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Isolationstraining

Eine Übung, die nur eine einzige Körperpartie beansprucht, wird gerne als Isolationstraining bezeichnet. Dazu zählen alle Übungen, die nur auf einen bestimmten Muskel abzielen. Aber oft ist es gar nicht so einfach, einen bestimmten Muskel gezielt zu trainieren. Meistens werden beim Training doch wieder ganze Muskelgruppen beansprucht. Deshalb gehört auch das Training bestimmter Muskelgruppen zum isolierten Training dazu. Mit speziellen Übungen wird versucht, eine Körperpartie besonders zu stärken. Ob das allerdings immer Sinn macht, darüber streiten die Experten. Je nach Sportart kann jedoch die besondere Entwicklung bestimmter Muskeln von großem Vorteil sein.

Nicht zu einseitig werden beim Isolationstraining

Bestimmte Isolationsübungen können helfen, schwache Muskeln an die anderen heranzuführen. Und sie können stark geforderte Muskeln besonders trainieren.

Dennoch sollte man beim Isolationstraining nicht zu einseitig werden. Es gibt kaum eine Sportart, in der nicht ein gutes Grundgerüst weiterhelfen könnte. Deshalb sollte man nie auf das Isolationstraining allein setzen. Viel nützlicher ist ein gezieltes Ganzkörpertraining. Wer insgesamt gut trainierte Muskeln besitzt, kommt in jeder Sportart gut zurecht. Außerdem besteht beim isolierten Training die Gefahr der Überlastung des Muskels. Regeneration ist aber für den Muskelaufbau ebenso wichtig, wie das Training.

Volle Entwicklung der Muskeln

Das isolierte Training kann dennoch einiges bewirken. So können auch kleinere oder isolierte Muskelgruppen, die sonst kaum Beachtung finden, trainiert werden.

Mit einem gezielten Isolationstraining kann kombiniert mit Krafttraining eine Körperpartie voll entwickelt werden. So können eventuelle Schwächen beseitigt werden.

Das ist vor allem für ambitionierte Kraftsportler und Bodybuilder wichtig. Der gewöhnliche Mensch hingegen sollte sein Augenmerk lieber auf ein ganzheitliches Training legen. Isolationsübungen sollten höchsten ergänzend genutzt werden. Wer kein Muskelpaket werden möchte, braucht in der Regel kein Isolationstraining.

Splitt Training

Wer einen schönen Körper haben möchte, braucht starke Muskeln. Deshalb wird beim Fitnesstraining besonderer Wert auf den Muskelaufbau gelegt. Eine Methode aus dem Bodybuilding ist das sogenannte Splitt Training. Bei diesem wird das Training der einzelnen Muskelgruppen auf verschiedene Tage verteilt. Man kann dieses Trainingssystem mit jedem anderen Training kombinieren. Das Splitt Training ist jedoch sehr intensiv und eher für Fortgeschrittene oder ambitionierte Bodybuilder geeignet. Dabei gibt es verschiedene Formen dieser Trainingsart.

Formen des Splitt Trainings

Das Splitt Training kann an drei, vier, fünf oder sechs Tagen durchgeführt werden. Je nach Ziel und Leistungsstand des Trainierenden. Bei dem Drei-Tage-Splitt Training wird nach jedem Trainingstag eine Pause eingelegt. So bleibt dem Körper noch viel Zeit für Regeneration. Beim Vier-Tage-Splitt Training wird an zwei Tagen nacheinander trainiert, unterbrochen von einem oder zwei Tagen Pause. Beim Fünf-Tage-Splitt-Training wird zwei Tage trainiert, ein Tag pausiert und wieder drei Tage trainiert. Dieses Training eignet sich jedoch nur für Fortgeschrittene, die sich schnell erholen können. Es wird oft zur Entwicklung hinterherhinkender Muskelgruppen genutzt. Noch härter ist das Sechs-Tage-Splitt Training bei dem sechs Tage hintereinander trainiert wird. Hier ist die Gefahr des Übertrainings hoch.

