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Volumentraining für optimalen Muskelaufbau

Volumentraining ist eine Trainingsart, bei der ein Schwerpunkt darauf gesetzt wird den Muskel durch viele Übungen und Sätze zu trainieren. Hier wird ein Trainingsplan gewählt, der für jede Muskelgruppe mehrere Übungen vorsieht, um den Muskel zum beliebten „brennen“ zu bringen. Neben der hohen Anzahl von Übungen wird auch meist eine höhere Satzzahl verwendet. Hierbei sind meist mindestens drei Sätze zu wählen, oft jedoch noch mehr. Diese vielen Sätze und Übungen verleihen der Trainingsart auch ihren Namen (viel Übungen gleich hohes Trainingsvolumen). Das Volumentraining ist die wohl derzeit verbreitetste Trainingsart und stellt die klare Gegenposition zu intensiveren Trainingsplänen wie dem HIT-Training dar.

Was sind die Vorteile von Volumentraining?

Die Vorteile sind zum einen die einfache Ausführung und die anfängerfreundlichen Erfolge. Dadurch, dass recht viele Übungen pro Muskelgruppe absolviert werden steigt die Wahrscheinlichkeit dem Muskel den Anreiz zu „geben“, den er benötigt, um den Muskelaufbau einzuleiten. Einfach gesagt kann man mit einem Volumentraining nicht viel falsch machen und wird daher kontinuierlich Erfolge einfahren, da die Satzfülle hier den Muskelanreiz setzt, auch wenn mal ein Satz nicht ganz so effektiv ausgeführt wird.

Was sind die Gefahren beim Volumentraining?

Das Volumentraining birgt immer die Gefahr, dass man durch zu viele Übungen den Körper überfordert und dieser bis zur nächsten Trainingseinheit nicht vollständig regeneriert ist. Dies kann dann zu einem schleichenden, oftmals erst viel zu spät entdeckten, Abbauprozess führen, welcher im Allgemeinen als Übertraining bezeichnet wird. Gerade Anfänger können nicht genau einschätzen, wann der Körper durch zu viel Training überlastet wird. Schützen kann man sich gegen die Gefahr des Übertraining am besten durch eine gute Ernährung. Hierzu ist auch ein wichtiger Faktor die Einnahme von ausreichend Eiweiß. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, nach jedem (!) Training einen Whey Protein Shake zu trinken. Hierdurch wird der Muskel sofort mit Proteinen versorgt und der Muskelaufbau/die Muskelregeneration eingeleitet.

Trainingssysteme

Training ist nicht gleich Training. Es gibt die unterschiedlichsten Variationen- und Kombinationsmöglichkeiten beim Fitnesstraining.

Um in dieser Vielzahl an Trainingsmethoden einen Überblick zu behalten gibt es differenzierend Trainingssysteme.

Die am häufigsten vorkommenden Trainingssysteme sind:

Weitere Trainingssysteme im Bodybuilding sind Individuelle Leistungsbild Methode(ILB), High Intensity Training (HIT), Heavy Duty Training(HD) und German Volumen Training(GVT).

Der Zuwachs an neu entwickelten Trainingssystemen ist groß. Durch die fortschreitenden Erkenntnisse im Bereich Fitnesstraining und die Praxiserfahrungen von Bodybuildern wird die Entwicklung von noch effektiveren Trainingssystemen wohl nie ins Stocken geraten.

Trainingssysteme kombinieren

Beim Training sollte man sich jedoch nie an nur ein Trainingssystem  orientieren. In den meisten Fallen greifen die Trainingsmethoden ineinander und ermöglichen so die Kombination. Zum Beispiel ist das Splitt Training auch als Rahmen für die Trainingsaufteilung zu sehen. In diesen kann man sehr gut das Volumentraining integrieren. Auch andere Trainingssysteme lassen sich zu einem vollwertigen Trainingsprogramm zusammenstellen. Es ist darauf zu achten, dass man sein Training abwechslungsreich gestaltet und auch mal andere Trainingssysteme ausprobiert.

