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Kampfsport – Training für den ganzen Körper

Viele gesundheitliche Probleme sind auf Bewegungsmangel zurückzuführen. Die meisten Menschen verbringen den Berufsalltag hinter dem Bildschirm sitzend, Wege werden vorwiegend mit dem Auto zurückgelegt und abends ist man oft zu müde, um sich für Sport zu begeistern. Die fehlende Motivation liegt manchmal auch in der Wahl der Sportart. Nicht für jeden ist Laufen oder Radfahren die passende Bewegungsform. Für manche Menschen ist es einfach zu langweilig, vor sich hinzutraben oder Kilometer auf dem Bike abzuspulen. Es macht durchaus Sinn, verschiedene Bewegungsformen auszuprobieren. Nur wer Sport ausübt, der richtig Spaß macht, wird am Ball bleiben. Es reicht nämlich nicht, einmal pro Monat Sport zu betreiben. Um einen positiven Effekt für die Gesundheit zu erzielen, sollte man mindestens dreimal in der Woche Bewegung machen.

Kampfsportarten haben völlig zu Unrecht einen schlechten Ruf. Es geht dabei nämlich nicht darum, dem Gegenüber Schmerzen zu bereiten. In vielen Filmen werden Kampfsportarten brutal dargestellt. Nur die wenigsten wissen, worum es dabei eigentlich gehen. Außerdem sind die Regeln der verschiedenen Kampfsportarten der breiten Öffentlichkeit völlig unbekannt. Es lohnt sich, an Schnupperstunden teilzunehmen und sich von dieser Sportart faszinieren zu lassen.

Körperliche und geistige Forderung beim Kampfsport

Kampfsport macht nicht nur Spaß, die verschiedenen Bewegungen fördern den Muskelaufbau und die Verbesserung der Ausdauer. Beim Kampfsport geht es nicht allein um Kraft, sondern auch um Kondition, Flexibilität und Schnelligkeit. All diese Faktoren werden in kaum einer anderen Sportart so intensiv trainiert wie beim Kampfsport. Hier wird einseitige Muskelbelastung weitgehend vermieden, weil Beine, Arme, Bauch und Rumpf gleichermaßen bewegt werden. Wer regelmäßig Kampfsport betreibt, kann muskuläre Dysbalancen ausgleichen.

Menschen, die den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch verbringen, leiden vermehrt an Schulter- und Rückenbeschwerden. Kampfsport ist eine gute Möglichkeit, einen Ausgleich zu schaffen. Erfolgreiche Kampfsportler haben sich in jahrelangem Training die perfekte Technik und Zusammenarbeit aller beteiligten Muskelgruppen erarbeitet. Für Anfänger ist es gar nicht so einfach, die Bewegungen zu koordinieren. Möchte man eine bestimmte Kampfsportart kennenlernen, kontaktiert man am besten einen Verein. Die meisten Trainer bieten günstige Schnupperstunden, wo man die Sportart ausprobieren kann. Oft ist es sogar möglich, zu Beginn die Ausrüstung auszuleihen. Hat man Gefallen am Kampfsport gefunden, lohnt sich die Investition in eigenes Zubehör. Kampfsportartikel kann man entweder direkt beim Verein, in Spezialgeschäften oder in online Shops beziehen. Kampfsport schult nicht nur den Körper, auch die Psyche profitiert davon. Man lernt den Körper gut kennen, außerdem eignet man sich im Laufe des Trainings eine schnelle Reaktionsfähigkeit an. Man muss blitzschnell entscheiden, welchen Griff man anwendet. Beim Kampfsport kämpft jeder für sich. Erfolgreiche Sportler können ihre Gegner rasch und genau einschätzen. Diese Eigenschaft hilft Kampfsportlern auch im täglichen Leben weiter.

Grenzen und soziale Kompetenz

Gerade für jungen Menschen ist der Kampfsport eine Möglichkeit, Grenzen und Regeln kennenzulernen. Wer sich im Kampf nicht an die Regeln hält oder unfaire Griffe anwendet, bekommt eine Verwarnung oder Strafpunkte. Es ist Disziplin gefragt, während des Kampfes muss man sich in jeder Sekunde völlig unter Kontrolle haben. Obwohl es im Kampfsport weniger um Teamgeist geht, werden innerhalb der Vereine rasch Freundschaften geschlossen. Man trainiert gegen verschiedene Clubmitglieder, wobei die Geübten Anfängern gerne wichtige Tipps geben. Wie bei anderen Sportvereinen auch herrscht im Kampfsport ein Gemeinschaftsgefühl unter den Mitgliedern. Man freut sich gemeinsam über Erfolge und analysiert weniger gute Kämpfe.

Die Rolle von Omega-3 im Krafttraining

Was ist Omega-3?