Vor- und Nachteile beim Splitttraining

Diese Trainingsart hat einige Vorteile, aber auch einen großen Nachteil. Das Splitt Training ist ein sehr intensives Programm, das sich gut eignet, um einzelne Muskelgruppen zu trainieren. Es ermöglicht dem Athleten ein tägliches Training und bietet trotzdem die Möglichkeit, die Ruheperioden für die Muskeln einzuhalten. Deshalb ist diese Trainingsform besonders effektiv. Sie ist aber eher für Profis, als für den Hobbysportler zu empfehlen. Durch das häufige Training ist diese Form des Muskelaufbaus zudem sehr zeitaufwendig.

Volumentraining für optimalen Muskelaufbau

Volumentraining ist eine Trainingsart, bei der ein Schwerpunkt darauf gesetzt wird den Muskel durch viele Übungen und Sätze zu trainieren. Hier wird ein Trainingsplan gewählt, der für jede Muskelgruppe mehrere Übungen vorsieht, um den Muskel zum beliebten „brennen“ zu bringen. Neben der hohen Anzahl von Übungen wird auch meist eine höhere Satzzahl verwendet. Hierbei sind meist mindestens drei Sätze zu wählen, oft jedoch noch mehr. Diese vielen Sätze und Übungen verleihen der Trainingsart auch ihren Namen (viel Übungen gleich hohes Trainingsvolumen). Das Volumentraining ist die wohl derzeit verbreitetste Trainingsart und stellt die klare Gegenposition zu intensiveren Trainingsplänen wie dem HIT-Training dar.

Was sind die Vorteile von Volumentraining?

Die Vorteile sind zum einen die einfache Ausführung und die anfängerfreundlichen Erfolge. Dadurch, dass recht viele Übungen pro Muskelgruppe absolviert werden steigt die Wahrscheinlichkeit dem Muskel den Anreiz zu „geben“, den er benötigt, um den Muskelaufbau einzuleiten. Einfach gesagt kann man mit einem Volumentraining nicht viel falsch machen und wird daher kontinuierlich Erfolge einfahren, da die Satzfülle hier den Muskelanreiz setzt, auch wenn mal ein Satz nicht ganz so effektiv ausgeführt wird.

Was sind die Gefahren beim Volumentraining?

Das Volumentraining birgt immer die Gefahr, dass man durch zu viele Übungen den Körper überfordert und dieser bis zur nächsten Trainingseinheit nicht vollständig regeneriert ist. Dies kann dann zu einem schleichenden, oftmals erst viel zu spät entdeckten, Abbauprozess führen, welcher im Allgemeinen als Übertraining bezeichnet wird. Gerade Anfänger können nicht genau einschätzen, wann der Körper durch zu viel Training überlastet wird. Schützen kann man sich gegen die Gefahr des Übertraining am besten durch eine gute Ernährung. Hierzu ist auch ein wichtiger Faktor die Einnahme von ausreichend Eiweiß. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, nach jedem (!) Training einen Whey Protein Shake zu trinken. Hierdurch wird der Muskel sofort mit Proteinen versorgt und der Muskelaufbau/die Muskelregeneration eingeleitet.

Trainingssysteme

Training ist nicht gleich Training. Es gibt die unterschiedlichsten Variationen- und Kombinationsmöglichkeiten beim Fitnesstraining.

Um in dieser Vielzahl an Trainingsmethoden einen Überblick zu behalten gibt es differenzierend Trainingssysteme.

Die am häufigsten vorkommenden Trainingssysteme sind:

Weitere Trainingssysteme im Bodybuilding sind Individuelle Leistungsbild Methode(ILB), High Intensity Training (HIT), Heavy Duty Training(HD) und German Volumen Training(GVT).

Der Zuwachs an neu entwickelten Trainingssystemen ist groß. Durch die fortschreitenden Erkenntnisse im Bereich Fitnesstraining und die Praxiserfahrungen von Bodybuildern wird die Entwicklung von noch effektiveren Trainingssystemen wohl nie ins Stocken geraten.