Ausdauersportarten – im Frühjahr den positiven Kick nutzen

Man hört oft von Ausdauersportarten. Worum handelt es sich dabei und warum sind sie angeblich so gut für den Körper? Es handelt sich dabei um Sportarten, die den ganzen Körper beanspruchen. Das Ganzkörpertraining aktiviert mindestens 1/7tel der vollständigen Körpermuskulatur. Bei ihnen ist die sportliche Belastung nicht nur kurz, sondern findet über einen längeren Zeitraum statt.

Man kann bei allen Ausdauersportarten das Maß der Kraftanstrengung auf die eigene Situation abstimmen. Man braucht keine Vorkenntnisse. Führt man regelmäßig Ausdauertraining durch, dann steigert man die eigene Fitness. Plötzlich keucht man nicht mehr so schnell bei der geringsten Anstrengung und die Muskelkraft wird deutlich erhöht.

Welche Ausdauersportarten gibt es

Die Möglichkeiten sind vielfältig und man findet eigentlich für jeden Geschmack und jede individuelle Situation die passende Sportart. Am Bekanntesten sind Joggen, Radfahren, Aerobic, Rudern, Walken, Schwimmen, Skaten. Beim Triathlon kombiniert man sogar gleich drei Ausdauersportarten – Laufen, Radfahren und Schwimmen. Da man bei den Sportarten die Kraftanstrengung gut dosieren kann, eignen sie sich sowohl für Anfänger, Hobbysportler als auch für Profisportler. Hervorragende Ausdauersportarten sind auch Tanzen, Skilanglauf, Nordic Walking und Wandern. Jeder findet hier etwas für sich, dass Spaß macht und seinen Körper fordert und nicht überfordert. Man kann bei Wind und Wetter den Sport draußen an der frischen Luft ausüben. Es ist aber auch möglich auf speziellen Ausdauergeräten im Sportstudio zu trainieren, zum Beispiel das Ergometertraining. Ganz ideal ist es, auch zu Hause diese Sportarten umsetzen zu können. Der Crosstrainer oder das Laufband nehmen heute kaum noch Platz in Anspruch. Auch für Aktivsportler gibt es viele Möglichkeiten wie Eisschnelllaufen, Bergwandern, Free Climbing und Nordic Blading.

Gesundheitliche Vorteile durch Ausdauertraining

Neben einem Aufbau der Körpermuskulatur wird vor allem die Herztätigkeit gestärkt, der Blutdruck und der Ruhepuls werden deutlich gesenkt. Dadurch kommt es auch zu einem stärkeren Kreislaufsystem. Das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko wird deutlich gemindert. Es kommt zu einer Optimierung des Sauerstoffhaushaltes im Körper, was für alle Organe von großem Vorteil ist. Das Risiko an chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes zu erkranken wird absehbar gemindert. Regelmäßiger Ausdauersport sorgt für eine gute Fettverbrennung und die gesamten Blutwerte können sich normalisieren. Das Immunsystem wird gestärkt und das Allgemeinbefinden wird sich kontinuierlich verbessern. Nach und nach wird die Leistungsfähigkeit des Körpers gesteigert. Dies beeinflusst die Körpergesundheit positiv und verlängert die Lebenserwartung. Komplexe Bewegungsabläufe bei Ausdauersportarten sorgen im Hirn für neue Verknüpfungen von einzelnen Nervenzellen, was zum Beispiel bei der Reha von Schlaganfallpatienten von besonderem Wert ist. Ausdauertraining ist ein hervorragender Stressabbau und hilft auch bei der Optimierung des Körpergewichts.

Lieber öfter und regelmäßig wenig, als einmal zu viel und zu belastend

Man muss nicht 90 Minuten im Stück laufen, man kann auch 3 x die Woche 30 Minuten laufen, das ist meistens viel sinnvoller. Man sollte sich zu Beginn kleine Ziele setzen und diese dann langsam steigern. Der Erfolg wirkt sich auch auf die Psyche aus mit mehr Glückshormonen, Verringerung von Depressionen und einem stärkeren Selbstbewusstsein. Eine gute Ausrüstung ist eine notwendige Grundlage. Die richtigen Laufschuhe und die passende Trainingsbekleidung sind immens wichtig. Hier bei Schnaeppchenfuchs.com findet man sehr viele günstige Angebote und kann für wenig Geld das ideale Equipment für die Lieblingssportart finden. Auch Retrosport ist wieder hochaktuell. Die Aerobicwelle aus den 80ern passt voll ins Ausdauerprogramm. Das Workout kann man in den unterschiedlichsten Belastungsstufen ausführen.