Omega-3 Fettsäuren sind essentielle mehrfach ungesättigte Fettsäuren, das heißt, dass der Körper sie nicht selbst bilden kann und sie über die Nahrung zugeführt werden müssen. Die wichtigsten Omega-3 Fettsäuren sind Alpha-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und die Eicosapentaensäure (EPA), wobei die letzteren beiden für Kraftsportler ein wenig wichtiger sind. Zu finden sind diese in Algen, Fisch oder bestimmten Pflanzen. In Pflanzen findet man jedoch zum größten Teil ALA.

Omega-3 für den Muskelaufbau

Omega-3 steht in Wechselwirkung mit Wachstumshormonen wie Testosteron im Körper. Durch die Einnahme von Omega-3 werden so die anabolen Prozesse gefördert und die Proteinsynthese der Muskeln steigt um bis zu 35%.
Zudem wird die Resonanz des Körpers gegenüber Aminosäuren und Insulin erhöht, was gerade nach dem Training sehr wertvoll sein kann, da so die nun zugeführten Proteine besser aufgenommen werden können und der Körper direkt mit der Regenerationsphase beginnen kann.

Regeneration

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Omega-3 Fettsäuren ist zudem die Vorbeugung von Muskelkater. Muskelkater tritt durch Mikroverletzungen der Muskeln und dabei freigesetzten Entzündungsstoffen, die die Regeneration verhindern, nach härterem Training auf. Omega-3 enthält entzündungshemmende Stoffe, die den Körper somit bei der Regeneration unterstützen. Somit kann die Regenerationszeit verkürzt und die Trainingsleistung verbessert werden.

Weitere positive Eigenschaften

Omega-3 Fettsäuren werden zudem einige weitere positive Eigenschaften zugeschrieben. Bekannt ist hier, dass Omega-3 kardiovaskulären Erkrankungen vorbeugen kann. Außerdem wurden Zusammenhänge mit der Krebs- und Alzheimervorbeugung hergestellt.
Des Weiteren hilft Omega-3 bei der Regulierung des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels, sowie bei der Aufnahme und Verarbeitung von Vitamin D, welches ebenfalls sehr wichtig für Kraftsportler ist.

Dosierung

Man sollte ein Verhältnis der aufgenommenen Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren in Höhe von 5:1 anstreben, wobei dieses Verhältnis bei vielen Menschen real eher bei 10:1 oder gar 20:1 liegt. Eine Überdosierung von Omega-3 Fettsäuren kann sich aber ebenfalls negativ auswirken und beispielsweise Prozesse der Proteinsynthese blockieren. Daher ist es enorm wichtig, das ideale Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 zu erreichen.

Wie nimmt man Omega-3 zu sich?

Omega-3 Fettsäuren kennen viele nur von fettem Fisch, beispielsweise Lachs oder Hering. Aber auch in vielen Pflanzenarten kommen Omega-3 Fettsäuren in größeren Mengen vor, das ist beispielsweise bei Chia- oder Leinsamen der Fall. Des Weiteren empfiehlt sich die Verwendung von Pflanzenölen wie Olivenöl, da auch diese ein gutes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren aufweisen.
Bei pflanzlichen Omega-3 Fettsäuren ist jedoch darauf zu achten, dass wenig EPA und DHA vorhanden sind. Die für Sportler wichtigeren EPA und DHA können zwar im Körper aus ALA synthetisiert werden, allerdings ist dieser Vorgang sehr ineffizient. Es ist daher eine abwechslungsreiche Ernährung zu empfehlen, in der sowohl pflanzliche als auch tierische Fette konsumiert werden.
Wenn ihr wenig oder gar keinen Fisch esst und euren Omega-3 Bedarf nicht decken könnt, könnt ihr auch Omega-3 Kapseln supplementieren. Eine genaue Dosierungsempfehlung kann man hier nicht geben, aber für die meisten von euch sollten 2-3 Kapseln am Tag ausreichend sein. Die genauen Angaben seitens des Herstellers sind auf jeden Fall ganz genau zu beachten.

Fazit

Omega-3 sollte ein fester Bestandteil des Ernährungsplans für Kraftsportler sein. Überprüft am besten eure momentane Omega-3 Zufuhr und supplementiert bei unzureichender Zufuhr Fischöl-Kapseln oder achtet auf eine ausreichende Versorgung des Körpers, indem ihr mehr Fisch und Pflanzenfette esst.

Sportmode-Tipps für Freizeitsportler

Wer ernsthaft Sport treibt, der achtet meist auch auf die richtige Ausführung der Übung sowie auf eine gesunde Ernährung und Lebensführung. Doch nicht jeder Freizeitsportler achtet gleichermaßen auf die passende Kleidung für den Sport. Dabei ist vor allem in anspruchsvollen Sportarten die richtige Funktionskleidung enorm wichtig. Doch auch bei eher unkomplizierten Disziplinen wie Joggen oder allgemeinem Fitnesstraining darf ruhig entsprechende Kleidung zum Einsatz kommen. Dabei gilt: funktional und bequem, aber ruhig auch modisch und trendy darf es sein.