Trainingssysteme kombinieren

Beim Training sollte man sich jedoch nie an nur ein Trainingssystem  orientieren. In den meisten Fallen greifen die Trainingsmethoden ineinander und ermöglichen so die Kombination. Zum Beispiel ist das Splitt Training auch als Rahmen für die Trainingsaufteilung zu sehen. In diesen kann man sehr gut das Volumentraining integrieren. Auch andere Trainingssysteme lassen sich zu einem vollwertigen Trainingsprogramm zusammenstellen. Es ist darauf zu achten, dass man sein Training abwechslungsreich gestaltet und auch mal andere Trainingssysteme ausprobiert.

Ausdauersportarten – im Frühjahr den positiven Kick nutzen

Man hört oft von Ausdauersportarten. Worum handelt es sich dabei und warum sind sie angeblich so gut für den Körper? Es handelt sich dabei um Sportarten, die den ganzen Körper beanspruchen. Das Ganzkörpertraining aktiviert mindestens 1/7tel der vollständigen Körpermuskulatur. Bei ihnen ist die sportliche Belastung nicht nur kurz, sondern findet über einen längeren Zeitraum statt.

Man kann bei allen Ausdauersportarten das Maß der Kraftanstrengung auf die eigene Situation abstimmen. Man braucht keine Vorkenntnisse. Führt man regelmäßig Ausdauertraining durch, dann steigert man die eigene Fitness. Plötzlich keucht man nicht mehr so schnell bei der geringsten Anstrengung und die Muskelkraft wird deutlich erhöht.

Welche Ausdauersportarten gibt es

Die Möglichkeiten sind vielfältig und man findet eigentlich für jeden Geschmack und jede individuelle Situation die passende Sportart. Am Bekanntesten sind Joggen, Radfahren, Aerobic, Rudern, Walken, Schwimmen, Skaten. Beim Triathlon kombiniert man sogar gleich drei Ausdauersportarten – Laufen, Radfahren und Schwimmen. Da man bei den Sportarten die Kraftanstrengung gut dosieren kann, eignen sie sich sowohl für Anfänger, Hobbysportler als auch für Profisportler. Hervorragende Ausdauersportarten sind auch Tanzen, Skilanglauf, Nordic Walking und Wandern. Jeder findet hier etwas für sich, dass Spaß macht und seinen Körper fordert und nicht überfordert. Man kann bei Wind und Wetter den Sport draußen an der frischen Luft ausüben. Es ist aber auch möglich auf speziellen Ausdauergeräten im Sportstudio zu trainieren, zum Beispiel das Ergometertraining. Ganz ideal ist es, auch zu Hause diese Sportarten umsetzen zu können. Der Crosstrainer oder das Laufband nehmen heute kaum noch Platz in Anspruch. Auch für Aktivsportler gibt es viele Möglichkeiten wie Eisschnelllaufen, Bergwandern, Free Climbing und Nordic Blading.

Gesundheitliche Vorteile durch Ausdauertraining

Neben einem Aufbau der Körpermuskulatur wird vor allem die Herztätigkeit gestärkt, der Blutdruck und der Ruhepuls werden deutlich gesenkt. Dadurch kommt es auch zu einem stärkeren Kreislaufsystem. Das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko wird deutlich gemindert. Es kommt zu einer Optimierung des Sauerstoffhaushaltes im Körper, was für alle Organe von großem Vorteil ist. Das Risiko an chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes zu erkranken wird absehbar gemindert. Regelmäßiger Ausdauersport sorgt für eine gute Fettverbrennung und die gesamten Blutwerte können sich normalisieren. Das Immunsystem wird gestärkt und das Allgemeinbefinden wird sich kontinuierlich verbessern. Nach und nach wird die Leistungsfähigkeit des Körpers gesteigert. Dies beeinflusst die Körpergesundheit positiv und verlängert die Lebenserwartung. Komplexe Bewegungsabläufe bei Ausdauersportarten sorgen im Hirn für neue Verknüpfungen von einzelnen Nervenzellen, was zum Beispiel bei der Reha von Schlaganfallpatienten von besonderem Wert ist. Ausdauertraining ist ein hervorragender Stressabbau und hilft auch bei der Optimierung des Körpergewichts.