Gemeinsam Spaß haben

Einer der Pluspunkte bei Ausdauersportarten ist, dass man diese jederzeit hervorragend in jeden Tagesablauf integrieren kann. Man kann morgens, in der Mittagspause oder abends nach der Arbeit Laufen oder Schwimmen gehen. Besonderen Spaß macht es auch mit Freunden gemeinsam den Sport zu betreiben und die Herausforderung der langsamen Leistungssteigerung sich gemeinsam zu erarbeiten. Ausdauersportarten kann man auch mit der ganzen Familie gemeinsam ausführen. Man kann mit nicht so belastenden Sportarten beginnen und notfalls sogar mit ausgedehnten Spaziergängen starten. Die ersten Trainingszeiten sollte man langsam angehen und sich nicht zu stark belasten. Bei Vorerkrankungen sollte man die Sportart mit dem Arzt abstimmen und genau auf die individuelle Situation abgestimmt auswählen. Man kann mit Ausdauersport in jedem Alter beginnen. Hier ist das Radfahren ideal, da man dabei auch die Gelenke schont.

Fitnesslexikon

A

Abduktion

Abduktoren

Adduktion

Adduktoren

aerob

Aminosäuren

Ausdauerfasern

Ausgangsstellung

B

Beinstrecker

Beinstrecker-Muskeln

C

Carnitin

Curlstange

D

Depression

Dorsalextension

E

Elevation

EMG – Messung

Endstellung

Extension

F

Fette

Flexion

G

Glykämischer Index

Grundnahrungsmittel

Gymnastikball

H

Herzfrequenz

Hormone

I

Insulin

Innenrotation

J

Jogging

K

Kontraktion

L

Langhantelstange

lateral

M

medial

Mischfasern

Motivatoren

N

Nordic Walking

O

Obergriff

Opiate

P

Pausen

Plantarflexion

Pronation

Q

Qi Gong

R

Relativkraft

S

Sätze

Schlafapnoe

Schnelligkeitsfasern

Supination

T

Triathlon

U

Untergriff

V

Vibrationstraining

W

Waschbrettbauch

Wiederholungen

X

Xanthin

Y

Yoga

Z

Zirkeltraining

Trainingsplan für Profis (Maximalkrafttraining)

Haben Sie schon sehr viele Erfahrungen mit dem Krafttraining und sind nun an einem Punkt angekommen, wo sich einfach keine Veränderungen zeigen? Dann sind Sie hier genau richtig! Um aus Ihrem bisherigen Trainingsablauf herauszukommen und ein neues bzw. abwechslungsreiches Training zu erhalten müssen Sie an Ihre Grenzen gehen. Mit dem Maximalkrafttraining haben Sie die Möglichkeit Ihre Maximalkraft zu perfektionieren.

Bei diesem Training führen Sie nur sehr wenige Wiederholungen durch, welche jedoch unter höchster Intensität absolviert werden müssen.

Auch der Zeitraum ist bei diesem Trainingsplan eng begrenzt. Wenn Sie dann nach ungefähr 6 Wochen Ihren „alten“ Trainingsplan wieder ausführen, so werden Sie feststellen, dass Ihnen die früheren Übungen sehr leicht fallen werden. Diese Erfolg versprechende Trainingsabwechslung gibt Ihnen neue Kraft für noch mehr Power.

Warum Maximalkrafttraining?

Durch das Maximalkrafttraining lernt der Muskel, dass er mehr Muskelfasern bei einer Bewegung mit einbezieht. Um die Ausmaße dieses Trainingsprogramms darzustellen muss man sagen, dass normalerweise nur ca. 60 Prozent der bereitstehenden Muskelfasern an einer Bewegung mit einbezogen werden. Nach dem Maximalkrafttraining kann dieser Prozentsatz extrem gesteigert werden.

Fitnessübungen Profis / Trainingsplan Profis

  • Wiederholungen: 3-8
  • Sätze: 3-5
  • Belastungszeit: 5-15 Sekunden
  • Übungspausen: 3-5 Minuten
  • Trainingszeit: 3-6 Wochen

Wichtig: Beginnen Sie wirklich erst mit dem Maximalkrafttraining, wenn Sie die beiden vorherigen Stufen (Trainingsplan für Anfänger und Trainingsplan für Fortgeschrittene) hinter sich gebracht haben.

