regel aus Kunststoff oder Holz und kreist möglichst gleichmäßig um die Hüften. Profis dehnen den Bereich aus und »hulern« auch um Arme und Beine. Am besten geht es mit Musik, dann bewegen wir uns automatisch im Takt und halten den Reifen leichter dort, wo wir ihn haben wollen. Die kreisenden Bewegungen trainieren gleich eine Reihe von Bauchmuskeln: die geraden und schräge verlaufenden Muskelstränge, die inneren Bauchmuskeln, die hinteren Bauchmuskeln und dazu die Rückenmuskulatur. Ganz nebenbei arbeitet auch die Bein- und Gesäßmuskulatur.

Der Reifen ist ein wahrer Allrounder in Sachen Rund-um-Beanspruchung und tatsächlich außergewöhnlich effektiv. Muskeln lassen uns nicht nur fitter und gesünder aussehen, sie stärken auch unsere Haltung und verleihen uns damit eine selbstbewusste Ausstrahlung. Viele Sportler unterstützen die positive Wirkung durch Proteinpulver im Ernährungsplan. Das Pulver deckt den Proteinbedarf und versorgt die Muskeln optimal. Damit unterstützt die Ernährung den Muskelaufbau und -erhalt. Dank der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen integrieren sich die Portionen in nahezu jeden Ernährungsplan. Neben der Muskulatur fördert das Training mit dem Hula-Hoop-Reifen die Kondition. Ausdauer und Rhythmus verbessern sich beim Hulern in kurzer Zeit, durch motivierende Musik verstärken die Einheiten nicht nur unser Fitness-Level, sondern bringen richtig Spaß.

Pro Stunde verbrennt ein durchschnittlicher erwachsener Sportler circa 300 kcal. Wer mit dem Hula-Hoop-Reifen nicht nur seine Kondition und Beweglichkeit verbessern möchte, kann in Kombination mit einer gesunden Ernährung und einigen Einheiten Kraftsport sein Körpergewicht reduzieren. Bereits fünfzehn Minuten täglich reichen aus, um den Körper zu definieren und eine gute Figur zu machen. Obst, Gemüse und Milchprodukte sind die wesentlichen Bestandteile ausgewogener Mahlzeiten. Insbesondere Eiweiße sind wichtig für den Muskelaufbau, wodurch auch im Ruhemodus ein höherer Kalorienverbrauch erreicht wird.

Wer morgens mit einem Müsli aus frischen Früchten, Milch oder Joghurt und etwas Getreide oder Nüssen in den Tag startet, ist prima gerüstet. Mittags ein Shake aus Milch und Proteinpulver und abends eine eiweißreiche Mahlzeit mit knackigem Salat sind optimal, um genügend Power für das Training zu bekommen und den Tag dennoch mit einem Kaloriendefizit zu beenden. Zum Salat sind z. B. gekochte Eier, Lachs oder gegrilltes Geflügel eine gute Ergänzung. So ist der Eiweißbedarf gut gedeckt und es kommt Abwechslung auf den Tisch. Wer intensiver trainieren will und schneller Erfolge sehen will, kann bis zu drei Mahlzeiten am Tag durch Shakes aus Protein Pulver ersetzen oder die Mahlzeiten ergänzen. Möchten Sportler ihre Ernährung langfristig umstellen, holen sie sich am besten Tipps vom Profi.

Beim Work-out mit dem Hula-Hoop-Reifen ist die passende Größe ein wichtiges Kriterium. Je schwerer und weicher der Reifen, desto besser ist er für Anfänger geeignet. Profis steigen um auf doppelte Reifen oder Alternativen mit integrierten Gewichten, um das Training zu intensivieren.

Vorteile von Fitnessangeboten im Unternehmen

Auch hierzulande haben einige Unternehmen in den vergangenen Jahren die Vorteile der Integration von Fitnessangeboten für ihre Mitarbeiter erkannte. Diese Folgen damit einem Trend aus den Vereinigten Staaten, wo viele moderne Unternehmen bereits seit Jahren verstärkt auf die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter achten. Aus diesem Grund möchten wir in dem folgenden Beitrag einmal verraten, wofür Fitnessangebote im beruflichen Umfeld wirklich gut sind und worin die Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber begründet sind.