Lieber öfter und regelmäßig wenig, als einmal zu viel und zu belastend

Man muss nicht 90 Minuten im Stück laufen, man kann auch 3 x die Woche 30 Minuten laufen, das ist meistens viel sinnvoller. Man sollte sich zu Beginn kleine Ziele setzen und diese dann langsam steigern. Der Erfolg wirkt sich auch auf die Psyche aus mit mehr Glückshormonen, Verringerung von Depressionen und einem stärkeren Selbstbewusstsein. Eine gute Ausrüstung ist eine notwendige Grundlage. Die richtigen Laufschuhe und die passende Trainingsbekleidung sind immens wichtig. Hier bei Schnaeppchenfuchs.com findet man sehr viele günstige Angebote und kann für wenig Geld das ideale Equipment für die Lieblingssportart finden. Auch Retrosport ist wieder hochaktuell. Die Aerobicwelle aus den 80ern passt voll ins Ausdauerprogramm. Das Workout kann man in den unterschiedlichsten Belastungsstufen ausführen.

Gemeinsam Spaß haben

Einer der Pluspunkte bei Ausdauersportarten ist, dass man diese jederzeit hervorragend in jeden Tagesablauf integrieren kann. Man kann morgens, in der Mittagspause oder abends nach der Arbeit Laufen oder Schwimmen gehen. Besonderen Spaß macht es auch mit Freunden gemeinsam den Sport zu betreiben und die Herausforderung der langsamen Leistungssteigerung sich gemeinsam zu erarbeiten. Ausdauersportarten kann man auch mit der ganzen Familie gemeinsam ausführen. Man kann mit nicht so belastenden Sportarten beginnen und notfalls sogar mit ausgedehnten Spaziergängen starten. Die ersten Trainingszeiten sollte man langsam angehen und sich nicht zu stark belasten. Bei Vorerkrankungen sollte man die Sportart mit dem Arzt abstimmen und genau auf die individuelle Situation abgestimmt auswählen. Man kann mit Ausdauersport in jedem Alter beginnen. Hier ist das Radfahren ideal, da man dabei auch die Gelenke schont.

Fitnesslexikon

A

Abduktion

Abduktoren

Adduktion

Adduktoren

aerob

Aminosäuren

Ausdauerfasern

Ausgangsstellung

B

Beinstrecker

Beinstrecker-Muskeln

C

Carnitin

Curlstange

D

Depression

Dorsalextension

E

Elevation

EMG – Messung

Endstellung

Extension

F

Fette

Flexion

G

Glykämischer Index

Grundnahrungsmittel

Gymnastikball

H

Herzfrequenz

Hormone

I

Insulin

Innenrotation

J

Jogging

K

Kontraktion

L

Langhantelstange

lateral

M

medial

Mischfasern

Motivatoren

N

Nordic Walking

O

Obergriff

Opiate

P

Pausen

Plantarflexion

Pronation

Q

Qi Gong

R

Relativkraft

S

Sätze

Schlafapnoe

Schnelligkeitsfasern

Supination

T

Triathlon

U

Untergriff

V

Vibrationstraining

W

Waschbrettbauch

Wiederholungen

X

Xanthin

Y

Yoga

Z

Zirkeltraining

Trainingsplan für Profis (Maximalkrafttraining)

Haben Sie schon sehr viele Erfahrungen mit dem Krafttraining und sind nun an einem Punkt angekommen, wo sich einfach keine Veränderungen zeigen? Dann sind Sie hier genau richtig! Um aus Ihrem bisherigen Trainingsablauf herauszukommen und ein neues bzw. abwechslungsreiches Training zu erhalten müssen Sie an Ihre Grenzen gehen. Mit dem Maximalkrafttraining haben Sie die Möglichkeit Ihre Maximalkraft zu perfektionieren.

Bei diesem Training führen Sie nur sehr wenige Wiederholungen durch, welche jedoch unter höchster Intensität absolviert werden müssen.