Fitness Trainingsplan – Trainingsprogramm

Um ein optimales Fitnesstraining zu garantieren brauchen Sie einen, auf Ihre aktuelle Fitness angepassten, Trainingsplan. Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und Ihnen 3 Trainingspläne zusammengestellt. Jeder einzelne dieser drei Trainingspläne ist auf den Anwender angepasst. Weitere interessante Informationen über effektives Muskelaufbau Training finden Sie auf der Website von Global Nutrition. Hier geben Bodybuilding Pro’s aus den USA Tipps zur richtigen Trainingsplanung, es gibt animierte Bilder der wichtigsten Grundübungen und Infos zur optimalen Sporternährung.

 

Trainingsplan für Anfänger (Vortraining und Kraftausdauertraining)

Sollten Sie Neueinsteiger im Fitnesstraining sein, so nehmen Sie diesen Fitnessplan. Dieses Trainingsprogramm bietet Ihnen einen übersichtlichen Einstieg in das Krafttraining mit Grundübungen um die Muskulatur des Körpers zu stärken und auf das Muskelaufbautraining vorzubereiten. Mehr Informationen und umfangreiche Trainingsbeschreibungen zum Trainingsplan für Anfänger

 

Trainingsplan für Fortgeschrittene (Muskelaufbautraining)

Haben Sie schon Fitnesserfahrungen sammeln können oder treiben schon seid einer gewissen Zeit Sport? dann ist der Trainingsplan für Fortgeschrittene genau das Richtige für Sie! Dieser Trainingsplan setzt eine gestärkte Grundmuskulatur voraus und soll für einen starken Muskelaufbau sorgen. Dieses Muskelaufbautraining wird mit einem so genannten Splitplan durchgeführt. Bei diesem Trainingsplan für Splitsysteme wird der Körper in verschiedene Muskelgruppen eingeteilt. Dass heißt Sie trainieren an einem Tag zum Beispiel die Bizepsmuskeln und Trizepsmuskeln und an einem anderen Tag hingegen nur die Rücken- und Brustmuskulatur.
Mehr Informationen und umfangreiche Trainingsbeschreibungen zum Trainingsplan für Fortgeschrittene

 

Trainingsplan für Profis (Maximalkrafttraining)

Sollten Sie schon eine Weile lang Ihre Fitness trainieren so ist unser dritter Trainingsplan die richtige Wahl für Sie! Um Ihre Maximalkraft zu trainieren und ihren einzelnen Muskelgruppen den letzten Schliff zu geben brauchen Sie ein noch umfangreicheres Trainingsprogramm. Dadurch ist es meistens nur möglich zwei unterschiedliche Muskelgruppen an einem Tag zu trainieren. Sie sollten Ihren Trainingsplan auf drei oder vier Trainingseinheiten in der Woche erweitern. Außerdem benötigen Sie zur detaillierten Muskeldefinition das richtige Fitness Equipment. Durch das intensive Training einzelner Muskeln reicht es, wenn diese nur noch zwei mal pro Woche trainiert werden.
Mehr Informationen und umfangreiche Trainingsbeschreibungen zum Trainingsplan für Profis

Die richtige Ernährung ist das A und O!

Nur wer sich richtig ernährt, kann auf lange Zeit sichtbare Erfolge erzielen und sich jung halten. Die optimale Zufuhr von Nahrungsstoffen kann in Bezug auf das Krafttraining zwei wichtige Funktionen erfüllen – Trainingseffekt optimieren und Energiezufuhr konstant halten.

Durch den Einsatz von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln wird der Trainingseffekt optimiert und durch eine richtige Basisernährung bleibt die Energiezufuhr konstant. Wichtig ist dabei, dass ihr Körper genügend Mineralstoffe und Vitamine erhält.