 

Lauf-Outfits für jede Witterung

Regelmäßiges Joggen braucht vor allem das passende Schuhwerk, das ist klar. Doch auch die Körperbekleidung spielt eine wichtige Rolle, vor allem bei schlechterem Wetter. Shirts und Leggings sollten den Schweiß absorbieren und keinesfalls scheuern, sondern möglichst eng anliegen. Wer es professionell möchte, besorgt sich Kompressionsshirts und Tights, die angeblich sogar die Leistung verbessern, in jedem Fall aber beste Funktionalität bieten. Für Frauen empfiehlt sich zusätzlich ein Sport-BH, um Schmerzen im Brustbereich beim Laufen vorzubeugen. Bei kühler und nasser Witterung ist eine wind- und regenresistente Laufjacke – zum Beispiel Softshelljacken – ein Segen. So lässt man sich auch von schlechtem Wetter nicht vom Joggen abbringen. Accessoires wie Stirnband oder Handschuhe helfen im Winter, den Temperaturverlust in Grenzen zu halten. Eine gute, wenn auch oft etwas teurere Auswahl bieten spezialisierte Online-Händler, günstigere Modelle gibt es beispielsweise hier bei C und A.

Bequem und cool: Mode für das Gym

Für den Kraftraum gelten ähnliche Regeln wie beim Joggen draußen. Es wird viel geschwitzt und entsprechend saugfähig muss auch die Kleidung sein. Zusätzlich erleidet die Oberbekleidung im Gym aber auch einiges an Abrieb, da man oft auf Bänken und Geräten liegt und sich wiederholende Bewegungen ausführt. Also empfiehlt es sich, keine empfindlichen Stoffe zu tragen, sondern eher robuste Materialien wie Baumwolle zu bevorzugen. An kalten Tagen oder bei schlecht geheizten Räumen läuft man durch die erhöhte eigene Körpertemperatur Gefahr, sich zu erkälten. Dann sollte man auf warme Hoodies oder Trainingsjacken achten, auch wenn man durch die anstrengenden Einheiten eigentlich gar nicht friert. Generell gilt: Im Gym darf es lässig und bequem sein, solange sich nichts in Kabeln und Hanteln verheddern kann. Und Hand aufs Herz: Viele Trainierende möchten ja auch zeigen, was sie haben. Also darf man ruhig Mut zur Farbe und zu engen und coolen Kleidungsstücken haben.

 

Die richtige Funktionskleidung für Radfahren, Klettern und Co.

Manche Sportarten benötigen spezielle Funktionskleidung, die man oft nur für diesen einen Zweck anschafft. Doch oft lohnt sich die zusätzliche Investition, vor allem, wenn man den entsprechenden Sport regelmäßig und ernsthaft betreibt. So profitieren Sportradler und Freizeit-Radfahrer gleichermaßen von eng anliegenden Leggings und Shirts, die nicht nur Schweiß gut absorbieren, sondern zugleich die Aerodynamik fördern. Beim Klettern spielen diese Faktoren eher keine Rolle. Hier kommt es vor allem auf die Bequemlichkeit an. Keinesfalls dürfen Kleidungsstücke die Beweglichkeit einschränken oder beim nächsten Griff stören. Es gibt eine Reihe von weiteren Sportarten, die allen in irgendeiner Form spezielle Anforderungen an die Kleidung stellen. Nicht umsonst sind etwa Reiterhosen an der Sitzfläche verstärkt oder ist Tenniskleidung so unglaublich atmungsaktiv. Wer einen Sport betreibt, sollte sich also stets umfassend über die richtige Kleidung informieren.

Qualität und Design – auf die richtige Kombination kommt es an

Gute Sportkleidung muss nicht teuer sein. Viele große Hersteller vermarkten zwar gern ihre angeblich so innovative Technologie zu entsprechend hohen Preisen, doch auch günstige Marken bieten meist solide Funktionalität bei ansprechendem Design. Wer dennoch auf das Label achtet, darf sich natürlich gern stilsicher bei den bekannten Sportmarken eindecken. Sparsamere Sportler sollten jedoch ebenfalls nicht im billigsten Hemd vom Flohmarkt joggen, sondern sich zumindest geeignete Sportkleidung zulegen, die den Anforderungen des jeweiligen Sports gerecht wird. Außerdem möchte man ja schließlich auch gut aussehen, wenn man schon angestrengt dreinblickt und dabei auch noch stark schwitzt.

In 12 Minuten Bauch, Beine, Po und Oberkörper trainieren

Swing Lunge - Training für Oberschenkelvorder- und Rückseite, Po

Mit diesen Übungen kräftigt ihr euren Bauch, Beine und Po, als auch den Oberkörper.