Auch der Zeitraum ist bei diesem Trainingsplan eng begrenzt. Wenn Sie dann nach ungefähr 6 Wochen Ihren „alten“ Trainingsplan wieder ausführen, so werden Sie feststellen, dass Ihnen die früheren Übungen sehr leicht fallen werden. Diese Erfolg versprechende Trainingsabwechslung gibt Ihnen neue Kraft für noch mehr Power.

Warum Maximalkrafttraining?

Durch das Maximalkrafttraining lernt der Muskel, dass er mehr Muskelfasern bei einer Bewegung mit einbezieht. Um die Ausmaße dieses Trainingsprogramms darzustellen muss man sagen, dass normalerweise nur ca. 60 Prozent der bereitstehenden Muskelfasern an einer Bewegung mit einbezogen werden. Nach dem Maximalkrafttraining kann dieser Prozentsatz extrem gesteigert werden.

Fitnessübungen Profis / Trainingsplan Profis

  • Wiederholungen: 3-8
  • Sätze: 3-5
  • Belastungszeit: 5-15 Sekunden
  • Übungspausen: 3-5 Minuten
  • Trainingszeit: 3-6 Wochen

Wichtig: Beginnen Sie wirklich erst mit dem Maximalkrafttraining, wenn Sie die beiden vorherigen Stufen (Trainingsplan für Anfänger und Trainingsplan für Fortgeschrittene) hinter sich gebracht haben.

Fitness Trainingsplan – Trainingsprogramm

Um ein optimales Fitnesstraining zu garantieren brauchen Sie einen, auf Ihre aktuelle Fitness angepassten, Trainingsplan. Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und Ihnen 3 Trainingspläne zusammengestellt. Jeder einzelne dieser drei Trainingspläne ist auf den Anwender angepasst. Weitere interessante Informationen über effektives Muskelaufbau Training finden Sie auf der Website von Global Nutrition. Hier geben Bodybuilding Pro’s aus den USA Tipps zur richtigen Trainingsplanung, es gibt animierte Bilder der wichtigsten Grundübungen und Infos zur optimalen Sporternährung.

 

Trainingsplan für Anfänger (Vortraining und Kraftausdauertraining)

Sollten Sie Neueinsteiger im Fitnesstraining sein, so nehmen Sie diesen Fitnessplan. Dieses Trainingsprogramm bietet Ihnen einen übersichtlichen Einstieg in das Krafttraining mit Grundübungen um die Muskulatur des Körpers zu stärken und auf das Muskelaufbautraining vorzubereiten. Mehr Informationen und umfangreiche Trainingsbeschreibungen zum Trainingsplan für Anfänger

 

Trainingsplan für Fortgeschrittene (Muskelaufbautraining)

Haben Sie schon Fitnesserfahrungen sammeln können oder treiben schon seid einer gewissen Zeit Sport? dann ist der Trainingsplan für Fortgeschrittene genau das Richtige für Sie! Dieser Trainingsplan setzt eine gestärkte Grundmuskulatur voraus und soll für einen starken Muskelaufbau sorgen. Dieses Muskelaufbautraining wird mit einem so genannten Splitplan durchgeführt. Bei diesem Trainingsplan für Splitsysteme wird der Körper in verschiedene Muskelgruppen eingeteilt. Dass heißt Sie trainieren an einem Tag zum Beispiel die Bizepsmuskeln und Trizepsmuskeln und an einem anderen Tag hingegen nur die Rücken- und Brustmuskulatur.
Mehr Informationen und umfangreiche Trainingsbeschreibungen zum Trainingsplan für Fortgeschrittene

 

Trainingsplan für Profis (Maximalkrafttraining)