Alle Lebewesen brauchen Nahrung. Sie liefert die Energie, die der Körper benötigt, um Körperwärme zu erzeugen, Muskeln zu befähigen um Bewegungen auszuführen, zu wachsen und sich zu regenerieren. Menschen vertragen eine große Auswahl an pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln. Aber nicht jeder Mensch isst alles. Religion, Gesundheit und persönliche Vorlieben und Abneigungen bestimmen unseren Speiseplan. Die Aufnahme der Nahrungsstoffe und die alltäglichen Essgewohnheiten bezeichnet man als Ernährung. Mangel an wichtigen Nährstoffen oder ungesunde Ernährung führen zu schweren Wachstumsstörungen und zu Krankheiten.

Die zehn Regeln einer Gesunden Ernährung:

  1. Reichlich Flüssigkeit
  2. mehrmals am Tag Getreideprodukte und reichlich Kartoffeln zu sich nehmen
  3. Fünf mal am Tag → Gemüse und Obst
  4. Täglich Wurstwaren und Milch, einmal in der Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren und Eier in Maßen
  5. Bei Fett bzw. fettreichen Lebensmitteln ist weniger mehr!
  6. Nicht übertreiben mit Zucker und Salz
  7. Essen Sie Vielseitig
  8. Bereiten Sie ihre Nahrung schmackhaft und nährstoffschonend zu
  9. Genießen Sie ihr Essen → Nicht hetzen!
  10. Bleiben Sie in Bewegung!

Grundnahrungsmittel

Unter Grundnahrungsmitteln versteht man die Nahrungsmittel, die im jeweiligen Kulturkreis am gefragtesten sind und somit den Hauptbestandteil der Ernährung darstellen. Die Grundnahrungsmittel weisen eine Grundversorgung mit KohlenhydratenEiweißen und Fetten auf, enthalten allerdings meist nur wenige Vitamine und Spurenelemente. Wasser steht bei den Grundnahrungsmitteln an der ersten Stelle, gefolgt von Reis, den knapp 50% der Bevölkerung zu sich nehmen.

Die wichtigsten Grundnahrungsmittel:

Wasser, Reis, Kartoffeln, Hülsefrüchte, Fisch, Milch, Fleisch, Eier, Brei, Brot

Die Top 5 Sattmacher:

  1. Kartoffeln
  2. Haferflocken
  3. Fisch
  4. Nudeln (Vollkornnudeln)
  5. Bananen

Sollten Sie regelmäßig Sport treiben, so brauchen Sie die richtigen Nahrungsergänzungsmittel. Als Grundlage für diese Sport Ernährung findet man oft das beliebte Eiweiß. Dieses benötigen die Muskeln nämlich um sich zu regenerieren und aufzubauen. Weitere nützliche Informationen erhalten Sie unter der Rubrik SporternährungBodybuilding, Muskelaufbau

Virtueller Sport: Wetten im Internet

Sport ist auch in der virtuellen Welt immer beliebter geworden. Besonders Sportwetten haben sich zu einem echten Dauerbrenner im Netz entwickelt. Die Zahl der virtuellen Wettbüros wächst stetig – aber was macht die Faszination für „die beste Quote“ eigentlich aus?

Mit der Quote zum Gewinn

Ob Sie sich für Fußball, Eishockey, Formel 1, Handball, Golf, Rugby, Basketball, Tennis, Boxen oder vielleicht Kricket interessieren – im Internet lässt sich auf so ziemlich jede Sportart wetten. Die großen Buchmacher haben bis zu 10.000 Wetten im Programm. Dabei sorgt natürlich auch die große Anzahl an unterschiedlichen Buchmachern für große Unterschiede in den angebotenen Quoten.

Denn es geht bei Sportwetten auf digibet.com oder anderen Internetseiten schon lange nicht mehr nur um Sieg oder Niederlage. Man kann seine Wetten ganz individuell konfigurieren und kombinieren: Sie können beispielsweise den besten italienischen Torschützen der Bundesliga tippen – oder auf das schnellste Rennpferd in England setzen und so die Wettquoten gewaltig in die Höhe treiben. Wenn Sie den richtigen Riecher beweisen, dann können Sie Ihren Einsatz so schnell vermehren oder aber komplett verlieren. Denn besonders bei abwegigeren Wetten brauchen Sie auch immer eine kleine Portion Glück.