Das ganze Workout geht nur 12 Minuten, also könnt ihr sofort mittrainieren und euch auspowern.

Insgesamt werden die Übungen Swing Lunge, 3 Jump Push Up und Reverse Crunch ausführlich erklärt und durchgeführt.

Bauch, Beine, Po und Oberkörper – Workout

Erklärte und ausgeführte Übungen:

1. Swing Lunge: Stärkung der Oberschenkelvorder- und Rückseite, Po
2. 3 Jump Push Up: Kräftigung des Oberkörpers
3. Reverse Crunch: Power für den unteren Bauch

Benötigtes Equipment:

  • Fitness-Matte oder eine vergleichbare Unterlage
  • Intervall-Timer – Oder du trainierst direkt mit!

1. Video: Anleitung zum Bauch, Beine, Po und Oberkörper – Workout für zuhause

Anleitung In 12 Minuten Bauch, Po und Oberkörper trainieren

Trainingsintervalle:

  • 4 Runden mit jeweils den 3 Übungen
  • Ausführungszeit pro Übung: 50 Sekunden
  • kurze Pause von 10 Sekunden nach jeder Übung

2. Video: 12 Minuten Workoutvideo direkt zum Mitmachen

In 12 Minuten Bauch, Beine, Po und Oberkörper trainieren

Protein Guide – Für exzellente Ergebnisse

Eiweiße gehören zu den drei essentiellen Makronährstoffen und der menschliche Körper benötigt sie, damit der Organismus hundertprozentig funktioniert.

Nur gibt es ein Problem: Protein ist nicht immer gleich Protein, vor allem bei Sportlern. Milch und EierEs gibt so viele und unterschiedliche Arten von Protein, sodass man leicht die Übersicht verlieren könnte. Die wohl bekanntesten sind Whey und Casein. Jedoch hat die Welt des Proteins noch einiges mehr zu bieten. Denn um vollstes Potential der Proteine auszuschöpfen, muss man viele Einzelheiten beachten … aber keine Panik! Wir zeigen dir, was du wissen musst!

Whey Protein – Die schnelle Versorgung

Der Klassiker unter den Proteinen! Die wohl wichtigste Eigenschaft vom Whey Protein (Molkenprotein) ist die schnelle Verfügbarkeit. Dadurch eignet sich die Einnahme am besten nach dem Aufstehen, kurz vor dem Training und kurz nach dem Training. Zubereitet mit Wasser sorgt es für eine schnelle Protein-Versorgung. Also optimal für Regeneration, Gesundheit und fettfreien Muskelaufbau, denn eine weitere Besonderheit ist die biologische Wertigkeit von ungefähr 104. Diese kann auch noch durch bestimmte Herstellungsprozesse erhöht sein. Zudem zeigt der Aminosäuren-Pool hervorragende Werte (hoher Anteil an BCAAs), welche auch gegen den Muskelabbau kämpfen. Whey Protein gibt es in drei verschiedenen Herstellungsprozessen (Formen) und zwar dem Konzentrat (Eiweißanteil 75%-85%), dem Isolat (Eiweißanteil <90%) und dem Hydrolysat (Eiweißanteil <90%). Unterschiede hier sind zum einen die Nährwerte, die, der Reihenfolge nach, besser werden, die Wertigkeit, die Verträglichkeit von Verdauung & Co und der Resorptionszeit (hier handelt es sich um Minuten).

Casein-Protein – Für die langen Nächte

Bekannt für die langsame und damit dauerhafte Versorgung mit Eiweiß, ist Casein-Protein (Milchprotein) besonders für die Nacht geeignet. Eingenommen kurz vorm Schlafen gehen und die Muskeln sind bis zu acht Stunden versorgt. Also perfekt für den  Muskelaufbau, denn Muskeln wachsen nur in der Regenerationsphase, wie die meisten Athleten wissen. Auch die Werte im Bereich Aminosäuren können sich wahrlich sehen lassen und sind fast vergleichbar mit denen des Whey Proteins. Jedoch hat es in Sachen Wertigkeit (77) das Nachsehen, welches aber nun nichts Schlechtes bedeuten soll, denn dies ist immer noch ein hoher Wert. Außerdem wird Casein langsamer verdaut als andere Protein-Arten, welches es unverzichtbar für jeden Sportler macht. Auch beim Casein-Protein gibt es verschiedene Herstellungsprozesse. Micelles Casein besteht aus 80% Casein und 20% Whey. Damit ist es kein komplett reines Casein-Protein im Gegensatz zum Calcium-Caseinat, welches zu 100% Casein ist. Zudem ist Calcium-Caseinat ein klein wenig reiner im Kohlenhydrat- und Fettgehalt als micelles Casein, aber hier sprechen wir von 1-2 Gramm pro 100 Gramm.