Fitness für die Firma

Die einfachste Lösung für Unternehmen, ihren Mitarbeitern Fitnessangebote anzubieten, ohne sich selbst um die benötigen Räumlichkeiten und Geräte kümmern zu müssen, stellt die Kooperation mit einem Fitnessstudio dar. Denn dort werden die Mitarbeiter während des Trainings von professionellen Fitnesstrainern betreut, die darauf achten, dass sämtliche Übungen korrekt durchgeführt werden und bei Bedarf Hilfestellung geben.

Zusätzlich können sich Unternehmen, die den eigenen Mitarbeitern derartige Fitnessangebote zur Verfügung stellen, Trinkflaschen von IGO Werbeartikel bedrucken lassen und diese an die sportbegeisterten Mitarbeiter verteilen. Auf diese Weise freuen sich die Mitarbeiter über eine praktische Trinkflasche für die kommenden Trainingseinheiten und werben mit dieser in dem Fitnessstudio ganz nebenbei für das eigene Unternehmen.

Gut für Mitarbeiter und Betrieb

Durch Firmeninterne Fitnessangebote können Unternehmen, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt, diese vor bekannten Bürosymptomen wie Rückenschmerzen, Verspannungen oder Übergewicht befreien. Auf diese Weise können krankheitsbedingte Ausfalltage mitunter deutlich reduziert werden, da Rückenschmerzen und Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems für etwa 23,8 % aller Fehltage verantwortlich sind. Somit stellen Fitnessangebote in Unternehmen eine klassische Win–Win-Situation für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter dar.

Ziel eines firmeneigenen Fitnesskonzeptes

Ganz gleich, ob ein Unternehmen der Belegschaft Fitnessangebote in Form einer Partnerschaft mit einem Fitnessstudio-Betreiber aus der Region oder sogar einen eigenen Fitnessraum auf dem Firmengelände zur Verfügung stellt, schlussendlich profitiert hiervon sowohl der Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer.

Vorteile für den Arbeitgeber

Aus Sicht der Arbeitgeber können sich Fitnessangebote für die eigenen Mitarbeiter gleich in mehrfacher Hinsicht auszahlen. Die Vorteile resultieren dabei vor allem aus den Ergebnissen des regelmäßigen Trainings, durch das die Mitarbeiter ihre körperlichen, emotionalen und mentalen Fähigkeiten steigern können.

Dadurch werden die Mitarbeiter mit der Zeit leistungsfähiger, wodurch diese dazu in der Lage sind, bessere Ergebnisse während der Arbeitszeit zu erbringen. Zudem können Fitnessangebote in einem Unternehmen allerdings auch dazu beitragen, die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander und somit das gesamte Betriebsklima positiv zu beeinflussen.

Die zuvor genannten Faktoren führen im besten Fall zukünftig zu einer reduzierten Zahl von Krankheitstagen, was besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eine enorme finanzielle Entlastung darstellen kann.

Darüber hinaus profitieren diese zudem auch von der erhöhten Leistungsfähigkeit und Arbeitsbereitschaft sowie von der verbesserten Konzentrations- und Denkfähigkeit der Mitarbeiter.

Vorteile für den Arbeitnehmer

Natürlich profitieren nicht nur die Arbeitgeber von den Fitnessangeboten innerhalb des eigenen Unternehmens, sondern vor allem die Mitarbeiter. Denn diese können die verfügbaren Angebote in der Regel kostenlos nutzen, wofür der Arbeitgeber diesen im besten Fall einen Teil der Arbeitszeit zur Verfügung stellt.

Von dem Training profitieren die Arbeitnehmer zumeist dadurch, dass diese körperlich fitter sind und seltener erkranken. Zudem steigen, neben der körperlichen Leistungsfähigkeit, auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität häufig spürbar an, was sich nicht nur am Arbeitsplatz, sondern in sämtlichen Lebensbereichen bemerkbar macht.

Und nicht zuletzt profitieren die Arbeitnehmer in einem Unternehmen von dem verbesserten Betriebsklima, welches häufig das Resultat von betrieblichen Fitnessangeboten darstellt. Denn während des Trainings haben die Mitarbeiter schließlich Möglichkeit, bestehende Differenzen aus dem Weg zu räumen oder sich einmal über etwas anderes zu unterhalten als die Arbeit. Auf diese Weise kann sich ein firmeneigener Fitnessraum oder das Fitnessstudio um die Ecke im besten Fall zu einem beliebten Treffpunkt entwickeln.