Da die eher ungewöhnlichen Wetten ein relativ hohes Risiko bergen, sind derzeit aber noch immer die großen Sportarten besonders beliebt. Ganz vorne auf der Beliebtheitsliste stehen nach wie vor Fußball und Basketball. Egal, für welche Sportart Sie sich entscheiden: Bleiben Sie Ihrem System treu und halten Sie sich auf dem Laufenden. Denn ein gutes Hintergrundwissen kann ein ganz entscheidender Vorteil bei der Wettabgabe sein. Schließlich entscheidet die Verfassung einzelner Spieler mitunter genauso über den Sieg wie ein Trainerwechsel oder eine neue Aufstellung.

Bewahren Sie einen kühlen Kopf

Sportwetten machen Spaß. Aber sie bergen auch immer ein gewisses Risiko. Das sollte man sich klar machen, bevor man allzu wagemutige Einsätze abgibt. Denn – wie bei jedem Glücksspiel – es gibt keine Garantie für hohe Gewinne. Wer einen Verlust erleidet, der sollte auf keinen Fall versuchen, die Bilanzen durch riskante Einsätze wieder auszugleichen. Denn wie auch jedes andere Glücksspiel kann auch das Wetten auf Sportereignisse süchtig machen.

Sport und Rückenschmerzen – welche Möglichkeiten gibt es?

Bewegung ist gesund. Das gilt vor allem bei Rückenschmerzen. Bevor jetzt jedoch direkt der Vertrag im nächsten Fitnessstudio unterschrieben wird, muss die Ursache für die Schmerzen geklärt sein. Äußerst der Arzt keine Bedenken, sondern gibt gleichzeitig noch Ratschläge für geeignete Sportarten, steht der Betätigung nichts mehr im Wege.

Die Sportarten bei Rückenschmerzen

Laufen, Joggen und Sportarten, die den Rücken mit Stößen schädigen, eignen sich nicht immer. Hingegen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die die Verspannungen im Rücken lösen und somit den Schmerz langsam lindern. Schwimmen wird auf den oberen Plätzen der besten Sportarten bei Rückenschmerzen geführt. Die Bewegung findet im Wasser fast schwerelos statt, es gibt kaum Stöße, die die Wirbelsäule belasten und die Bewegungen laufen langsam und gemächlich ab. Sehr gut bei Verspannungen ist das Rückenschwimmen sowie das Kraulen. Zudem stärkt das Schwimmen die Rumpfmuskulatur, sodass der Rücken direkt gekräftigt wird. Auch Yoga empfiehlt sich bei vielen Rückenleiden. Allerdings setzt Yoga einen erfahrenen Lehrer voraus, der Fehlhaltungen direkt beheben kann.

Die Muskulatur stärken

Viele Formen des Rückenleidens können behoben werden, wenn die dem Rücken entgegengesetzte Muskulatur gestärkt wird. Hier bietet sich das Krafttraining an, um die Bauchmuskeln hervorzuheben. Doch mit dem einfachen Hantelstemmen ist es nicht getan. Unter Rückenschmerzen leidende Personen sollten auf jeden Fall ein Sportstudio aufsuchen, welches erfahrene Trainer beschäftigt. Da die Schmerzen im Rücken quasi zu einem Volksleiden geworden sind, bieten viele Studios spezielle Rückenschulen an.

Kraftsport ist sinnvoller als Ausdauersport

Erst unlängst fanden amerikanische Wissenschaftler heraus, dass sich kräftebildender Sport positiver auf Rückenschmerzen auswirkt, als reiner Ausdauersport. In Untersuchen wurde schnell deutlich, dass Krafttraining die Schmerzen um zwei Drittel reduzieren konnte. Natürlich gelingt dies nur unter fachkundiger Anleitung. Eine ganzkörperliche Sportart, die bei Rückenschmerzen ebenfalls zu erfolgen führen kann, ist der Reitsport. Hier wird überwiegend die richtige Haltung geschult. Auf Springreiten oder riskante Geländeritte sollten Betroffene dennoch verzichten, da hier die Verletzungsgefahr zu groß ist.

Niemals ohne ärztliche Abklärung

Da Rückenschmerzen auch auf schwerwiegenden Ursachen beruhen könnten, sollte zuerst ein Arzt oder Physiotherapeut wie auf http://www.balance-rzm.de aufgesucht werden. Diese können die Ursachen beurteilen und maßgebliche Hinweise zur richtigen sportlichen Betätigung geben.