Mehrkomponenten-Protein – Der Allrounder

Aus mehreren Protein-Arten bestehend, ermöglicht das  Mehrkomponenten-Protein eine Allzeit-Versorgung der Muskeln. Die wohl bekannteste Mischung aus Whey Protein, Casein-Protein und Ei-Protein generiert eine schnelle, moderate sowie langsame Abgabe an die Muskeln. Folglich gut zu empfehlen als Snack oder als Proteinquelle in den Mahlzeiten, um konsequent mit Protein versorgt zu werden. Durch die Mischung aus verschiedenen Komponenten stellt diese Protein-Art ein ausgezeichnetes  Aminosäuren-Profil auf und auch im Aspekt biologische Wertigkeit. Jedoch unterscheiden sich die Werte, da es natürlich auf die verschiedenen Protein-Komponenten ankommt, die das Mehrkomponenten-Protein beinhaltet. Somit ist die Auswahl groß, aber für Jeden etwas dabei.

Ei-Protein – Das Wettkampfprotein

Eine ganz besondere Alternative für das Whey Protein, ist das Ei-Protein (Ei-Albumin). Die Versorgung mit Eiweiß geschieht etwas langsamer als beim Whey Protein, generell zwischen einer bis drei Stunden. Mit seinem großen Anteil an essentiellen Aminosäuren und seiner biologischen Wertigkeit (100) ist es ein sehr effizientes Produkt. Dadurch das Ei-Protein aus Eiklar gewonnen wird, enthält es fast gar keine Fette, Kohlenhydrate sowie Laktose und eignet sich deshalb besonders für die Wettkampfphase (keine Wassereinlagerungen) und Allergiker (Laktose-Intoleranz).

Soja-Protein – Vegane Power

Das Whey Protein für Veganer! Zwar ist die Wertigkeit des  Soja-Proteins mit 85 geringer als die vom Molkenprotein, jedoch hat es weitaus mehr als eine kurze Resorptionszeit und einen guten Aminosäuren-Pool. Es weist beachtliche Arginin- und Glutamin-Werte vor. Somit ist es ein total effektives Post-Workout-Protein, genauso wie kurz nach dem Aufstehen und als Pre-Workout-Shake. Auch im gesundheitlichen Bereich punktet es, indem es Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert und die Knochen stärkt (genauso wie beim Whey Protein durch die Molke). Grund dafür sind die in den Sojabohnen enthaltenden Nährstoffe. Soja-Protein gibt es auch in verschiedenen Formen: Konzentrat, Isolat und Hydrosylat. Hier unterscheidet sich es in den Punkten Herstellungsprozess, Wertigkeit, Nährwerten, Eiweißanteil, Verträglichkeit und Resorptionszeit.

Reis-Protein – Kraft des Korns

Reis-Protein ist die beste Alternative für das Soja-Protein. Absolut gleichzusetzen mit dem Whey Protein für Veganer, denn trotz der niedrigeren Wertigkeit von 81, zeigt es bessere Werte bei den Aminosäuren, denn es ist reich an BCAAs. Zudem enthält es eine Menge  Vitalstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente, welches es ansehnlich speziell macht. Jedoch ist es in Sachen Proteinversorgungszeit und -gehalt etwas langsamer bzw. schwächer, welches es eher nicht zum besten Post-Workout-Shake macht. Aber eine perfekte Proteinquelle bei Mahlzeiten oder für zwischendurch und optimal für Veganer sowie Allergiker.

Magnesium – das Allroundtalent

Viele Sportler nehmen gerne vor dem Sport ein Päckchen Magnesiumpulver oder lösen sich eine Magnesiumtablette auf, in dem Glauben so bewahren sie sich vor Krämpfen. Aber bringt das wirklich etwas? Worauf sollten Sportler achten und in welchen Lebensmitteln steckt Magnesium? Hier ein kleiner Magnesium-Guide.

Wofür ist Magnesium eigentlich gut?

Magnesium bildet einen wichtigen Baustein für den Körper, da es Bestandteil vieler wichtiger Enzymen ist, beziehungsweise auch dabei hilft Energie und Kraft durch verbesserte  Muskelkontraktionen zu gewinnen. Doch nicht nur die Leistung der Muskeln wird so gefördert. Viel mehr hilft es bei der Produktion von Eiweißen, beim Abbau von Laktat aus den Muskeln und fördert darüber hinaus die Regeneration des Körpers.

 

Kurzum Magnesium ist extrem wichtig für den Körper – nicht nur für Sportler, sondern allgemein. Doch gerade Sportler müssen auf ihren Magnesiumhaushalt achten, weil sie so leistungsfähiger sind und  weil sie schneller unter Magnesiummangel leiden. Denn gerade über das Schwitzen verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit und somit auch Magnesium.

Wie erkenne ich einen Magnesiummangel?

Ein Mangel kündigt sich beispielsweise durch die typischen Krämpfe, aber auch Nervosität, Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit sind Anzeichen von einem Magnesiummangel. Es kann sogar zu leichten Depressionen oder Herzrhythmusstörungen führen.