Sollten Sie schon eine Weile lang Ihre Fitness trainieren so ist unser dritter Trainingsplan die richtige Wahl für Sie! Um Ihre Maximalkraft zu trainieren und ihren einzelnen Muskelgruppen den letzten Schliff zu geben brauchen Sie ein noch umfangreicheres Trainingsprogramm. Dadurch ist es meistens nur möglich zwei unterschiedliche Muskelgruppen an einem Tag zu trainieren. Sie sollten Ihren Trainingsplan auf drei oder vier Trainingseinheiten in der Woche erweitern. Außerdem benötigen Sie zur detaillierten Muskeldefinition das richtige Fitness Equipment. Durch das intensive Training einzelner Muskeln reicht es, wenn diese nur noch zwei mal pro Woche trainiert werden.
Mehr Informationen und umfangreiche Trainingsbeschreibungen zum Trainingsplan für Profis

Die richtige Ernährung ist das A und O!

Nur wer sich richtig ernährt, kann auf lange Zeit sichtbare Erfolge erzielen und sich jung halten. Die optimale Zufuhr von Nahrungsstoffen kann in Bezug auf das Krafttraining zwei wichtige Funktionen erfüllen – Trainingseffekt optimieren und Energiezufuhr konstant halten.

Durch den Einsatz von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln wird der Trainingseffekt optimiert und durch eine richtige Basisernährung bleibt die Energiezufuhr konstant. Wichtig ist dabei, dass ihr Körper genügend Mineralstoffe und Vitamine erhält.

Alle Lebewesen brauchen Nahrung. Sie liefert die Energie, die der Körper benötigt, um Körperwärme zu erzeugen, Muskeln zu befähigen um Bewegungen auszuführen, zu wachsen und sich zu regenerieren. Menschen vertragen eine große Auswahl an pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln. Aber nicht jeder Mensch isst alles. Religion, Gesundheit und persönliche Vorlieben und Abneigungen bestimmen unseren Speiseplan. Die Aufnahme der Nahrungsstoffe und die alltäglichen Essgewohnheiten bezeichnet man als Ernährung. Mangel an wichtigen Nährstoffen oder ungesunde Ernährung führen zu schweren Wachstumsstörungen und zu Krankheiten.

Die zehn Regeln einer Gesunden Ernährung:

  1. Reichlich Flüssigkeit
  2. mehrmals am Tag Getreideprodukte und reichlich Kartoffeln zu sich nehmen
  3. Fünf mal am Tag → Gemüse und Obst
  4. Täglich Wurstwaren und Milch, einmal in der Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren und Eier in Maßen
  5. Bei Fett bzw. fettreichen Lebensmitteln ist weniger mehr!
  6. Nicht übertreiben mit Zucker und Salz
  7. Essen Sie Vielseitig
  8. Bereiten Sie ihre Nahrung schmackhaft und nährstoffschonend zu
  9. Genießen Sie ihr Essen → Nicht hetzen!
  10. Bleiben Sie in Bewegung!

Grundnahrungsmittel

Unter Grundnahrungsmitteln versteht man die Nahrungsmittel, die im jeweiligen Kulturkreis am gefragtesten sind und somit den Hauptbestandteil der Ernährung darstellen. Die Grundnahrungsmittel weisen eine Grundversorgung mit Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten auf, enthalten allerdings meist nur wenige Vitamine und Spurenelemente. Wasser steht bei den Grundnahrungsmitteln an der ersten Stelle, gefolgt von Reis, den knapp 50% der Bevölkerung zu sich nehmen.

Die wichtigsten Grundnahrungsmittel:

Wasser, Reis, Kartoffeln, Hülsefrüchte, Fisch, Milch, Fleisch, Eier, Brei, Brot

Die Top 5 Sattmacher:

  1. Kartoffeln
  2. Haferflocken
  3. Fisch
  4. Nudeln (Vollkornnudeln)
  5. Bananen

Sollten Sie regelmäßig Sport treiben, so brauchen Sie die richtigen Nahrungsergänzungsmittel. Als Grundlage für diese Sport Ernährung findet man oft das beliebte Eiweiß. Dieses benötigen die Muskeln nämlich um sich zu regenerieren und aufzubauen. Weitere nützliche Informationen erhalten Sie unter der Rubrik Sporternährung. Bodybuilding, Muskelaufbau