Praktisch sind Tests zur Ersterkennung, wie etwa auf Magnesium.de. Diese helfen dabei Symptome zu identifizieren und beispielsweise mit der Einnahme von zusätzlichem Magnesium gegen zu steuern Für eindeutige Ergebnisse und bei akutem Mangel müssen Sie jedoch einen Arzt aufsuchen und sich einer Vollblut-untersuchung unterziehen.

Wie kann ich Magnesiummangel vorbeugen?

Bei regelmäßigem Ausdauersport benötigt der Körper ungefähr einen Magnesiumbedarf von 500 mg pro Tag. Wer allerdings nur ein bis zweimal die Woche Sport treibt, benötigt ungefähr 350 mg Magnesium laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Das kann über eine ausgewogene Ernährung meist gut abgedeckt werden. Trinken Sie dafür in erster Linie viel Mineralwasser. Das enthält wichtige Elektrolyte. Doch auch in grünem Blattgemüse, Nüssen, Kernen wie etwa Kürbiskernen, Vollkornprodukten oder auch Bohnen und Linsen ist Magnesium enthalten. Bei einem Bedarf von 500 mg am Tag reicht jedoch eine ausgewogene Ernährung alleine nicht mehr aus. Hier muss zu zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen werden.

Hilft eine Magnesium-Tablette vor dem Sport gegen Krämpfe?

Sie wirkt durchaus positiv. Allerdings kann sie Krämpfe nicht komplett verhindern, da der Körper beim Sport immer Magnesium verliert. Ob dieser Verlust etwas ausmacht, hängt von der Dauer und Intensität ab. Meistens entstehen Krämpfe aber durch eine Überbelastung der Muskulatur bei zu hoher Trainingsintensität. Darüber hinaus führen auch Kalzium-, Kalium- oder Natriummangel zu Krämpfen. Das kann durch eine ausgewogene Ernährung langfristig behoben werden. Kurzfristig hilft bei Natriummangel beispielsweise etwas Salz in Mineralwasser aufzulösen und dieses zu trinken.

Welche Vorteile bieten Nahrungsergänzungsmittel?

Eine Vielzahl an Personen, die sich vermeintlich ausgewogen, fettarm und gesund ernährt und bei der frisches Obst und Gemüse regelmäßig auf dem Speiseplan steht, hat mitunter dennoch das Gefühl, dass in der täglichen Lebensweise gewisse Nährstoffe fehlen. Dies betrifft vor allem Mineralstoffe und Spurenelemente, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen kann so zu fehlendem Antrieb, dauerhafter Müdigkeit und allgemeinem Unwohlsein fühlen, kurzum: der Betroffene fühlt sich schlapp und kraftlos.

Nahrungsergänzungsmittel als wertvolle Nährstofflieferanten

Ein Patentrezept, welches Nahrungsergänzungsmittel für einen bestimmten Menschen sinnvoll ist, kann es nicht geben. Die Entscheidung sollte abhängig gemacht werden vom jeweiligen Bedarf, den der Mensch an Nährstoffen hat. Dieser Bedarf wiederum ergibt sich nicht nur aus der individuellen Konstitution, sondern auch aus anderen Faktoren, wie etwa dem Lebensalter oder dem Geschlecht.

Volle Energie durch NahrungsergänzungAuch hinsichtlich der Darreichungsform gibt es individuelle Vorlieben. Der eine möchte Nahrungsergänzungsmittel lieber in Form von Tabletten oder Pulver einnehmen, während der andere eher Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form bevorzugt. Darüber hinaus verfügt jeder Mensch über verschiedene Ernährungsstrategien und Ernährungsbedürfnisse sowie andere gesundheitliche Zielsetzungen. Während der eine in seiner Freizeit gerne sehr viel Sport treibt, muss der andere berufsbedingt die meiste Zeit des Tages sitzend vor dem PC verbringen. Das Nährstoffbedürfnis kann bei verschiedenen Personen also unterschiedlich ausfallen.

In jedem Fall können Nahrungsergänzungsmittel eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung unterstützen und bieten darüber hinaus einige Vorteile, die im Folgenden aufgeführt werden sollen.

  1. Nahrungsergänzungsmittel können die Ernährung mit entsprechenden Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Spurenelementen, Mineralien sowie Vital- und Nährstoffen sinnvoll bereichern.
  2. Nahrungsergänzungsmittel können den persönlichen Nährstoffbedarf in Lebensphasen erhöhten Bedarfs, wie etwa während der Schwangerschaft, während der Stillzeit oder in den Wechseljahren, unterstützen.
  3. Mittel zur Nahrungsergänzung können gegen Versorgungslücken und Mangelerscheinungen helfen.
  4. Für passionierte Hobby- oder Hochleistungssportler sind Nahrungsergänzungsmittel eine kraftvolle Quelle an Nährstoffen, um dem gesteigerten Nährstoffbedarf gerecht zu werden.
  5. Nahrungsergänzungsmittel sind Teil einer prophylaktischen Gesundheitsvorsorge und werden daher gerne auch als „Gesundheitsversicherung“ bezeichnet.
  6. Im Rahmen verschiedener Diäten können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll und hilfreich sein.
  7. Mittel zur Nahrungsergänzung können die Wiederherstellung bzw. Erhaltung des Stoffwechsel-Gleichgewichtes fördern.
  8. Nahrungsergänzungsmittel sind schnelle Nährstofflieferanten.
  9. Die Aufnahme, der Transport sowie die Lagerung von Nahrungsergänzungsmitteln sind in der Regel sehr einfach und unkompliziert, unabhängig davon, ob die Mittel nun in flüssiger Form, in Form von Pulver, Tabletten oder Ampullen vorliegen.
  10. Die Nährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln sind sehr spezifisch und würden sich extrahiert in der Natur in dieser Form nicht finden lassen.

Fitline ist das Ernährungsprogramm für  Nahrungsoptimierung der PM International AG. Das Unternehmen ist seit 1993, damals noch PM Cosmetics GmbH, tätig und bietet des Weiteren auch Kosmetikprodukte an. Sozial ist PM auch sehr aktiv, wie es wieder bewiesen wurde, als für die Opfer in Nepal eine Spendenaktion ins Leben gerufen wurde und die Aktiengesellschaft auch Nahrungsprodukte spendete.

Ein alter Bekannter – der Muskelkater

Wenn der Frühling in den Startlöchern steht, juckt es in den Waden und wir möchten wieder raus. Die Sonne genießen, uns bewegen, Sport machen. Viele fürchten nach der ersten richtigen Belastung nach längerer Zeit einen Muskelkater. Andere kennen viele Geheimtipps, wie sich der gemeine Kater gar nicht erst breit machen kann. Was ist Wahrheit und was Mythos? Lassen Sie uns mit einigen Fakten Klarheit schaffen.

 

Was ist denn eigentlich Muskelkater?

Muskelkater tritt meist 24 bis 48 Stunden nach einer starken oder ungewohnten körperlichen Belastung auf und kann uns bis zu sieben Tage lang ein treuer Begleiter bleiben. Bis vor einiger Zeit war man überzeugt, dass Laktateinlagerungen in der Muskulatur die Ursache für Muskelkater sind. Mittlerweile geht man davon aus, dass Muskelkater ein Zerreißungsphänomen ist, auf das der Körper mit Reparaturmaßnahmen reagiert. Es entstehen währende des Trainings so genannte kleine Mikrotraumen (kleine Verletzungen), die der Körper nach der Belastung heilt. Experten sehen darin den Grund für die Muskelschmerzen. Meisten wird Muskelkater durch exzentrische Kontraktionen ausgelöst.

Hausmittel gegen Muskelkater?

Nicht nur im Internet kursieren viele Tipps, wie man einen Muskelkater mit Hausmitteln besiegen oder vermeiden könne. So aktiviere zum Beispiel ein Bad im Oregano-Sud die körpereigenen Abwehrkräfte und eigne sich deswegen hervorragend bei Muskelkater. Auch ein Bad in einem Senfmehl-Sud bringe den Kreislauf in Schwung und löse Muskelverspannungen. Eine andere Seite empfiehlt den Verzehr von Kartoffel- oder Gemüsesuppe und das Lutschen von Zitronenscheiben. Auch der Genuss von einem Brei aus Gänseblümchen wird als probates Mittel gegen Muskelkater angepriesen. Das Gute ist: Schaden werden diese Vorschläge wohl kaum, aber helfen?

Offizielle Meinung ist, dass es noch kein Mittel gibt, das Muskelkater behandelt oder vermeidet. Wärme wird allgemein empfohlen und als wohltuend empfunden. Mit Massagen, Bürsten und ähnlichem sollten Sie allerdings sehr vorsichtig sein. Das kann oft mehr kaputt machen als helfen.

Was kann ich gegen Muskelkater tun?

Wärme weitet die Gefäße, sorgt für eine gesteigerte Durchblutung und kümmert sich so um den Abtransport der ungewollten Stoffe. Baden oder Sauna können hervorragende Maßnahmen bei einem Muskelkater sein. Auch eine zusätzliche Versorgung mit Calcium und Magnesium wirkt sich positiv auf den Muskelkater aus. Sie spielen eine wichtige Rolle im Muskelstoffwechsel und können zum Beispiel über Milch, Haferflocken und Bananen eingenommen werden. Ob Sie bei einem Muskelkater weiterhin Sport machen dürfen, hängt von der Stärke der Schmerzen ab. Haben Sie sehr starke Schmerzen, sollten Sie intensive Bewegung lieber vermeiden. Ist der Muskelkater mittel bis schwach, bietet es sich an, ausgleichenden Sport locker zu betreiben.

Effektive Möglichkeiten des Personaltrainings

Gesunder Lifestyle wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Um stets fit zu bleiben, muss der Körper immer ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Trinken Sie jeden Tag mindestens 1,5 bis 2,5 Liter Wasser. Süße Getränke sollten tabu sein. Außerdem unterstützt eine Ernährung mit viel Vollkornprodukten, Obst und Gemüse sowie magerem Fleisch und Fisch Ihre körperliche Fitness. Durch sportliche Aktivitäten in Verbindung mit gesunder Ernährung kommt Ihr Körper in Hochform.

Personaltraining – persönlich und für Zuhause

Mit effektivem Personaltraining erreichen Sie Ihre Ziele schneller als durch eigenständiges Training oder Gruppentraining. Personal Trainer gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche ein. Diese Vorteile haben natürlich ihren Preis. Gute und seriöse Trainer verfügen meist über ein Sport- oder Medizinstudium oder arbeiten als anerkannte Physiotherapeuten oder Krankengymnasten. Auch Weiterbildungen im Fitnessbereich sprechen für einen guten Personaltrainer.

 

Fitness Programme für zu Hause werden in Zeiten von Home-Office und Internet immer beliebter. Wer spielerisches Training den Fitness-Studios und dem Einzeltraining vorzieht, ist mit Fitness Software für zu Hause gut beraten. Über die aktuellen Spielekonsolen sind mit Kinect, Balance Board und Playstation Camera zahlreiche Eingabemöglichkeiten geboten, die ein realistisches Training garantieren. Über Controller und Kameras bekommt der ungeübte Nutzer direkt ein Feedback, ob er die Übungen korrekt ausgeführt hat. Netzsieger.de hat einige digitale Fitness-Angebote für zuhause unter die Lupe genommen und die Stärken der einzelnen Anbieter hervorgehoben. Die Fitness Programme ersetzen den Personaltrainer noch nicht komplett, kommen diesem aber schon recht nahe.

Online Personaltrainer gehen auf Fitness, Ernährung und persönliche Gewohnheiten des Nutzers ein und erstellen individuelle Trainingspläne. Auch Online Plattformen wie Figurtrainer und Fitnessmagnet erstellen Ihren persönlichen Fitnessplan für gezielten Muskelaufbau und bessere Kondition. Darüber hinaus wird ein auf Sie abgestimmter Ernährungsplan verfasst.

eBalance als mögliche Unterstützung aus dem Internet

Die Plattform eBalance steht für Work-Life-Balance durch einen aktiven und gesunden Lebensstil. Zur Ausstattung von eBalance gehören:

  • Ihr eigenes Profil mit Ihren Daten zu Gewicht, Körper, BMI, Figur, sportlicher Kondition und Wunschgewicht
  •  Ihr detailliertes Tagebuch über Ihre Aktivitäten und erreichten Ziele im Bereich Fitness, Essen und Gewicht
  • Pro Woche verschiedene Menüvorschläge über die Rezeptdatenbank mit Einkaufsliste (von Ernährungsexperten zusammengestellt)
  • Das wöchentliche Fitnessprogramm mit Kalorien- und Vergleichsrechner.

eBalance ist für Erwachsene ab 18 Jahren konzipiert, die ihre Fitness- und Ernährungsgewohnheiten optimieren möchten. Personen, die einen BMI unter 18,5 haben, werden von der Mitgliedschaft ausgeschlossen, da in diesem Fall eine Gewichtsreduktion gesundheitliche Schäden hervorrufen kann. Schwangeren und stillenden Müttern wird von der Teilnahme ebenfalls abgeraten. Tagesaufgaben oder kleine Challenges, die spielerische Herausforderung bringen, bietet eBalance nicht. Die Plattform finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und blendet daher auch keine Werbung ein. Den Mitgliedern steht umfangreiches Infomaterial zur Verfügung. Der Online-Auftritt von eBalance ist gut strukturiert und dadurch sehr benutzerfreundlich. Die eBalance Mitgliedschaft ist nach verschiedenen Tarifen gestaffelt. Der Preis richtet sich nach der jeweiligen Nutzungsdauer. Je länger die gewählte Mitgliedschaft, desto niedriger der Preis. Diese und andere Fakten zum Online Angebot von eBalance können auf Netzsieger.de nachgelesen werden. eBalance garantiert maßgeschneiderte Fitness- und Ernährungspläne mit viel Flexibilität und grenzt sich so von anderen Plattformen ab.

Ausgewogene Ernährung und der richtige Sport sind der Schlüssel für gesundheitliches Wohlbefinden. Es liegt an jedem selbst, die Tür zu mehr Fitness und Gesundheit damit zu öffnen.